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Wieso kehrt sich die Welt immer mehr zur Islamskepsis? [Sammelthread]

Erstellt von Zeus, 20.10.2014, 10:12 Uhr · 3.783 Antworten · 167.805 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
    29.01.2014
    Beiträge
    300
    Zitat Zitat von Torca Basce Beitrag anzeigen
    Er war aufjedenfall Sympathisant.
    Irgendwo hat er sogar Karl Martell "Der Hammer" veruteilt, weil er die Islamisierung Europas vereitelt hat.
    Das Christentum wäre, seiner Meinung nach, eine zu verweichlichte Religion, um einen kriegerischen Staat aufzubauen

    - - - Aktualisiert - - -

    Habs wieder gefunden
    “Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen — das Christentum ist so etwas Fades —, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.” (Monologe im Führerhauptquartier, 28.08.1942)

    Genau, die getauften Hitler und Himmler waren bestimmt Moslems, genau so wie die anderen 18 Millionen Wehrmachtssoldaten die getauft wurden, denn sie gingen alle am Freitag in die Moschee, Hitler gar in die Zentralmoschee in Berlin, 5 mal am Tag Beten war ganz normal, siehe SS (Handzar und Skenderbeg), es waren alles Moslems.

    Der NDH Staat geleitet von Ante Pavelic(eigentlich Mehmet Pavelic) war auch muslimisch deshalb wurden die Serben und Juden vom NDH Staat ermordet.

    Hier Hitler in Mekka beim Besuch des obersten geistlichen der Muslime, genau so wie Mussolini eigentlich Moslem war, sieht man ja am Namen (Mussolini-Muselmane)
    Download.jpg



  2. #12
    Avatar von Zeus

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    30.10.2011
    Beiträge
    10.485
    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    "Wieso kehrt sich die Welt immer mehr zur Islamskepsis?"

    Stellt sich die Frage tatsächlich so oder ist dies nur die Wahrnehmung in Europa? Ist nicht andererseits der Islam eine der wenigen weltweit wachsenden Religionen?

    Vielleicht ist es gerade die fortschreitende Ausdehnung des Islam, welche vielerorts Unbehagen auslöst? Es liegt in der Natur des Menschen, dass alles „Neue“ zuerst einmal abgelehnt, zumindest aber mit Skepsis betrachtet wird.
    Ich habe den Titel absichtlich so formuliert. Ich dachte über einen Titel "Sammelthread zum Islamterrorismus" oder so ähnliches nach, jedoch würden dann Moslems des Forums auf mich zugestürmt kommen, mit der Behauptung, der Titel des Threads würde den Islam ja als Terroraufruf darstellen. Wobei ich sie ja noch wenigstens bis zum Ende des Eingangsposts hier haben möchte.
    Zitat Zitat von Theodor Beitrag anzeigen
    Also war Hitler Moslem ?
    Nein, das war er nicht. Ich denke auch eher weniger, dass Hitler Theist war, also an (einen) Gott glaubte. Vielmehr mochte Hitler anscheinend die Kampfaufrufe im Koran oder die Kriegsbereitschaft der Moslems, was auch sein schon zitiertes Wort besagt.

    Der Antisemitismus könnte auch eine Gemeinschaft zwischen Nationalsozialismus und Islam bilden, wie sich beispielsweise in folgender Sache zeigt: Justiz: Hitlers "Mein Kampf" in Türkei verboten - Welt - Tagesspiegel

  3. #13
    Jezersko
    Zitat Zitat von Zeus Beitrag anzeigen
    Ich habe den Titel absichtlich so formuliert. Ich dachte über einen Titel "Sammelthread zum Islamterrorismus" oder so ähnliches nach, jedoch würden dann Moslems des Forums auf mich zugestürmt kommen, mit der Behauptung, der Titel des Threads würde den Islam ja als Terroraufruf darstellen. Wobei ich sie ja noch wenigstens bis zum Ende des Eingangsposts hier haben möchte.
    OK. Ich habe den Threadtitel und die Fragestellung dahinter schon verstanden. Ich wollte sie mit meinem Beitrag nur erweitern. Einfache Antworten darauf gibt es aber nicht.

    EIN Denkansatz ist die These, dass der Islam von Beginn an unter einen "Geburtsfehler" leidet, nämlich der Vermischung von Religion und Politik. Mohammed war - anders als z.B. Jesus - ein Staatsoberhaupt, ein Feldherr, Richter und Polizist - alles in einer Person! Die Idee eines Gottesstaates macht eine Säkularisierung des Islam praktisch unmöglich. Natürlich hat die aktuelle Radikalisierung auch soziale Ursachen, aber erst die Religion bietet so etwas wie eine "Sakralisierung der Gewalt", die Welteroberung im Namen Gottes. Der Gedanke, der Islam sei perfekt, nur die Umsetzung ist falsch, öffnet eine Hintertür zum Islamismus.
    Natürlich finden die meisten die Idee vom Köpfeabhacken abscheulich, und natürlich ist nicht jeder für den Jihad. Aber: Ist jemand ein Islamist, der mit einer schwarzen Fahne herum fährt und Köpfe abschneidet - oder ist auch schon der Vater ein Islamist, der seine Tochter zwingt, ein Kopftuch zu tragen? Ist es die Mutter, die sagt, spiel nicht mit diesen deutschen Kindern, denn die sind unrein, weil sie Schweinefleisch essen? Aus der Opfermentalität entwickelt sich dann die Tätermentalität...

    Manchmal wird die Ansicht vertreten, der Untergang der islamischen Welt sei programmiert, weil sie die Modernisierung nicht schaffe. Aus meiner Sicht einer der Hauptgründe für die von Dir angesprochene Islamskepsis. Der Islam kann sich offensichtlich nicht zwischen Moderne und religiöser Identität entscheiden. Man kann aber nicht einerseits die moderne Technik übernehmen wollen, die Idee des freien Denkens aber unterdrücken. Der Islam wehrt sich aber gegen freies Denken ohne Tabus (im DENKEN!) und spricht dagegen von der Unantastbarkeit des Propheten...

    Zu dieser Erstarrung kommen demographische Probleme hinzu: 60 Prozent der Muslime sind unter 30, davon die Hälfte arbeitslos, dazu die sexuelle Frustration. Die Muslime müssen einen Selbstreinigungsprozess vollziehen, die Religion von der Politik lösen und zur Privatsache machen. Und man muss jene fördern, die aus diesen religiösen Strukturen ausbrechen wollen. Vor allem die Frauen!

  4. #14
    Avatar von blacksea

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    7.837
    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Natürlich finden die meisten die Idee vom Köpfeabhacken abscheulich, und natürlich ist nicht jeder für den Jihad.
    Jeder Moslem ist für den Jihad, nur nicht "euer" westlicher Jihad nicht.

  5. #15
    Avatar von Zeus

    Registriert seit
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    10.485
    Der Islam ist ja, wie ich schon schrieb, eine politideologische Religion, wenn man so möchte. So findet sich eine klare Außenpolitik, diesmal vielleicht nicht in Form eines Staates, sondern in Form von "Gläubigen" und "Ungläubigen", seien sie Christen, Hindus, Schiiten, Sunniten, Wahhabiten, etc.. Auch eine Innenpolitik findet sich, wie beispielsweise die Scharia zeigt. Ich zweifle nicht an, dass es sowas im Christentum nicht gibt. Jedoch ist man im Christentum dann doch friedlicher besinnt und überlässt die meisten Entscheidungen Gott.

    Nachtrag @blacksea: "Etymologisch steht er für eine auf ein bestimmtes Ziel gerichtete Anstrengung.[1] Im Koran und der Sunna bezeichnet dieser Begriff primär militärischen Kampf.[2] Aus dem Koran geht nicht eindeutig hervor, ob es sich dabei um einen universellen Kampf gegen Andersgläubige handelt oder ob dieser Kampf nur defensive Ziele verfolgt.[3][4] Nach klassischer islamischer Rechtslehre (Fiqh), deren Entwicklung in die ersten Jahrhunderte nach dem Tode Mohammeds zu datieren ist,[5] dient dieser Kampf der Erweiterung und Verteidigung islamischen Territoriums, bis der Islam die beherrschende Religion ist.[6][7]"

    (Quelle: Wikipedia - die freie Enzyklopädie, https://de.wikipedia.org/wiki/Dschihad, aufgerufen am 20.10.2014)

  6. #16

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    Zitat Zitat von blacksea Beitrag anzeigen
    Jeder Moslem ist für den Jihad, nur nicht "euer" westlicher Jihad nicht.
    Welchen Jihad befolgt denn IS?

  7. #17
    Jezersko
    Zitat Zitat von blacksea Beitrag anzeigen
    Jeder Moslem ist für den Jihad, nur nicht "euer" westlicher Jihad nicht.
    Noch einmal bitte. So dass ich es auch verstehe. Was ist der Unterschied zwischen "Moslem-Jihad" und "unserem" Jihad?

  8. #18
    Avatar von blacksea

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Welchen Jihad befolgt denn IS?
    Das sind keine Jihadisten.

  9. #19

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    300
    "sexuelle Frustration"


  10. #20
    Jezersko
    Zitat Zitat von Zeus Beitrag anzeigen
    Der Islam ist ja, wie ich schon schrieb, eine politideologische Religion, wenn man so möchte. So findet sich eine klare Außenpolitik, diesmal vielleicht nicht in Form eines Staates, sondern in Form von "Gläubigen" und "Ungläubigen", seien sie Christen, Hindus, Schiiten, Sunniten, Wahhabiten, etc.. Auch eine Innenpolitik findet sich, wie beispielsweise die Scharia zeigt. Ich zweifle nicht an, dass es sowas im Christentum nicht gibt. Jedoch ist man im Christentum dann doch friedlicher besinnt und überlässt die meisten Entscheidungen Gott.
    Das ist der 2. Geburtsfehler! Man unterscheidet nur zw. "Gläubigen" und "Ungläubigen" und kommt nicht einmal auf die Idee dass es auch "Andersgläubige" gibt. Spricht ein Andersgläubiger von intolerantem Islam, ist sofort die Opferrolle-Keule am zuschlagen....

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