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Die Kluft zwischen uns!

Erstellt von Muslim, 23.02.2010, 15:43 Uhr · 93 Antworten · 3.875 Aufrufe

  1. #61
    Fan Noli
    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    Jeder hält doch die eigene Lebensweise für die richtige sonst würd er diese nicht ausleben.
    Ein religiöser Anhänger lebt seine Religion weil er der Meinung ist dass dieser Weg allein die Wahrheit darstellt, ansonsten ists doch sinnlos danach zu leben. Niemand sagt dass man keine Fehler macht wenn man nach gewissen Regeln und Normen lebt, denn niemand ist vollkommen. Jede Lebensweise hat ein gewisses Ziel dass man als normalsterblicher ev. niemals erreicht, aber man versucht dem perfekten Zustand so nahe wie möglich zu kommen. Ich finde nichts schlimmes dran wenn ein Buddhist sagt sein Weg ist die einzige Wahrheit, solange er nicht versucht mir seine Sichtweise aufzuzwingen. Wenn er sagen würde es gibt eine menge wahrheiten aber ich hab mich fürn Buddhismus entschieden weil ich diese gelben mönchskutten supi finde, fänd ich das schon lächerlicher.
    Du leierst wie eine alte Schallplatte immer und immer wieder das gleiche runter. Dass dir das nicht mal langweilig wird.^^

    Da hat doch die Fredydurke tatsächlich einen lesenswerten Beitrag zum Thema verfasst. Und wie gehst du darauf ein.

  2. #62
    Fan Noli
    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    ja und da sieht man dass zuviel Freiheit auch nicht gut ist, und der Mensch nunmal einen Leitfaden braucht, wo weder der einzelne allzu sehr in seinen Freiheiten eingeschränkt ist, aber gleichzeitig auch nicht dermaßen frei ist dass die gesellschaft verfällt.

    Hast du zu viel Freiheit oder zu wenig Freiheit gehabt?

  3. #63
    Avatar von Al Shqipo

    Registriert seit
    24.12.2009
    Beiträge
    689
    Zitat Zitat von RealMadrid Beitrag anzeigen
    weiß garnicht wieso diese westliche welt hasserin obwohl ihr ex-volk vom westen gerettet wurde und überhaupt keine hilfe oder sonstiges aus dem arabischen ( SO FREUNDLICHEN UND MENSCHLICHEN UND GOTTVOLLEN HILFSBEREITEN MENSCHEN)
    raum bekommen haben .

    schande für unsere nation und volk
    Wieso sagst du unsere zählst du Albanien zum Westen?

    Der Westen nennt dein Land das Armenhaus Europas (Obwohl es hier viel größere Schnorrer in Europa gibt) gibt deinem Volk keine Visafreiheit und würde komplett auf dein Volk und Land scheissen wenn es nicht ihre Interessen erfüllen würde. Ein Beispiel Natobeitritt von Albanien hilft ihn strategisch sehr also ist Albanien sehr Willkommen. EU beitritt?...Ne darin sehen sie keinen Sinn also NEXT.

    Wir sind einfach Albanien kein Westen aber auch kein Sharia-Staat checkt das und seht euch nicht als westlicher Staat denn das einzige was uns mit denen verbindet ist das wir versuchen unsere Kultur (guck dir die Albaner in Italien und Griechenland an die meisten schähmen sich zu sagen das sie aus Albanien kommen, ändern ihre Namen, Religionen und damit auch ihre Kultur nur um dazu zu gehören) zu verkaufen nur um zu ihnen zu gehören.

    Ich will garnicht wissen was los wäre wenn ich Albanien als Muslimischen Staat bezeichnen würde...

  4. #64
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von Fan Noli Beitrag anzeigen
    Hast du zu viel Freiheit oder zu wenig Freiheit gehabt?
    ich hatte zu wenige freiheiten und habe sie mir geholt dass ich zuviele hatte. Weder das traditionelle noch das westliche war das wahre.

  5. #65
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    Jeder hält doch die eigene Lebensweise für die richtige sonst würd er diese nicht ausleben.
    Ein religiöser Anhänger lebt seine Religion weil er der Meinung ist dass dieser Weg allein die Wahrheit darstellt, ansonsten ists doch sinnlos danach zu leben. Niemand sagt dass man keine Fehler macht wenn man nach gewissen Regeln und Normen lebt, denn niemand ist vollkommen. Jede Lebensweise hat ein gewisses Ziel dass man als normalsterblicher ev. niemals erreicht, aber man versucht dem perfekten Zustand so nahe wie möglich zu kommen. Ich finde nichts schlimmes dran wenn ein Buddhist sagt sein Weg ist die einzige Wahrheit, solange er nicht versucht mir seine Sichtweise aufzuzwingen. Wenn er sagen würde es gibt eine menge wahrheiten aber ich hab mich fürn Buddhismus entschieden weil ich diese gelben mönchskutten supi finde, fänd ich das schon lächerlicher.
    Im Idealfall bedeutet ein dem Glauben gewidmetes Leben, daß man eine Verbindung zu Gott gefunden hat, daraus schöpft, und sich bemüht, ein guter Mensch zu sein (was auch immer man darunter verstehen mag). Ich denke, das bedeutet Demut. Ich würde dabei bleiben- absolute Wahrheit und Erleuchtung werden den meisten von uns- religiös oder nicht- versagt bleiben. Und das beinhaltet IMMER die Möglichkeit, zu IRREN- auch für einen gläubigen Menschen. Was den anderen betrifft- man sollte es ihm überlassen, wie sein Weg zu Gott aussieht, und ob er ihn findet oder nicht.

    Meine Erfahrung mit Menschen, die den richtigen Weg gefunden zu haben meinen- sie ziehen sich völlig zurück. Sie schaden niemandem, und helfen niemandem. Sie suchen nichts mehr. sie verkriechen sich in Regeln. Man hört ihre eigene Stimme nicht mehr, sondern nur noch irgendwelche "Wahrheiten". Sie sind so mit ihrer eigenen Gerechtigkeit beschäftigt, daß sie ungerecht werden.

    Ich spreche nicht generell von Menschen, die an Gott glauben. Ich spreche von Menschen, die selbstgerecht sind.

    Ich bin eigentlich jemand, der jedem seinen eigenen weg zugesteht. Und ich sehe auch das Schöne daran, oder das Tragische. Ich versuche nicht, darüber zu urteilen. Deshalb habe ich in meinem Umfeld auch Menschen, die Wirklich sehr verschieden sind. Aber letztendlich denke ich, die Suche hält uns lebendig.

  6. #66
    Fan Noli
    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    ich hatte zu wenige freiheiten und habe sie mir geholt dass ich zuviele hatte. Weder das traditionelle noch das westliche war das wahre.
    Und wieso hattest du zu wenige Freiheiten? Weil deine Eltern vielleicht gedacht haben das zu viele Freiheiten nicht gut sind.


    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    ja und da sieht man dass zuviel Freiheit auch nicht gut ist, und der Mensch nunmal einen Leitfaden braucht, wo weder der einzelne allzu sehr in seinen Freiheiten eingeschränkt ist, aber gleichzeitig auch nicht dermaßen frei ist dass die gesellschaft verfällt.

  7. #67
    Fan Noli
    Zitat Zitat von Al Shqipo Beitrag anzeigen
    Wieso sagst du unsere zählst du Albanien zum Westen?

    Der Westen nennt dein Land das Armenhaus Europas (Obwohl es hier viel größere Schnorrer in Europa gibt) gibt deinem Volk keine Visafreiheit und würde komplett auf dein Volk und Land scheissen wenn es nicht ihre Interessen erfüllen würde. Ein Beispiel Natobeitritt von Albanien hilft ihn strategisch sehr also ist Albanien sehr Willkommen. EU beitritt?...Ne darin sehen sie keinen Sinn also NEXT.

    Wir sind einfach Albanien kein Westen aber auch kein Sharia-Staat checkt das und seht euch nicht als westlicher Staat denn das einzige was uns mit denen verbindet ist das wir versuchen unsere Kultur (guck dir die Albaner in Italien und Griechenland an die meisten schähmen sich zu sagen das sie aus Albanien kommen, ändern ihre Namen, Religionen und damit auch ihre Kultur nur um dazu zu gehören) zu verkaufen nur um zu ihnen zu gehören.

    Ich will garnicht wissen was los wäre wenn ich Albanien als Muslimischen Staat bezeichnen würde...
    Am besten du würdest dich gar nicht als Albaner bezeichnen.

  8. #68
    Avatar von Al Shqipo

    Registriert seit
    24.12.2009
    Beiträge
    689
    Zitat Zitat von Fan Noli Beitrag anzeigen
    Am besten du würdest dich gar nicht als Albaner bezeichnen.
    Ja ok dann bezeichne ich mich jetzt als Araber und erziehe meine Kinder als Araber herzlichen glückwunsch durch dich wird es 5 Albaner (Ich und meine 4 Kinde rdie ich INSHALLAH haben werde) weniger und 5 Araber mehr auf der Welt geben.

  9. #69
    Fan Noli

    Daumen hoch

    Zitat Zitat von Al Shqipo Beitrag anzeigen
    Ja ok dann bezeichne ich mich jetzt als Araber und erziehe meine Kinder als Araber herzlichen glückwunsch durch dich wird es 5 Albaner (Ich und meine 4 Kinde rdie ich INSHALLAH haben werde) weniger und 5 Araber mehr auf der Welt geben.

    Das ist eine gute Idee!

  10. #70
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    Im Idealfall bedeutet ein dem Glauben gewidmetes Leben, daß man eine Verbindung zu Gott gefunden hat, daraus schöpft, und sich bemüht, ein guter Mensch zu sein (was auch immer man darunter verstehen mag). Ich denke, das bedeutet Demut. Ich würde dabei bleiben- absolute Wahrheit und Erleuchtung werden den meisten von uns- religiös oder nicht- versagt bleiben. Und das beinhaltet IMMER die Möglichkeit, zu IRREN- auch für einen gläubigen Menschen. Was den anderen betrifft- man sollte es ihm überlassen, wie sein Weg zu Gott aussieht, und ob er ihn findet oder nicht.

    Meine Erfahrung mit Menschen, die den richtigen Weg gefunden zu haben meinen- sie ziehen sich völlig zurück. Sie schaden niemandem, und helfen niemandem. Sie suchen nichts mehr. sie verkriechen sich in Regeln. Man hört ihre eigene Stimme nicht mehr, sondern nur noch irgendwelche "Wahrheiten". Sie sind so mit ihrer eigenen Gerechtigkeit beschäftigt, daß sie ungerecht werden.

    Ich spreche nicht generell von Menschen, die an Gott glauben. Ich spreche von Menschen, die selbstgerecht sind.

    Ich bin eigentlich jemand, der jedem seinen eigenen weg zugesteht. Und ich sehe auch das Schöne daran, oder das Tragische. Ich versuche nicht, darüber zu urteilen. Deshalb habe ich in meinem Umfeld auch Menschen, die Wirklich sehr verschieden sind. Aber letztendlich denke ich, die Suche hält uns lebendig.
    naja menschen die sich zurückziehen und nichts gutes tun haben denk ich den sinn der religion nicht ganz verstanden. Auch heisst es noch lange nicht dass man nichts mehr hinterfragt oder sucht wenn man nach einer Religion lebt. Es heisst einfach nur dass man sich für einen Weg entschieden hat wo man meint dass dieser einem bei der Suche helfen wird. Jeder lebt nach gewissen Regeln. Man stellt Werte, Normen und Regeln verschiedener Lebensweisen gegenüber und entscheidet sich für die welche man für besser hält, dementsprechend findet man die andere schlechter, das hat nichts mit selbstgerecht zu tun. Ich finde schon dass religiöse Menschen die wirklich tief gläubig sind irgendwie ruhiger oder der Erleuchtung näher sind als Menschen die z.b. an garnichts glauben.

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