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Ergebnis 601 bis 610 von 744

Prishtinas Muslime brauchen ein neues Gebetshaus

Erstellt von IbishKajtazi, 05.09.2010, 12:07 Uhr · 743 Antworten · 33.203 Aufrufe

  1. #601

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    Beiträge
    6.317
    Shan zockt kein wow, hört auf das zu behaupten, sonst glaubt das noch jemand

  2. #602
    Avatar von Rockabilly

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    Beiträge
    15.854
    Zitat Zitat von Axha Paqarriz Beitrag anzeigen
    Es kann doch auch sein dass sie sich durch die religion mit den griechen besser identifiziern konnten als mit den moslems und von welchem verrat sprichst du und ich kann mir ehrlich gesagt schwer vorstellen das sie gezwungen wurden phillhelenen zu werden es war eher die religion.

    Bevor es Moslems im Balkan gab, lebten schon Arvaniten in Epirus und Peloponnes, die der Ostkirche angehörten. Keiner hat sich von dennen je zum Griechentum bekannt, bzw. gab es nur Byzanz, aber der wenigste Arvanite im 13 oder 19 Jahrhundert konnte Griechisch sprechen. (Als Otto I. nach Athen kam hörte er nur albanischsprechende Menschen, da Athen eigentlich nur albanisch besiedelt war).

    Verraten meine ich von den osmantreuen Arnauten, nicht den normalen muslimischen Albanern.

    "

    Die Soulioten suchten im 17. Jahrhundert vor dem türkischen Druck in den Gebirgen in der Nähe der Stadt Parga eine Zuflucht.

    "

    Suli heisst auf albanisch Spitze (eines Berges). Dann gab es neben Suli noch den anderen Teil Kiafa (im verlaufe der Geschichte griechisiert -> Qafa (Nacken, Pass)).

    Und sie waren Strukturiert in Faras (griechisiert für Fare/a -> Samen) bzw. in Clans wie Noralbaner.


    Sonst noch:

    "
    Die Soulioten betrieben Viehzucht und etwas Ackerbau. Daneben hatten sie einen zweifelhaften Ruf als ausdauernde und listige Diebe und Räuber. Ihre Angriffe galten besonders den benachbarten Türken, gegen deren Übermacht sie bei einem einfachen, aber ausharrenden Verteidigungssystem geraume Zeit standhielten. Sie unterlagen erst 1803 und verließen nun die Region von Souli, indem sie erst nach Parga, dann, durch die Drohungen und Intrigen Ali Paschas auch von da vertrieben, nach den Ionischen Inseln zogen.
    "

    "
    Hier traten sie in den Militärdienst verschiedener Mächte (Russlands, Frankreichs, Englands), welche damals nacheinander diese Inseln besaßen. Ali Pascha, 1820 in Janina von den Türken unter Hurşid Pascha eingeschlossen und von den Albanern verlassen, suchte bei den Soulioten Hilfe und räumte ihnen die Festung Kiagha ein. Die Soulioten folgten seiner Einladung, gerieten aber durch den Übertritt der albanischen Anführer zu Hurşid Pascha und den unglücklichen Ausfall des im Sommer 1822 von Griechenland aus zu ihrer Unterstützung unternommenen Feldzugs in große Bedrängnis und mussten im September ihre Feste Souli den Türken überlassen. An die 3.000 Soulioten wurden damals auf englischen Schiffen nach Kefalonia gebracht, während sich die übrigen in die Gebirge flüchteten. Viele von ihnen beteiligten sich tapfer am griechischen Freiheitskampf und gelangten in Griechenland später zu Ansehen und Würden, so die Botsaris und Tzavelas.

    "


    Im verlauf der Geschichte wurden halt "dank" der griechischen Regierung alles hellenisiert. Arvaniten kämpften für ihre Freiheit und gegen die Türken, dennen war Griechenland egal, bzw. gab es kein Griechenland damals. Heute Arvaniten mögen muslimische Albaner nicht, da sie sie als Verräter und Türkenfreunde sehen. Naja, alles dank der beschiessenen Religionen.

  3. #603
    Avatar von AlbaJews

    Registriert seit
    02.06.2011
    Beiträge
    7.744
    Zitat Zitat von Dhampir Beitrag anzeigen
    Bevor es Moslems im Balkan gab, lebten schon Arvaniten in Epirus und Peloponnes, die der Ostkirche angehörten. Keiner hat sich von dennen je zum Griechentum bekannt, bzw. gab es nur Byzanz, aber der wenigste Arvanite im 13 oder 19 Jahrhundert konnte Griechisch sprechen. (Als Otto I. nach Athen kam hörte er nur albanischsprechende Menschen, da Athen eigentlich nur albanisch besiedelt war).

    Verraten meine ich von den osmantreuen Arnauten, nicht den normalen muslimischen Albanern.

    "

    Die Soulioten suchten im 17. Jahrhundert vor dem türkischen Druck in den Gebirgen in der Nähe der Stadt Parga eine Zuflucht.

    "

    Suli heisst auf albanisch Spitze (eines Berges). Dann gab es neben Suli noch den anderen Teil Kiafa (im verlaufe der Geschichte griechisiert -> Qafa (Nacken, Pass)).

    Und sie waren Strukturiert in Faras (griechisiert für Fare/a -> Samen) bzw. in Clans wie Noralbaner.


    Sonst noch:

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    Die Soulioten betrieben Viehzucht und etwas Ackerbau. Daneben hatten sie einen zweifelhaften Ruf als ausdauernde und listige Diebe und Räuber. Ihre Angriffe galten besonders den benachbarten Türken, gegen deren Übermacht sie bei einem einfachen, aber ausharrenden Verteidigungssystem geraume Zeit standhielten. Sie unterlagen erst 1803 und verließen nun die Region von Souli, indem sie erst nach Parga, dann, durch die Drohungen und Intrigen Ali Paschas auch von da vertrieben, nach den Ionischen Inseln zogen.
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    Hier traten sie in den Militärdienst verschiedener Mächte (Russlands, Frankreichs, Englands), welche damals nacheinander diese Inseln besaßen. Ali Pascha, 1820 in Janina von den Türken unter Hurşid Pascha eingeschlossen und von den Albanern verlassen, suchte bei den Soulioten Hilfe und räumte ihnen die Festung Kiagha ein. Die Soulioten folgten seiner Einladung, gerieten aber durch den Übertritt der albanischen Anführer zu Hurşid Pascha und den unglücklichen Ausfall des im Sommer 1822 von Griechenland aus zu ihrer Unterstützung unternommenen Feldzugs in große Bedrängnis und mussten im September ihre Feste Souli den Türken überlassen. An die 3.000 Soulioten wurden damals auf englischen Schiffen nach Kefalonia gebracht, während sich die übrigen in die Gebirge flüchteten. Viele von ihnen beteiligten sich tapfer am griechischen Freiheitskampf und gelangten in Griechenland später zu Ansehen und Würden, so die Botsaris und Tzavelas.

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    Im verlauf der Geschichte wurden halt "dank" der griechischen Regierung alles hellenisiert. Arvaniten kämpften für ihre Freiheit und gegen die Türken, dennen war Griechenland egal, bzw. gab es kein Griechenland damals. Heute Arvaniten mögen muslimische Albaner nicht, da sie sie als Verräter und Türkenfreunde sehen. Naja, alles dank der beschiessenen Religionen.
    Das die Arvaniten am anfang nur für ihr territorium kämpften das ist mir schon klar aber später als die revolution anfing da haben sie sich mit den griechen verbündet und später wurden die halt zu griechen und dass die heutigen arvaniten kein griechisch können liegt daran dass sich die jugend nicht für ihre sprache interessiert ist genauso in italien und in der türkei bei den albanern.

  4. #604
    Avatar von donnie_yen

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    Zitat Zitat von Gjakoville Beitrag anzeigen
    Diesen russischen Probaganda Film mochte ich erlich gesagt noch nie!

  5. #605

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    47
    Zitat Zitat von donnie_yen Beitrag anzeigen
    Diesen russischen Probaganda Film mochte ich erlich gesagt noch nie!


    pse pot vjen inati se i kina qi turkt nböth aa

  6. #606
    Avatar von donnie_yen

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    Zitat Zitat von Gjakoville Beitrag anzeigen
    pse pot vjen inati se i kina qi turkt nböth aa
    Se i keni qi turqit ne byth a? Per qata inat me pas a? :

    A keni ba bile pak qef?

  7. #607
    Avatar von @rdi

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    Zitat Zitat von donnie_yen Beitrag anzeigen
    Se i keni qi turqit ne byth a? Per qata inat me pas a? :

    A keni ba bile pak qef?
    kta te gjakoves shume kan qef mu qi byth

  8. #608
    Avatar von @rdi

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  9. #609
    Avatar von Mbreti Bardhyl

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    Mos folni fjal te flliqta se ashte haram

  10. #610
    Avatar von @rdi

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    Reden

    Zitat Zitat von Mbreti Bardhyl Beitrag anzeigen
    Mos folni fjal te flliqta se ashte haram
    pak :cay: shaka

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