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"Reiche" Kinder in Afrika - Qur'ân Schule in Burundi

Erstellt von AlbaMuslims, 22.05.2012, 21:14 Uhr · 137 Antworten · 8.178 Aufrufe

  1. #91

    Registriert seit
    30.08.2011
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    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Weil ich die Kolonisierung kritisiert habe und nicht die Religion oder die Herkunft der Kolonisatoren.

    Und hier Verantwortung abzuwälzen a la "Die Araber haben es auch getan", ist einfach nur feige und beweist die Unreife zur Übernahme von Verantwortung.
    Dann solltest Du aber auch mal die Ausbeutung Afrikas durch die Araber bzw. später durch das osmanische Reich bzw. die arabischen Länder selbst waren Jahrhunderte lang Kolonien der osmanischen Reiches beleuchten insbesondere die Rolle von Arabern beim Sklavenhandel vor der europäischen christlichen Kolonisation gab es eine arabische islamische Kolonisation und Dinge wie Sklavenhandel und seltsame Bräuche wurden hauptsächlich durch den Einsatz von christlichen zumeist evangelischen Missionaren beendet, aber das erwähnst Du natürlich nicht weil es nicht in dein dummes einseitiges Weltbild passt.

    Du merkst nebenbei nicht einmal dass Du damit die Islamisten stärkst durch deine einseitige unsachliche und falsche Argumentation.

  2. #92

    Registriert seit
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    7.427
    @Yunan

    Respekt!

  3. #93
    Avatar von Albanian_King

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    Beiträge
    1.791
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    So einen rassistischen Schwachsinn habe ich lange nicht mehr gelesen.

    Nur zu Erinnung: In Europa wurden vor 70 Jahren 60 Millionen Menschen ermordet, die Kannibalen findest du wenn du aus dem Fenster siehst.
    Von der Geschichte der Kolonisierung scheinst du wohl auch keinen blassen Schimmer zu haben, sonst würdest du nicht so leichtfertig daher reden und historische Tatsachen leugnen. Durch der Kolonisierung Afrikas und die Versklavung der Schwarzafrikaner wurde bestehende gesellschaftliche Strukturen vollständig zerstört, ethnische und geografische Grenzen nach europäischen Vorstellungen gezogen, ganze Ethnie wie z.B. die Hutu und Tutsi wurden erfunden um die Völker zu spalten und leichter regieren zu können (die Spätfolgen: 800.000 Tote in einem bestialischen Völkermord verursacht durch europäische Kolonialpolitik), Ländergrenzen wurden auf dem Reisbrett gezeichnet und bis heute gibt es dadurch ethnische Spannungen (Sudan, Libyen, Algerien, Mali, Nigeria, Indien, Pakistan etc.).

    Während sich die Europäer im Mittelalter gegenseitig zerfleischten, blühte im Nahen Osten zum widerholten Male (nach den Babyloniern, Phöniziern, Aramäern usw.) die Forschung in den Bereichen der Mathematik, Chemie und Medizin auf und schuf Grundlagen, auf denen der europäische Wohlstand überhaupt erst entstehen konnte. Diese "hinterwäldlerischen Muslime" sind, genauso wie Griechen und Ägypter, diejenigen, die die Grundlagenforschung betrieben haben und aufgrund dieser kulturellen und wirtschaftlichen Überlegenheit konnten die Araber Spanien und halb Frankreich erobern und ihr Wissen verbreiten, was die Europäer mit ihren hinterwäldlerischen Ansichten dankbar angenommen haben.
    Gerade wir Griechen haben das erkannt und regen Wissens- und Kulturaustausch mit diesen Völkern betrieben, von den Persern bis zu den Libyern, von Griechenland bis nach Äthiopien. Im Gegensatz zu Europa haben wir echtes Interesse gezeigt, diese Völker ehrlich bewundert und unsere Kontakte nicht auf rein wirtschaftliche Aspekte reduziert.

    Dass genau diese Länder heute nur dank der Kolonisierung eine Infrastruktur haben und sonst überhaupt nicht fähig gewesen wären, eine eigen aufzubauen ist pure Lüge und Verkennung der Realität. Ein Land kann keine eigenständige Infrastruktur aufbauen wenn es besetzt und die intellektuelle Elite verfolgt wird. Es war und ist weiterhin im Interesse Europas, in Afrika und dem Nahen Osten instabile Verhältnisse am Leben zu halten damit kein Erstarken dieser kinderreichsten Region der Welt geschehen kann. Die Revolutionen in den arabischen Ländern sind der beste Beweis für die Doppelmoral des Westens und es gilt, die Schuldigen für diese Situation hart zu bestrafen und das wirtschaftliche Europa tief in seinen Wurzeln zu treffen und es zu zerstören. Nur so haben afrikanische und arabische Staaten die Möglichkeit, sich zu entwickeln.
    Diese Militärdiktaturen wurden, genauso wie in Griechenland, von den USA und Europa unterstützt und aktiv gefördert um die bestehenden Verhältnisse aufrechtzuerhalten. Nachdem die Menschen keine Angst mehr hatten vor ihren Peinigern, hat der Westen seine Taktik umgestellt und übt Druck auf die Kultur der jeweiligen Länder aus, durch Medien und Wirtschaft.

    Und jetzt kommst du Arschloch und redest hier von dem Wohlstand in den Kolonien? Was bist du nur für ein Mensch? Millionen Menschen wurden im Verlauf der Kolonisation ermordet damit es Europa gut geht, Kolonisation war überhaupt nur dazu da um in Europa den Reichtum anzuhäufen. Natürlich ist es die Schuld Europas und in den Vergangenen 60 Jahren auch die Schuld Amerikas. Es ihre und nur ihre Schuld. Man sollte dich im Irak auf die Straße werfen, dann kannst du den Irakern mal erzählen, dass sie selbst schuld sind an ihrer Lage. Ich bin gespannt wie viele Sätze du aussprechen kannst bevor du berechtigter Weise bestraft wirst. Wohlstand in den Kolonien, ich glaubs ja nicht.

    Das Osmanische Reich hat in seinen Methoden den Europäern in nichts nachgestanden. Nicht umsonst bezeichnen Araber die Zeit der osmanischen Besatzung als die "Dunkle Zeit", die die Menschen hat verdummen lassen und unter anderem zusammen mit den europäischen Besatzungen dafür gesorgt hat, dass die Entwicklung dieser blockiert und verhindert wurde um Wachstum und Industrialisierung in Europa, der Türkei und den arabischen Staaten zu ermöglichen.

    Ich bin weder links noch rechts, es geht einzig und alleine um Gerechtigkeit. Man muss keinem politischen Lager angehören um für Gerechtigkeit zu sein. Deine Sichtweise ist vollkommen verzerrt, das hast du auch schon in einem anderen Thread zum Ausdruck gebracht, in dem es um die Auslegung der Heiligen Schrift ging.

    Rede nicht wenn du nicht weißt.
    :ajs:

  4. #94
    Yunan
    Zitat Zitat von Charlie Brown Beitrag anzeigen
    Dann solltest Du aber auch mal die Ausbeutung Afrikas durch die Araber bzw. später durch das osmanische Reich bzw. die arabischen Länder selbst waren Jahrhunderte lang Kolonien der osmanischen Reiches beleuchten insbesondere die Rolle von Arabern beim Sklavenhandel vor der europäischen christlichen Kolonisation gab es eine arabische islamische Kolonisation und Dinge wie Sklavenhandel und seltsame Bräuche wurden hauptsächlich durch den Einsatz von christlichen zumeist evangelischen Missionaren beendet, aber das erwähnst Du natürlich nicht weil es nicht in dein dummes einseitiges Weltbild passt.

    Du merkst nebenbei nicht einmal dass Du damit die Islamisten stärkst durch deine einseitige unsachliche und falsche Argumentation.
    Rein ideologisch und organisatorisch hat das osmanische Reich keine Kolonisation betrieben, aber natürlich wurden die okkupierten Länder auf dem Balkan und im Nahen Osten ebenfalls ausgebeutet und unterdrückt. Trotzdem gab es einen wesentlichen Unterschied: Während die Osmanen Ressourcen- und Kinderraub betrieben, war die Intention hinter diesen Besetzungen waren unterschiedlich und das wird auch in der Kolonisationsgeschichte ausdrücklich unterschieden. Die Osmanen unterhielten ein Großreich, dessen primäres Interesse es war, Macht (im Vergleich zu Europa) zu bewahren und dabei Ressourcen aller Art der besetzten Länder zu dieser Machterhaltung auszubeuten. Dabei wurden mehr und mehr Völker unterworfen und letztendlich Untertan gemacht. Die europäische Kolonisation hatte rein wirtschaftliche Interessen als Ziel und setzte dabei systematische Methoden zur Ausbeutung und Unterdrückung eines Landes ein, die Kolonisierten Völker wurden gezielt "ihrer eigenständigen Entwicklung beraubt" ( Kolonialismus ).

    Ein weiteres Charakeristikum bildet der weltgeschichtlich seltene Wille der kolonialen Herrscher, sich auch auf die unterworfenen Gesellschaften zuzubewegen. Man erwartete von den Beherrschten eine fast totale Akkulturation an die Normen und Gebräuche Europas. Im 19. Jahrhundert wurde diese einseitigen Anpassungsforderungen durch die angeblich unüberwindliche rassische und kulturelle Höherwertigkeit der weißen Rasse gerechtfertigt. Somit kam es durch die europäische Expansion nie zu einer Kultursynthese, wie sie etwa die griechische Kolonisation im Hellenismus vollbrachte.
    Das bedeutet, dass kein Verhältnis des Austausches und der gegenseitigen Beeinflussung herrschte sondern die totale Unterdrückung der ansässigen Bevölkerung um ihre Ressourcen ausbeuten zu können.

    Die Araber können, ganz im Gegensatz zu den Europäern, nicht kollektiv für die Versklavung von Schwarzafrikanern und die Ausbeutung von schwarzafrikanischen Ländern verantwortlich gemacht werden, einfach weil zum einen nur ein Teil der Araber in Nordafrika lebte und herrschte und zum anderen z.B. arabische Sklaven hauptsächlich aus Kriegen hervorgegangen sind und keine gezielte und geplante Versklavung der Schwarzen erfolgte. Europäer hingegen hatten einen präzisen und ausgeklügelten Plan, nach Afrika zu fahren und dort Sklaven zu nehmen um sie in die europäische Neo-Kolonie Amerika, das ja von Indianern bewohnt war, zu verschiffen. Es steckte also ein eindeutiges System und eine riesige Maschinerie dahinter, die alleine ins Leben gerufen wurde um Sklaven zu nehmen und später Ressourcen auszubeuten. Die Araber dagegen haben nur das genommen, was vom Tellerrand gefallen ist (was an sich natürlich auch verwerflich ist).
    Das ist ein großer Unterschied, genauso wenig kann man die Ermordung der Juden relativieren indem man auf Stalin zeigt, denn Deutschland hatte eine riesige Vernichtungsindustrie während Stalin Menschen aus rein machtpolitischen Gründen deportieren oder ermorden lies.

    Was würdest du denn tun? Würdest du etwa schlechte, verbrecherische Dinge gutheißen nur um irgendwelchen Islamisten zu schaden? Das würde bedeuten, dass es dir gar nicht um die Menschen geht, denen Leid angetan wurde, und die Araber zählen zu diesen Menschen.
    Es geht mir um konsequente Gerechtigkeit und dabei ist es mir egal, ob irgendwelche Islamisten davon profitieren wenn ich Europa kritisiere. Ich bin ein unabhängiger Mensch und bilde mir meine Meinung geradlinig nach ethischen und moralischen Grundsätzen und die sagen mir, ob Dinge ungerecht sind oder nicht. Wer diese Dinge tut ist dabei vollkommen egal, Tatsache ist, dass es Ungerechtigkeiten sind für die nie jemand belangt wurde.
    Genau diese Geisteshaltung ist es, die Jesus verurteilt hat, das ist es was einen gläubigen Menschen von einem Pharisäer unterscheiden sollte.

    Das alles bedeutet nicht, dass ich irgendwelche Taten von Islamisten automatisch gut heiße. Unrecht seitens der Islamisten sind nur eine völlig andere Geschichte. Außerdem ist es kein Geheimnis, dass die Entstehung radikalislamischer/radikalchristlicher/radikallinker/radikalrechter Gruppen durch Unrecht begründet werden kann. Die Quelle, aus der sich (islamischer) Extremismus nährt, ist die Armut, das fehlen von Allgemeinbildung und Angriffe auf die eigene Kultur aus dem Ausland. All diese Dinge können auf ein Versagen der Regierung im Wirtschafts-, Kultur- und Bildungssektor zurückgeführt werden, womit wir in islamischen Ländern bei den Diktatoren wären. Und von wem wurden bis vor kurzem die Diktatoren Arabiens unterstützt? Richtig, vom Westen. Der Kreis schließt sich.

  5. #95

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    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Rein ideologisch und organisatorisch hat das osmanische Reich keine Kolonisation betrieben, aber natürlich wurden die okkupierten Länder auf dem Balkan und im Nahen Osten ebenfalls ausgebeutet und unterdrückt. Trotzdem gab es einen wesentlichen Unterschied: Während die Osmanen Ressourcen- und Kinderraub betrieben, war die Intention hinter diesen Besetzungen waren unterschiedlich und das wird auch in der Kolonisationsgeschichte ausdrücklich unterschieden. Die Osmanen unterhielten ein Großreich, dessen primäres Interesse es war, Macht (im Vergleich zu Europa) zu bewahren und dabei Ressourcen aller Art der besetzten Länder zu dieser Machterhaltung auszubeuten. Dabei wurden mehr und mehr Völker unterworfen und letztendlich Untertan gemacht. Die europäische Kolonisation hatte rein wirtschaftliche Interessen als Ziel und setzte dabei systematische Methoden zur Ausbeutung und Unterdrückung eines Landes ein, die Kolonisierten Völker wurden gezielt "ihrer eigenständigen Entwicklung beraubt" ( Kolonialismus ).



    Das bedeutet, dass kein Verhältnis des Austausches und der gegenseitigen Beeinflussung herrschte sondern die totale Unterdrückung der ansässigen Bevölkerung um ihre Ressourcen ausbeuten zu können.

    Die Araber können, ganz im Gegensatz zu den Europäern, nicht kollektiv für die Versklavung von Schwarzafrikanern und die Ausbeutung von schwarzafrikanischen Ländern verantwortlich gemacht werden, einfach weil zum einen nur ein Teil der Araber in Nordafrika lebte und herrschte und zum anderen z.B. arabische Sklaven hauptsächlich aus Kriegen hervorgegangen sind und keine gezielte und geplante Versklavung der Schwarzen erfolgte. Europäer hingegen hatten einen präzisen und ausgeklügelten Plan, nach Afrika zu fahren und dort Sklaven zu nehmen um sie in die europäische Neo-Kolonie Amerika, das ja von Indianern bewohnt war, zu verschiffen. Es steckte also ein eindeutiges System und eine riesige Maschinerie dahinter, die alleine ins Leben gerufen wurde um Sklaven zu nehmen und später Ressourcen auszubeuten. Die Araber dagegen haben nur das genommen, was vom Tellerrand gefallen ist (was an sich natürlich auch verwerflich ist).
    Das ist ein großer Unterschied, genauso wenig kann man die Ermordung der Juden relativieren indem man auf Stalin zeigt, denn Deutschland hatte eine riesige Vernichtungsindustrie während Stalin Menschen aus rein machtpolitischen Gründen deportieren oder ermorden lies.

    Was würdest du denn tun? Würdest du etwa schlechte, verbrecherische Dinge gutheißen nur um irgendwelchen Islamisten zu schaden? Das würde bedeuten, dass es dir gar nicht um die Menschen geht, denen Leid angetan wurde, und die Araber zählen zu diesen Menschen.
    Es geht mir um konsequente Gerechtigkeit und dabei ist es mir egal, ob irgendwelche Islamisten davon profitieren wenn ich Europa kritisiere. Ich bin ein unabhängiger Mensch und bilde mir meine Meinung geradlinig nach ethischen und moralischen Grundsätzen und die sagen mir, ob Dinge ungerecht sind oder nicht. Wer diese Dinge tut ist dabei vollkommen egal, Tatsache ist, dass es Ungerechtigkeiten sind für die nie jemand belangt wurde.
    Genau diese Geisteshaltung ist es, die Jesus verurteilt hat, das ist es was einen gläubigen Menschen von einem Pharisäer unterscheiden sollte.

    Das alles bedeutet nicht, dass ich irgendwelche Taten von Islamisten automatisch gut heiße. Unrecht seitens der Islamisten sind nur eine völlig andere Geschichte. Außerdem ist es kein Geheimnis, dass die Entstehung radikalislamischer/radikalchristlicher/radikallinker/radikalrechter Gruppen durch Unrecht begründet werden kann. Die Quelle, aus der sich (islamischer) Extremismus nährt, ist die Armut, das fehlen von Allgemeinbildung und Angriffe auf die eigene Kultur aus dem Ausland. All diese Dinge können auf ein Versagen der Regierung im Wirtschafts-, Kultur- und Bildungssektor zurückgeführt werden, womit wir in islamischen Ländern bei den Diktatoren wären. Und von wem wurden bis vor kurzem die Diktatoren Arabiens unterstützt? Richtig, vom Westen. Der Kreis schließt sich.
    Du bist so ein Dummschwätzer nach deiner Logik war der eine Kolonialismus bzw. Imperialismus also gut der andere nicht, obwohl im Grunde das gleiche gemacht wurde nur mit unterschiedlichen Methoden, so nach dem Motto der eine Völkermord ist nicht so schlimm, weil man die Leute anstatt zu erschießen, erstochen hat und die anderen eben die Leute erschossen haben dadurch systematischer das ganze durchführen konnten und somit schlimmer, dass aber letztlich das Ergebnis das selbe gewesen ist, interessiert Dich nicht, Du siehst eben nur das was Du sehen willst.

    Die Araber bzw. Osmanen hatten nur nicht die technologischen Möglichkeiten, Ressourcen dementsprechend effektiv auszubeuten, ansonsten hätten sie es genauso getan, ebenso vergißt Du eben dass es die Europäer waren, welchen den Sklavenhandel abgeschafft haben und zudem es waren nicht die Europäer an sich und übrigens verbreitest Du schlichtweg Lügen, schau Dir mal die Bevölkerung des Omans an oder Saudi-Arabiens deren Vorfahren waren nämlich größtenteils Schwarzafrikaner, die systematisch in diese Länder versklavt wurden.

    So viel ich weiß hatten die Skandinavischen Länder keine Kolonien, wie auch die Schweiz und am Sklavenhandel selbst haben sich auch nur bestimmte Länder beteiligt, das deutsche Reich beispielsweise nicht.

  6. #96
    Yunan
    Du hast eben nicht das nötige Feingefühl um solche Dinge zu unterscheiden. Wissenschaftliches und auf Fakten basiertes Argumentieren ist so nicht möglich, mit diesen Methoden kann lediglich irgendwelche Stammtischparolen und Vorurteile bedienen.

    Es gibt klare Unterscheidungen in den Formen und Ausprägungen der Kolonisation und wenn du das nicht kapierst, dann kann ich dir nicht helfen. Du kannst weiter daran glauben, die Realität ist eine andere. Wichtig ist mir nur, dass für einen Außenstehenden meine dargelegten Fakten überzeugen und nicht irgendwelche subjektive Meinungen, die sich aus bestimmten Intentionen heraus gebildet haben.

    Um über jemanden nach Sachlage zu urteilen, genügt es nicht einfach nur zu wissen, dass dort so und so viele Menschen gestorben sind. Wichtig ist, wie und wieso sie getötet wurden. Dass sie tot sind ist nun mal so und das kann man nicht ändern und mir drängt sich der Verdacht auf, dass du dem nur widersprichst um irgendwelche Verbrechen der Europäer zu relativieren. Dann können wir auch gleich damit beginnen, die Toten gegeneinander aufzurechnen und das Ergebnis wird zu keinem moralisch vertretbarem Urteil sondern reine Zahlenspielerei. So etwas kann man mit Wirtschaftsstatistiken machen aber nicht mit Menschenleben. Selbst wenn wir die Toten gegeneinander aufrechnen würden, würden die Araber in diesem makaberen Wettstreit Europa und den USA gnadenlos unterliegen.

    Wie schon gesagt, die Osmanen und Araber haben aus vollkommen anderen Intentionen und Ideologien heraus Länder besetzt während es den Europäern in ihrem Rassenwahn alleine um die Vernichtung fremder Kulturen und die eigene Bereicherung ging. Du kannst ja an eine Uni gehen und einen Professor für Wirtschaftsgeschichte dazu befragen. Er wird dir dieselbe Antwort wie ich geben weil er auf den selben Fakten wie ich baut. Du hast keine Fakten sondern Meinung und Eigeninterpretation. Man kann kein Urteil ohne sachliche Grundlage fällen, das ist vollkommen amateurhaft und gefährlich, wie man in Deutschland 1933-45 gesehen hat.

    Da Deutschland als geeinigtes Land zu dieser Zeit nicht existierte, konnte es auch nicht am Sklavenhandel teilhaben wie Frankreich, Portugal, England, Niederlande oder Spanien. Allerdings hat sich Brandenburg in geringerem Maße an dem Handel beteiligt ( Sklavenhandel ).
    Den Sklavenhandel, den du den Arabern vorwirfst, nennt man "innerafrikanischen" oder "ostafrikanischen" Sklavenhandel und er ist Vergleichbar mit Sklaverei in Europa, die de facto existiert hat. Dort sind die Europäer den Arabern in nichts nachgestanden.

    Dass die Europäer den Sklavenhandel abgeschafft haben, lag nicht etwa an ihrer Gutmütigkeit und plötzlich erwachenden Gefühlen für die Unterdrückten Völker, denn direkt auf das Ende der Sklaverei folgte der Beginn der Kolonisation. Die Abschaffung des Sklavenhandels war also nichts anderes als ein Vorwand, um afrikanische, arabische und asiatische Länder zu kolonisieren.

    Das Bestreben, den Sklavenhandel zu bekämpfen, bildete eine der Motivationen und Rechtfertigungen für die Kolonialisierung Ostafrikas durch europäische Kolonialmächte.
    7

    Ostafrikanischer Sklavenhandel

    Europa würde wahre Größe beweisen, wenn es sich von alleine und ohne Erwartung von Gegenleistungen bei den Schwarzafrikanern, Arabern und indigenen Völkern entschuldigen würde. Das ist allerdings schwer vorstellbar wenn man bedenkt, dass bis vor kurzem und teilweise auch weiterhin oder erneut eine indirekte Kolonisation durch aktive Unterstützung von afrikanischen und arabischen Diktatoren geschieht.

  7. #97

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Du hast eben nicht das nötige Feingefühl um solche Dinge zu unterscheiden. Wissenschaftliches und auf Fakten basiertes Argumentieren ist so nicht möglich, mit diesen Methoden kann lediglich irgendwelche Stammtischparolen und Vorurteile bedienen.

    Es gibt klare Unterscheidungen in den Formen und Ausprägungen der Kolonisation und wenn du das nicht kapierst, dann kann ich dir nicht helfen. Du kannst weiter daran glauben, die Realität ist eine andere. Wichtig ist mir nur, dass für einen Außenstehenden meine dargelegten Fakten überzeugen und nicht irgendwelche subjektive Meinungen, die sich aus bestimmten Intentionen heraus gebildet haben.

    Um über jemanden nach Sachlage zu urteilen, genügt es nicht einfach nur zu wissen, dass dort so und so viele Menschen gestorben sind. Wichtig ist, wie und wieso sie getötet wurden. Dass sie tot sind ist nun mal so und das kann man nicht ändern und mir drängt sich der Verdacht auf, dass du dem nur widersprichst um irgendwelche Verbrechen der Europäer zu relativieren. Dann können wir auch gleich damit beginnen, die Toten gegeneinander aufzurechnen und das Ergebnis wird zu keinem moralisch vertretbarem Urteil sondern reine Zahlenspielerei. So etwas kann man mit Wirtschaftsstatistiken machen aber nicht mit Menschenleben. Selbst wenn wir die Toten gegeneinander aufrechnen würden, würden die Araber in diesem makaberen Wettstreit Europa und den USA gnadenlos unterliegen.

    Wie schon gesagt, die Osmanen und Araber haben aus vollkommen anderen Intentionen und Ideologien heraus Länder besetzt während es den Europäern in ihrem Rassenwahn alleine um die Vernichtung fremder Kulturen und die eigene Bereicherung ging. Du kannst ja an eine Uni gehen und einen Professor für Wirtschaftsgeschichte dazu befragen. Er wird dir dieselbe Antwort wie ich geben weil er auf den selben Fakten wie ich baut. Du hast keine Fakten sondern Meinung und Eigeninterpretation. Man kann kein Urteil ohne sachliche Grundlage fällen, das ist vollkommen amateurhaft und gefährlich, wie man in Deutschland 1933-45 gesehen hat.

    Da Deutschland als geeinigtes Land zu dieser Zeit nicht existierte, konnte es auch nicht am Sklavenhandel teilhaben wie Frankreich, Portugal, England, Niederlande oder Spanien. Allerdings hat sich Brandenburg in geringerem Maße an dem Handel beteiligt ( Sklavenhandel ).
    Den Sklavenhandel, den du den Arabern vorwirfst, nennt man "innerafrikanischen" oder "ostafrikanischen" Sklavenhandel und er ist Vergleichbar mit Sklaverei in Europa, die de facto existiert hat. Dort sind die Europäer den Arabern in nichts nachgestanden.

    Dass die Europäer den Sklavenhandel abgeschafft haben, lag nicht etwa an ihrer Gutmütigkeit und plötzlich erwachenden Gefühlen für die Unterdrückten Völker, denn direkt auf das Ende der Sklaverei folgte der Beginn der Kolonisation. Die Abschaffung des Sklavenhandels war also nichts anderes als ein Vorwand, um afrikanische, arabische und asiatische Länder zu kolonisieren.

    7

    Ostafrikanischer Sklavenhandel

    Europa würde wahre Größe beweisen, wenn es sich von alleine und ohne Erwartung von Gegenleistungen bei den Schwarzafrikanern, Arabern und indigenen Völkern entschuldigen würde. Das ist allerdings schwer vorstellbar wenn man bedenkt, dass bis vor kurzem und teilweise auch weiterhin oder erneut eine indirekte Kolonisation durch aktive Unterstützung von afrikanischen und arabischen Diktatoren geschieht.
    Junge ich studiere Politik und Geschichte und lese eben nicht nur dumme kommunistische Propaganda und daher kenne ich auch die angeblichen Unterschiede die eben letztlich keine sind wenn man das Gesamtkonzept des Kolonialismus sieht, die Idee des europäischen Kolonialismus und der Missionierung fand erst statt als die Spanier sich von der arabischen Kolonialisation befreit haben und dann erst gab es den europäischen Imperialismus wobei, die Entdeckung Amerikas eher durch Zufall statt fand.

    So gesehen haben die Europäer von den Arabern und Osmanen in der Hinsicht gelernt.

    Die Araber und Osmanen haben das Kalifat genauso wie die europäischen Kolonialisation ein politisches System eingeführt in Afrika dadurch die früheren gesellschaftlichen Strukturen der Berber wie auch viele schwarzafrikanischer Völker zerstört, ehemals christlich-geprägte Staaten wie Senegal, Tunesien, Algerien wurden islamisiert.

    Alles das blendest Du vollkommen aus, tust als ob die Europäer die einzigen gewesen wären die dementsprechend gehandelt haben

  8. #98
    Yunan
    Zitat Zitat von Charlie Brown Beitrag anzeigen
    Junge ich studiere Politik und Geschichte und lese eben nicht nur dumme kommunistische Propaganda und daher kenne ich auch die angeblichen Unterschiede die eben letztlich keine sind wenn man das Gesamtkonzept des Kolonialismus sieht, die Idee des europäischen Kolonialismus und der Missionierung fand erst statt als die Spanier sich von der arabischen Kolonialisation befreit haben und dann erst gab es den europäischen Imperialismus wobei, die Entdeckung Amerikas eher durch Zufall statt fand.

    So gesehen haben die Europäer von den Arabern und Osmanen in der Hinsicht gelernt.

    Die Araber und Osmanen haben das Kalifat genauso wie die europäischen Kolonialisation ein politisches System eingeführt in Afrika dadurch die früheren gesellschaftlichen Strukturen der Berber wie auch viele schwarzafrikanischer Völker zerstört, ehemals christlich-geprägte Staaten wie Senegal, Tunesien, Algerien wurden islamisiert.

    Alles das blendest Du vollkommen aus, tust als ob die Europäer die einzigen gewesen wären die dementsprechend gehandelt haben
    "Junge", ich studiere Volkswirtschaftslehre weil ich die Probleme inhaltlich begreifen will und mich nicht damit zufrieden gebe, an der Oberfläche zu kratzen. Als Politologe wirst du nie erfassen, was die wahren Gründe für kriegerische Handlungen sind weil dir einfach die nötige Perspektive fehlt. Lass diese Kinderreihen, wer hier was studiert. Das ist doch lächerlich.

    Alleine dass du denkst, ich wäre Kommunist zeigt doch, dass du keine Ahnung von Politik und Geschichte hast, geschweige denn irgendwelche Menschenkenntnisse vorweisen kannst. Alles was du tust, ist dir eine Mauer aus Klischees und Vorurteilen zu kreieren damit niemand merkt dass du keinen Schimmer hast wovon du sprichst. Komm da raus und bilde dich anständig.
    Du bist scheinbar nicht in der Lage, größere Zusammenhänge durch abstrakte Betrachtung von Problemen zu erfassen und das ist auch ein großes Problem der Geisteswissenschaften mit Ausnahme von Geschichte. Man wurstelt sich durch irgendwelche Vermutungen, Theorien und vorgefertigten Meinungen, die als Fakt deklariert werden und vergisst dabei, zu hinterfragen.
    Ein Politikwissenschaftler wird die Politik verstehen aber keine Ökonomie während ein Ökonom die Politik und die Ökonomie versteht weil das eine aus dem anderen resultiert. Politik ist immer das Resultat wirtschaftlichen Denkens.

    Geh zu deinem Prof und frag ihn, ob der europäische Sklavenhandel mit dem arabischen Sklavenhandel verglichen werden kann. Und frag ihn bitte auch ob die Ermordung der Juden verglichen werden kann mit der Deportation und dem Tod der sowjetischen Bevölkerung in Gulags. Der Rahmen ist derselbe und nicht der Inhalt ist wichtig sondern die Unterschiede zwischen den Dingen, die man vergleicht. Ich bin gespannt auf seine Antwort wenn es ein anständiger Professor ist.

    Während du mir vorwirfst, dass ich die Europäer als Sündenbock für alles hinstelle, merkst du überhaupt nicht dass du mit mir nur diskutierst weil du dich persönlich angegriffen fühlst. Daher kann deine Argumentation gar nicht objektiv sein! Du bist der Meinung, dass du hier irgendwelche "christlichen" Werte verteidigen musst und stürzt dich deswegen emotional in solche Diskussionen und beleidigst andere Leute oder versuchst sie abzuwerten. Das Ding ist, dass diese Abwertung nur in einen Augen gelungen ist. Für einen Außenstehenden ist offensichtlich, dass du nicht die Objektivität in Person bist.

    Genauso wie Araber teile Afrikas islamisiert haben, haben die Römer die Nordeuropäer katholisiert. Fühlst du dich jetzt unterdrückt von den Italienern? Das einzige was dich stört ist, dass die Europäer die Afrikaner nicht vor den Arabern zum Glauben bewegt haben. Die Toten über die wir hier reden sind dir doch scheiß egal.

  9. #99
    Avatar von Bambi

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    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    "Junge", ich studiere Volkswirtschaftslehre weil ich die Probleme inhaltlich begreifen will und mich nicht damit zufrieden gebe, an der Oberfläche zu kratzen. Als Politologe wirst du nie erfassen, was die wahren Gründe für kriegerische Handlungen sind weil dir einfach die nötige Perspektive fehlt. Lass diese Kinderreihen, wer hier was studiert. Das ist doch lächerlich.

    Alleine dass du denkst, ich wäre Kommunist zeigt doch, dass du keine Ahnung von Politik und Geschichte hast, geschweige denn irgendwelche Menschenkenntnisse vorweisen kannst. Alles was du tust, ist dir eine Mauer aus Klischees und Vorurteilen zu kreieren damit niemand merkt dass du keinen Schimmer hast wovon du sprichst. Komm da raus und bilde dich anständig.
    Du bist scheinbar nicht in der Lage, größere Zusammenhänge durch abstrakte Betrachtung von Problemen zu erfassen und das ist auch ein großes Problem der Geisteswissenschaften mit Ausnahme von Geschichte. Man wurstelt sich durch irgendwelche Vermutungen, Theorien und vorgefertigten Meinungen, die als Fakt deklariert werden und vergisst dabei, zu hinterfragen.
    Ein Politikwissenschaftler wird die Politik verstehen aber keine Ökonomie während ein Ökonom die Politik und die Ökonomie versteht weil das eine aus dem anderen resultiert. Politik ist immer das Resultat wirtschaftlichen Denkens.

    Geh zu deinem Prof und frag ihn, ob der europäische Sklavenhandel mit dem arabischen Sklavenhandel verglichen werden kann. Und frag ihn bitte auch ob die Ermordung der Juden verglichen werden kann mit der Deportation und dem Tod der sowjetischen Bevölkerung in Gulags. Der Rahmen ist derselbe und nicht der Inhalt ist wichtig sondern die Unterschiede zwischen den Dingen, die man vergleicht. Ich bin gespannt auf seine Antwort wenn es ein anständiger Professor ist.

    Während du mir vorwirfst, dass ich die Europäer als Sündenbock für alles hinstelle, merkst du überhaupt nicht dass du mit mir nur diskutierst weil du dich persönlich angegriffen fühlst. Daher kann deine Argumentation gar nicht objektiv sein! Du bist der Meinung, dass du hier irgendwelche "christlichen" Werte verteidigen musst und stürzt dich deswegen emotional in solche Diskussionen und beleidigst andere Leute oder versuchst sie abzuwerten. Das Ding ist, dass diese Abwertung nur in einen Augen gelungen ist. Für einen Außenstehenden ist offensichtlich, dass du nicht die Objektivität in Person bist.

    Genauso wie Araber teile Afrikas islamisiert haben, haben die Römer die Nordeuropäer katholisiert. Fühlst du dich jetzt unterdrückt von den Italienern? Das einzige was dich stört ist, dass die Europäer die Afrikaner nicht vor den Arabern zum Glauben bewegt haben. Die Toten über die wir hier reden sind dir doch scheiß egal.
    ohne dass ich mich in eure Diskussion einmischen will, aber wenn ER schon so dämlich anfängt mit "Ich studiere...", dann musst du nich genauso dämlich nachziehen, obwohl du sogar selbst erwähnst, wie panne es ist. Ob und was man im Studium lernt und welche Perspektive man einnimmt, hängt nich primär vom Fach ab, sondern von der eigenen Einstellung und den Interessen. Wieso da jetzt VWL besser sein sollte, um Dinge tiefgreifend zu verstehen, ist mir ein Rätsel. Und genauso erklärt einem auch Politologie nicht die ganze Welt. Im Bestfall liest und arbeitet man ohnehin fächerübergreifend, weil eine Perspektive allein die Sicht IMMER eingrenzt.

  10. #100
    Avatar von Bambi

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    Oh und achja, Yunan, bei uns in Politik braucht man im Hauptfach auch wirtschaftliche Scheine, wir teilen uns sogar ein Institut mit den VWLern, also komm bitte von deinem hohen Ross runter, dass die VWLer ja angeblich beide Fächer in einem studieren.

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