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Nebenjob Prostitution

Erstellt von Lucky Luke, 04.02.2009, 17:01 Uhr · 113 Antworten · 5.528 Aufrufe

  1. #21
    Crane
    Zitat Zitat von BOSs Beitrag anzeigen
    Neee, du brauchst dazu kein Gund, wir ficken dich sowiso.
    Wer ist wir? Bist du in so einer berüchtigten albanischen Schwulengang, die die Bahnhöfe unsicher macht und dort die alten versoffenen Penner vergewaltigt?

  2. #22
    Gott
    Ruhig die Damen... sonst gibt es Probläma...

  3. #23
    Avatar von BOSs

    Registriert seit
    26.01.2009
    Beiträge
    2.322
    Wir sind eben die Albaner.
    Ne, nee.. Ich bin einer der den Klugscheissern die Frässe schräg haut, das dort nicht mehr so viel scheisse raus kommt.

  4. #24
    Crane
    Zitat Zitat von CRO-Joker Beitrag anzeigen
    Ruhig die Damen... sonst gibt es Probläma...
    Nagut... ich muss auch los. Sein Bild, wo er sich so heiß an die Hose fasst, hat mich ganz scharf gemacht.

  5. #25
    Avatar von meko

    Registriert seit
    15.05.2007
    Beiträge
    10.778
    Zitat Zitat von Lucky Luke Beitrag anzeigen
    Leichtes Geld? Letzte Chance? Lust auf Luxus? Warum ganz normale Frauen ihren Körper an Männer verkaufen

    Von MARKUS PIECHOTTA
    In Rheinland-Pfalz gibt es insgesamt zehn Bordelle und mehr als 80 bordellähnliche Betriebe. In rund 450 Wohnungen im Land schaffen Frauen an.

    Arbeitslosigkeit, geringes Einkommen, hohe Lebenshaltungskosten, dadurch oft steigende Schulden, sorgen dafür, dass immer mehr Frauen in wirtschaftliche Not geraten. Einziger Ausweg für viele: PROSTITUTION

    „In dem Gewerbe kann man in kurzer Zeit viel Geld machen,“ sagt Ines Rose (50), langjährige Leiterin der Dienststelle für Gewalt gegen Frauen und Kinder. Nach Expertenmeinung geht der Trend weg von den Klubs und Bordellen, hin zu sogenannten Terminwohnungen. Ein Grund dafür sind „Hobby-Huren“: Frauen die im Nebenjob anschaffen gehen, um mehr Geld auf der hohen Kante zu haben.

    Leichte Kontaktmöglichkeiten bietet das Internet: Portale wie www.kontakt.24.de bieten mehr als 4000 Inserate vom Luxusbordell bis zur Hobby-Hure.

    Doch die Anonymität im weltweiten Netz birgt auch Gefahren: „Gerade Hausfrauen wollen oft inkognito bleiben. Bei sogenannten blind-dates, die im Internet verabredet werden, wissen die Frauen aber oft nicht, an wen sie geraten,“ warnt Ines Rose.

    Trotzdem gehen Frauen das Risiko ein!

    BILD stellt in einer Serie Hausfrauen, allein erziehende Mütter, Arbeiterinnen und Verkäuferinnen vor, die im Nebenjob als Prostituierte Geld dazu verdienen, um jeden Monat über die Runden zu kommen.

    Dienstag lesen Sie den ersten Teil: Hausfrau Susanne (35) verkauft ihren Körper, um die Haushaltskasse aufzubessern...

    Prostitution als Nebenjob – Haben auch Sie schon einmal mit diesem Gedanken gespielt?

    Nebenjob Prostitution: Leichtes Geld? Letzte Chance? Lust auf Luxus? - Bild.de

    dein nebenjob interessiert keinen.

  6. #26

    Registriert seit
    14.03.2008
    Beiträge
    5.790
    Leute spiele mit dem Gedanken mal ein Bordell aufzumachen..: Wer weiss wie es rechtlich aussieht?

  7. #27
    Lucky Luke
    Zitat Zitat von acttm Beitrag anzeigen
    Leute spiele mit dem Gedanken mal ein Bordell aufzumachen..: Wer weiss wie es rechtlich aussieht?
    Du brauchst erstmal Personal: Frag doch Meko ob "es" für dich arbeiten würde.^^

  8. #28
    Avatar von Zurich

    Registriert seit
    05.02.2007
    Beiträge
    18.089
    Nichts neues. Vor allem ist es bekannt, dass Studentinnen sich prostituieren. Viele Medien berichten davon. Manche sagen, die Zahl sei alarmierend und steigt drastisch an.

    Naja... Wie wärs mal mit vor dem Studiuem arbeiten und Geld auf die Seite legen??? Also... entweder sind sie blöd und strooooh dumm, oder sie finden es geil mit Sex geld zu verdienen. Anders kann ichs mir nicht erklären.

    Wenn Studentinnen Geld brauchen


    Die 18-jährige Laura arbeitet als Callcenter-Agent, um sich ihr Studium zu finanzieren. Doch das Geld reicht nicht. Erst als sie auf ein halbseidenes Inserat antwortet, ist sie ihre finanziellen Sorgen los.

    «Jedes Mal, wenn ich mit der Metro fahre, zittere ich aus Angst, dass ein Kontrolleur einsteigen könnte. Und jeden Tag frage ich mich, wie ich den Monat finanziell überstehen soll. Bin ich etwa die einzige, die so leben muss?» Laura ist 18 Jahre alt, Studentin an einer Pariser Universität. Nebenbei arbeitet sie in einem Callcenter, doch das Geld reicht nicht aus: Miete, Essen, Bücher und Metro-Tickets - all das kostet viel Geld.


    «Geliebte auf Zeit» - Stundenlohn: 400 Franken

    Eines Tages liest Laura im Internet eine Annonce: «Jung gebliebener 50-jähriger sucht Gelegenheitsmasseuse, gerne auch Studentin.» Ihr Konto ist zu diesem Zeitpunkt wieder einmal gnadenlos überzogen, die Miete steht noch aus. Deshalb meldet sie sich auf die Anzeige. Der Stundenlohn: Umgerechnet rund 400 Franken. Von da an wird Laura zur «Geliebten auf Zeit».


    Bekenntnisse einer Prostituierten

    Sie verkauft ihren Körper, um das Studium finanzieren zu können. Und so wie ihr geht es vielen jungen Frauen in Frankreich: Bis zu 40'000 Studentinnen verdienen als Prostituierte ihr Geld, so die Schätzung der französischen Studenten - Gewerkschaft für das Jahr 2006.
    Vor wenigen Wochen erschien in Frankreich Lauras Tagebuch mit dem vielsagenden Titel «Mes chères études» (mein teures Studium) und sorgte für Aufsehen.


    Sie ist jung und braucht das Geld

    Unter welchen Bedingungen leben Frankreichs Studentinnen? Wie arm müssen sie sein, dass sie solche Jobs ausüben? Lauras Eltern haben nur wenig Geld. Der Vater ist einfacher Arbeiter, die Mutter Krankenschwester - sie konnten es sich schlicht nicht leisten, ihre studierende Tochter finanziell zu unterstützen. Auch in anderen Ländern nimmt unter Studenten das Geschäft mit der körperlichen Liebe zu.


    Studentinnen-Prostitution: Ein europäisches Phänomen

    Frankreich - Kein Einzelfall
    «UK Students and Sex Work» heisst eine bisher unveröffentlichte Studie, die die Londoner Kingston-University zu diesem Thema durchführte. Dabei gaben zehn Prozent der Befragten an, Bekannte zu haben, die als Stripperinnen, Prostituierte oder Masseusen arbeiten. Man geht davon aus, dass zwischen den Jahren 2000 und 2006 die Zahl der Studenten, die mit Prostitution ihre Studiengebühren finanzieren, um 50 Prozent gestiegen ist.


    Auch in der Schweiz liegen Studium und Prostitution dicht beieinander

    An der Genfer Universität verkaufen sich immer mehr Studentinnen, um sich ab und an etwas Luxus gönnen zu können (20minuten.ch berichtete).
    Das ZDF berichtet heute im «Auslandsjorunal» über die Sex-Nebenjobs französischer Studentinnen (siehe Box).
    (ZDF/rre)

  9. #29
    Leila
    Zitat Zitat von BOSs Beitrag anzeigen
    Kenne viele Studentinnen, die das machen.
    iM VERNSEHEN HABE ICH GESEHEN DAS ES VIELE STUDENTINEN MACHEN UM SCHNELL ANS GELD RAN ZU KOMMEN::WAR IN EINE SENDUNG VOR WENIGEN WOCHEN

  10. #30
    benutzer1
    Ich kenne keine Studentin, die das macht.

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