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Was passiert wirklich in Mali? Islamisten wieder Schuld?

Erstellt von WissenMacht, 29.01.2013, 10:53 Uhr · 69 Antworten · 3.922 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von papodidi

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    Cool

    29. Januar 2013 18:21 Konflikt in Westafrika
    Malis Zukunft liegt in Afrikas Händen


    In Timbuktu feiern die Menschen und der französische Präsident sieht sich schon als Sieger: Der Erfolg des Mali-Einsatzes scheint nahe. Dabei droht nun ein Guerillakrieg zwischen Felsenhöhen und Wüstendünen - und der Konflikt ist alles andere als eine weitere Episode im weltweiten Anti-Terror-Kampf.
    Ein Kommentar von Caroline Ischinger

    Es ist ein Moment des Triumphs im Mali-Konflikt: In Timbuktu feiern die Menschen auf den Straßen, nachdem französische und malische Truppen einmarschiert sind. In der Hauptstadt Bamako ist die Jubelstimmung so groß, dass auf den Märkten französische Fahnen knapp werden. Und in Paris setzt Präsident François Hollande schon eine Siegermiene auf.
    Nach Gao und Timbuktu muss nur noch Kidal erobert werden - dann wären die Islamisten aus ihren drei Hochburgen im Norden vertrieben, wo sie die Menschen zuletzt im Namen der Scharia terrorisiert haben. Der Präsident von Burkina Faso und Vermittler im Mali-Konflikt, Blaise Compaoré, mag also recht haben, wenn er verkündet, das Schlimmste sei vorbei. Doch mindestens genauso sicher ist: Der schwerste Teil steht noch bevor.

    Die französische Intervention war notwendig, um zu verhindern, dass die Islamisten sich im Norden Malis dauerhaft festsetzen oder gar noch Richtung Süden vorrücken. Noch sind die Radikalen aber nicht besiegt. Ihr Rückzug dürfte taktischer Natur sein, als nächstes droht ein Guerillakrieg zwischen Felsenhöhlen und Wüstendünen. Wer allerdings nur auf die Dschihadisten schaut und den Konflikt lediglich als eine weitere Episode im weltweiten Anti-Terror-Kampf begreift, der begeht einen Fehler.
    ...

    Der Ursprung der Krise

    Dabei darf der Ursprung der Krise nicht aus dem Blick geraten: Es waren die Tuareg, die den Norden zunächst überrannten und dann die Kontrolle an die Islamisten verloren. Ihre Forderung nach Selbstbestimmung ist jahrzehntealt, ihre Revolte im vergangenen Jahr war eine Fortführung früherer Aufstände gegen die Zentralregierung. Die Tuareg sehen sich als benachteiligte Minderheit, Friedensabkommen scheiterten immer wieder oder wurden halbherzig umgesetzt.

    Es ist daher eine Chance, dass die Tuareg-Bewegung MNLA nun ihre Hilfe im Kampf gegen die Terroristen angeboten hat, denn kaum jemand kennt das Wüstenterrain im Norden so gut wie sie. So zerstritten die Tuareg untereinander auch sind und so misstrauisch der Süden sie auch beäugt - man wird nicht darum herumkommen, sie politisch einzubinden und ihnen bei der wirtschaftlichen Entwicklung des abgehängten Nordens entgegenzukommen.

    Konflikt in Westafrika - Das Triumphgefühl könnte Ernüchterung weichen - Politik - Süddeutsche.de

  2. #52
    Avatar von WissenMacht

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    354
    Zitat Zitat von Domoljub Beitrag anzeigen
    Genau, die ganze Welt hat sich schon gegen den Islam verschworen...pöser pöser Westen. =(
    Grenzenlose Dummheit und nichts verstanden.

  3. #53
    Avatar von Buntovnik

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  4. #54
    Avatar von papodidi

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    Cool

    Zitat Zitat von WissenMacht Beitrag anzeigen
    Grenzenlose Dummheit und nichts verstanden.
    Manche Leute sind und bleiben einfach faktenresistent:

    Der UN-Sicherheitsrat hat im Dezember 2012 diesen Einsatz sanktioniert...

    Mitglieder des Sicherheitsrates z.Zt.:

    Gewählt: Argentinien, Australien, Luxemburg, Ruanda, Südkorea, Aserbaidschan, Guatemala, Marokko, Pakistan, Togo

    Ständige Mitglieder: China, Frankreich, Großbritannien, Russland, USA

    Das Veto nur eines ständigen Mitglieds würde die Ablehnung der Resolution bedeuten, und wenn ich richtig zähle, waren drei Staaten mit überwiegend muslimischer Bevölkerung beteiligt...

    Hier der Text:

    http://www.ag-friedensforschung.de/r...es-2085-dt.pdf

    Laut TAZ, sicher eine der kolonialistischsten und imperialistischsten Quellen, ist der Einsatz nicht völkerrechtswidrig:

    Völkerrechtler über Militäreinsatz in Mali:

    Nachher könnt ihr einen neuen Thread über Mali aufmachen und wieder versuchen, die Tatsachen zu ignorieren - wird aber nichts helfen, weil Tatsachen nun mal mehr zählen, als Glaube...

  5. #55

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    Auf ZDFinfo läuft grad ne gute Reportage über Mali

  6. #56
    Avatar von Domoljub

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    4.883
    Zitat Zitat von PašAga Beitrag anzeigen
    Push Qrac Sklawe
    Red Deitsch wennst ma was sagen willst.

    Zitat Zitat von WissenMacht Beitrag anzeigen
    Grenzenlose Dummheit und nichts verstanden.
    Jo genauso wie du dummer Mensch, der in jedem Thread voll den Durchblick in allem hat. hahhah

  7. #57
    Bendzavid
    Super. Frankreich bombt Mali also in den Frieden und in die Demokratie und wenn alles nach Plan läuft in die Steinzeit. Hollande hat denen bestimmt versprochen ganze 3 Millionen Srpska Krajina Dinar zu investieren.

  8. #58
    Avatar von papodidi

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    Cool

    Mali
    Franzosen landen in Malis letzter Rebellen-Bastion Kidal



    Bislang läuft beim französischen Vormarsch gegen die Islamisten in Mali alles glatt. Nirgendwo ist ernsthafte Gegenwehr zu spüren. Dennoch warnt Paris vor übereilter Siegesgewissheit.

    Knapp drei Wochen nach Beginn ihres Mali-Kampfeinsatzes rücken französische Elitetruppen gegen die letzte große Rebellen-Bastion im Norden des Landes vor. Die Soldaten landeten nach Angaben aus Paris in der Nacht zum Mittwoch auf dem Flughafen von Kidal und brachten ihn unter ihre Kontrolle.
    Widerstand von den islamistischen Aufständischen gab es in der rund 1200 Kilometer nordöstlich von Bamako gelegenen Stadt offensichtlich nicht. Ein Sandsturm hinderte die Franzosen zunächst an einem schnellen Vormarsch in die Stadt...

    Das hier ist interessant:

    Nach Angaben der säkular ausgerichteten Tuareg-Bewegung MNLA hat sich die bislang über Kidal herrschende Islamisten-Gruppe Ansar Dine kampflos aus der Stadt zurückgezogen. Hunderte MNLA-Mitglieder hätten im Zuge des französischen Vormarsches die Kontrolle übernommen, sagte ein Sprecher der dpa in Paris. Derzeit gebe es Verhandlungen mit den französischen Militärs über den weiteren Anti-Terror-Kampf im Norden Malis.
    Von französischer Seite gab es zunächst keine Einzelheiten über die Lage in Kidal. Die Regierung in Paris forderte die Übergangsregierung in Bamako allerdings auf, unverzüglich einen Dialog mit den „legitimen“ Volksvertretern im Norden zu beginnen.
    ...
    Mali: Franzosen landen in Malis letzter Rebellen-Bastion Kidal - Politik - Tagesspiegel

  9. #59
    Avatar von Krosovar

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    9.109
    DU sollst dir KEIN Bildnis machen!

    Stell dir vor es ist Krieg und du kriegst es nicht mit! Wie das? Na wo kein Kläger da kein Richter!

    Der Richter wäre in unserem Fall die Öffentlichkeit und der Kläger, der NICHT „embeddete“ Journalist. Nur ist es für Journalisten derzeit fast unmöglich, in Mali ihren Job als Berichterstatter und damit als Augenzeugen machen zu können. Die in Mali federführende Militärmacht Frankreich tut alles, um Zeugen möglicher Gräueltaten gar nicht erst in die Nähe des Tatortes zu lassen.

    Und woran erkennt man das? Z.B. an der Tatsache, dass es keine aktuellen Bilder vom Kampfplatz gibt, und gekämpft wird definitiv. Heftig. Besonders aus der Luft. Die französische Luftwaffe fliegt rund um die Uhr entsprechende Einsätze, aber auch am Boden ist Frankreich bereits „illegal“ seit Dezember 2012 mit einer Spezialeinheit vertreten.

    Fakt ist, Luftschläge sind alles, nur nicht das was man uns permanent verkaufen will. Von geradezu „chirurgischer“ Präzision. Wer eine Bombe auf eine Gruppe Menschen wirft, von denen er ausgeht, dass es sich bei ihnen um „Rebellen“ handelt, nimmt billigend in Kauf, dass dabei auch jede Menge Zivilisten getötet werden, die zufällig in der Nähe weilen.

    Rebellen oder auch Guerilla-Kämpfer zeichnet aus, dass sie sich bewusst wie Einheimische kleiden und an klassischen Hot Spots wie Märkten unters Volk mischen. Das macht es unmöglich sie aus der Luft „auszuschalten“, ohne nicht massive „Kollateralschäden“, zerfetzte Zivilisten, in Kauf zu nehmen.

    Warum bekommen wir keine Bilder aus Mali? Bilder aus der Luft?

    Gerade der von Drohnen unterstützte Krieg des 21. Jahrhunderts ist in der Lage, von nahezu allen Kriegsschauplätzen Vorher-/Nachher-Fotos von bestechender Qualität zu liefern. Solche Bilder, gemacht aus mehreren Kilometern Höhe, haben eine derart hohe Auflösung, dass man leicht Autonummern darauf lesen kann.

    Wenn es darum geht, dem Iran Atomanlagen nachzuweisen oder den Syrern Truppenbewegungen, existieren solche Fotos. Selbstverständlich! Sie werden unmittelbar nach der Aufnahme der Presse oder der UN vorgelegt und sollen helfen für einen Angriff dieser Länder, zu „werben“. Meist mit Erfolg.

    Warum sind diese Luftbilder aus Mali so selten wie ein Picasso bei McDonalds? Oder direkt gefragt, was ist auf den Bildern zu sehen, dass man sie UNS auf alle Fälle vorenthalten will und das auch tut?

    Spätestens seit Vietnam weiß jede kriegführende Partei, welche Macht authentische Bilder vom Kampfplatz haben können. Wer die tatsächliche Grausamkeit der Schlacht zeigt, kann die Stimmung in der Heimat maßgeblich beeinflussen. In Richtung: STOPT den Einsatz.

    Wir sollten uns alle fragen, weshalb wir uns NICHT fragen, warum Bilder aus Mali nicht unsere Hauptnachrichten beherrschen? Tagesschau, Heute Journal etc. Zudem sollten wir uns die noch wesentlichere Frage stellen, warum die klassischen Medien dieses „Spiel“ mitspielen?

    Kann man unsere Massenmedien, vor allem die GEZ-finanzierten, noch als das verstehen, was sie vorgeben zu sein? Ein neutraler Berichterstatter. DAS wesentlichste Tool in einer Demokratie, das dem Bürger erlaubt sich eine umfassende Meinung zu Geschehen X zu bilden.

    Mali zeigt erneut, dass sich auch die Nachrichtenwelt nach dem 11.September sehr zu ihrem Nachteil verändert hat. Der Bürger kann froh sein, wenn er überhaupt etwas erfährt, und er macht sich bereits verdächtig, wenn er fehlende Informationen anmahnt.

    Alles was wir erfahren ist Propaganda, die nur einen Schluss zulässt . Deutschland "Hilft". Tatsächlich bezahlt Deutschland 15 von rund 340 Millionen €, die auf der Internationalen Geberkonferenz in Addis Abeba beschlossen wurden.

    Prima! Und wohin geht diese "humanitäre Hilfe" vor allem?
    In den Aufbau einer modernen Armee. Im ganzen Satz. Das Geld landet direkt auch in der deutschen Rüstungsindustrie. Was dann noch übrig bleibt, kann für echte humanitäre Projekte vor Ort ausgeben werden.

    Der schleichende Weg in die totalitäre Gesellschaft wird in unserer Gegenwart wesentlich subtiler gegangen als das noch unter Adolf H der Fall war und wir gedenken ausgerechnet heute der Machtergreifung des Führers vor 80 Jahren. Es war schon damals keine Machtergreifung, es war ein zu Füßen legen der Macht, gespeist aus diversen Quellen. Eine davon war kollektive Ignoranz gegenüber den Zeichen der Zeit.

    Die komplette Gleichschaltung in der so genannten Informationsgesellschaft geschieht heute über das Vorhandensein von Information im XXXXXL Format, wobei die zuständigen Stellen genau darauf achten, dass die wesentlichen Informationen NICHT geliefert werden.

    Es ist alles da. Fast. Nur nicht das, was du benötigst, um ein umfassendes Bild zu erhalten. Aber vor lauter Überangebot fällt es dir nicht auf. Du gehst unter. Im Datenmüll.

    Mali stinkt und die Meldung, die USA wollten ausgerechnet jetzt in Mali einen Drohnen-Stützpunkt errichten, soll suggerieren, erst DANN hätte man ein klares Bild von der Situation vor Ort.

    Spätestens mit dem 2WK ist eine Hochauflösende Kamera an Bord von Militärflugzeugen eine Standardausrüstung wie der Gurt in einem PKW. Es gibt diese Bilder von Berlin, Hamburg oder Dresden, denn nur wer als Pilot beweisen konnte, sein Ziel auch getroffen zu haben, musste sich keiner Befragung stellen und bekam seinen Bonus.

    Aktuelle Bilder aus Mali existieren mehr als genug.

    Dass man sie uns, der Öffentlichkeit, dem Steuerzahler, dem Bürger einer Demokratie, der diesen Einsatz ja am Ende bezahlen muss, vorenthält, lässt nur einen Schluss zu:

    Das was man auf diesen Bildern zu sehen bekommt, ist derart grauenhaft, dass auch unsere Spitzenpolitiker keine Chance hätten, uns Mali noch weiter als „Aktion“ zu verkaufen, die hilft den Menschen vor Ort die Freiheit zu bringen.

    Wenn es um jubelnde Einwohner Malis vor französischen Panzern geht, ist die Bilderflut gewaltig. Dieser Einsatz ist aber vor allem ein koordinierter Luftschlag und hier gibt es kein Material? Verrückt nicht wahr!
    Wer das glaubt, glaubt auch, dass Mali ein Stadtteil von Malibu ist.

    "In einem Krieg stirbt die Wahrheit zuerst"! Falsch. Sie stirbt schon weit vorher, damit dieser Krieg überhaupt möglich wird.

    Wir sind alle auf einem extrem unguten Weg und das, obwohl ein immer noch gehöriger Teil der Menschen, die 1945 noch in Uniform, „nur ihren Job“ gemacht haben, noch atmen. Seit DIESE Kriegs-Generation aus der aktiven Politik ausgeschieden ist, hat sich der Begriff Krieg auch in Deutschland wieder in etwas verwandelt, was er in der Realität nie sein kann.

    Abstrakt.

    Krieg ist nie Abstrakt. Krieg ist immer real. Es wir real geschossen. Real bombardiert. Real massakriert und vor allem real manipuliert.

    Wir wissen es. Aus unser eigenen Geschichte. Warum reicht diese historische Erfahrung nicht aus, um uns zum Handeln zu bewegen?

    Protest? Boykott? Ziviler Ungehorsam? Fehlanzeige!

    Was unterscheidet uns von der Generation unserer Großeltern? Wäre eine Generalmobilmachung, solide vorbereitet durch entsprechende Berichterstattung, heute unmöglich?

    Mali lässt das Gegenteil erahnen. Wer sich nicht spontan an die Front melden würde, wer Fragen stellen würde, wer desertieren würde, auf den würde kollektiv Jagd gemacht. Da er aufmuckt. Aus der Reihe tanzt.

    „Deutschland werde sich an den Anblick von Veteranen wieder gewöhnen müssen,“ sagte unlängst der aktuelle Verteidigungsminister Thomas de Maiziere.
    War das eine Warnung oder eine Ansage?

    So oder so, Veteranen sind Step zwei. Step eins ist, und daran hat sich Deutschland offensichtlich schon lange gewöhnt, dass Menschen, die die Courage haben, dieser Wiederholung der Geschichte entgegen zu treten, indem sie zu aller erst ihre Stimme und dann sich selber erheben, dass diese Menschen heute so häufig vorkommen wie Wasser auf fernen Planeten. Freunde, oder soll ich schon sagen Kameraden....

    WIR WOLLEN ES GAR NICHT ANDERS!

    Wenn die verstümmelten Menschen Malis in anonymen Massengräbern längst verrottet sind, werden wir mit unserer verstümmelten Massenmoral noch leben müssen.

    „Sometime they'll give a war and nobody will come“

    hat der große US-amerikanische Dichter Carl Sandburg mal geschrieben. Diese Aussage schreit nach einem Update:

    „Sometime they'll give a war and nobody will know“

    Wegtreten!



    Quellen:

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1993359/

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/krise-in-mali-usa-bereiten-drohnen-einsatz-in-westafrika-vor-a-880161.html

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/frankreichs-forces-speciales-elitetruppe-im-mali-einsatz-a-878310.html

    Mali: Frankreichs nicht ganz uneigennützige Mission in Mali - Politik - Stuttgarter Zeitung

    Deutsches Reich: Hitlers Aufstieg zur Macht | Kultur - Berliner Zeitung

    Mali-Mission: Deutschland zahlt 15 Millionen Euro | Politik


    http://www.facebook.com/KenFM.de

  10. #60
    Avatar von Rockabilly

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    Vor ihrem Rückzug aus Timbuktu haben die Islamisten das Ahmed-Baba-Zentrum in Brand gesetzt, in dem sich wertvolle historische Schriften befanden. Rund 20.000 altertümliche Manuskripte gehören in Timbuktu zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Mausoleen der Stadt, die ebenfalls auf der Welterbe-Liste standen, hatten die Islamisten im vergangenen Jahr in Brand gesetzt.


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