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Es ist nicht rassistisch, auf den Zusammenhang von Islam und Islamismus hinzuweisen

Erstellt von John Wayne, 29.05.2010, 14:42 Uhr · 30 Antworten · 1.997 Aufrufe

  1. #21

    Registriert seit
    13.05.2007
    Beiträge
    18.328
    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    (Israel kolonialisiert und terrorisiert lol)

    echt? dann kannst du ja bestimmt ein oder zwei flugzeugentführungen nennen die auf das israelische konto gehen...

  2. #22
    Fan Noli
    Zitat Zitat von Dr.Mabuse Beitrag anzeigen
    echt? dann kannst du ja bestimmt ein oder zwei flugzeugentführungen nennen die auf das israelische konto gehen...

    Nenn du mir mal 2 Flugzeugentführungen die auf das Konto der Nazis gehen?

  3. #23

    Registriert seit
    13.05.2007
    Beiträge
    18.328
    Zitat Zitat von Fan Noli Beitrag anzeigen
    Nenn du mir mal 2 Flugzeugentführungen die auf das Konto der Nazis gehen?
    hihihi... kaum redet man über israel, dauert es keine 5min bis jemand mit den nazis kommt

  4. #24
    Kelebek
    Zitat Zitat von Fan Noli Beitrag anzeigen
    Nenn du mir mal 2 Flugzeugentführungen die auf das Konto der Nazis gehen?
    Zitat Zitat von Dr.Mabuse Beitrag anzeigen
    hihihi... kaum redet man über israel, dauert es keine 5min bis jemand mit den nazis kommt
    Ihr seid doch Brüder und habt einen gemeinsamen Feind, statt euch gegenseitig zu lieben zofft ihr. Nicht gut.

  5. #25
    Shan De Lin
    sonny und styria ihr solltet euch zusammen einfach mal endlich ein hotelzimmer nehmen, dann habt ihr vielleicht auch nicht mehr das bedürfnis euch gegenseitig mit so threads scharf zu machen. :

  6. #26

    Registriert seit
    13.05.2007
    Beiträge
    18.328
    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    sonny und styria ihr solltet euch zusammen einfach mal endlich ein hotelzimmer nehmen, dann habt ihr vielleicht auch nicht mehr das bedürfnis euch gegenseitig mit so threads scharf zu machen. :
    eigentlich will ich mit solchen threads dich scharf machen und zünden

  7. #27
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von Dr.Mabuse Beitrag anzeigen
    eigentlich will ich mit solchen threads dich scharf machen und zünden
    nene nimm lieber deine schwule ösiprinzessin styria und verbringt ein wochenende in den alpen, dann ist er vielleicht mal endlich entspannter und muss nicht ständig seinen frust an moslems ablassen.

  8. #28
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
    09.08.2009
    Beiträge
    55.046
    Zitat Zitat von Styria Beitrag anzeigen
    Je mehr muslimische Verbände in der Öffentlichkeit mehr Akzeptanz für ihren orthodoxen Glauben fordern, desto mehr werden europäische Bürger sich mit dem Islam auseinander setzten.

    Vor 10 Jahren hätte ich auch noch geglaubt, Islam = Frieden.

    All die selbsternannten Gutmenschen in Deutschland, die jede Kritik am Islam zu
    unterbinden versuchen, erweisen sich als Steigbügelhalter einer
    gewaltverherrlichenden intoleranten Ideologie, die sich unter dem Deckmantel
    einer Religion immer mehr breitmacht in Europa. Dieser Irrsinn ist nur mit
    fundamentalem Unwissen über den Islam oder mit dem bekannten deutschen
    Schuldkomplex zu erklären.

    Es kann nicht sein, dass mit dem Alibi der Religionsfreiheit langsam aber sicher die
    Errungenschaften der christlich-jüdisch-abendländischen Zivilisation ausgehebelt
    werden.
    Was kriechst du so Arsch bei den Juden, bei der Vergangenheit noch von gemeinsamen Errungschaften erzählen aber alles von Jüdischen Wissenschaftlern übernommen, immer wieder waren die Juden Opfer
    von den Christen in Europa, Holocaust brauche ich nicht zu erwähnen, war das der Dank.

    1492
    Vertreibung der Juden aus Spanien, Zerstreuung in die Mittelmeerländer sowie die (spanischen) Niederlande
    1495
    Ausweisung der Krakauer Juden und Niederlassung im benachbarten Kasimierz
    1495
    Vertreibung der Juden aus dem Großfürstentum Litauen
    1496
    Vertreibung der Juden aus Württemberg und Salzburg
    1497
    Vertreibung der Juden aus Portugal
    1499
    Vertreibung der Juden aus Ulm und Nürnberg
    1503
    Erneute Niederlassung von Juden im Großfürstentum Litauen
    1509
    Johannes Pfefferkorn, ein zum Christentum konvertierter Jude, erlangt von Kaiser Maximilian I. ein Mandat, wonach alle jüdischen Bücher an Pfefferkorn zur Prüfung auszuliefern seien
    1509
    Josel ben Gerschom von Rosheim wird im Bereich der Unterlandvogtei Elsass durch die Gemeinden mit der Verwaltung und Vertretung jüdischer Angelegenheiten betraut
    1510
    Vertreibung der Juden aus Brandenburg
    1512
    Gründung einer hebräischen Druckerei in Prag
    1516
    Gründung des Ghettos in Venedig
    1519
    Vertreibung der Juden aus der freien Reichsstadt Regensburg, letzte dauerhafte Vertreibung einer bedeutenden Stadtgemeinde im Reich
    1525
    Vertreibung der Juden aus dem Herzogtum Kleve
    1526
    Josef Caro, Sohn von 1492 aus Spanien vertriebenen Juden, macht sich in Safed in Palästina ansässig und begründet damit eines der wichtigsten Zentren jüdischen Denkens seiner Zeit
    1528
    Im Marktflecken Fürth wird Juden die Wiederansiedlung gewährt, es entsteht die seit dem 17. Jh. dominierende Großgemeinde in der Region Franken
    1530
    Disputation auf dem Augsburger Reichstag zwischen Josel von Rosheim und dem Konvertiten Antonius Margaritha, bei der Josel die antijüdischen Anschuldigungen Margarithas widerlegen konnte und dieser aus Augsburg ausgewiesen wurde
    1530
    Gescheiterter Versuch Josels von Rosheim, auf dem Augsburger Reichstag eine von jüdischer Seite erarbeitete Judenordnung verabschieden zu lassen
    1536
    Ausweisung der Juden und Verbot von Aufenthalt und Durchzug im Kurfürsten- und Herzogtum Sachsen (die damaligen wettinisch-ernestinischen Territorien in Thüringen), damit faktisch Sperrung des wichtigen Königsweges (Frankfurt a.M. - Erfurt - Leipzig - Osteuropa) für jüdische Händler
    1539
    Erlass der ersten Judenordnung in der Landgrafschaft Hessen; erneute Gestattung von Durchzug und Geleit durch das Kurfürstentum Sachsen auf Betreiben Josels von Rosheim
    1542
    Vertreibung der Juden aus Böhmen
    1543
    Veröffentlichung von drei judenfeindlichen Schriften Martin Luthers
    1543
    Aufhebung von Durchzug und Geleit für Juden im Kurfürstentum Sachsen
    1543
    Zulassung von Juden in der Mark Brandenburg
    1543
    Vertreibung der Prager Juden
    1544
    Speyrer Judenprivileg von Kaiser Karl V., worin den Juden umfassende Freiheiten und Sicherheiten gewährt werden
    1545
    Wiederzulassung von Juden in Prag
    1546
    Vertreibung der mittelalterlichen Gemeinde Braunschw= eigs als Maßnahme lutherischer Judenpolitik
    1548
    Bestätigung des Speyrer Privilegs von 1544 durch Kaiser Karl V.
    1549
    Unter König Sigmund II. August von Polen wird eine Kopfsteuer für die Juden in Polen und Litauen eingeführt
    1553
    Verbrennung jüdischer Bücher in Rom auf Veranlassung von Papst Julius III.
    1554
    Josel von Rosheim gestorben
    1558
    Versuchte Vertreibung der Wormser Juden
    1559
    Erneute Vertreibung der Prager Juden
    1562
    Wiederzulassung von Juden in Prag
    1562
    Ermordung des Friedberger Rabbiners Elasar Lipmann Mise'a durch den Christen Kunz Feisel, der auf Befehl von Kaiser Maximilian II. im selben Jahr vor dem Eingang in die Friedberger Judengasse enthauptet wird
    1564/65
    Erstveröffentlichung des "Schulchan Aruch", Sammlung und Beschreibung religiöser Vorschriften und Gebräuche
    1565
    Erneute Ansiedlung von Juden im französisch besetzten Metz, im Weiteren entsteht eine der bedeutendsten europäischen Gemeinden
    1566
    Wörtliche Bestätigung des Speyrer Privilegs durch Kaiser Maximilian II.
    1571
    Vertreibung der Juden aus Berlin
    1579
    Erstveröffentlichung der aschkenasischen Kommentare und Anpassungen des Schulchan Aruch, "HaMappa", von Moses Isserles aus Krakau
    1585
    Ausweisung von 19.000 Kaufleuten aus Antwerpen, unter ihnen eine Reihe von "maranos", zwangskonvertierten Juden aus Spanien und Portugal, von denen sich viele in Amsterdam ansiedelten und so den Ausgangspunkt für die bedeutende sefardische Gemeinde bildeten
    1590/91
    Vertreibung der Juden aus dem Herzogtum Braunschweig-Lüneburg und dem Fürstbistum Halberstadt
    1592
    1. Kurkölnische Judenordnung
    1601
    Wiederaufnahme der 1595 vertriebenen Juden in Hildesheim, eine der bedeutenden Gemeinden Norddeutschlands entsteht
    1603
    Versammlung von Vertretern jüdischer Gemeinden aus dem Reich in Frankfurt a.M., wurde später den Juden als "Hochverrat" angelastet und führte zu Untersuchungen der Interna jüdischer Organisation durch kaiserliche Kommissionen
    1603
    Einrichtung einer Judengasse in Hanau
    1603 ca.
    Gründung der ersten sefardischen Gemeinde "Beit Ja'akov" in Amsterdam
    1606
    Der Bischof von Halberstadt lässt wieder Juden in der Stadt zu, die Gemeinde gewinnt zentrale Bedeutung für den norddeutschen Raum
    1612
    Der Hamburger Senat schließt einen "Contract" zur offiziellen Niederlassung in Hamburg mit den zum Judentum zurückgekehrten sefardischen Juden (Portugiesen); allgemeines Privileg für die aschkenasischen Juden in Altona
    1614
    Frankfurter Fettmilch-Aufstand und zeitweilige Vertreibung der Juden aus der Stadt
    1615
    Zeitweilige Vertreibung der Wormser Juden
    1616
    Wiedereinführung der Wormser Juden in die Stadt durch Kurfürst Friedrich von der Pfalz
    1616
    Feierliche Wiedereinführung der Frankfurter Juden in die Stadt durch Kaiser Matthias
    1617
    Frankfurter Judenstättigkeit (städtische Judenordnung)
    1617
    Auflösung der jüdischen Gemeinde Günzburg durch die vorderösterreichische Regierung
    1619
    Die Regierungen der Provinzen Holland und Friesland erlauben den Städten, ihre jeweils eigene Politik gegenüber den Juden zu betreiben, die übrigen niederländischen Provinzen schließen sich dem bald an
    1622
    Jacob Bassevi (von Treuenburg) errichtet mit Wallenstein und dem Prinzen von Lichtenstein ein Konsortium zur Pacht der böhmischen Münze und wird in diesem Zusammenhang als erster Jude außerhalb Italiens geadelt
    1624
    Kaiser Ferdinand II. verweist die Wiener Juden in ein Ghetto
    1624
    Bann gegen den sefardisch-jüdischen Religionsphilosophen Uriel da Costa
    1626
    Menasse ben Israel gründet in Amsterdam eine hebräische Druckerei, in der in den darauf folgenden 30 Jahren ca. 80 Titel gedruckt werden; diese Druckerei setzt den Anfangspunkt für die hebräische Buchproduktion in Amsterdam, die bald für ganz Europa höchste Bedeutung erlangen sollte
    1635
    Gründung einer aschkenasischen Gemeinde in Amsterdam
    1639
    Vereinigung der vier sefardischen Gemeinden Amsterdams
    1648/49
    "Chmelnicki-Aufstand" in Polen: dabei massive Pogrome an Juden durch die aufständischen Kosaken unter Bogdan Chmelnicki
    1649
    Vertreibung der aschkenasischen ("hochdeutschen") Juden aus Hamburg, die bis dahin inoffiziell dort gelebt hatten
    1655/56
    Auf Betreiben Menasse ben Israels wird in England Juden wieder die Niederlassung gestattet
    1660
    Großzügige Konzession des Kurfürsten Karl Ludwig von der Pfalz, um jüdische Einwohner für Mannheim zu gewinnen, Grundlage einer großen und blühenden Gemeinde im 18. Jh.
    1665/66
    Messianische Bewegung um Sabbatai Zwi und Nathan von Gasa, die neben dem nahöstlichen Raum auch in zahlreichen jüdischen Gemeinden in Europa Anhänger fand
    1670/71
    Ausweisung der Juden aus Wien
    1670
    Erstveröffentlichung des "Tractatus theologico-politicus" des jüdischen Philosophen Baruch Spinoza in Amsterdam
    1671
    Aufnahme von 50 wohlhabenden jüdischen Exilantenfamilien aus Wien in Berlin unter günstigen ökonomischen Bedingungen, Neugründung der dortigen jüdischen Gemeinde
    1675
    Beginn des Erscheinens der ersten jüdischen Zeitung Gazeta de Amsterdam
    1675 ca.
    Erneute Zulassung ausschließlich von Hofjuden und ihrem Anhang in Wien, Verbot der Gemeindegründung
    1678
    An der Universität Frankfurt/Oder wird das Medizinstudium für Juden zugelassen
    1680
    erste öffentliche Synagoge in Altona
    1699
    Pogrom im Hochstift Bamberg
    1700
    Durch konzertierte politische Interessenvertretung gelingt es einigen Hofjuden, den Druck des judenfeindlichen Buches "Entdecktes Judenthum" von Johann Andreas Eisenmenger vorläufig zu verhindern
    1704
    Religionsgespräch am Hof zu Hannover, der jüdischen Seite wird attestiert, mit ihren Argumenten nicht unterlegen zu sein
    1707
    Der Arzt Tobias Cohen veröffentlicht in Venedig seine frühaufklärerische hebräische Enzyklopädie "Ma'aseh Tuviyyah"
    1710
    Legalisierung des Aufenthalts der aschkenasischen Juden in Hamburg durch eine Judenordnung; die Dreigemeinde Altona-Hamburg-Wandsbek zählt zu den bedeutendsten jüdischen Gemeinden im Reich
    1712 -14
    Bau der ersten öffentlichen Synagoge in Berlin (Heidereutergasse)
    1730
    Eröffnung der ersten öffentlichen Synagoge in New York
    1730
    erstes Preußisches Generalprivileg mit erheblichen Einschränkungen, 1737 infolgedessen Ausweisung von knapp 400 Juden/jüdischen Familien
    1738
    Hinrichtung des Hofjuden Josef Süß Oppenheimer mit großem publizistischen Nachhall; 1739 Ausweisung der Juden aus Württemberg
    1744/45
    Ausweisungsverfügung gegen die Juden in Prag, Böhmen und Mähren; Vertreibung der Prager Juden, die böhmischen und mährischen können dank der erfolgreichen diplomatischen Intervention der einflussreichsten Juden Mitteleuropas bleiben
    1750
    "Revidiertes General-Privilegium und Reglement" für die Juden im Königreich Preußen mit Einteilung in sechs Klassen und Solidarhaftung
    1750 - 53
    Auseinandersetzung zwischen den Rabbinern Jakob Emden und Jonathan Eibeschütz wegen der angeblichen Zugehörigkeit des letzteren zur Sekte des "Messias" Sabbatai Zwi
    1755 ca.
    Sekte des Jakob Frank (Frankisten) mit gewissen Parallelen zum Sabbatianismus in Polen
    1760
    Israel ben Elieser, Ba'al Schem Tow (abgek. BeSchT), Begründer des osteuropäischen Chassidismus, gestorben
    1767
    Erstveröffentlichung des "Phädon oder über die Unsterblichkeit der Seele" von Moses Mendelssohn
    1778
    Gründung der Freischule in Berlin, der ersten modernen jüdischen Schule
    1780
    Abschaffung des Leibzolls in Preußen
    1781
    Beginn des Erscheinens der deutschen Bibelübersetzung von Moses Mendelssohn
    1781
    Veröffentlichung der Schrift des preußischen Kriegsrates Christian Wilhelm von Dohm "Über die bürgerliche Verbesserung der Juden"
    1782
    Toleranzpatent des Kaisers Joseph II. für die Juden der habsburgischen Erblande
    1786
    Tod Moses Mendelssohns
    1788
    erste öffentliche Synagoge in Hamburg
    1791
    Die französische Nationalversammlung beschließt die volle bürgerliche Gleichstellung der französischen Juden
    1791
    Naturalisationspatent für Daniel Itzig und seine Nachkommen in Berlin
    1798 ff.
    Wiederzulassung von Juden und Gemeindeneugründungen in einigen Reichs- und Bischofsstädten (z.B. Köln, Augsburg, Würzburg)
    1808
    Uneingeschränkte bürgerliche und staatsbürgerliche Gleichstellung der Juden im Königreich Westfalen, Errichtung des Jüdischen Konsistoriums in Kassel (bis 1813)
    1812
    Preußisches Emanzipationsedikt

    Und hier der passende Text zu dem von Styria geschriebenen, Made by PI.

    Wenn man sich zu Anfang dieses Jahres Nachrichtensendungen ansieht, werden sie von einem Thema dominiert. Egal, ob ein Nigerianer ein Flugzeug in die Luft sprengen wollte, ein Somalier einen Karikaturisten mit einer Axt bereicherte oder sich ein Pakistaner mitsamt 90 Besuchern eines Volleyballspiels in die Luft jagte: Hinter jedem dieser Einzelfälle™ steckt eine gewaltverliebte Ideologie, die uns seit Jahren mit einer geradezu neurotischen Zwanghaftigkeit als „friedliche Religion“ verkauft wird.

    Politiker und Medienvertreter sehen wie ohnmächtig diesem weltweiten verheerenden Treiben zu und versuchen, die Schäden so gut es geht zu begrenzen. Man doktert an den Symptomen herum, anstatt die Ursache zu bekämpfen. Versucht, die Sicherheit der Bürger so gut es geht zu gewährleisten. Im Verdachtsfall werden Imame überwacht und Moscheen durchsucht. Es gibt langwierige und teure Kontrollen an Flughäfen, Polizeibeamte werden im öffentlichen Nahverkehr eingesetzt, man zieht Sicherheitszonen bei öffentlichen Veranstaltungen – wir müssen uns an viele und immer umfassendere Beeinträchtigungen in unserem täglichen Leben gewöhnen.

    Militäreinsätze gegen Länder mit besonders aggressiven islamischen Bewegungen wie Afghanistan sollen verhindern, dass diese Brandherde zu einem Flächenbrand ausarten. Sondereinsatzkommandos und Spezialtruppen wie jetzt im Jemen sollen besonders eifrige Religionsausüber in ihre Schranken weisen. Aber es ist wie mit einer Hydra – schlägt man einen Kopf ab, wachsen zwei weitere nach. Und kein Regierungspolitiker weltweit hat den Mumm, das Problem mit seinen fünf Buchstaben zu benennen: I-S-L-A-M.

    Dabei wäre es so einfach: Man stellt diese Ideologie in die öffentliche Diskussion, seziert den Koran, die Biographie des Propheten Mohammed und die Beschreibungen seines Lebens sowie seiner Aussprüche in den Hadithen. Eine anschließende Analyse würde zu dem gleichen Ergebnis führen, so wie ihn die allermeisten nichtmuslimischen Islamwissenschaftler sowie die Menschen mit gesundem, ideologisch ungetrübtem Verstand in diesem Blog hier sehen: Der Islam ist eine von seinen Anhängern Gewalt einfordernde und intolerante Ideologie, die einen absoluten Herrschaftsanspruch besitzt. Sie ist mit einer freien, demokratischen und toleranten Gesellschaft unvereinbar. Der Islam tarnt sich im Mantel einer Religion und vermittelt seinen Anhängern einen Überlegenheitsanspruch und ein starkes Identitätsgefühl.

    Dies muss es auch sein, was den anhaltenden Reiz dieser Wüstenlehre ausmacht: Neben einer Vielzahl von Regeln, anhand derer labile Menschen eine klare Leitlinie für ihr Leben erhalten, muss es vor allem die gemeinsame Identität sein, die eine in unseren Augen höchst seltsame, widersprüchliche und irrationale Ideologie seit 1400 Jahren Bestand haben lässt: Moslems haben durch sie das Gefühl, bessere Menschen zu sein. Möglicherweise werden dadurch auch Minderwertigkeitsgefühle kompensiert, die bei nüchternem Betrachten der Realität unweigerlich aufkommen müssen. Was hat die muslimisch-arabische Welt schon groß zum wissenschaftlich-technischen Fortschritt dieses Planeten beigetragen außer im Mittelalter die Errungenschaften christlich-jüdischer Wissenschaftler übersetzt und weitergetragen zu haben? Wie viele muslimische Nobelpreisträger gibt es? Wo werden täglich neue Entwicklungen initiiert? Warum werden in einem Jahr fünfmal mehr Bücher ins Griechische (für elf Millionen Menschen) übersetzt als in alle 22 arabischen Länder mit zusammengenommen 300 Millionen Einwohnern? (Iban Warraq “Defending the West”, Seite 63, bezugnehmend auf den „Arab Human Development Report 2003“)

    Beim Kampf gegen eine faschistisch-totalitäre Ideologie werden wir von den leitenden Angestellten dieses Landes keine Unterstützung bekommen. Denn sie haben alle die Hose voll. Das Problem ist, dass unser Öl unter arabischem Sand liegt. Die enorme Finanzkraft dieser Länder und ihr ungeheures Erpressungspotential durch den Schmierstoff der modernen Industrienationen sorgen dafür, dass alle Regierungsvertreter der westlichen Welt wie dressierte Äffchen den lächerlichen Spruch von der „friedlichen Religion“ nachplappern. Würden sie aber klare Worte über den Islam sprechen, käme es nicht nur zu Ausschreitungen hierzulande und ernsten diplomatischen Verwicklungen mit der arabischen Welt – es wären außerdem tausende deutsche Facharbeiter mitsamt ihrer Familien in muslimischen Ländern der exzessiven Gewaltentfesselung ausgesetzt. So befindet sich die westliche Welt im Würgegriff einer fanatischen Ideologie, die alleine schon mit der Androhung von massiven Konsequenzen unsere Politiker in ihren Mauselöchern mit Schockstarre verharren lässt.

    Nein, der Gegenjihad muss aus der Bevölkerung selbst kommen. Wie die Bürger der DDR ihr diktatorisches Regime abschüttelten, so haben die Menschen Europas die Gefahr selbst abzuwenden. Sie müssen auf die Straßen gehen, ihre Mitbürger informieren, Veranstaltungen organisieren und durch Demonstrationen Druck auf Politiker und Medien ausüben. Mir hat im vergangenen Jahr ein Mitglied des EU-Parlamentes unter vier Augen gesagt, dass sich Politiker auch nach den Strömungen in der Bevölkerung richten. Von einer breiten Anti-Islam-Bewegung sei aber noch nicht viel zu spüren. Wenn das keine Aufforderung ist!

    Es ist unser Land, das unsere Eltern, Großeltern und Vorfahren früherer Jahrhunderte aufgebaut haben. Viele Menschen haben ihr Blut geopfert, damit sich hier eine aufgeklärte, freie und demokratische Gesellschaft entwickeln konnte. Wir werden uns all dies nicht von eingewanderten mittelalterlich orientierten Menschen zerstören lassen. Jeder dieser Menschen ist eingeladen, dieser falschen Ideologie abzuschwören. Wer sich zu unserer freien Gesellschaft mit all ihren Möglichkeiten und Vorteilen ohne Einschränkung bekennt, sich gewaltfrei verhält, fleißig ist, seinen Lebensunterhalt selbst bestreitet und dieses Land mit seiner Tatkraft weiter voranbringt, ist hier herzlich willkommen. Alle anderen dürfen eine weitere Errungenschaft der westlichen Zivilisation nutzen: Das Recht der Ausreisefreiheit. Es gibt so viele islamische Paradiese auf dieser Welt…


    Styria befindet sich auf in einem Gegendjihad.

  9. #29
    Avatar von Styria

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    3.231
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Es ist unser Land, das unsere Eltern, Großeltern und Vorfahren früherer Jahrhunderte aufgebaut haben. Viele Menschen haben ihr Blut geopfert, damit sich hier eine aufgeklärte, freie und demokratische Gesellschaft entwickeln konnte. Wir werden uns all dies nicht von eingewanderten mittelalterlich orientierten Menschen zerstören lassen. Jeder dieser Menschen ist eingeladen, dieser falschen Ideologie abzuschwören.
    Wer sich zu unserer freien Gesellschaft mit all ihren Möglichkeiten und Vorteilen ohne Einschränkung bekennt, sich gewaltfrei verhält, fleißig ist, seinen Lebensunterhalt selbst bestreitet und dieses Land mit seiner Tatkraft weiter voranbringt, ist hier herzlich willkommen.
    Alle anderen dürfen eine weitere Errungenschaft der westlichen Zivilisation nutzen: Das Recht der Ausreisefreiheit. Es gibt so viele islamische Paradiese auf dieser Welt…

    Du hättest dir jetzt dein Danke verdient, wenn dieser Text aus deinem Kopf entsprungen wäre.

  10. #30
    Pejan
    Religion ist so langweilig.

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