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Positive Aspekte des Islams für Jedermann/frau

Erstellt von Fitnesstrainer NRW, 24.03.2011, 17:18 Uhr · 125 Antworten · 7.007 Aufrufe

  1. #91

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Fitnesstrainer NRW Beitrag anzeigen
    nochmals, bitte !
    was soll man dazu sagen?
    Du hast (m.M) echte Islam Säulen aufgelistet! auch wenn Du das als "Aspekte" betrachtest....

    trotzdem muss ich dich jetzt aber Kritisieren!
    die Ablehnung vom Rauschmittel (Alkohol usw.) ist nicht ganz richtig... man soll es "meiden"...(und auch nicht so beten, man muss sich dem bewusst sein, was man zu Gott spricht...Logisch!)

    Der Goethe (der gerne Wein getrunken hat) hat auch nicht umsonst Alkoholverbot im Islam kritisiert...

  2. #92
    Avatar von Fitnesstrainer NRW

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    3.309
    Die freiheitlich demokratische Grundordnung welche sich an den Grundprinzipien von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit(Solidartät) orientiert halte ich auch für die best mögliche Gesellschaftsform...

    ...da dies ja nun im Thread hoffentlich geklärt ist...

    Die im Einganspost erwähnten positiven Aspekte des Islam stehen dazu ja nicht im Widerspruch, sondern stellen eher eine Bereicherung für diejenigen da welche sich daran orientieren möchten.

  3. #93

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    hast Du dich mal gefragt, warum manche die den Islam Studiert haben (und ehrlich sind) als "Logisch" betrachten/erklären...?

  4. #94
    Avatar von GOJIM

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    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    was soll man dazu sagen?
    Du hast (m.M) echte Islam Säulen aufgelistet! auch wenn Du das als "Aspekte" betrachtest....

    trotzdem muss ich dich jetzt aber Kritisieren!
    die Ablehnung vom Rauschmittel (Alkohol usw.) ist nicht ganz richtig... man soll es "meiden"...(und auch nicht so beten, man muss sich dem bewusst sein, was man zu Gott spricht...Logisch!)

    Der Goethe (der gerne Wein getrunken hat) hat auch nicht umsonst Alkoholverbot im Islam kritisiert...



    junge lass dich wieder von einem pfaffen in serbien zum orthodoxentum bekehren, und hör endlich auf hier den islam zu beleidigen.

  5. #95

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    Der Koran und die Regierung

    Jene, die ihre eigenen persönlichen Meinungen auferlegen wollen, haben Gott und die Religion ausgenutzt, um im Stande zu sein, die politische Macht zu ergreifen. Trotz der Tatsache, dass Frauen ebenso an die Macht gelangen und Präsidentin im Rahmen des Koran werden können, führte der traditionalistische Islam etwas ein, das nicht im Koran vorhanden war und Frauen dieses Recht aberkannte. Eine weitere erfundene Lüge war der Umstand, dass der Quraisch-Stamm der einzige Ort sei, woher die Führer stammen könnten. Später erhoben die Osmanischen Kalifen und die Scheichuhlislams (religiöse Führer) Fatwas, die ihren eigenen Zielen dienten, und nutzten die Sekten aus, denen sie angehörten, um ihre Position auf dem Thron zu festigen. Ein Beispiel der Korruption unter den Osmanen ist die Eigenschaft der Sultane als "Gottes Schatten, Kalif, unser Herr". Dies war mehr als eine bloße Verzierung!



    Grundprinzipien

    Entscheidungen zu Themen, die unserem Ermessen überlassen wurden, ohne die allgemeinen Einschränkungen des Koran zu überschreiten, sollten von jenen an der Macht erreicht werden. Doch lagen die Dinge in der Praxis anders, weil rein menschliche Taten als abgeleitet von der göttlichen Offenbarung angesehen wurden. Die im Koran festgelegten Prinzipien hatten eine allgemeine Anwendung; sie sind universal und Muslime können sie nicht umgehen. Beispielsweise kann die Einrichtung des Kalifats abgeschafft werden, da sie nicht im Koran vorkommt, aber adalat (Gerechtigkeit) und schura (Beratung) können nicht beseitigt werden, ungeachtet der Veränderung von Zeit und Ort.


    42:38 Die ihre Angelegenheiten durch gegenseitige Beratung entscheiden.

    3:159 So verzeih ihnen, bitte für sie um Vergebung und berate dich mit ihnen!


    Beratung wurde selbst dem Propheten auferlegt. Dies bedeutete, dass kein Individuum die absolute Macht hatte. Die Konsultation sollte durch Gnade begleitet werden. Es sollte mit den heutigen Begriffen als 'direkte Demokratie' oder 'repräsentative Demokratie' verstanden werden.

    Gerechtigkeit ist eines der Grundprinzipien des Koran:

    5:8 Ihr Gläubigen! Tretet für Gott als Zeuge hervor in aller Gerechtigkeit. Und der Hass gegen bestimmte Leute soll euch nicht dazu verleiten, nicht gerecht zu sein. Seid gerecht.


    60:8 Gott verbietet euch nicht, gegen diejenigen pietätvoll und gerecht zu sein, die nicht der Religion wegen gegen euch gekämpft, und die euch nicht aus euren Wohnungen vertrieben haben. Gott liebt die, die gerecht handeln.


    Die Angelegenheit der Gesellschaft sollten den qualifizierten und kompetenten Leuten anvertraut werden, bestimmt der Koran.

    4:58 Gott gebietet euch, dass ihr die Treuhandschaft jenen übergebt, die ihrer würdig sind, und wenn ihr zwischen Menschen richtet, dass ihr richtet nach Gerechtigkeit.

    Die Person, welche die Gläubigen leitet, sollte aus den Gläubigen heraus gewählt werden.

    4:59 Ihr Gläubigen! Gehorcht Gott und dem Gesandten und den Verantwortlichen unter euch ...

    Kein Zwang in der Religion

    Ein weiterer Punkt der Divergenz zwischen dem Koran und den Traditionalisten im Islam ist die Anwendung des letzteren von harten Bestrafungen gegenüber denjenigen, die abgeneigt sind, den Vorschriften des Islams zu folgen. Dies geht gegen den Koran:

    2:256 Es soll kein Zwang sein im Glauben. Der rechte Weg unterscheidet sich nunmehr klar vom Irrweg.

    Der Koran, dessen klare Vorschriften beiseite gefegt wurden, wurde zu einer Art aufgewickeltem Talisman und hing an den Wänden der Wohnungen, um das 'Böse abzuhalten'; ein kurzer Teil seiner Inhalte wird nun während den täglichen Kontaktgebeten und an den Gräbern für die verschiedenen Seelen rezitiert. Die Leute, die weder die täglichen Gebete verrichteten noch fasteten, wurden heftigen Bestrafungen ausgesetzt, in gänzlicher Missachtung des Verses, dass es keinen Zwang in der Religion gibt. Eine Folge dieser Vorgehensweise war die zunehmende Entfremdung einer Kategorie von Leuten von der Religion.

    Sultanat nicht mit dem Koran vereinbar

    Königtum und Sultanate sind Regierungen, welche vom Islam nicht befürwortet werden. Der Koran diktiert, dass die Autorität der Person (Mann oder Frau) anvertraut werden sollte, die für das Amt qualifiziert ist. Im traditionellen System der Nachfolge vom Vater zu Sohn wird die Verwaltung des Staates nicht den Kompetenten und Qualifizierten anvertraut. Das System einer Republik entspricht weit mehr der koranischen Gesinnung.

    Es gibt im Koran keine Spur vom Kalifat. Was die Leute heute als Scharia begreifen, ist nicht der Islam als solches, sondern sunnitische und schiitische Sekten. Der Name der Religion ist Islam. Alle anderen Benennungen wie Sunna, Hanafi, Schia, Schafii oder Alewi sind Häresien.

    Die größten Feinde des Islam, wie im Koran beschrieben

    Jene, die entschlossen sind, ihre eigene Autorität aufrechtzuerhalten, ihre Ausbeutung der Frauen und deren Motto die Scharia ist, sind die Erzfeinde des Koranischen Islams. Ihre Regime gründet sich nicht auf den Vorschriften des Koran, sondern auf Traditionen, momentane Launen und arabische Bräuche. Ihre Existenz ist gefüllt mit der grauenvollen Erfahrung der gesehenen Gefahr, von dem beraubt zu sein, was sie als Religion begreifen, ein Mittel zur Ausbeutung. Sie beschuldigen ihre Feinde mit der Begünstigung des Semitismus und der Freimaurerei und Häresie, im Versuch, die Wirklichkeiten zu verbergen.

    Heute sehen wir engelhafte Gesichter der sunnitischen und schiitischen Sekten. Wenn sie das richtige Medium und bevorzugte Milieu finden, werden sie nicht zögern, ihre wahren Gesichter zu zeigen. Wir können erwarten, das Auftreten von Ereignissen zu sehen, die denen ähneln, die wir aus Afghanistan kennen. Die kürzlich von der Hizbullah begangenen Greueltaten in der Türkei werden nicht ungewöhnlich sein. Die Versklavung der Frauen, das Verbot von Musik und Malerei wird nachfolgen. Die Afghanen haben keine neue Sekte erfunden. Das Regime, das sie versuchten aufzuerlegen, war einfach die Anwendung der Sunna. Gemäß der Hanafi Sekte wird eine Person, die nicht ihre täglichen Gebete verrichtet, gepeitscht, bis sie ihre Gebete wieder aufnimmt, während in den anderen drei sunnitischen Sekten alle, die das Verrichten ihrer täglichen Gebete ablehnen, hingerichtet werden. Alle Atheisten sowie diejenigen, die den Koranischen Islam propagieren, würden getötet (eigentlich ermordet) werden. Das Fasten wird erzwungen und die Frau wird höchstwahrscheinlich jeden Zentimeter ihres Körpers bedecken müssen...

    quelle: Der Koran und die Regierung || Gott, Allah, Islam, Koran, Quran, Religion, Din, Gebet, Fasten, Pilgerfahrt, Hadsch, Kopftuch, Islam im Koran, koranischer Islam

    Friede!

  6. #96
    Avatar von LaReineMarieAntoinette

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    Zitat Zitat von Fitnesstrainer NRW Beitrag anzeigen
    1. Die Ablehnung von Rauschmitteln und Glückspiel

    2. Die Forderung an den Einzelnen nach soziales Engagement für Bedürftige (Gute Werke verrichten, Zakat (Almosen)

    3. Die Forderung an jeden Einzelnen nach Gerechtigkeit zu streben und nicht Unrecht zu Recht zu verklären.

    4. Die Forderung an jeden Einzelnen ein Unrecht zu bekämpfen, mit der Hand, mit der Zunge und wenn man dies nicht kann, zumindest mit dem Herzen.

    5. Das Bewusstsein, durch Fasten, das es auch hungernde Menschen gibt, welche Hilfe brauchen.

    -----------------------------------------------------------------------

    6. Der Glaube an EINEN alles und jeden geschaffenen Gottes, was allen rassistischen Tendenzen die Basis entzieht. (Wenn man wirklich daran glaubt)

    7.Die täglichen Gebete wodurch ein Bewusstsein gepflegt wird das es eine höhere Macht gibt und jeder für sein Handeln zur Rechenschaft gezogen wird.





    Punkt 6. und 7. sind für Atheisten zwar keine Basis, ich halte sie dennoch für wichtige Kernelemente, welche das Handeln nach den Punkten 1. bis 5 massgeblich prägen.

    Deswegen muss ich den Islam immer noch nicht für mich gut finden, ich finde ihn genau so wie andere Religionen einfach nur belastend, nervig, dazu noch total veraltet und nicht als lebensnotwendig. Wer das macht, bitte mein Segen hat er.

  7. #97

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    Zitat Zitat von Fitnesstrainer NRW Beitrag anzeigen
    1. Die Ablehnung von Rauschmitteln und Glückspiel

    2. Die Forderung an den Einzelnen nach soziales Engagement für Bedürftige (Gute Werke verrichten, Zakat (Almosen)

    3. Die Forderung an jeden Einzelnen nach Gerechtigkeit zu streben und nicht Unrecht zu Recht zu verklären.

    4. Die Forderung an jeden Einzelnen ein Unrecht zu bekämpfen, mit der Hand, mit der Zunge und wenn man dies nicht kann, zumindest mit dem Herzen.

    5. Das Bewusstsein, durch Fasten, das es auch hungernde Menschen gibt, welche Hilfe brauchen.

    -----------------------------------------------------------------------

    6. Der Glaube an EINEN alles und jeden geschaffenen Gottes, was allen rassistischen Tendenzen die Basis entzieht. (Wenn man wirklich daran glaubt)

    7.Die täglichen Gebete wodurch ein Bewusstsein gepflegt wird das es eine höhere Macht gibt und jeder für sein Handeln zur Rechenschaft gezogen wird.





    Punkt 6. und 7. sind für Atheisten zwar keine Basis, ich halte sie dennoch für wichtige Kernelemente, welche das Handeln nach den Punkten 1. bis 5 massgeblich prägen.
    Lol. Man muss schon positive Aspekte des Islams sagen, weil es negative gibt. Kraaank!

  8. #98

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    Hört lieber auf Frieden. Unser Mullah Goethe hatte recht!

  9. #99
    Avatar von LaReineMarieAntoinette

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    Zitat Zitat von Ar-Rumi Beitrag anzeigen
    Hört lieber auf Frieden. Unser Mullah Goethe hatte recht!

    Goethe ist immer noch kein Muselmann und wird dies auch nie sein.
    Schon mal was von Freimauren gehört? Wohl nicht was.

  10. #100

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    3.196
    Zitat Zitat von LaReineMarieAntoinette Beitrag anzeigen
    Goethe ist immer noch kein Muselmann und wird dies auch nie sein.
    Schon mal was von Freimauren gehört? Wohl nicht was.
    da denkt man direkt an secret society

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