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Nur Albaner widerstanden der Nazi-Mordmaschine

Erstellt von Syndikata, 11.12.2007, 16:19 Uhr · 121 Antworten · 5.454 Aufrufe

  1. #71

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    @Grobar, irgendwie kommst du mir vor, als müsstest du immer und überall wo es etwas positives über Albaner zu berichten gibt, kommen und behaupten, es stimmt nicht

    Lass es doch einfach mal Gut sein!

    @Troy, du mein griechischer Modkolleg, ebenfalls!

  2. #72
    Avatar von Grobar

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    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    @Grobar, irgendwie kommst du mir vor, als müsstest du immer und überall wo es etwas positives über Albaner zu berichten gibt, kommen und behaupten, es stimmt nicht
    Positives kann man gern berichten aber bitte Objektiv.
    Das ist bei den Propagandabeitraegen in diesem Thread leider nicht mehr der Fall und endet in einer krassen Falschdarstellung des Schicksal der Juden in Albanien waehrend edes 2ten Weltkrieges.

    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Lass es doch einfach mal Gut sein!
    der Thread ist Antisemitismus und das lasse ich nicht gut sein.


    Die SS-Division Skanderbeg und die von ihr verübten Kriegsverbrechen wurden in den 1990er Jahren zum Thema der Geschichtspolitik und dienen seither als Munition im Kosovo-Konflikt.
    Von albanischer Seite hat es bisher kaum historische Untersuchungen zu diesem Thema gegeben. Die Kollaboration von Teilen der albanischen Eliten und der Bevölkerung mit den italienischen Faschisten und den deutschen Nationalsozialisten wird kaum thematisiert. Bis heute weit verbreitet ist die Interpretation aus dem kommunistischen Albanien, wonach das Volk fast einmütig gegen die Okkupanten kämpfte und nur einige Elemente der Bourgeoisie mit dem Feind gemeinsame Sache gemacht haben. Zum Teil werden die Kollaborateure zu aufrechten albanischen Patrioten umgedeutet, denen gar nichts anderes übrig blieb, als mit den Deutschen gegen die Jugoslawen für ein Großalbanien zu kämpfen. Eine differenzierte eigene historische Forschung zu Widerstand und Kollaboration steht noch aus.
    21. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Skanderbeg“ - Wikipedia

  3. #73

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    Zitat Zitat von Grobar Beitrag anzeigen
    Positives kann man gern berichten aber bitte Objektiv.
    Das ist bei den Propagandabeitraegen in diesem Thread leider nicht mehr der Fall und endet in einer krassen Falschdarstellung des Schicksal der Juden in Albanien waehrend edes 2ten Weltkrieges.

    der Thread ist Antisemitismus und das lasse ich nicht gut sein.


    21. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Skanderbeg“ - Wikipedia
    Moment mal, wer hier Propaganda betreibt, das ist doch die eigentliche Frage, oder nicht?

    Auf der einen Seite wird hier im Thread schön aufgezeigt, dass in Albanien sehr viele Juden gerettet wurden. Dies ist eine Tatsache, die ja die Juden selber bestätigen können.

    Auf der anderen Seite kommst du, bringst die Gebirgs-Division der SS ins Spiel und versucht auf einer sehr üblen Art allen beweisen zu wollen, wie Judenfeindlich die Albaner in Wirklichkeit sind und dass die angebliche Judenrettung in Albanien frei erfunden ist und nur Propaganda.

    Nur zu der Wahrheit: Die SS Gebirgsdevision war eine kleine Einheit und diese war hauptsächlich im Norden Kosovo tätig, dort wo die Deutschen stationiert waren. Hauptsächlich in der Mitrovica Region, dort wo die reichen Bodenschätze sind waren die Deutschen stationiert. In Albanien und im Südosten Kosovas waren die Italiener stationiert.

    In Albanien war die SS Gebirgsdevision kaum tätig und zusätzlich hatte es unter den Albanern wie bei den Serben, Kroaten, Bosniern, sehr viele Partisanen die gegen die Faschistische Besatzung kämpften, vor allem gegen die italienische Besatzung.

    Zudem war die SS Gebirgsdevision hauptsächlich auf dem Kampf gegen Serben ausgerichtet, es kamen unter ihre Führung etwa mehr als 200 Juden um. Dies ist zwar eine grosse Zahl an Toten, in Anbetracht der vielen Tausenden toten Juden, die unter z. B. serbischen Nazisymphatisanten abtransportiert wurden, jedoch eine sehr kleine Zahl.

    Die SS Gebirgsdevision wird also hauptsächlich immer wieder von serbischer Seite gebracht, um allen beweisen zu wollen, wie Judenfeindlich die Albaner im 2. Weltkrieg waren, dabei vergessen sie, dass es unter ihren eigenen Landsleuten mehr Nazisymphatisanten gab als bei den Albanern!

    Daher muss man sich schon die Frage stellen, wer hier versucht Propaganda zu betreiben?!

  4. #74

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    Lassen wir doch einen Juden sprechen aus hagalli.com, die eine jüdische Seite ist
    ----------

    Albanien:
    Selbst das Wort Antisemitismus ist unbekannt
    Am 30 Juli brachte Radio DW in albanisch eine spannende Reportage zum Thema “Die Rettung der Juden in Albanien“. Die Sendung wurde maßgeblich von Frau Aida Cama gestaltet. Ausgangspunkt war die vor zwei Jahren in Osteuropa gestartete Aktion “Operation Letzte Chance“ des Simon Wiesenthal Zentrums.

    Ziel der Operation des Simon Wiesenthal Zentrums ist es, noch lebende Nazikollaborateure zu fassen, die sich aktiv an der Ermordung der europäischen Juden beteiligt hatten. Die Suche beschränkt sich nicht nur auf die baltischen Länder, Polen, Ungarn und Rumänien, sondern auf alle Balkanstaaten. Albanien ist nicht darunter, denn dort wurden Juden nie verfolgt.

    Das albanische Gegenmodell

    In der Zeit der faschistischen Besatzung Albaniens (Von April 1939 bis Juli 1943 durch Italien, danach bis November 1944 vom nazistischen Deutschland) kam kein einziger albanischer Jude und keiner der nach Albanien geflohenen Juden ums Leben. Alle 200 albanischen Juden überlebten und auch die fast 900 nach Albanien geflüchteten Juden überlebten die Schoah im Land der Skipetaren. Im Jahr 1945 lebten in Albanien mehr Juden als vor dem Krieg, das war beispiellos in Europa.

    In der Sendung berichtete die in Washington lebende Jutta Neumann über ihre Zeit in Albanien. Frau Neumann ist in Hamburg geboren, dort hat sie bis zur zweiten Klasse die Schule besucht. Dann war Frau Neumann 1939 mit ihrer Familie über Italien nach Albanien geflohen, so wie etwa 100 andere aus dem Machtbereich des faschistischen Deutschen Reiches. Frau Neumann berichtete: “Und wie wir angekommen sind in Durazzo am ersten März, wussten wir überhaupt nicht, was zu erwarten war. Wir haben nicht gewusst, dass es schon andere Emigranten dort gab. Dann haben wir bei einer mohammedanischen Familie gelebt. Da haben wir zum ersten Mal Ramadan, Bajram erlebt. Es war wunderbar. Die Leute haben uns behandelt wie ihre eigene Familie. Essen ist geschickt worden, Baklava und Pilav - wunderbar. Die Albaner waren phantastisch.“

    Ähnliches weiß auch die in Albanien geborene Jüdin Anna Cohen zu berichten: “Ich bin in Albanien geboren und aufgewachsen und habe mich immer als Albanerin jüdischer Herkunft gefühlt. Meine Familie ist nach Albanien aus Thessaloniki in Griechenland gekommen und hat im Dorf Tre vllaznit, zu deutsch Drei Brüder, in der Nähe von Vlora Zuflucht gefunden. In Albanien haben wir uns immer wie zu Hause gefühlt. Von Antisemitismus war nie die Rede. Dass wir jüdischer Herkunft sind, hat überhaupt keine Rolle gespielt.“ Anna Cohen erblickte kurz nach Kriegsende das Licht der Welt und lebte dort unter dem sich kommunistisch nennenden System, unter Führung Enver Hoxhas. Heute ist sie Zahnärztin in New York und spricht weiterhin fließend die Sprache, die sie zuerst gelernt hat: Albanisch. Auf Nachfrage erklärte sie: “Nein auch unter Enver Hoxha gab es keinen Antisemitismus. Und noch heute ist es so, wenn man vom Antisemitismus spricht, wissen die Albaner nicht, was damit gemeint ist. Man kennt nicht einmal das Wort“.

    Warum keine Judenverfolgung und Judenvernichtung in Albanien?

    Auch diese Frage wurde in der Sendung behandelt. Allerdings wurde die Fragestellung nur beschreibend ohne genauere Analyse abgehandelt. Beschrieben wurden die wiederholten Versuche der faschistischen Besatzungsmächte in Albanien, die Juden in Lagern zusammenzutreiben, um sie zu deportieren. Aber albanische Bauern nahmen Juden auf und versteckten sie, während die albanischen Beamten und Politiker, die mit den Faschisten kollaborierten, in dieser Frage die Anordnungen der Besatzer unterliefen. Zu stark war die Ablehnung in der Bevölkerung gegenüber der angeordneten Judenverfolgung.
    Etwas kurz kommt in dem Radiobeitrag die Rolle der starken kommunistisch geführten Partisanenarmee unter Enver Hoxha und Mehmet Shehu. Besonders sicher waren die Juden in den von den Partisanen befreiten Gebieten. Akte individueller Heldenhaftigkeit gegenüber nazistischen Suchtrupps waren nicht mehr von Nöten.
    In den Gebieten unter faschistischer Herrschaft wurden alle Juden versteckt. Es war ein Gebot der Ehre, sein Haus, das nach einem alten albanischen Ehrenkodex “Gott und dem Gast gehört“, den Juden zur Verfügung zu stellen. Der Hamburger Historiker Michael Schmidt Necke erklärte in der Sendung ansatzweise, woher die Sonderrolle Albaniens im Verhalten gegenüber den Juden kam. Schmidt-Necke sagte: “Die Juden in Albanien waren durchweg hoch assimiliert und von der übrigen Bevölkerung kaum zu unterscheiden. Kaum einer sprach Ladino, die romanische Sprache der südeuropäischen Juden. Nur in Vlora gab es zeitweilig eine Synagoge. Die Juden in Albanien haben das typische Diaspora-Leben geführt. Das religiöse Leben spielte sich in den eigenen vier Wänden ab. Sie waren keine sichtbare Gruppe, mit der man sich hätte auseinandersetzen können“. Diese Analyse von Schmidt-Necke ist etwas oberflächlich und banal. Tatsächlich waren die kleinen jüdischen Gemeinden in Delvine und Vlora den Albanern bekannt. Die Juden lebten überwiegend vom Kleinhandel und waren oft die einzigen, die in dem gebirgigen Land zum Bäuerlein empor kletterten um ihm ein Stück Stoff zu bringen. Die Verfolgung seines Freundes des Juden nahm der albanische Bauer nicht hin. Zudem war Albanien damals das rückständigste Gebiet in Europa. Der moderne Antisemitismus hatte keinen Weg nach Albanien gefunden. Es galt noch der alte Ehrenkodex, die Gastfreundschaft sowie die Verteidigung des Gastes.
    Gleichzeitig kam im Rahmen des historischen Gesetzes von der ungleichzeitigen und kombinierten Entwicklung, zumindest die albanische Intelligenz mit der ursprünglichen französischen Aufklärung oder gar dem Kommunismus in Berührung. Die 1878 gegründete “Liga von Prizeren“ nannte Friedrich Engels: “Die fortschrittlichste bürgerlich demokratische Bewegung auf dem ganzen Balkan“. Die negative Moderne von Turnvater Jahn über Nietzsche und Wagner, der antisemitische Zeitgeist umkurvte damals Albanien. Es gab in dem Land nie eine Partei oder eine Bewegung auf der Basis des Antisemitismus.
    Dennoch hat Schmidt Necke zurecht noch auf eine weitere historische Besonderheit der albanischen Entwicklung hingewiesen. Sie ermöglicht zu verstehen, warum auch der Vorläufer des "aufgeklärten“ Antisemitismus, der Antijudaismus, in Albanien nicht vorhanden war. Schmidt-Necke sagte: “Albanien ist ein gemischt religiöses Land. Vor dem zweiten Weltkrieg waren etwa zwei Drittel der Bevölkerung Muslime, verteilt auf zwei große Glaubensgemeinschaften, bei den Christen Albaniens gab es ebenfalls eine Spaltung in Orthodoxe und Katholiken. Das führte zu einem hohen Grad an interreligiöser Toleranz und auch interreligiösem Zusammenleben auf kleinem Raum“. An dieser Feststellung von Schmidt-Necke ist viel wahres. Trotzdem sollte die Rolle der archaischen Tradition mit seinen Ehrbegriffen in die Erklärung miteinbezogen werden. Aber auch die Realität, dass Religion weitgehend als Privatangelegenheit betrachtet wurde. Die nationale Identität war und ist eher laizistisch unterlegt, mittels einer Kombination aus Tradition und Fortschritt.

    Max Brym


    Albanien: Selbst das Wort Antisemitismus ist unbekannt

    -------------

    Ich weiss, für dich ist Max Brym ein Propaganda-Journalist, aber welches Interesse sollte ein Jude haben, Propaganda über die Rettung der Juden in Albanien zu machen, wenn dies gar nicht der Wahrheit entspricht?!

    Zudem gibt es noch sehr viele andere Juden, die die Judenrettung in Albanien bestätigen können!

  5. #75

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    Für weitere jüdische Aussagen, schau dir bitte diese Videos an, da kommen auch Juden zu Wort und berichten, was und wie sie Albanien und die Albaner erlebt haben!

    YouTube - albanians that rescue jews in second world war (part 1)

    YouTube - how albanians rescue jews during the ll w war(part 2)

    YouTube - how albanians rescue jews during the ll w war(part 3)

  6. #76
    Avatar von Grobar

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    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Moment mal, wer hier Propaganda betreibt, das ist doch die eigentliche Frage, oder nicht?
    wenn du meinst das das hier die Frage ist.

    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Auf der einen Seite wird hier im Thread schön aufgezeigt, dass in Albanien sehr viele Juden gerettet wurden. Dies ist eine Tatsache, die ja die Juden selber bestätigen können.
    Nun die lebenden juden bestaetigen zumindest das sie seit 1999 nicht mehr im Kosovo leben koennen was hier als von Albanischen Usern als Versehen dargestellt wird da man es ja eigentlich angeblich auf Serben abgesehen hatte.


    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Auf der anderen Seite kommst du, bringst die Gebirgs-Division der SS ins Spiel und versucht auf einer sehr üblen Art allen beweisen zu wollen, wie Judenfeindlich die Albaner in Wirklichkeit sind und dass die angebliche Judenrettung in Albanien frei erfunden ist und nur Propaganda.
    ich habe nie gesagt das es frei erfunden ist aber das es Propaganda ist ist richtig.
    Dazu wird es benutzt.
    Ansonsten vwerweisse ich auf das Kurzzitat von Wiki im vorherigen Post von mir.

    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Nur zu der Wahrheit: Die SS Gebirgsdevision war eine kleine Einheit und diese war hauptsächlich im Norden Kosovo tätig, dort wo die Deutschen stationiert waren. Hauptsächlich in der Mitrovica Region, dort wo die reichen Bodenschätze sind waren die Deutschen stationiert. In Albanien und im Südosten Kosovas waren die Italiener stationiert.
    Nun, heute sind Nato truppen stationiert, und jetzt was?
    Merkwuerdigerweise koennen Menschen Juedischen Glaubens und andere Minderheiten nicht frei im Kosovo leben.

    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    und zusätzlich hatte es unter den Albanern wie bei den Serben, Kroaten, Bosniern, sehr viele Partisanen die gegen die Faschistische Besatzung kämpften, vor allem gegen die italienische Besatzung.
    Jeder der sich damals den Nazis widersetzt hat, hat meinen allervollsten Respekt!

    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Zudem war die SS Gebirgsdevision hauptsächlich auf dem Kampf gegen Serben ausgerichtet, es kamen unter ihre Führung etwa mehr als 200 Juden um. Dies ist zwar eine grosse Zahl an Toten, in Anbetracht der vielen Tausenden toten Juden, die unter z. B. serbischen Nazisymphatisanten abtransportiert wurden, jedoch eine sehr kleine Zahl.
    Deine Realtivierung der Verbrechen unter verweiss auf Serbien zeigt klar um was es wirklich geht.

    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Die SS Gebirgsdevision wird also hauptsächlich immer wieder von serbischer Seite gebracht, um allen beweisen zu wollen, wie Judenfeindlich die Albaner im 2. Weltkrieg waren, dabei vergessen sie, dass es unter ihren eigenen Landsleuten mehr Nazisymphatisanten gab als bei den Albanern!
    Jeder Kolaborateur ist abzulehnen auch die Kolaborateure anderer Laender die sich an Verbrechen beteiligt haben oder diese sogar ohne Anweisung der Nazis durchfuehrten.

    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Daher muss man sich schon die Frage stellen, wer hier versucht Propaganda zu betreiben?!
    Wer postet hier gleich seitenweise immer und immer wieder die gleiche Geschichte und zu welchem zweck?

    Ich bleibe dabei.
    der Thread ist Antisemitismus.

  7. #77

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    Grobar, deine Behauptungen sind lächerlich, du vergleichst die heutige Situation in Kosova mit der Situation in Albanien im 2. Weltkrieg!

    Für deine Behauptungen und Verleumdungen hast du keine konkrete Beweise, nicht mal deine Lieblingsquelle Wiki, wo solche Leute wie du, irgendwas schreiben können, bestätigen deine Aussagen wahrheitsgemäss.

    Hier mal ein neutraler NTV-Bericht und wieder berichtet ein Jude:
    ---------------------
    [h1]Nur die Albaner widerstanden[/h1]

    von Ulrich W. Sahm, Jerusalem

    "Albanien war das einzige Land in Europa, das 1939 von den italienischen Faschisten und dann von den Nazis erobert wurde, in dem nach dem Krieg mehr Juden lebten als vor dem Krieg." Das sagte Avner Schalev, Direktor der Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem, bei der Eröffnung einer Fotoausstellung von Bildern des amerikanischen Fotografen Norman Gershman.

    Der hatte in dem kleinen muslimischen Land im Südosten Europas jene Helden abgelichtet, die während des Zweiten Weltkriegs nicht nur alle 200 Juden aus der Hauptstadt Tirana unter Lebensgefahr gerettet haben, sondern auch hunderte jüdische Flüchtlinge aus Österreich und Jugoslawien. "In Albanien gab es keinen Hass auf Juden. Deshalb wirkte da die selbstverständliche Regel der Menschlichkeit, Menschen in Not zu helfen und Flüchtlingen unter ihrem Dach und ihrer Verantwortung vor ihren Verfolgern zu retten", so Schalev. An der Feier nahmen Überlebende aus Albanien, der Sohn von einem ihrer Retter, Vertreter der albanischen Botschaft und der einzige arabische Minister in der israelischen Regierung, Raleb Madschadle, teil.

    Albanien sei "wie Israel ein Land mit wenig Geographie aber viel Geschichte", sagte der Botschaftsvertreter aus Tirana. Die ersten Juden seien vor 2000 Jahren nach Albanien gekommen. Während des Zweiten Weltkriegs hätten sich die muslimischen Albaner an "Besa" gehalten, was soviel wie Ehre, Glaube, Vertrauen und "Versprechen halten" bedeute. "Warum hat mein Vater unter Einsatz seines Lebens und mit Gefährdung seines ganzen Dorfes einen Fremden gerettet? Er war ein frommer Moslem. Er glaubte, dass das Retten eines Menschenlebens ihn ins Paradies bringe." Das sagte der Sohn, Enver Alia Sheker. Jehoschua Baruschowitz aus Mexiko umarmte ihn und erzählte, wie er aus einem Zug nach Auschwitz gesprungen sei, sich in einer Höhle unter dem Haus von Enver Shekers Haus versteckte und von dessen Familie aufgenommen wurde. Sein Retter, der Vater von Enver, wurde an die Wand gestellt. Viermal spürte er einen Gewehrlauf an der Schläfe, verriet aber nichts über den geflüchteten Juden, den die Nazis erschießen wollten.


    "Besa" sei letztlich ein Prinzip jenseits jeder Religion, weil es eine menschliche Selbstverständlichkeit bedeute, dem Nächsten kein Leid beizufügen. Gegen diesen in Albanien üblichen Grundsatz sei selbst eine so brutale und geschmierte Mordmaschine wie der Nazis machtlos gewesen. Die Albaner hätten die Juden nicht nur versteckt, sondern sich auch geweigert, den Nazis Namenslisten für die Deportation in die Vernichtungslager zu übergeben.

    Die Jerusalemer Gedenkstätte hat 21.758 Nichtjuden zu "Gerechten der Völker" erklärt, weil sie unter Einsatz ihres eigenen Lebens Juden vor dem Tod gerettet haben. Unter ihnen sind auch 63 "Gerechte" aus Albanien.

    Die Fotoausstellung mit dem Titel "Besa" wird am 27. Januar 2008 im UN-Hauptquartier in New York aus Anlass des Holocaust-Gedenktages gezeigt.

    Foto-Dokumentation - Nur die Albaner widerstanden - n-tv.de
    -----------------------------

    Du siehst also es sind nicht vorwiegend die Albaner, die das behaupten, sondern die Juden selber und ich muss dir die Frage nochmals stellen, welches Interesse sollten diese Juden verfolgen, zu behaupten, dass Juden in Albanien im 2. Weltkrieg nicht gerettet wurden, wenn dies nicht der Wahrheit entspricht?

    Grübel mal darüber nach, anstatt deinen uninnigen Wikiquellen hier reinzuposten, die nichts aussagen!

    Das sind Aussagen von Juden, die wohl wissen werden worüber sie reden!

  8. #78
    Avatar von Grobar

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    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Lassen wir doch einen Juden sprechen aus hagalli.com, die eine jüdische Seite ist
    Ich weiss, für dich ist Max Brym ein Propaganda-Journalist, aber welches Interesse sollte ein Jude haben, Propaganda über die Rettung der Juden in Albanien zu machen, wenn dies gar nicht der Wahrheit entspricht?!
    Bist du sicher das Max Brym Jude ist oder behauptest du hier einfach irgendetwas?

    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Zudem gibt es noch sehr viele andere Juden, die die Judenrettung in Albanien bestätigen können!
    Finde ich nicht schlimm.
    Es gibt ja vielleicht auch welche die das Gegenteil aussagen aber davon werde ich von dir wohl nie etwas hoeren, oder?


    Ich denke ich werde nie etwas von dir zu diesem Thema hoeren also verweise eben ich auf dieses Interview:
    Aus dem Kosovo vertrieben
    Ich zitiere:
    Jared: Sie sind also der Präsident der jüdischen Gemeinde in Pristina?
    Cedda: Es war eine kleine Gemeinde. Wir sind alle weggegangen.
    Jared:Warum sind Sie weggegangen?
    Aus dem Kosovo vertrieben

    ...selbst weiterlesen...

  9. #79

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    Grobar,
    warum fällt es ihnen so schwer etwas gutes von albanern zu hören?
    wenn Juden selber erzählen wie es war,
    weiß es ein serbe besser?
    serbien war ja "judefrei"
    ihr wisst es besser als die juden selbst, wie es ihnen in albanien ging.

  10. #80

    Registriert seit
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    ist doch langsam lächerlich.
    die serben,
    das auserwählte volk,die albaner sind feinde,also lügen albaner immer.

    albaner blieben ihren sitten loyal und beschützten jeden juden mit ihrem leben,
    anstatt das zu anerkennen und zu loben,
    versucht ihr es als lüge darzustellen...
    doch welche lüge?
    die juden selber in den videos erzählen.
    lügen diese?

    serbien,wie es leibt und lebt

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