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Mohameds Wiederspruch und weltlicher Machtanspruch

Erstellt von piran, 02.08.2012, 16:38 Uhr · 23 Antworten · 1.109 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von piran

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    Mohameds Wiederspruch und weltlicher Machtanspruch

    Mohammeds weltlicher Machtanspruch Nach dem sich Mohammed seiner Berufung zum Gesandten Allahs innerlich immer sicherer geworden war, versammelte er eine Anhängerschaft um sich, musste sich nun aber mit den religiösen und weltlichen Gruppen und Machthabern seiner Umgebung auseinandersetzen. Die Juden lachten wohl über seine verdrehten biblischen Geschichten. Das hat ihnen tiefverwurzelten Hass bis zum heutigen Tage eingetragen. Sie werden als die schlimmsten Feinde des Islam bezeichnet.

    Mohammed schreibt im Koran vor, dass im Gebiet des Islam ein "Gottesstaat" zu errichten sei. Das heißt, ein Staatswesen, in dem geistliche und weltliche Macht in einer Hand vereinigt sind und ein einheitliches islamisches Recht gilt, das lückenlos alle geistlichen und weltlichen Angelegenheiten regelt. Jesus dagegen hat die Versuchung des Satans, ein weltliches Reich zu errichten und darin als König zu herrschen, erkannt und abgewiesen und entzieht sich auch dem Volk, wenn es ihn zum König ausrufen will (Mt. 4, 8f.; Joh. 6,15). Als Pilatus ihn beim Verhör fragt, ob er der König der Juden ist oder werden wolle, antwortet im Jesus: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden darum kämpfen, dass ich den Juden nicht überantwortet würde; aber nun ist mein Reich nicht von dieser Welt" (Joh. 18,36).

    ergleichen wir den Lebenslauf und das Werk Mohammeds mit den Worten und dem Werk Jesu, wie das manche Kritiker und Religionswissenschaftler tun, dann kann die unüberbrück- bare Kluft nicht verborgen bleiben. Das so genannte islamische Recht ("Scharia") leitet sich aus dem Koran (Sure 5, 46), der überlieferten Tradition von Mohammeds Worten und Taten des "Hadith“ und der „Sunna" ab und wurde erst um 900 n. Chr. festgeschrieben. Drastische Vergeltung und Abschreckung kennzeichnen das islamische Recht der Scharia: Auspeitschen, mitunter bis zum Tode, Abhacken der Hand für Diebstahl (Sure 5, 39), Steinigung für Ehebruch, Todesstrafe für den Abfall vom Islam, d.h auch für den Übertritt zu einer anderen Religion. Solche sich eng am Koran, Sunna und Scharia orientierenden islamischen Staatswesen bestehen heute im Iran, in Saudi-Arabien, im Sudan und stückweise in Pakistan. In Ägypten, Algerien und der Türkei tritt für eine entsprechende Umge- staltung des Staates eine an Einfluss gewinnende islamische Bewegung ein. Wo für ein solch islamisches Staatsverständnis eingetreten wird, da muss es es in jedem weltlich verfassten Staat und besonders in einem demokratisch verfassten Staat tiefgehende und auch gewalttätige Konflikte geben. Vom christlichen Glauben her betrachtet ist Mohammed eine tragische Gestalt, begonnen als wohl ehrlicher Gottessucher, verführt durch eigene falsche Erwartungen, Stolz und verführerische antichristliche Visionen, geendet als religiös motivierter Eroberer und Machthaber - als ein „Prophet des Schwertes“. Wir denken da an einzelne Könige Israels, die heidnische Götzendiener ins Land holten und nur an ihren weltliche Macht dachten. Oder an Judas und vielleicht auch an Simon den Zauberer, die zunächst das Wort Jesu hörten, sich dann aber Werkzeuge des Widersachers Gottes wurden.
    Die Ausbreitung des Islam Mohammed hatte die Erfahrung gemacht, dass er seine Lehre weniger durch Predigt, aber um so besser durch militärisch-politische Unterwerfung ausbreiten konnte. Das hat sich im Koran und der Sunna niedergeschlagen. Die Welt wird ein- geteilt einerseits in das Gebiet der Gläubigen (Muslime) und andererseits in das Gebiet der Ungläubigen - das Kriegsgebiet, das "Gebiet unter dem Schwert" - gegen das, zur Ausbreitung des Islam, mit allen Mitteln "Heiliger Krieg" (arab. "Djihad") zu führen ist. "Die wahren Gläubigen sind die, die, welche an Allah und seinen Gesandten glauben, ohne noch zu zweifeln, und mit Gut und Blut für die Religion Allahs kämpfen. Allah liebt die, welche für seine Religion in Schlachtordnung gereiht so kämpfen, als wären sie ein metallhartes Bauwerk (Suren 49, 16; 61, 5.11). Da wird sogar der Grundsatz gebrochen, dass sich Allah nicht an feste Zusagen bindet, sondern da ergeht die Verheißung, dass der im "Heiligen Krieg" Gefallene direkt ins Paradies eingehen werde (Suren 9, 38.41; 47, 5-7; 61,11-13).

    Jesus dagegen hat seinen Jünger strikt untersagt, mit Gewalt für ihn und den Glauben einzutreten. Allein mit dem Wort, ohne allen Zwang, soll das Evangelium ausgebreitet werden. Als man Jesus verhaftet und der Petrus dies verhindern will, spricht Jesus zu ihm: "Stecke dein Schwert an seinen Ort! Denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert um- kommen. Oder meinst du, dass ich nicht könnte meinen Vater bitten, dass er mir zuschickte alsbald mehr als zwölf Legionen Engel? (Mt. 26, 51 f.)"


    Hinsichtlich der Behandlung und Einschätzung von Juden und Christen hören wir aus dem Koran Widersprüchliches. Zuerst werden sie als Glaubensbrüder und Miterben des Paradieses betrachtet (Sure 2, 63), dann wird nur gegenseitige Achtung erwartet (Sure 109), später aber werden sie als Feinde der Moslems bezeichnet, die man bekämpfen müsse und die Verdammung erfahren werden (Suren 5,73; 9,30; 52,147; 162; 59,3.4; 98,5-7). Die Widersprüchlichkeit ist wohl auf die persönliche Entwicklung und Erfahrung Mohammeds zurück- zuführen. Zu Anfang begnügte er sich damit, für seine religiösen Ansichten und Offenbarungen nur Achtung und Anerkennung von Juden und Christen zu erfahren und hoffte sogar auf deren Zulauf. Als er abgewiesen und gar verspottet wurde und seine arabische Anhängerschaft gewachsen war, wurde er unduldsamer. So war und ist bis heute in islamischen Staaten der Umgang mit Juden und Christen sehr unterschiedlich. Während es im Mittelalter im muslimischen Granada und auch im Osmanischen Reich Zeiten größter Toleranz gab, werden heute in den meisten islamischen Staaten Christen benach- teiligt, unterdrückt und in einigen zuweilen auch blutig verfolgt. Aufgrund ihres Bekenntnisses zur Gottessohnschaft Jesu Christi erklärt man sie zu mehr oder weniger Götzen- dienern, die keine Verschonung erwarten dürfen, oder stempelt sie zu Verderbern und Verbrechern ab und weist z. B. auf Sure 5, 34 hin, in der es heißt: "Doch der Lohn derer, welche sich gegen Allah und seine Gesandten empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein: dass sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder dass sie aus dem Lande verjagt werden. Das ist die Strafe in dieser Welt, und auch in jener Welt erwartet sie große Strafe."

    Von der Zuverlässigkeit der Bibel und des Koran - Die Bibel In und mit der Bibel werden uns Gottes Handeln mit den Menschen und die Worte seiner Verheißungen der Gnade, der Vergebung der Sünden und des ewigen Lebens bezeugt. Erfüllung und Gipfel aller Verheißungen ist, dass Gott in seinem Sohn Jesus Christus Mensch geworden und zur Vergebung unserer Sünden für uns am Kreuz gestorben ist. Allein Jesus Christus ist der Weg, den uns Gott zu unserem Heil, ins ewige Leben, gezeigt hat. Das Zeugnis von Gottes Wort, seinem Handeln und seinem Heilsweg für uns, ist über Jahrhunderte gewachsen und unter Einwirkung und Beistand des Heiligen Geistes Gottes über die Zeiten Stück für Stück niedergeschrieben worden. Im Neuen Testament lesen wir (Hebr. 1,1 f und 12,1), dass Gott schon vorzeiten und auf mancherlei Weise zu den Vätern und Propheten zu uns geredet hat und zuletzt durch seinen Sohn Jesus Christus. Dafür haben wir eine "Wolke von Zeugen", nämlich alle die, die über die langen Zeiten Gottes Wort und Handeln an sich erfahren und es auf Gottes Geheiß zuverlässig bezeugt und niedergeschrieben haben (2. Tim. 3,16). - Der Koran Dagegen ist der Koran, nach eigener Aussage, die Niederschrift der Worte, die die eine Person Mohammed von einem Engel (Gabriel) gehört haben will. Für den Koran steht also allein Mohammed als Zeuge. Mohammeds Zeugnis für den Koran steht allein gegen die "Wolke der Zeugen". Und Mohammed erhebt bewusst Widerspruch und Protest gegen das vielfach bezeugte Wort Gottes.

  2. #2

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    Wow, du hast insgesamt zwei Wörter hier selber geschrieben, und eins davon hast du sogar falsch geschrieben. Es heißt Widerspruch und nicht Wiederspruch. Kopier weiter

  3. #3
    Avatar von artemi

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    'gott'seidank bin ich neutral aufgewachsen

  4. #4
    Avatar von FloKrass

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    Die Islamophobie und der Islamhass wird immer größer in diesem Forum

  5. #5
    Avatar von piran

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    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Die Islamophobie und der Islamhass wird immer größer in diesem Forum
    Eher umgekehrt ich hab noch nie soviel Christenhass und Christenphobie gesehen wie hier im Forum

  6. #6
    Avatar von piran

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    Zitat Zitat von Ismail Beitrag anzeigen
    Wow, du hast insgesamt zwei Wörter hier selber geschrieben, und eins davon hast du sogar falsch geschrieben. Es heißt Widerspruch und nicht Wiederspruch. Kopier weiter
    wenigstens 2

    ich Kopier gern weiter ,mach nichts anderes als unser Salafisten Experte Alba Musliman

  7. #7
    Avatar von Rockabilly

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    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Die Islamophobie und der Islamhass wird immer größer in diesem Forum

    Ja, die Welt ist so ungerecht, ich meine, man sollte nur erlauben, die christliche Lehre als falsch darstellen zu dürfen, "Racheaktionen" von Christen sollten mit der Begründung "Islamhass" mit der Steinung bestraft werden.


  8. #8
    Avatar von piran

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    Zitat Zitat von Luli Beitrag anzeigen
    Ja, die Welt ist so ungerecht, ich meine, man sollte nur erlauben, die christliche Lehre als falsch darstellen zu dürfen, "Racheaktionen" von Christen sollten mit der Begründung "Islamhass" mit der Steinung bestraft werden.


    ja aber sofort ,

  9. #9
    Avatar von piran

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    Zitat Zitat von Ismail Beitrag anzeigen
    Wow, du hast insgesamt zwei Wörter hier selber geschrieben, und eins davon hast du sogar falsch geschrieben. Es heißt Widerspruch und nicht Wiederspruch. Kopier weiter
    was willst du eigentlich du Christenhasser , schreib mal was zu themen anstatt immer blöd rumzuplappern

  10. #10

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    Mohammed wurde gemobbt ????

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