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Menschlicher Abschaum

Erstellt von headhunter, 28.03.2010, 14:10 Uhr · 18 Antworten · 1.545 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    11.03.2010
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    409

    Menschlicher Abschaum

    Unglaublich sowas, was kann einen Menschen nur antreiben solche dinge einem anderen Menschen anzutun. Diese Bastarde sollte man jagen bis auf den letzten mann und niedermetzeln und die, die diese Bastarde unterstützen. Diese scheisse geht jetzt sein mehreren Jahrezenten und keiner versucht dies zu unterbinden(EU USA)

    Human Rights Watch: 250 weitere Menschen entführt - "Eines der schlimmsten in der 23-jährigen blutigen Geschichte der LRA"

    Washington/Kampala - Mit unglaublicher Bestialität haben ugandische Rebellen im Kongo ein Massaker in mehreren Dörfern verübt. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch wurden 321 Menschen ermordet, 250 weitere Zivilisten sollen die Milizen der "Widerstandsarmee des Herrn" entführt haben. Das Verbrechen, das schon im Dezember verübt worden sein soll, sei an Brutalität kaum zu überbieten.
    In einer ersten Dokumentation über die bisher nicht bekannten Vorgänge heißt es, die berüchtigte Lord's Resistance Army (LRA) habe vier Tage in der nordöstlichen Makombo-Region des Kongo gewütet. "Das Massaker von Makombo ist eines der schlimmsten in der 23-jährigen blutigen Geschichte der LRA", sagte Afrikaexpertin Anneke Van Woudenberg. Die Menschenrechtsorganisation war die ihren Angaben nach "gut vorbereiteten Attacken der LRA vom 14. bis 17. Dezember in der entlegenen Region des Distrikts Haute Uele" bei Ermittlungen im Februar nachgegangen.
    Demnach überfielen die LRA-Rebellen wenigstens zehn Dörfer. Sie hätten ihre Opfer zunächst gefesselt und danach mit Macheten und Äxten getötet oder mit schweren Holzknüppeln erschlagen. Teilweise hätten sie die Dorfbewohner aber auch an Bäumen aufgehängt und ihnen den Schädel eingehauen. Bei den meisten Opfern habe es sich um erwachsene Männer gehandelt. Außerdem brachten die Milizen aber auch mindestens 13 Frauen und 23 Kinder um. Das jüngste Opfer sei ein dreijähriges Mädchen gewesen, das die Täter verbrannten.
    Die Menschenrechtsorganisation stützt ihren Bericht eigenen Angaben zufolge auf die Aussagen von Überlebenden. Zu den Augenzeugen gehörten auch Kinder, die gezwungen worden waren, andere Kinder zu töten, weil diese sich den Anordnungen der LRA widersetzten. Die jungen Menschen schilderten, dass sie von den LRA-Milizen angewiesen wurden, ihr Opfer zu umzingeln und so lange mit einem Stock auf den Kopf zu schlagen, bis es starb
    Massaker mit 320 Opfern aufgedeckt - Demokratische Republik Kongo - derStandard.at ? International

  2. #2

    Registriert seit
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    6.317
    Zitat Zitat von headhunter Beitrag anzeigen
    [I]Unglaublich sowas, was kann einen Menschen nur antreiben solche dinge einem anderen Menschen anzutun. Diese Bastarde sollte man jagen bis auf den letzten mann und niedermetzeln und die, die diese Bastarde unterstützen. Diese scheisse geht jetzt sein mehreren Jahrezenten und keiner versucht dies zu unterbinden(EU USA)



    Massaker mit 320 Opfern aufgedeckt - Demokratische Republik Kongo - derStandard.at ? International
    Ach du scheisse,
    Krank, krank, krank!
    Heut is echt ein seltsamer Tag.
    In die Hölle mit den Tätern! Niemand hat das Recht Leben auszulöschen, ausser Gott.

  3. #3
    Kelebek
    Krank

  4. #4
    Avatar von Styria

    Registriert seit
    26.06.2009
    Beiträge
    3.231
    Zitat Zitat von headhunter Beitrag anzeigen
    [I]Unglaublich sowas, was kann einen Menschen nur antreiben solche dinge einem anderen Menschen anzutun. Diese Bastarde sollte man jagen bis auf den letzten mann und niedermetzeln und die, die diese Bastarde unterstützen. Diese scheisse geht jetzt sein mehreren Jahrezenten und keiner versucht dies zu unterbinden(EU USA)



    Massaker mit 320 Opfern aufgedeckt - Demokratische Republik Kongo - derStandard.at ? International
    War gerade ein Bericht im Fernsehen darüber. Sie wollen einen christlich fundamentalistischen Staat gründen.
    Ich frage mich immer wieder, wo hier die intern. Staatengemeinschaft bleibt. Die AU hat doch nicht die Kraft diesem Treiben ein Ende zu setzen.

    Und immer wieder wird die Religion, in diesem Fall halt die Christliche, mißbraucht.
    Die christliche Kirchengemeinsacht sollte dieser Gruppe, sämtliche Hilfe direkt oder indirekt entziehen und sie aus der christlichen Gemeinde rauswerfen.

  5. #5
    Kelebek
    Zitat Zitat von Styria Beitrag anzeigen
    War gerade ein Bericht im Fernsehen darüber. Sie wollen einen christlich fundamentalistischen Staat gründen.


    Und immer wieder wird die Religion, in diesem Fall halt die Christliche, mißbraucht.
    Die christliche Kirchengemeinsacht sollte dieser Gruppe, sämtliche Hilfe direkt oder indirekt entziehen und sie aus der christlichen Gemeinde rauswerfen.
    Wow! Du überraschst mich aber mächtig in den letzten Tagen! Sehe eine positive Entwicklung bei dir, weiter so, Fritzi!

  6. #6
    Avatar von oflu-trabzon-61

    Registriert seit
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    Beiträge
    122
    Zitat Zitat von Greko Beitrag anzeigen
    Ach du scheisse,
    Krank, krank, krank!
    Heut is echt ein seltsamer Tag.
    In die Hölle mit den Tätern! Niemand hat das Recht Leben auszulöschen, ausser Gott.
    Wieso sollte man da auch intervenieren ?
    Was gibt es denn im Kongo zu holen ? Nichts, was von Wert wäre, für das es sich für die westliche Welt lohnen würde, dort zu intervenieren.

    Afrika ist für den Kapitalismus nur gut genug, um seiner Ressourcen auszubeuten und es ausbluten zu lassen. Alles andere ist doch uninteressant.
    Was meint ihr, warum soviele Deals zwischen afrikanischen Diktatoren und dem Westen herrschen ? Man bekommt die Ressourcen, die man benötigt, versorgt die Leute gut mit Waffen, und schweigt sich in den Medien dann gerne über die Umstände in diesen Ländern aus. Hey, welches Interesse sollte man daran hegen, Demokratie in solchen Ländern zu unterstützen ?
    Die könnten doch auf die blöde Idee kommen, ihre zuhauf vorhandenen Bodenschätze selber abzubauen und selber zu vermarkten, ist doch nicht nötig sowas. Da hätte der Westen ja nichts von.

  7. #7
    Kelebek
    Zitat Zitat von oflu-trabzon-61 Beitrag anzeigen
    Wieso sollte man da auch intervenieren ?
    Was gibt es denn im Kongo zu holen ? Nichts, was von Wert wäre, für das es sich für die westliche Welt lohnen würde, dort zu intervenieren.

    Afrika ist für den Kapitalismus nur gut genug, um seiner Ressourcen auszubeuten und es ausbluten zu lassen. Alles andere ist doch uninteressant.
    Was meint ihr, warum soviele Deals zwischen afrikanischen Diktatoren und dem Westen herrschen ? Man bekommt die Ressourcen, die man benötigt, versorgt die Leute gut mit Waffen, und schweigt sich in den Medien dann gerne über die Umstände in diesen Ländern aus. Hey, welches Interesse sollte man daran hegen, Demokratie in solchen Ländern zu unterstützen ?
    Die könnten doch auf die blöde Idee kommen, ihre zuhauf vorhandenen Bodenschätze selber abzubauen und selber zu vermarkten, ist doch nicht nötig sowas. Da hätte der Westen ja nichts von.
    Super Beitrag, nur du hast den falschen zitiert!

  8. #8
    Lopov
    Zitat Zitat von oflu-trabzon-61 Beitrag anzeigen
    Wieso sollte man da auch intervenieren ?
    Was gibt es denn im Kongo zu holen ? Nichts, was von Wert wäre, für das es sich für die westliche Welt lohnen würde, dort zu intervenieren.

    Afrika ist für den Kapitalismus nur gut genug, um seiner Ressourcen auszubeuten und es ausbluten zu lassen. Alles andere ist doch uninteressant.
    Was meint ihr, warum soviele Deals zwischen afrikanischen Diktatoren und dem Westen herrschen ? Man bekommt die Ressourcen, die man benötigt, versorgt die Leute gut mit Waffen, und schweigt sich in den Medien dann gerne über die Umstände in diesen Ländern aus. Hey, welches Interesse sollte man daran hegen, Demokratie in solchen Ländern zu unterstützen ?
    Die könnten doch auf die blöde Idee kommen, ihre zuhauf vorhandenen Bodenschätze selber abzubauen und selber zu vermarkten, ist doch nicht nötig sowas. Da hätte der Westen ja nichts von.
    Hoch lebe der Drecks-Kapitalismus angeführt von den Amis

    Wie viel Wert hat ein afrikanisches Leben im Vergleich eines fetten Amis?

  9. #9
    Avatar von oflu-trabzon-61

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    21.03.2010
    Beiträge
    122
    Afrika: Mehr Waffen als Essen

    zuletzt aktualisiert: 23.04.2000 - 14:30 London (dpa). Äthiopien und Eritrea, die seit Anfang 1998 einen Krieg um wechselseitig beanspruchtes Territorium am "Horn" von Afrika führen, scheinen bisher die Militärausgaben trotz der Hungersnot nicht einzuschränken. Dies jedenfalls meinen Rüstungs-Analysten des Internationalen Instituts für Strategische Studien (IISS) in London.
    Äthiopien, dessen Verteidigungsbudget 1998 bei 140 Millionen Dollar lag, hat den Etatansatz für 1999 auf 467 Millionen Dollar mehr als verdreifacht. Aber schon 1998 wurden laut IISS tatsächlich 380 Millionen Dollar ausgegeben.
    Die Verteidigungsausgaben Eritreas werden mangels eines veröffentlichten Haushalts für 1999 auf 236 Millionen Dollar geschätzt. 1997 lagen sie den letzten offiziellen Angaben zufolge bei 196 Millionen Dollar. In Äthiopien stehen etwa 120 000 Mann unter Waffen, in Eritrea 47 000.
    Russland verdient gut am Verkauf von Waffen an beide Seiten, Israel liefert vor allem Eritrea größere Mengen an Munition. Russland hat seit 1998 zwölf Kampfhubschrauber der Typen Mi-24 und Mi-17, acht Kampfjets des Typs Su-27 (NATO-Code: Flanker) und zehn Haubitzen (152 mm) geliefert. Bis 1999 erstreckte sich die Lieferung von 140 Panzern des russischen Typs T-55, die Äthiopien 1998 in Bulgarien geordert hatte. Leichte Waffen und Munition bezieht Äthiopien aus China.

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    Eritrea hat erst im vergangenen Jahr in Russland 200 Boden-Luft- Raketen (SAM) des Typs SA-18 bestellt. Auch sechs Kampfflugzeuge des Typs Mig-29 und vier Kampfhubschrauber des Typs Mi-17 wurden nach Eritrea geliefert. In Moldawien bestellte Eritrea im vergangenen Jahr sechs Kampfjets MiG-21 und in Georgien wurden acht SU-25 geordert. Nach Ansicht des IISS wurden Munition und leichte Waffen vor allem von Israel geliefert, weil nur der indisch-pakistanische Konflikt und der Krieg am Horn von Afrika eine erhebliche Steigerung der Munitionsexporte Israels erklären könne.
    Äthiopien und Russland haben erst im November 1999 den Abschluss eines neuen Handelsabkommens mitgeteilt. Analysten des IISS vermuten, dass sich ein wesentlicher Teil dieser Vereinbarung auf Waffenlieferungen erstreckt.


    Äthiopiens und Eritreas Kriegsetat scheint unerschöpflich: Afrika: Mehr Waffen als Essen | RP ONLINE

    Braucht man dazu noch was zu sagen ?

    Es wird so viel Geld verdient mit dem afrikanischen Leid, dass man sich dafür schämen sollte, dass man in der westlichen Hemisphäre immer wieder von Menschenrechten spricht. Nichts ausser Lug und Trug. Menschenrechte sind nur ein billiger Grund, um es als Vorwand zu nutzen, wenn es irgendwo Ressourcen abzugreifen gibt, oder es gerade anderweitigen politischen Interessen der Amis und ihrer Vasallen dient. Auch wenn in diesem Fall hier mal die Russen abkassieren, dasselbe Spiel praktizieren die Amis in vielen anderen afrikanischen Ländern.

  10. #10

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    13.05.2007
    Beiträge
    18.328
    Zitat Zitat von Lopov Beitrag anzeigen
    Hoch lebe der Drecks-Kapitalismus angeführt von den Amis

    Wie viel Wert hat ein afrikanisches Leben im Vergleich eines fetten Amis?
    du dummbatz zeigst mir jetzt einen kausalen zusammenhang zwischen dem konflikt in kongo und dem kapitalismus bzw. amerika

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