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Nutzen von Religion

Erstellt von Pasuljović, 13.02.2011, 18:28 Uhr · 73 Antworten · 3.597 Aufrufe

  1. #21

    Registriert seit
    13.02.2010
    Beiträge
    13.015
    die Zuffaltheoretiker geben sich mit der Thorie zufrieden? dann können die doch endlich Steuergelder für andere Dinge (zb. Armut) ausgeben, anstatt für solche Sinnlose Thorien...

    Friede!

  2. #22

    Registriert seit
    22.01.2011
    Beiträge
    525
    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    und wer sagt das?

    Friede!
    Mohammed.

  3. #23
    Avatar von Grobar

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.644
    Religion ist für Menschen die denken das sie so wichtig und genial sind das nur ein Gott sie absichtlich erschaffen haben koennte...

    Anmassen, arrogant und Groessenwahnsinnig

  4. #24
    Avatar von Straßenfeger

    Registriert seit
    22.05.2010
    Beiträge
    669
    Zitat Zitat von Grobar Beitrag anzeigen
    Religion ist für Menschen, die denken, dass sie so wichtig und genial sind, dass nur ein Gott sie absichtlich erschaffen haben könnte...

    Anmaßend, arrogant und größenwahnsinnig.
    Überhaupt nicht!
    Wenn Gott alles erschaffen hat, ist nicht einer besser als der andere.
    Wir sind alle wertvoll, alle gleich wertvoll. Das hat nichts mit Anmaßung zu tun, vielmehr mit gegenseitiger Verantwortung.

    Anmaßend wäre es zu behaupten, Glaube sei ein Relikt der Urzeit, ein Halt für die Primitiven und Trost für die, die es nicht besser wissen, während man selbst genausowenig beweisen kann, dass dies nicht der Fall ist.

  5. #25

    Registriert seit
    22.01.2011
    Beiträge
    525
    Zitat Zitat von Straßenfeger Beitrag anzeigen
    Ich wage einmal zu glauben, du überhebst dich ein wenig mit dieser Behauptung. Oder wir verstehen zwei gegensätzliche Dinge unter dem Begriff „christlich“.
    Ich habe doch schon im Anfangsbeitrag geschrieben, dass es auch schlechte Christen gibt und die Religion somit kein Einfluss auf die Güte einer Gesellschaft hat.
    Es gibt unchristliche Staaten, mit einer geringeren Kriminalitätsrate als einige christliche Staaten.

    Stell dir einmal vor, jeder Mensch würde leben wie Jesus.
    Ja und wären alle Menschen wie ich, dann wäre die Welt auch ein toller Ort.
    Menschen sind einfach verschieden und lassen sich durch Religionen nicht beeinflussen. Ein Atheist kann ein guter Mensch sein und ein Christ ein schlechter Mensch. Ich weiß nicht wie ich dir das verständlicher ausdrücken soll.

  6. #26
    Lance Uppercut
    Nutzen:
    Alles erklären was man nicht versteht
    Den Menschen Dinge zu erleichtern. Das sind aber alles schlimme Dinge
    Die eingene, erhöhte Stellung zu legitimieren
    Das Volk besser kontrollieren zu können.

  7. #27
    Avatar von Grobar

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    Beiträge
    9.644
    Zitat Zitat von Straßenfeger Beitrag anzeigen
    Anmaßend wäre es zu behaupten, Glaube sei ein Relikt der Urzeit, ein Halt für die Primitiven und Trost für die, die es nicht besser wissen
    Ich halte das eher fuer die Nackte Wahrheit denn fuer eine Anmassung.

  8. #28
    Goldmund
    Zitat Zitat von Domoljub Beitrag anzeigen
    Religion ist für Menschen, die sich nicht mit Zufallstheorien zufriedengeben wollen.
    Wie kann man nur dem Zufall Platz einräumen, bei der ganzen Ordnung.

    Johannes v. Damaskus (+750) schreibt:"Die Existenz Gottes ist denen, die die heiligen Schriften, nämlich das Alte und Neue Testament, annehmen, nicht zweifelhaft, aber auch der Mehrzahl der Heiden nicht. Denn die Erkenntnis des Daseins Gottes ist, wie gesagt , uns von Natur aus eingepflanzt. Allein die Schlechtigkeit des Bösen [= des Teufels] übte auf die Menschennatur eine so grosse Gewalt aus, daß sie sogar manche in den unvernünftigsten und allerübelsten Abgrund des Verderbens stürzte: sie leugneten nämlich das Dasein Gottes. Ihren Unverstand zeigt der heilige Seher David auf, wenn er sagt: "Der Tor spricht in seinem Herzen: Es ist kein Gott“



    weiter:
    III. KAPITEL. Beweis für das Dasein Gottes.
    ....

    Alles, was existiert, ist entweder geschaffen oder ungeschaffen, Wenn nun geschaffen, so ist es sicherlich auch veränderlich. Denn wessen Sein mit Veränderung begonnen, das wird bestimmt der Veränderung unterliegen, sei es, daß es vernichtet wird oder freiwillig sich ändert. Wenn aber ungeschaffen, so ist es folgerichtig sicher auch unveränderlich. Denn wessen Sein gegensätzlich ist, bei dem ist auch die Art des Wieseins, d. h. die Eigenschaften, gegensätzlich. Wer also wird nicht dem beistimmen, daß alles Seiende, das in unsere Sinne fällt, ja sogar die Engel sich ändern und wandeln und vielfältigem Wechsel unterstehen, und zwar die geistigen Wesen, die Engel, Seelen und Dämonen, durch freie Willensentscheidung, durch den Fortschritt im Guten und die Abkehr vom Guten, worin es ein Mehr und ein Minder gibt, die übrigen Wesen aber durch Entstehen und Vergehen, durch Zunehmen und Abnehmen, durch den Eigenschaftswechsel und die Ortsbewegung? Da sie also veränderlich sind, so sind sie sicherlich auch geschaffen, Wenn aber geschaffen, dann wurden sie gewiß von jemand geschaffen. Der Schöpfer aber muß ungeschaffen sein. Denn ward auch jener geschaffen, so ist er sicher von jemand [anderem] geschaffen [und so fort], bis wir zu etwas Ungeschaffenem kommen, Da also der Schöpfer ungeschaffen ist, so ist er sicherlich auch unveränderlich. Was anders aber sollte dieses [Ungeschaffene] sein als Gott?

    Aber auch der Zusammenhalt, die Erhaltung und Regierung der Welt lehrt uns, daß ein Gott ist, der dies All zusammengesetzt hat, es zusammenhält und erhält und immer dafür sorgt. Denn wie hätten die entgegengesetzten Naturen von Feuer und Wasser, von Luft und Erde zur Vollendung einer Welt zusammenkommen können, und wie könnten sie unaufgelöst bleiben, wenn nicht eine allmächtige Gewalt diese zusammengezwungen hätte und sie immerdar unaufgelöst erhielte?

    Was ist das, das die Dinge am Himmel und auf Erden, und alles, was in der Luft, und alles, was im Wasser ist, ja vielmehr das, was vor diesen ist, Himmel und Erde und Luft und die Natur von Wasser und Feuer geordnet hat? Was hat diese Dinge vermischt und verteilt? Was ist das, das sie in Bewegung gesetzt hat und den unaufhörlichen, ungehinderten Lauf leitet? Nicht etwa ihr Künstler, der, der in alle Gesetzmäßigkeit gelegt, wonach das All gelenkt und regiert wird? Wer ist ihr Künstler? Nicht der, der sie gemacht und ins Dasein gerufen? Wir werden doch nicht dem Zufall eine solche Macht einräumen. Denn gesetzt, ihr Entstehen sei Sache des Zufalls: Wessen ist die Ordnung? Auch darauf wollen wir, wenn es beliebt, hinweisen: Wessen Sache ist es, sie nach den Gesetzen, nach denen sie zuerst entstanden, zu erhalten und zu bewahren ? Eines anderen offenbar als des Zufalls. Was anders aber ist dieses [Wesen] als Gott? .

  9. #29
    Avatar von Straßenfeger

    Registriert seit
    22.05.2010
    Beiträge
    669
    Zitat Zitat von Grobar Beitrag anzeigen
    Ich halte das eher fuer die Nackte Wahrheit denn fuer eine Anmassung.
    Für solche im Indikativ formulierte „nackte Wahrheiten“ sind hier im Forum auch schon Verwarnungen verteilt worden.
    Scheint also doch nicht ganz lupenrein zu sein.

  10. #30

    Registriert seit
    13.02.2010
    Beiträge
    13.015
    Friede!

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