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Kein Sohn Gottes!!!

Erstellt von DZEKO, 14.01.2010, 11:25 Uhr · 147 Antworten · 6.771 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von DZEKO

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    Kein Sohn Gottes!!!

    "Er sagte: Ich bin der Diener Gottes. Er hat mir die Schrift gegeben und mich zu einem Propheten gemacht." (Sure 19:30) Der Koran äußert sich an vielen Stellen über Jesus Christus, sein Leben und Wirken und stellt ihn mit den großen Propheten der Religionsgeschichte in eine Reihe. Mehr noch als ein einfacher Prophet, ist Jesus als Religionsstifter von Gott gesandt. Der Koran zählt Jesus zu den großen Gesandten Gottes, verneint aber seine Gottessohnschaft. Nach dem Koran ist Jesus neben Noah, Abraham, Mose und Mohammad eine der größten Persönlichkeiten der Prophetengeschichte. Gott hat ihn auserwählt, um ihn zum Propheten zu machen. "Und gedenke der Zeit als Wir den Propheten ihr Gelübde abnahmen ebenso wie von dir und von Noah und Abraham und Moses und Isa, dem Sohn der Maria, und Wir nahmen ihnen ein feierliches Gelübde ab." (Sure 33)

    Jesus gilt im Koran als echter Nachkomme Ibrahims (Abrahams) und zugleich als sündenloser Mensch mit außergewöhnlichem Charakter und besonderen Fähigkeiten. Mit der Jungfräulichkeit Marias wird auch seine göttliche Herkunft anerkannt (Sure 3, 45-48). Muslime glauben zwar an die jungfräuliche Empfängnis Marias und die Geburt Jesu durch einen Akt von Gottes Geist, aber nicht daran, dass Jesus Gottes Sohn sei. Für Muslime stellt die christliche Vorstellung von der Trinität Gottes als Vater, Sohn und Heiligem Geist eine Art von Polytheismus dar, die der Islam als monotheistische Weltreligion ablehnt. Daher sieht der Koran Jesus nicht als Sohn Gottes (Sure 9, 30; 19, 36). Nach islamischer Überzeugung war Jesus nur einer in der langen Reihe rechtgeleiteter Propheten - allerdings steht er als Prophet des Islam in seiner Bedeutung hinter Mohammad. Jesus vollbrachte auch Wunder. Als einzige Gestalt des Koran habe er Vögel aus Lehm gemacht, Aussätzige geheilt, sei auf dem Meer gewandelt und habe Tote auferweckt.

  2. #2
    Avatar von DZEKO

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    55.030
    Maria im Koran

    Die einzige biblische Frau, die im Koran namentlich erwähnt wird, ist Maria (Maryam), die Mutter Jesu. Sure 19 ist nach Maria benannt. Sie empfing ihren Sohn durch einen göttlichen Schöpfungsakt oder durch das Einhauchen des Geistes. Gegen die Vorwürfe, sie habe einen unehelichen Sohn zur Welt gebracht, nimmt sie sowohl Jesu öffentlich in Schutz, indem er auf seine göttliche Sendung hinweist als auch der Koran, der Maria ausdrücklich gegen eine "gewaltige Verleumdung" verteidigt und Maria als die, "die sich keusch hielt", bezeichnet.




    Damit unterstreicht der Koran die jungfräuliche Geburt Jesu. Nach dem Glauben vieler Muslime ist auch Maria in den Himmel aufgefahren. Sie gilt allgemein als eine der vier hervorragendsten Frauen der Menschheitsgeschichte neben den Frauen des Propheten Mohammed, Chadidscha und Aisha und der Prophetentochter Fatima.

  3. #3
    Arvanitis
    Was hast du uns jetzt neues gesagt?
    Biologisch ist Jesus auch nicht Gottes Sohn. Spirituell sind alle Christen Gottes Kinder.
    Die Sache ist eigentlich ganz leicht zu verstehen. Ich verstehe nicht wieso man sich es so kompliziert macht.
    Jesus ist nicht Gott jedoch der Prophet durch den man an Gott gelangt wenn man an ihn und seine Auferstehung glaubt.

  4. #4
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
    09.08.2009
    Beiträge
    55.030
    Zitat Zitat von Arvanitis Beitrag anzeigen
    Was hast du uns jetzt neues gesagt?
    Biologisch ist Jesus auch nicht Gottes Sohn. Spirituell sind alle Christen Gottes Kinder.
    Die Sache ist eigentlich ganz leicht zu verstehen. Ich verstehe nicht wieso man sich es so kompliziert macht.
    Jesus ist nicht Gott jedoch der Prophet durch den man an Gott gelangt wenn man an ihn und seine Auferstehung glaubt.


    also ist er nicht gottes sohn wie die meisten christen behaupten sondern nur ein prophet?

  5. #5
    Fan Noli
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    "Er sagte: Ich bin der Diener Gottes. Er hat mir die Schrift gegeben und mich zu einem Propheten gemacht." (Sure 19:30) Der Koran äußert sich an vielen Stellen über Jesus Christus, sein Leben und Wirken und stellt ihn mit den großen Propheten der Religionsgeschichte in eine Reihe. Mehr noch als ein einfacher Prophet, ist Jesus als Religionsstifter von Gott gesandt. Der Koran zählt Jesus zu den großen Gesandten Gottes, verneint aber seine Gottessohnschaft. Nach dem Koran ist Jesus neben Noah, Abraham, Mose und Mohammad eine der größten Persönlichkeiten der Prophetengeschichte. Gott hat ihn auserwählt, um ihn zum Propheten zu machen. "Und gedenke der Zeit als Wir den Propheten ihr Gelübde abnahmen ebenso wie von dir und von Noah und Abraham und Moses und Isa, dem Sohn der Maria, und Wir nahmen ihnen ein feierliches Gelübde ab." (Sure 33)

    Jesus gilt im Koran als echter Nachkomme Ibrahims (Abrahams) und zugleich als sündenloser Mensch mit außergewöhnlichem Charakter und besonderen Fähigkeiten. Mit der Jungfräulichkeit Marias wird auch seine göttliche Herkunft anerkannt (Sure 3, 45-48). Muslime glauben zwar an die jungfräuliche Empfängnis Marias und die Geburt Jesu durch einen Akt von Gottes Geist, aber nicht daran, dass Jesus Gottes Sohn sei. Für Muslime stellt die christliche Vorstellung von der Trinität Gottes als Vater, Sohn und Heiligem Geist eine Art von Polytheismus dar, die der Islam als monotheistische Weltreligion ablehnt. Daher sieht der Koran Jesus nicht als Sohn Gottes (Sure 9, 30; 19, 36). Nach islamischer Überzeugung war Jesus nur einer in der langen Reihe rechtgeleiteter Propheten - allerdings steht er als Prophet des Islam in seiner Bedeutung hinter Mohammad. Jesus vollbrachte auch Wunder. Als einzige Gestalt des Koran habe er Vögel aus Lehm gemacht, Aussätzige geheilt, sei auf dem Meer gewandelt und habe Tote auferweckt.
    Welche Wunder hat denn Mohammed vollbracht?

  6. #6
    Arvanitis
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    also ist er nicht gottes sohn wie die meisten christen behaupten sondern nur ein prophet?
    Wie schon gesagt, biologisch gesehen natürlich nicht. Spirituell sind wir alle Gottes Söhne. Man muss einfach mal begreifen dass sich die Umgangssprachen im Laufe der Jahrtausende verändern. Dann begreift man sowas auch.

  7. #7
    Fan Noli
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    also ist er nicht gottes sohn wie die meisten christen behaupten sondern nur ein prophet?
    Dafür das er ein Prophet ist spricht genau so viel wie dafür das er Gottes sohn ist bzw. genau so viel wie dafür das Mohammed ein Prophet ist. kennst du den Spruch. Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen .

  8. #8
    Mulinho
    Zitat Zitat von Arvanitis Beitrag anzeigen
    Was hast du uns jetzt neues gesagt?
    Biologisch ist Jesus auch nicht Gottes Sohn. Spirituell sind alle Christen Gottes Kinder.
    Die Sache ist eigentlich ganz leicht zu verstehen. Ich verstehe nicht wieso man sich es so kompliziert macht.
    Jesus ist nicht Gott jedoch der Prophet durch den man an Gott gelangt wenn man an ihn und seine Auferstehung glaubt.

    Laut der biblischen Geschichte sind alle Menschen Gottes Kinder !!

  9. #9
    Fan Noli
    Übrigens genau deswegen muss man nach dem Islam Jesus einiges absprechen:

    "allerdings steht er als Prophet des Islam in seiner Bedeutung hinter Mohammad."


    Um in seiner Bedeutung hinter Mohammed zu stehen.

  10. #10
    Avatar von DZEKO

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    55.030
    »...als der Mond gespalten wurde.« (Sure 54, 1) diesen Vorfall aller Welt verkündete. Niemand unter den Uneinsichtigen, die den Qur’an verleugneten, widersprach diesem Vers, das heißt, niemand bestritt diesen Vorfall, über den diese Nachricht kam. Wenn in jener Zeit dieser Vorfall für die Uneinsichtigen nicht tatsächlich ein unbestreitbarer Vorfall gewesen wäre, würden sie dieses Wort zum Anlass genommen haben mit aller Macht dagegen zu protestieren und einen Angriff gegen den Propheten vorzutragen, um seinen Anspruch für nichtig zu erklären. Jedoch haben weder Siyer noch Tarih (die allgemeine Geschichte und die Geschichte des Propheten im besonderen) von Seiten der Uneinsichtigen hinsichtlich einer Nichtigkeitserklärung bezüglich dieses Vorfalles irgendetwas vorgetragen. Was die Geschichte berichtet, ist lediglich das, was auch der Qur’anvers erklärt:

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