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Rassisten sind eine Gefahr, nicht Muslime.

Erstellt von DZEKO, 14.04.2010, 01:00 Uhr · 51 Antworten · 3.931 Aufrufe

  1. #31
    Yunan
    Zitat Zitat von aMess Beitrag anzeigen
    Naja, wir sind alle eine Gefahr... Muslime hier, Christen da und so weiter... Es gibt Muslime, die für Frieden sind, aber im nächsten Atemzug gegen andere Menschen hetzen und Christen, die das Gleiche machen, von daher...

    Die Religion hat eigentlich gar nichts damit zutun, sondern einfach wie weit dein Hirn ist...

    Mich nervt einfach die Hinterfotzigkeit einiger hier, die von Frieden und was nicht alles schwatzen, aber im Grunde gar keine Ahnung haben und in anderen Threads Hass verbreiten... So ist das im wahren Leben auch... Hier schön reden und woanders Mist erzählen...

    Einer der Wenigen hier, die das erkennen...

  2. #32

    Registriert seit
    31.01.2009
    Beiträge
    6.317
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Gemeinsame Pressemitteilung des Interkulturellen Rates in Deutschland e.V., der Bundesarbeitsgemeinschaft für Flüchtlinge PRO ASYL e.V. und des Deutschen Gewerkschaftsbundes anlässlich des Internationalen Tags gegen Rassismus am 21. März:

    „Gruppierungen wie die NPD, pro Köln und pro NRW sind auf der Suche nach Mehrheiten zur Veränderung der demokratischen Gesellschaft. Dabei setzen sie auf Kampagnen gegen Minarette, Moscheen und gegen das Kopftuch.

    Dreiundzwanzig prominente Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Medien und Kultur haben daher eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Sie weisen darauf hin, dass bei der Mobilisierung von Stimmungen gegen den Islam und die Muslime vielfach Rassisten und Rechtsextremisten am Werk sind. Und sie betonen: ‚Wir stellen uns populistischen und rassistischen Kampagnen entgegen, die auf dem Rücken von Muslimen die demokratische Ordnung unterwandern und Grundrechte beschneiden wollen.’

    In der Erklärung wird u.a. gefordert, dass..

    a.. die demokratischen Parteien rassistischen Kampagnen gegen Muslime aktiv entgegenwirken;

    b.. die Medien rassistischen Positionen gegen Muslime kein Forum bieten;

    c.. Bildungseinrichtungen sich mit Mobilisierungsstrategien von Rechtsextremisten auseinandersetzen;

    d.. zivilgesellschaftliche Organisationen Gesicht zeigen, wenn Rassisten versuchen, ihre Positionen zu verbreiten und salonfähig zu machen.


    Rassisten sind eine Gefahr, nicht Muslime

  3. #33
    CHE_vape
    rassisten sind einfach

  4. #34

    Registriert seit
    13.05.2007
    Beiträge
    18.328
    scharf links... mehr braucht man dazu nicht sagen

    für solche leute ist sogar merkel ein nazi

  5. #35
    Yunan
    Zitat Zitat von Greko Beitrag anzeigen
    Jetzt hast du es ihm aber gegeben. Was für eine Antwort, wir sind alle Baff.
    Sinn?

  6. #36
    Lopov
    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    Ich denke, daß ein Umdenken erfolgen muß. Muslime dürfen sich nicht in einer Abwehrreaktion mit allem solidarisieren, was islamisch ist, sondern müssen sich klar distanzieren und Position beziehen. Der deutsche Staat muß die Entstehung muslimischer Institutionen zulassen, wie einheimische Imamausbildung, theologisch-islamische Studiengänge etc. und damit dem Islam einen klaren Platz in der Gesellschaft einräumen. Mit den damit verbundenen Rechten und Verpflichtungen. Ich denke, so wird die Diskussion über Inhalte im Niveau gehoben, es gibt Ansprechpartner und eine Plattform. Und man würde radikalen Kräften ein wenig das Wasser abgreifen.


    Das kann man leider immer öfter beobachten. Auf der einen Seite die, die alles islamische ablehnen und auf der anderen Seite die, die alles islamische verteidigen. Ziemlich anstrengend solche Gestalten.

  7. #37
    Avatar von Wakasa

    Registriert seit
    03.08.2009
    Beiträge
    833
    Zitat Zitat von Serbian Eagle Beitrag anzeigen
    Al Kaida hat mit Islam so viel zu tun wie ein Hund mit ner Katze.
    Der Hund spielt mit der Katze.
    So auch Al Kaida mit dem Islam.
    So ein Satz von DIr....unglaublich. Ich bin erfreut und zugleich schockiert.

  8. #38
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
    09.08.2009
    Beiträge
    55.034
    Zitat Zitat von Dr.Mabuse Beitrag anzeigen
    scharf links... mehr braucht man dazu nicht sagen

    für solche leute ist sogar merkel ein nazi
    aber das ändert nichts am inhalt, das die pro nrw die muslime als mittel benutzt und sie alle mit terroristen gleichsetzt.

  9. #39
    Avatar von SemihPasa

    Registriert seit
    04.09.2008
    Beiträge
    202
    Zitat Zitat von kaurin Beitrag anzeigen
    Zeig mal bitte paar solcher Artikel, Berichte etc. welche deiner Meinung nach "beleidigen und provozieren".

    Mich interessiert es gerade was bei solchen wie dir den "Hass weckt".
    Bestes Beispiel ist doch die Aussage von Ralf Giordano.

    Kennst du ihn?
    Ein Jude,der angeblich SCHRIFTSTELLER und ISLAMKRITIKER ist.

    Er sagte nämlich folgendes:

    "Alle Terroristen sind Moslems, aber längst nicht alle Moslems sind Terroristen"

    Ist das bitteschön ISLAMKRITIK oder eine PROVOKATION?
    RAF wurde als bsp. komplett weggelassen,oder?

    Das Wort Terrorismus,was vor 10-20 Jahren 0 mit dem Islam/ismus zutun hatte,wird heute nur noch bei Muslimen benutzt und dies hat mit Kritik nichts am Hut.
    Wer immernoch sagt,es gehört zur Islamkritik,dieser hat höchstwahrscheinlich Realitätsentzug

    Denn kenne ich nicht... aber was Wiki so sagt.... ist er einer von vielen welcher den Islam kritisiert!

    Es gibt masse an solchen Leuten die das Christentum, die Kirche etc. auch kritisieren. Er sagt seine Meinung und verweist auf Koran Verse...

    auch hier sehe ich keine "beleidigungen" ... Provokat aber sind seine Aussagen.... aber auch nichts was "Hass" rechtfertigen würde.....
    Mein lieber,
    hier wird über Hetze gesprochen,nicht über Kritik.
    Die Gleichsetzung des Islams mit Terror ist sehr weit hergeholt und eine Provokation,wenn gar eine Beleidigung,da sich der Islam von Terror fernhält und hört hört,VERBIETET.
    Und sucht nach Koranversen oder Hadithen vom Propheten,ihr werdet überschwemmt werden von Quellen,sinngemäß.

    Gegenüber Kritik ist der Islam sehr tolerant und sehr viele Muslime suchen gar den Dialog,um solch Kritik auszubeulen,da meist die Kritik davon kommt,dass man den Massenmedien glaubt

  10. #40
    Avatar von SemihPasa

    Registriert seit
    04.09.2008
    Beiträge
    202
    Zitat Zitat von Styria Beitrag anzeigen
    Ich weiß, dass ihr keine Kritik vertragen könnt und daher wird jede Kritik als Provokation, Beleidigung und Hass von euch interprediert. Aber dein Hass prallt bei mir ab.

    Demokratie erlaubt dir, in Europa frei zu leben und über dein Leben selbst zu bestimmen. Deine Sprache, deine Religion zu leben und die Gleichheit vor dem Gesetz.
    Ich nehme an, dass du dies auch ausführlich nützt. Zumal es in vielen Ländern nicht oder nur teilweise möglich ist.

    Es steht dir natürlich offen in einem totalitären Staat zu leben, aber eben nicht in Europa.


    Solltest du mit der Demokratie schwierigkeiten haben solltest du dies leise tun, da sich sonst ganz schnell der Verfassungsschutz zu Recht für dich interessiert.


    Der wahrscheinlich am meisten informierte und gläubigste Muslim (seine Antworten die ich bisher gelesen habe) n diesem Forum hat es dir schon erklärt.

    Nochmal einfach für dich:

    Die Schari’a ist für den Muslim der verbindliche Wegweiser, der den Menschen zu Gott, seiner Quelle, führen soll und „die Gesamtheit der auf die Handlungen des Menschen bezüglichen Vorschriften Allahs.“

    „In der islamischen Kultur bezeichnet die Scharia das Gesetz in seiner weitesten Form, d. h. die Gesamtheit der religiösen, moralischen, sozialen und rechtlichen Normen, welche im Koran und der prophetischen Tradition beinhaltet sind

    Als unfehlbare Pflichtenlehre umfasst die Schari’a das gesamte religiöse, politische, soziale, häusliche und individuelle Leben sowohl der Muslime als auch das Leben der im islamischen Staat geduldeten Andersgläubigen insofern, als ihre öffentliche Lebensführung dem Islam und den Muslimen in keiner Weise hinderlich sein darf.

    Die Einheit zwischen Religion und Recht bringt in einem theokratischen Staatswesen auch die Einheit zwischen Religion und Staat mit sich, die sich in den arabisch-islamischen Staaten der Gegenwart (deren Staatsreligion der Islam ist) unterschiedlich bemerkbar macht

    Weder Teile davon noch als ganzes wollen wir die Scharia in Europa.
    Alles klar?
    Am Besten,du wiederholst erneut die Schule und lässt dir diesmal KRITIK und PROVOKATION/BELEIDIGUNG genau definieren.
    Ich weiß,in Österreich ist es schwer mit der deutschen Sprache,aber ich helfe dir sogar,wenn du willst.

    Wenn man meint,dass alle Terroristen Muslime sind und Islam=Terror bedeutet und dieses nur Kritik ist und keine Provokation/Beleidigung,dann fürchte ich die 2.braune Zeit!

    Glaub mir,dann ist die Demokratie gefährdet,nicht jetzt^^

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