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Die katholische Kirche in Kosova

Erstellt von , 08.01.2007, 10:41 Uhr · 303 Antworten · 40.731 Aufrufe

  1. #271
    Avatar von @rdi

    Registriert seit
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    Beiträge
    4.756
    Zitat Zitat von Albion Beitrag anzeigen
    shalom aljekom

    Du hast echt extrem massive problem weil du die Wahrheit einfach nicht ertragen kannst




    mfg
    washlami
    mos u ban bre lop palidhje.

    amin jarabi

  2. #272
    Avatar von Lahutari

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    Zitat Zitat von Dhampir Beitrag anzeigen
    So wie es weiss, wurde die Kathedrale auf einem Gründstück gebaut, wo schon mal eine kath. Kirche stand, die jedoch von den Serben zerstört wurde.
    ja da stand mal eine kathedrale
    ausnahmsweise von den osmanen zerstört^^

  3. #273
    Avatar von Barbaros

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    12.209
    Zitat Zitat von Albion Beitrag anzeigen
    islam kommt von osmanen und wurde uns erzwungen islam gibt es erst seit paar jahren bei uns in land so ca.200-300jahren





    Mit Christentum haben wir mehr als 1500 jahre alt Geschichte

    super geschichtskenntnisse die du da hast

    respekt alda

  4. #274
    Avatar von Pjetër Balsha

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    6.287
    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    ja und was sie begonnen haben sollten wir zu ende führen und nicht schon wieder so einen schwachsinn bauen, deswegen niederreissen das ding und eine schule bauen
    außerhalb deiner world of warcraft gilde hast du nichts zu melden
    von daher wird die kathedrale stehen bleiben :

  5. #275

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    03.01.2011
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    99
    Zitat Zitat von ;330317
    Die katholische Kirche

    Jesus Christus spricht: Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe. (Joh. 13,34)

    Kosova gehört zum Bistum Shkup/Skopje-Prizren. Trotz der jahrhundertelangen Dominanz des Islam hatte der Katholizismus immer eine große kulturelle Bedeutung. Damit ist auch zu erklären, dass die Rolle der katholischen Kirche in letzter Zeit erheblich gewachsen ist.
    Es gibt in Kosova etwa 100.000 bekennende Mitglieder, davon in Prishtina 2000. Größere katholische Gemeinden gibt es in Prizren (Diözese), in Janjevë, Letnicë (Wallfahrtsort in Südkosova), Gjakovë, Peja und Mitrovica.
    Die Bevölkerung des Gebiets kam sehr früh mit der christlichen Lehre in Berührung. Die Anfänge des Christentums datiert man auf die Zeit des Apostel Paulus, auch wenn in der Bibel nicht ausdrücklich Ortsnamen erwähnt werden. Man beruft sich auf die Nähe zb. durch außerordentlich guten Beziehungen der Region zur Stadt Thessaloniki, der man durch die Anschlußwege der berühmten Via Egnatia eng verbunden war. Ebenso soll - der Legende nach - der Apostel Paulus in Durrës gepredigt haben. In einem Brief an die Römer (Römer XV, 18 und 19) schreibt er:

    "Denn ich wollte nicht wagen von etwas zu reden, das Christus nicht durch mich gewirkt hat, um die Heiden zum Gehorsam zu bringen durch Wort und Werk, durch Kraft der Zeichen und Wunder und durch Kraft des Geistes, so dass ich von Jerusalem an und umher bis Illyrien das Evangelium voll ausgerichtet habe"

    Bereits in der ersten Hälfte des 2. Jahrhunderts muss es kleine christliche Gemeinden gegeben habenm wovon einige Märtyrerlegenden berichten. So sollen die Zwillinge Florus und Laurus auch in Ulpiana den christlichen Glauben verbreitet und heidnische Götzenbilder zerstört haben. Auf dem Konzil von 325 hat ein Dacus Dardaniae als Metropolit die Konzildokumente unterschrieben, was auf eine organisierte kirchliche Struktur in diesem Gebiet hinweist.

    Von dem Konflikt zwischen Papst Virgilius und Kaiser Justianus war die Region unmittelbar betroffen, da sich die dardanischen Bischöfe dem Kasier widersetzten und den Papst unterstützten. Es drohten religiösen Unruhen, die durch die starke Truppenpräsenz des Kaiserheeres bei Ulpiana, einem ehemaligen Bischofssitz, beruhigt wurden. Aus dieser Zeit stammen die Fundamente der Kirche in Lipjan.
    Seit der Teilung des Imperium Romanum in ein Weströmisches und Oströmisches Reich (395 n.Chr.) lag Kosova direkt an der Trennungslinie zwischen Rom und Byzanz, so dass Einflüsse beider Seiten hier immer eine Rolle spielten.

    Nach der Eroberung durch die Türken begann der langsame Prozess der Islamisierung, besonders der albanischen Bevölkerung, da sie nicht über Privilegien wie die Ragusaner oder Sachsen verfügten. Häufig hatte es materielle Hintergründe, dass ein Mitglied der Famile - meist das Familienobehaupt - zum Islam übertrat. Das geschah oft nur formell den Behörden gegenüber und durch Annahme eines muslimischen Vornamens. Dadurch waren die Bedingungen zum Beispiel für Landkauf, geringere Steuern (Nicht-Muslime hatten eine Kopfsteuer zu zahlen) sowie beruflichen Möglichkeiten erfüllt. Die Posten in Verwaltung und Armee wurden im osmanischen Reich unabhängig von der Volkszugehörigkeit vergeben, so dass auch einige Albaner in hohe Positionen aufrücken konnten. Der Rest der Famile blieb katholisch und besuchte oft besuchte das nunmehr muslimische Familienoberhaupt weiterhin den christlichen Gottesdienst, heiratete kirchlich und ließ seine Kinder taufen. So kam es zum Kryptochristentum, das besonders in den abgelegeneren Gebieten außerhalb der türkischen Verwaltungszentren sehr verbreitet war.

    Der Prozess der Islamierung schritt aber auch wegen des Mangels an Geistlichen, ihrer häufig auftretenden Unfähigkeit und folgender Orientierungslosikeit der Gläubigen, voran. Der aus Kosova stammende Erzbischof Pjeter Bogdani in Shkup/Skopje verfasste deshalb das"Cuneus Prophetarum de Christo Salvatore mundi et eius evangelica veritate". Es wurde 1685 in Padua in italienischer und albanischer Sprache gedruckt und sollte den Priestern eine Hilfe im Kampf gegen den Islam sein und die Menschen von den Vorzügen der christlichen Religion überzeugen.
    Ein weiterer Punkt des zahlenmäßigen Rückgangs der Katholiken war die gefürchtete Knabenlese: Kinder christlicher Eltern wurden in dei Türkei verschleppt, streng islamisch erzogen und als Janitscharen zur Kerntruppe des osmanischen Heeres.
    Auf Grund der jüngsten Entwicklung und des erneuten Aufblühens der katholischen Kirche könnte ihr bei der Gestaltung der zukunft Kosovas eine erhebliche Rolle zukommen.

    Prishtinë

    Bild in höherer Auflösung

    Pejë

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    Bishtazhin

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    Kirche in der die erste albanische Schule eröffnet wurde

    Bild in höherer Auflösung[/

    Gjakovë

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    Im Westen des Landes

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    Klinë

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    Zllakuqan (Gemeinde Klina)

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    Poterq (Gemeinde Klina)

    Bild in höherer Auflösung

    Mark Sopi, geboren am 26. Februar 1938 in Binçe (Gemeinde Viti) war ein römisch-katholischer Bischof und Apostolischer Administrator Kosovas (Prizren).

    Sopi wurde 1968 zum Priester geweiht und war als Seelsorger in Prizren tätig. 1996 wurde er zum Apostolischen Administrator von Skopje-Prizren (Mazedonien) und Titularbischof von Celerina ernannt. Die Bischofsweihe zum Titularbischof von Celerina fand 1996 durch Papst Johannes Paul II. statt. 2000 folgte die Umbenennung der Administratur in Apostolische Administratur von Prizren.
    Er unterhielt enge Kontakte mit dem Limburger Bischof Franz Kamphaus und dem Wiener Kardinal Christoph Schönborn.
    Bischof Sopi erlag im 68. Lebensjahr einem Herzinfarkt. Er wurde am 14. Januar 2006 in seinem Geburtsort in Binça, in der Gemeinde von Viti, beerdigt.

    Mark Sopi - * 26.02.1938, † 11.01.2006


    Mark Sopi und Dr. Ibrahim Rugova - Dritë ju pastë shpirti


    Mark Sopi und Naim Tërnava zu Besuch beim albanischen Präsidenten Alfred Moisiu


    Telegramme albanischer Politiker zum Todesfall Mark Sopi's (alb.)

    Videoaufzeichnungen Mark Sopi's, der sich für die Unabhängigkeit stark macht und jeglichen Vorwurf islamischen Fundamentalismus in Kosova niederschmettert. Ein wahrer Patriot, da er sich für jeden seiner Landsleute stark macht, unabhängig vom Glaubensbekenntnis.

    Zu sehen sind neben Mark Sopi, Faton H. Bislimi (der Übersetzer), Don Lush Gjergji rechts daneben und im Hintergrund links Joseph DioGuardi.

    (albanisch mit englischer Übersetzung)
    Mark Sopi - Teil 1
    Mark Sopi - Teil 2

    Dode Gjergji, geboren am 16. Januar 1963 in der Gemeinde Viti, ist ein römisch-katholischer Bischof und Apostolischer Administrator von Prizren, Kosova.

    Gjergji wurde als Sohn von Pashk und Anna Gjergji in Stubëll geboren. 1970 - 1972 besuchte er die ersten zwei Jahre seiner Grundschulzeit in Stublla. In den Jahren 1972 - 1978 besuchte Dode die Grundschule in Bibaj-Ferizaj. 1978 - 1982 besuchte er das Staatliche und Allgemeinbildende Gymnasium "Paulinium" in Supotica. In Zagreb studierte er Philosphie und Theolgie von 1982 - 1988. In Zym einem kleinen Dorf, welches zwischen Prizren und Gjakova liegt wurde Dode Gjergji durch Bischof Nikollé Prela am 15. August 1988 zum Priester geweiht. Seine erste Heilige Messe zelebrierte er in der römisch-katholischen Kirche in Ferizaj. Nach seiner Weihe zum Priester wurde er durch Bischof Prela zu seinem Sekretär ernannt. Gjergji erarbeitete liturgische Texte und arbeitete auch in dem römisch-katholischen Verlag Drita in Kosova.

    Das Geburts- und Heimatdorf von Dode Gjergji

    Bild in höherer Auflösung

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    Schön, die meisten Albaner sind eigentlich Christen.

  6. #276

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    Zitat Zitat von PašAga Beitrag anzeigen
    Die auf den Bildern erinnern mich irgendwie an die Serben....
    Halt du bloß die Fresse.

  7. #277

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    Zitat Zitat von Gjakoville Beitrag anzeigen
    ich ficke deine mutter du hund mirdita behält sein stoltz und bleiben katoliken wie immer es wahr du hundeficker

    islam = Terroristen

    Hoch Lebe Albanien ich wünsch mir ein zweiten gjergj kastrioti er soll albanien und kosovo noch einmal reinigen und die türken und araberr verscheuchenn fuck bitchess
    Er bekommt eine Verwarnung aber Pasaga dieser räudige Straßenköter nicht oder was? Wo bleibt eure scheiss Demokratie?!

  8. #278
    Feuerengel
    Zitat Zitat von Ardian Beitrag anzeigen
    du hast echt massive problemme mein freund!!
    Shoki, mbylle at byth qe e ki si goj...
    Hyn n'byth t'arabit se aj t'don...

  9. #279
    Avatar von @rdi

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    Zitat Zitat von LS_89 Beitrag anzeigen
    Shoki, mbylle at byth qe e ki si goj...
    Hyn n'byth t'arabit se aj t'don...
    e di qe folem ne shoutboxx pare edhe te thash nese don me fol me mu ruju qysh po shprehesh une me fmijasha si ti nuk mirrna.

    pik se dyti une si both te askujna he karin ma rrofsh , dmth me kan musliman simas teje edhe qysh e shprehe shoutboxx njeri koka automatikisht


    wehabist edhe pi hika turkit edhe arabit both o lesha 2.5 milliard njerez jan musliman ne bote edhe shumica e shqiptarve !!

  10. #280
    Avatar von donnie_yen

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    23.01.2011
    Beiträge
    643
    Um was geht es hier überhaupt?

    PS: Die Kirchen sind schön! Freut mich für meine katholischen Brüder!

    Ich beglückwünsche euch auch zur Kathedrale in Prishtina!

    Nur bitte reklamiert nicht, wenn wir auch eine riesen Moschee bauen.

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