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Die Kluft zwischen uns!

Erstellt von Muslim, 23.02.2010, 15:43 Uhr · 93 Antworten · 3.881 Aufrufe

  1. #71
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von Fan Noli Beitrag anzeigen
    Und wieso hattest du zu wenige Freiheiten? Weil deine Eltern vielleicht gedacht haben das zu viele Freiheiten nicht gut sind.
    ich habe es doch vorhin schon geschrieben hier nochmal ganz langsam für dich.

    ein system wo die freiheit des einzelnen zu sehr eingeschränkt wird zum wohle der gesellschaft ist falsch. Das Gegenteil wo die Freiheit des anderen mehr zählt als das wohl der Gesellschaft ist ebenso falsch. Man muss eine Balance findet wo weder die Gesellschaft noch das Individuum schaden nimmt, und meiner meinung nach erfüllt das weder eine traditionell patriarchalische gesellschaft noch eine westliche gesellschaft. In der einen gibt es zu wenige freiheiten in der einen zuviele. Hier kannst du nur für dich wählen welches das kleinere übel ist.

    was genau hast du jetzt daran nicht begriffen.

  2. #72
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    naja menschen die sich zurückziehen und nichts gutes tun haben denk ich den sinn der religion nicht ganz verstanden. Auch heisst es noch lange nicht dass man nichts mehr hinterfragt oder sucht wenn man nach einer Religion lebt. Es heisst einfach nur dass man sich für einen Weg entschieden hat wo man meint dass dieser einem bei der Suche helfen wird. Jeder lebt nach gewissen Regeln. Man stellt Werte, Normen und Regeln verschiedener Lebensweisen gegenüber und entscheidet sich für die welche man für besser hält, dementsprechend findet man die andere schlechter, das hat nichts mit selbstgerecht zu tun. Ich finde schon dass religiöse Menschen die wirklich tief gläubig sind irgendwie ruhiger oder der Erleuchtung näher sind als Menschen die z.b. an garnichts glauben.
    Ja, aber haben die es nötig, sich abzugrenzen? Gehst du bei Grün über die Ampel oder bei nicht-Rot? Ich meine, es geht um die Art WIE man sich abgrenzt, und wovon. Und im Eingangspost- das ist doch ein völliges Zerrbild. Kann man sich nur von der Karikatur absetzen? Und wenn ja- wodurch unterscheidet man sich von anderen, die sich von der eigenen Karikatur absetzen? Ich meine - der erste Post hat bei mir den Eindruck erweckt, es geht nur um Rhetorik. Ich kann da gar keinen Inhalt draus ziehen. Weil eigentlich nur das NEGATIVE Beispiel ausgeführt wird, und nicht das positive.

    Ich habe das Gefühl, daß DAS das Unglück unserer Zeit- oder der kommenden Zeit sein wird- daß Menschen gezwungen werden, sich ohne wenn und aber auf eine Seite zu stellen. Und zu vergessen, daß gegenüber auch Menschen stehen. Jede Demagogik, die in diese Richtung geht, beunruhigt mich.

    O.K., ich weiß jetzt auch, warum mir die Texte von Pelasgian so komisch vorkommen. Sie sind nicht selbstgedacht, zumindest orientiert er sich sprachlich sehr stark an jemandem. Vielleicht hätte ich weniger Probleme, wenn ich das Gefühl hätte, er formuliert seine eigenen Gedanken, mit eigenen Worten.

  3. #73
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    Ja, aber haben die es nötig, sich abzugrenzen? Gehst du bei Grün über die Ampel oder bei nicht-Rot? Ich meine, es geht um die Art WIE man sich abgrenzt, und wovon. Und im Eingangspost- das ist doch ein völliges Zerrbild. Kann man sich nur von der Karikatur absetzen? Und wenn ja- wodurch unterscheidet man sich von anderen, die sich von der eigenen Karikatur absetzen? Ich meine - der erste Post hat bei mir den Eindruck erweckt, es geht nur um Rhetorik. Ich kann da gar keinen Inhalt draus ziehen. Weil eigentlich nur das NEGATIVE Beispiel ausgeführt wird, und nicht das positive.

    Ich habe das Gefühl, daß DAS das Unglück unserer Zeit- oder der kommenden Zeit sein wird- daß Menschen gezwungen werden, sich ohne wenn und aber auf eine Seite zu stellen. Und zu vergessen, daß gegenüber auch Menschen stehen. Jede Demagogik, die in diese Richtung geht, beunruhigt mich.

    O.K., ich weiß jetzt auch, warum mir die Texte von Pelasgian so komisch vorkommen. Sie sind nicht selbstgedacht. Vielleicht hätte ich weniger Probleme, wenn ich das Gefühl hätte, er formuliert seine eigenen Gedanken.
    was meinst du mit abgrenzen, wie grenzen sich diese leute die du kennst aus?

  4. #74
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    was meinst du mit abgrenzen, wie grenzen sich diese leute die du kennst aus?
    Die Menschen machen ihr Ding. Unabhängig von anderen. Das gibt ihnen dann auch Freiheit. Meistens sind das Menschen, die sehr viel Mitgefühl für andere haben, und beim anderen immer zuerst den Menschen sehen- nur, daß sie es anders machen als er. Und ich kenne auch traditionelle, oder sehr religiöse Menschen. Ich glaube, daß muß sich nicht ausschließen, religiös zu sein UND ein freier Mensch.

  5. #75
    Fan Noli
    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    ich habe es doch vorhin schon geschrieben hier nochmal ganz langsam für dich.

    ein system wo die freiheit des einzelnen zu sehr eingeschränkt wird zum wohle der gesellschaft ist falsch. Das Gegenteil wo die Freiheit des anderen mehr zählt als das wohl der Gesellschaft ist ebenso falsch. Man muss eine Balance findet wo weder die Gesellschaft noch das Individuum schaden nimmt, und meiner meinung nach erfüllt das weder eine traditionell patriarchalische gesellschaft noch eine westliche gesellschaft. In der einen gibt es zu wenige freiheiten in der einen zuviele. Hier kannst du nur für dich wählen welches das kleinere übel ist.

    was genau hast du jetzt daran nicht begriffen.
    Und wie bringst du in diesen Überlegungen noch deine Religiösiät unter bzw. welche Vorstellungen integrierst du in welche? Mir ist nicht klar wie du das alles unter einen Dach bekommst?

  6. #76
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    Die Menschen machen ihr Ding. Unabhängig von anderen. Das gibt ihnen dann auch Freiheit. Meistens sind das Menschen, die sehr viel Mitgefühl für andere haben, und beim anderen immer zuerst den Menschen sehen- nur, daß sie es anders machen als er. Und ich kenne auch traditionelle, oder sehr religiöse Menschen. Ich glaube, daß muß sich nicht ausschließen, religiös zu sein UND ein freier Mensch.
    Also ich finde es liegt nicht immer an den religiösen Menschen sondern auch an der Umgebung die mit der Veränderung dieser person nicht immer klarkommt. Ich kann mir z.b. gut vorstellen dass sich manche Leute die ich kenne sich von mir schon ziemlich distanzieren würden wenn ich jetzt von heute auf morgen ein kopftuch tragen würde oder wenn die wüssten dass ich fünf mal am Tag bete etc...^^ auch wenn ich innerlich immernoch derselbe mensch bin.

  7. #77
    Ferdydurke
    Haha- aber "Abgrenzen" scheint dein Thema zu sein Wie dem auch sei- vielleicht war ich tatsächlich intolerant. Wahrscheinlich muß ich es auch akzeptieren, daß es Menschen gibt, die richtig-falsch-Wege haben. Ich bin überzeugt davon, daß es für jeden - und wirklich für jeden-Menschen einen eigenen weg gibt- nur für ihn allein. Jeder absolut einmalig. Und daß die Stagnation,Unglück und Zweifel genauso wichtig sind, wie positive Ereignisse. Das hängt ein bischen mit meinem Leben zusammen- und wahrscheinlich kann ich nicht erwarten, daß Menschen mit anderen Erfahrungen daß Gleiche denken wie ich. Wir sind ja alle geprägt durch unser Leben.

  8. #78
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    Also ich finde es liegt nicht immer an den religiösen Menschen sondern auch an der Umgebung die mit der Veränderung dieser person nicht immer klarkommt. Ich kann mir z.b. gut vorstellen dass sich manche Leute die ich kenne sich von mir schon ziemlich distanzieren würden wenn ich jetzt von heute auf morgen ein kopftuch tragen würde oder wenn die wüssten dass ich fünf mal am Tag bete etc...^^ auch wenn ich innerlich immernoch derselbe mensch bin.
    Ja, daß ist sicher so. Es ist für viele Menschen schwierig, sich vorzustellen, daß jemand aus religiösen Gründen auf etwas verzichtet. Auf der anderen Seite- du hast die Möglichkeit, so zu leben. Keiner sagt, daß es die leichteste ist.

  9. #79
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von Fan Noli Beitrag anzeigen
    Und wie bringst du in diesen Überlegungen noch deine Religiösiät unter bzw. welche Vorstellungen integrierst du in welche? Mir ist nicht klar wie du das alles unter einen Dach bekommst?
    weil ich mich mit meiner religiosität freier fühle als mit einer anderen lebensweise und sie für mich die perfekte balance ist zwischen gesellschaft und individuum.

    dass du das anders siehst ist mir klar, von daher bringt sich hier auch keine weitere disskussion, es artet ja doch nur wieder aus wo du dann youtube videos postest um mir zu zeigen wie gestört doch der islam ist, also lassen wirs lieber gleich, ich bins leid mit dir immer wieder über das gleich zu diskutieren da du sowieso nie auf beiträge eingehst und nur inhaltlose elendlange texte postest.

  10. #80
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    Haha- aber "Abgrenzen" scheint dein Thema zu sein
    wie meinst du das ^^

    Wie dem auch sei- vielleicht war ich tatsächlich intolerant. Wahrscheinlich muß ich es auch akzeptieren, daß es Menschen gibt, die richtig-falsch-Wege haben. Ich bin überzeugt davon, daß es für jeden - und wirklich für jeden-Menschen einen eigenen weg gibt- nur für ihn allein. Jeder absolut einmalig. Und daß die Stagnation,Unglück und Zweifel genauso wichtig sind, wie positive Ereignisse. Das hängt ein bischen mit meinem Leben zusammen- und wahrscheinlich kann ich nicht erwarten, daß Menschen mit anderen Erfahrungen daß Gleiche denken wie ich. Wir sind ja alle geprägt durch unser Leben.
    nein ich find auch das negative erfahrungen wichtig sind, ich hab nie was anderes behauptet.

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