BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 7 von 7 ErsteErste ... 34567
Ergebnis 61 bis 68 von 68

Nehmen ist seliger denn Geben

Erstellt von F21, 06.08.2011, 17:55 Uhr · 67 Antworten · 4.653 Aufrufe

  1. #61

    Registriert seit
    11.07.2011
    Beiträge
    1.340
    Zitat Zitat von Grobar Beitrag anzeigen
    Die gehoeren zu euch Spinnern!
    Hitler-Religionsstifter und Religioeser Personenkult um sich selbst!
    Stalin-betete in eigener Kapelle im Kremel und Religioeser Personenkult um sich selbst!
    Mao-lediglich Religioeser Personenkult um sich selbst!!
    Schuldigung.... aber das ist doch gelaber... solche Leute zeigen das eben keine "Name", "Benennung" oder "Bekennung" zu/für eine Ideologie, Religion die Leute vor irgendetwas schützt.

    Diese Leute haben sich teils als Sozialisten, Humanisten etc. gesehen, trotzdem waren sie Massenmörder.

    Du willst nun den Humanismus über dies ganze erheben, dabei ist es eben nur das was die Menschen letzten Endes daraus machen.

    Nach dem Prinzip können sich auch alle Religionen aus jeglicher Schuld antziehen, denn die ganzen "Bösen" waren ja keine "richtigen" Christen, Muslime etc.

    Wenn man sagt Humanisten sind nur die die "so und so" handeln, kann man auch sagen das die "Christen" nur die sind die so und so handeln bzw. dem Gebot der "Nächstenliebe" folgen.

  2. #62
    Slavo
    Juhu besonders hier in Österreich haben die meiste nicht einmal eine Ahnung das unser werter Herr Hitler die Kirchensteuer eingeführt hat und es bis heute noch ein Überbleibsel dieser Zeit ist
    Aber ne, wenn man sie ja nicht mehr bezahlt gehört man nicht mehr der Kirche an...

  3. #63
    Esseker
    Zitat Zitat von Slavoncastav Beitrag anzeigen
    Juhu besonders hier in Österreich haben die meiste nicht einmal eine Ahnung das unser werter Herr Hitler die Kirchensteuer eingeführt hat und es bis heute noch ein Überbleibsel dieser Zeit ist
    Aber ne, wenn man sie ja nicht mehr bezahlt gehört man nicht mehr der Kirche an...
    Ist schon lustig, die Sache mit der Kirchensteuer, und das sie bis heute nicht aufgehoben wurde, angesichts der Tatsache, unter welchen Umständen so etwas entstand.

  4. #64

    Registriert seit
    11.07.2011
    Beiträge
    1.340
    Zitat Zitat von Slavoncastav Beitrag anzeigen
    Juhu besonders hier in Österreich haben die meiste nicht einmal eine Ahnung das unser werter Herr Hitler die Kirchensteuer eingeführt hat und es bis heute noch ein Überbleibsel dieser Zeit ist
    Aber ne, wenn man sie ja nicht mehr bezahlt gehört man nicht mehr der Kirche an...

    Ach kommt bitte als ob ihr Össis zahlt... meine ganzen Verwandten warten immer ewig und nach dem 1001. Aufruf gehen sie dahin und jammern rum so dass sie nur einen Bruchteil zahlen... während bei uns in DE das montalich, sofort samt allen anderen Steuern abgezogen wird...


    Also labert nicht...

  5. #65
    Slavo
    Zitat Zitat von meraklija Beitrag anzeigen
    Ach kommt bitte als ob ihr Össis zahlt... meine ganzen Verwandten warten immer ewig und nach dem 1001. Aufruf gehen sie dahin und jammern rum so dass sie nur einen Bruchteil zahlen... während bei uns in DE das montalich, sofort samt allen anderen Steuern abgezogen wird...


    Also labert nicht...
    Kenne auch viele Fälle wo es genau so ist wie du beschreibst!

    Nur ändert das ja nichts an der Tatsache, dass so etwas überhaupt noch besteht.

    Ahja was mir noch eingefallen ist: Wenn solche Fakten tatsächlich zu Tage kommen und man sieht, dass die Kirche das Geld nicht für die Zwecke ausgibt die sie vorgibt auszugeben: Wieso tretet man dann nicht einfach aus? Ich meine, man kann auch weiterhin in die Kirche gehen, den christlichen Glauben fast zur Gänze ausleben, nur ist man eben nicht mehr Teil dieser, was natürlich nur auf den Papier vermerkt ist...

  6. #66

    Registriert seit
    13.02.2010
    Beiträge
    13.015
    Kein anderes Unternehmen der überlieferten Weltgeschichte hat es so gut verstanden, Geld und Reichtum anzuhäufen wie die abendländische Kirche.

    Von Beginn an ist die Kirchengeschichte voll von Ausbeutung jeglicher Art: Erbschleicherei, Enteignung, Konfiskation, Schmarotzertum, Ablasshandel, Raubzüge usw. Die Arbeit für Theologie und Philosophie nehmen sich demgegenüber wie eine Nebentätigkeit aus.

    Die St. Peters-Basilika in Rom im 4. Jahrhundert - Kaiser Konstantin schenkte der Kirche unermessliche Reichtümer Sie können das nicht glauben? Dann sollten Sie weiter lesen. Denn dann sind Sie vermutlich dem frommsten Märchen der Kirche aufgesessen, das lautet: Der Hauptzweck der Kirche sei, Almosen zu sammeln und Werke der Barmherzigkeit zu tun, z. B. an Witwen und Waisen. Die Kirche trage zur Mäßigung der menschlichen Habgier bei und zu einer sozialen Gesinnung der Reichen. Diese rührende Mär wird seit Generationen in unzähligen Abhandlungen und Traktaten ständig wiederholt. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus?



    Die fromme Lüge
    Es soll keineswegs in Abrede gestellt werden, dass es Kirchenchristen gibt, die sich ernsthaft bemühen, das Gebot des Jesus von Nazareth zu befolgen: „Ihr sollt euch keine Schätze sammeln, die die Motten und der Rost fressen.“ Oder: „Niemand kann zwei Herren dienen: Gott und dem Mammon.“ Ungezählte Christen opfern sich tatsächlich auf für ihren Nächsten, stellen ihre Arbeitskraft zur Verfügung. Doch betrachtet man die Kirche als Institution über die Jahrhunderte, dann erscheinen die wirklichen Christen eher als willkommenes Alibi für ein Gebaren ganz anderer Art.
    Wer glaubt, dass es hier lediglich um die Verschwendungssucht einiger Renaissance-Päpste oder um den schwunghaften Ablasshandel im Mittelalter geht, der täuscht sich. Ein profunder Kenner der Kirchengeschichte schreibt dazu: „Dass es in der alten Kirche eine Armenfürsorge, dass es Wohltätigkeit gab, ist nie geleugnet worden. Ungezählte Theologen haben dies abgehandelt – während es bis heute keinem einzigen einfiel, eine Wirtschaftsgeschichte der alten Kirche zu schreiben, einer Institution, die doch immerhin ein Jahrtausend die wirtschaftliche Entwicklung beaufsichtigt hat.“ (Karlheinz Deschner, Kriminalgeschichte des Christentums, Bd. II, S. 471)

    Bischöfe wurden zu Bankern
    Die Geschichte der Kirche als eines geldgierigen und skrupellosen Wirtschaftsunternehmens beginnt bereits in der Antike, unmittelbar nachdem das Urchristentum in eine hierarchische Institution übergegangen war. Den Wendepunkt markiert hier die Einsetzung des Christentum als Staatsreligion durch Konstantin im 4. Jahrhundert n. Chr. Dabei begannen viele unheilvolle Entwicklungen schon vorher. So wuchs bereits im 2. Jahrhundert den Bischöfen eine große Machtfülle zu, insofern als sie Empfänger aller kirchlichen Einnahmen waren. So verkündet Bischof Ignatius von Antiochien: „Ohne den Bischof sollt ihr überhaupt nichts tun ... Wer den Bischof ehrt, der wird von Gott geehrt. Wer ohne den Bischof etwas tut, dient dem Teufel“ (Deschner, a.a.O., S. 468).Das Geld nutzten die Bischöfe in der Regel zum Ausbau ihrer persönlichen Macht, und vermehrten es dabei kräftig. Bereits im 3. Jahrhundert verteilte man die Einkünfte der Bistümer nach folgendem Schema: ein Viertel aller Einkünfte war für den Bischof, ein weiteres Viertel für den Klerus. Ein Viertel diente der Instandhaltung der Kirchengebäude, und ein Viertel war für die Armen. „Der Bischof bekam also allein soviel wie sein ganzer Klerus oder seine sämtlichen Armen zusammen“ (Deschner, a.a.O., S. 73). Der Theologe Horst Herrmann meint zu diesem Verteilungsschema: „Dieses Prinzip hat sich in der Geschichte wacker bewährt: 75 Prozent für Kircheneigenes, 25 Prozent für andere. Noch heute ist es nicht überwunden“ (Herrmann, Kirchenfürsten, S. 78). Über die Bischöfe sagt Herrmann: „Die Zeit arbeitet von Anfang für die Bischöfe, für die Aufseher [Bischof kommt von episkopus = Aufseher, d. Red.] über das Geld aller – und später auch für die Aufpasser über die wahren Worte.“



    Klerikale Geldgeschäfte
    Zu Wuchergeschäften und Unterschlagungen durch Priester, Bischöfe und Päpste kommt es schon vor Konstantin. Der spätere Papst Kallist (217-222) gründet „vor seiner großen Karriere eine christliche Bank in Rom, unterschlägt ein Depositum ... und ist auch nach seinem Konkurs wieder als Bankier tätig. Und: „Viele Kleriker sind so geschäftstüchtig, dass ihnen die Synoden seit dem 2. Jahrhundert immer häufiger Geldverleih und Zinsnehmen ausdrücklich untersagen müssen“ (Deschner, a.a.O., S. 483). Im 4. Jahrhundert nahmen die Missstände weiter zu: „Viele Priester und Bischöfe dachten nur noch an sich, trieben einen schwungvollen Handel, liebten üppige Zins- und Wuchergeschäfte, obwohl dies alle Kirchenväter strikt verbieten“ (Deschner, a.a.O., S. 485).Bis zum Mittelalter stellen Priester einen bedeutenden Teil der Geldverleiher. Sogar der katholische Theologe Kobert sagt über den mittelalterlichen Klerus, dass dort „alle Arten und Formen des Wuchers ... aufs Schwunghafteste betrieben“ wurden (Deschner, a.a.O., S. 486). „Bischof Janiarius von Salona versucht einen Ölhändler um den Ölpreis für das ewige Licht zu prellen.“ Oder: „Der Metropolit von Ephesus, der Kirchengrund für die eigene Tasche verhökerte und allerlei Kostbares aus Gotteshäusern einschmelzen ließ, um sein Bad zu verschönern, verkaufte um 400 regelmäßig die Bischofssitze an den Meistbietenden“ (S. 496).

    Kirchenobere missbrauchten ihre hierarchische Stellung und die Gelder ihrer Gläubigen auch zu anderen weltlichen Geschäften. So treibt das Patriarchat von Alexandrien im 6. Jahrhundert „mit Hilfe einer eigenen Flotte Handel mit Palästina, Sizilien, im Adriatischen Meer und mit dem Bistum Rom. Und dabei hatten Kirche und fast alle Kirchenväter längst Priestern den Handel strikt verboten, Ambrosius etwa oder Hieronymus, der schrieb, man müsse einen handeltreibenden Kleriker wie die Pest fliehen! Ende des 6. Jahrhunderts besitzt die alexandrinische Kirche bereits 13 hochseetüchtige Schiffe, wovon zumindest das größte Schiff (vielleicht aber auch jedes) bis England fährt. Das Patriarchat, dem damals 8.000 Pfund Gold gehörten, hatte diese Schiffe in eigener Reederei hergestellt und das Holz von italienischen Kirchengütern bezogen“ (Deschner, a.a.O., S. 489).Weitere Teile der Serie:
    2 - Wie die Klöster reich wurden - in Nr. 9/00
    3 - Mönche als Fälschungsexperten - in Nr. 11/00
    4 - Unnachgiebig eingetrieben - der Zehnt - in Nr. 12/00
    5 - Unversiegbare Einnahmequellen - in Nr. 19/00
    6 - Ablasshandel - ohne Geld kein Trost - in Nr. 20/00
    7 - Das Blutgeld der Inquisition - in Nr. 21/00
    8 - Kirche der Geldgier - in Nr. 22/00

    Siehe dazu auch die Informationsschrift der Freien Christen, Ausgabe Nr. 3: Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld

    quelle: Kirche und Geld: Der Reichtum der Kirche - woher kommt er?
    Frieden

  7. #67
    Avatar von liberitas

    Registriert seit
    02.01.2011
    Beiträge
    11.790
    @"Frieden" Sollte man nicht maches, aus grauer Vorzeit, ruhen lassen? Es bringt, meiner Meinung nach, überhaupt nichts, zu hetzen. Was irgend einmal geschah ist Geschichte und vorbei.. Auch Muslime waren nicht gerade die Schmusekatzen,das vergisst du manchmal.
    Ich lebe im Heute und mir würde es nicht einmal im Traum einfallen irgrndwelche Muslime für die damalige Zeit verantwortlich zu machen, das wäre ja absolut lächerlich.
    Heute= ein Miteinander ohne irgrendwelche Vorwürfe aus vergangenen Zeiten. Mit einer länst vergangen Zeit abschließen, sich einander ohne "es war einemal" zu nähern und einen gemeinsamen Nenner (so weit als möglich) zu finden, DAS NENNE ICH FRIEDEN.
    Kann sein, einer der sich "Frieden" nennt sieht das anders.
    Das ht jetzt nicht mit dem Vatikan od. Papst zu tun.

  8. #68

    Registriert seit
    13.02.2010
    Beiträge
    13.015
    Zitat Zitat von liberitas Beitrag anzeigen
    @"Frieden" Sollte man nicht maches, aus grauer Vorzeit, ruhen lassen? Es bringt, meiner Meinung nach, überhaupt nichts, zu hetzen.
    wo hetze ich? das ist keine Hetze, noch habe ich deinen oder Christlichen Glauben angesprochen...
    Was irgend einmal geschah ist Geschichte und vorbei..
    ist mir klar.... Betrügen wird aber immer noch aktuell gemacht!
    (zb. von Hitler eingeführte Kirchensteuer....)

    Auch Muslime waren nicht gerade die Schmusekatzen,das vergisst du manchmal.
    wie bitte? liest Du überhaupt meine Beiträge?

    Ich lebe im Heute und mir würde es nicht einmal im Traum einfallen irgrndwelche Muslime für die damalige Zeit verantwortlich zu machen
    wo habe ich heutige Christen (zb.)für die damalige Katholizismus verantwortlich gemacht?
    das wäre ja absolut lächerlich.
    richtig, so was wäre lächerlich und das tun nur solche wie Piere Vogel....
    Heute= ein Miteinander ohne irgrendwelche Vorwürfe aus vergangenen Zeiten.
    wie gesagt, die RKK sollte meiner Meinung genau wie Wahabismus/Salafismus für Verboten erklärt werden, den das sind keine Religionen sondern Ideologien.... solange das nicht geschieht, solange werde ich mal hier mal da kritisieren...
    DAS NENNE ICH FRIEDEN.
    und dafür brauchen wir keine Ideologie die "Im Namen Jesu oder Muhammad" geführt wird...

    Frieden

Seite 7 von 7 ErsteErste ... 34567

Ähnliche Themen

  1. was würdet ihr nehmen
    Von Tarmi Rićmi im Forum Rakija
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 01.05.2011, 19:28
  2. nehmen wir an
    Von Tarmi Rićmi im Forum Rakija
    Antworten: 29
    Letzter Beitrag: 30.04.2011, 23:38
  3. Nehmen wir an
    Von angelusGabriel im Forum Kriminalität und Militär
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 23.03.2011, 22:05
  4. Antworten: 56
    Letzter Beitrag: 19.09.2005, 16:52