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Katholische Kliniken weisen Vergewaltigungsopfer ab

Erstellt von Bambi, 17.01.2013, 17:52 Uhr · 53 Antworten · 2.058 Aufrufe

  1. #11

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    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    Eine 25-Jährige wurde in Köln mit K.o.-Tropfen betäubt und vergewaltigt - in zwei katholischen Krankenhäusern wollte ihr offenbar trotzdem niemand helfen. Die Polizei sieht in dem Verhalten keinen Fall von unterlassener Hilfeleistung. Die Stiftung hinter den Kliniken spricht von einem "Missverständnis".

    Köln: Katholische Kliniken weisen Vergewaltigungsopfer ab - Panorama - Süddeutsche.de

    Mein Kommentar:

    Ihr Missverständnis können sie sich in ihren bigotten Arsch schieben. Zwei Ärzte unabhängig voneinander weigern sich, die Spurensicherung durchzuführen. Entweder wird hier gelogen wie gedruckt von der Klinikseite oder die Ärzte in solchen Kliniken sind inkompetente Arschlöcher. Man möge sich aussuchen, was besser ist
    Wir sollten ALLE bedenken, daß der Arzt den Eid des Hippokrates abgelegt hat.
    Er ist somit kraft Eid Hippokrates und über ihn Apollon und Asklepios verpflichtet und nicht irgendeinem Jesus oder Mohamed oder sonstwen.

    Es ist unglaublich, daß über 2400 Jahre nach Hippokrates manche Menschen noch echten Müll im Hirn mit sich rumtragen und aufgrund irgendwelcher menschenverachtender Ideologien einem dringend hilfsbedürftigen Menschen die Hilfe verweigern.

    Das ist hochkriminell, es ist ein Verbrechen, ein weiterer Punkt neben dem kirchlichen Kindesmißbrauch, der von der Justiz des demokratischen Staates umgehend zu zerschlagen ist.

    Wir benötigen keine kirchlichen Krankenhäuser oder Diakonien, die nur 4% Kirchenkapital (der Rest kommt vom Staat) ausweisen, um sich dann wie echte Barbaren zu verhalten, eben kirchlich.

  2. #12
    Shan De Lin
    dachte katholische krankenhäuser sind wie alle andren krankenhäuser auch, nur dass sie halt privat sind und der kirche angehören, aber mir ist neu dass man da bei sowas nicht helfen will.

  3. #13
    Avatar von Cobra

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    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Wir sollten ALLE bedenken, daß der Arzt den Eid des Hippokrates abgelegt hat.
    Hat er das? In Deutschland werden weder der Eid noch das Genfer Gelöbnis nach der Approbation verpflichtend abgeleistet

    Er ist somit kraft Eid Hippokrates und über ihn Apollon und Asklepios verpflichtet und nicht irgendeinem Jesus oder Mohamed oder sonstwen.
    Da wir festgestellt haben das dieser Eid höchstwahrscheinlich nicht geleistet wurde, ist es also egal und demnach unnötig das du andere Religionen jetzt abwertend mit einbeziehst.
    Letztendlich zählt nur die größte aller Religionen und mit ihr der größte aller Götter: Das Geld!


    Es ist unglaublich, daß über 2400 Jahre nach Hippokrates manche Menschen noch echten Müll im Hirn mit sich rumtragen und aufgrund irgendwelcher menschenverachtender Ideologien einem dringend hilfsbedürftigen Menschen die Hilfe verweigern.

    Das ist hochkriminell, es ist ein Verbrechen, ein weiterer Punkt neben dem kirchlichen Kindesmißbrauch, der von der Justiz des demokratischen Staates umgehend zu zerschlagen ist.

    Wir benötigen keine kirchlichen Krankenhäuser oder Diakonien, die nur 4% Kirchenkapital (der Rest kommt vom Staat) ausweisen, um sich dann wie echte Barbaren zu verhalten, eben kirchlich.
    Letztendlich hat man aus Angst gekündigt zu werden, die Frau abgelehnt. Ethisch, moralisch und nicht zuletzt menschlich natürlich höchst verwerflich.

  4. #14
    Avatar von Furyc

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    Die Begründung der Ärzte -nämlich der Verweis auf die katholischen Grundsätze, welche Abtreibungen in keinem Falle gut heißen-, lässt da jetzt wirklich wenig Interpretationsspielraum zu. Hier muss man schon die katholische Kirche in die Verantwortung ziehen, denn entweder, man lässt seine Ärzte ihren Job machen, vollumfänglich und auch im Falle eventueller Aktionen, die mit den katholischen Grundsätzen kollidieren, oder man mischt sich als Kirche grundsätzlich nicht in medizinische Einrichtungen. Man kann zum Thema Abtreibung stehen wie man will, aber ein Arzt sollte in erster Linie immer seinem Patienten verpflichtet sein, und nicht dem Papst.

  5. #15
    Avatar von Cobra

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    Zitat Zitat von NaleP Beitrag anzeigen
    Die Begründung der Ärzte -nämlich der Verweis auf die katholischen Grundsätze, welche Abtreibungen in keinem Falle gut heißen-, lässt da jetzt wirklich wenig Interpretationsspielraum zu. Hier muss man schon die katholische Kirche in die Verantwortung ziehen, denn entweder, man lässt seine Ärzte ihren Job machen, vollumfänglich und auch im Falle eventueller Aktionen, die mit den katholischen Grundsätzen kollidieren, oder man mischt sich als Kirche grundsätzlich nicht in medizinische Einrichtungen. Man kann zum Thema Abtreibung stehen wie man will, aber ein Arzt sollte in erster Linie immer seinem Patienten verpflichtet sein, und nicht dem Papst.
    Dafür

  6. #16

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    Ist ja nicht so das sie ein Messer in der Brust hatte und jede hilfe zu spät gekommen wäre.Wie ich es mitbekommen habe, hat ihre Notärztin sie schon so vorversorgt. Die hätte nach der ersten abweisung ein anderes Krankenhaus kontaktieren können oder gibt es da nur katholische Krankenhäuser??? Für mich persönlich ist es natürlich auch scheisse was die abgezogen haben, aber lassen wir die Kirche mal im Dorf.

  7. #17
    Avatar von liberitas

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    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Wir sollten ALLE bedenken, daß der Arzt den Eid des Hippokrates abgelegt hat.
    Er ist somit kraft Eid Hippokrates und über ihn Apollon und Asklepios verpflichtet und nicht irgendeinem Jesus oder Mohamed oder sonstwen.

    Es ist unglaublich, daß über 2400 Jahre nach Hippokrates manche Menschen noch echten Müll im Hirn mit sich rumtragen und aufgrund irgendwelcher menschenverachtender Ideologien einem dringend hilfsbedürftigen Menschen die Hilfe verweigern.

    Das ist hochkriminell, es ist ein Verbrechen, ein weiterer Punkt neben dem kirchlichen Kindesmißbrauch, der von der Justiz des demokratischen Staates umgehend zu zerschlagen ist.

    Wir benötigen keine kirchlichen Krankenhäuser oder Diakonien, die nur 4% Kirchenkapital (der Rest kommt vom Staat) ausweisen, um sich dann wie echte Barbaren zu verhalten, eben kirchlich.
    Der Ei des Hippokrates wird in A und in D nicht mehr geleistet, leider. Wie es in anderen Länders ist - keine Ahnung.

  8. #18

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    Zitat Zitat von liberitas Beitrag anzeigen
    Der Ei des Hippokrates wird in A und in D nicht mehr geleistet, leider.
    Wie es in anderen Länders ist - keine Ahnung.
    Jeder Arzt kennt den Eid des Hippokrates, und bis dato habe ich keinen Arzt gefunden, der sich nicht daran orientiert.

    Wichtig ist jedoch die Kernaussage aus meinem Post, daß bestimme Weltanschauungen ihrer Zeit um ca. 2400 Jahre voraus waren. Man erkennt die besondere Unwichtigkeit der christlichen Kirchen, ja sogar deren Behinderung der Entwicklung der Menschheit.

    Und nur um das geht es, betrachtet man die gegenseitigen Tiefschläge und Beschimpfungen der Vertreter und Gläubigen jeder religiös angehauchten Ideologien, wo der eine den anderen den falschen Glauben vorwirft, wird es einem noch bewußter.

    Mancher User geht in seiner Verblendung sogar so weit und postet solches:
    "allein der Glaube an die Richtigkeit der Lehre ist das entscheidende"

    Die freiheitliche Gesellschaft sollte sich der Hilfesuchenden annehmen, bei guter Obhut halten.

    Man MUSS sich entscheiden, nach welcher Devise man leben möchte, ob Augen zu und durch oder aufgeklärt.

  9. #19
    Avatar von Furyc

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    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Dafür
    So ist's brav.

  10. #20
    Avatar von liberitas

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    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Jeder Arzt kennt den Eid des Hippokrates, und bis dato habe ich keinen Arzt gefunden, der sich nicht daran orientiert.

    Wichtig ist jedoch die Kernaussage aus meinem Post, daß bestimme Weltanschauungen ihrer Zeit um ca. 2400 Jahre voraus waren. Man erkennt die besondere Unwichtigkeit der christlichen Kirchen, ja sogar deren Behinderung der Entwicklung der Menschheit.

    Und nur um das geht es, betrachtet man die gegenseitigen Tiefschläge und Beschimpfungen der Vertreter und Gläubigen jeder religiös angehauchten Ideologien, wo der eine den anderen den falschen Glauben vorwirft, wird es einem noch bewußter.

    Mancher User geht in seiner Verblendung sogar so weit und postet solches:
    "allein der Glaube an die Richtigkeit der Lehre ist das entscheidende"

    Die freiheitliche Gesellschaft sollte sich der Hilfesuchenden annehmen, bei guter Obhut halten.

    Man MUSS sich entscheiden, nach welcher Devise man leben möchte, ob Augen zu und durch oder aufgeklärt.
    Ich gebe dir Recht. Nur früher war das eine schöne, erhebende Zeremonie (lt. meinem Vater) und der bedauert das Fehlen dieser noch immer, obwohl schon längst in Pension.

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