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Nahrungsmittelhilfe in der Türkei (09-2007)

Erstellt von El Greco, 04.11.2008, 14:43 Uhr · 15 Antworten · 684 Aufrufe

  1. #1
    El Greco

    Ausrufezeichen Nahrungsmittelhilfe in der Türkei (09-2007)

    Im strukturschwachen Osten der Türkei ist Armut relativ weit verbreitet. Kaum Industrie , schleche Infrastruktur - die Einkommen sind sehr niedrig. Das Leben gestaltet sich für viele Menschen sehr schwer. Die Internationale Humanitäre Hilfsorganisation folgte daher dem Aufruf der türkischen Partnerorganisation Binyar Dernegi und reichte die Helfende Hand

    In insgesamt drei Städten wurden Hilfsgüter verteilt: Bingöl, das 2003 von einem verheerenden Erdbeben heimgesucht wurde, Mus und Elazig. Alles wirtschaftlich sehr schwache Kommunen, die mit vielen Problemen zu kämpfen haben.
    Zur Information: Sozialhilfe gibt es in der Türkei nicht . Wohltätige Einrichtungen können nur sehr begrenzt helfen.
    Daher wurden insgesamt 21Tonnen Lebensmittel an 1000 betroffene Familien, Witwen, Waisen(-familien), Armen, Kranken und Arbeitslosen ausgegeben. Die Lieferungen umfassten Bulgur, Sonnenblumenöl, Nudeln, Tomatenmark, Erbsen, Zucker und Tee.

    Hilfslieferung in die Türkei (10-2005)
    In der Türkei herrscht ein relative starkes Wohlstandgefälle von West nach Ost. Im strukturschwachen Osten dient vor allem Landwirtschaft als Erwerbsquelle. Industrie gibt es hier kaum, die Infrastruktur ist schlecht, die Einkommen sind sehr niedrig. Für viele Menschen ist das Leben hier sehr schwer. Familien haben oft nicht genug zu essen, um alle Münder satt zu bekommen. Die Internationale Humanitäre Hilfsorganisation folgte daher dem Aufruf der türkischen Partnerorganisation Binyar Dernegi und reichte die Helfende Hand.
    In insgesamt drei Städten wurden Hilfsgüter verteilt: Bingöl, das 1999 von einem verheerenden Erdbeben heimgesucht wurde, Mus und Bitlis. Alles wirtschaftlich sehr schwache Kommunen, die mit vielen Problemen zu kämpfen haben.

    Es wurden insgesamt 37 Tonnen Lebensmittel an betroffene Familien ausgegeben. Die Lieferungen umfassten Hirse, Reis, Öl, Tomatenmark, Nudeln, Zucker und Tee. Unser Team konnte damit 1200 Familien, das entspricht in etwa 8000 Menschen, unterstützen.


    Die Internationale Humanitäre Hilfsorganisation erneut in Bingöl (10-2004)
    Durch das verheerende Erdbeben im Mai 2003 in der Region Bingöl/Türkei verloren Hunderte von Menschen ihr Leben und mehrere Bauwerke wie Wohn- und Geschäftshäuser wurden zerstört. Die am schwersten betroffenen Gebäude waren öffentliche Ämter und Schulen. In den betroffenen Schulen ist noch keine Besserung in Sicht. Durch die Zerstörung der Arbeitsplätze und der Infrastruktur ist es für viele Eltern schwierig, ihren Kindern eine schulische Bildung zu bieten und somit eine aussichtsreiche Zukunft zu ermöglichen. Weiterhin besteht ein großer Bedarf an schulischen Gebrauchsgütern. In diesem Sinne ist es sehr wichtig, dass wir unser Augenmerk auf die hier zu leistenden Hilfslieferungen richten müssen. Die IHH ermittelte den Bedarf der Schüler im Schuljahr 2004/05 an Schuluniformen und Schulranzen und versorgte die Kinder der Not leidenden Familien mit den nötigen Gütern. Die Kinder von Bingöl freuten sich über die Hilfe und bedanken sich bei allen Spendern und Gönnern.


    Türkei (11-2002)

    Die Internationale Humanitäre Hilfsorganisation überbrachte den Not leidenden in der Türkei anlässlich des Ramadan 34 Tonnen Nahrungsmittel. Die Not der Menschen in der Erdbebenregion Marmara und dem von der Binnenwanderung geradezu lahmgelegten Osten und Süd-Osten der Türkei dauert schon seit Jahren an und hat inzwischen unerträgliche Ausmaße angenommen. Die jüngste und noch anhaltende Krise der türkischen Wirtschaft, die etwa die Hälfte der Bevölkerung verarmt hat, hatte eine enorme Verschlechterung der dort herrschenden Lebensumstände zur Folge. Die Bevölkerung des Landes braucht dringend Unterstützung, um diese Krise überstehen zu können.



    Türkei (12-2000)

    Zwei verheerende Erdbeben am 17. August und 12. November brachten großes Elend über die türkische Marmararegion. Die IHH streckte die Hand aus und schickte vielfältigste Hilfsgüter in dieses Gebiet. Im Dezember verteilte die IHH etwa 210 Tonnen Nahrungsmittelspenden an zehntausende Not leidender Familien. Auch die seit Jahren herrschenden Kriege im Südosten der Türkei haben viele Menschen zu Opfern gemacht. Die IHH half hier mit Lebensmittelspenden, die Not zu lindern. Profitiert davon haben auch in den Großstädten lebende Flüchtlinge.


    Türkei (10-1999)
    Die Situation der Erdbebenopfer der Region Marmara und Düzce hat sich auf Grund des Wintereinbruchs zunehmend verschlechtert. Neben den klimatischen Verhältnissen erschwerte auch der Ramadan die Versorgung der Bürger. Die IHH hat deshalb eine Kampagne als Nahrungsmittelhilfe gestartet. Diese Kampagne stellte sicher, dass die dringlichsten Bedürfnisse der in der Erdbebenregion lebenden Menschen je nach Bedarfsliste befriedigt werden konnten. Die Proviantpakete, in denen Nahrungsmittel, ausreichend für eine ganze Familie, eingepackt waren, wurden an rund 10.000 Erdbebenopfer-Familien verteilt. Die Hilfslieferung umfasste insgesamt mehr als 200 Tonnen.

  2. #2
    Popeye
    Und schon wieder beweist du uns deine Dummheit.
    Sag mal bitte, willst du uns verarschen??? Hast du dir den Text da überhaupt mal durchgelesen???

    Hier noch mal ganz ganz GROß für dich:Bingöl, das 2003 von einem verheerenden Erdbeben heimgesucht wurde

  3. #3
    El Greco
    Zitat Zitat von El Patrón Beitrag anzeigen
    Und schon wieder beweist du uns deine Dummheit.
    Sag mal bitte, willst du uns verarschen??? Hast du dir den Text da überhaupt mal durchgelesen???

    Hier noch mal ganz ganz GROß für dich:Bingöl, das 2003 von einem verheerenden Erdbeben heimgesucht wurde
    Habt ihr ihr ganes geld im Irak investiert und deswegen könnt ihr euer volk nicht versorgen?

  4. #4
    Arvanitis
    Würden sich die Kurden dem Türkentum beugen , hätten sie diese Probleme nicht , und die Türkei würde sich um sie kümmern. Da sie aber keine Türken sein wollen , sind sie Menschen zweiter Klasse und werden so behandelt wie es halt ist.

  5. #5
    Popeye
    Zitat Zitat von Albino Beitrag anzeigen
    Habt ihr ihr ganes geld im Irak investiert und deswegen könnt ihr euer volk nicht versorgen?
    Du kannst ruhig klein schreiben. Im Gegensatz zu dir bin ich nicht dumm und verstehe es.

    PS: Seht her Leute, wieder mal das Beste Beispiel. Er lenkt wieder vom Thema ab..

    Hahhahahahah wie lächerlich ihr seid hahahahhaha

  6. #6
    Popeye
    Den Griechen fehlen die Argumente, deswegen geht ihr auch nicht auf Griechenland ein und kommt mit der Türkei.

    Das kann mir jeder REALIST hier bestätigen!

  7. #7
    Arvanitis
    Zitat Zitat von El Patrón Beitrag anzeigen
    Den Griechen fehlen die Argumente, deswegen geht ihr auch nicht auf Griechenland ein und kommt mit der Türkei.

    Das kann mir jeder REALIST hier bestätigen!
    Hier geht es um Türken nicht um Griechen. Bist du verwirrt ?

  8. #8
    Popeye
    Zitat Zitat von Arvanitis Beitrag anzeigen
    Hier geht es um Türken nicht um Griechen. Bist du verwirrt ?
    Er postet ein Artikel über ein Gebiet, was vom Erdbeben betroffen ist und wo alles zerstört wurde. Dann meint er noch, dass sowas 3. Welt ist, obwohl es in diesem Gebiet einen heftigen Erdbeben gegeben hat.

    Was soll man dazu noch sagen? Wieso könnt ihr nicht argumentieren und müsst immer die Türkei ins Spiel bringen?

  9. #9
    Arvanitis
    Zitat Zitat von El Patrón Beitrag anzeigen
    Er postet ein Artikel über ein Gebiet, was vom Erdbeben betroffen ist und wo alles zerstört wurde. Dann meint er noch, dass sowas 3. Welt ist, obwohl es in diesem Gebiet einen heftigen Erdbeben gegeben hat.

    Was soll man dazu noch sagen? Wieso könnt ihr nicht argumentieren und müsst immer die Türkei ins Spiel bringen?
    Schwer verstehen ???
    In diesem Thread geht es um die Türkei ! Nicht ablenken , schließlich waren dass deine Worte " Nicht mit einem anderen Land ablenken".

  10. #10
    Crane
    Was soll dieser Propagandaartikel?

    Die Kurden (also die PKK) ist doch an der Situation schuld. Wie sollen wir Türken das Gebiet nach dem beben von 2003 den wieder aufbauen, wenn wir Angst haben beschossen zu werden?
    Deshalb musste nun die Weltorganisation eingreifen, weil die von der PKK nicht angegriffen wird, aber bis die reagiert vergehen nun mal 4 Jahre... da kann man nichts machen.

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