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Jung und gläubig ....

Erstellt von Ciciripi, 17.04.2012, 18:09 Uhr · 184 Antworten · 7.001 Aufrufe

  1. #151
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von WhiteJim Beitrag anzeigen
    Ist richtig, aber ich meine das grundsätzliche Differenzieren in gute und schlechte Kranke oder Hilfebedürftige so wie es Catty macht. Viele sind in jungen Jahren in den Teufelskreis geraten, sie konnten nicht abschätzen oder ahnen, dass es mal eines Tages so böse enden wird. Junge Menschen neigen halt dazu, sich irgendwie für unzerstörbar zu halten, sie denken ihnen kann nix passieren.
    aber als junger mensch hat man ja irgendwo auch doch ein gehirn. also ich hatte auch viele gelegenheiten drogen zu nehmen und alkohol in unmengen zu trinken, aber man sieht ja auch in jungen jahren was aus einem wird wenn man das zeug nimmt. klar probiert man hier und da was aus, aber man muss sich soweit unter kontrolle haben dass man sagt ok ich probier nur. manche machen es find ich dann auch wieder zu leicht und geben allen andren die schuld, die ganze welt ist schuld für ihre sucht nur bei sich selber sehen sie das problem nicht. Und es sind ja nicht immer nur so kinder aus völlig kaputten familien. klar wenn so jemand aus nem elternhaus kommt wo jahrelanger missbrauch vorliegt, dass so einer drogenabhängig wird, wundert einen nicht weiter. aber son kinder was alles hat, da ist auch oft das problem dass die drogen nehmen.

    bei den meisten heutzutage ist doch auch das problem dass es den eltern irgendwie egal ist was die kinder machen, sie meinen ja sie sind jung lass sie doch feiern gehen wir waren auch mal jung. dabei vergessen viele dass eben ne disko in der heutigen zeit was ganz andres ist als ne disko in den 80ern oder 70ern.

  2. #152
    Avatar von Ciciripi

    Registriert seit
    26.03.2012
    Beiträge
    5.085
    Ja , geht jetzt schlafen besser und philosophiert hier nicht spät Nachts rum ....

  3. #153
    benutzer1
    Zitat Zitat von WhiteJim Beitrag anzeigen
    Ist richtig, aber ich meine das grundsätzliche Differenzieren in gute und schlechte Kranke oder Hilfebedürftige so wie es Catty macht. Viele sind in jungen Jahren in den Teufelskreis geraten, sie konnten nicht abschätzen oder ahnen, dass es mal eines Tages so böse enden wird. Junge Menschen neigen halt dazu, sich irgendwie für unzerstörbar zu halten, sie denken ihnen kann nix passieren.
    ich versteh nicht, wieso man hier einem immer die beiträge noch ergänzen muss und sachen hinzuschreibt, die man gar nicht so geschrieben hab. ich schrieb selbst, ob diese menschen schlecht oder gut seien, weiß allah. darüber urteil ich nicht. was ich schrieb ist, dass es menschen gibt, die an unheilbaren krankheiten leiden für die sie nichts können und sie alles geben würden, gesund zu sein. und dann gibt es eben jene, die an drogensucht leiden. eine krankheit, die selbstverschuldet ist.

  4. #154
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von Catty Beitrag anzeigen
    ok, lassen wir es so stehen. die wohlbehütete catty hat keine ahnung vom leben. brauchst dich nicht zu entschuldigen. =)

    ich weiß nicht. war in solch einer situation nicht. vielleicht würd ich dieser person ne gute entzugsklinik raussuchen. aber hab halt kein verständnis dafür.
    na ich meine dass es keine gute einstellung ist von vornherein zu sagen das und das kann MIR nie passieren, weil es dann umso schlimmer zu verkraften ist wenn es wirlich passiert.

    also ne entzugsklinik kann sich die person ja selber auch raussuchen ich mein ja jetzt mehr so psychische unterstützung, würdest du versuchen für die person da zu sein sie regelmäßig besuchen und mit ihr zeit verbringen oder würdest du sie zur klinik fahren und danach deine handynummer wechseln ^^

  5. #155
    Avatar von BlackJack

    Registriert seit
    11.10.2009
    Beiträge
    65.465
    Zitat Zitat von Muhaxher Beitrag anzeigen
    Ja , geht jetzt schlafen besser und philosophiert hier nicht spät Nachts rum ....
    :

  6. #156
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von Sarajlijero Beitrag anzeigen
    Da ich nicht Ehrenamtlich oder in einer Beratungsstelle arbeite fehlt mir vermutlich die nötige Sensibilität solchen Personen gegenüber. Ich kann nur sagen dass, wenn es ums Spenden geht, ich eher Krebskranken, Flüchtlingen, etc. helfe statt einem Süchtigen.
    ne also wenn ich vor der wahl stehen würde, würd ich wohl auch krebskranke und flüchtlinge wählen. ich hatte auch viel mit so süchtlern zu tun, aber ich muss sagen die sensibilität hab ich dafür nie wirklich aufgebracht.

  7. #157
    benutzer1
    Zitat Zitat von Sarajlijero Beitrag anzeigen
    Da ich nicht Ehrenamtlich oder in einer Beratungsstelle arbeite fehlt mir vermutlich die nötige Sensibilität solchen Personen gegenüber. Ich kann nur sagen dass, wenn es ums Spenden geht, ich eher Krebskranken, Flüchtlingen, etc. helfe statt einem Süchtigen.
    es gibt so schlimme krankheiten von denen, die meisten hier nichts wissen. besonders kinderkrankheiten. das ist so traurig. da sehen eltern zu wie nach und nach ihr eigenes kind innerhalb von wenigen jahren stirbt, weil es nach und nach die lebensnotwendigen funktionen verliert. das ist ein sehr harter leidensweg, der mit schmerzen, krämpfen und spastischen anfällen für das kind verbunden ist. und genau diese eltern sind es dann, die in solch einer situation kraft und mut für ihr kind sammeln und nach dem tod des kindes stiftungen und beratungsstellen gründen für eltern, denen das gleiche widerfahren ist. hast du mal vom lorenzo-öl gehört? die geschichte dahinter ist so unfassbar traurig und gleichzeitig so unglaublich.
    und dann will mir einer erzählen, die alkoholsucht eines vaters sei gerechtfertigt, weil die tochter vom lkw überfahren worden ist und die ehefrau sich anschließend scheiden ließ.

    ich hab einfach kein verständnis dafür, wie man die eigene gesundheit mit füßen treten kann, anstatt dankbar dafür zu sein.

  8. #158
    benutzer1
    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    na ich meine dass es keine gute einstellung ist von vornherein zu sagen das und das kann MIR nie passieren, weil es dann umso schlimmer zu verkraften ist wenn es wirlich passiert.

    also ne entzugsklinik kann sich die person ja selber auch raussuchen ich mein ja jetzt mehr so psychische unterstützung, würdest du versuchen für die person da zu sein sie regelmäßig besuchen und mit ihr zeit verbringen oder würdest du sie zur klinik fahren und danach deine handynummer wechseln ^^
    zum ersten satz: ok, gut. =)

    ich denke nicht, dass ich die geeignete person wäre für diese psychische unterstützung. mir fehlt das nötige verständnis dafür.

  9. #159
    Avatar von Sarajlijero

    Registriert seit
    16.11.2011
    Beiträge
    1.227
    Zitat Zitat von Catty Beitrag anzeigen
    es gibt so schlimme krankheiten von denen, die meisten hier nichts wissen. besonders kinderkrankheiten. das ist so traurig. da sehen eltern zu wie nach und nach ihr eigenes kind innerhalb von wenigen jahren stirbt, weil es nach und nach die lebensnotwendigen funktionen verliert. das ist ein sehr harter leidensweg, der mit schmerzen, krämpfen und spastischen anfällen für das kind verbunden ist. und genau diese eltern sind es dann, die in solch einer situation kraft und mut für ihr kind sammeln und nach dem tod des kindes stiftungen und beratungsstellen gründen für eltern, denen das gleiche widerfahren ist. hast du mal vom lorenzo-öl gehört? die geschichte dahinter ist so unfassbar traurig und gleichzeitig so unglaublich. und dann will mir einer erzählen, die alkoholsucht eines vaters sei gerechtfertigt, weil die tochter vom lkw überfahren worden ist und die ehefrau sich anschließend scheiden ließ. ich hab einfach kein verständnis dafür, wie man die eigene gesundheit mit füßen treten kann, anstatt dankbar dafür zu sein.
    Es ist schon grausam sein Kind zuerst aufwachsen zu sehen und dann zuschauen müssen wie es langsam zugrunde geht bzw. stirbt. Aber du darfst auch nicht vergessen dass Menschen Trauer anders verarbeiten. Jetzt bei dir das Beispiel Alkoholiker: entweder ist es ein schwerer Schicksalsschlag gewesen oder aber aus dem anfänglichen Genuss. Bei letzterem würd ich ganz klar nein sagen, bei ersterem ist es aber schon für sich selbst schwieriger einzuschätzen ob man helfen will oder nicht. Ich glaube wenn man einen geliebten Menschen, vor allem das eigene Kind, verliert ist einem alles andere egal. Trauer ist nun mal eine starke Emotion mit der nicht jeder umzugehen weiss, geschweige denn wie.

  10. #160
    benutzer1
    Zitat Zitat von Sarajlijero Beitrag anzeigen
    Es ist schon grausam sein Kind zuerst aufwachsen zu sehen und dann zuschauen müssen wie es langsam zugrunde geht bzw. stirbt. Aber du darfst auch nicht vergessen dass Menschen Trauer anders verarbeiten. Jetzt bei dir das Beispiel Alkoholiker: entweder ist es ein schwerer Schicksalsschlag gewesen oder aber aus dem anfänglichen Genuss. Bei letzterem würd ich ganz klar nein sagen, bei ersterem ist es aber schon für sich selbst schwieriger einzuschätzen ob man helfen will oder nicht. Ich glaube wenn man einen geliebten Menschen, vor allem das eigene Kind, verliert ist einem alles andere egal. ETrauer ist nun mal eine starke Emotion mit der nicht jder umzugehen weiss, geschweige denn wie.
    guten morgen.
    uh, pass bloss auf inwiefern du differenzierst.

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