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Kinder erziehen...schlagen oder nicht?

Erstellt von Cobra, 13.12.2012, 19:19 Uhr · 407 Antworten · 15.612 Aufrufe

  1. #381
    Avatar von Parker

    Registriert seit
    28.09.2011
    Beiträge
    5.789

    Kinder erziehen...schlagen oder nicht?

    Zitat Zitat von Babsi Beitrag anzeigen
    Ja nicht ERZIEHEN, aber ein Hund kann nicht nur durch Anschreien lernen dass er z. B. ein Kind nicht anknurren darf, oder schlimmeres.
    Tut ma nicht so,,,,
    Doch, kann man! Einen Hund zu schlagen wirkt kontraproduktiv. Ich bin seit Jahren Hundehalter und musste nie einen Hund schlagen, um ihn zu erziehen.

  2. #382
    Avatar von Furyc

    Registriert seit
    12.03.2008
    Beiträge
    18.580
    Hunde schlägt man nicht. Aber man erzieht sie "hundisch". Heißt: meinen Hund habe ich, als er noch jung war, durchaus mal das eineoder andere Mal in den Nacken gegriffen, wenn er sich dem Rudel gegenüber falsch verhalten hat. Und ich nehme seine hundischen Gesten wahr, mit denen er mir zu verstehen gibt, dass er sich seines (uns untergeordneten) Hierarchieplatzes bewusst ist.

    In vielerlei Hinsicht sind Tiere einfacher und unkomplizierter als Menschen. Das gilt vor allem auch für die Erziehung Heranwachsender. Menschen müssen reden um zu kommunizieren. Tiere regeln Vieles über ihre Körperlichkeit. Ich habe 13 Jahre lang Pferde betreut, auch ein eigenes gehabt parallel zu elf, die ich versorgte. Hätte ich bei jedem Versuch, den Platz innerhalb der Herde neu zu behaupten, den runden Tisch ausgepackt und zur Diskussion ausgerufen, hätte ich bald keinen Fuß mehr in die Boxen setzen können. Also kommunizierte ich "pferdisch": wenn du nach mir trittst,trete ich dich, wenn du mich kraulst, kraul ich dich, wenn du versuchst mir meinen Platz streitig zu machen, nehme ich dir deinen weg, etc. ganz einfach.

  3. #383
    Gast829627
    die energie des menschen spielt ne wichtige rolle beim hund....ist man ruhig und gelassen ist es der hund auch....nervosität und stress machen einen hund hibbelig und agressiv wenn man dabei noch zu mitteln greift wie schläge um ihn zu erziehen...... wichtig ist meiner meinung nach positiv bestimmend und relaxed bei hunden zu bleiben .....

  4. #384

    Registriert seit
    15.03.2012
    Beiträge
    12.950
    Zitat Zitat von NaleP Beitrag anzeigen
    Hunde schlägt man nicht. Aber man erzieht sie "hundisch". Heißt: meinen Hund habe ich, als er noch jung war, durchaus mal das eineoder andere Mal in den Nacken gegriffen, wenn er sich dem Rudel gegenüber falsch verhalten hat. Und ich nehme seine hundischen Gesten wahr, mit denen er mir zu verstehen gibt, dass er sich seines (uns untergeordneten) Hierarchieplatzes bewusst ist.

    In vielerlei Hinsicht sind Tiere einfacher und unkomplizierter als Menschen. Das gilt vor allem auch für die Erziehung Heranwachsender. Menschen müssen reden um zu kommunizieren. Tiere regeln Vieles über ihre Körperlichkeit. Ich habe 13 Jahre lang Pferde betreut, auch ein eigenes gehabt parallel zu elf, die ich versorgte. Hätte ich bei jedem Versuch, den Platz innerhalb der Herde neu zu behaupten, den runden Tisch ausgepackt und zur Diskussion ausgerufen, hätte ich bald keinen Fuß mehr in die Boxen setzen können. Also kommunizierte ich "pferdisch": wenn du nach mir trittst,trete ich dich, wenn du mich kraulst, kraul ich dich, wenn du versuchst mir meinen Platz streitig zu machen, nehme ich dir deinen weg, etc. ganz einfach.

    Danke!

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Ken Parker Beitrag anzeigen
    Doch, kann man! Einen Hund zu schlagen wirkt kontraproduktiv. Ich bin seit Jahren Hundehalter und musste nie einen Hund schlagen, um ihn zu erziehen.
    #
    welche rasse?

  5. #385
    Gast829627
    Zitat Zitat von NaleP Beitrag anzeigen
    Hunde schlägt man nicht. Aber man erzieht sie "hundisch". Heißt: meinen Hund habe ich, als er noch jung war, durchaus mal das eineoder andere Mal in den Nacken gegriffen, wenn er sich dem Rudel gegenüber falsch verhalten hat. Und ich nehme seine hundischen Gesten wahr, mit denen er mir zu verstehen gibt, dass er sich seines (uns untergeordneten) Hierarchieplatzes bewusst ist.

    In vielerlei Hinsicht sind Tiere einfacher und unkomplizierter als Menschen. Das gilt vor allem auch für die Erziehung Heranwachsender. Menschen müssen reden um zu kommunizieren. Tiere regeln Vieles über ihre Körperlichkeit. Ich habe 13 Jahre lang Pferde betreut, auch ein eigenes gehabt parallel zu elf, die ich versorgte. Hätte ich bei jedem Versuch, den Platz innerhalb der Herde neu zu behaupten, den runden Tisch ausgepackt und zur Diskussion ausgerufen, hätte ich bald keinen Fuß mehr in die Boxen setzen können. Also kommunizierte ich "pferdisch": wenn du nach mir trittst,trete ich dich, wenn du mich kraulst, kraul ich dich, wenn du versuchst mir meinen Platz streitig zu machen, nehme ich dir deinen weg, etc. ganz einfach.
    alles passt nur das mit dem nackengriff ,da gehen die meinungen auseinander.....gibt auch die variante ihn auf dem rücken legen und am hals festhalten um ihn zu unterwerfen......es heisst ja das jeder hund einmal sich aufspielt um zu sehen wer der rudelführer nun ist .....und wenn sich n 60 kilo ridgback vor einem dann aufbaut hilft denk ich kein nackengriff oder halsgriff dann hilft nur noch ne starke energie oder n besen mit dem man ihn über den hof prügelt bis er seinen unteren platz in der hierarchie einnimmt.........

  6. #386

    Registriert seit
    15.03.2012
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    12.950
    Ich hab einen Freund der hat einen deutschen Schäferhund. UNglaublich toller Hund. Ich hab mal geweint als er ihn schlug, so schlimm war das, aber er meinte dass das notwendig war. Dieser Hund haut ihn mal vor einem Pittbull gerettet..
    Was das allertollste an Atos ist, der geht nicht ins Haus bevor man ihm die Pfoten nicht sauber macht. Mein Freund war mal betrunken mit ihm gassi und hatte keine Lust ihm die Pfoten sauber zu machen, aber er wollte so partout nicht ins Haus

  7. #387
    Avatar von Allissa

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    07.08.2009
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    44.232
    schlimmmmmm......wenn man kinder mit tieren vergleicht

  8. #388
    Avatar von Furyc

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    12.03.2008
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    18.580
    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    alles passt nur das mit dem nackengriff ,da gehen die meinungen auseinander.....gibt auch die variante ihn auf dem rücken legen und am hals festhalten um ihn zu unterwerfen......es heisst ja das jeder hund einmal sich aufspielt um zu sehen wer der rudelführer nun ist .....und wenn sich n 60 kilo ridgback vor einem dann aufbaut hilft denk ich kein nackengriff oder halsgriff dann hilft nur noch ne starke energie oder n besen mit dem man ihn über den hof prügelt bis er seinen unteren platz in der hierarchie einnimmt.........
    :

    Naja, so Besenaktionen hab ich auch schon hinter mir, allerdings dann mit 650Kg-Pferdchen Wobei damit erschrecken mehr Wirkungzeigt als inirgendeiner Weise zu hauen

    Bei meinem Hund ging das Mami-Schimpfen im Hunde-stil problemlos. Ist ein ganz lieber Grieche. Der muckt nicht, sondern liebt uns - nun seit neun Jahren - bedingungslos. Hat gestern Nacht sogar zwei Einbrecher verscheucht, der kleine Held

  9. #389

    Registriert seit
    08.05.2011
    Beiträge
    4.808
    Zitat Zitat von Allissa Beitrag anzeigen
    schlimmmmmm......wenn man kinder mit tieren vergleicht
    Wie eine Verwandte von mir... "Ich liebe meinen Hund fast mehr als meine eigene Tochter."

  10. #390

    Registriert seit
    15.03.2012
    Beiträge
    12.950
    Zitat Zitat von indulgentia Beitrag anzeigen
    Wie eine Verwandte von mir... "Ich liebe meinen Hund fast mehr als meine eigene Tochter."

    Ja. Kenn ich, Aber auch kein Wunder. Ein Tier kann dir nicht widersprechen. Es liebt dich bedingungslos,,,solange du es fütterst...
    Eine Tochter aber,,,die kann reden.

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