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Die Kreuzigung Jesu aus Islamischer Sicht

Erstellt von Al Shqipo, 30.01.2010, 16:59 Uhr · 383 Antworten · 13.773 Aufrufe

  1. #291
    Avatar von Vasile

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    Zitat Zitat von Al Shqipo Beitrag anzeigen
    Ich persönlich glaube dass der Islam eine Lüge ist und Mohammed ein Schwindler.
    Jesus wurde 600 Jahre vor Mohammed geboren. Als Mohammed geboren wurde, da wurden die 4 Evangelien (die Teile der Bibel die über das Leben von Jesus auf Erden berichten, 3 davon wurden von Menschen geschrieben die Jesus Christus persönlich gekannt haben: Johannes, Matthias und Markus.) bereist seit über 500 Jahre geschreiben. Mohammed blieb nichts anderes übrig als sich dieser Texte zu bedienen und sie zu modifizieren. In meinen Augen nennt man sowas Lügner, Schwindler, Wahrheitsfälscher. Warum sollte ich das Gequassel von Mohammed glauben wenn ich doch drei richtige Zeugen (ja, Zeigen im wahrsten Sinne des Begriffes) habe: Johannes, Matthias und Markus. Und was das vierte Evangelium betrifft (Luka's Evangelium), so wird dessen wahrheitsgemäßer Inhalt persönlich von Johannes bestätigt, zusätzlich auch von Petrus. Also: warum sollte ich Mohammed's Aussagen Glauben schenken? Das wäre so als ob ich jetzt anfangen würde zu schreiben dass Stephen Uros IV Dusan ein Chinese oder ein Marokkaner war. Wäre ich nicht peinlich? Welcher normal und logisch denkende Mensch würde mir Glauben schenken?

  2. #292
    Avatar von Vasile

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    Zitat Zitat von Al Shqipo Beitrag anzeigen
    Wieso was zählt ist die Bibel nur weil ihr ihn als Gott verehrt und wir ihn als Propheten?
    Die Bibel ist glaubwürdiger weil sie von Jesus's Zeitgenossen geschrieben wurde, während der Koren 500 Jahre später.

    Zitat Zitat von Al Shqipo Beitrag anzeigen
    Jesus (Isa) ist im Koran sehr viel besser dargestellt als in der Bibel.
    Stimmt nicht. In der Bibel wird er als Gottes Sohn betrachtet. Im Koran nur als Profet. Das ist ein enormer Unterschied.

  3. #293
    Avatar von Wakasa

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    Zitat Zitat von Vasile Beitrag anzeigen
    Ich persönlich glaube dass der Islam eine Lüge ist und Mohammed ein Schwindler.
    Jesus wurde 600 Jahre vor Mohammed geboren. Als Mohammed geboren wurde, da wurden die 4 Evangelien (die Teile der Bibel die über das Leben von Jesus auf Erden berichten, 3 davon wurden von Menschen geschrieben die Jesus Christus persönlich gekannt haben: Johannes, Matthias und Markus.) bereist seit über 500 Jahre geschreiben. Mohammed blieb nichts anderes übrig als sich dieser Texte zu bedienen und sie zu modifizieren. In meinen Augen nennt man sowas Lügner, Schwindler, Wahrheitsfälscher. Warum sollte ich das Gequassel von Mohammed glauben wenn ich doch drei richtige Zeugen (ja, Zeigen im wahrsten Sinne des Begriffes) habe: Johannes, Matthias und Markus. Und was das vierte Evangelium betrifft (Luka's Evangelium), so wird dessen wahrheitsgemäßer Inhalt persönlich von Johannes bestätigt, zusätzlich auch von Petrus. Also: warum sollte ich Mohammed's Aussagen Glauben schenken? Das wäre so als ob ich jetzt anfangen würde zu schreiben dass Stephen Uros IV Dusan ein Chinese oder ein Marokkaner war. Wäre ich nicht peinlich? Welcher normal und logisch denkende Mensch würde mir Glauben schenken?

    Dieser Text is Bullshit. (ich bin katholisch)

    Wenn das deien Meinugn is dann si die ganze Religion ein Schwindel. So ne art stille post, der sah mal wie ein anderer sagte, wie ein anderer aufschrieb der ihm das buch gab, der wiederum zu nem anderen ging, der wiederum gab esn nem anderen der es übersetzen sollte bla bla bla.

  4. #294
    Avatar von Vasile

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    Zitat Zitat von Wakasa Beitrag anzeigen
    Dieser Text is Bullshit. (ich bin katholisch)

    Wenn das deien Meinugn is dann si die ganze Religion ein Schwindel. So ne art stille post, der sah mal wie ein anderer sagte, wie ein anderer aufschrieb der ihm das buch gab, der wiederum zu nem anderen ging, der wiederum gab esn nem anderen der es übersetzen sollte bla bla bla.
    Was ist denn bullshit daran wenn jemand über etwas berichtet was er erlebt hat? Immerhin kann man einem Zeugen mehr glauben als einem der in der Handlung nicht direkt verwickelt war.

  5. #295
    Avatar von Styria

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    Gegen die muslimische Schriftverfälschungstheorie lassen sich eine Vielzahl von stichhaltigen Gegenargumenten anführen. Hier nur eine Auswahl:
    • Zum einen ist nur zu offensichtlich, daß Muhammad diese Sicht erst entwickelte, nachdem sich seine ursprüngliche Annahme als falsch erwies, daß die Juden und Christen seiner Zeit ihn als Prophet Gottes anerkennen würden. Da er bereits zuvor verkündet hatte, daß Gott den Menschen durch seine Gesandten stets dieselbe gleichbleibende Botschaft übermittle, die Juden und Christen ihn aber als Prophet Gottes nicht anerkannten, mußte der Widerspruch aufgelöst werden, indem Juden und Christen eine absichtliche Verfälschung ihrer Offenbarung unterstellt wurde.

    • Zum anderen ist es historisch nicht vorstellbar, daß es in der christlichen Kirchengeschichte einmal einen Zeitpunkt gegeben haben soll, an dem systematisch und vorsätzlich eine Bibelverfälschung stattgefunden hat und alle anderen Manuskripte vernichtet wurden, es aber bei der weiten Verbreitung biblischer Schriften über diese geographisch zwangsläufig weitläufige und zentral zu organisierende Aktion keinen einzigen Hinweis in jedweder Art von Literatur in den Jahrhunderten danach gibt.

    • Der Jesus des Korans erhebt den Vorwurf der Schriftverfälschung gegen die Juden und die Thora nicht, was er jedoch aus muslimischer Sicht getan haben müßte, wenn er gekommen war, um die Menschen zum Islam zurückzurufen. Jesus betont im Koran vielmehr, daß er die Thora nur bestätige und sie eine Rechtleitung für die Menschen ist. Das bedeutet, daß zu Jesu Lebzeiten noch keine Verfälschung der Thora vorgelegen haben kann.

    • Wenn die Botschaft des Alten und Neuen Testamentes ursprünglich mit den Lehren des Korans identisch gewesen sei, dann muß das Alte und Neue Testament nicht nur an einigen wenigen Stellen, sondern auf jeder einzelnen Textseite massivst verändert worden sein. Sämtliche Aussagen des Alten Testamentes über den erwarteten Retter und Messias und fast alle Inhalte des Neuen Testamentes, dessen Grundlage und Denkvoraussetzung die vom Koran abgelehnte Gottessohnschaft Jesu, seine Kreuzigung und Auferstehung ist, wären erfunden und falsch.

    • Sämtliche der zahlreichen Entdeckungen sehr früher Handschriften des Neuen Testamentes, sowie aller frühen Übersetzungen des Alten Testamentes, etwa auf griechisch, haben trotz aller Versuche der säkularen Wissenschaft bisher keinen einzigen Text oder historisch eindeutigen Hinweis zutage fördern können, daß der ursprüngliche Text des Alten oder Neuen Testamentes in irgendeiner bedeutsamen Aussage vom heutigen Text abweicht. Geringe Variationen verschiedener Lesarten berühren den Inhalt der Bibel so gut wie überhaupt nicht. Die Bibel gehört zu den in der Geschichte bestüberliefertsten historischen Texten überhaupt.
    http://www.islaminstitut.de/Artikela...d504d0a.0.html

  6. #296
    Avatar von Cobra

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    • 1. ...Du sollt keine anderen Götter haben neben mir
    • 2. Du sollst den Namen des Herrn ... nicht missbrauchen
    • 3. Du sollst den Feiertag heiligen
    • 4. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren
    • 5. Du sollst nicht töten.
    • 6. Du sollst nicht ehebrechen.
    • 7. Du sollst nicht stehlen
    • 8. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden ...
    • 9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
    • 10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, ...


    Denke ist für Christen völlig uninteressant wie der Islam das sieht

  7. #297
    Avatar von DZEKO

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    liesst jemand von euch die bibel, was könnt ihr dazu sagen...


    Wie der Teufel
    in der Bibel hauste
    Glaubt man der Bibel, dann hätte Gott zur Zeit des Mose z. B. Völkermorde und Tieropfer befohlen. Jesus von Nazareth lehrt jedoch:"Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen" (Lukas 6, 27). Das Opfern von Tieren lehrt er nicht. Stattdessen treibt er die Tierhändler aus dem Tempel hinaus.
    Hat sich Gott also geändert? Oder stehen hinter dem Gott der Bibel zwei Götter? Oder mehrere? Warum gibt es so viele Widersprüche in der Bibel? Und woran kann man sich halten?

    In ihrem aktuellen Katechismus erklärt die katholische Kirche zu dieser Frage verbindlich: "Das Alte Testament bereitet das Neue vor, während dieses das Alte vollendet. Beide erhellen einander; beide sind wahres Wort Gottes" (Nr. 140).
    Und die evangelische Kirche hat in ihren Bekenntnisschriften bis heute verbindlich festgelegt: Sowohl das Alte als auch das Neue Testament sind "einzig Richter, Regel und Richtschnur", nach welchen "müssen alle Lehren erkannt und geurteilt werden, ob sie gut oder böse, recht oder unrecht sind" (Konkordienformel aus dem Jahr 1580, Epitome, Summarischer Begriff 3.).
    Wenn das "wahre Wort Gottes" z. B. im Neuen Testament aber nicht übereinstimmt mit dem "wahren Wort Gottes" im Alten Testament, dann wird dies in den Kirchen u. a. damit erklärt, dass Gott sein Denken bzw. sein Verhalten teilweise geändert habe.
    Doch in der Bibel selbst steht geschrieben: "Ich, der HERR, ändere mich nicht." So heißt es im Alten Testament (Maleachi 3, 6). Und im Neuen Testament liest man:"Jesus Christus, gestern, heute und derselbe auch in Ewigkeit" (Hebräer 13, 8). Außerdem widerspricht sich die Bibel auch innerhalb des Alten Testaments und innerhalb des Neuen Testaments, wie nachfolgende Gegenüberstellungen zeigen.
    Woran soll sich der Leser aber dann halten, wenn er an den Gott der Bibel glauben will?
    Unbestritten ist: Geändert haben sich die Menschen, welche die Texte der Bibel geschrieben haben. Und man könnte fragen: Wer hat sie jeweils inspiriert? Nur der Schöpfergott, den Jesus "Vater" nannte? Oder auch ein Anderer? Vielleicht der Teufel?

    Lesen Sie und vergleichen Sie und entscheiden Sie selbst, wie Sie darüber denken möchten!



    Seit 1700 Jahren wird die Bibel von den Kirchen nach deren Gutdünken interpretiert. Widersprüche werden dabei heruntergespielt, harmonisiert oder mit vielen Drehungen und Windungen gedeutet. Dabei gibt es innerhalb der Kirchen und Gruppen, die sich auf die Bibel berufen, mindestens so viele Meinungen über die Bibel wie es Gemeinschaften gibt. Eine neue Meinung bedeutete meist eine neue Kirche oder Gruppe. Seit ebenfalls ca. 1700 Jahren haben Zehntausende von Theologen die Bibel "studiert" und haben Milliarden von Seiten geschrieben, um die Bibel richtig zu interpretieren. Der Streit um das richtige Verständnis füllt wieder neue Millionen von Seiten und bringt immer neue "Heerscharen" von neuen Theologen hervor. Doch darum geht es uns hier nicht. Wir sprechen das Herz und den gesunden Menschenverstand an. Und wir nehmen es nicht hin, dass man angeblich seitenlange theologische Ausführungen lesen muss, um ein Zitat richtig zu verstehen. Schon Jesus von Nazareth hat einmal zu seinen Jüngern (und erst recht zu den verkopften Intellektuellen seiner Zeit) gesagt: "Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen" (Matthäus 18, 3). In diesem Zusammenhang kann dies bedeuten: "Hört selbst in die Worte hinein, und ihr merkt, was der Autor in seine Worte hinein gelegt hat. Spürt hinein in die Worte, und ihr merkt, welcher Geist dahinter steckt und ob es gut ist, die Worte zu befolgen oder nicht."
    Die Autoren dieser Studie waren selbst kirchliche Theologen, und sie kennen die "Spielregeln", welche die Kirchen den Lesern der Bibel aufnötigen wollen, um die kirchliche Sicht der Dinge nicht in Frage zu stellen. Und sie kennen auch die Inhalte dieser Ausführungen und könnten - wenn sie das wollten - sich auch auf diese Ebene begeben. Doch wenn es z. B. heißt "Bringt den und den um!", dann brauchen wir keinen Professor zu fragen, um zu dem Ergebnis zu kommen, dass hier der "Teufel in der Bibel hauste". Der Schöpfergott lässt sich nicht von Theologen studieren, sondern Er hat jedem Menschen neben seinem Verstand auch ein Gewissen geschenkt.


    Bibel: Vieles in der Bibel ist nicht Gottes Wort / Widersprüche ...


  8. #298
    Avatar von Cobra

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    liesst jemand von euch die bibel, was könnt ihr dazu sagen...


    Wie der Teufel
    in der Bibel hauste
    Glaubt man der Bibel, dann hätte Gott zur Zeit des Mose z. B. Völkermorde und Tieropfer befohlen. Jesus von Nazareth lehrt jedoch:"Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen" (Lukas 6, 27). Das Opfern von Tieren lehrt er nicht. Stattdessen treibt er die Tierhändler aus dem Tempel hinaus.
    Hat sich Gott also geändert? Oder stehen hinter dem Gott der Bibel zwei Götter? Oder mehrere? Warum gibt es so viele Widersprüche in der Bibel? Und woran kann man sich halten?

    In ihrem aktuellen Katechismus erklärt die katholische Kirche zu dieser Frage verbindlich: "Das Alte Testament bereitet das Neue vor, während dieses das Alte vollendet. Beide erhellen einander; beide sind wahres Wort Gottes" (Nr. 140).
    Und die evangelische Kirche hat in ihren Bekenntnisschriften bis heute verbindlich festgelegt: Sowohl das Alte als auch das Neue Testament sind "einzig Richter, Regel und Richtschnur", nach welchen "müssen alle Lehren erkannt und geurteilt werden, ob sie gut oder böse, recht oder unrecht sind" (Konkordienformel aus dem Jahr 1580, Epitome, Summarischer Begriff 3.).
    Wenn das "wahre Wort Gottes" z. B. im Neuen Testament aber nicht übereinstimmt mit dem "wahren Wort Gottes" im Alten Testament, dann wird dies in den Kirchen u. a. damit erklärt, dass Gott sein Denken bzw. sein Verhalten teilweise geändert habe.
    Doch in der Bibel selbst steht geschrieben: "Ich, der HERR, ändere mich nicht." So heißt es im Alten Testament (Maleachi 3, 6). Und im Neuen Testament liest man:"Jesus Christus, gestern, heute und derselbe auch in Ewigkeit" (Hebräer 13, 8). Außerdem widerspricht sich die Bibel auch innerhalb des Alten Testaments und innerhalb des Neuen Testaments, wie nachfolgende Gegenüberstellungen zeigen.
    Woran soll sich der Leser aber dann halten, wenn er an den Gott der Bibel glauben will?
    Unbestritten ist: Geändert haben sich die Menschen, welche die Texte der Bibel geschrieben haben. Und man könnte fragen: Wer hat sie jeweils inspiriert? Nur der Schöpfergott, den Jesus "Vater" nannte? Oder auch ein Anderer? Vielleicht der Teufel?

    Lesen Sie und vergleichen Sie und entscheiden Sie selbst, wie Sie darüber denken möchten!



    Seit 1700 Jahren wird die Bibel von den Kirchen nach deren Gutdünken interpretiert. Widersprüche werden dabei heruntergespielt, harmonisiert oder mit vielen Drehungen und Windungen gedeutet. Dabei gibt es innerhalb der Kirchen und Gruppen, die sich auf die Bibel berufen, mindestens so viele Meinungen über die Bibel wie es Gemeinschaften gibt. Eine neue Meinung bedeutete meist eine neue Kirche oder Gruppe. Seit ebenfalls ca. 1700 Jahren haben Zehntausende von Theologen die Bibel "studiert" und haben Milliarden von Seiten geschrieben, um die Bibel richtig zu interpretieren. Der Streit um das richtige Verständnis füllt wieder neue Millionen von Seiten und bringt immer neue "Heerscharen" von neuen Theologen hervor. Doch darum geht es uns hier nicht. Wir sprechen das Herz und den gesunden Menschenverstand an. Und wir nehmen es nicht hin, dass man angeblich seitenlange theologische Ausführungen lesen muss, um ein Zitat richtig zu verstehen. Schon Jesus von Nazareth hat einmal zu seinen Jüngern (und erst recht zu den verkopften Intellektuellen seiner Zeit) gesagt: "Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen" (Matthäus 18, 3). In diesem Zusammenhang kann dies bedeuten: "Hört selbst in die Worte hinein, und ihr merkt, was der Autor in seine Worte hinein gelegt hat. Spürt hinein in die Worte, und ihr merkt, welcher Geist dahinter steckt und ob es gut ist, die Worte zu befolgen oder nicht."
    Die Autoren dieser Studie waren selbst kirchliche Theologen, und sie kennen die "Spielregeln", welche die Kirchen den Lesern der Bibel aufnötigen wollen, um die kirchliche Sicht der Dinge nicht in Frage zu stellen. Und sie kennen auch die Inhalte dieser Ausführungen und könnten - wenn sie das wollten - sich auch auf diese Ebene begeben. Doch wenn es z. B. heißt "Bringt den und den um!", dann brauchen wir keinen Professor zu fragen, um zu dem Ergebnis zu kommen, dass hier der "Teufel in der Bibel hauste". Der Schöpfergott lässt sich nicht von Theologen studieren, sondern Er hat jedem Menschen neben seinem Verstand auch ein Gewissen geschenkt.


    Bibel: Vieles in der Bibel ist nicht Gottes Wort / Widersprüche ...

    Was hat das jetzt mit de Thema zu tun???

  9. #299
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
    09.08.2009
    Beiträge
    55.015
    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Was hat das jetzt mit de Thema zu tun???

    dann lese mal den letzten satz von styrias beitrag...

  10. #300
    Avatar von Ilijah

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    29.01.2008
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    1.865
    Das sind irgendwelche vegi-Fanatiker die Jesus für ihre 'Mission' benutzen. Jesus angelbich ein Veganer bzw. Vegetarier - blabla. Essener - blabla. Sorry, ist der größte Schwachsinn den ich je las. Kenn die Seite schon jahrelang.

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