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Prüfungen Gottes

Erstellt von Ohrid-Albaner, 23.04.2011, 00:34 Uhr · 27 Antworten · 1.339 Aufrufe

  1. #21

    Registriert seit
    26.12.2010
    Beiträge
    2.419
    Die Bosnierinnen aus meinen Dorf machen immer Nachts Gläserrücken also Geister rufen hab voll schiss von denen, eine davon hat den Geist gefragt wann sie sterben wird, der hat dann daraufhin morgen gesagt, dann ist am nächsten Tag auf ner Wiese gestorben und hat sich aber davor von den Eltern verabschiedet. Geschichte soll war sein.

  2. #22
    Avatar von BlackJack

    Registriert seit
    11.10.2009
    Beiträge
    65.506
    Zitat Zitat von Ionian Boy Beitrag anzeigen
    Geschichte soll war sein.
    kažu da je istina wie oft habe ich das schon als Kind gehört ... naja, solche Geschichten muss es offenbar geben, machen das Leben noch bunter

  3. #23
    aylina
    ich glaube das jeder von uns gehen muß wenn die zeit abgelaufen ist... egal jetzt ob auf "mysteriöse weise" oder man wacht einfach "nur" nicht mehr auf... die jenigen die überleben sind einfach noch nicht dran gewesen...
    ob das jetzt eine fügung von allah, gott oder manitou sein soll lasse ich mal in der luft stehen
    (doch glauben kann ICH es nicht)

  4. #24
    Avatar von H3llas

    Registriert seit
    18.04.2010
    Beiträge
    16.644
    Zitat Zitat von aylina Beitrag anzeigen
    ich glaube das jeder von uns gehen muß wenn die zeit abgelaufen ist... egal jetzt ob auf "mysteriöse weise" oder man wacht einfach "nur" nicht mehr auf... die jenigen die überleben sind einfach noch nicht dran gewesen...
    ob das jetzt eine fügung von allah, gott oder manitou sein soll lasse ich mal in der luft stehen
    (doch glauben kann ICH es nicht)
    ich lasse dieses ganze religionssache auch raus.
    aber hätte diese frau sich anders entschieden in diesen augenblick, z.b bei ihre cousine schlafen,

    evtl wäre sie noch am leben(?) das weiss keiner..vielleicht wäre sie am nächsten morgen bei sich zuhause, und am abend in der dusche wäre sie ausgerutscht und hätte so ihr kopf tödlich aufgeschlafen.

    ch glaube auch das was du meinst, wenn die zeit kommen soll kommt sie.

    am besten ist es, sich nicht über solche sachen gedanken zu machen.
    man solte jede minute des lebens genießen.

  5. #25
    Avatar von Fitnesstrainer NRW

    Registriert seit
    26.09.2010
    Beiträge
    3.309
    Ein Bekannter von mir dem ich voll vertraue hat eine schwerkriminelle Vergangenheit, mit welcher er jedoch abgschlossen hat. U.a. auch weil er sich durch Gott geprüft bzw gerettet fühlte.

    Ein prägender Vorfall, noch nicht der entscheidende, aber ein sehr denkwürdiger, ereignete sich an der slowenisch-österriechischen Grenze vor einigen Jahren, als er noch aktiv war:

    Er schmuggelte Waffen von Bosnien und Kroatien nach Deutschland. Dies tat er immer mit dem Reisebus, da diese meist nur Stichproben mässig kontroliert wurden und dann oftmals nur die Koffer unten im Gepäckbereich und nicht die Taschen welche man mit sich am Platz führte.
    Mehrere male ging das alles gut. Dann jedoch am besagten Tag, war es anders.
    Die österreichischen Grenzpolizisten bzw. Gendarme waren gezielt auf der Suche nach Zigarttenschmugglern. Es hingen an der Grenze sogar Plakate mit der Aufschrift "Zigarttenschmuggel lohnt sich nicht". Er hatte in seiner Tasche am Platz eine AK47 und sieben Pistolen, zumeist von Crvena Zastava.
    Die Gendarme forderten alle Passagiere auf den Bus zu verlassen und mit jedem noch so kleine Gepäckstück durch den Zoll zu gehen. Er dachte sich "die suchen Zigartten und finden gleich noch was ganz anderes" und war geschockt.
    Er wartete und ging so ziemlich als letzter aus dem Bus. Seine Tasche mit dem "Gefahrgut" lies er an seinem Platz unter dem Sitz positioniert, nur seine Lederjacke verhinderte das man die Tasche sofort sah, jedoch brauchte man nur etwas genauer hinsehen und sie war sichtbar.
    Draussen vor dem Bus war er der einzige ohne Gepäck in der Hand. Er war nur ein Wochenende unten gewesen, um Geschäfte abzuwickeln und hatte seine zwei, drei Hosen und T-Shirts zum wechseln in die Tasche mit den Waffen gepackt.
    Draussen vor dem Bus klopfte sein Herz, er sah wie zwei Gendarmen, einer von vorne, einer von hinten, in den Bus stiegen und mit Taschenlampen den Bus absuchten. An der Gepäckluke schraubten sogar andere Gendarmen etwas auf, wo sie anscheinend ein Zigarettenversteck vermuteten.
    Sein Sitzplatz mit der Tasche, die fast sein Leben zerstörte, war ziemlich mittig im Bus, so das die beiden Gendarme im Bus etwa zeitgleich die Höhe seines Sitzplatzes erreichten. Er konnt alles von draussen mit ansehen, nur die Gepäckklappe des Busses behinderte kurzzeitig das Sichtfeld.
    Doch die Gendarme übersahen die Tasche....und das obwohl sie zu zweit mit Taschenlampen den Passagierbereich des Busses durchsuchten. Wie ar das möglich ?
    Er war sich noch nicht sicher, ob vielleicht alles nur ein Trick ist und man nur abwarten wollte wer sich and den Platz mit der Tasche setzt.
    Zunächst mussten sowoeso alle noch durch den Zoll. Er nahm einer älteren Dame, welche zwei schwere Koffer trug, "hilfsbereiter Weise" einen Koffer ab. So war er schon mal nicht ohne Gepäck in der Zollkontrolle.
    Als er wieder in den Bus zurückkam war dieser schon fast voll besetzt. Als er sich seinem Sitzplatz näherte klopfte wieder sein Herz heftiger, er dachte immer noch das möglicher Weise gleich die "Falle" zuschnappt.
    Es erschien ihm endlos lang bis der Bus sich endlich in Bewegung setzte und weiterfuhr. Allmählich beruhigte er sich....die Fahrt bis nach Deutschland verlief problemlos.
    Ein Gedanke lies ihn aber nie los....wie war das überhaupt möglich ? Er war nicht sofort ein gewandelter Mensch, aber dieses Ereignisse hat ihn definitv bis heute geprägt und mit dazu beigetragen das er mit seiner kriminellen Vergangenheit abgeschlossen hat.

  6. #26
    Ohrid-Albaner
    Zitat Zitat von Fitnesstrainer NRW Beitrag anzeigen
    Ein Bekannter von mir dem ich voll vertraue hat eine schwerkriminelle Vergangenheit, mit welcher er jedoch abgschlossen hat. U.a. auch weil er sich durch Gott geprüft bzw gerettet fühlte.

    Ein prägender Vorfall, noch nicht der entscheidende, aber ein sehr denkwürdiger, ereignete sich an der slowenisch-österriechischen Grenze vor einigen Jahren, als er noch aktiv war:

    Er schmuggelte Waffen von Bosnien und Kroatien nach Deutschland. Dies tat er immer mit dem Reisebus, da diese meist nur Stichproben mässig kontroliert wurden und dann oftmals nur die Koffer unten im Gepäckbereich und nicht die Taschen welche man mit sich am Platz führte.
    Mehrere male ging das alles gut. Dann jedoch am besagten Tag, war es anders.
    Die österreichischen Grenzpolizisten bzw. Gendarme waren gezielt auf der Suche nach Zigarttenschmugglern. Es hingen an der Grenze sogar Plakate mit der Aufschrift "Zigarttenschmuggel lohnt sich nicht". Er hatte in seiner Tasche am Platz eine AK47 und sieben Pistolen, zumeist von Crvena Zastava.
    Die Gendarme forderten alle Passagiere auf den Bus zu verlassen und mit jedem noch so kleine Gepäckstück durch den Zoll zu gehen. Er dachte sich "die suchen Zigartten und finden gleich noch was ganz anderes" und war geschockt.
    Er wartete und ging so ziemlich als letzter aus dem Bus. Seine Tasche mit dem "Gefahrgut" lies er an seinem Platz unter dem Sitz positioniert, nur seine Lederjacke verhinderte das man die Tasche sofort sah, jedoch brauchte man nur etwas genauer hinsehen und sie war sichtbar.
    Draussen vor dem Bus war er der einzige ohne Gepäck in der Hand. Er war nur ein Wochenende unten gewesen, um Geschäfte abzuwickeln und hatte seine zwei, drei Hosen und T-Shirts zum wechseln in die Tasche mit den Waffen gepackt.
    Draussen vor dem Bus klopfte sein Herz, er sah wie zwei Gendarmen, einer von vorne, einer von hinten, in den Bus stiegen und mit Taschenlampen den Bus absuchten. An der Gepäckluke schraubten sogar andere Gendarmen etwas auf, wo sie anscheinend ein Zigarettenversteck vermuteten.
    Sein Sitzplatz mit der Tasche, die fast sein Leben zerstörte, war ziemlich mittig im Bus, so das die beiden Gendarme im Bus etwa zeitgleich die Höhe seines Sitzplatzes erreichten. Er konnt alles von draussen mit ansehen, nur die Gepäckklappe des Busses behinderte kurzzeitig das Sichtfeld.
    Doch die Gendarme übersahen die Tasche....und das obwohl sie zu zweit mit Taschenlampen den Passagierbereich des Busses durchsuchten. Wie ar das möglich ?
    Er war sich noch nicht sicher, ob vielleicht alles nur ein Trick ist und man nur abwarten wollte wer sich and den Platz mit der Tasche setzt.
    Zunächst mussten sowoeso alle noch durch den Zoll. Er nahm einer älteren Dame, welche zwei schwere Koffer trug, "hilfsbereiter Weise" einen Koffer ab. So war er schon mal nicht ohne Gepäck in der Zollkontrolle.
    Als er wieder in den Bus zurückkam war dieser schon fast voll besetzt. Als er sich seinem Sitzplatz näherte klopfte wieder sein Herz heftiger, er dachte immer noch das möglicher Weise gleich die "Falle" zuschnappt.
    Es erschien ihm endlos lang bis der Bus sich endlich in Bewegung setzte und weiterfuhr. Allmählich beruhigte er sich....die Fahrt bis nach Deutschland verlief problemlos.
    Ein Gedanke lies ihn aber nie los....wie war das überhaupt möglich ? Er war nicht sofort ein gewandelter Mensch, aber dieses Ereignisse hat ihn definitv bis heute geprägt und mit dazu beigetragen das er mit seiner kriminellen Vergangenheit abgeschlossen hat.
    Wow! Eine heftige Geschichte.

    Eine Warnung Gottes und zugleich eine neue Chance für sein Leben, da hat Gott wirklich Gnade mit ihm gehabt.

  7. #27
    Avatar von BlackJack

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    11.10.2009
    Beiträge
    65.506
    ob Wink des Schicksals oder nicht, in diesem Fall zog es wenigstens was absolut Positives nach sich

    man überlege mal, AK47, meine Güte, dazu gehört schon verdammt viel kriminelle Energie ...

  8. #28
    Avatar von BRZO

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    26.02.2011
    Beiträge
    2.569
    Allah mag dich wohl sehr.

    Allahu Akbar, Gott sei mit dir.

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