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Mutter Teresa - Gedenken zum 100. Geburtstag

Erstellt von Bloody, 26.08.2010, 21:26 Uhr · 17 Antworten · 3.373 Aufrufe

  1. #11
    Karim-Benzema
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Ich bin kein Feind von einer Frau, mir gehts sie einfach am Arsch vorbei, ihr mögt sie doch nur weil sie eine berühmte Albanerin war mehr nicht, wäre sie Italienierin hätte man sie mit keinem Satz hier erwähnt.

    ja genau
    sie ist albanerin und wir sinds auch wir sind stolz auf sie

    aber ich glaube kaum das nur albaner an ihrer seeligsprechung da waren der vatikan war voll.
    und alsitaliener wuerde ich diese frau auch moegen weil das machen die italiener

  2. #12
    ardi-
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Ich bin kein Feind von einer Frau, mir gehts sie einfach am Arsch vorbei, ihr mögt sie doch nur weil sie eine berühmte Albanerin war mehr nicht, wäre sie Italienierin hätte man sie mit keinem Satz hier erwähnt.
    Sie wird von der Welt als Vorbild gesehen (ausser von den Moslems, da sie anscheinden Sünden begang).
    Natürlich macht es uns stolz, den diese Person war eine von uns.


    Ich würde nur allzu gerne erfahren, wie du deine Sätze formulieren würdest, wenn sie anstatt Christin eine Muslimin wäre und diese Taten vollbracht hätte.
    :icon_smile:

  3. #13
    Bloody
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Ich bin kein Feind von einer Frau, mir gehts sie einfach am Arsch vorbei, ihr mögt sie doch nur weil sie eine berühmte Albanerin war mehr nicht, wäre sie Italienierin hätte man sie mit keinem Satz hier erwähnt.

    So sind nun mal Balkaner .. ^^

  4. #14
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
    09.08.2009
    Beiträge
    55.022
    Zitat Zitat von ardi- Beitrag anzeigen
    Sie wird von der Welt als Vorbild gesehen (ausser von den Moslems, da sie anscheinden Sünden begang).
    Natürlich macht es uns stolz, den diese Person war eine von uns.


    Ich würde nur allzu gerne erfahren, wie du deine Sätze formulieren würdest, wenn sie anstatt Christin eine Muslimin wäre und diese Taten vollbracht hätte.
    :icon_smile:

    Auch eine Muslimin die Missioniert bei Armen Menschen die keine anndere Möglickeiten haben auf Versorgung kriegt von mir kein Respekt oder besser gesagt sie würde mir auch am Arsch vorbei gehen.

    Ja all eure Vorbilder sind Engel und was ihr als Vorbilder sieht kann einfach nur gut sein egal auf welche Art sie hilft.

  5. #15
    Beogradjanin
    Sie scheint eine warmherzige Frau gewesen zu sein die ihr Leben den Armen widmete. Dafür gebührt ihr Anerkennung. Ihre Missionierungstätigkeit ist nichts negatives da im Grunde genommen jeder Christ diesen Auftrag hat.

  6. #16
    ardi-
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Auch eine Muslimin die Missioniert bei Armen Menschen die keine anndere Möglickeiten haben auf Versorgung kriegt von mir kein Respekt oder besser gesagt sie würde mir auch am Arsch vorbei gehen.

    Ja all eure Vorbilder sind Engel und was ihr als Vorbilder sieht kann einfach nur gut sein egal auf welche Art sie hilft.
    Du kennst Mutter Theresa zu wenig. Erkundige dich doch ein bisschen besser. :icon_smile:
    Ihre Moralvorstellung und ihre Taten sind unvergessenbar. Für dich gehen solche Menschen am Arsch vorbei. Diese Person hat nicht nur die Moral gepredigt, sondern sie versucht es auch durchzusetzten.

    Auf einer ihrer zahlreichen Fahrten durch die Millionenstadt Kalkutta soll sie am 10. September 1946 die göttliche Berufung verspürt haben, den Armen zu helfen. In ihrem Tagebuch schildert sie dieses Erlebnis als mystische Begegnung mit Jesus, der sie dazu aufgefordert habe, alles aufzugeben und ihm in die Slums zu folgen - um ihm in den Ärmsten der Armen zu dienen[3]. Erst zwei Jahre später erhielt sie die Erlaubnis, die Loretoschwestern zu verlassen. Mutter Teresa wurde exklaustriert, d. h. sie konnte den Orden verlassen, ohne ihren religiösen Stand als Ordensschwester aufgeben zu müssen. Fortan lebte Mutter Teresa unter den Ärmsten der Armen in den Slums von Kalkutta, wo sie zunächst als Einzelperson wirkte, bis sich ihr einige frühere Schülerinnen anschlossen. Ein berühmt gewordenes Porträt der Zeitschrift Life brachte ihr den Beinamen „Saint of the Gutters“ ("Heilige der Gosse") ein.
    Mutter Teresa hatte 1948 selbst die indische Staatsbürgerschaft angenommen und gründete 1950 den Orden „Missionarinnen der Nächstenliebe“. Wie in allen katholischen Orden verpflichten sich die Mitglieder auf die so genannten Evangelischen Räte der Ehelosigkeit, der Armut und des Gehorsams. Später wurde der Orden vom Papst anerkannt. Der Orden kümmert sich besonders um Sterbende, Waisen und Kranke, sein spezielles Engagement liegt jedoch in der Betreuung der Leprakranken. Heute gehören über 3.000 Ordensschwestern und über 500 Ordensbrüder in 710 Häusern in 133 Ländern der Erde dem Orden von Mutter Teresa an. Für das ihr zugerechnete Wirken erhielt sie zahlreiche Preise. Die bedeutendsten waren der Balzan-Preis für Humanität, Frieden und Brüderlichkeit unter den Völkern 1978 und der Friedensnobelpreis 1979.
    Auf die oftmals mangelnde medizinische Ausbildung ihrer Mitarbeiter pflegte Mutter Teresa zu entgegnen: „Nicht der Erfolg, sondern die Treue im Glauben ist wichtig.“ Neben der weltweiten Anerkennung für ihre Arbeit wurde sie für ihre konservative Weltanschauung kritisiert.[4] So sah sie in der Abtreibungspolitik vieler Länder die „größte Bedrohung für den Weltfrieden“. Als in Irland darüber abgestimmt werden sollte, ob die Ehescheidung legalisiert werden sollte, rief sie die Iren dazu auf, mit Nein zu votieren.
    Die im Jahr 2007 von Brian Kolodiejchuk, dem Postulator in ihrem Heiligsprechungsprozess, in Buchform herausgegebenen Tagebuchnotizen und Briefe von Mutter Teresa belegen, dass sie sich über Jahrzehnte hinweg in einer schweren Glaubenskrise befand. Ihre massiven Zweifel an der Existenz Gottes setzten schon bald nach Gründung ihres Ordens ein und haben sie bis zu ihrem Tod nicht mehr verlassen.[5] Diese Unsicherheit ließ sie auch am Sinn ihrer Tätigkeit und Aufrichtigkeit, an der Bedeutung kirchlicher Rituale bzw. Sakramente (wie Gebet, Messe und Beichte) und an ihrem Verhältnis zu den Mitmenschen zweifeln. In bezeichnenden Passagen schreibt sie: „In meinem Innern ist es eiskalt“ oder „Die Seelen ziehen mich nicht mehr an - der Himmel bedeutet nichts mehr - für mich schaut er wie ein leerer Platz aus.“[6]



    Die Frau sollte wirklich jedem am Arsch vorbeigehen.


    Wenn die Welt reicher an solche Menschen wären, dann ginge es uns allen besser. Doch das verstehst du natürlich nicht. Alles was sie tat, war in deinen Augen für die Katz.

  7. #17

    Registriert seit
    19.09.2008
    Beiträge
    16.600
    die Mutter der Bedürftigen, sie war eine gläubig katholisch (unabhängig vom Glauben und Zweifeln) dennoch sie hat nicht nur Katholiken geholfen. auch die im Kosovo vor dem Krieg die tätige gleichnamige Organisation hat vielen Menschen das Essen und Kleider geschenkt (natürlich durch spenden, meist von den Albanern im Westen) und somit auch ihre Existenz gesichert.

    Dass eine Albanerin war, ist jedem klar, dennoch sie war eine Mutter der ganzen Welt und jeder der das Bedürfnis hat sie zu verehren hat, darf es auch, keine Frage, sie wird ja auch von der ganzen Welt verehrt.



    Ihr weißblauer Sari war ihr Markenzeichen: Am 26. August wäre Mutter Teresa 100 Jahre alt geworden. "Engel der Armen", "Flamme des Lebens" oder "Heilige der Gosse" sind nur einige von vielen Beinamen, die die Ordensschwester im Laufe ihres Lebens wegen ihres Einsatzes für die Slum-Bewohner der indischen Metropole Kolkata (Kalkutta) erhalten hat.

    Für ihr Engagement wurde sie 1979 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. 2003, nur sechs Jahre nach ihrem Tod, wurde sie im Eilverfahren selig gesprochen.


    Mutter Teresa erblickte am 26. August 1910 in Skopje als Anjeza Gonxha Bojaxhiu das Licht der Welt als Tochter eines wohlhabenden, katholischen, albanischen Kaufmannes.


    Noch heute wird Mutter Teresa von den Albanern besonders verehrt, obwohl die meisten Muslime sind. So ist der Flughafen der albanischen Hauptstadt Tirana nach ihr benannt. In Skopje wurde im Vorjahr ein "Mutter-Teresa-Haus" eröffnet.





    Im Alter von 18 Jahren ist Mutter Teresa den irischen Loreto-Schwestern beigetreten, die sie als Lehrerin nach Kolkata sandten. 1948 verließ sie diese Gemeinschaft und ging nach einem Ruf Christi in eines der schlimmsten Elendsviertel der ostindischen Stadt, um dort das Leben der Armen zu teilen und ihnen zu helfen.



    1950 gründete sie den Orden der "Missionarinnen der Nächstenliebe", der mittlerweile in 130 Ländern aktiv ist.



    Mutter Teresa rief Schulen, Hospize, Waisenhäuser, Lepra-Stationen, Suppenküchen, Obdachlosenheime und Jugendzentren ins Leben


    Am 5. September 1997 starb Mutter Teresa 87-jährig in Kalkutta an Herzversagen. Erst zehn Jahre nach ihrem Tod wurde durch bis dahin nicht unveröffentlichte Briefe Mutter Teresas bekannt, dass sie Zweifel an ihrer Berufung, an ihrem Glauben und an der Existenz Gottes hatte.


    Auf das noch immer laufende Heiligsprechungsverfahren sollte dies keinen negativen Einfluss haben, versicherten Kardinäle damals.





    Zu ihrem 100. Geburtstag wird es vor allem in Kolkata, in ihrem Heimatland Albanien und auf der ganzen Welt Gottesdienste und Feiern zu Ehren von Mutter Teresa geben









    ''Engel der Armen'': 100. Geburtstag von Mutter Teresa « DiePresse.com

  8. #18

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    in Indien






    In Skopje






    in Graz




    FESTAKT zum 100. Geburtstag von Mutter Teresa Politische Vertretungen des Landes und der Stadt Graz, konsularische Vertretungen der Republiken Albanien und Kosovo, Repräsentanten der christlichen Kirchen und islamischen Religionsgemeinschaften, albanische Vereine und „Stimmen“ aus dem Annenviertel

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