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Erstellt von Stevan, 09.11.2004, 20:04 Uhr · 82 Antworten · 5.993 Aufrufe

  1. #41

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    Das die albaner vor den slawen da waren , habe ich 1000000000000 fach bewiesen informiere dich!

    Von euch gibt es kein einzige Beweise , weil es sie auch nicht gibt!

    Seit 1912 wart ihr Serben daran interessiert uns aus unserem Land zu vertreiben und uns total zu vernichten.

    Die Osmanen waren keine Freunde der Albaner und sie haben viel schreckliches getan. Siehe Deportation von Albanern in die Türkei 1912-1914.

    Ich bin kein Freund der Türcken oder der Serben, eher ein Kritiker.

  2. #42

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    Zitat Zitat von Stevan
    Weiß ich nicht, ich kenne dich nicht, ich weiß nur wie die albaner in den kosovo gekommen sind, nämlich im zuge der osmannischen besetzung wurden sie erst ziemlich spät von den türken dort angesiedelt (aufgrund des umstandes das sie moslems waren hielt man sie für loyal).

    Du warst also bestimmt nicht vor den slawen dort.

    Ich bin ein Ilirier aus Dardanien. Ich stamme vom Berisha Stamm ab und ich wurde in den neu gezogenen Grenzen von 1913 im Kosova ehmalig Dardanien(Shkup und Kumanove Bis Nisch) von ilirieren besiedelter Raum. Und ich bin ein Gheg meine Vorfahren haben dieses Land gegenüber den Serbischen invasoren und später auch gegenüber den Osmanischen Invasoren beschüzt und ihr Leben gelassen. Das einte Uebel wurde bekämpft zum Leidtragen der Armenier, aber das andere Uebel ist schon zu lange in Europa für das wir es wieder in die Karpaten zurückjagen könnten. Dort wollten die anderen Stämme sie ja nicht haben und jezt wollen sie dieses Vollk garantiert nicht mehr.

    Wer meine identität versucht zu verläugnen der ist nicht ganz dicht, weil er mir damit das existenzrecht(das minimaler Recht in Zivilisierten Völlkern) gewährt und auch damit im Grunde sagt, dass ich nicht existiere, doch wër SCHREIBT hier diesen Text wenn ich nicht existiere?

  3. #43

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    Das albanische Volk; war immer an der Zivilisation, Kultur, Demokratie, wie auch an der
    europäischen Zivilisation orientiert, und ist es noch heute. Diese Kultur hat das Volk mit eigenem Blut verteidigt, indem es mit beispielhaften Heldentaten 25 Jahre lang gegen die asiatischen, osmanischen Horden gekämpft hat, die sich in Richtung Westeuropa aufgemacht
    hatten. An der Spitze dieser geschichtlichen Resistance stand ungebrochen der legendäre nationale Held, Gjergj Kastrioti - Skenderbu (1405-1468), dem der Papst den Titel "Christlicher Athlet" verliehen hatte.

    Die serbisch-orthodoxe Kirche hat es während der csmanisehen Herrschaft erreicht, von einem Sultan kirchliche Privilegien zu erhalten. Dieser kirchlich serbische Patriarch hat in Peja diese Privilegien gegen die katholischen Albaner angewandt, indem er ihnen Sr.eue.rn und anderen Verpflichtungen aufbürdete. Um sich dieser Gewaltanwendung zu entziehen, waren die albanischen Katholiken gezwungen, den orthodoxen Glauben anzunehmen und ließen sich somit slawisieren. In dem Schreiben der missionierenden katholischen Bischöfe, die
    nach Rom aus dem albanischen Gebieten, insbesondere aus Kosova, Makedonien und Montenegro zurückgekehrt waren, wird in vielen Einzelheiten die schwere Lage beschrieben.
    In einem Schreiben des katholischen Erzbischofs von Skopje an Andrea Bogdani, das er am 10. August 1670 nach Rom sandte, wird gesagt, daß die albanischen Katholiken sehr unter der. orthodoxen Popen leiden. Sie litten unter ihnen mehr als urr ^r den Türken, so daß sie schließlich wegen dieser Gewa iiiausübung und Unterdrückung zur orthodoxen Kirche übergingen. (Jovan Radonic, Römische Kurrien und jugoslawische Gebiete vom XVI. bis zum XIX. Jh., Belgrad 1950, 347)

  4. #44

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    Das die albaner vor den slawen da waren , habe ich 1000000000000 fach bewiesen informiere dich!
    Das war nur grossalbanische propaganda, das kannst du nicht beweisen das die albaner vor den serben da waren. Denn es gibt keinen beweis dafür, du kannst beweisen das es verschiedene völker auf diesen terretorien vor den slawen gab, und kannst du vermutungen anstellen es könnte sich um vorfahren der albaner handeln mehr aber auch nicht.
    Ich als realist, sehe die fakten und tatsachen, die albaner als volk wurden erst ziemlich spät entdeckt und ihre existenz lässt sich erst ab einer ziemlich späten zeit belegen. Die serben haben die geschichte eindeutig auf ihrer seite. türkische quellen belegen das beim einmarsch der türken im kosovo dort fast nur serben gewohnt haben. wenn man sich die bevölkerungsstatistiken ansieht dann kann man sehen abwann die albaner erst in größeren mengen sich im kosovo angesiedelt haben

    Von euch gibt es kein einzige Beweise , weil es sie auch nicht gibt!

    Seit 1912 wart ihr Serben daran interessiert uns aus unserem Land zu vertreiben und uns total zu vernichten.
    Wir wollen euch nicht vernichten, wir wollen einfach nicht das ihr einen teil unseres landes euch aneignet, aber ansonsten sind wir dafür das der kosovo demokratisch und multi-ethnisch ist, und auch autonom verwaltet aber als teil von serbien :!:

    Die Osmanen waren keine Freunde der Albaner und sie haben viel schreckliches getan. Siehe Deportation von Albanern in die Türkei 1912-1914.
    Doch die Osmannen waren schon viel eher freunde der albaner als diejenigen der serben.

  5. #45

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    Zitat Zitat von Albanesi
    Zitat Zitat von Stevan
    Weiß ich nicht, ich kenne dich nicht, ich weiß nur wie die albaner in den kosovo gekommen sind, nämlich im zuge der osmannischen besetzung wurden sie erst ziemlich spät von den türken dort angesiedelt (aufgrund des umstandes das sie moslems waren hielt man sie für loyal).

    Du warst also bestimmt nicht vor den slawen dort.

    Ich bin ein Ilirier aus Dardanien. Ich stamme vom Berisha Stamm ab und ich wurde in den neu gezogenen Grenzen von 1913 im Kosova ehmalig Dardanien(Shkup und Kumanove Bis Nisch) von ilirieren besiedelter Raum. Und ich bin ein Gheg meine Vorfahren haben dieses Land gegenüber den Serbischen invasoren und später auch gegenüber den Osmanischen Invasoren beschüzt und ihr Leben gelassen. Das einte Uebel wurde bekämpft zum Leidtragen der Armenier, aber das andere Uebel ist schon zu lange in Europa für das wir es wieder in die Karpaten zurückjagen könnten. Dort wollten die anderen Stämme sie ja nicht haben und jezt wollen sie dieses Vollk garantiert nicht mehr.

    Wer meine identität versucht zu verläugnen der ist nicht ganz dicht, weil er mir damit das existenzrecht(das minimaler Recht in Zivilisierten Völlkern) gewährt und auch damit im Grunde sagt, dass ich nicht existiere, doch wër SCHREIBT hier diesen Text wenn ich nicht existiere?
    Du stellst hier hin und behauptet es, ich könnte mich es auch.

    Ich bin Chinese aus dem Stamm der Lung laus, wer das leugnet der ist nicht ganz dicht blablabla

  6. #46

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    Zitat Zitat von Albanesi
    Das albanische Volk; war immer an der Zivilisation, Kultur, Demokratie, wie auch an der
    europäischen Zivilisation orientiert, und ist es noch heute. Diese Kultur hat das Volk mit eigenem Blut verteidigt, indem es mit beispielhaften Heldentaten 25 Jahre lang gegen die asiatischen, osmanischen Horden gekämpft hat, die sich in Richtung Westeuropa aufgemacht
    hatten. An der Spitze dieser geschichtlichen Resistance stand ungebrochen der legendäre nationale Held, Gjergj Kastrioti - Skenderbu (1405-1468), dem der Papst den Titel "Christlicher Athlet" verliehen hatte.

    Die serbisch-orthodoxe Kirche hat es während der csmanisehen Herrschaft erreicht, von einem Sultan kirchliche Privilegien zu erhalten. Dieser kirchlich serbische Patriarch hat in Peja diese Privilegien gegen die katholischen Albaner angewandt, indem er ihnen Sr.eue.rn und anderen Verpflichtungen aufbürdete. Um sich dieser Gewaltanwendung zu entziehen, waren die albanischen Katholiken gezwungen, den orthodoxen Glauben anzunehmen und ließen sich somit slawisieren. In dem Schreiben der missionierenden katholischen Bischöfe, die
    nach Rom aus dem albanischen Gebieten, insbesondere aus Kosova, Makedonien und Montenegro zurückgekehrt waren, wird in vielen Einzelheiten die schwere Lage beschrieben.
    In einem Schreiben des katholischen Erzbischofs von Skopje an Andrea Bogdani, das er am 10. August 1670 nach Rom sandte, wird gesagt, daß die albanischen Katholiken sehr unter der. orthodoxen Popen leiden. Sie litten unter ihnen mehr als urr ^r den Türken, so daß sie schließlich wegen dieser Gewa iiiausübung und Unterdrückung zur orthodoxen Kirche übergingen. (Jovan Radonic, Römische Kurrien und jugoslawische Gebiete vom XVI. bis zum XIX. Jh., Belgrad 1950, 347)
    ich sehe die fakten:

    1871: According to Austrian colonel Peter Kukulj in a study done for the internal use of the Austro-Hungarian army: In the mutesarifluk of Prizren there was some 500,000 inhabitants, out of that: 318.000 Serbs (64%), 161.000 Albanians (32%), 10.000 Roma (Gypsies) and Circassians, 2.000 Turks

    1912-1913 Albanians: 60-65%; Serbs: 25-30% ; Total 400-500,000. [3] Figures possibly reversed, prior source unknown.

    Balkan Wars, World War I.

    1929 Serbs: 61% Others 39%. [1]

    1941 "Essentially unchanged". [1]

    World War II: displacement of Serbs;

    Post World War II

    1948: 498,242 Albanians or 65%

    1953: 524,559 Albanians or 65%

    1961: 646,604 Albanians or 67%. [1]

    In 1968 imposition of Albanian rule in province, local provincial Statistical office given authority over census whereas the rest of the country's census was under the tutelage of the Federal Statistical Commission. Allegations of census rigging (for the 1971 and 1981) by Serbs and especially Turks, Muslims and Roma minorities who claimed that the Albanians forcefully declared them as Albanians. Serbs also claim that Albanians drastically overincreased their own numbers. Nothing could be substantiated though because the Kosovo Statistical offices were under exclusive Albanian control which was against the national norm at the time which dicated that census takers had to be of different nationalities (i.e. one Albanian and one Serb not both Albanian).

    1971: 916,168 Albanians or 74%. [1]

    Albanians take ever-increasing control of Autonomous province with the introduction of the 1974 Constitution.

    1981: 1,226,736 Albanians 77%; Serbs 13%; Total 1,584,440. [2]

    Intense immigration from Albania.

    Newly strong Yugoslav Central Government reasserts control over Kosovo in 1989.

    Official Yugoslav statistical results, most Albanians boycotted the census. 1991 359,346 Total population - 214,555 Orthodox Serbs (194,190 Serbians and 20,365 Montenegrins) - 9,091 Albanians (most boycotted) - 57,758 (Slavic) Muslims - 44,307 Roma - 10,445 Turks - 8,062 Croats (Janjevci) - 3,457 Yugoslavs

    Official Yugoslav statistical corrections, with the help of previous censa results (1948-81)

    1,956,196 Total population (corrected from 359,346) - 214,555 Orthodox Serbs (194,190 Serbians and 20,365 Montenegrins) - 1,596,072 or 81,6 % Albanians (corrected from 9,091) - 66,189 (Slavic) Muslims (corrected from 57,758) - 45,745 Roma (corrected from 44,307) - 10,445 Turks - 8,062 Croats (Janjevci) - 3,457 Yugoslavs

    NATO occupies province, 360,000 non-Albanians are evicted and some 200,000 Albanians settle from Northern Albania

    1999 approx. 88% Albanians (1,672,000), 6% Serbs (114,000), 3% Muslim Slavs (57,000), 2% Roma (38,000), 1% Turks (19,000). Total population circa 1.9 mn. [4]

    References

    [1] http://www.parliament.the-stationery.../28/28ap42.htm

    [2] http://www.un.org/icty/indictment/en...-ai010629e.htm

    [3] Kosovo

    [4] http://www.unmikonline.org/eu/index_fs.pdf

    http://www.ebroadcast.com.au/lookup/...ta-points.html[/quote]

  7. #47

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    Bereits im September 1913 reagierte die albanische Bevölkerung mit einem Aufstand auf die brutale Behandlung durch das serbische und montenegrinische Militär. Kaum hatten sich die Lebensbedingungen in den Jahren 1916-1918 unter der österreichischen Verwaltung, unter der das Gebiet nach der Eroberung Serbiens durch die Mittelmächte stand, gebessert, als 1918 die serbische Armee zurückkehrte. Wiederum kam es zu Massakern; in der westlich von Pec gelegenen Rugovo-Schlucht wurden im Februar 1919 fünfzehn Dörfer durch Artilleriebeschuss zerstört. Viele flüchteten nach Albanien. 1920 führte die jugoslawische Armee sogar einen Feldzug gegen das Nachbarland, bei dem 157 Dörfer zerstört und über 700 Zivilisten getötet wurden. Das albanische Kosovo-Komitee organisierte den bewaffneten Widerstand. Die Guerillaaktionen der Freischärler machten der jugoslawischen Gendarmerie in allen von Albanern bewohnten Regionen Jugoslawiens (ausser Kosovo auch Mazedonien und Montenegro) erheblich zu schaffen.

    Junik, in den jüngsten Kämpfen eine wichtige Basis der Befreiungsarmee Kosovo (UCK), diente bereits damals der albanischen Guerilla als wichtiger Stützpunkt. Nur mit Hilfe des albanischen Politikers Ahmed Zogu, der sich später zum König proklamierte, gelang es den jugoslawischen Behörden schliesslich, ihrer Herr zu werden. Zogu war ein Gegner des Kosovo-Komitees, das seine innenpolitischen Kontrahenten, in deren Reihen sich viele Kosovo-Albaner befanden, unterstützte. Nachdem er mit jugoslawischer Hilfe 1924 an die Macht zurückgekehrt war, schnitt er die Guerilla von ihrem aus Nordalbanien kommenden Nachschub ab. Einzelne Freischärlergruppen leisteten noch bis zum Ende der zwanziger Jahre Widerstand.
    -------------------------------------------------------------------------------------

    Entstehung der provinzialrömischen Bevölkerung auf dem südlichen Balkan
    Die Ansiedlung lateinischsprachiger Veteranen auf dem Balkan begann im zweiten Jahrhundert vor Christus, nachdem die Römer im Jahr 148 die Provinz Macedonia eingerichtet hatten. Das Gebiet zwischen der heute albanischen Adriaküste im Westen, der Linie Serdica (Sofia) und Thessaloniki im Osten war in der römischen Kaiserzeit eine Mischzone griechischer und lateinischer Einflüsse; die Einwanderung aus Italien setzte sich bis in das erste nachchristliche Jahrhundert fort. Auch nach der Teilung in das griechische Ost- und das lateinische Westrom - die Grenze verlief seit 395 von der Donau bei Sirmium (beim heutigen Belgrad) bis Lissos (Lezha) in Nordalbanien - erhielt sich bei der provinzialrömischen Bevölkerung in Makedonien und Epirus die lateinische Sprache. Kirchlich gehörten diese Regionen in der Spätantike unter das lateinische Patriarchat der römischen Päpste, was sicher nicht unwesentlich zum Erhalt der Latinität beitrug, auch wenn politisch Konstantinopel das Szepter führte und Griechisch nach und nach Amtssprache wurde.

    Stevan du Slawe hier lies.

    Völkerwanderungszeit und Mittelalter
    Durch die Stürme der Völkerwanderung und vor allem die slawische Einwanderung auf den Balkan seit dem Ende des 6. Jahrhunderts änderte sich die ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung auf dem Balkan gravierend. Die romanische Bevölkerung wurde teilweise assimiliert und vor allem auch von der lateinischen Welt im Westen abgeschnitten. Ihre Sprache hielt sich nur mehr in einigen Regionen im Inneren des Balkans sowie in einigen Küstenstädten. Von da an entwickelte sich die aromunische Sprache eigenständig. Kulturell und wirtschaftlich unterschieden sich die Aromunen von der sie umgebenden Bevölkerung, was die Herausbildung eines stabilen vlachischen Ethnikums begünstigte. Vom Mittelalter bis in die osmanische Zeit lebten die Aromunen überwiegend als Wanderhirten und Händler, während die Slawen vor allem Bauern waren. Zu den Wanderungen vlachischer Bevölkerungsgruppen und ihrer erneuten Ausbreitung im Spätmittelalter (vor allem im heutigen Nordgriechenland) existieren in der Geschichtsforschung sehr verschiedene und häufig sehr umstrittene Auffassungen. Das Spektrum reicht von der dakorumänischen These bis hin zur Betonung absoluter Siedlungskontinuität:

    Dakorumänische These: Es wird von einem intensiven Austausch romanischer Bevölkerung zwischen den nördlich der Donau gelegenen Ländern und dem südlichen Balkan ausgegangen. Als Begründung dient vor allem die Ähnlichkeit der aromunischen mit der rumänischen Sprache.
    Kontinuitätsthese: Es wird davon ausgegangen, dass die Aromunen unmittelbar von der provinzialrömischen Bevölkerung Makedoniens, Thessaliens und des Epirus abstammen.
    Wenn man die Ethnogenese der im selben Raum siedelnden Albaner (diese waren im Mittelalter ebenso wie die Vlachen überwiegend Wanderhirten) zum Vergleich heranzieht, ist davon auszugehen, dass sich auch die Aromunen im 13. und 14. Jahrhundert erneut in damals relativ menschenleere griechische Landschaften ausgebreitet haben. Ob die aromunische Siedlungsbewegung ihren Anfang nördlich oder südlich der Donau genommen hat, ist angesichts fehlender schriftlicher Quellen kaum zu entscheiden.



    Lies hier steht es wo deine Wurzeln sind.


    Schon seid 1912 gab es Krieg, zur selben Zeit befanden sich mehr als 800'000 Dardanen auf der Flucht vor den Serben weil unsere Streitkräfte gegen die Osmanen am Kämpfen waren im Südalbanien und die Serben als Plünder und Brandrohdent alle nicht Orthodoxen Bewohner verjagt bzw. abgeschlachtet habt.

    So sieht die Realität aus. Ich weis nicht wer von uns beiden Realitätsfremder lebt.

    Darf ich dich an die Worte von Drash Michaeloviq errinnern denn Grossvater vom Mörder der Schwedin Anna Lindh=?:

    Nur wenn wir die Ureinwohner die Shqiptaren alle vernichtet haben, wird die Geschichte uns Recht geben.

    Es ist den Serben nicht gelungen und somit stehen sie als Lügner dar.

    Sorry aber sojemanden die Hand zu reichen ist ganz schön unmoralisch.

    Nimm das nicht persönlich !

    Nein du kannst gar nichts dafür. Das stimmt, doch ist es so, dass immer die Kinder für die Fehler ihrer Eltern bezahlen.


    Das mit den Juden ist aber schon 50 Jahre her. Und die Juden bekamen einen eigenen Staat, der eigentlich nicht legetim sein durfte aber sie haben ihn bekommen.

    Die Kosovaren sollen aber nichts bekommen und sich bei den Serben entschuldigen für was sie getan haben, während die Serben nichts tun müssen für die Annäherung.

    nein. darf und kann nicht sein.

  8. #48

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    Nette Serben gibt, es weitaus in der Minderzahl in Serbien.

    Du siehst sie haben Rechts gewählt, Extrem Rechts. denn Koshtunica war berater von Karacic im Bosien krieg. der Krieg forderte mehr als 200'000 zivile Opfer.
    Aber genau dieser Berater ist jetzt staatsoberhaupt, zusammen mit der Miloschevic Partei.

    Wäre so als würde in Deutschland nach Hittler Göbels Regieren.

    Solange der Serbische Göbels und die Rechten regieren solange ist es nicht annehmbar mit diesem Schurkenstaat über irgendwas zu diskutieren.

    Je eher das Kosova den Unabhängigkeitsstatus haben wird, desto schneller werden die Rechtsextreme Regierung in Belgrad ihre Sympathien verpulfert haben, denn sie sind an der Macht, weil Kosova nicht Kriegslos als eigenen Staat anerkennen aber eben, genau dies wird nicht passieren. Der krieg wird ausbleiben und somit werden die Führer in Serbien ihre Glaubwürdigkeit verlieren und auch die Bevöllkerung wird merken, dass ohne die Finanzspritzen aus dem Ausland Serbien nicht in der Lage ist zu überleben.

    Kommt die Unabhängigkeit, dann kommt auch der Balkanfrieden und der zweite Schritt ist dann in die EU-Eingliederung.

    Und das ist auch gut für Makedonien und allen aderen Balkanstaaten.

    Wie stabilisierend Makedonien sein kann hat man ja in Kosovokonflikt gesehen.


    Ihr Serben seid doch der einzige destabilisiernde Faktor auf dem Balkan, also erzähl mir doch bitte nichts das albanisches Land an Serbien abzuliefern in zusammenhang mit Frieden ...

  9. #49

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    Zitat Zitat von Stevan
    Sollten die Albaner nicht wieder zurück in den Kaukasus? Die Türken hätten sie wieder mitnehmen sollen als sie abgezogen sind, anstatt sie als sklaven mitzubringen und dann dort zu lassen. Albaner unterscheiden sich in ihrer lebensweise und mentalität kaum von zigeunern. Da muss es eine verwandschaft geben, wieso verziehen sie sich nicht gleich wieder nach indien?

    Die Albaner stammen direkt von den alten Illyren ab, einem autochthonen Volk, das gemeinsam mit den Griechen zu dem ältesten Volk des Balkans gezählt wird. Die Serben sind slawischer Herkunft. Sie sind auf den Balkan von den Karpaten im VII. Jh. gekommen und haben in Kosovo ihre Regierung vom Rashka im Norden in Richtung Süden ausgebreitet, wo am Ende des XII. Jh. zwar Byzantinien herrschte, das Volk aber stets albanisch blieb. Das hat sich im Jahre 1980 nach dem Tod des byzantinischen Kaisers Manojl Komneni zugetragen. (Konstantin Jireöek, Die Geschichte der Serben J, Belgrad, 1952, 157)


    Wir verlangen nicht das alle albaner züruckgehen müssen, wir verlangen dass die albaner nicht teile unseres staates an sich reißen. So wie sie es vor haben. Das lässen wir uns einfach nicht gefallen, denn es ist unrecht! Den serben gibt man auch nicht ein recht auf eine teilstaat in bosnien obwohl sie eine mehrheit von 90% bilden, und man gab sie ihnen auch nicht in kroatien. Wieso sollte es in diesem fall anders sein? Nur weil es sich um albaner handelt, oder weil es wieder darum geht den serben unrecht anzutun?

    Dieses war die erste Besatzung eines Teiles von Kosova durch den serbischen Staat unter der Führung der Nemamjic Dynastie. Mit der Ausbreitung des staatlichen Regimes in Kosova breitete sich auch die Judikation der serbisch orthodoxen Kirche aus. Ähnlich verhielt sich auch die griechisch-orthodoxe Kirche, nachdem der griechische Staat die südlichen Teile von Albanien die Gebiete von Qameria bis zum Preveze eroberte. Die imperialistische Politik hat immer versucht, die Bevölkerung der eroberten Gebiete so schnell wie möglich im Auftrag des Staates Zwangszuassimilieren. Das waren die Vorgehensweisen der Griechen und Serben gegen das albanische Volk. Die orthodoxe Kirche spielte bei der Ausübung einer antimenschlichen und antichristlichen Politik eine wesentliche Rolle. Die griechisch-orthodoxe Kirche hat genau wie die serbisch-orthodoxe in den eroberten Gebieten gemeinsam mit Albanern gewohnt und diese gezwungen, griechisch bzw. serbisch in der Kirche, den Schulen, auf der Straße und in der Familie zu sprechen. Denn, gemäß den orthodoxen Popen, verstünde Gott nur diese Sprachen und berücksichtige nur die Gebete der Gläubigen, die in diesen Sprachen beteten. Es ging soweit, dass der Klerus die Albaner, die seine Befehle nicht befolgten, verfluchte. Andererseits wurden die albanischen Neugeborenen auf griechische und slawische Namen getauft, so dass anhand der Atroponomie der vergangenen Jahrhunderte es nicht mehr möglich ist, eine nationale Abstammung der Albaner in den geschichtlichen Dokumenten nachzuweisen. So kommt es, dass die griechische und die serbische Kirche alle Albaner mit orthodoxem Glauben für Griechen bzw. für Serben hielten, auch diejenigen, die in Albanien lebten. Der serbische Herrscher, Zar Dushan (XIV. Jh.), hat zusammen mit der orthodoxen Kirche drastische Maßnahmen insbesondere gegen die katholischen Albaner unternommen. Er hat sie gemäß seiner bekannten Kanoika mit grausamen Sanktionen belegt, nach der er den katholischen Glauben für eine gefährliche Ketzerei erachtet hätte. Er lieft die Priester verfolgen und die katholischen Kirchen besetzen, um diese in orthodoxe Kirchen umzuwandeln. (Branisla D;-urdjevic, Die Geschichte der -slawischen Volker II, Zagreb 1959, 108)


    Weiß ich nicht, ich kenne dich nicht, ich weiß nur wie die albaner in den kosovo gekommen sind, nämlich im zuge der osmannischen besetzung wurden sie erst ziemlich spät von den türken dort angesiedelt (aufgrund des umstandes das sie moslems waren hielt man sie für loyal).

    Du warst also bestimmt nicht vor den slawen dort.

    Kin französischer Dominikaner, .At Brokardi, hat die mit Albanern bewohnten Teile im Jahre 1332 besucht, wahrend s:.f» unter serbischer Besatzung waren. Einem Bericht, zufolge, den er seinem Herrscher, Philippe De Valoa, gesandt hat, hat er unter anderem folgendes Geschrieben; "In Albanien sind die Menschen devot und überzeugt von der römischen Kirche ... Serbien ist ein Land, wo die Katholiken gewaltsam umgetauft werden ... Die Albaner schreiben all ihre Büchern, in lateinischen Buchstaben ... sie werden grausam unterdrückt, eine schwere Tnaefangenschaftnahme, die nicht auszuhalten ist. i>. e s.! awT $rr\?n Herren verhalten sich, mehr als ••• ••'': . erreoend." 'Editn Durhain, Die Sorqe des Balkan, 435' ' - '"--'sova gibt e* vier schone und. grcüe Kirchen .-:;:.s ot-:r v -'Malter: Gracanica in der Nähe von Prisht^na, eine ...r, Pr.;;;reri, eine Peja, und eine in Decan. D.''-3e yi r~'-c:.^ betrachten die Serben als historische und ku''\ :••-•:« Monumente und ^ersuchen diese als ihr eigenen 7u -'-:^- :. r i .-i.eren, um somit Kcsova, in dem 90% cr?r "-"•':.:. xeranq Albaner sind und nur 7% Serben und Mcr.'•:<••?:;t'Krriner sind, zu beherrschen. Aber gemäß den aescniehrlichen Ancaben sind diese Kirchen mit der AuF-iahme der Kirche in Decan in der Zeit von Byzantinien
    gebaut. Somit sind sie vor der Zeit entstanden, in der die Serben dorthin gekoirjnen sind. Es sind die Meisterwerke aer Byzantiner und Lateiner. I3ie serbischer. Herrscher in der Zeit der Dynastie Nemani a Können TRdiglich einzelnen Teile ausgebaut oder renoviert haben.
    Dies ist. urn so wahrscheinlicher, als der Staat .".ach dem Tod des serbischer; Herrschers Nemarna zerbrach ^rvd seine

    ie bzantinischen


    Vasalen in Bulgarien waren
    scr.ichte, Belgrad

    usw. (Enziklopadisches Lexikon, Die G3 l 910, 463. Andererseits Defand sich der serbisch Stc-j :. :.;n XIII. Jh. im Anfang einer Entwicklung, in der die Grenzen aufgrund von Expansion und Rückzügen sich oft verändert haben.

    (Die Geschichte Jugoslawiens, Belgrad 19"/2, 53} Nach dem Tode des Zaren Dusha (1355), der eine
    kurze Zeit über Albanien und Griechenland herrschte und zudem ein tyrannischer Herrscher in Albanien war/ übernahm Ballshaj die Macht über Albanien, als sein Kaiserreich auseinanderbrach. (Albanisches Enzyklopädiewörterbuch, Tirana, 1989} Es versteht sich von selbst/ daß es unter diesen Umständen unmöglich war, monumentale Gebäude, wie die
    oben genannten Kirchen, zu erbauen. Selbst die serbische Geschichte erklärt, daß die orthodoxen Kirchen des XIV. Jh. (in Decan Prizren usw.) nur um Kapellen oder einen
    Glockenturm erweitert worden sind. (Jugoslawische Geschichte, Belgrad 1872, 8«) Auch der K. Jireceku sagt, daß der König Milutin Nemanjic die Kirche von Gracanica lediglich renoviert hat. Auch die Kirche der Gesegneten Jungfrau in Makedonien, wo auch der Albaner, Progon Zgur, der große Teterijarh, am königlichen Hofe der Byzantiner lebte, wurde im Jahre 1295 in Ohvit renoviert. Die Nemanjicer spendeten, damit einige Kirchen sogar in Istanbul und Jerusalem gebaut werden konnten usw. (Konstantin Jirecek, Die Geschichte der Serben I., Belgrad 1952, 193, 264, 265) Aber diese geschichtlichen Monumente haben Fremde gebaut, hauptsächlich griechische Maler und Handwerker, die ihr malerisches Können in Italien erlernt hatten. Sogar die Kirche von Decan hat der Architekt Vater Vito aus Kotor gebaut.



    Der serbische Wissenschaftler Pero Slijipcevic schreibt: "Es ist bestätigt worden , daß aus der großen serbischen Kirchen nur eine geringe Zahl selbst von den Serben, die dies durch ihre Unterschrift zu erkennen gegeben haben, gebaut worden ist ... Serbien hat kei eigene Tradition, weder im Bau von Kirchen, noch in ..-r Malerei." (Pero Slijipcevic, Alte serbische Schätze, Betrachtungen, Belgrad 1934, 97,115) Die Kirche des serbischen Staates hat andere Kirchen besetzt. Sie hat in diesen Kirchen einige Renovierungen vorgenommen haben, um diese später für Monumente der serbischen Kultur zu erklären. So hat sie überall die
    katholischen Kirchen besetzt, insbesondere die in der Bucht von Kotor, die entlang der Adria, am Skadarsee und die in dem Bereich von heutigem Montenegro stehen. Die gewaltsame Konvertierung zum orthodoxen Glauben hat es erreicht, die katholische Kirche zu vernichten, die hier einst ansässig war. (Simo Cirkovic, Die Geschichte von Montenegro, Titograd 1967, 75)
    [/quote]




    Albanien ist nicht die Heimat von den Kosovaren sondern Kosova.

    Im dritten Jahrhundert gab es noch Dardania und Ylirkum.

    Nun ja, der Begriff von dardania verschwand, da die Serben immer mehr Land den Dardanen abgewonnen haben durch Raub und Totschlag an gesammte Dörfer und Städte, wie einst die HUnen diese Barbaren, die nicht zwischen Soldaten/Kämpfer unterschieden und einem Kleinkind.

    Fakt ist auch dass das Vollk der Dardanen schon über 70% Ihrer Länderein an die Slaven verloren haben nun werden wir sicher nicht bis zum letzten tropfen Blut, dieses kleine übriggebliebene Fleckchen Land von eins Dardania den Serben überlassen.

    sogar die Türken mussten wieder weichen geschweige denn die Serben.

  10. #50

    Registriert seit
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    Beiträge
    5.698
    Sollten die Albaner nicht wieder zurück in den Kaukasus? Die Türken hätten sie wieder mitnehmen sollen als sie abgezogen sind, anstatt sie als sklaven mitzubringen und dann dort zu lassen. Albaner unterscheiden sich in ihrer lebensweise und mentalität kaum von zigeunern. Da muss es eine verwandschaft geben, wieso verziehen sie sich nicht gleich wieder nach indien?
    -------------------------------------------------------------------------
    Im Gegensatz zu euch sibirischen -IDENTITÄTSLOSEN!-Eindringlingen in den Balkan haben wir eine EIGENE Vergangenheit!

    Hier noch ein Beweis:

    -----------------------------------------------------------------------
    http://amor.rz.hu-berlin.de/~h0920cyt/EGAB.html

    Aromunen (Eigenbezeichnung: Aramani, Vlachen (Lienau, pg 42):
    Siedlungsgebiet, geographische Lokalisierung: Albanien, Serbien, Mazedonien, Bulgarien, Griechenland
    Untergruppe der -> Balkanromanen. Die A. bestehen aus zwei Unterstämmen: den -> Fascheroten (Wanderhirten) und den -> Karagani (Kaufleute, Handwerker, Hirten) (Menschen und Grenzen 2, 1969: 332).

    Ethnisch sind die A. dakische Romanen. "Sie sind Nachkommen der romanisierten thrakischen und illyrischen Bevölkerungen der nördlichen Balkan-Halbinsel" (Hilekman, in: Europea Ethnica 1968/25: 98ff). Kaiser Diokletian entstammte den Romanisierten des Nordbalkans. Hilekman nimmt an, daß der Nordbalkan romanisch geblieben wäre, wenn nicht turanische Völker (-> Awaren -> Bulgaren) und Slawen eingewandert wären.

    -----------------------------------------------------------------------
    D.h. also, das die Wlachen vor den Slawen in den Süden geflohen sind.
    Dann seid Ihr Slawen gekommen !

    Also waren die Wlachen bzw. Aromunen und Albaner vor den Slawen in südlichen Balkan!

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