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Muslime, die ihre Religion nicht kennen.

Erstellt von Gast3756, 27.08.2014, 21:54 Uhr · 61 Antworten · 3.265 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
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    Beiträge
    9.704
    Zitat Zitat von Muslim Beitrag anzeigen
    Der Islam hegt keine Weltherrschaft! Der Islam ist keine Blue- Jeans und Krawatten Bewegung, der die ganze Welt in lächerliche und inhaltslose Kopien verwandelt. Der Islam hat die Welt niemals koloniesiert, Kulturen ausgelöscht, Umwelt vergewaltigt, Menschen ermarmungslos ausgebeutet und die Welt systematisch versklavt. Der Islam hat sowas wie die IWf nicht hervorgebracht. Die mit wertlosen Papiergeld die Welt ausnimmt, wie eine Ganz. Doch morgen brauchen sie diese nicht mal.

    Im Islam musste der Afrikaner keine Krawatte tragen und mit Messer und Gabel essen. Im Islam musste nicht die ganze Welt nur Mc Donals Hamburger essen und Coca Cola trinken.

    selaam


    das muss keiner...

  2. #12
    Avatar von Bacerll

    Registriert seit
    07.12.2012
    Beiträge
    4.514
    Zitat Zitat von Muslim Beitrag anzeigen
    Der Islam hegt keine Weltherrschaft! Der Islam ist keine Blue- Jeans und Krawatten Bewegung, der die ganze Welt in lächerliche und inhaltslose Kopien verwandelt. Der Islam hat die Welt niemals koloniesiert, Kulturen ausgelöscht, Umwelt vergewaltigt, Menschen ermarmungslos ausgebeutet und die Welt systematisch versklavt. Der Islam hat sowas wie die IWf nicht hervorgebracht. Die mit wertlosen Papiergeld die Welt ausnimmt, wie eine Ganz. Doch morgen brauchen sie diese nicht mal.

    Im Islam musste der Afrikaner keine Krawatte tragen und mit Messer und Gabel essen. Im Islam musste nicht die ganze Welt nur Mc Donals Hamburger essen und Coca Cola trinken.

    selaam
    Irak: Christen auf der Flucht vor den Islamisten - Nachrichten Politik - Ausland - DIE WELT

  3. #13

    Registriert seit
    06.02.2013
    Beiträge
    13.949
    Finde den Fehler...
    Wer Islamismus mit dem Islam gleichsetzt, ist verloren.

  4. #14
    Gast3756
    Zitat Zitat von Qasr-el-Yahud Beitrag anzeigen
    Finde den Fehler...
    Wer Islamismus mit dem Islam gleichsetzt, ist verloren.
    In ihrem Eifer, das Grundprinzip des Islams zu begreifen, unterläuft den Europäern oft ein grundlegender Fehler: Das Anwenden des abendländischen Begriffssystems auf den Islam, das zwar zur Beschreibung der abendländischen Gesellschaft und Kultur taugt, nicht jedoch jener islamischen. Wer beim Analysieren des Islams nicht die rosa Brille der chrislich-demokratischen Ethik ablegt, wird die Realität jedes Mal nur schwarz oder weiß wahrnehmen. Für ihn wird Jihad entweder "Heiliger Krieg" oder "frommes Bemühen /Anstrengen für ein friedfertiges Miteinander" bedeuten. Die Wahrheit ist wie so oft aber grau. Nur muss man, um diese zu erkennen, die verzerrende Brille abnehmen, die einen objektiven Blick auf den Islam erschwert. Nur so kommt man aus der Zwickmühle und begreift den wahrlichen Islam.

    Für den Europäer stellen "Frömmigkeit" und "Gewalt" einen Dualismus dar. Auf islamischer Ebene sind diese aber durchaus miteinander vereinbar. Der Islam schreibt zwar tatsächlich ein friedfertiges und gerechtes Miteinander vor, allerdings nur innerhalb der islamischen Gesellschaft. Islam bedeutet Unterwerfung/Hingabe zu Gott. Alle Muslime müssen sich Allahs Gesetzen unterwerfen. Ungläubige(Polytheisten, Atheisten) müssen verschwinden. Juden und Christen gelten nicht als Ungläubige, allerdings müssen auch sie sich unterwürfig zeigen und einen Tribut(Dschizya) zahlen.

    Ziele des Islams sind die Erlangung der absoluten, politischen Macht und anschließend die Verdrängung nicht-islamischer Gesellschaften. Jihad bedeutet zwar "Anstrengung", die Anstrengung des Muslims um die Erfüllung seiner religiösen Pflichten. Nur gehört zu seinen Pflichten auch der Kampf gegen die Ungläubigen für die globale Durchsetzung des Islams. Für Jihad im Sinne der Verdrängung existieren für den Muslim zwei Methoden, wobei man sich an der Methodik des Propheten Mohammed orientiert:

    1. klassischerweise die militärische Eroberung, wenn man dem Feind überlegen ist und wenn man ihm unterlegen ist, dann

    2. das (demographische) Unterwandern der nicht-islamischen Gesellschaften, indem man einen friedfertigen Islam vortäuscht.

    Mohammed selbst und seine Nachfolger, die Kalifen, haben eine militärische Islamisierung vorangetrieben. Dazu sollte man wissen, dass der Koran zu diesem Thema widersprüchliche Verse beinhaltet. Das ist deshalb so, weil Mohammed, als er seine Lehre neu zu verbreiten begann, dem Feind gegenüber in einer ungünstigen Lage war. Die Verse aus dieser Zeit sind friedfertig und durchaus mit dem Grundgesetz vereinbar. Nach der Flucht Mohammeds mit seinen Anhängern nach Medina, der sogenannten Hidschra, waren die Muslime nicht mehr unterlegen, schließlich fand Mohammed dort Verbündete, die er zur Konversion bewegen konnte. Nun hatten sie keinen Grund mehr Friedfertigkeit vorzutäuschen, deshalb rufen die medinesischen Verse zu Mord und Gewalt auf, um den Islam militärisch zu verbreiten. Allgemein lässt sich also sagen, wenn ein mekkanischer Vers einem medinesischen widerspricht, dann gilt stets der medinesische(Abrogation), da die mekkanischen Verse zu einer Zeit offenbart wurde, als Mohammed noch nicht viel Macht und Einfluss hatte und der Islam deshalb nicht zur vollen Entfaltung hätte kommen können.

    Witzigerweise fundiert der friedfertige Islam, den die meisten europäische Muslime verzweifelt zu verbreiten versuchen, auf den generalüberholten Versen aus der mekkanischen Zeit.

    Aber nun zurück zu den Methoden. Ich glaube auf die erste Methode braucht man nicht weiter eingehen, diese zieht sich durch die gesamte islamische Geschichte bis die Muslime nach dem Untergang der Osmanen in eine dem Feind unterlegene Position gerieten. Nun gab es keinen islamischen Herrscher(Kalif) mehr, der die Muslime hätte leiten können, daher entstand Uneinigkeit und es kam zur Spaltung. Der Großteil der Muslime switchte auf die zweite Methode. Für sie galten und gelten bis heute die medinesischen Verse bis der Islam wieder die Oberhand gewinnt, deshalb schwafeln europäische Muslime immer was von Islam bedeute Frieden etc. und reproduzieren sich fleißig.

    Ein Bruchteil der Muslime aber hatte aus der Geschichte gelernt und erkannte irgendwann, dass das effektivste Konzept gegen eine Übermacht ein Guerillakrieg ist, deshalb orientierten sie sich wieder an der ersten Methode, indem sie Anschläge im Feindesland(Dar al-Harb) verübten. Diese Menschen kennen wir gegenwärtig fälschlicherweise unter der Bezeichnung "Islamisten".

    Was ist nun aber der Unterschied zwichen dem Islam und dem Islamismus? Richtig, es gibt keinen. Dass die Islamisten die Islamisierung der Welt militärisch vorantreiben, etwas, dass ihnen ihre Religion durchaus erlaubt und ganz nach dem Vorbild Mohammeds ist, macht sie noch lange nicht zu irregeleiteten, sondern zu frommen Muslimen. Ein europäischer Muslim, der seine eigene Religion nur einigermaßen kennt, sollte sich nicht das Recht nehmen, die radikalen Muslime als unislamische zu klassifizieren.

  5. #15
    Avatar von Kyrie Eleison

    Registriert seit
    22.02.2010
    Beiträge
    10.992
    Zitat Zitat von Marvin Beitrag anzeigen
    In ihrem Eifer, das Grundprinzip des Islams zu begreifen, unterläuft den Europäern oft ein grundlegender Fehler: Das Anwenden des abendländischen Begriffssystems auf den Islam, das zwar zur Beschreibung der abendländischen Gesellschaft und Kultur taugt, nicht jedoch jener islamischen. Wer beim Analysieren des Islams nicht die rosa Brille der chrislich-demokratischen Ethik ablegt, wird die Realität jedes Mal nur schwarz oder weiß wahrnehmen. Für ihn wird Jihad entweder "Heiliger Krieg" oder "frommes Bemühen /Anstrengen für ein friedfertiges Miteinander" bedeuten. Die Wahrheit ist wie so oft aber grau. Nur muss man, um diese zu erkennen, die verzerrende Brille abnehmen, die einen objektiven Blick auf den Islam erschwert. Nur so kommt man aus der Zwickmühle und begreift den wahrlichen Islam.

    Für den Europäer stellen "Frömmigkeit" und "Gewalt" einen Dualismus dar. Auf islamischer Ebene sind diese aber durchaus miteinander vereinbar. Der Islam schreibt zwar tatsächlich ein friedfertiges und gerechtes Miteinander vor, allerdings nur innerhalb der islamischen Gesellschaft. Islam bedeutet Unterwerfung/Hingabe zu Gott. Alle Muslime müssen sich Allahs Gesetzen unterwerfen. Ungläubige(Polytheisten, Atheisten) müssen verschwinden. Juden und Christen gelten nicht als Ungläubige, allerdings müssen auch sie sich unterwürfig zeigen und einen Tribut(Dschizya) zahlen.

    Ziele des Islams sind die Erlangung der absoluten, politischen Macht und anschließend die Verdrängung nicht-islamischer Gesellschaften. Jihad bedeutet zwar "Anstrengung", die Anstrengung des Muslims um die Erfüllung seiner religiösen Pflichten. Nur gehört zu seinen Pflichten auch der Kampf gegen die Ungläubigen für die globale Durchsetzung des Islams. Für Jihad im Sinne der Verdrängung existieren für den Muslim zwei Methoden, wobei man sich an der Methodik des Propheten Mohammed orientiert:

    1. klassischerweise die militärische Eroberung, wenn man dem Feind überlegen ist und wenn man ihm unterlegen ist, dann

    2. das (demographische) Unterwandern der nicht-islamischen Gesellschaften, indem man einen friedfertigen Islam vortäuscht.

    Mohammed selbst und seine Nachfolger, die Kalifen, haben eine militärische Islamisierung vorangetrieben. Dazu sollte man wissen, dass der Koran zu diesem Thema widersprüchliche Verse beinhaltet. Das ist deshalb so, weil Mohammed, als er seine Lehre neu zu verbreiten begann, dem Feind gegenüber in einer ungünstigen Lage war. Die Verse aus dieser Zeit sind friedfertig und durchaus mit dem Grundgesetz vereinbar. Nach der Flucht Mohammeds mit seinen Anhängern nach Medina, der sogenannten Hidschra, waren die Muslime nicht mehr unterlegen, schließlich fand Mohammed dort Verbündete, die er zur Konversion bewegen konnte. Nun hatten sie keinen Grund mehr Friedfertigkeit vorzutäuschen, deshalb rufen die medinesischen Verse zu Mord und Gewalt auf, um den Islam militärisch zu verbreiten. Allgemein lässt sich also sagen, wenn ein mekkanischer Vers einem medinesischen widerspricht, dann gilt stets der medinesische(Abrogation), da die mekkanischen Verse zu einer Zeit offenbart wurde, als Mohammed noch nicht viel Macht und Einfluss hatte und der Islam deshalb nicht zur vollen Entfaltung hätte kommen können.

    Witzigerweise fundiert der friedfertige Islam, den die meisten europäische Muslime verzweifelt zu verbreiten versuchen, auf den generalüberholten Versen aus der mekkanischen Zeit.

    Aber nun zurück zu den Methoden. Ich glaube auf die erste Methode braucht man nicht weiter eingehen, diese zieht sich durch die gesamte islamische Geschichte bis die Muslime nach dem Untergang der Osmanen in eine dem Feind unterlegene Position gerieten. Nun gab es keinen islamischen Herrscher(Kalif) mehr, der die Muslime hätte leiten können, daher entstand Uneinigkeit und es kam zur Spaltung. Der Großteil der Muslime switchte auf die zweite Methode. Für sie galten und gelten bis heute die medinesischen Verse bis der Islam wieder die Oberhand gewinnt, deshalb schwafeln europäische Muslime immer was von Islam bedeute Frieden etc. und reproduzieren sich fleißig.

    Ein Bruchteil der Muslime aber hatte aus der Geschichte gelernt und erkannte irgendwann, dass das effektivste Konzept gegen eine Übermacht ein Guerillakrieg ist, deshalb orientierten sie sich wieder an der ersten Methode, indem sie Anschläge im Feindesland(Dar al-Harb) verübten. Diese Menschen kennen wir gegenwärtig fälschlicherweise unter der Bezeichnung "Islamisten".

    Was ist nun aber der Unterschied zwichen dem Islam und dem Islamismus? Richtig, es gibt keinen. Dass die Islamisten die Islamisierung der Welt militärisch vorantreiben, etwas, dass ihnen ihre Religion durchaus erlaubt und ganz nach dem Vorbild Mohammeds ist, macht sie noch lange nicht zu irregeleiteten, sondern zu frommen Muslimen. Ein europäischer Muslim, der seine eigene Religion nur einigermaßen kennt, sollte sich nicht das Recht nehmen, die radikalen Muslime als unislamische zu klassifizieren.
    wäre nett wenn du den Beitrag als Zitat kennzeichnen würdest sonst denkt noch jemand dass du das geschrieben hast..

  6. #16
    Gast3756
    Zitat Zitat von InsiderNP Beitrag anzeigen
    wäre nett wenn du den Beitrag als Zitat kennzeichnen würdest sonst denkt noch jemand dass du das geschrieben hast..
    Das ist mein geistiges Eigentum.
    Daher nicht notwendig.

  7. #17
    Avatar von Kyrie Eleison

    Registriert seit
    22.02.2010
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    10.992
    Zitat Zitat von Marvin Beitrag anzeigen
    Das ist mein geistiges Eigentum.
    Daher nicht notwendig.
    wenn du aus anderen Foren Texte kopierst ist es nicht dein Eigentum..

  8. #18
    Gast3756
    Zitat Zitat von InsiderNP Beitrag anzeigen
    wenn du aus anderen Foren Texte kopierst ist es nicht dein Eigentum..
    Wenn das Geschriebene von mir stammt, dann schon.

  9. #19

    Registriert seit
    06.02.2013
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    13.949
    Zitat Zitat von Marvin Beitrag anzeigen
    Was ist nun aber der Unterschied zwichen dem Islam und dem Islamismus? Richtig, es gibt keinen.
    Glaube und Ideologie sind immer noch zwei verschiedene Dinge. Sorry.


    Islam and Islamism - Faith and Ideology :: Daniel Pipes

  10. #20
    Avatar von Kyrie Eleison

    Registriert seit
    22.02.2010
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    10.992
    Zitat Zitat von Marvin Beitrag anzeigen
    Wenn das Geschriebene von mir stammt, dann schon.
    na klar

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