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Juden wenden sich gegen Zionismus

Erstellt von DZEKO, 13.06.2010, 21:49 Uhr · 72 Antworten · 6.060 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
    09.08.2009
    Beiträge
    55.015
    Zitat Zitat von _LAV_ Beitrag anzeigen
    Ich gehoere halt zu den Messianischen Juden.
    Uebrigens sind es weltweit 10% die Jesus als Messias, Erretter und Gottes Sohn sehen! Ja wir erkennen Muhamed nicht an, aber verurteilen niemanden und spielen auch nicht Gott!
    Danke für die Aufklärung, wollte dich das schon länger fragen weil ich immer verwirrt war wen du über Jesus geschrieben hast.

    Noch ne Frage, wie siehst du es mit den Christen und ihrer Auffassung von Jesus ?

  2. #32
    _LAV_
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Jesus doch auch nicht, sonst würde sie ja nicht bis heute auf ihren wahren Messias warten und hätten ihn damals beschützt "am Kreuze" und nicht den Römern ausgeliefert.

    Das Judentum sieht Jesus von Nazaret nicht als Sohn Gottes an, da ein Mensch nach jüdischer Auffassung nicht göttlich sein kann. Es sieht in ihm auch nicht den Messias, da er nicht die endgültige Verwandlung der Welt gebracht habe, die Juden nach biblischer Prophetie vom Messias erwarten.

    Jesus außerhalb des Christentums ? Wikipedia
    viele juden sehen auch nicht das der messias, so sagt die schrift, 2 mal kommen muss.
    das 1 mal um als kurban anstatt der suender zu sterben.
    das 2 mal um die die sich fuer seinen weg entschieden haben abzuholen und sie zu belohnen! beim 2 mal wird es einen neuen himmel und eine neue erde geben und laut schrift wird das 1000 jaehrige messianische reich etabliert etc. etc.!

  3. #33
    _LAV_
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Danke für die Aufklärung, wollte dich das schon länger fragen weil ich immer verwirrt war wen du über Jesus geschrieben hast.

    Noch ne Frage, wie siehst du es mit den Christen und ihrer Auffassung von Jesus ?
    nicht nur meine persoenliche meinung, das ist auch die meinung der bibel!
    die grossen kirchen haben versagt.
    sie haben aufgehoert den menschen vorzuleben was jesus vorgelebt hat. es gibt nur noch sehr sehr wenige, denen es nicht um den eigenen ruhm oder bauch geht!
    die meisten christen heute sind namens christen.
    das heist, sie haben keinerlei erfahrung mit dem lebendigen gott der bibel. sie befassen sich nicht mit der heiligen schrift (altes und neues testament) und das macht sie schwach. mit ihrer passivitaet erkennen sie nicht das in wahrheit sie diejenigen sind die die reichsten menschen auf der welt sind.

    die bibel hat eine klare richtung, sie sagt:

    -Hosea 4,6- Mein Volk kommt um aus Mangel an Erkenntnis. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, so verwerfe ich dich, dass du mir nicht mehr als Priester dienst. Du hast das Gesetz deines Gottes vergessen, so vergesse auch ich deine Kinder.
    die grosskirchen folgen nicht nur jesus nach, sondern beten auch bilder, goetzen und andere personen an. aber gott (DAS WORT) allein ist wuerdig angebetet zu werden, der fleisch geworden ist in jesus christus.


    -Johannesevangelium Kapitel 1-


    Das ewige Wort

    1 Im Anfang war das Wort1, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
    2 Dieses war im Anfang bei Gott.
    3 Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist.
    4 In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
    5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst2.

    Die Fleischwerdung des Wortes

    6 Da war ein Mensch, von Gott gesandt, sein Name: Johannes.
    7 Dieser kam zum Zeugnis, dass er zeugte von dem Licht, damit alle durch ihn glaubten.
    8 Er war nicht das Licht, sondern er kam, dass er zeugte von dem Licht.
    9 Das war das wahrhaftige Licht, das, in die Welt kommend, jeden Menschen erleuchtet3.
    10 Er war in der Welt, und die Welt wurde durch ihn, und die Welt kannte ihn nicht.
    11 Er kam in das Seine4, und die Seinen nahmen ihn nicht an;

    um was es wirklich geht sehen wir in den naechsten versen:




    damit sind die juden gemeint, die du aufzeigst, und die ich verblendet nenne!


    12 so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht5, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;
    das gilt fuer uns alle...
    egal ob jude, christ, muslim oder budhist usw. usw.
    wenn wir ihn (jesus) in unser herz aufnehmen als messias, so nennt ihn der kuran auch. wird er uns alle bei seinem 2 kommen umarmen und nicht verurteilen.

    13 die nicht aus Geblüt, auch nicht aus dem Willen des Fleisches, auch nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.
    gott will uns vater sein, d.h. er will unser geistlicher vater sein, genauso wie bei jesus! er will eine persoenliche beziehung zu uns, die wir durch jesus bekommen koennen!

    14 Und das Wort wurde Fleisch und wohnte6 unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. -
    jesus war unfehlbar, er war mit gott eins in allem was er tat.
    deswegen sagt der kuran, er ist der reinste unter den propheten.

    das find ich fett fett man. wenn wir jesus annehmen finden wir gnade bei gott und erfuellen somit alle gesetze!!!

    dieser reichtum sollte von allen menschen erkannt werden.
    eine persoenliche beziehung zu gott ist moeglich, wonach alle religionen trachten,
    aber nur durch die person jesus ist sie moeglich.
    er ist der kurban der uns den weg frei macht zu gott!


    stell dir vor džeko... alle wuerden aufhoeren zu hassen wenn sie ihn wirklich von ganzem herzen annehmen wuerden!

    P.S.: diese version von glauben hatten auch damals die bogumilen.
    sie lebten in bosnien jahrhunderte lang, wie die ersten christen!

  4. #34
    Avatar von Ilijah

    Registriert seit
    29.01.2008
    Beiträge
    1.865
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Meinst du das sie einen Fehler gemacht haben das sie Jesus nicht anerkannten und noch heute auf ihren Messias warten ?

    Du erkennst also Jesus an ?

    @Ilijah, wie ist es bei dir ?
    *seufz* Kann es sein, dass du schon wieder denkst dass ich Jude wär? Ich dachte das hätten wir geklärt. Es sei denn die Frage war einfach nur .. 'allgemein' gemeint.

    Ich glaube mehr oder weniger an Jesus, ja. Ich bin derzeit freikirchlich. Aber ich muss zugeben, dass ich meinem eigenen Glauben gegenüber skeptisch stehe.

    Ich will so bald ich kann zum orthodoxen Judentum übertreten - den christlichen Glauben wohl hinter mir lassen oder ihn alleine in meinen Gedanken leben. Der Grund für meine Zweifel sind die angeblichen Prophezeiungen zu Jesus, die leider aus dem Kontext gerissen sind. Erklärungsversuche ala "Ja sie sind aus dem Kontext gerissen, aber es geht um den Buchstaben, das Wort dass sich erfüllen soll" reichen mir einfach nicht mehr; denn ich liebe die Torah und den Rest des Tanakh weitaus mehr als irgendwas anderes; ich will mich nicht selbst belügen und meinen, dass es keine Probleme mit den Prophezeiungen zu Jesus gibt.

    Alles andere finde ich gut -- denn die ersten Jüdischen Christen taten genau das, was Israel längst hätte tun sollen -- die ungläubigen Nationen zum noachidischen Glauben missionieren. Heute tun das leider nur bescheuerte Chabadniks die meinen Schneerson wäre der Messias. (= FAIL)


    Beispiel: Jesus meint angeblich, dass der Messias nicht wirklich der Sohn Davids sein kann, weil David den Messias angeblich seinen 'Herrn' nennt. Es scheint so als wäre der Psalm von David geschrieben; aber dies zu seiner eigenen Selbstverherrlichung. Es kann aber auch auf Hebräisch heißen 'für David', 'an David' oder 'nach David'. Der Talmud meint David würde Abraham damit adressieren. (= auch falsch) Denn David selbst war kein Lewite; verrichtete aber trotzdem ähnliche Dienste und umtanzte zB die Bundeslade des EWIGEN. Von daher Melchizedek - sowohl König als auch Priester. Beispiel: "Und David baute dem EWIGEN einen Altar und opferte Brandopfer und Dankopfer. Und als er den EWIGEN anrief, antwortete er ihm mit Feuer vom Himmel, dass er auf den Brandopferaltar fallen ließ."

    Siehe hier:
    Matthäus 22:41:46
    Als die Pharisäer versammelt waren, fragte Jesus sie:
    »Was meint ihr von Christus? Wessen Sohn ist Er?« Sie antworteten Ihm: »Davids.«
    Weiter fragte Er sie: »Wie konnte nun David Ihn im Geist seinen Herrn nennen, wenn er sagte:
    Es sprach der Herr zu meinem Herrn: Setze Dich zu Meiner Rechten, bis Ich Deine Feinde unter Deine Füße lege. -
    Wenn nun David Ihn seinen Herrn nennt, wieso kann Er dann sein Sohn sein?«
    Darauf konnte Ihm niemand ein Wort antworten; auch wagte von jenem Tag an keiner mehr, Ihn noch länger zu fragen.

    Das Problem mit Bethulah und Almah wegen Maria. (Jungfrau und junge Frau) -- Dem merkwürdigen Abstammungsregister Jesu. (davor hat Paulus allerdings gewarnt, sich mit sowas abzugeben, siehe Briefe) -- Und viele andere Prophezeiungen; Prophezeiungen welche aus dem Kontext gerissen wurden.


    All die Konflikte kann man bei Jews for Judaism nachlesen. Outreach Judaism tut's glaubich auch. Leider ist Jews for Judaism.com down -- keine Ahnung was da los ist.

    *edit* Sorry für den längeren Beitrag. Aber immerhin weißt du nun Bescheid .. und andere.

    PS:
    Ich hatte bereits als kleines Kind einen noachidischen Glauben und das ohne irgendnem Einfluss meiner Eltern. Jesus war aber ein gewisses 'Extra'. Witzig eigentlich... die Familie meines Vaters sind als Muslime nach Bosnien und Serbien eingewandert.. und nun? (siehe Wikipedia Artikel Xoraxane) Sie konvertierten zum Christentum (Serbianisierung, Vernichtung des osmanischen Reiches) und wurden Christen. Und wie steh ich da? Back to the Roots? Vom Christentum zum Judentum? Wie geil .. -.-

  5. #35
    Avatar von BlackJack

    Registriert seit
    11.10.2009
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    65.442
    Zitat Zitat von Ilijah Beitrag anzeigen
    Und wie steh ich da? Back to the Roots? Vom Christentum zum Judentum? Wie geil .. -.-
    oder du machst einen unerhörten Schritt und befreist deinen Geist vom Joch der Religion ... das wäre vlt. ein "angemessenes" Ende einer Religionsodyssee

  6. #36

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    266

    Vorbildliche Juden

    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Am 27. Januar 2010 fand in Berlin die erste Pressekonferenz des Thora–treuen Judentums seit Bestehen der Bundesrepublik statt.
    Religiöse Juden brachten ihren politischen Standpunkt im Haus der Bundespressekonferenz zur Sprache und hielten ein Plädoyer für Gerechtigkeit und religiöse Überzeugung.
    Die Pressekonferenz hatte folgende Fragen zum Gegenstand:

    "Welche Lehren zieht das religiöse Judentum aus dem Holocaust?" Und:
    "Wo steht das Thora–treue Judentum heute bezüglich eines schleichenden Genozids am palästinensischen Volk?"

    Die Konferenzteilnehmer waren übereinstimmend der Meinung daß sich die israelische Regierung am palästinensischen Volk versündigt und daß sie dadurch dem Ansehen des Judentums schadet.

    Sie betonten, daß Juden, Christen und Muslime jahrhundertelang einträchtig zusammengelebt hätten und daß die bewaffneten Auseinandersetzungen erst durch den von Theodor Herzl begründeten Zionismus verursacht worden seien.

    Die Gründung eines Staates Israel empfinden sie als großes Unrecht, nicht nur gegenüber den Palästinensern, sondern auch gegenüber dem Judentum.
    Das basiert auf der jüdischen Lehre wonach ihnen ein eigener Staat erst dann zusteht wenn der Messias kommt. Dem Allmächtigen Schöpfer und Herrscher der Welt vorzugreifen ist für sie ein großer Frever vor dem in der Torah gewarnt wird.

    Deshalb wenden sie sich gegen Zionismus und unterstützen die Palästinenser in ihrem Freiheitskampf.
    Paradoxerweise werden sie oft sogar als Antisemiten beschimpft, dabei sie strenggläubige Juden die alle jüdischen Traditionen wahren.

    Hier ist das Video zur Pressekonferenz vom 27.01.2010



    Bereits am 18. Januar 2010 protestierten orthodoxe Juden bei klirrender Kälte und Nieselregen gegen den Besuch von Vertretern der israelischen Regierung bei der Deutschen Bundesregierung, weil dabei über Waffenlieferungen verhandelt werden sollte.



    Sie bekämpfen den Zionismus und Herr Reuven Cabelman erklärte auf einer Kundgebung in Berlin:

    Mit dem noetigen Respekt gegenueber der Deutschen Bundesregierung, welche dem Juedishen Volk mit den geplanten Waffenlieferungen helfen will, fuehlen wir aber fuer wichtig, als orthodoxe Juedische Rabbiner den Standpunkt der juedischen Religion zu erklaeren, dass Waffenlieferung an den Zionistischen Staat dem Volk Israel nicht hilft, sondern als Tragoedie fuer das Juedische Volk und die Juedische Religion zu betrachten ist.”
    Cabelman sagt: „Die Zionistische Bewegung ist seit ca. 100 Jahren dauernd damit beschaeftigt, dem Juedischen Volks ein neues Gesicht von „Nationalismus” und Sekularismus, hinwewg von Gott und seiner Thorah, aufzuzwingen.”

    Er erklaerte: „Laut der Juedischen Religion sind Juden derzeit in einem von Gott ueber sie vor ca. 2000 Jahren verhaengten Exil, wo sie verharren muessen, bis Er sie davon wieder erloest. – Es ist ihnen strengstens untersagt, einen eigenen Staat zu gruenden, nirgendwo auf der Welt, und schon gar nicht in Palaestina.”

    Er sagte weiter: „Es ist ein tiefer Schmerz fuer orthodoxe Juden, wenn Israel eigekaufte Waffen benuetzt um damit unschuldige Menschen, Frauen und Kinder umzubringen, und um den Raub des Landes Palaestina damit zu befestigen.

    Tragisch ist, dass sie dies alles im Namen der Juedischen Religion tun, was eine Faelschung ist.”
    Cabelman erklaert ferner: „Juden haben Generationen in Frieden und Harmonie in Muslimischen Laendern gelebt. – Der Konflikt begann erst seit ca. 100 Jahren mit der von den Zionisten begonnenen Besitznahme Palaestinas.

    Die Zionisen dabei zu unterstuetzen ist somit keine Hilfe fuer das Juedische Volk, sondern das Gegenteil hiervon.”

    „Deshalb”, erklaert Cabelman abschliessend, „nehmen heute in Berlin orthodoxe Rabbis als Vertreter Juedischer Gemeinden aus aller Welt an einer Demonstration gegen die Zionistischen kriminellen Heretiker und Voelkermoerder, und machen klar, dass diese in keiner Weise das Juedische Volk vertreten vertreten.”

    Er schloss mit den Worten:

    „Wir hoffen und beten fuer rasche friedliche und totale Aufloesung des Staates Israel, wenn endlich Juden wieder, in einem Palaestinensischen Staat, mit ihren Arabischen und Muslimischen Freunden wie ehedem in bester und friedlichen Nachbarschaft, zusammen leben werden.”

    PRNewswire) - Unterstuetzung "Israels" ist kein vorteil fuer das Juedische volk!

    Diesen Standpunkt verdeutlicht auch Rabbi Yisroel Dovid Weiss in einem Interview:



    und auf dieser Kundgebung:



    Die Umsetzung einer Lösung für dauerhaften Weltfrieden beschreiben die torahtreuen Juden von Neturei Karta auf ihrer homepage:

    Neturei Karta hat eine Lsung zum Nahostproblem



    Thoratreue Juden und gläubige Muslime sind übereinstimmend der Ansicht, daß eine tiefe religiöse Überzeugung und profunder Glauben an den Allmächtigen der beste Weg zu einem harmonischen Zusammenleben ist und dauerhaften Frieden sichert.

    Gegenseitige Wertschätzung, respektvoller Umgang miteinander, soziale Toleranz, Chancengleichheit und Brüderlichkeit sind die gemeinsamen Ziele .

    Wie herzlich und vertrauensvoll das Verhältnis zwischen Muslimen und Juden sein kann wenn sie rechtgläubig sind, veranschaulicht auch dieses Video das Rabbi Weiss mit einer Delegation von Neturei Karta bei einem Besuch beim iranischen Präsidenten Ahmadinedschad zeigt:

    Das sind vorbildliche Juden, sie erkennen den schleichenden Genozid am Palästinensichen Volk und die Ungerechtigkeit, die Israel an den Tag legt.

    Und paradoxer weise werden die streng gläubigen Juden als Antisemiten beschimpft.

    Wundert mich kein bisschen, denn das Wort "Antisemitismus" hat Israel bisher auf jede berechtigte Kritik geantwortet, so wie Blackjack der hier nach jeder Kritik an Israel "Antisemitismus" und "Israelhetze" schreit.
    (wird sehr wahrscheinlich von Israel für seine Propaganda bezahlt)

  7. #37

    Registriert seit
    23.07.2010
    Beiträge
    2.811
    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    Genau.
    Schaffen wir einfach Israel ab, damit die Juden für vogelfrei erklärt werden. Dzeko, das geht nicht, solang die Hamas existiert. Israel hat ein historisch legitimiertes Existenzrecht als Anker für alle verfolgten Juden. Das heißt nicht, dass nicht andere Völker dort leben könnten oder dass eine Zweistaatenlösung absurd wäre, im Gegenteil, ich befürworte dies, aber man kann doch nicht ernsthaft wollen, dass Israel aufgelöst wird. Das würde die gesamte Gegend halb in die Steinzeit zurückverfrachten. Und wie ich schon im ersten Satz sagte, kann sich jeder ausmalen, was mit den Juden wäre, die dort leben.
    Die Sinthis und Romas nicht? Lächerlich :

  8. #38
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    ja, ich meine es rein historisch.
    Aber Israel muss ja auch kein rein jüdischer Staat sein, es soll ein jeder dort leben können, der den Staat und die geltenden Gesetze akzeptiert. Das können genauso Moslems oder Christen sein, ist ja völlig egal. Was in der Thora steht, ist dabei nebensächlich, denn ich wage zu bezweifeln, dass die Thora den Holocaust berücksichtigt.
    rein historisch betrachtet, wieso haben die gutmütigen großmächte damals die den juden ein land geben wollten, nicht etwas von ihrem eigenen staat hergegeben, war doch vorauszusehen, dass wenn man mitten in palästina mal einfach so nen staat gründet ein pulverfass entsteht

    wir wollen die juden nicht dann schieben wir sie mal im nahen osten ab, machen sie zu unsren verbündeten und sorgen dafür dass sich die leute dort über ein halbes jahrhundert lang gegenseitig umbringen.

    und heute groß über frieden im nahen osten labern und verhandlungsleute hinschicken, da kriegt man doch das kotzen.

  9. #39
    Baader
    Die Juden sind voll meschugge. Andere Völker haben ein Problem weil sie keinen eigenen Staat haben und die Juden haben einen, wollen ihn aber nicht.

  10. #40
    Posavac

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