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Kampusch fordert von der Republik eine Million Euro

Erstellt von Goldmund, 01.03.2011, 14:04 Uhr · 151 Antworten · 5.975 Aufrufe

  1. #1
    Goldmund

    Kampusch fordert von der Republik eine Million Euro

    Ob das Geld tatsächlich bezahlt wird, darüber entscheidet die Finanzprokuratur - Vorher ist noch das Innenministerium am Zug

    Mit der Begründung, dass sie wegen polizeilicher Ermittlungspannen nicht kurz nach ihrer Entführung aus der Gewalt ihres Peinigers befreit wurde, verlangt Natascha Kampusch eine Entschädigung von der Republik Österreich - laut "Heute" eine Million Euro. Ein entsprechendes Aufforderungsschreiben ihres Anwalts Gerald Ganzger ist in der Vorwoche bei der Finanzprokuratur eingetroffen.

    Als Kampusch 1998 entführt wurde, lagen bald Hinweise auf Wolfgang Priklopil als möglichen Täter vor. Diesen wurde offenbar nicht intensiv genug nachgegangen. Eine Überprüfung seines Kastenwagens führte ebenfalls nicht zur Befreiung des Mädchens. Bei einer sorgfältigeren Arbeit wäre dem Opfer das achteinhalb Jahre dauernde Martyrium erspart geblieben, so die Argumentation des Schreibens laut "Heute".

    Finanzprokurator entscheidet

    Gefordert wird eine Million Euro, was bei 3.096 Tagen im Verlies 323 Euro pro Tag entspricht. Ob das Geld tatsächlich bezahlt wird, darüber entscheidet die Finanzprokuratur. Vorher ist noch das Innenministerium am Zug. Laut Ernst Geiger vom Bundeskriminalamt werden die Fakten zusammengetragen und bis zum 23. März ein Schriftsatz erstellt. Auf dessen Grundlage wird die Finanzprokurator entscheiden, ob das Vorgehen der Polizei - im gesamten Kontext - ein Verschulden darstellt oder eben nicht.

    Wie zu erfahren war, ist die Forderung über eine Million Euro eventuell nicht die Obergrenze: Laut dem Schreiben bezüglich des Aufforderungsverfahrens könnte es auch mehr sein. Mit dem Schritt Kampuschs wurde zudem eine mögliche Verjährung verhindert.

    Es gab in der Causa übrigens schon einmal ein Aufforderungsverfahren. Doch dieses wurde damals von Natascha Kampusch nicht weiter verfolgt. Gerald Ganzger war für eine Stellungnahme vorerst nicht zu erreichen. (APA)


    Kampusch fordert von der Republik eine Million Euro - Fall Kampusch - derStandard.at

  2. #2

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    8.629
    naja.

  3. #3
    Avatar von PriZrenChick

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    995
    die sollte ganz ruhig ihre fresse halten und gott dafür danken das sie noch am leben ist!!! echt peinlich wie sie versucht an geld heranzukommen!!!

    man kann das geschehene nicht rückgängig machen nein, respekt das sie all die jahre durchgehalten hat aber dennoch geld vom staat zu verlangen, dass alle steuerzahler österreichs für das geschehn (wegen den ermittlungsfehlern) bluten müssen.. tzz die soll sich zu grund und boden schämen denn mit den 1mio euro kann sie die zeit auch nicht zurückdrehen!

  4. #4

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    13.527
    opfer , schreibt sogar buch um kohle zu machen

  5. #5
    Avatar von absolut-relativ

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    10.378
    Zitat Zitat von Goldmund Beitrag anzeigen
    Ob das Geld tatsächlich bezahlt wird, darüber entscheidet die Finanzprokuratur - Vorher ist noch das Innenministerium am Zug

    Mit der Begründung, dass sie wegen polizeilicher Ermittlungspannen nicht kurz nach ihrer Entführung aus der Gewalt ihres Peinigers befreit wurde, verlangt Natascha Kampusch eine Entschädigung von der Republik Österreich - laut "Heute" eine Million Euro. Ein entsprechendes Aufforderungsschreiben ihres Anwalts Gerald Ganzger ist in der Vorwoche bei der Finanzprokuratur eingetroffen.

    Als Kampusch 1998 entführt wurde, lagen bald Hinweise auf Wolfgang Priklopil als möglichen Täter vor. Diesen wurde offenbar nicht intensiv genug nachgegangen. Eine Überprüfung seines Kastenwagens führte ebenfalls nicht zur Befreiung des Mädchens. Bei einer sorgfältigeren Arbeit wäre dem Opfer das achteinhalb Jahre dauernde Martyrium erspart geblieben, so die Argumentation des Schreibens laut "Heute".

    Finanzprokurator entscheidet

    Gefordert wird eine Million Euro, was bei 3.096 Tagen im Verlies 323 Euro pro Tag entspricht. Ob das Geld tatsächlich bezahlt wird, darüber entscheidet die Finanzprokuratur. Vorher ist noch das Innenministerium am Zug. Laut Ernst Geiger vom Bundeskriminalamt werden die Fakten zusammengetragen und bis zum 23. März ein Schriftsatz erstellt. Auf dessen Grundlage wird die Finanzprokurator entscheiden, ob das Vorgehen der Polizei - im gesamten Kontext - ein Verschulden darstellt oder eben nicht.

    Wie zu erfahren war, ist die Forderung über eine Million Euro eventuell nicht die Obergrenze: Laut dem Schreiben bezüglich des Aufforderungsverfahrens könnte es auch mehr sein. Mit dem Schritt Kampuschs wurde zudem eine mögliche Verjährung verhindert.

    Es gab in der Causa übrigens schon einmal ein Aufforderungsverfahren. Doch dieses wurde damals von Natascha Kampusch nicht weiter verfolgt. Gerald Ganzger war für eine Stellungnahme vorerst nicht zu erreichen. (APA)


    Kampusch fordert von der Republik eine Million Euro - Fall Kampusch - derStandard.at
    richtig so , sie soll das geld bekommen ! die ärmste ( ich mag sie total )

    biba

  6. #6
    Avatar von absolut-relativ

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von ALB-EAGLE Beitrag anzeigen
    opfer , schreibt sogar buch um kohle zu machen
    Falsch ! sie hat nur ihre erfahrungen und erlebnisse niedergeschrieben ! und wenn sie was dran verdient , so why not ?

  7. #7
    Avatar von absolut-relativ

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    Zitat Zitat von PriZrenChick Beitrag anzeigen
    die sollte ganz ruhig ihre fresse halten und gott dafür danken das sie noch am leben ist!!! echt peinlich wie sie versucht an geld heranzukommen!!!

    man kann das geschehene nicht rückgängig machen nein, respekt das sie all die jahre durchgehalten hat aber dennoch geld vom staat zu verlangen, dass alle steuerzahler österreichs für das geschehn (wegen den ermittlungsfehlern) bluten müssen.. tzz die soll sich zu grund und boden schämen denn mit den 1mio euro kann sie die zeit auch nicht zurückdrehen!
    die ermittler wurden vom staat eingestellt und auch beauftragt , so müssen und sollten die auch dafür bezahlen , wenn diese fehler machen !

    fertisch

  8. #8
    Avatar von PriZrenChick

    Registriert seit
    20.05.2007
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    995
    Zitat Zitat von absolut-relativ Beitrag anzeigen
    die ermittler wurden vom staat eingestellt und auch beauftragt , so müssen und sollten die auch dafür bezahlen , wenn diese fehler machen !

    fertisch
    dann sollen die das aus ihren eigenen taschen bezahlen!!! der staatsanwalt, die polizisten all die personen die in diesem fall arbeiteten!!!

    das die bürger für deren fehler zahlen müssen ist FALSCH!

    basta

  9. #9
    Avatar von absolut-relativ

    Registriert seit
    17.03.2006
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    10.378
    Zitat Zitat von PriZrenChick Beitrag anzeigen
    dann sollen die das aus ihren eigenen taschen bezahlen!!! der staatsanwalt, die polizisten all die personen die in diesem fall arbeiteten!!!

    das die bürger für deren fehler zahlen müssen ist FALSCH!

    basta
    falsch , die staatsdiener sind keine eigenständige firmenbosse sondern ausführende kraft des staates , demnach müsse der staat für all deren fehler aufkommen ...

    kannst du mir folgen ?

  10. #10
    Avatar von artemi

    Registriert seit
    29.01.2011
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    9.640
    Zitat Zitat von PriZrenChick Beitrag anzeigen
    dann sollen die das aus ihren eigenen taschen bezahlen!!! der staatsanwalt, die polizisten all die personen die in diesem fall arbeiteten!!!

    das die bürger für deren fehler zahlen müssen ist FALSCH!

    basta
    bei 8.000.000 österreichern würd dann jeder 12 einhalb cent im schnitt zahlen, das verkraftet mein gelbörsel noch

    go kampusch

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