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Nur muslime

Erstellt von Djuvejbir, 20.08.2011, 00:50 Uhr · 165 Antworten · 7.187 Aufrufe

  1. #141

    Registriert seit
    08.08.2011
    Beiträge
    620
    Salam Djuvejbir

    Zitat Zitat von Djuvejbir Beitrag anzeigen
    Allah will nur jegliches Übel von euch verschwinden lassen, ihr Leute des Hauses, und euch stets in vollkommener Weise rein halten. Und gedenkt der Verse Allahs und der Weisheiten, die in euren Häusern verlesen werden; denn Allah ist Gütig, Allkundig.
    33, 33-34

    ich will Erklärung von diese 2 ayat....was bedeutet das ? Warum sind diese Leute vollkommen gereinigt von Allah swt ?.......

    Weisheit brauchst du nicht erklären...Koran ist so wieso Weisheit, aber hier wird gesagt " Verse Allahs und der Weisheiten"...2 Sachen
    Beachten Sie, dass die Verwendung des arabischen Wortes für "und", و (wa) ist und eher beiläufig und sparsam im Arabischen verwendet wird, während es im Englischen (wie auch im Deutschen (Anm. d. Ü.)) wesentlich mehr Gewicht hat und auf die Unterteilung zweier Dinge hindeutet (Kommata wären angemessener).

    siehe link:
    Buch und Weisheit (Kitab und Hikma) = Koran und Hadithbücher ?

    Wie sie sehen trennt das arabisch wort "wa" nicht unbedingt 2 sahen voneinander.

    hier ein andres Beispiel:

    15:87Und Wir haben dir sieben aus den sich wiederholenden Versen zukommen lassen, und auch den gewaltigen Koran.

    Muhammad frieden sei auf ihn hat die sieben widerholende verse bekommen(al Fatiha) und dem Quran, nirgends ist die rede im vers von der Weisheit.
    Die Weisheit ist im Quran zu finden bitte lesen sie dem vers 10:1 dazu nohmall: Die verse sind die Zeichen des Buches der Weisheit

    Und was die leute des Hauses betrifft so sind sie rein, den dazu bedarf es keiner erklärung(wen etwas deutlich ausgesagt wird).


    und seltsam das mann glaubt das diese Leute Koran richtig niedergeschrieben haben und Sunnah nicht....voll komisch....das nehme ich und das nicht - wie im laden
    Sie meinen wie es Bukhari gemacht hat von 600000 Hadithe ca 1 Prozent davon zu akzeptieren(7275), oder Muslim der 300000 Hadithe gesamelt hat und wider ca 1 Prozent davon nur akzeptiert hat(4000).

    Welcher Hadith richtig ist und welcher nicht hat Bukhari immer am ende selbst bestimmt und nicht anders.

    Was ich damit ihn sagen müchte, für ein Quranvers brauchte es Zeugen und Wirkliche zeugen und nicht nur das,
    es müssten auch Schrieftstücke vorhanden sein von versen usw...
    Desweiteren war die Zeitspanne(in dem das alles geschah) nicht so extrem wie bei den Hadithen.
    Den da brauchte es einer zeitlang bis alles zu einen gebundenen buch wurde.

    In frieden
    wa salam
    Dhoom

  2. #142
    Avatar von Djuvejbir

    Registriert seit
    21.04.2011
    Beiträge
    935
    Zitat Zitat von Dhoom Beitrag anzeigen
    Salam Djuvejbir



    Beachten Sie, dass die Verwendung des arabischen Wortes für "und", و (wa) ist und eher beiläufig und sparsam im Arabischen verwendet wird, während es im Englischen (wie auch im Deutschen (Anm. d. Ü.)) wesentlich mehr Gewicht hat und auf die Unterteilung zweier Dinge hindeutet (Kommata wären angemessener).

    siehe link:
    Buch und Weisheit (Kitab und Hikma) = Koran und Hadithbücher ?

    Wie sie sehen trennt das arabisch wort "wa" nicht unbedingt 2 sahen voneinander.

    hier ein andres Beispiel:

    15:87Und Wir haben dir sieben aus den sich wiederholenden Versen zukommen lassen, und auch den gewaltigen Koran.

    Muhammad frieden sei auf ihn hat die sieben widerholende verse bekommen(al Fatiha) und dem Quran, nirgends ist die rede im vers von der Weisheit.
    Die Weisheit ist im Quran zu finden bitte lesen sie dem vers 10:1 dazu nohmall: Die verse sind die Zeichen des Buches der Weisheit

    Und was die leute des Hauses betrifft so sind sie rein, den dazu bedarf es keiner erklärung(wen etwas deutlich ausgesagt wird).


    Sie meinen wie es Bukhari gemacht hat von 600000 Hadithe ca 1 Prozent davon zu akzeptieren(7275), oder Muslim der 300000 Hadithe gesamelt hat und wider ca 1 Prozent davon nur akzeptiert hat(4000).

    Welcher Hadith richtig ist und welcher nicht hat Bukhari immer am ende selbst bestimmt und nicht anders.

    Was ich damit ihn sagen müchte, für ein Quranvers brauchte es Zeugen und Wirkliche zeugen und nicht nur das,
    es müssten auch Schrieftstücke vorhanden sein von versen usw...
    Desweiteren war die Zeitspanne(in dem das alles geschah) nicht so extrem wie bei den Hadithen.
    Den da brauchte es einer zeitlang bis alles zu einen gebundenen buch wurde.

    In frieden
    wa salam
    Dhoom
    ich habe dir schon mal gesagt..bitte, lies meine posts bevor du mit mir redest...
    ich hab hier sehr oft geschrieben das ich nicht viel halte von "Bukhari und Co" und du kommst immer wieder mit gleiche Sache....

    noch mal, gleiche Leute die Koran niedergeschrieben haben, haben auch GLEICHZEITIG Sunnah des Propheten Mohammed sawaws niedergeschrieben und weiter getragen....und diese Sunnah ist nicht zu finden bei "Bukhari und Co"....dort gibt es ein paar Hadithe die übereinstimmen mit richtigen quellen und das ist alles

    deswegen habe ich gesagt: wie kann mann Koran nehmen und Sunnah ablehnen wenn es eh von gleiche Leute niedergeschrieben und weiter getragen war ?!?

    möge Allah swt uns recht leiten....

  3. #143

    Registriert seit
    17.07.2008
    Beiträge
    3.114
    Zitat Zitat von Dhoom Beitrag anzeigen
    Salam Masar

    bitte posten sie dem vers auf welchen sie sich berufen genau?
    Sind es vielleicht die verse:

    2:137 ?
    6:90 ?

    Sollten es die verse sein, dan wäre mein rat an sie auch die verse davor als auch danach(max 4 bis 5 verse) in der entsprechende sure durchzulesen.

    10:35
    Sprich: Gibt es unter euren Teilhabern einen, der zur Wahrheit
    rechtleitet? Sprich: Gott leitet zur Wahrheit recht. Hat der, der zur
    Wahrheit rechtleitet, eher Anspruch auf Gefolgschaft, oder der, der nur
    dann die Rechtleitung findet, wenn er selbst rechtgeleitet wird? Was ist mit euch? Wie urteilt ihr denn?

    In frieden
    Wa salam
    Dhoom
    Auch du gehst auf mein Gesagtes nicht ein. Die Sahaba haben den Propheten saws. erlebt, sie haben 5 mal am Tag gebetet und an Ramadan gefastet wie es unser Prophet hat. Nicht einer, nicht zwei, ALLEEEEE. Lagen sie alle falsch? Wollt ihr darauf hinaus? Lag die Frau unseres Propheten, die ihn bei Nacht und bei Tag erlebt hat falsch? Wurden die Augen ALLER Gefährten und auch die der nicht Gefährten getäuscht, als sie die Muslime am Fasten sahen? Antworte mir auf diese Frage.

  4. #144

    Registriert seit
    12.09.2009
    Beiträge
    9.978
    Ich verstehe nur Sahara, Sinai Insel, Shure und Baxlava

    geht es auch ohne Copy&Paste?

  5. #145

    Registriert seit
    13.02.2010
    Beiträge
    13.015
    Zitat Zitat von NickTheGreat Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nur Sahara, Sinai Insel, Shure und Baxlava
    stimmt, vom Klaus, Maus.... und Kartoffelpuffer...wird hier kaum Diskutiert.

    Frieden

  6. #146

    Registriert seit
    13.02.2010
    Beiträge
    13.015
    Zitat Zitat von Masar Beitrag anzeigen
    Die Sahaba haben den Propheten saws. erlebt
    ja

    sie haben 5 mal am Tag gebetet und an Ramadan gefastet wie es unser Prophet hat.
    wer sagt das?

    Lagen sie alle falsch?
    zu Muhammad Zeiten vielleicht nicht, doch das was nach Muhammad kam schon...:

    Muhammed hat sich von Diesseits im Jahr 632 verabschiedet:
    die ganze Eroberungen&Sklaverei, begann nach seinem Tod, hier eine liste:

    633/634
    gegen Byzantiner...
    640(?) gegen die Perser...
    635 Eroberung Damaskus, und Palästina...
    639-642 Eroberung Ägypten....
    640-642 Eroberung Persien...
    649 Eroberung Zypern...
    652/667 Angriffe auf Sizilien...
    652 Eroberung Armenien...
    672 Belagerung Konstantinopels...
    711 Angriff auf das Gebiet des südlichen Indus....

    Lag die Frau unseres Propheten, die ihn bei Nacht und bei Tag erlebt hat falsch?
    liegt sie deiner Meinung damit auch falsch?

    ...
    Als Aischa, die Frau des Propheten, von Abu Huraira folgende Worte hörte, die er dem Propheten zujubelte: "Haus, Frau und Pferd können schlechtes Glück bringen" sagte sie: "Ich schwöre beim Allmächtigen Gott, dass der Prophet so etwas nicht äußerte!" Diese Überzeugung war im prä-Islamischen, arabischen Heidentum weit verbreitet, hatte aber einen unterschiedlichen Wortlaut: "Wenn es schlechtes Glück gibt, so muss zuerst in der Ehefrau, dem Pferd oder im Haus danach gesucht werden." Wie gesehen werden kann, mag dieser, Aischa zugeschriebener Ausspruch gemäß seinem Wortlaut und Kontext verschieden interpretiert werden.
    ...

    quelle: http://islam.alrahman.de/die-erfunde...e-religion.pdf

    und nochmal: es geht nicht um Gebet, bete sooft und solange Du beten kannst... das 5x Tägliche Gebet als Beleg dafür zunehmen um Sunnit, Schiiten und deren Schriftwerke als Authentisch mit Sahaba... zu erklären, ist für mich soviel WAHR, wie die Geschichte mit der Heilige Ziege, die angeblich Koranvers aufgefressen hat...

    Wurden die Augen ALLER Gefährten und auch die der nicht Gefährten getäuscht, als sie die Muslime am Fasten sahen?
    1400 Jahre ist eine lange Zeit.... ! die Geschichte von Albert Einstein ist zb. viel viel Junger, und siehe da, nicht nur sogenannte Atheisten verdrehen seine Geschichte, von Sunniten/Wahabiten wird Albert Einstein Geschichte ganz besonders verdreht... was ist Muhammad und 1400 Jahre dagegen?

    wasalam

  7. #147

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    3.114
    Bravo Friede, du hast mir die selbe Antwort wie ein oder zwei Seiten zuvor gegeben. Aber immernoch nicht auf meine Frage eingegangen. Wenn die Sahaba alle gefastet haben und ein Konsens darüber herrschte, dass 5 Gebete am Tag Pflicht sind und sie diese mit dem Propheten jeden Tag in der Moschee gemacht haben. Und es herrschte auch ein Konsens darüber, dass man an Ramadan fasten muss (ohne Essen und Trinken). Lagen die dann falsch. Es geht nicht um 1400 Jahre später, ich rede von ALLEN Menschen die mit dem Propheten saws. zusammengelebt haben. Ein historisch nicht hinterfragbarer Fakt. Man erkennt bei euch Sektiern immer das selbe Schemata. Man stellt euch eine normale Frage und ihr weicht vom Thema ab. Siehe deine Liste mit den Kriegen und Überlieferungen über Aicha. Hauptsache ihr müsst nicht auf unangnehme Fragen eingehen.

  8. #148

    Registriert seit
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    Beiträge
    13.015
    Zitat Zitat von Masar
    Wenn die Sahaba alle gefastet haben und ein Konsens darüber herrschte, dass 5 Gebete am Tag Pflicht sind und sie diese mit dem Propheten jeden Tag in der Moschee gemacht haben. Und es herrschte auch ein Konsens darüber, dass man an Ramadan fasten muss (ohne Essen und Trinken). Lagen die dann falsch. Es geht nicht um 1400 Jahre später, ich rede von ALLEN Menschen die mit dem Propheten saws. zusammengelebt haben. Ein historisch nicht hinterfragbarer Fakt.
    und mit was begründest Du deine Aussage ?

    Alles in allem ergeben sich folgende Gebete:

    1. Morgendämmerung (Fadschr) 11:114;24:58
    2. Mittleres Gebet (Vusta) 2:238
    3. Abenddämmerung (Ischaa) 11:114;17:78;24:58

    Zitat Zitat von alrahman.de
    4. Gebetszeiten

    Selbstverständlich kann man beten, wann immer man will, es gibt jedoch festgesetzte Zeiten, an denen man verpflichtet ist zu beten:


    "Und wenn ihr dann das rituelle Gebet vollendet habt, dann gedenkt ALLAHs im Stehen, im Sitzen und im Liegen (auf der Seite). Und wenn ihr euch sicher fühlt, dann verrichtet das rituelle Gebet ordnungsgemäß! Gewiß, das (Verrichten des) Gebets bleibt den Mumin immer eine durch Zeitpunkte bestimmte Verpflichtung." (4:103)


    Die Gebetszeiten und Gebete selbst finden sich in den folgenden Versen:


    24:58 "Ihr, die den Iman verinnerlicht habt! Diejenigen, die euch gehören, und diejenigen von euch, die noch nicht die Pubertät erreichten, sollen euch dreimal (vor dem Eintreten) um Erlaubnis bitten: Vor dem Fadschr-Gebet , wenn ihr eure Kleidung mittags ablegt und nach dem 'Ischaa-Gebet . Diese sind drei (Zeiten) eurer Entblößung. Weder euch noch sie trifft Verfehlung nach ihnen (diesen 2 Zeiten). Sie kommen öfters zu euch, die einen von euch zu den anderen. Solcherart erläutert ALLAH für euch die Ayat. Und ALLAH ist allwissend, allweise."



    Hier ist zunächst die Rede vom Fadschr-Gebet. Fadschr bedeutet "Morgendämmerung" und bezieht sich somit auf die Zeit des Übergangs von Dunkelheit zu Helligkeit vor Sonnenaufgang. Des weiteren ist die Rede vom Ischaa-Gebet. Dies bedeutet Nachtgebet, hat aber noch keine konkrete Definition. Für die Bestimmung der Gebetszeiten spielt dies jedoch keine Rolle.
    Wir haben hier zwei Gebete und zwei Gebetszeiten (Morgendämmerung und Nacht).


    11:114 "Und verrichte ordnungsgemäß das rituelle Gebet an beiden Enden der Tageszeit und an einem dem Tag näher gelegenen Teil der Nacht! Gewiß, die gottgefälligen guten Taten tilgen die gottmißfälligen Taten. Dies ist eine Ermahnung für diejenigen, die sich ermahnen lassen."

    In diesem Vers werden augenscheinlich drei Gebete angesprochen: die Gebete an den beiden Enden des Tages. Der Begriff "nahar", was hier mit Tag übersetzt ist bezeichnet das Gegenteil von Nacht; setzt also die Existenz von Helligkeit voraus. Somit beginnt der früheste Zeitpunkt des ersten Endes mit dem ersten Licht der Morgendämmerung und endet der Zeitpunkt des zweiten Endes mit dem letzten Licht der Abenddämmerung. Ferner wird hier das Nachtgebet angesprochen. Dieses soll in den frühen Nachtstunden gesprochen werden, so dass es nahe am Tag liegt.
    Wir hätten hier also drei Gebete und drei Gebetszeiten (Morgendämmerung, Abenddämmerung und Nacht).


    Man kann diesen Vers jedoch auch anders verstehen: das, was hier mit "Enden der Tageszeit" übersetzt wurde kann auch mit "Seiten" oder "Spitzen" des Tages übersetzt werden. Man muss sich den Tag dann als einen Zylinder vorstellen, wobei oben und unten die Enden markieren, der Inhalt jedoch den Seiten entspricht. Wir hätten dann an dieser Stelle zwei Gebete, deren Zeitpunkt nicht näher definiert ist; er liegt jedoch mitten in der Tageszeit.


    Den dem Tag näher gelegene Teil der Nacht muss man ebenfalls nicht zwingend als eine nicht näher definierte Zeitphase der Nacht betrachten: Die Begriffe “Sulafun“, Plural und “Sulfa“, wörtlich „Annäherung“ bedeuten etwas, was nahe ist. Da das Arabische ähnlich dem Griechischen zusätzlich zum Plural noch eine Dualform hat und hier der Plural benutzt wurde, muss vernünftigerweise angenommen werden, dass mindestens drei „Annäherungen der Nacht“ gemeint sind. Dies entspräche dann zunächst einmal der Nacht selbst, der Abenddämmerung und der Morgendämmerung. Mit dieser Sichtweise hätten wir in diesem Vers einen Hinweis, daß es sich um fünf Gebete handelt.


    Morgendämmerung, Abenddämmerung, Nacht, sowie zwei Gebete am Tag. Allerdings ergibt sich mit dieser Deutung, sowie mit der Deutung in Hinblick auf drei Gebetszeiten ein Konflikt mit dem folgenden Vers (abgesehen davon, dass man vom allgemeinen Verständnis der arabischen Termini abweicht):


    17:78 "Verrichte ordnungsgemäß das rituelle Gebet, nachdem die Sonne den Zenit überschritten hat, bis die Nacht ganz dunkel wird, und (rezitiere) den Quran in der Fadschr-Zeit . Gewiß, der Quran in der Fadschr-Zeit wird erlebt."

    Hier wird eine Gebetszeit angesprochen, die vom Zeitpunkt nach dem Zenit bis zur Dunkelheit der Nacht reicht. Es ist ersichtlich, dass diese Gebetszeit mehrere Gebete umfassen müsste, da das Gebet bis zum Dunkel der Nacht das der Abenddämmerung ist. Dies bedeutet, dass die zweite oben angeführten Deutungsmöglichkeiten für 11/114 nicht korrekt sein können, dass sonst in 17/78 nicht Gebet, sondern Gebete stehen müsste. Auch die erste Lösung bringt keine Klarheit, da man damit vier Gebetszeiten hätte, von denen eine als "Mitte" (siehe 2/238) bezeichnet wird, was bei einer geraden Anzahl unmöglich ist. Zudem sind Morgendämmerung und Abenddämmerung bereits Bestandteile der Nacht. Würden wir die Nacht selbst als Hinzufügung verstehen, so hätten wir inhaltlich eine sinnlose Doppelung, da die beiden Gebete ja bereits in der Nacht stattfinden. Es bietet sich also nur die Lösung an, dass das "und" (wa) nicht als Ergänzung, sondern als Erklärung zu verstehen ist. Der Vers müsste also korrekt lauten: "Und verrichte ordnungsgemäß das rituelle Gebet an beiden Enden der Tageszeit und zwar in den dem Tag näher gelegenen Teilen der Nacht! Gewiß, die gottgefälligen guten Taten tilgen die gottmißfälligen Taten. Dies ist eine Ermahnung für diejenigen, die sich ermahnen lassen."
    Somit ergeben sich als Gebetszeiten in 11/114 Morgendämmerung und Abenddämmerung. 17/78 kann man in doppelter Hinsicht verstehen: einmal im Hinblick auf das Überschreiten des Zenit bis die Nacht dunkel wird, als von der Mittagszeit bis zum Ende des Sonnenuntergangs, denn dann wird die Nacht dunkel; oder aber als Verdeutlichung des Zeitrahmens für das Dämmerungsgebet, d.h. von Untergang der Sonne bis die Nacht ganz dunkel wird. Beide Sichtweisen sind möglich, wobei laut Paret und anderen mit dem Begriff "duluk" wohl in der Tat ursprünglich das "Reiben am Horizont" gemeint ist und es sich bei dem Verständnis mit dem überschreiten des Zenit um ein späteres Verständnis handelt.


    2:238 "Haltet die rituellen Gebete und (besonders) das mittlere rituelle Gebet[Salat al Vusta] ein, und vollzieht Qiyam für ALLAH in demütiger Ergebenheit!"

    Bislang haben wir zwei Gebete: Morgendämmerung und Abenddämmerung und. Nun wird in 2:238 noch vom mittleren Gebet gesprochen, d.h. es muß in der Mitte der anderen Zeiten stehen. Die Definition dieser "Mitte" kann man wie gezeigt Sure 17 Vers 78 entnehmen. Manche sind der Ansicht die Bedeutung "mittleres Gebet" sei nicht eindeutig und man könne sich ohne weiteres für die Deutung "bestes Gebet" entscheiden oder auch das "Salat al Vusta" (wie es im koranischen Text genannt wird) als Erklärung der "rituellen Gebete" verstehen. Dies ist jedoch unwahrscheinlich, da diese hier im Plural und nicht im Dual stehen, man also von mindestens drei Gebeten ausgehen muss. In diesem Falle wäre Salat als Vusta das dritte Gebet, was mit 17/78 korrespondieren würde. Zudem dient die Erwähnung des Freitagsgebetes, welches in die Geschäftszeit fallen muß (siehe unten) ebenfalls als Hinweis darauf, dass es ein Gebet um die Mittagszeit geben muss.
    quelle: Das Gebet im Koran
    nicht hinterfragbare Fakt?

    die gespaltenen haben damals nicht nur Pflichte der Muslim(a)s verändert...sie haben Islam reformiert... es ist offensichtlich das das da Draußen mit Halbmond oben auf der Spitze ein Symbol des Reformierten Islam ist...!

    Nicht Reform, sondern Rückkehr zum Koran

    Mohammad Ikbal, beunruhigt über die Ansicht der Stand der Dinge, hatte folgende Bemerkung in den 1920ern gemacht:

    "Wenn wir dazu entschlossen sind, den Islam als ein System mit hochgestellten Werten zu beschreiben, sind wir zuallererst dazu verpflichtet, anzuerkennen, das wir nicht die echten Repräsentanten des Islam sind".


    Muhammad Abduh hatte die gleiche Wahrheit vor ihm mit den folgenden Worten ausgedrückt:

    "Wenn das Wort 'Islam' in den Köpfen mit Problemen, Dilemmas und Widersprüchen verbunden wird, so liegt dies nicht am Islam selber, sondern an den Muslimen. Solange die Bücher, die an der Al-Azhar gelehrt werden, und ähnliche Publizierungen Autorität ausüben, sehe ich keine Zukunft für diese Gemeinschaft. Der Lebenshauch, der erforderlich ist, um die Öffentlichkeit wachzurütteln, wohnt bereits dem Koran inne. Alles, was außerhalb des Korans verbleibt, ist nichts anderes als eine Behinderung, die das Verstehen und Erfahren des Koran verhindert."

    Der berühmte, türkische Poet Mehmet Akif Ersoy hatte folgendes über die Notlage des Islam, der von den Interpretern in totaler Missachtung der Koranischen Vorschriften korrumpiert wurde, zu sagen:

    "Wenn es der Koran ist, das mit dem Wort 'Islam' verstanden wird, so müssen wir in einer Position sein, um anzuerkennen, dass es nichts so etwas wie den Islam gibt, da der Koran in den Himmel zurückbefordert wurde und der Islam auf der Erde heutzutage jeglichen Kontakt damit verloren hat."


    Ein amerikanischer Professor arabischen Ursprungs, Ismail Faruki, interpretiert die Situation wie folgt: "Der Islam wird weder durch die Lebensweise und das Verhalten der Muslime repräsentiert, noch durch irgendeinen Zeitraum in der Geschichte des Islam, noch durch ein geschriebenes Buch über den Islam. Islam ist der Koran."


    Zitat Zitat von Djuvejbir Beitrag anzeigen
    deswegen habe ich gesagt: wie kann mann Koran nehmen und Sunnah ablehnen wenn es eh von gleiche Leute niedergeschrieben und weiter getragen war ?!?
    weil manche nicht an die Allmacht Gottes (die Offenbarung zu beschützen...) zweifeln...

    die frage ist eher, wie kann man irgendwelche Hadithe als "die Leute" erklären und daraus Sunnah entnehmen und nicht die eine Sunnah aus dem Koran?
    Grundlage des Islam

    wasalam

  9. #149

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    3.114
    Ja der Halbmond hat mit dem Islam nichts zu tun. Ich begründe es mit dem Quranvers indem Allah in der ungefähren Bedeutung sagt "und das Gebet ist euch zu bestimmten Zeiten vorgeschrieben" - Einige werden erwähnt andere nicht, oder nicht so, dass sie jemand wie du der kein Wort arabisch spricht aber einen auf Tafseer macht versteht. Du bist aber wiedermal nicht auf meine Frage eingegangen, diese kann man mit ja oder nein beantworten. Wenn alle Sahaba 5 mal am Tag gebetet haben und an Ramadan gefastet haben und Alkohol als haram erklärt haben, lagen sie dann falsch mit ihrem Verständnis oder richtig ?

  10. #150

    Registriert seit
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    Beiträge
    13.015
    Zitat Zitat von Masar Beitrag anzeigen
    Ja der Halbmond hat mit dem Islam nichts zu tun.
    gut das Du das weißt...

    Ich begründe es mit dem Quranvers indem Allah in der ungefähren Bedeutung sagt "und das Gebet ist euch zu bestimmten Zeiten vorgeschrieben"
    und das ist 3x Täglich.... mehr zb. 5x täglich zu Beten, ist (auch) nirgends Verboten!

    siehe auch:

    Das Judentum ist eine Religion der Tat. Das tägliche Gebet (hebr. תפלה, Tefillah) ruft jedem Juden dies in Erinnerung. Religiöse Juden – Männer wie Frauen – beten drei Mal täglich: morgens Schacharit, nachmittags Mincha und abends Maariw. http://de.wikipedia.org/wiki/Gebet


    Sure 48:23
    Auch in früheren Zeiten ist Allah so verfahren. Du wirst am Verfahren (sunna) Allahs keine Abänderung feststellen können.


    Einige werden erwähnt andere nicht, oder nicht so...
    und das was im vollständigen Koran erwähnt wird(nur das!) sind Pflichte für "Muslim(a)"
    ...kein Wort arabisch spricht...
    ... und nochmal: Sprache ist kein Hindernis...

    41:44 Hätten Wir ihn als einen Koran in fremder Sprache abgefasst, hätten sie gesagt: "Wären Seine Verse doch nur klar gemacht worden?" Arabisch oder fremdsprachig, sprich: "Er ist eine Führung und eine Heilung für die Gläubigen." Doch diejenigen, die nicht glauben - ihre Ohren sind taub, und sie sind blind; diese werden wie von einem weit entfernten Ort angerufen.

    56:77-80 Dass dies wahrlich ein edler Koran ist. In einer wohl aufbewahrten Urschrift. Keiner kann sie berühren, außer den (im Herzen) Reinen. Eine Offenbarung vom Herrn der Welten.

    siehe auch: Schlüssel zum Verständnis des Koran

    Du bist aber wiedermal nicht auf meine Frage eingegangen, diese kann man mit ja oder nein beantworten. Wenn alle Sahaba 5 mal am Tag gebetet haben und an Ramadan gefastet haben und Alkohol als haram erklärt haben, lagen sie dann falsch mit ihrem Verständnis oder richtig ?
    Richtig ist; Sahaba waren nicht = heutige Sunniten oder Schiiten! oder haben sie etwa Halbmond oben auf der Spitze als Symbol der Reformirrung gebracht? NEIN...!

    tue nicht so dumm! das der Halbmond oben auf der Spitze nicht islamisch ist, weißt Du, doch das andere tust Du so als ob Du das nicht weißt...ist natürlich Islamisch und voll mit Koran vereinbar für dich...

    Masar, es ist offensichtlich, das die Mehrheit der Muslime sich nicht an den Koran halten! sondern an irgendwelche Arabische (Heidnische) Traditionen, vermischt mit Osmanische/Türkische und Jüdische...(wie es dazu kam, wissen wir nicht genau, was wir aber wissen ist, das das ganze nicht mit Koran vereinbar ist und Punkt!

    wasalam

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