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"Muslimische Gesellschaften sind kollektiv gescheitert"

Erstellt von VoxPopuli, 28.01.2013, 15:21 Uhr · 174 Antworten · 6.531 Aufrufe

  1. #91
    Avatar von Sazan

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    Zitat Zitat von Charlie Brown Beitrag anzeigen
    Auch nicht mehr so wie früher seit die Christen nur noch eine Minderheit sind und nicht mehr die Mehrheit sind, in den christlichen Gebieten des Libanons mag das sein, aber in den Gebieten wo Hisbollah und Co. das Sagen haben auch nicht mehr.

    Ich kenne auch Araber die westlich orientiert sind, nur es hat einfach eine Veränderung stattgefunden, da vor allem die religiösen Menschen mehr Kinder kriegen als die Nichtreligiösen Menschen, das wird in Nordamerika auch nicht anders sein, nur in Europa merkt man davon noch nichts.
    nö.

  2. #92
    Avatar von Pholiko

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    2.551
    Achja, das Schlimmste ist ja noch die Aussage, der Westen musste sehr viel Blut vergießen, dass müssen die Muslime jetzt auch tun.

    Wenn die Muslimen schlau sind, ziehen sie ihre Lehren. Morden ist nicht sinnerfüllend.

  3. #93

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    13.015
    Muslimische Gesellschaften
    oder meint er etwa nicht die Arabische....?

    Frieden

  4. #94
    Avatar von IbishKajtazi

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    Das ist das, was ich schon lange sage: wer nur nach religiöser Dogmatik geht, wird nie was erreichen. Das trifft auf die Araber zu; sie werden noch sehr lange die Versager der Welt bleiben.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Exorzist Beitrag anzeigen
    Einfach nur traurig, jeder Albaner der Agnostiker, Atheist oder liberaler Muslim ist und was am Islam kritisiert ist sofort ein vom Papst persönlich auserwählter Kreuzritter und Mitglied von Opus Dei
    Genau so ist es.

    - - - Aktualisiert - - -

    Was mich vor allem ankotzt, ist, dass mittlerweile auch in Kosovo Religiöse anfangen sich in Politik und Bildung einzumischen und es wird immer schlimmer. Imame erlauben sich zu dem auch den Menschen vorzuschreiben, welche Parteien sie wählen dürfen und welche nicht.

  5. #95
    D.Hans
    Zitat Zitat von Charlie Brown Beitrag anzeigen
    Dann warte nur mal 20 Jahre ab noch lieben viele Türken den Kapitalismus, westlichen Lebensstil und durchaus auch Alkohol aber je religiöser vor allen die jüngeren Generationen werden desto mehr wird man auch diese Dinge irgendwann ablehnen.
    Oft ist der Wunsch der Vater des Gedanken...

  6. #96

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    3.371
    Das größte Problem der arabischen Länder ist vielleicht das ökologische. Wenn sie das irgendwie begegnen können, dann gehört die Zukunft ihnen. Der arabische Frühling hat beweist, dass diese Länder die Kraft und Wille zur Veränderung haben, und da liegen sie vielleicht vorne im Vergleich zum Westen.

    Die Frage der muslimischen Länder ist eine andere. Die kann man nicht alle in ein Topf werfen, weil sie schon sehr unterschiedlich voneinander sind, und die Dynamik der Gesellschaften bei vielen anders ist, als diese z.B. der arabischen. Generell aber, muss man merken, dass es in den letzten 20 Jahren in vielen muslimischen Länder Revolutionen und fortschrittliche Bewegungen gegeben hat, deutlich mehr als in Europa, würde ich sagen.

    Die größte Gefahr, die ich eigentlich bei diesen Bewegungen sehe, ist dass sie zu einer ähnlichen Entwicklung wie in Europa/USA/Japan führen. Das wäre nicht nur für sie, aber auch für die Welt katastrophal.. Die müssen kreativ genug sein, um eigene Wege zu finden, gilt für alle Dritte-Welt-Länder.

  7. #97
    D.Hans
    Zitat Zitat von Afroasiatis Beitrag anzeigen
    Das größte Problem der arabischen Länder ist vielleicht das ökologische. Wenn sie das irgendwie begegnen können, dann gehört die Zukunft ihnen. Der arabische Frühling hat beweist, dass diese Länder die Kraft und Wille zur Veränderung haben, und da liegen sie vielleicht vorne im Vergleich zum Westen.

    Die Frage der muslimischen Länder ist eine andere. Die kann man nicht alle in ein Topf werfen, weil sie schon sehr unterschiedlich voneinander sind, und die Dynamik der Gesellschaften bei vielen anders ist, als diese z.B. der arabischen. Generell aber, muss man merken, dass es in den letzten 20 Jahren in vielen muslimischen Länder Revolutionen und fortschrittliche Bewegungen gegeben hat, deutlich mehr als in Europa, würde ich sagen.

    Die größte Gefahr, die ich eigentlich bei diesen Bewegungen sehe, ist dass sie zu einer ähnlichen Entwicklung wie in Europa/USA/Japan führen. Das wäre nicht nur für sie, aber auch für die Welt katastrophal.. Die müssen kreativ genug sein, um eigene Wege zu finden, gilt für alle Dritte-Welt-Länder.
    Geh komm - was ist denn so katastrophal in Europa? Manchmal versteh ich Euch wirklich nicht. Leben, lernen und arbeiten in Europa, genießen alle Vorzüge und Sozialleistungen... fast sieben Jahrzehnte kein Krieg (wenn ma jetzt von den Hirnis in Jugo absieht, die sich die Birnen eingehaut haben) aber alles ist so Scheiße...

    Sag mir EIN Land wo es in SUMME besser ist als in Europa - ich bin sofort dort!

  8. #98

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    Zitat Zitat von D.Hans Beitrag anzeigen
    Geh komm - was ist denn so katastrophal in Europa? Manchmal versteh ich Euch wirklich nicht. Leben, lernen und arbeiten in Europa, genießen alle Vorzüge und Sozialleistungen... fast sieben Jahrzehnte kein Krieg (wenn ma jetzt von den Hirnis in Jugo absieht, die sich die Birnen eingehaut haben) aber alles ist so Scheiße...

    Sag mir EIN Land wo es in SUMME besser ist als in Europa - ich bin sofort dort!
    Es ist keine Frage von einer momentanen Zustand-Aufnahme, sondern von Perspektive. Das System in den höher entwickelten Regionen der Welt (dazu gehört auch Europa) scheint im Moment besser zu funktionieren (was auch eine Folge der Ausbeutung der anderen Länder ist), ist aber nicht nachhaltig, wenn man das gesamte Bild betrachtet. Wenn die ganze Welt diese Systemen mit dem selben "Erfolg" anwendet, dann kann das zu einer Katastrophe führen - denk mal an die ökologische Dimension allein. Außerdem, ich habe 8 Jahre lang in Europa gelebt, und bin von seiner Kraft zur Veränderung nicht überzeugt. Ich denke, die Fähigkeit zur Selbstkritik, das radikale Denken, was früher der starke Punkt von Europa war, ist heute viel schwächer.

    Dagegen, in anderen Regionen scheint die Fähigkeit zur gesellschaftlichen Selbstkritik und die Kraft zur Veränderung viel präsenter zu sein. Letztes Beispiel, der arabische Frühling (es gibt auch viele andere). Das Problem ist, die Menschen da müssen kreativ genug sein, um alternative Lösungen zu den Problemen ihrer Länder und der Welt zu finden, nicht einfach die entweder versagte oder zum Versagen verurteilte Systeme des Westens kopieren. Ich weiß nicht, ob sie es schaffen.

  9. #99
    Avatar von -Troy-

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    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    Ich meine auch nicht Alk in Medikamenten, sondern zb Kosmetika, Deo etc.
    Scheiß egal was du meinst. Alles war falsch.

    Alkohol, Wein und Berauschendes ist gemäß Koran vom Satan geschaffen worden und darf somit für nichts verwendet, ja garnicht erst hergestellt werden. Sich widersprechende Verse im Koran werden durch diese Aussage, da sie gemäß islamischem Glauben als letztes offenbart wurde, ersetzt und sind ungültig.

    Wenn du keine Ahnung vom Islam hast, dann versuch solche Fragen am besten garnicht erst zu beantworten.

    - - - Aktualisiert - - -

    Ist schon geil wie die Zecken dem Mann hier Unrecht geben wollen.

    Wenn man noch nicht einmal einsehen will, dass muslimische Staaten in jedem Punkt gescheitert sind, unabhängig davon wie man Erfolg definiert. Ob man Wohlstand, Fortschritt, Frieden, Freiheit, Bildung, Unabhängigkeit, Menschenrechte oder weiß der Geier als Maßstab nimmt, selbst "Frömmigkeit". Ausnahmslos alle muslimischen Staaten haben versagt, und damit sind Staaten gemeint, die sich selbet mehr oder weniger als muslimisch betrachten und (noch) nicht die Türkei oder Kasachstan.
    Der Westen trägt genau gar keine Schuld an der ganzen Scheiße da unten, das sollte auch mal klar sein. Egal wie oft man sich einmischt, das ist doch kein Grund dafür dass sich die Leute dort gegenseitig abknallen und vergewaltigen. Als ob die Deutschen nach dem 2. Weltkrieg angefangen haben sich gegenseitig aufzufressen und das obwohl eine Grenze durch ihr Land gezogen wurde.
    Yunan die braune Nazizecke heult immer rum wegen den bösen Grenzen in Nordafrika und im Nahen Osten, als ob es eine ideale Staatenaufteilung gegeben hätte und es nie vorher auf diesem Planeten zu Grenzstreitigkeiten gekommen ist, bis die Europäer es gewagt haben die Grenzen im Nahen Osten festzulegen.
    Wie kann man nur so viel Scheiße im Hirn haben und die Probleme der islamischen Gesellschaften zuerst leugnen und im gleichen Atemzug dem Westen für alles die Schuld geben.

    Ägypten ist der große Verlierer aller Entwicklungen der letzten 40 Jahre. Die Bevölkerung ist von 30 Millionen auf 80 gestiegen, während sie in Deutschland nahezu konstant geblieben ist.
    Ägypten lebte von 4 großen Einnahmen, die alle zur Neige gehen.

    1. Der Nil: Der führt immer weniger Wasser, da die ständig wachsende Bevölkerung im Sudan immer mehr Wasser entnimmt. Dadurch wird es schwerer die Bevölkerung am Nildelta zu versorgen, der Klimawandel trägt ebenfalls dazu bei.
    2. Der Suez-Kanal: Solange somalische Piraten im indischen Ozean ihr Unwesen treiben wird die Route durch den Suez-Kanal immer unattraktiver und immer mehr Schiffe nehmen einen Umweg in kauf, wodurch die Einnahmen sinken.
    3. Militärsubventionen: Ägypten hat Militärsubventionen zur Stabilisierung im Preis für Frieden in Milliardenhöhe erhalten. Jetzt wo Islamisten an der Macht sind, die ihren Hass auf Israel öffentlich bekunden, sind diese auf ein Minimum dahingeschmolzen.
    4. Tourismus: Durch die katastrophale Lage sinken natürlich die Tourismus-zahlen. Gepaart mit einem Unterhaltungs und Feier feindlichen Islam, andauernden Protesten mit Toten, Vergewaltigungen auf öffentlichen Plätzen, Einkehr von Terrorismus wird sich der auch nicht mehr erholen.

    Ägypten kommt da nicht mehr raus und verliert immer mehr kostbare Zeit. Es wird dort noch gewaltig knallen, was bisher geschah war noch garnichts und das Erdbeben wird die gesamte islamische Welt treffen. Da ist noch garnichts ausgestanden und die Folgen werden für viele sehr fatal sein auch für Europa ist die Aussicht ungewiss.

  10. #100
    Mudi
    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Scheiß egal was du meinst. Alles war falsch.

    Alkohol, Wein und Berauschendes ist gemäß Koran vom Satan geschaffen worden und darf somit für nichts verwendet, ja garnicht erst hergestellt werden. Sich widersprechende Verse im Koran werden durch diese Aussage, da sie gemäß islamischem Glauben als letztes offenbart wurde, ersetzt und sind ungültig.
    „Ihr Gläubigen! Wein, das Losspiel, Opfersteine und Lospfeile sind (ein wahrer) Greuel und Teufelswerk. Meidet es! Vielleicht wird es euch (dann) wohl ergeben.“ (5:90)

    Unter anderem auch:

    „Ihr Gläubigen! Kommt nicht betrunken zum Gebet, ohne vorher (wieder zu euch gekommen zu sein und) zu wissen, was ihr sagt!“ (4:43)

    „Man fragt dich nach dem Wein und dem Losspiel. Sag: In ihnen liegt eine schwere Sünde. Und dabei sind sie für die Menschen (auch manchmal) von Nutzen. Die Sünde, die in ihnen liegt, ist aber größer als ihr Nutzen. Und man fragt dich, was man spenden soll. Sag: Den Überschuss (von dem, was ihr besitzt)! So macht Gott euch die Verse klar. Vielleicht würdet ihr nachdenken.“(2:219)

    Wenn du keine Ahnung vom Islam hast, dann versuch solche Fragen am besten garnicht erst zu beantworten.

    Das solltest du dir zu Herzen nehmen.


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