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Muslime bauen in Marseille riesige Moschee

Erstellt von BeZZo, 23.10.2011, 01:08 Uhr · 306 Antworten · 14.646 Aufrufe

  1. #221
    Avatar von Sazan

    Registriert seit
    27.05.2009
    Beiträge
    13.046
    was ab und zu passiert:

    bruder sieht seine schwester nach 25 jahren zufällig am flughafen und sagt "hallo, lang nicht mehr gesehen"^^

    erklärt mir das mal bitte

  2. #222
    Bendzavid
    Zitat Zitat von ~Lucifer~ Beitrag anzeigen
    Habe mal etwas gegoogelt weil es hier kaum einen Sinn macht sich groß zu bemühen etwas selber zu erklären. Der Artikel bringt viele Dinge gut auf den Punkt:

    Moscheen sind Männerhäuser


    Moscheen sind in der islamischen Tradition keine heiligen Stätten, sondern der Ort, an dem sich die Männer der Gemeinde zum Gebet und Geschäft versammeln.

    Die Islamvereine wollen als Körperschaft öffentlichen Rechts anerkannt werden. Damit würden sie bestimmte Privilegien erhalten, unter anderem beim Bau von Moscheen. Die Vereine fordern, dass die Muslime ungehindert Moscheen errichten wollen. Sie sprechen von "Gotteshäusern" und setzen Moscheen den Kirchen gleich. Nur verschweigen die Vereine, dass Moscheen traditionell ganz andere Aufgaben haben als Kirchen.

    Moscheen sind in der islamischen Tradition keine heiligen Stätten, sondern der Ort, an dem sich die Männer der Gemeinde zum Gebet und Geschäft versammeln. Die Moschee ist in der Tradition ein sozialer und kein sakraler Ort.

    Die Moschee ist in soweit heilig, wie alles im religiösen Leben der Muslime "heilig" d.h. als unantastbar erklärt wird. Nicht mehr und nicht weniger. Der Koran erwähnt Moscheen nur in einem Vers: "… in Häusern, für die Gott erlaubt hat dass sie errichtet werden und dass darin seines Namens gedacht wird. Ihn preisen darin, am Morgen und am Abend, Männer, die weder Handel noch Kaufgeschäft ablenken vom Gedenken Gottes, das Gebet zu verrichten und die Almosensteuer zu geben, und die sich auf einen Tag gefasst machen, an dem den Menschen Herz und Gesicht umgedreht werden".


    Die Moscheen sind nach der islamischen Auffassung die Öffentlichkeit. Und selbst Mohammed traf sich dort mit seinen Getreuen, und sie erfüllten wie der Islamwissenschaftler Peter Heine in seinem Islam-Lexikon schreibt, administrative Funktionen: "Hier fanden die Sitzungen des Stammesrates statt, und sie (die Moscheen) waren Versammlungsorte, wenn sich die Männer zu einem Kriegszug aufmachten." In der Moschee versammelt sich die Umma, die männlichen Mitglieder der Gemeinde zum Gebet und zum Geschäft. Es sind keine Sakralbauten, die ausschließlich zum Gebet genutzt werden, sondern soziale und politische Orte, Versammlungsorte.


    Dagegen ist im Prinzip nichts zu sagen, aber sie sind eben keine Kirchen und deshalb auch nicht so wie sie zu behandeln. Ob eine Moschee gebaut werden kann, ist eine politische Frage. Und ein Kriterium für die Genehmigung ist deshalb, dienen sie der Integration, werden dort die Gesetze eingehalten. Und da sind Zweifel angebracht. So wie in vielen Moscheen in Deutschland Islam praktiziert wird, haben sie sich zu einem Hindernis für die Integration gemacht und sich zu Keimzellen einer Gegengesellschaft entwickelt. Vor allem die größeren Moscheen in Deutschland entwickeln sich zu "Medinas", zu Zentren in dem wie in einer kleinen Stadt alle Bedürfnisse abgedeckt werden. So finden sich meist in unmittelbarer, oft in örtlicher Einheit , Koranschule, koschere Lebensmittelläden, Reisebüros, Friseur, Beerdigungsinstitut, Restaurant, Teestuben etc. eben alles was ein Muslim braucht, der nichts mit der deutschen Gesellschaft zu tun haben will.


    Ich mache dies an einem weiteren konstitutionellen Fakt deutlich. Moscheen sind Orte, an denen sich Männer versammeln. Moscheen waren und sind Männerhäuser. Frauen sind meist nur in separaten Räumen geduldet.


    Eine demokratische Gesellschaft lebt aber davon, dass Männer und Frauen gemeinsam in der Öffentlichkeit Verantwortung tragen, gleiche Rechte haben und auch gleich behandelt werden. Die Trennung der muslimischen Gemeinde in die Männer, die in der Moschee sitzen, beten und ihre Geschäfte machen und die der Frauen, die in ihre Wohnungen verbannt sind, kann kein Integrationsmodell sein.


    Solange in den Moscheen die Frauen gar nicht oder nur hinter dem Hijab beten dürfen, solange sie dort nur geduldet sind nicht gleichberechtigt in diesen Häusern nicht sein dürfen, solange die Moscheen nicht das partnerschaftliche Miteinander pflegen, sondern archaische und patriarchalische Strukturen befördern, solange sind solche Häuser für mich nicht akzeptabel. So wie in Deutschland die Moscheen mehrheitlich betrieben werden, sind sie nicht nur Männerhäuser, sondern auch die Initiationsorte einer muslimischen Parallel- und Gegengesellschaft. Und diese Gesellschaft ist nicht nur von der deutschen Gesellschaft weitgehend getrennt, sondern trennt auch die islamische Gesellschaft vertikal, in Männer und Frauen.


    Außerdem wissen wir viel zu wenig darüber, was in den Moscheen gepredigt wird, in welchem Sinne die Koranschulen unterrichten. Und wir wissen nicht, von welchen Kräften die Moscheen finanziert werden und was sie finanzieren.


    Die türkisch-islamische Union der Anstalt für Religion (Ditip) wird von der türkischen Regierung finanziert und angeleitet. Seine Imame sind Angestellte des türkischen Staates. In der Türkei betreibt die Regierungspartei eine massive Islamisierung des Landes durch die Förderung des Baus von Moscheen. Selbst dort, wo zum Beispiel mehrheitlich Aleviten leben, wird der Bau von Moscheen vorangetrieben. Der Moscheebau ist zu einem politischen Instrument geworden. Das gilt auch für Deutschland. Darin steckt nicht nur türkisches , sondern auch für saudi-arabisches Geld.


    Für mich ist der Versuch der muslimischen Organisationen in Deutschland so viele Moscheen wie möglich zu errichten, kein Beitrag zur Integration, sondern der Versuch der Missionierung durch Steine. Die Muslime fordern den Moscheebau als Teil der "Bewahrung der eigenen kulturellen und religiösen Tradition" ein.

    Insgesamt zielen die Thesen des Mitte April gegründeten Koordinierungsrats islamischer Verbände auf die "Einbürgerung" des Islam. Das ist im Prinzip zu begrüßen. Bezeichnenderweise werden aber hauptsächlich Forderungen an die aufnehmende Gesellschaft gestellt. Es sei für die Muslime eine "Selbstverständlichkeit die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik anzuerkennen",heißt es. Für mich ist das ist nur ein Lippenbekenntnis, ein Aussage ohne Wert, wenn gleichzeitig erklärt wird: "Die im Koran festgeschriebenen Pflichten und Verbote gelten für jeden Einzelnen und sind zeitlos." Da argumentieren sogar einige Ditip-Funktionäre mit dem islamischen Prediger Tariq Ramadan auf einer Ebene, der sagt: "Wir sind für die Integration, wir selbst müssen entscheiden, was das heißt. Ich halte mich an die Gesetze, aber nur solange sie mich nicht zwingen, etwas gegen meine Religion zu tun."

    Ich bin sicher, dass die Muslime mit ihren Erwartungen auf ein gleichberechtigtes religiöses Leben in der Bundesrepublik ihren Platz haben. Ich bin der Meinung, dass dies zum überwiegenden Teil bereits heute möglich ist. Ich bezweifle aber, ob die "muslimische Gemeinschaft", ob um es konkret zu sagen, "der Islam" in eine demokratische Gesellschaft integrierbar ist.


    Da die Vereine nicht in der Lage sind, positiv zu formulieren, wie er in der demokratischen Gesellschaft ankommen will, was sie dafür tun wollen, sollte meines Erachtens die aufnehmende Gesellschaft Kriterien formulieren, wie dieses Zusammenleben erreicht werden kann. Das kann sie, in dem sie klare Regeln aufstellt, die die Freiheit und Verantwortung des Einzelnen schützt und fördert. (…)


    Folgende säkularen Einsichten könnten dabei hilfreich sein, wenn es darum geht, den Islam in die deutsche Gesellschaft zu integrieren:

    Muslim ist nur, wer sich ausdrücklich zum Islam bekennt.


    Durch die muslimischen Organisationen wird nur vertreten, wer in ihnen organisiert ist.


    Die Verbände und Vereine legitimieren sich demokratisch

    Die Verbände und Vereine legitimieren sich demokratisch und sagen sich vom Einfluß fremder Regierungen los.


    Muslime akzeptieren die Freiheit und bekennen sich dazu, dass der Glaube Privatsache ist und niemand gezwungen werden darf, dem Glauben anzugehören und niemand Nachteile erleiden darf, der sich vom Glauben abwendet.


    Die individuelle Verantwortung und Selbstbestimmung und nicht die Umma ist Maßstab des gesellschaftlichen Miteinanders unter den Muslimen.

    Muslime begreifen sich als Teil der demokratischen Gesellschaft und akzeptieren die Trennung von Religion und Politik.


    Muslime wenden sich gegen die Scharia als Mittel der Rechtsfindung. Menschenrechte, Grundrechte und die Verfassung des demokratischen Staates sind unteilbar. Koran und Sunna spielen in der rechtlichen Ausgestaltung des Lebens keine Rolle, sondern dienen allein der persönlichen Religiosität.


    Muslime erkennen die Gleichberechtigung von Mann und Frau in allen Bereichen an. (…)


    Muslime bekennen sich zum Recht auf Kindheit und zur Chancengleichheit in der Schule. Jede Art von religiös begründetem Fernbleiben wird abgelehnt. Das Tragen von Kopftüchern von Kindern - vor allem in der Schule - wird abgelehnt


    Muslime öffnen ihre Moscheen und Gebetshäuser für die gleichberechtigte Mitwirkung, Mitarbeit, gemeinsames Beten und soziale und politische Funktionen von Frauen.


    Muslime fördern und betreiben die historisch-kritische Aufarbeitung der Schriften, des Koran, der Hadithe und der Geschichte des Islam. Sie wollen die Sakralisierung der Texte zugunsten eines zeitgemäßen Umgangs mit dem spirituellen Erbe aufgeben. Diskriminierung Andersgläubiger akzeptieren sie nicht.


    Muslime erkennen ihre Identität als Muslime in den spirituellen Wurzeln ihrer Religiosität, sie verabschieden sich von der Funktion des Islam als "Glaubenspartei".

    (c) Frankfurter Rundschau

    Falsch und eine Lüge. Frauen gehen genauso in die Moschee. Es ist ein Gebetshaus in dem Gebetet und gelehrt wird. Es ist auch ein kulturelles Zentrum und ein Treffpunkt für alle Muslime egal welchen Geschlechts, größere Moscheen wie jene in Marseille haben Räume dafür. Im Fastenmonat isst man in der Moschee gemeinsam Iftar, Männer und Frauen. Ich weis genug was meinen Glauben angeht und habe genügend gesehen und miterlebt, von daher unterlasse es Lügen zu verbreiten bzw. weiterzuleiten.

  3. #223
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    was ab und zu passiert:

    fünfzehnjährige tochter bleibt das ganze wochenende weg, kommt besoffen und völlig entkräftet nach hause und der vater sagt "hallo.."^^

    erklärt mir das mal bitte
    was ab und zu passiert:

    fünfzehnjähriger sohn bleibt as ganze wochenende weg, kommt besoffen und völlig entkräftet nach hause und der vater sagt "hallo.."^^

    erklärt mir das mal bitte

  4. #224
    Avatar von Indianer

    Registriert seit
    13.11.2010
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    24.827
    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    was ab und zu passiert:

    fünfzehnjährige tochter bleibt das ganze wochenende weg, kommt besoffen und völlig entkräftet nach hause und der vater sagt "hallo.."^^

    erklärt mir das mal bitte
    muss sie durch.
    ist mir mit 13 auch passiert.
    und dannach nie wieder alkohol angerührt.

  5. #225
    Avatar von Bambi

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    37.047
    ey benni, das ist Gay Noli, stell sofort die Diskussion ein oder ich zieh dir eins über'n Schädel mit meiner Koran-Ausgabe.

  6. #226
    Bendzavid
    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    männer die an islam glauben.
    oder auch nicht glauben, nach deiner beschreibung.
    Falschinformierte Muslime.

  7. #227
    Avatar von Sazan

    Registriert seit
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    13.046
    was ab und zu passiert:

    geschiedene frau lernt neuen macker in der disko kennen, geht nach hause und sagt zu ihrem 16jährigen sohn.. "du bist nun alt genug, such dir ne eigene wohnung.."

    erklärt mir das mal bitte

  8. #228
    ~Lucifer~
    Zitat Zitat von benni1 Beitrag anzeigen
    Ist auch kein islamischer Brauch sondern eher ein Brauch der Wüstenvölker.

    Daraus entstammt ja der islam. Burkas haben Mohammeds Frauen getragen. Mohammeds Frauen gelten als Vorbilder für die Muslimas. Wer eine besonders gute Muslima sein will, trägt so die Vollverschleierung. Die Frauen glauben dafür besonders von Allah nach dem Tod belohnt zu werden.

  9. #229
    Avatar von Muratoğlu

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    4.724
    Es ist doch tatsächlich so, dass viele muslimische Männer, man siehe zum Beispiel Dubai wo sie den Frauen das autofahren verbieten sich nicht an den Islam halten sondern irgendwelche Traditionen in den Vordergrund drängen.

    Zu Zeiten des Propheten waren Frauen gleichberechtigter als sie es zum Teil heute sind, traurig aber war, trotzdem ist es nicht der Islam.
    Das Thema hier brennt richtig, dabei wird nur eine Moschee gebaut.

  10. #230
    Avatar von Indianer

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    Zitat Zitat von benni1 Beitrag anzeigen
    Falschinformierte Muslime.
    ok werd sie ab jetzt so nennen.

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