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Opfer des christlichen Glaubens

Erstellt von Kelebek, 03.01.2010, 17:20 Uhr · 137 Antworten · 6.981 Aufrufe

  1. #101
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von CAPO Beitrag anzeigen
    Ich hab gesucht, aber nicht gefunden. Hier hat jemand vor einigen Tagen geschrieben, dass man in Europa freiwillig und total friedlich zum Christentum konvertiert ist ...muss i ma schaun.
    in Einzelfällen mag das auch so gewesen sein, aber riesige Massen, ganze Völker? kaum anzunehmen

  2. #102
    Avatar von Domoljub

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    Die Statistik ist geschichtlich gesehen Bullshit vom feinsten. Gut, manche Sachen kann man dem Christentum anrechnen, das auf jeden Fall. Jetzt kommt das große aber, andere Verbrechen wie z.B. die von den Amis, Ruanda, KZ Jasenovac (Kommi Propaganda vom feinsten im Bezug darauf, dass dies von der Kirche unterstützt wurde) kann man nur christlichen Menschen anrechnen. Im Wille ihres Glaubens haben sie nicht gehandelt. Man hätte dann genauso die Atombombenabwürfe in Hiroshima und Nagasaki dazunehmen können. Dasselbe wäre ja, wenn ich 9/11 dem Islam anrechne, so etwas ist einfach lächerlich.

    ps. Von wo hast du das? Sicher von einer Atheisten Seite oder?

  3. #103

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    in Einzelfällen mag das auch so gewesen sein, aber riesige Massen, ganze Völker? kaum anzunehmen

    kroaten , italiener, spanier, skandinavier wurden alle durch marschmenschen eriobert und christianisiert...

  4. #104
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Livnjak1978 Beitrag anzeigen
    kroaten , italiener, spanier, skandinavier wurden alle durch marschmenschen eriobert und christianisiert...
    Hm, bei manchen lief es "glimpflicher" ab, bei anderen weniger. Ich nehme an da war dann auch das Verhalten der "Oberen" der jeweiligen Völker maßgeblich. Und wenn die erst mal sich taufen ließen usw. folgten dann ja normalerweise die Untertanen.

    Schlimm und brutal war es wohl bei der Christianisierung der Sachsen durch Karl den Großen. Widukind hat wohl lange und blutig dagegen gekämpft.

    Und der "Deutsche Orden" so an der baltischen Küste war auch nicht ohne. Mit den Feldzügen gegen die Litauer im 14. Jh. über. Morden, Plündern und Brandschatzen gehörte wohl auch immer dazu

  5. #105

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    Im 12. Jahrhundert schritt die Christianisierung dann auch in Schweden allmählich voran, es gab immer mehr Christen in Europa und immer mehr Kontakte der heidnischen Schweden mit ihnen. Trotzdem bestanden das Kreuz und der Thorshammer lange nebeneinander und wurden zum Teil sogar miteinander kombiniert. Erst Mitte des 12. Jahrhunderts kann Schweden als christianisiert bezeichnet werden.


    Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen: Die Christianisierung Nordeuropas http://www.suite101.de/content/die-c...#ixzz1GWJ3tLfH


    Das Christentum bahnte sich im Laufe seiner Ausbreitung den Weg vom Süden in den Norden. Folglich waren große Teile Europas bereits christlich, als das Christentum dann auch Skandinavien erreichte. Doch auch Skandinavien hatte bereits durch die Germanen vom Christentum gehört und pflegte zum Teil gute Beziehungen zu christlichen Händlern. Nur Osteuropa hatte zu dem Zeitpunkt noch kaum Kontakte zum Christentum.


    Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen: Die Christianisierung Nordeuropas http://www.suite101.de/content/die-c...#ixzz1GWJpl5PF


    Die Christianisierung des nachmaligen Deutschlands verlief in mehreren Schüben. In den römischen Provinzen Germaniens lebten schon im 2. Jh. Christen. Das frühe Christentum dürfte die Völkerwanderungszeit jedoch nur vereinzelt überlebt haben. Ab dem 7. Jh. kamen iroschottische Missionare auf das europäische Festland. Sie wurden im 8. Jh. von angelsächsischen Mönchen abgelöst. Die fränkische Reichskirche war Träger der Christianisierung der Sachsen und der westlichen Slawen im 9. Jh


    ich geb mich geschlagen, irische mönche in deutschland stehen auf einer stufe mit invasionsarmeen

    fazit , es wurden vereintelt in europa menschen mit gewalt bekehrt, aber der grossteil durch missionierung, vorbildfunktion zb vin adligne und königen. europa wurde in einen viel längeren teitraum christlich im gegensatz zum islam der viel schneller die arabische halbinsel dem islam brachte

  6. #106

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Hm, bei manchen lief es "glimpflicher" ab, bei anderen weniger. Ich nehme an da war dann auch das Verhalten der "Oberen" der jeweiligen Völker maßgeblich. Und wenn die erst mal sich taufen ließen usw. folgten dann ja normalerweise die Untertanen.

    Schlimm und brutal war es wohl bei der Christianisierung der Sachsen durch Karl den Großen. Widukind hat wohl lange und blutig dagegen gekämpft.

    Und der "Deutsche Orden" so an der baltischen Küste war auch nicht ohne. Mit den Feldzügen gegen die Litauer im 14. Jh. über. Morden, Plündern und Brandschatzen gehörte wohl auch immer dazu
    widukind wurde selber von sich aus christ.

    fakt ist die meisten völker europas wurden friedlich christlich, sprich durch missionierung, aufklärungsarbeit.. siehe zb das römische imperium. daher dauerte auch die christianisierung europas viel laenger und ging in kleinen schritten,..da gab es kein christliches " top heer" das ein land nach dem anderen unterwfa und die religion überstülpte... deutsche wurden nach und nach missioniert , viel von iren

  7. #107
    Avatar von BlackJack

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    wenn ich das schon höre "Das Christentum bahnte sich im Laufe seiner Ausbreitung den Weg ..." - ja klar, bahnt sich einfach so seinen Weg, alles Scheißdreck ... vermutlich bist du Marina Schauer

  8. #108
    Avatar von BRZO

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    Zitat Zitat von capo Beitrag anzeigen
    opfer des christlichen glaubens

    da wird einem echt übel, wenn christen von moral sprechen und andere verurteilen. Ich würde mal sagen : Erstmal vor der eigenen haustür kehren. Dieser thread dient nicht dazu gegenseitig zu beweisen, wer schlimmer gewesen ist, sondern zu zeigen, dass auch im namen des christentums menschen gestorben sind. Heute machen das die taliban und al kaida, die ich scharf verurteile, sie töten im namen des islams. Und viele pauschalisieren dies und ziehen es auf eine ganze religion. Viele christen verurteilen die muslime, obwohl sie nichts damit zu tun haben, viele christen verurteilen den islam als eine terrorreligion und sagen, dass das christentum noch nie auf der welt einen menschen im namen ihrer religion getötet hat, deshalb habe ich diesen thread er stellt, nicht als hetze. Jede religion hat seine parasiten, die falsch nach ihren ideologien handelnt und die religion in den dreck ziehen, aber jeder halbwegs kluge sollte erstmal vor seiner eigenen haustür kehren, bevor er andere beschimpft und verurteilt. Ich werde hier als taliban beschimpft und als islamischer faschist, aber ich bin nur ein normaler muslim, der seinen pflichten nachgeht. Weil wir eben wissen uns zu wehren, ist das ein dorn im auge der anderen. Im forum will einer die abschiebung aller araber und türken aus deutschland, das wird unterstützt, ein anderer will am liebsten alle muslime töten und den islam verbieten, das juckt keinen und keiner verurteilt sowas, aber wehe ich schreibe was, dann krabbeln die würmer aus den ärschen vieler user. Es gibt hier einen user, der mal geschrieben hat, dass er darauf wartet, dass die schweinegrippe in mekka ausbricht, aber er hat keinen feedback bekommen und auch keine verurteilung von anderen linken hippie usern, aber ich hab mir nicht den tot von allen im vatikan gewünscht und werde trotzdem als taliban und islamofaschist beschimpft.
    und dann sagen die muslime sind böse

  9. #109
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Livnjak1978 Beitrag anzeigen
    widukind wurde selber von sich aus christ.

    fakt ist die meisten völker europas wurden friedlich christlich, sprich durch missionierung, aufklärungsarbeit.. siehe zb das römische imperium. daher dauerte auch die christianisierung europas viel laenger und ging in kleinen schritten,..da gab es kein christliches " top heer" das ein land nach dem anderen unterwfa und die religion überstülpte... deutsche wurden nach und nach missioniert , viel von iren
    Das stimmt wohl. Aber letztlich hatte er nach langer kriegerischer Auseinandersetzung wohl einfach eingesehen, dass er gegen Karl nicht ankommt.:icon_smile:

  10. #110

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    wenn ich das schon höre "Das Christentum bahnte sich im Laufe seiner Ausbreitung den Weg ..." - ja klar, bahnt sich einfach so seinen Weg, alles Scheißdreck ... vermutlich bist du Marina Schauer

    hallo freund von tuerkischen nationalisten

    welche europäischen nationen wurden von anderen christlichen nationen überrant besetzt und dadurch christlich.. sags mir doch einfach

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