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Opfer des christlichen Glaubens

Erstellt von Kelebek, 03.01.2010, 17:20 Uhr · 137 Antworten · 6.976 Aufrufe

  1. #61
    Arvanitis
    Zitat Zitat von kypariss Beitrag anzeigen
    HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA


    und daaaaasssss glaubst du?
    Quatsch natürlich glaubt er das nicht. Aber jeder Heide sieht es als seine Pflicht dumme Menschen überzeugen zu wollen.

    Hikko Mamittakim we kullo Muhammadim Zehdoodeh wa Zehraee Bayna Jerusalem.

    original übersetzt

    Seine Kehle ist süß, und er ist ganz lieblich. Ein solcher ist mein Freund; mein Freund ist ein solcher, ihr Töchter Jerusalems!


  2. #62
    Avatar von kypariss

    Registriert seit
    17.07.2009
    Beiträge
    1.690
    Zitat Zitat von Arvanitis Beitrag anzeigen
    Quatsch natürlich glaubt er das nicht. Aber jeder Heide sieht es als seine Pflicht dumme Menschen überzeugen zu wollen.

    Hikko Mamittakim we kullo Muhammadim Zehdoodeh wa Zehraee Bayna Jerusalem.

    original übersetzt

    Seine Kehle ist süß, und er ist ganz lieblich. Ein solcher ist mein Freund; mein Freund ist ein solcher, ihr Töchter Jerusalems!

    Ich weis mein freund ich weis, ti m-kismena einai afti re

  3. #63
    Kelebek
    Prophezeiungen im Alten Testament


    Das Versprechen an Abraham (as) im Buche Genesis

    Nach der Bibel heiratete Abraham (as) Sarah (ra), die keine Kinder zeugen konnte. So gab sie ihm Hagar (ra), ihre ägyptische Sklavin, als zweite Frau, von der er seinen ersten Sohn Ismael (as) bekam. Vierzehn Jahre später bekam Abraham (as) aber doch noch einen zweiten Sohn, Issac (as) von seiner ersten Frau Sarah (ra). Nachdem Gott Sarah (ra) nun doch noch ein eigenes Kind geschenkt hatte, wurde sie eifersüchtig und forderte Abraham (as) auf, Hagar samt ihrem Sohn Ismael (as) zu verstoßen.

    Gott versprach Abraham (as) Vater großer Nationen zu werden:

    „Siehe, ich habe meinen Bund mit dir, und du sollst ein Vater vieler Völker werden.“
    (Gen 17:4)

    Hagar (ra) wanderte nun mit ihrem Sohn (as) einsam durch die Wüste. Sie konnte kein Wasser finden und Ismael (as) war dem Verdursten nahe. Sie legte ihren Sohn (as) ein Stück weit weg von ihr, denn sie konnte ihm nicht beim Sterben zusehen. In diesem Moment sprach Gott zu ihr:

    „Steh auf (Hagar), nimm den Knaben (Ismael) und führe ihn an deiner Hand; denn ich will ihn zum großen Volk machen.“
    (Gen. 21:18)

    Mohammed stammt von Ismael (as) ab und rund ein Fünftel der Weltbevölkerung glaubt an ihn. Somit ist also das Versprechen Gottes an Abraham (as) und an Ismael (as) erfüllt.

    Nach unserer Überlieferung ereignete sich diese Geschichte in Mekka. Ein Engel erschien Hagar (ra) und fächerte mit seinen Flügeln im Sand, wodurch Wasser zum Vorschein kam. Diese Quelle heißt „Zamzam“ und Millionen von Pilgern trinken seit Jahrhunderten davon, ohne dass die Quelle jemals versiegt. Ein Zeichen für Leute mit Verstand!

    Man lese hierzu Genesis Kap 21: 8-21. Der einzige bekannte Brunnen, der seit jener Zeit existiert und Wasser sprudelt liegt in Mekka und heißt „Zamzam“.



    Der Schein von Paran im Buche Deuteronomium

    Er sprach: Der HERR ist vom Sinai gekommen und ist ihnen aufgeleuchtet von Seïr her. Er ist erschienen vom Berge Paran her und ist gezogen nach Meribat-Kadesch (andere Übersetzung: er trat heraus aus Tausenden von Heiligen); in seiner Rechten ist ein feuriges Gesetz für sie.
    (Deut. 33:2)
    „Der Herr ist vom Sinai gekommen“ verweist auf die Offenbarung Gottes auf Moses (as).

    „aufgeleuchtet von Seir“ verweist auf Gottes Botschaft der Nazarener.

    Aber was hat „erschienen vom Berge Paran“ zu bedeuten?

    Die Israeliten, einschließlich Jesus (as), hatten nichts mit Paran zu tun. Es waren Hagar und Ismael (as), die in Paran verweilten. Ismael (as) zeugte Kedar (as), von dem die Araber abstammen. Die Araber lebten also in Paran. Mohammed war der einzige Prophet, der von nun an in Paran auftauchte. Mohammed musste aus Mekka mit einigen Anhängern auswandern. Er kam aber mit Tausenden wieder zurück, um die „feurigen Gesetze Gottes“ zu verbreiten. Diese historischen Ereignisse passen genau mit der Prophezeiung zusammen. Die Beweisführung, dass Mekka in Paran liegt soll nicht Gegenstand diese Artikels sein. Das wird insha-Allah (so Allah will) in einem eigenen Beitrag abgehandelt werden.

    Die Prophezeiung des Moses (as) im Deuteronomium

    Schauen wir uns mal Kapitel 18:9-19 im 5. Buche Mose, dem Deuteronomium an. Dies trägt die Überschrift von „falscher und rechter Prophetie“. Sollte ein wahrer Christ nicht einen Menschen, der von sich behauptet ein Prophet zu sein, anhand dieser Textstellen analysieren? Wir wollen es mal versuchen. Analysieren wir den Propheten Mohammed anhand dieser Stellen.
    Wenn du in das Land kommst, das dir der HERR, dein Gott, geben wird, so sollst du nicht lernen, die Greuel dieser Völker zu tun, dass nicht jemand unter dir gefunden werde, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt oder Wahrsagerei, Hellseherei, geheime Künste oder Zauberei treibt oder Bannungen oder Geisterbeschwörungen oder Zeichendeuterei vornimmt oder die Toten befragt. Denn wer das tut, der ist dem HERRN ein Greuel, und um solcher Greuel willen vertreibt der HERR, dein Gott, die Völker vor dir. Du aber sollst untadelig sein vor dem HERRN, deinem Gott.
    (Deut. 18:9-13)
    Bekanntlich waren all diese Praktiken unter den Arabern zur Zeit des Propheten Mohammed weit verbreitet. Töchter waren nicht angesehen. Sie wurden bei lebendigem Leibe begraben oder verbrannt. Aberglauben, Magie und Zauberei waren ebenfalls weit verbreitet. Der Prophet Mohammed hat dieses Übel abgeschafft. All die oben genannten Dinge sind im Islam strengstens untersagt!

    Wir sehen, dass die bisher zitierten Stellen eindeutig darauf hindeuten, dass Mohammed ein Prophet sein muss! Aber es geht noch weiter. Moses (as) prophezeit nun eindeutig das Kommen des Propheten Mohammed.
    (Moses spricht Einen Propheten wie mich wird dir der HERR, dein Gott, erwecken, aus deiner Mitte, unter deinen Brüdern; dem sollt ihr gehorchen ... (Gott spricht Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist, erwecken aus ihren Brüdern und meine Worte in seinen Mund geben; der soll zu ihnen reden alles, was ich ihm gebieten werde. Doch wer meine Worte nicht hören wird, die er in meinem Namen redet, von dem will ich's fordern.
    (Deut. 18:15-19)


    Paulus missinterpretierte diese Stelle als Bezug auf Jesus (as). Sie bezieht sich aber eindeutig auf Mohammed. Und auch die heutigen christlichen Theologen beharren noch auf diesem offensichtlichen Irrtum, den jeder Laie erkennen kann. Würde es doch die gesamte christliche Dogmatik in Frage stellen.

    „Einen Propheten wie mich“:
    Beginnen wir mit der Stelle wo Moses (as) verkündet „Einen Propheten wie mich wird dir der HERR, dein Gott, erwecken“. Dieser Prophet wird also ähnlich wie Moses (as) sein.

    Gemäß christlicher Auffassung ist Jesus (as) gleich Gott wohingegen Moses (as) ja nur ein Prophet ist. Man beachte, dass in der zitierten Stelle von einem Propheten die Rede ist!

    Gut, nach islamischer Auffassung war Jesus (as) natürlich ein Prophet, aber es gab große Unterschiede zu Moses (as). Moses (as) und Mohammed hingegen waren sich in vieler Hinsicht gleich.
    Beide, Moses (as) und Mohammed sind natürlich auf die Welt gekommen und auch wieder gestorben, sie hatten Familien und Kinder. Beide waren als Erwachsene gezwungen auszuwandern, bekamen neue Gesetze Gottes offenbart und waren Staatsmänner, die gegen ihre Feinde kämpften und sie besiegten. Jesus (as) aber, kam übernatürlich auf die Welt (er hatte keinen Vater), er starb (noch) nicht natürlich, kämpfte in keinen Schlachten, heiratete nicht und war kein Staatsmann.

    „Mitten unter ihren Brüdern“:
    Die Brüder der Israeliten (Juden) sind die Ismaeliten (Araber). Jesus (as) war Israelit, Mohammed hingegen Ismaelit. Er stammte von Ismael (as) ab, dem Sohne Abrahams (as). Jesus (as) hingegen von seinem zweiten Sohn Isaak (as). Die Bibel selbst bezeichnet die Juden als Brüder der Nachfahren Ismaels.

    Und das ist das Alter Ismaels: hundertundsiebenunddreißig Jahre. Und er verschied und starb und wurde versammelt zu seinen Vätern. - Und sie wohnten von Hawila an bis nach Schur östlich von Ägypten nach Assyrien hin. So ließ er sich nieder all seinen Brüdern zum Trotz.
    (Gen25:17-18)

    Dieser Prophet musste also ein Nachfahre Ismaels (as) sein. Das trifft auf Jesus (as) definitiv nicht zu.


    „Meine (Gottes) Worte in seinen Mund geben“:
    Mohammed verwendete nicht seine eigenen Phrasen, er überlieferte den Quran genauso wie Gott es ihm über Erzengel Gabriel offenbart hatte.

    So steht im Quran in Sure 53: 2-5:

    Euer Gefährte (Mohammed) irrt nicht und wurde nicht getäuscht. Noch spricht er aus eigenem Antrieb. Es ist nichts anderes als eine ihm geoffenbarte Offenbarung, Die ihn der überaus Mächtige gelehrt hat.


    Jesus (as) hingegen, verwendete seine eigenen Worte in Dialogen, die dann von den Aposteln aufgeschrieben wurden.

    „Er soll in meinem (Gottes) Namen sprechen“
    Mohammed hat jedes Handeln mit „Im Namen Gottes (Allahs)“ (Bismillah) begonnen. Alle Suren (außer der 9) beginnen mit derselben Formel. Auch wir Muslime bemühen uns alles in unserem Leben im Namen Gottes auszuführen.

    Christen hingegen sprechen „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“. Es sei aber angemerkt, dass es sich bei keinem der drei um Eigennamen Gottes handelt.


    Die Prophezeiung im Buche Haggai

    Nachdem die Stämme Israels aus dem babylonischen Exil zurückgekehrt waren und die Erlaubnis hatten einen neuen Tempel zu bauen brach unter den alten Juden Trauer aus. Denn die neuen Grundmauern der spärlichen Anlage entsprachen nicht ansatzweise dem mächtigen Tempel Salomons (as). In dieser Zeit beruhigte der Prophet Haggai (as) das Volke Israel.

    Ja, alle Heiden will ich erschüttern. Da sollen dann kommen aller Völker Kostbarkeiten (Himda), und ich will dies Haus voll Herrlichkeit machen, spricht der HERR Zebaoth. Denn mein ist das Silber, und mein ist das Gold, spricht der HERR Zebaoth. Es soll die Herrlichkeit dieses neuen Hauses größer werden, als die des ersten gewesen ist, spricht der HERR Zebaoth; und ich will Frieden (Shalom) geben an dieser Stätte, spricht der HERR Zebaoth.
    (Haggai 2:7-9)

    Man beachte die beiden Worte, die ich in Klammer hinzugefügt habe. Es handelt sich hier um den hebräischen Wortlaut. Himda wird also schlicht mit Kostbarkeiten übersetzt und Shalom mit Frieden. Auf diese Weise wirkt die Prophezeiung abstrakt und man kann damit nicht viel anfangen.

    Wenn wir den Teil „da sollen dann kommen aller Völker Kostbarkeiten“ aus dem hebräischen wörtlich übersetzen so müsste es in etwa lauten: „der Himda aller Völker wird dann kommen“. Nun was soll das bedeuten? Das hebräische Himda entspricht dem arabischen Ahmad. Es kommt vom Wortstamm „preisen“. Ahmad bedeutet also soviel wie „der Gepriesene“.

    Und auch der Quran erzählt uns von der Tatsache, dass ein Prophet namens Ahmad prophezeit wurde:

    (Bedenke auch,) als Jesus, der Sohn der Maria, sprach: »O ihr Kinder Israels! Ich bin wirklich Allahs Gesandter für euch, bestätigend die Thora, die vor mir war, und einen Gesandten ankündigend, der nach mir kommen und dessen Name Ahmed sein wird.« Doch als er mit deutlichen Beweisen zu ihnen kam, sagten sie: »Das ist offenkundiger Zauber!«
    (Quran 61:6)

    Es sei angemerkt, dass Ahmed auch ein Name des Propheten Mohammed war. Man muss auch kein Sprachwissenschafter sein, um zu erkennen, dass Mohammed und Ahmed vom selben Wortstamm „Hamd“ gebildet werden. Und auch die Übereinstimmung vom arabischen „Hamd“ und dem hebräischen „Himda“ ist für jeden Laien ersichtlich.

    Nun soll aber auch noch die Stelle „ich will Frieden (Shalom) geben an dieser Stätte“ erläutert werden. Was brachte Ahmed denn an diese Stelle? Den Islam! Auf arabisch bedeutet Friede „Salam“. Das dieser Friede im Wort Islam steckt ist wieder ersichtlich, ohne besondere Kenntnisse der arabischen Sprache zu besitzen. Der Islam ist die Religion des Friedens. Der Prophet Haggai (as) prophezeite also Himda und Shalom, was nichts anderes als Mohammed und Islam bedeutet.

    Man beachte hierzu auch den Absatz „Die verheimlichte Tatsache“ im Kapitel des Johannesevangeliums. Auch Jesus (as) prophezeite offenbar wörtlich „den Gepriesenen“ Ahmed/Mohammed), welches mit Tröster und Heiliger Geist übersetzt wurde.


    Die Prophezeiung im Hohelied Salomos

    Sein Mund ist süß, und alles an ihm ist lieblich. - So ist mein Geliebter; ja, mein Freund ist so, ihr Töchter Jerusalems!
    (Hohelied 5:16)

    Diese Übersetzung, so wie sie in den meisten Bibeln steht, ist offensichtlich falsch. Wenn wir uns die hebräische Transliteration des Textes betrachten, so sieht diese folgendermaßen aus:

    5:16 xkv mmtqym vklv mxmdym (muchamadim) zh dvdy (dodie) vzh rjy (ra´ji) bnvt yrvslm.

    Die entscheidenden Stellen sind fett markiert. Da die meisten wohl mit dieser Lautschrift nicht viel anfangen können, habe ich in Klammer eine eingedeutschte Version geschrieben. Sehen wir uns nun die Bedeutungen einzeln an:

    -muchamadim: vom Wortstamm muchamad. Das entspricht auch genau der hebräischen Schreibweise von Mohammed. Wir sehen das dieses Wort hier schwammig mit „lieblich“ übersetzt wurde. Richtig wäre „der Gepriesene“ oder einfach „Mohammed“ gewesen.

    -dodie: Dies wurde hier einfach mit „Geliebter“ übersetzt. Eine andere Bedeutung dieses Wortes ist aber auch „Onkel väterlicherseits“. Es gibt mehrere Bibelstellen an denen dieses Wort auch mit Onkel väterlicherseits übersetzt wird.

    -ra´ji: Hier einfach übersetzt mit Freund. An anderen Textstellen wird dasselbe Wort mit „Mitarbeiter“ oder auch „Nachbar“ übersetzt.

    All jenen die mit semitischen Sprachen nicht vertraut sind, möchte ich kurz erläutern wie es zu solchen Missverständnissen kommen kann. Die hebräische, genauso wie die arabische Schrift, kommen Großteils ohne Vokale aus. So schreibt man Mohammed auf Arabisch etwa folgendermaßen: „M-ch-m-d“. Dies könnte man nun auf verschiedenste Weise aussprechen. Eben als Muhammad, Michamud, Machamad etc. Die Bedeutung kann aber komplett variieren! Zur Hilfe wurden Zusatzzeichen eingeführt, die Klarheit schaffen. Beim Quran wurden diese Hilfszeichen unter dem Kalifen Othman, also bald nach dem Tode des Propheten, als der genaue Wortlaut in den Köpfen seiner Gemeinde noch exakt vorhanden war, eingeführt. Im Alten Testament erfolgte dieser notwendige Schritt mit großer Verspätung. Der hebräische Wortlaut festigte sich erst ab dem 8 Jh.n.Chr. durch die sogenannte Masora. Man bemerke erst nach dem Aufkommen des Islam! Es scheint klar zu sein, dass die Masoreten, also die jüdischen Schriftgelehrten der damaligen Zeit, darauf bedacht waren, die Prophezeiung des Propheten Mohammed zu vertuschen. So verdrehten sie einer klaren Prophezeiung zu einer poetischen Romanze, ohne jegliche Bedeutung.

    Wir wollen nun, nachdem wir uns, den Background erarbeitet haben, an eine Übersetzung dieser Strophe wagen. Sie müsste in etwa folgendermaßen lauten:

    Sein Mund ist süß, ja, er ist Mohammed. Er ist mein Onkel (väterlicherseits), und mein Nachbar, oh ihr Töchter Jerusalems!
    Es sei noch kurz angemerkt, dass der Vater der Araber (Ismael (as)) nichts anderes als der väterliche Onkel der Juden ist. Und wer sind die Nachbarn der Juden, wenn nicht die Araber?

    Prophezeiung im Buche Jesaia

    Es handelt sich hier um etwas längere Textstellen. Ich werde deshalb einfach zwischendurch meine Kommentare dazugeben, um Übersichtlichkeit zu wahren. Es lohnt sich jedenfalls trotzdem im Nachhinein den ganzen Text noch einmal zusammenhängend zu lesen um den Überblick zu bekommen.

    Beginnen wir mit Jesaja 42 „Der Knecht Gottes das Licht der Welt“

    Siehe, das ist mein Knecht - ich halte ihn - und mein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich habe ihm meinen Geist gegeben; er wird das Recht unter die Heiden bringen. Er wird nicht schreien noch rufen, und seine Stimme wird man nicht hören auf den Gassen. Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. In Treue trägt er das Recht hinaus. Er selbst wird nicht verlöschen und nicht zerbrechen, bis er auf Erden das Recht aufrichte; und die Inseln warten auf seine Weisung.
    (Jes 42:1-4)
    Knecht entspricht auch dem Bild welches ein Moslem von jedem Propheten hat. Mohammed war nichts anderes als ein Knecht oder Diener Allahs. Hervorzuheben ist auch die Stelle, dass er das Recht unter die Heiden bringen werde. Denn Mohammed war primär tatsächlich zu den Heiden gesandt. Die Araber zu seiner Zeit waren großteils Götzendiener, Sonnenanbeter und ähnliches. Hingegen predigte z.B. Jesus (as) unter den Juden.

    Weiter im Text:

    So spricht Gott, der HERR, der die Himmel schafft und ausbreitet, der die Erde macht und ihr Gewächs, der dem Volk auf ihr den Odem gibt und den Geist denen, die auf ihr gehen: Ich, der HERR, habe dich gerufen in Gerechtigkeit und halte dich bei der Hand und behüte dich und mache dich zum Bund für das Volk, zum Licht der Heiden, dass du die Augen der Blinden öffnen sollst und die Gefangenen aus dem Gefängnis führen und, die da sitzen in der Finsternis, aus dem Kerker.
    (Jes. 42:5-7)

    Auch hier ist wieder vom Licht der Heiden die Rede, was bedeuten soll, dass der Prophet unter den Heiden erscheinen wird.

    Ich, der HERR, das ist mein Name, ich will meine Ehre keinem andern geben noch meinen Ruhm den Götzen. Siehe, was ich früher verkündigt habe, ist gekommen. So verkündige ich auch Neues; ehe denn es aufgeht, lasse ich's euch hören. Singet dem HERRN ein neues Lied, seinen Ruhm an den Enden der Erde, die ihr auf dem Meer fahrt, und was im Meer ist, ihr Inseln und die darauf wohnen! Ruft laut, ihr Wüsten und die Städte darin samt den Dörfern, wo Kedar wohnt. Es sollen jauchzen, die in Felsen wohnen, und rufen von den Höhen der Berge!
    (Jes 42:8-11)
    Diese Stelle bringt überhaupt alles auf den Punkt! Sie beschreibt den Zustand der arabischen Halbinsel zur Zeit des Propheten Mohammed. So finden die Götzendiener Erwähnung, die durch den Islam, der den strengen Monotheismus, den Glauben an den Einen Einzigen Gott lehrt, ersetzt werden. Genauso wird die Euphorie und Freude die der Islam den Arabern brachte erwähnt. Kedar (as) war ja schließlich der Sohn Ismaels (as) und somit der Stammvater der Araber.

    Sie sollen dem HERRN die Ehre geben und seinen Ruhm auf den Inseln verkünden! Der HERR zieht aus wie ein Held, wie ein Kriegsmann kommt er in Eifer; laut erhebt er das Kampfgeschrei, zieht wie ein Held wider seine Feinde. Ich schwieg wohl eine lange Zeit, war still und hielt an mich. Nun aber will ich schreien wie eine Gebärende, ich will laut rufen und schreien. Ich will Berge und Hügel zur Wüste machen und all ihr Gras verdorren lassen und will die Wasserströme zu Land machen und die Seen austrocknen. Aber die Blinden will ich auf dem Wege leiten, den sie nicht wissen; ich will sie führen auf den Steigen, die sie nicht kennen. Ich will die Finsternis vor ihnen her zum Licht machen und das Höckerige zur Ebene. Das alles will ich tun und nicht davon lassen. Aber die sich auf Götzen verlassen und sprechen zum gegossenen Bilde: »Ihr seid unsre Götter!«, die sollen zurückweichen und zuschanden werden.
    (Jes 42:12-17)
    Prophezeiungen im Neuen Testament



    Die Prophezeiung des Jesus (as) im Johannesevangelium

    In seiner letzten Rede prophezeite Jesus (as) das Kommen eines Trösters, der Menschlichkeit verbreiten sollte. Dieser Tröster war niemand anderer als Mohammed.

    Jesus (as) spricht:
    „Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten. Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit.“
    (Johannes 14:15,16)
    Das habe ich zu euch geredet, solange ich bei euch gewesen bin. Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“
    (Johannes 14:25,26)
    „Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen. Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er's nehmen und euch verkündigen.“
    (Johannes 16:12-14)
    Warum brauchen wir den Tröster?
    Erstens brauchen wir den Tröster (Mohammed), weil der Auftrag von Jesus (as) zu seinem Ende gekommen ist und er die Offenbarung Gottes noch nicht vervollständigt hat:
    „Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen.“ (Johannes 16:12)
    Zweitens muss die Botschaft von Jesus (as) wiederholt werden. Sein letzter Befehl an seine Nachkommen war:
    „Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten.“
    ( Johannes 14:15)
    Die Gebote von Jesus (as) waren grundsätzlich die gleichen, wie die aller anderen Propheten vor ihm. Gehorsam und Unterwerfung dem einen Gott. Leider wurde das Christentum später vor allem durch die Dreifaltigkeit (Vater (Gott), Sohn (Jesus), Heiliger Geist) geprägt, die von Jesus (as) nie gepredigt wurde. So finden wir keine einzige Stelle in den Evangelien, welche die Lehre der Trinität explizit erwähnt. Diese Dogma festigte sich erst im Konzil von Konstantinopel, also 381 nach Christus! Deshalb brauchen alle Menschen den Tröster, um auf die ursprüngliche Botschaft aufmerksam gemacht zu werden:
    „Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“
    (Johannes 14:26)
    Von Mohammed wurde die Einzigkeit Gottes und der Gehorsam gegenüber Ihn gepredigt, womit er auch an die ursprüngliche Botschaft von Jesus (as) und aller anderen Propheten erinnert.
    Ein Muslim muss Jesus (as) ehren: „Er wird mich verherrlichen...“ (Johannes 16: 14). Bei der Nennung seines Namens spricht jeder Moslem einen Friedensgruß über ihn aus. Als Prophet und wie alle anderen Propheten wurde Jesus (as) von Mohammed verherrlicht. Jesus (as) wurde von allen falschen Behauptungen befreit. Und heute ehren ihn alle Muslime, also ein Fünftel der Weltbevölkerung, als einen der größten Propheten.
    Warum muss der Tröster menschlich sein? (also kein „Heiliger Geist“)
    Diese Verheißung wird in der christlichen Theologie auf den Heiligen Geist bezogen. Er wird in diesen Bibelstellen sogar beim Namen genannt. Darauf komme ich dann im nächsten Absatz noch zurück. Aber auch so deutet alles darauf hin, dass es sich um einen offensichtlichen Irrtum handeln muss, denn das Bild vom Heiligen Geist, welches die Kirchen tragen widerspricht diesen Stellen fundamental.
    Jesus (as) spricht von einem „anderen Tröster“. Das heißt Jesus (as) war ein Tröster und ein anderer wird ihn ersetzten. Deshalb muss der Tröster, wie Jesus (as), ein Mensch sein.
    „Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden...“ und „er wird von dem was mein ist nehmen“: Aus diesen Bibelstellen sieht man, dass der Tröster sein Wissen aus der selben Quelle wie Jesus (as) (also von Gott) nehmen muss. Weiterhin hat der Tröster nicht die Erlaubnis aus sich selbst heraus zu sprechen. Diese beiden Dinge sind unvereinbar mit einem Heiligen Geist, der ja, wie es die Christen behaupten, niemand anderer als Gott selbst ist. Eine Offenbarung zu erhalten und eine bestimmte Aufgabe erfüllen zu müssen, das sind Aufgaben eines Propheten und nicht eines „heiligen Geistes“.
    „..sondern was er hören wird, das wird er reden...“: Dieser Textabschnitt ist ebenfalls nicht mit Gott vereinbar. Es handelt sich hier um eine klassische Beschreibung göttlicher Eingebung und anschließender Predigt.
    Ich zitiere an dieser Stelle nochmals die Quranverse, die Mohammed beschreiben und sich mit obigen Bibelzitaten decken:
    Euer Gefährte (Mohammed) irrt nicht und wurde nicht getäuscht. Noch spricht er aus eigenem Antrieb. Es ist nichts anderes als eine ihm geoffenbarte Offenbarung, Die ihn der überaus Mächtige gelehrt hat.
    (Sure 53:2-5)
    Die genannten Bibelstellen geben auch die Art der Offenbarung des Qurans wieder. Erzengel Gabriel (as) trug Mohammed die Verse vor. Also sprach Mohammed das was er hörte.
    „Wenn ich nicht gehe wird er nicht kommen“ (Johannes 16:12): Nach der Bibel existierte der Heilige Geist zur Zeit von Jesus (as) und sogar schon davor (z.B. zur Zeit Davids (as)). Deshalb ist es unmöglich, dass der Heilige Geist der Tröster ist.
    Was ist nun der Heilige Geist in islamischer Sicht? Es gibt einige Bibelerzählungen, die sich mit quranischen decken. Dabei ist in der Bibel vom Heiligen Geist die Rede, im Quran allerdings vom Erzengel Gabriel (as). Es deutet also darauf hin, dass im Laufe der christlichen Geschichte aus dem Erzengel Gabriel (as) ein Heiliger Geist entstand, der wiederum zu Gott selbst erklärt wurde.
    Die verheimlichte Tatsache
    Wie schon erwähnt, ist in dieser Prophezeiung des Johannesevangeliums wörtlich vom „Heiligen Geist“ die Rede. Die Widersprüche die dies mit sich bringen würde habe ich bereits in den vorigen Absätzen deutlich erläutert.
    Zunächst sei erwähnt, dass die letzte Rede des Jesus (as) nur im Johannesevangelium erwähnt wird. Die drei anderen kanonischen Evangelien verlieren darüber kein Wort! Ist es möglich, dass die Schreiber dreier Evangelien die letzte Rede von Jesus (as) ausgelassen haben? Selbstverständlich nicht! Ein wichtiges Ereignis wie dieses konnte von den Evangelienschreibern doch nicht einfach völlig ausgelassen worden sein. Warum fehlt es dann?
    Da ja die Herrschaft der Juden durch das Erscheinen von Jesus (as) herausgefordert wurde, bemerkte später die Kirche, dass auch ihre Herrschaft durch einen anderen Propheten gefährdet werden könnte. Deshalb unterdrückten sie die Tatsache, indem sie dieses ganze Ereignis wegstrichen. Andererseits glaubten sie, dass sie, indem sie den Heiligen Geist einfügten, ihren eigenen Zwecken dienen könnten.
    Man ließt also nur den Text im Johannesevangelium bestehen. In der griechischen Fassung des Neuen Testaments steht der Begriff Paraklet. Hierzu gibt es ein paar interessante Bemerkungen zu machen. So lässt sich heute nicht mehr nachprüfen, wie es sich mit dem griechischen Namen „Paraklet", der in der deutschen Fassung als Tröster und als Heiliger Geist wiedergegeben wird, verhielt. Hat der Schreiber damals etwas anderes unter diesem Namen verstanden? Oder vertauschte er ganz einfach die beiden ähnlich klingenden Namen „Paraklet“ und „Paraklyt"? Zwei ähnlich klingende Wörter mit ähnlicher Bedeutung. Paraklet bedeutet soviel wie Helfer, Fürsprecher, während Paraklyt bedeutet: der Gelobte, der Gepriesene, was sich in dem arabischen Wort Ahmad bzw. Mohammed widerspiegelt. Ahmad wie Mohammed heißen ja, der Gepriesene.
    Hat also Jesus (as) gar „den Gepriesenen“ (=Ahmed/Mohammed) als Propheten angekündigt? Der Quran bestätigt uns dies:
    (Bedenke auch,) als Jesus, der Sohn der Maria, sprach: »O ihr Kinder Israels! Ich bin wirklich Allahs Gesandter für euch, bestätigend die Thora, die vor mir war, und einen Gesandten ankündigend, der nach mir kommen und dessen Name Ahmed sein wird.« Doch als er mit deutlichen Beweisen zu ihnen kam, sagten sie: »Das ist offenkundiger Zauber!«
    (Quran 61:6)
    Moderne Bibelkritik bestätigt also das was im Quran offenbart wurde. Man beachte hierzu auch das Kapitel „Die Prophezeiung im Buche Haggai“ aus dem Kapitel Altes Testament. Auch hier wurde das Wort Ahmed (Himda) einfach mit „Kostbarkeiten“ übersetzt, anstatt es so zu belassen wie es war, und einfach als Namen eines zukünftigen Propheten aufzufassen. Es sei bemerkt, dass der Name Mohammed oder Ahmed niemals zuvor einem Menschen gegeben wurde. Es war eine einfache arabische Frau, namens Amina, die sich dazu entschied ihren Sohn Ahmed (der Gepriesene) zu nennen, ein Waisenkind, dessen Bestimmung es sein sollte, der letzte Prophet Gottes zu sein.
    Die Juden befragen Johannes den Täufer:
    Und dies ist das Zeugnis des Johannes, als die Juden zu ihm sandten Priester und Leviten von Jerusalem, dass sie ihn fragten: „Wer bist du?“ Und er bekannte und leugnete nicht, und er bekannte: „Ich bin nicht der Christus.“ Und sie fragten ihn: „Was dann? Bist du Elia?“ Er sprach: „Ich bin's nicht.“ - „Bist du der Prophet?“ Und er antwortete: „Nein.“ Da sprachen sie zu ihm: „Wer bist du dann?“, dass wir Antwort geben denen, die uns gesandt haben. Was sagst du von dir selbst? Er sprach: »Ich bin eine Stimme eines Predigers in der Wüste«
    (Johannes 1:19-23)
    Fassen wir das Ereignis nun noch einmal zusammen. Die Juden sandten also einige Schriftgelehrten zu Johannes dem Täufer, um herauszufinden wer er denn sei. Im Folgenden skizziere ich nochmals den Dialog:
    -Wer bist du?
    +Ich bin nicht der Christus.
    -Was dann. Bist du Elia?
    +Ich bin’s nicht.
    -Bist du der Prophet?
    +Nein.
    -Wer bist du dann?
    +Ich bin die Stimme eines Predigers in der Wüste.
    Die jüdischen Gelehrten fragen also nach drei verschiedenen Personen, welche offenbar in ihren Schriften prophezeit werden. Christus ist klar. Es sei angemerkt, dass Christus nichts anderes als die griechische Übersetzung des hebräischen Messias ist.
    Nun, mit Elia (as) wird es schon etwas schwieriger. Die Juden überlieferten, dass der Prophet Elia (as) entführt wurde und kurz vor Jesus (as) nochmals erscheinen würde. Wir Muslime halten das für eine unrichtige Fabel, die vermutlich von Heiden reininterpretiert wurde. Die Christen hingegen beharren auf der Aussage Jesu (as) im Matthäusevangelium:
    Doch ich sage euch: Elia ist schon gekommen, aber sie haben ihn nicht erkannt, sondern haben mit ihm getan, was sie wollten. So wird auch der Menschensohn durch sie leiden müssen. Da verstanden die Jünger, dass er von Johannes dem Täufer zu ihnen geredet hatte.
    (Matth. 17: 12,13)
    Christen setzen als Elia also einfach mit Johannes dem Täufer gleich. Auch das ist ein Widerspruch in sich, denn das würde bedeuten, dass Johannes der Täufer, welcher der wiedergekehrte Prophet Elia (as) sein soll, im vorhin zitierten Dialog die jüdischen Gelehrten belogen hätte. Ein Verhalten, welches sich für einen Propheten nicht gehört, möchte man meinen. Wie auch immer. Das sollen Juden und Christen untereinander ausmachen.
    Die entscheidende Frage ist, nach welchem Propheten fragen die Juden hier, wenn nicht nach Mohammed?

    Answering-Christianity.de - Die Bibel prophezeit den Propheten Mohammed

  4. #64
    Arvanitis
    heidenseite ohne einen einzigen hinweis auf den falschen propheten

    Dazu arglistig getäuschte Kürzungen wie es die Ungläubigen tun um Unwissende zu täuschen. Um nur mal auf die Zitate des neuen Testament einzugehen.
    Mit dem Tröster ist der heilige Geist, Gott als allgegenwärtig gemeint. Hier der ganze unverfälschte Text.

    Liebet ihr mich, so haltet ihr meine Gebote. 16Und ich will den Vater bitten, und er soll euch einen andern Tröster geben, daß er bei euch bleibe ewiglich: {senden.17den Geist der Wahrheit, welchen die Welt nicht kann empfangen; denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr aber kennet ihn; denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. 18Ich will euch nicht Waisen lassen; ich komme zu euch. 19Es ist noch um ein kleines, so wird mich die Welt nicht mehr sehen; ihr aber sollt mich sehen; denn ich lebe, und ihr sollt auch leben. 20An dem Tage werdet ihr erkennen, daß ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch. 21Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist es, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

  5. #65

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    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    was bedeutet eigentlich das wort christus?
    Christus ist Griechisch und bedeutet Mesias/Erlöser.

    Übrigends find ich es erschreckend was hier für Hassfressen rummrennen

  6. #66
    Avatar von kypariss

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    Zitat Zitat von capo Beitrag anzeigen




    Prophezeiungen im Alten Testament




    Das Versprechen an Abraham (as) im Buche Genesis


    Nach der Bibel heiratete Abraham (as) Sarah (ra), die keine Kinder zeugen konnte. So gab sie ihm Hagar (ra), ihre ägyptische Sklavin, als zweite Frau, von der er seinen ersten Sohn Ismael (as) bekam. Vierzehn Jahre später bekam Abraham (as) aber doch noch einen zweiten Sohn, Issac (as) von seiner ersten Frau Sarah (ra). Nachdem Gott Sarah (ra) nun doch noch ein eigenes Kind geschenkt hatte, wurde sie eifersüchtig und forderte Abraham (as) auf, Hagar samt ihrem Sohn Ismael (as) zu verstoßen.

    Gott versprach Abraham (as) Vater großer Nationen zu werden:


    „Siehe, ich habe meinen Bund mit dir, und du sollst ein Vater vieler Völker werden.“


    (Gen 17:4)


    Hagar (ra) wanderte nun mit ihrem Sohn (as) einsam durch die Wüste. Sie konnte kein Wasser finden und Ismael (as) war dem Verdursten nahe. Sie legte ihren Sohn (as) ein Stück weit weg von ihr, denn sie konnte ihm nicht beim Sterben zusehen. In diesem Moment sprach Gott zu ihr:


    „Steh auf (Hagar), nimm den Knaben (Ismael) und führe ihn an deiner Hand; denn ich will ihn zum großen Volk machen.“


    (Gen. 21:18)


    Mohammed stammt von Ismael (as) ab und rund ein Fünftel der Weltbevölkerung glaubt an ihn. Somit ist also das Versprechen Gottes an Abraham (as) und an Ismael (as) erfüllt.

    Nach unserer Überlieferung ereignete sich diese Geschichte in Mekka. Ein Engel erschien Hagar (ra) und fächerte mit seinen Flügeln im Sand, wodurch Wasser zum Vorschein kam. Diese Quelle heißt „Zamzam“ und Millionen von Pilgern trinken seit Jahrhunderten davon, ohne dass die Quelle jemals versiegt. Ein Zeichen für Leute mit Verstand!

    Man lese hierzu Genesis Kap 21: 8-21. Der einzige bekannte Brunnen, der seit jener Zeit existiert und Wasser sprudelt liegt in Mekka und heißt „Zamzam“.




    Der Schein von Paran im Buche Deuteronomium



    Er sprach: Der HERR ist vom Sinai gekommen und ist ihnen aufgeleuchtet von Seïr her. Er ist erschienen vom Berge Paran her und ist gezogen nach Meribat-Kadesch (andere Übersetzung: er trat heraus aus Tausenden von Heiligen); in seiner Rechten ist ein feuriges Gesetz für sie.


    (Deut. 33:2)






    „Der Herr ist vom Sinai gekommen“ verweist auf die Offenbarung Gottes auf Moses (as).

    „aufgeleuchtet von Seir“ verweist auf Gottes Botschaft der Nazarener.

    Aber was hat „erschienen vom Berge Paran“ zu bedeuten?

    Die Israeliten, einschließlich Jesus (as), hatten nichts mit Paran zu tun. Es waren Hagar und Ismael (as), die in Paran verweilten. Ismael (as) zeugte Kedar (as), von dem die Araber abstammen. Die Araber lebten also in Paran. Mohammed war der einzige Prophet, der von nun an in Paran auftauchte. Mohammed musste aus Mekka mit einigen Anhängern auswandern. Er kam aber mit Tausenden wieder zurück, um die „feurigen Gesetze Gottes“ zu verbreiten. Diese historischen Ereignisse passen genau mit der Prophezeiung zusammen. Die Beweisführung, dass Mekka in Paran liegt soll nicht Gegenstand diese Artikels sein. Das wird insha-Allah (so Allah will) in einem eigenen Beitrag abgehandelt werden.


    Die Prophezeiung des Moses (as) im Deuteronomium


    Schauen wir uns mal Kapitel 18:9-19 im 5. Buche Mose, dem Deuteronomium an. Dies trägt die Überschrift von „falscher und rechter Prophetie“. Sollte ein wahrer Christ nicht einen Menschen, der von sich behauptet ein Prophet zu sein, anhand dieser Textstellen analysieren? Wir wollen es mal versuchen. Analysieren wir den Propheten Mohammed anhand dieser Stellen.


    Wenn du in das Land kommst, das dir der HERR, dein Gott, geben wird, so sollst du nicht lernen, die Greuel dieser Völker zu tun, dass nicht jemand unter dir gefunden werde, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt oder Wahrsagerei, Hellseherei, geheime Künste oder Zauberei treibt oder Bannungen oder Geisterbeschwörungen oder Zeichendeuterei vornimmt oder die Toten befragt. Denn wer das tut, der ist dem HERRN ein Greuel, und um solcher Greuel willen vertreibt der HERR, dein Gott, die Völker vor dir. Du aber sollst untadelig sein vor dem HERRN, deinem Gott.

    (Deut. 18:9-13)

    Bekanntlich waren all diese Praktiken unter den Arabern zur Zeit des Propheten Mohammed weit verbreitet. Töchter waren nicht angesehen. Sie wurden bei lebendigem Leibe begraben oder verbrannt. Aberglauben, Magie und Zauberei waren ebenfalls weit verbreitet. Der Prophet Mohammed hat dieses Übel abgeschafft. All die oben genannten Dinge sind im Islam strengstens untersagt!

    Wir sehen, dass die bisher zitierten Stellen eindeutig darauf hindeuten, dass Mohammed ein Prophet sein muss! Aber es geht noch weiter. Moses (as) prophezeit nun eindeutig das Kommen des Propheten Mohammed.


    (Moses spricht Einen Propheten wie mich wird dir der HERR, dein Gott, erwecken, aus deiner Mitte, unter deinen Brüdern; dem sollt ihr gehorchen ... (Gott spricht Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist, erwecken aus ihren Brüdern und meine Worte in seinen Mund geben; der soll zu ihnen reden alles, was ich ihm gebieten werde. Doch wer meine Worte nicht hören wird, die er in meinem Namen redet, von dem will ich's fordern.


    (Deut. 18:15-19)



    Paulus missinterpretierte diese Stelle als Bezug auf Jesus (as). Sie bezieht sich aber eindeutig auf Mohammed. Und auch die heutigen christlichen Theologen beharren noch auf diesem offensichtlichen Irrtum, den jeder Laie erkennen kann. Würde es doch die gesamte christliche Dogmatik in Frage stellen.


    „Einen Propheten wie mich“:

    Beginnen wir mit der Stelle wo Moses (as) verkündet „Einen Propheten wie mich wird dir der HERR, dein Gott, erwecken“. Dieser Prophet wird also ähnlich wie Moses (as) sein.

    Gemäß christlicher Auffassung ist Jesus (as) gleich Gott wohingegen Moses (as) ja nur ein Prophet ist. Man beachte, dass in der zitierten Stelle von einem Propheten die Rede ist!

    Gut, nach islamischer Auffassung war Jesus (as) natürlich ein Prophet, aber es gab große Unterschiede zu Moses (as). Moses (as) und Mohammed hingegen waren sich in vieler Hinsicht gleich.
    Beide, Moses (as) und Mohammed sind natürlich auf die Welt gekommen und auch wieder gestorben, sie hatten Familien und Kinder. Beide waren als Erwachsene gezwungen auszuwandern, bekamen neue Gesetze Gottes offenbart und waren Staatsmänner, die gegen ihre Feinde kämpften und sie besiegten. Jesus (as) aber, kam übernatürlich auf die Welt (er hatte keinen Vater), er starb (noch) nicht natürlich, kämpfte in keinen Schlachten, heiratete nicht und war kein Staatsmann.


    „Mitten unter ihren Brüdern“:

    Die Brüder der Israeliten (Juden) sind die Ismaeliten (Araber). Jesus (as) war Israelit, Mohammed hingegen Ismaelit. Er stammte von Ismael (as) ab, dem Sohne Abrahams (as). Jesus (as) hingegen von seinem zweiten Sohn Isaak (as). Die Bibel selbst bezeichnet die Juden als Brüder der Nachfahren Ismaels.


    Und das ist das Alter Ismaels: hundertundsiebenunddreißig Jahre. Und er verschied und starb und wurde versammelt zu seinen Vätern. - Und sie wohnten von Hawila an bis nach Schur östlich von Ägypten nach Assyrien hin. So ließ er sich nieder all seinen Brüdern zum Trotz.


    (Gen25:17-18)



    Dieser Prophet musste also ein Nachfahre Ismaels (as) sein. Das trifft auf Jesus (as) definitiv nicht zu.



    „Meine (Gottes) Worte in seinen Mund geben“:

    Mohammed verwendete nicht seine eigenen Phrasen, er überlieferte den Quran genauso wie Gott es ihm über Erzengel Gabriel offenbart hatte.

    So steht im Quran in Sure 53: 2-5:


    Euer Gefährte (Mohammed) irrt nicht und wurde nicht getäuscht. Noch spricht er aus eigenem Antrieb. Es ist nichts anderes als eine ihm geoffenbarte Offenbarung, Die ihn der überaus Mächtige gelehrt hat.




    Jesus (as) hingegen, verwendete seine eigenen Worte in Dialogen, die dann von den Aposteln aufgeschrieben wurden.


    „Er soll in meinem (Gottes) Namen sprechen“

    Mohammed hat jedes Handeln mit „Im Namen Gottes (Allahs)“ (Bismillah) begonnen. Alle Suren (außer der 9) beginnen mit derselben Formel. Auch wir Muslime bemühen uns alles in unserem Leben im Namen Gottes auszuführen.

    Christen hingegen sprechen „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“. Es sei aber angemerkt, dass es sich bei keinem der drei um Eigennamen Gottes handelt.



    Die Prophezeiung im Buche Haggai


    Nachdem die Stämme Israels aus dem babylonischen Exil zurückgekehrt waren und die Erlaubnis hatten einen neuen Tempel zu bauen brach unter den alten Juden Trauer aus. Denn die neuen Grundmauern der spärlichen Anlage entsprachen nicht ansatzweise dem mächtigen Tempel Salomons (as). In dieser Zeit beruhigte der Prophet Haggai (as) das Volke Israel.


    Ja, alle Heiden will ich erschüttern. Da sollen dann kommen aller Völker Kostbarkeiten (Himda), und ich will dies Haus voll Herrlichkeit machen, spricht der HERR Zebaoth. Denn mein ist das Silber, und mein ist das Gold, spricht der HERR Zebaoth. Es soll die Herrlichkeit dieses neuen Hauses größer werden, als die des ersten gewesen ist, spricht der HERR Zebaoth; und ich will Frieden (Shalom) geben an dieser Stätte, spricht der HERR Zebaoth.


    (Haggai 2:7-9)



    Man beachte die beiden Worte, die ich in Klammer hinzugefügt habe. Es handelt sich hier um den hebräischen Wortlaut. Himda wird also schlicht mit Kostbarkeiten übersetzt und Shalom mit Frieden. Auf diese Weise wirkt die Prophezeiung abstrakt und man kann damit nicht viel anfangen.

    Wenn wir den Teil „da sollen dann kommen aller Völker Kostbarkeiten“ aus dem hebräischen wörtlich übersetzen so müsste es in etwa lauten: „der Himda aller Völker wird dann kommen“. Nun was soll das bedeuten? Das hebräische Himda entspricht dem arabischen Ahmad. Es kommt vom Wortstamm „preisen“. Ahmad bedeutet also soviel wie „der Gepriesene“.

    Und auch der Quran erzählt uns von der Tatsache, dass ein Prophet namens Ahmad prophezeit wurde:


    (Bedenke auch,) als Jesus, der Sohn der Maria, sprach: »O ihr Kinder Israels! Ich bin wirklich Allahs Gesandter für euch, bestätigend die Thora, die vor mir war, und einen Gesandten ankündigend, der nach mir kommen und dessen Name Ahmed sein wird.« Doch als er mit deutlichen Beweisen zu ihnen kam, sagten sie: »Das ist offenkundiger Zauber!«


    (Quran 61:6)



    Es sei angemerkt, dass Ahmed auch ein Name des Propheten Mohammed war. Man muss auch kein Sprachwissenschafter sein, um zu erkennen, dass Mohammed und Ahmed vom selben Wortstamm „Hamd“ gebildet werden. Und auch die Übereinstimmung vom arabischen „Hamd“ und dem hebräischen „Himda“ ist für jeden Laien ersichtlich.

    Nun soll aber auch noch die Stelle „ich will Frieden (Shalom) geben an dieser Stätte“ erläutert werden. Was brachte Ahmed denn an diese Stelle? Den Islam! Auf arabisch bedeutet Friede „Salam“. Das dieser Friede im Wort Islam steckt ist wieder ersichtlich, ohne besondere Kenntnisse der arabischen Sprache zu besitzen. Der Islam ist die Religion des Friedens. Der Prophet Haggai (as) prophezeite also Himda und Shalom, was nichts anderes als Mohammed und Islam bedeutet.

    Man beachte hierzu auch den Absatz „Die verheimlichte Tatsache“ im Kapitel des Johannesevangeliums. Auch Jesus (as) prophezeite offenbar wörtlich „den Gepriesenen“ Ahmed/Mohammed), welches mit Tröster und Heiliger Geist übersetzt wurde.



    Die Prophezeiung im Hohelied Salomos



    Sein Mund ist süß, und alles an ihm ist lieblich. - So ist mein Geliebter; ja, mein Freund ist so, ihr Töchter Jerusalems!


    (Hohelied 5:16)


    Diese Übersetzung, so wie sie in den meisten Bibeln steht, ist offensichtlich falsch. Wenn wir uns die hebräische Transliteration des Textes betrachten, so sieht diese folgendermaßen aus:


    5:16 xkv mmtqym vklv mxmdym (muchamadim) zh dvdy (dodie) vzh rjy (ra´ji) bnvt yrvslm.



    Die entscheidenden Stellen sind fett markiert. Da die meisten wohl mit dieser Lautschrift nicht viel anfangen können, habe ich in Klammer eine eingedeutschte Version geschrieben. Sehen wir uns nun die Bedeutungen einzeln an:

    -muchamadim: vom Wortstamm muchamad. Das entspricht auch genau der hebräischen Schreibweise von Mohammed. Wir sehen das dieses Wort hier schwammig mit „lieblich“ übersetzt wurde. Richtig wäre „der Gepriesene“ oder einfach „Mohammed“ gewesen.

    -dodie: Dies wurde hier einfach mit „Geliebter“ übersetzt. Eine andere Bedeutung dieses Wortes ist aber auch „Onkel väterlicherseits“. Es gibt mehrere Bibelstellen an denen dieses Wort auch mit Onkel väterlicherseits übersetzt wird.

    -ra´ji: Hier einfach übersetzt mit Freund. An anderen Textstellen wird dasselbe Wort mit „Mitarbeiter“ oder auch „Nachbar“ übersetzt.

    All jenen die mit semitischen Sprachen nicht vertraut sind, möchte ich kurz erläutern wie es zu solchen Missverständnissen kommen kann. Die hebräische, genauso wie die arabische Schrift, kommen Großteils ohne Vokale aus. So schreibt man Mohammed auf Arabisch etwa folgendermaßen: „M-ch-m-d“. Dies könnte man nun auf verschiedenste Weise aussprechen. Eben als Muhammad, Michamud, Machamad etc. Die Bedeutung kann aber komplett variieren! Zur Hilfe wurden Zusatzzeichen eingeführt, die Klarheit schaffen. Beim Quran wurden diese Hilfszeichen unter dem Kalifen Othman, also bald nach dem Tode des Propheten, als der genaue Wortlaut in den Köpfen seiner Gemeinde noch exakt vorhanden war, eingeführt. Im Alten Testament erfolgte dieser notwendige Schritt mit großer Verspätung. Der hebräische Wortlaut festigte sich erst ab dem 8 Jh.n.Chr. durch die sogenannte Masora. Man bemerke erst nach dem Aufkommen des Islam! Es scheint klar zu sein, dass die Masoreten, also die jüdischen Schriftgelehrten der damaligen Zeit, darauf bedacht waren, die Prophezeiung des Propheten Mohammed zu vertuschen. So verdrehten sie einer klaren Prophezeiung zu einer poetischen Romanze, ohne jegliche Bedeutung.

    Wir wollen nun, nachdem wir uns, den Background erarbeitet haben, an eine Übersetzung dieser Strophe wagen. Sie müsste in etwa folgendermaßen lauten:


    Sein Mund ist süß, ja, er ist Mohammed. Er ist mein Onkel (väterlicherseits), und mein Nachbar, oh ihr Töchter Jerusalems!


    Es sei noch kurz angemerkt, dass der Vater der Araber (Ismael (as)) nichts anderes als der väterliche Onkel der Juden ist. Und wer sind die Nachbarn der Juden, wenn nicht die Araber?


    Prophezeiung im Buche Jesaia


    Es handelt sich hier um etwas längere Textstellen. Ich werde deshalb einfach zwischendurch meine Kommentare dazugeben, um Übersichtlichkeit zu wahren. Es lohnt sich jedenfalls trotzdem im Nachhinein den ganzen Text noch einmal zusammenhängend zu lesen um den Überblick zu bekommen.

    Beginnen wir mit Jesaja 42 „Der Knecht Gottes das Licht der Welt“


    Siehe, das ist mein Knecht - ich halte ihn - und mein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich habe ihm meinen Geist gegeben; er wird das Recht unter die Heiden bringen. Er wird nicht schreien noch rufen, und seine Stimme wird man nicht hören auf den Gassen. Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. In Treue trägt er das Recht hinaus. Er selbst wird nicht verlöschen und nicht zerbrechen, bis er auf Erden das Recht aufrichte; und die Inseln warten auf seine Weisung.


    (Jes 42:1-4)


    Knecht entspricht auch dem Bild welches ein Moslem von jedem Propheten hat. Mohammed war nichts anderes als ein Knecht oder Diener Allahs. Hervorzuheben ist auch die Stelle, dass er das Recht unter die Heiden bringen werde. Denn Mohammed war primär tatsächlich zu den Heiden gesandt. Die Araber zu seiner Zeit waren großteils Götzendiener, Sonnenanbeter und ähnliches. Hingegen predigte z.B. Jesus (as) unter den Juden.

    Weiter im Text:


    So spricht Gott, der HERR, der die Himmel schafft und ausbreitet, der die Erde macht und ihr Gewächs, der dem Volk auf ihr den Odem gibt und den Geist denen, die auf ihr gehen: Ich, der HERR, habe dich gerufen in Gerechtigkeit und halte dich bei der Hand und behüte dich und mache dich zum Bund für das Volk, zum Licht der Heiden, dass du die Augen der Blinden öffnen sollst und die Gefangenen aus dem Gefängnis führen und, die da sitzen in der Finsternis, aus dem Kerker.


    (Jes. 42:5-7)


    Auch hier ist wieder vom Licht der Heiden die Rede, was bedeuten soll, dass der Prophet unter den Heiden erscheinen wird.


    Ich, der HERR, das ist mein Name, ich will meine Ehre keinem andern geben noch meinen Ruhm den Götzen. Siehe, was ich früher verkündigt habe, ist gekommen. So verkündige ich auch Neues; ehe denn es aufgeht, lasse ich's euch hören. Singet dem HERRN ein neues Lied, seinen Ruhm an den Enden der Erde, die ihr auf dem Meer fahrt, und was im Meer ist, ihr Inseln und die darauf wohnen! Ruft laut, ihr Wüsten und die Städte darin samt den Dörfern, wo Kedar wohnt. Es sollen jauchzen, die in Felsen wohnen, und rufen von den Höhen der Berge!


    (Jes 42:8-11)


    Diese Stelle bringt überhaupt alles auf den Punkt! Sie beschreibt den Zustand der arabischen Halbinsel zur Zeit des Propheten Mohammed. So finden die Götzendiener Erwähnung, die durch den Islam, der den strengen Monotheismus, den Glauben an den Einen Einzigen Gott lehrt, ersetzt werden. Genauso wird die Euphorie und Freude die der Islam den Arabern brachte erwähnt. Kedar (as) war ja schließlich der Sohn Ismaels (as) und somit der Stammvater der Araber.


    Sie sollen dem HERRN die Ehre geben und seinen Ruhm auf den Inseln verkünden! Der HERR zieht aus wie ein Held, wie ein Kriegsmann kommt er in Eifer; laut erhebt er das Kampfgeschrei, zieht wie ein Held wider seine Feinde. Ich schwieg wohl eine lange Zeit, war still und hielt an mich. Nun aber will ich schreien wie eine Gebärende, ich will laut rufen und schreien. Ich will Berge und Hügel zur Wüste machen und all ihr Gras verdorren lassen und will die Wasserströme zu Land machen und die Seen austrocknen. Aber die Blinden will ich auf dem Wege leiten, den sie nicht wissen; ich will sie führen auf den Steigen, die sie nicht kennen. Ich will die Finsternis vor ihnen her zum Licht machen und das Höckerige zur Ebene. Das alles will ich tun und nicht davon lassen. Aber die sich auf Götzen verlassen und sprechen zum gegossenen Bilde: »Ihr seid unsre Götter!«, die sollen zurückweichen und zuschanden werden.


    (Jes 42:12-17)



    Prophezeiungen im Neuen Testament



    Die Prophezeiung des Jesus (as) im Johannesevangelium

    In seiner letzten Rede prophezeite Jesus (as) das Kommen eines Trösters, der Menschlichkeit verbreiten sollte. Dieser Tröster war niemand anderer als Mohammed.

    Jesus (as) spricht:


    „Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten. Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit.“


    (Johannes 14:15,16)



    Das habe ich zu euch geredet, solange ich bei euch gewesen bin. Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“


    (Johannes 14:25,26)



    „Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen. Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er's nehmen und euch verkündigen.“


    (Johannes 16:12-14)



    Warum brauchen wir den Tröster?

    Erstens brauchen wir den Tröster (Mohammed), weil der Auftrag von Jesus (as) zu seinem Ende gekommen ist und er die Offenbarung Gottes noch nicht vervollständigt hat:



    „Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen.“ (Johannes 16:12)



    Zweitens muss die Botschaft von Jesus (as) wiederholt werden. Sein letzter Befehl an seine Nachkommen war:



    „Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten.“


    ( Johannes 14:15)



    Die Gebote von Jesus (as) waren grundsätzlich die gleichen, wie die aller anderen Propheten vor ihm. Gehorsam und Unterwerfung dem einen Gott. Leider wurde das Christentum später vor allem durch die Dreifaltigkeit (Vater (Gott), Sohn (Jesus), Heiliger Geist) geprägt, die von Jesus (as) nie gepredigt wurde. So finden wir keine einzige Stelle in den Evangelien, welche die Lehre der Trinität explizit erwähnt. Diese Dogma festigte sich erst im Konzil von Konstantinopel, also 381 nach Christus! Deshalb brauchen alle Menschen den Tröster, um auf die ursprüngliche Botschaft aufmerksam gemacht zu werden:



    „Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“


    (Johannes 14:26)



    Von Mohammed wurde die Einzigkeit Gottes und der Gehorsam gegenüber Ihn gepredigt, womit er auch an die ursprüngliche Botschaft von Jesus (as) und aller anderen Propheten erinnert.



    Ein Muslim muss Jesus (as) ehren: „Er wird mich verherrlichen...“ (Johannes 16: 14). Bei der Nennung seines Namens spricht jeder Moslem einen Friedensgruß über ihn aus. Als Prophet und wie alle anderen Propheten wurde Jesus (as) von Mohammed verherrlicht. Jesus (as) wurde von allen falschen Behauptungen befreit. Und heute ehren ihn alle Muslime, also ein Fünftel der Weltbevölkerung, als einen der größten Propheten.



    Warum muss der Tröster menschlich sein? (also kein „Heiliger Geist“)


    Diese Verheißung wird in der christlichen Theologie auf den Heiligen Geist bezogen. Er wird in diesen Bibelstellen sogar beim Namen genannt. Darauf komme ich dann im nächsten Absatz noch zurück. Aber auch so deutet alles darauf hin, dass es sich um einen offensichtlichen Irrtum handeln muss, denn das Bild vom Heiligen Geist, welches die Kirchen tragen widerspricht diesen Stellen fundamental.



    Jesus (as) spricht von einem „anderen Tröster“. Das heißt Jesus (as) war ein Tröster und ein anderer wird ihn ersetzten. Deshalb muss der Tröster, wie Jesus (as), ein Mensch sein.



    „Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden...“ und „er wird von dem was mein ist nehmen“: Aus diesen Bibelstellen sieht man, dass der Tröster sein Wissen aus der selben Quelle wie Jesus (as) (also von Gott) nehmen muss. Weiterhin hat der Tröster nicht die Erlaubnis aus sich selbst heraus zu sprechen. Diese beiden Dinge sind unvereinbar mit einem Heiligen Geist, der ja, wie es die Christen behaupten, niemand anderer als Gott selbst ist. Eine Offenbarung zu erhalten und eine bestimmte Aufgabe erfüllen zu müssen, das sind Aufgaben eines Propheten und nicht eines „heiligen Geistes“.


    „..sondern was er hören wird, das wird er reden...“: Dieser Textabschnitt ist ebenfalls nicht mit Gott vereinbar. Es handelt sich hier um eine klassische Beschreibung göttlicher Eingebung und anschließender Predigt.



    Ich zitiere an dieser Stelle nochmals die Quranverse, die Mohammed beschreiben und sich mit obigen Bibelzitaten decken:



    Euer Gefährte (Mohammed) irrt nicht und wurde nicht getäuscht. Noch spricht er aus eigenem Antrieb. Es ist nichts anderes als eine ihm geoffenbarte Offenbarung, Die ihn der überaus Mächtige gelehrt hat.


    (Sure 53:2-5)



    Die genannten Bibelstellen geben auch die Art der Offenbarung des Qurans wieder. Erzengel Gabriel (as) trug Mohammed die Verse vor. Also sprach Mohammed das was er hörte.



    „Wenn ich nicht gehe wird er nicht kommen“ (Johannes 16:12): Nach der Bibel existierte der Heilige Geist zur Zeit von Jesus (as) und sogar schon davor (z.B. zur Zeit Davids (as)). Deshalb ist es unmöglich, dass der Heilige Geist der Tröster ist.


    Was ist nun der Heilige Geist in islamischer Sicht? Es gibt einige Bibelerzählungen, die sich mit quranischen decken. Dabei ist in der Bibel vom Heiligen Geist die Rede, im Quran allerdings vom Erzengel Gabriel (as). Es deutet also darauf hin, dass im Laufe der christlichen Geschichte aus dem Erzengel Gabriel (as) ein Heiliger Geist entstand, der wiederum zu Gott selbst erklärt wurde.




    Die verheimlichte Tatsache



    Wie schon erwähnt, ist in dieser Prophezeiung des Johannesevangeliums wörtlich vom „Heiligen Geist“ die Rede. Die Widersprüche die dies mit sich bringen würde habe ich bereits in den vorigen Absätzen deutlich erläutert.



    Zunächst sei erwähnt, dass die letzte Rede des Jesus (as) nur im Johannesevangelium erwähnt wird. Die drei anderen kanonischen Evangelien verlieren darüber kein Wort! Ist es möglich, dass die Schreiber dreier Evangelien die letzte Rede von Jesus (as) ausgelassen haben? Selbstverständlich nicht! Ein wichtiges Ereignis wie dieses konnte von den Evangelienschreibern doch nicht einfach völlig ausgelassen worden sein. Warum fehlt es dann?


    Da ja die Herrschaft der Juden durch das Erscheinen von Jesus (as) herausgefordert wurde, bemerkte später die Kirche, dass auch ihre Herrschaft durch einen anderen Propheten gefährdet werden könnte. Deshalb unterdrückten sie die Tatsache, indem sie dieses ganze Ereignis wegstrichen. Andererseits glaubten sie, dass sie, indem sie den Heiligen Geist einfügten, ihren eigenen Zwecken dienen könnten.



    Man ließt also nur den Text im Johannesevangelium bestehen. In der griechischen Fassung des Neuen Testaments steht der Begriff Paraklet. Hierzu gibt es ein paar interessante Bemerkungen zu machen. So lässt sich heute nicht mehr nachprüfen, wie es sich mit dem griechischen Namen „Paraklet", der in der deutschen Fassung als Tröster und als Heiliger Geist wiedergegeben wird, verhielt. Hat der Schreiber damals etwas anderes unter diesem Namen verstanden? Oder vertauschte er ganz einfach die beiden ähnlich klingenden Namen „Paraklet“ und „Paraklyt"? Zwei ähnlich klingende Wörter mit ähnlicher Bedeutung. Paraklet bedeutet soviel wie Helfer, Fürsprecher, während Paraklyt bedeutet: der Gelobte, der Gepriesene, was sich in dem arabischen Wort Ahmad bzw. Mohammed widerspiegelt. Ahmad wie Mohammed heißen ja, der Gepriesene.



    Hat also Jesus (as) gar „den Gepriesenen“ (=Ahmed/Mohammed) als Propheten angekündigt? Der Quran bestätigt uns dies:



    (Bedenke auch,) als Jesus, der Sohn der Maria, sprach: »O ihr Kinder Israels! Ich bin wirklich Allahs Gesandter für euch, bestätigend die Thora, die vor mir war, und einen Gesandten ankündigend, der nach mir kommen und dessen Name Ahmed sein wird.« Doch als er mit deutlichen Beweisen zu ihnen kam, sagten sie: »Das ist offenkundiger Zauber!«


    (Quran 61:6)



    Moderne Bibelkritik bestätigt also das was im Quran offenbart wurde. Man beachte hierzu auch das Kapitel „Die Prophezeiung im Buche Haggai“ aus dem Kapitel Altes Testament. Auch hier wurde das Wort Ahmed (Himda) einfach mit „Kostbarkeiten“ übersetzt, anstatt es so zu belassen wie es war, und einfach als Namen eines zukünftigen Propheten aufzufassen. Es sei bemerkt, dass der Name Mohammed oder Ahmed niemals zuvor einem Menschen gegeben wurde. Es war eine einfache arabische Frau, namens Amina, die sich dazu entschied ihren Sohn Ahmed (der Gepriesene) zu nennen, ein Waisenkind, dessen Bestimmung es sein sollte, der letzte Prophet Gottes zu sein.




    Die Juden befragen Johannes den Täufer:



    Und dies ist das Zeugnis des Johannes, als die Juden zu ihm sandten Priester und Leviten von Jerusalem, dass sie ihn fragten: „Wer bist du?“ Und er bekannte und leugnete nicht, und er bekannte: „Ich bin nicht der Christus.“ Und sie fragten ihn: „Was dann? Bist du Elia?“ Er sprach: „Ich bin's nicht.“ - „Bist du der Prophet?“ Und er antwortete: „Nein.“ Da sprachen sie zu ihm: „Wer bist du dann?“, dass wir Antwort geben denen, die uns gesandt haben. Was sagst du von dir selbst? Er sprach: »Ich bin eine Stimme eines Predigers in der Wüste«


    (Johannes 1:19-23)



    Fassen wir das Ereignis nun noch einmal zusammen. Die Juden sandten also einige Schriftgelehrten zu Johannes dem Täufer, um herauszufinden wer er denn sei. Im Folgenden skizziere ich nochmals den Dialog:



    -Wer bist du?


    +Ich bin nicht der Christus.


    -Was dann. Bist du Elia?


    +Ich bin’s nicht.


    -Bist du der Prophet?


    +Nein.


    -Wer bist du dann?


    +Ich bin die Stimme eines Predigers in der Wüste.



    Die jüdischen Gelehrten fragen also nach drei verschiedenen Personen, welche offenbar in ihren Schriften prophezeit werden. Christus ist klar. Es sei angemerkt, dass Christus nichts anderes als die griechische Übersetzung des hebräischen Messias ist.



    Nun, mit Elia (as) wird es schon etwas schwieriger. Die Juden überlieferten, dass der Prophet Elia (as) entführt wurde und kurz vor Jesus (as) nochmals erscheinen würde. Wir Muslime halten das für eine unrichtige Fabel, die vermutlich von Heiden reininterpretiert wurde. Die Christen hingegen beharren auf der Aussage Jesu (as) im Matthäusevangelium:



    Doch ich sage euch: Elia ist schon gekommen, aber sie haben ihn nicht erkannt, sondern haben mit ihm getan, was sie wollten. So wird auch der Menschensohn durch sie leiden müssen. Da verstanden die Jünger, dass er von Johannes dem Täufer zu ihnen geredet hatte.


    (Matth. 17: 12,13)



    Christen setzen als Elia also einfach mit Johannes dem Täufer gleich. Auch das ist ein Widerspruch in sich, denn das würde bedeuten, dass Johannes der Täufer, welcher der wiedergekehrte Prophet Elia (as) sein soll, im vorhin zitierten Dialog die jüdischen Gelehrten belogen hätte. Ein Verhalten, welches sich für einen Propheten nicht gehört, möchte man meinen. Wie auch immer. Das sollen Juden und Christen untereinander ausmachen.



    Die entscheidende Frage ist, nach welchem Propheten fragen die Juden hier, wenn nicht nach Mohammed?


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  7. #67

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    Naja die Christen sind von Natur aus naiv, sie haben fast immer mitgemacht, doch es war meistens nicht ihre Absicht.

    5.14. Von denen, die sagten: "Wir sind Christen", nahmen Wir die Verpflichtung entgegen, wirklich zu glauben. Sie vernachläßigten einen Teil der an sie gerichteten Ermahnung. Deswegen ließen Wir zur Strafe Feindseligkeit und Haß unter ihnen aufkommen bis zum Jüngsten Tag. Am Jüngsten Tag wird Gott ihnen die üblen Taten, die sie begangen haben, vorhalten und sie zur Rechenschaft ziehen.

  8. #68

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    "Schlacht von Belgrad im Jahr 1456: etwa 80 000 Türken wurden hier abgestochen."

    Opfer des Christentums, soso

    Pusi kurac

  9. #69
    Leila
    Zitat Zitat von javor Beitrag anzeigen
    Naja die Christen sind von Natur aus naiv, sie haben fast immer mitgemacht, doch es war meistens nicht ihre Absicht.

    5.14. Von denen, die sagten: "Wir sind Christen", nahmen Wir die Verpflichtung entgegen, wirklich zu glauben. Sie vernachläßigten einen Teil der an sie gerichteten Ermahnung. Deswegen ließen Wir zur Strafe Feindseligkeit und Haß unter ihnen aufkommen bis zum Jüngsten Tag. Am Jüngsten Tag wird Gott ihnen die üblen Taten, die sie begangen haben, vorhalten und sie zur Rechenschaft ziehen.

    du verallgemeinerst..

    sagmal gibt es dich auch im Intelligent?

    als der Gott Intelligenz verteilt hat,,warst du anscheind auf dem Klo gewesen..

    würde dir mal raten gehr bissel an die frische Luft..sowas brauchst du ..und lass sachen von denen du nix verstehst..

  10. #70
    Leila
    Zitat Zitat von kypariss Beitrag anzeigen
    junge du brauchst regelmässigen Sex

    : naja das problem ist ja bei ihm das er kaum ne frau abkriegt..sonst muss er sich selber einz besorgen::

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