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Die «Jugos», die keine waren

Erstellt von Metkovic, 22.02.2010, 09:27 Uhr · 15 Antworten · 1.557 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.454
    . Der Thread sollte nicht in der Versenkung verschwinden.

    vorallem die Kommunisten hier werden mit der Realität konfrotiert...

  2. #12
    Avatar von KraljEvo

    Registriert seit
    06.01.2007
    Beiträge
    13.078
    guter Bericht..

  3. #13
    Avatar von Djuka

    Registriert seit
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    Beiträge
    15.917
    Zitat Zitat von Metkovic Beitrag anzeigen
    . Der Thread sollte nicht in der Versenkung verschwinden.

    vorallem die Kommunisten hier werden mit der Realität konfrotiert...
    geht es den zahrleichen YU Nostalgikern um den Kommunismus oder doch um etwas ganz anderes?

  4. #14
    Samoti
    ach was... die meisten Jugos die nach Deutschland gekommen sind, sind dann Krankenschwester oder Altenpflegerin geworden........

  5. #15

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.454
    Zitat Zitat von Djuka Beitrag anzeigen
    geht es den zahrleichen YU Nostalgikern um den Kommunismus oder doch um etwas ganz anderes?

    um was ? das Generationen das Land verlassen haben um ein besseres Leben führen zu können.....und das sie nach 40 Jahren Arbeit im Ausland feststellen , dass sie in dem Land in dem sie geboren nun Fremde sind...

  6. #16

    Registriert seit
    08.02.2009
    Beiträge
    951
    Intelligenz war bei Kommunisten immer verpönt, zu viele Fragen, zu viel Kritik, ja auch zu viele unbequeme Lösungvorschläge gepaart mit der Balkanmentalität ala: Ma što ćeš ti meni pričat, a, a, što, hoš po nosu?? ergibt das dann eine unbezwingbare Losermentalität

    Hab auch oft das Gefühl das Kommunisten genauso wie Na"z"ionalisten total Kritikunfähig sind.
    Das führt natürlich dazu das man für Veränderungen unzugänglich ist da das gleich als Schuldeingeständniss für begangene Fehler intepretiert wird.

    Auch schade das Jugoslawien so gerne falsch interpretiert wird sowohl von Gegnern als auch von Befürwortern.

    Die einen lügen sich was ins Fäustchen mit Horrorszenarien ala keine Freiheiten und Polizeistaat.
    Angeblich war jeder 2te Kroate wegen Villa Velebita im Knast aber komischerweise konnte man die Singel ganz legal von Jugoton kaufen.

    Also mehr lügen als fundiertes Wissen, wahrscheinlich vom Papa in die Wet gesetzt weil er wegen Klauen im Knast war aber dem Sohnemann halt den grossen Patrioten vorspielen musste wegen "sramota" usw.
    Mein Vater war übrigens grosser Fan von Marjane, Marjane wegen dem Lied soll angeblich auch halb Kroatien im Knast gewesen sein, der hat das gesungen wo es nur ging und komischerweise war der nie im Knast, muss aber auch gestehen er hat auch nicht geklaut.

    Die anderen reden es wirtschaftlich schön mit irgendwelchen Zahlen von wegen wenig Schulden, ganz tolle Indusrie.
    Stimmt auch nicht da Industrie zwar vorhanden war aber die Verteilung der Resoursen nicht produktiv genauso wie die schlechte Zusammenarbeit der jeweiligen Republiken ohne einheitliche Wirtschaftspolitik.
    Sprich total desorientiert und verloren produzierte jede Republik so vor sich hin. Genauso wie Heute, kein Unterschied.

    Yu gab es eigentlich schon nach 71 nicht mehr und da hätte Tito schon die Zeichen der Zeit erkennen müssen, tat er aber nicht da es ihm ja ganz gut ging in seinem System.
    Die Aussenhandelsbilanz betrug 1980 ca. 6 Milliarden Dollar was damals eine enorme Summe war für ein Land mit nur 18 mio EW. und keinen Devisen.

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