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Umfrageergebnis anzeigen: Sind Moslems die neuen Juden?

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Ergebnis 11 bis 20 von 1145

Sind Moslems die neuen "Juden"-die neuen Sündenböcke der Gesellschaft?

Erstellt von Guerrier, 10.01.2015, 19:10 Uhr · 1.144 Antworten · 37.741 Aufrufe

  1. #11
    Nik
    Zitat Zitat von Afro Beitrag anzeigen
    Es muss aber einen Grund haben,nichts kommt von ungefähr.
    Es gibt nicht einfach so einen Grund für das alles. Es gibt mehrere Gründe, die hierzu geführt haben.

  2. #12
    Avatar von amerigo

    Registriert seit
    19.10.2011
    Beiträge
    5.135
    Man kann auch übertreiben... unabhängig davon ist der Vergleich insofern nicht passend, dass es während des dritten Reiches auf völkisch-rassischer (antisemitistischer) Grundlage war und weniger um das Judentum als Religion... Heute gehts einzig um die Religion

  3. #13

    Registriert seit
    06.02.2013
    Beiträge
    13.949
    Der Moslem ist ein guter Jude.

  4. #14
    Gast20029
    Zitat Zitat von Qasr-el-Yahud Beitrag anzeigen
    Der Moslem ist ein guter Jude.
    Sicher. Nur der Jude ist kein guter Jude.

  5. #15
    Gast3013
    Der Islam war schon immer Fremd in Deutschland, da brauchen wir uns auch nichts vormachen. Ich denke aber eher weniger dass es grundsätzlich am Islam liegt, sondern eher an den Parallelgesellschaften die sich über die Jahre gebildet haben und die Tatsache der fehlgeschlagenen Integration, aufgrund der vorhandenen Parallelgesellschaften. Dann noch die Kriminalitätsrate mit muslimischen Mitbürgern schmücken, die Gewaltbereitschaft mit den Zuständen im nahen Osten vergleichen und schon haben wir das pauschale Bild vom bösen Moslem. Das Problem ist auch, dass die Medien indirekt alle in einen Topf werfen - die BILD sowieso - und der 0815 Deutsche, der sich seine Infos eben aus diesen Medien zieht, wiedergibt das was er gelesen hat - häufig der Fall.

    viele meiner Freunde, welche Moslems sind, haben enorme Probleme im Alltag obwohl sie voll integriert sind. Ich habe ebenfalls gemerkt, dass die Antipathie bzgl. des Islams in Europa gewaltig gestiegen ist. Noch vor 20 Jahren hätte es so etwas wie Pegida gar nicht gegeben; man hätte sich gar nicht getraut so welche Demos zu organisieren.

  6. #16
    Avatar von sweet-sour

    Registriert seit
    25.08.2012
    Beiträge
    3.422
    Zitat Zitat von Ohër Beitrag anzeigen
    Was man sicher sagen kann, ist, dass Frauen mit Kopftücher in der Gesellschaft schräg angeschaut werden. Dass, wenn man sagt, man sei Muslim, das Verhalten des Gegenübers sich sofort ändert. Dass es in vielen europäischen Staaten, wo Muslime als Ausländer oder als Bürger leben, zu vielen Gewaltakten gegenüber Muslimen gekommen ist, dass Moscheen in Brand gesteckt wurden, dass sie mit Hasssymbolen versprüht und mit Schweinestücken verunreinigt wurden. Dass die meisten den Muslimen aus dem Weg gehen, anstatt auf sie zuzugehen. Dass viele Muslime oft in Ghettos leben.

    Die Zukunft ist ungewiss, sieht aber nicht rosig aus.
    Ob bitte





    Sicher ist, dass Muslime in unserer Gesellschaft mehr Rechte und Freiheiten geniessen als die Muslime in den meisten islamischen Stasten. Sie können selbst entscheiden, ob und wie oft sie beten, wie oft sie die Moschee besuchen, ob sie nur über den Islam labern wollen, um 5 Minuten später selbst 3 Verbote zu missachten usw. Sie können diese Gesellschaft sogar kritisieren, ohne mit dem Tod rechnen zu müssen.

  7. #17
    koelner
    Die Frage in der Überschrift kann man nicht einfach beantworten. Denn natürlich lassen sich Parallelen finden, Aber es lassen sich noch mehr Unterschiede finden.

    Um nur mal 2 rauszugreifen:

    1. Juden lebten in Deutschland vor 1933 schon viele Jahrhunderte lang. Vorurteile haben sich über eine sehr lange Zeit gebildet. Eines der größten Probleme für Juden war immer ihre gesellschaftliche Sonderstellung. Die reicht aus dem Mittelalter her, als Juden das Ausüben der meisten Gewerbe verboten war. Stattdessen blieben ihnen Tätigkeiten, die den Christen verpönt waren. Z.B. der Geldverleih. Das führte dazu, dass viele Bankiers-Dynastien traditionell jüdisch waren (Rothschild bspw.). Was es leicht machte, ihnen den Vorwurf des "Blutsaugers" überzustülpen. Ein Teufelskreis.

    Das trifft auf Muslime so nicht zu. Zwar haben sie als Gastarbeiter im Durchschnitte traditionell eher schlechter bezahlte Arbeiten angenommen. Aber heute ist niemand mehr durch Gesetz gezwungen, außerhalb der Gesellschaft zu bleiben.

    2. Im Jahr 1933 gab es in Deutschland fünfhunderttausend Juden. Bei etwa 60 Millionen Einwohnern.

    Heute gibt es bei 80 Millionen Einwohnern etwa 4 bis 5 Millionen Muslime. Also etwa acht Mal so viele. Interessant ist, dass die PEGIDA Proteste im Osten deutlich mehr Zulauf haben als im Westen. Obwohl es im Osten viel weniger Muslime gibt als im Westen.

    Das zeigt eine klare Tendenz: je mehr muslimische Mitbürger man hat, desto mehr Umgang im Alltag man mit "dem Fremden hat", desto weniger verbreitet ist der Protest.

  8. #18

    Registriert seit
    15.07.2014
    Beiträge
    612
    Wie sie die Islamophobie versuchen zu rechtfertigen/verharmlosen .
    ,,Woher kommt dies nur"

    Keine Argumentation rechtfertigt diese Art von Hass.

  9. #19

    Registriert seit
    06.02.2013
    Beiträge
    13.949
    Bitte nicht verallgemeinern. Die Muslime sind kein volk. Wir kommen auch nicht alle aus sharia Ländern oder aus einer bestimmten Wüsteregion.

  10. #20
    Guerrier
    Zitat Zitat von amerigo Beitrag anzeigen
    Man kann auch übertreiben... unabhängig davon ist der Vergleich insofern nicht passend, dass es während des dritten Reiches auf völkisch-rassischer (antisemitistischer) Grundlage war und weniger um das Judentum als Religion... Heute gehts einzig um die Religion
    Der Antisemitismus enstand vorallem durch den Talmud der das gesellschaftliche Leben von Juden regeln soll.
    Hier einige Zitate.

    "Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie." (Baba bathra 54b)

    "Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann." (Baba kamma 113a)

    "Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod." (Synhedrin 59a)"Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung betrachtet." (Erubin 75a)

    "Den besten der Gojim sollst du töten." (Kiduschin 40b)

    "Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinai nicht gestanden haben. Als nämlich die Schlange der Chava beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraéliten, die am Berge Sinai gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht." (Aboda zara 22b)

    "Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraéliten. (Erubin 43b)

    "Wer die Scharen der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat." (Berakhoth 58a)

    "Wer die Gräber der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat." (Berakhoth, 58b)

    "Eher gib einem Jisraéliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucher." (Baba mezia 71a)

    "Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, sondern Vieh." (Baba mezia 114b)

    "Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen." (Jabmuth 94b)

    "Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher." (Aboda zara 22b)

    "Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet." (Jabmuth 57b, Jabmuth 60 a, Aboda zara 37a)

    "Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde." (Baba kamma 59a)

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