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"Reiche" Kinder in Afrika - Qur'ân Schule in Burundi

Erstellt von AlbaMuslims, 22.05.2012, 21:14 Uhr · 137 Antworten · 8.175 Aufrufe

  1. #101
    Yunan
    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    ohne dass ich mich in eure Diskussion einmischen will, aber wenn ER schon so dämlich anfängt mit "Ich studiere...", dann musst du nich genauso dämlich nachziehen, obwohl du sogar selbst erwähnst, wie panne es ist. Ob und was man im Studium lernt und welche Perspektive man einnimmt, hängt nich primär vom Fach ab, sondern von der eigenen Einstellung und den Interessen. Wieso da jetzt VWL besser sein sollte, um Dinge tiefgreifend zu verstehen, ist mir ein Rätsel. Und genauso erklärt einem auch Politologie nicht die ganze Welt. Im Bestfall liest und arbeitet man ohnehin fächerübergreifend, weil eine Perspektive allein die Sicht IMMER eingrenzt.
    Tja, wenn sich jemand aufbläht und der Meinung ist, der Größte zu sein, dann muss man ihn eben zurechtstutzen und von seinem hohen Ross herunterholen. Ich hätte auch sagen können, dass ich Astronaut bin, hätte letztendlich die selbe Wirkung gehabt. Ich habe das nicht gesagt um zu beweisen dass ich etwas besser weiß sondern um ihm zu sagen, dass er nicht so arrogant verhalten soll soll.

    Wieso sich die VWL oder allgemein die Ökonomie besser eignet um Konflikte zu verstehen, ist ein anderes Thema. Ich möchte nur soviel dazu sagen: Kriege und kriegerische Handlungen haben immer ökonomische Hintergründe. So war es schon immer und so wird es immer sein. Deswegen eignet sie sich besser als Analysewerkzeug für Kriege und dergleichen. Ich sage das nicht seitdem ich VWL studiere, ich studiere VWL überhaupt nur deswegen.

    Wie dem auch sein, interessantes Thema aber hier fehl am Platz.

  2. #102
    Yunan
    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    Oh und achja, Yunan, bei uns in Politik braucht man im Hauptfach auch wirtschaftliche Scheine, wir teilen uns sogar ein Institut mit den VWLern, also komm bitte von deinem hohen Ross runter, dass die VWLer ja angeblich beide Fächer in einem studieren.
    Ich hab's im letzten Beitrag an Brown schon geschrieben: Man kann als Politologe die Politik verstehen aber nicht die Wirtschaft. Andersherum kann man als Wirtschaftswissenschaftler sowohl die Wirtschaft als auch die Politik verstehen und politische Entscheidungen aufgrund von wirtschaftlichen Hintergründen identifizieren und einordnen.

    Dass die Politikwissenschaftler auch wirtschaftliche Module belegen müssen liegt einfach daran, dass ein Politologe sonst gar keine Ahnung hätte was die Zusammenhänge zwischen Wirtschaft und Politik angeht. Mit den paar Punkten, die da in Wirtschaftsfächern gesammelt werden, ist es zumindest möglich, ein bisschen was davon zu verstehen. Immerhin besser als nichts.

    Unter Nicht-Geisteswissenschaftlern gibt es nun mal die Ansicht, dass man sich die vermittelten Inhalte der Geistes- und Sozialwissenschaften auch selbst beibringen kann. Das sehen nicht nur WiWi'ler so sondern auch Naturwissenschaftler und Mathematiker.

    Ich sage das alles übrigens, weil ich selbst Politik- und Wirtschaftswissenschaften studieren wollte. Aus den genannten Gründen habe ich mich für VWL entschieden.

    So, BtT.

  3. #103

    Registriert seit
    30.08.2011
    Beiträge
    8.480
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    "Junge", ich studiere Volkswirtschaftslehre weil ich die Probleme inhaltlich begreifen will und mich nicht damit zufrieden gebe, an der Oberfläche zu kratzen. Als Politologe wirst du nie erfassen, was die wahren Gründe für kriegerische Handlungen sind weil dir einfach die nötige Perspektive fehlt. Lass diese Kinderreihen, wer hier was studiert. Das ist doch lächerlich.

    Alleine dass du denkst, ich wäre Kommunist zeigt doch, dass du keine Ahnung von Politik und Geschichte hast, geschweige denn irgendwelche Menschenkenntnisse vorweisen kannst. Alles was du tust, ist dir eine Mauer aus Klischees und Vorurteilen zu kreieren damit niemand merkt dass du keinen Schimmer hast wovon du sprichst. Komm da raus und bilde dich anständig.
    Du bist scheinbar nicht in der Lage, größere Zusammenhänge durch abstrakte Betrachtung von Problemen zu erfassen und das ist auch ein großes Problem der Geisteswissenschaften mit Ausnahme von Geschichte. Man wurstelt sich durch irgendwelche Vermutungen, Theorien und vorgefertigten Meinungen, die als Fakt deklariert werden und vergisst dabei, zu hinterfragen.
    Ein Politikwissenschaftler wird die Politik verstehen aber keine Ökonomie während ein Ökonom die Politik und die Ökonomie versteht weil das eine aus dem anderen resultiert. Politik ist immer das Resultat wirtschaftlichen Denkens.

    Geh zu deinem Prof und frag ihn, ob der europäische Sklavenhandel mit dem arabischen Sklavenhandel verglichen werden kann. Und frag ihn bitte auch ob die Ermordung der Juden verglichen werden kann mit der Deportation und dem Tod der sowjetischen Bevölkerung in Gulags. Der Rahmen ist derselbe und nicht der Inhalt ist wichtig sondern die Unterschiede zwischen den Dingen, die man vergleicht. Ich bin gespannt auf seine Antwort wenn es ein anständiger Professor ist.

    Während du mir vorwirfst, dass ich die Europäer als Sündenbock für alles hinstelle, merkst du überhaupt nicht dass du mit mir nur diskutierst weil du dich persönlich angegriffen fühlst. Daher kann deine Argumentation gar nicht objektiv sein! Du bist der Meinung, dass du hier irgendwelche "christlichen" Werte verteidigen musst und stürzt dich deswegen emotional in solche Diskussionen und beleidigst andere Leute oder versuchst sie abzuwerten. Das Ding ist, dass diese Abwertung nur in einen Augen gelungen ist. Für einen Außenstehenden ist offensichtlich, dass du nicht die Objektivität in Person bist.

    Genauso wie Araber teile Afrikas islamisiert haben, haben die Römer die Nordeuropäer katholisiert. Fühlst du dich jetzt unterdrückt von den Italienern? Das einzige was dich stört ist, dass die Europäer die Afrikaner nicht vor den Arabern zum Glauben bewegt haben. Die Toten über die wir hier reden sind dir doch scheiß egal.
    Ich studiere Wirtschaftsgeschichte also kenne ich mich schon mit Volkswirtschaft und wirtschaftlichen Entwicklungen aus und falls Du es noch nicht begriffen hast, ich bin evangelisch, ich bin ganz sicher kein Freund der römischen Kolonisation und der katholischen Kirche und ja ich fühle mich durch römische Kolonisation bedroht, wie von jeder Art von Kolonisation.

    Ich verteidige nicht die europäische Kolonisation wenn ich sage, wenn man über dieses Thema spricht soll man es eben nicht so einseitig beleuchten wie Du, denn Du behauptest eben an den heutigen Problemen sei nur Europa Schuld und die Religionskonflikte in den Afrika wurden eben sowohl von Europäern wie auch Arabern verursacht.

  4. #104
    Avatar von Bambi

    Registriert seit
    16.06.2008
    Beiträge
    37.047
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Ich hab's im letzten Beitrag an Brown schon geschrieben: Man kann als Politologe die Politik verstehen aber nicht die Wirtschaft. Andersherum kann man als Wirtschaftswissenschaftler sowohl die Wirtschaft als auch die Politik verstehen und politische Entscheidungen aufgrund von wirtschaftlichen Hintergründen identifizieren und einordnen.

    Dass die Politikwissenschaftler auch wirtschaftliche Module belegen müssen liegt einfach daran, dass ein Politologe sonst gar keine Ahnung hätte was die Zusammenhänge zwischen Wirtschaft und Politik angeht. Mit den paar Punkten, die da in Wirtschaftsfächern gesammelt werden, ist es zumindest möglich, ein bisschen was davon zu verstehen. Immerhin besser als nichts.

    Unter Nicht-Geisteswissenschaftlern gibt es nun mal die Ansicht, dass man sich die vermittelten Inhalte der Geistes- und Sozialwissenschaften auch selbst beibringen kann. Das sehen nicht nur WiWi'ler so sondern auch Naturwissenschaftler und Mathematiker.

    Ich sage das alles übrigens, weil ich selbst Politik- und Wirtschaftswissenschaften studieren wollte. Aus den genannten Gründen habe ich mich für VWL entschieden.

    So, BtT.
    du bist einfach nur unglaublich selbstgefällig und anmaßend, stellst hier PoWis als irgendwelche eindimensionalen Trottel hin, während VWLer voll den Durchblick haben. Ich maße mir keine Aussage über VWL an, weil ich es nie studiert hab, also maß du dir bitte auch keinen solchen Dreck über PoWi an. Wenn man dieses Fach ernstnimmt, schneidet man alle möglichen Bereiche an, nicht nur Wirtschaft, sondern auch Geschichte und sogar Soziologie, weil das alles irre miteinander verzahnt ist und genau DAS lernen wir seit Semester 1. Ich halte PoWi für ein ziemlich "komplettes" Fach, im Idealfall natürlich, wenn man sich die Schwerpunkte entsprechend legt. Denn dann wird natürlich auch vermittelt, welche Mechanismen hinter welchen politischen Phänomenen stecken. Aber am allerbesten wäre natürlich, ihr steckt euch (auch Charlie) eure Studienprollerei dahin, wo die Sonne nich hinscheint. Das ist so ein typisches, nerviges Frühe Semester-Phänomen, dass man denkt, man ist der King, weil man ne Uni von innen sieht. Dass die Trottelquote weiterhin bei gut 70% liegt, wird geflissentlich übersehen.

  5. #105
    Yunan
    Zitat Zitat von Charlie Brown Beitrag anzeigen
    Ich studiere Wirtschaftsgeschichte also kenne ich mich schon mit Volkswirtschaft und wirtschaftlichen Entwicklungen aus und falls Du es noch nicht begriffen hast, ich bin evangelisch, ich bin ganz sicher kein Freund der römischen Kolonisation und der katholischen Kirche und ja ich fühle mich durch römische Kolonisation bedroht, wie von jeder Art von Kolonisation.

    Ich verteidige nicht die europäische Kolonisation wenn ich sage, wenn man über dieses Thema spricht soll man es eben nicht so einseitig beleuchten wie Du, denn Du behauptest eben an den heutigen Problemen sei nur Europa Schuld und die Religionskonflikte in den Afrika wurden eben sowohl von Europäern wie auch Afrikanern
    Sich von Katholiken bedroht zu fühlen halte ich zwar für überzogen weil sich der Verein selbst demontiert, aber was solls.

    Ich beleuchte das Thema nicht einseitig, es ging aber nun mal um europäische und amerikanische Kolonisationspolitik und Sklavenhandel und nicht über das Verhältnis der Araber zu dem Thema. Wäre es um die arabische Kolonisation und Versklavung der Bevölkerung gegangen, hätten wir darüber geredet. Aber beides zu vermischen und zu vergleichen ist meiner Meinung nach nicht möglich. Das eine ist getrennt vom anderen zu betrachten.


    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    du bist einfach nur unglaublich selbstgefällig und anmaßend, stellst hier PoWis als irgendwelche eindimensionalen Trottel hin, während VWLer voll den Durchblick haben. Ich maße mir keine Aussage über VWL an, weil ich es nie studiert hab, also maß du dir bitte auch keinen solchen Dreck über PoWi an. Wenn man dieses Fach ernstnimmt, schneidet man alle möglichen Bereiche an, nicht nur Wirtschaft, sondern auch Geschichte und sogar Soziologie, weil das alles irre miteinander verzahnt ist und genau DAS lernen wir seit Semester 1. Ich halte PoWi für ein ziemlich "komplettes" Fach, im Idealfall natürlich, wenn man sich die Schwerpunkte entsprechend legt. Denn dann wird natürlich auch vermittelt, welche Mechanismen hinter welchen politischen Phänomenen stecken. Aber am allerbesten wäre natürlich, ihr steckt euch (auch Charlie) eure Studienprollerei dahin, wo die Sonne nich hinscheint. Das ist so ein typisches, nerviges Frühe Semester-Phänomen, dass man denkt, man ist der King, weil man ne Uni von innen sieht. Dass die Trottelquote weiterhin bei gut 70% liegt, wird geflissentlich übersehen.

    Nö, ich bin von der VWL und den Wirtschaftswissenschaften an sich auch nicht immer besonders begeistert weil einem auch dort oft vorgefertigte, subjektive Meinungen als Tatsachen verkauft und Wirtschaftstheorien ohne jeden empirischen Beweis als wahr erachtet werden. Aus diesem Grund überlege ich auch, zu Wirtschaftsmathematik zu wechseln weil dort Abstraktionsvermögen gefragt ist und man mit persönlichen Meinungen nicht weit kommt. Entweder etwas funktioniert oder es funktioniert nicht, die Mathematik ist frei von subjektiven Hirngespinsten.

    Das Problem ist, dass du nicht wirklich selbstkritisch bist und deine eigene Meinung und das Erlernte nie in Frage stellst. Also kritisier die VWL und die Wirtschaftswissenschaftler ruhig, es gibt allen Grund dazu und viele VWLer/BWLer sind einfach Arschlöcher. Von dieser Kritik lasse ich mich nicht aus der Ruhe bringen einfach weil sie zum einen berechtigt ist und zum anderen die Politikwissenschaften auch nicht wahrer macht. Mir gefällt nur diese unter Politik-Studenten verbreitete Art, sich als "Freigeist" und Weltverbesserer zu betrachten, nicht, denn die haben noch weniger Plan als die Wirtschaftswissenschaftler und das merkt man auch, wenn man sich mit großmäulerischen und protzigen, meist "linken" Politik-Studenten unterhält. Das hängt natürlich auch vom Individuum und seiner Bereitschaft, dazuzulernen und zu hinterfragen, ab.

  6. #106
    Yunan

  7. #107
    Avatar von -Troy-

    Registriert seit
    21.05.2009
    Beiträge
    5.112
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    So einen rassistischen Schwachsinn habe ich lange nicht mehr gelesen.

    Nur zu Erinnung: In Europa wurden vor 70 Jahren 60 Millionen Menschen ermordet, die Kannibalen findest du wenn du aus dem Fenster siehst.
    Von der Geschichte der Kolonisierung scheinst du wohl auch keinen blassen Schimmer zu haben, sonst würdest du nicht so leichtfertig daher reden und historische Tatsachen leugnen. Durch der Kolonisierung Afrikas und die Versklavung der Schwarzafrikaner wurde bestehende gesellschaftliche Strukturen vollständig zerstört, ethnische und geografische Grenzen nach europäischen Vorstellungen gezogen, ganze Ethnie wie z.B. die Hutu und Tutsi wurden erfunden um die Völker zu spalten ....
    Du dreckiges Kommunistenschwein kommst gleich mit der Nazikeule, mehr als da steht habe ich nicht gelesen und wenn man sieht, wer sich bei dir bedankt, dann sagt das schon alles. Hast den ganzen Forumsabschaum versammelt.

    Und jetzt hör mal zu du Stück Scheiße, nicht nur, dass du keinen Plan hast, Hutu und Tutsi sind noch nicht einmal Völker sondern Kasten und nur weil die Kolonialherren diese Tatsache hervorgehoben haben sollen sie jetzt die Schuld dafür tragen, dass sie sich dann gegenseitig abgeschlachtet haben?

    Ich kann deine dämliches Zeckengeschwafel echt nicht mehr lesen, du hast einfach nur rote Scheiße statt Hirn bekommen.

  8. #108
    Avatar von -Troy-

    Registriert seit
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    5.112
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Während sich die Europäer im Mittelalter gegenseitig zerfleischten, blühte im Nahen Osten zum widerholten Male (nach den Babyloniern, Phöniziern, Aramäern usw.) die Forschung in den Bereichen der Mathematik, Chemie und Medizin auf und schuf Grundlagen, auf denen der europäische Wohlstand überhaupt erst entstehen konnte. Diese "hinterwäldlerischen Muslime" sind, genauso wie Griechen und Ägypter, diejenigen, die die Grundlagenforschung betrieben haben und aufgrund dieser kulturellen und wirtschaftlichen Überlegenheit konnten die Araber Spanien und halb Frankreich erobern und ihr Wissen verbreiten, was die Europäer mit ihren hinterwäldlerischen Ansichten dankbar angenommen haben.
    Gerade wir Griechen haben das erkannt und regen Wissens- und Kulturaustausch mit diesen Völkern betrieben, von den Persern bis zu den Libyern, von Griechenland bis nach Äthiopien. Im Gegensatz zu Europa haben wir echtes Interesse gezeigt, diese Völker ehrlich bewundert und unsere Kontakte nicht auf rein wirtschaftliche Aspekte reduziert.


    Du bist echt krank im Kopf, ich les tatsächlich weiter um zu sehen ob noch was kommt und dann das hier... gerade wir Griechen sind unter den Osmanen ja so aufgeblüht... der Wahnsinn.

    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen

    Dass genau diese Länder heute nur dank der Kolonisierung eine Infrastruktur haben und sonst überhaupt nicht fähig gewesen wären, eine eigen aufzubauen ist pure Lüge und Verkennung der Realität. Ein Land kann keine eigenständige Infrastruktur aufbauen wenn es besetzt und die intellektuelle Elite verfolgt wird. Es war und ist weiterhin im Interesse Europas, in Afrika und dem Nahen Osten instabile Verhältnisse am Leben zu halten damit kein Erstarken dieser kinderreichsten Region der Welt geschehen kann. Die Revolutionen in den arabischen Ländern sind der beste Beweis für die Doppelmoral des Westens und es gilt, die Schuldigen für diese Situation hart zu bestrafen und das wirtschaftliche Europa tief in seinen Wurzeln zu treffen und es zu zerstören. Nur so haben afrikanische und arabische Staaten die Möglichkeit, sich zu entwickeln.
    Diese Militärdiktaturen wurden, genauso wie in Griechenland, von den USA und Europa unterstützt und aktiv gefördert um die bestehenden Verhältnisse aufrechtzuerhalten. Nachdem die Menschen keine Angst mehr hatten vor ihren Peinigern, hat der Westen seine Taktik umgestellt und übt Druck auf die Kultur der jeweiligen Länder aus, durch Medien und Wirtschaft.
    Ja, der böse Westen und die ganzen Verschwörungstheorien gleich hinterher... du musst doch völlig paranoid sein.

    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen

    Und jetzt kommst du Arschloch und redest hier von dem Wohlstand in den Kolonien? Was bist du nur für ein Mensch? Millionen Menschen wurden im Verlauf der Kolonisation ermordet damit es Europa gut geht, Kolonisation war überhaupt nur dazu da um in Europa den Reichtum anzuhäufen. Natürlich ist es die Schuld Europas und in den Vergangenen 60 Jahren auch die Schuld Amerikas. Es ihre und nur ihre Schuld. Man sollte dich im Irak auf die Straße werfen, dann kannst du den Irakern mal erzählen, dass sie selbst schuld sind an ihrer Lage. Ich bin gespannt wie viele Sätze du aussprechen kannst bevor du berechtigter Weise bestraft wirst. Wohlstand in den Kolonien, ich glaubs ja nicht.
    Du meinst ich hätte den Tod verdient, warum gehst du nicht in den Irak und bittest um ein bißchen Nächstenliebe?
    Ich wüsste nicht wieso mich die netten Iraker töten sollten, das sind doch alle ganz nette Menschen dort, verstehe deine Argumentation nicht.

    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen

    Das Osmanische Reich hat in seinen Methoden den Europäern in nichts nachgestanden. Nicht umsonst bezeichnen Araber die Zeit der osmanischen Besatzung als die "Dunkle Zeit", die die Menschen hat verdummen lassen und unter anderem zusammen mit den europäischen Besatzungen dafür gesorgt hat, dass die Entwicklung dieser blockiert und verhindert wurde um Wachstum und Industrialisierung in Europa, der Türkei und den arabischen Staaten zu ermöglichen.
    Weiter oben steht was von Blütezeit...

    Zu viele Wirre Gedanken, Kommischwein?

    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen

    Ich bin weder links noch rechts, es geht einzig und alleine um Gerechtigkeit. Man muss keinem politischen Lager angehören um für Gerechtigkeit zu sein. Deine Sichtweise ist vollkommen verzerrt, das hast du auch schon in einem anderen Thread zum Ausdruck gebracht, in dem es um die Auslegung der Heiligen Schrift ging.

    Rede nicht wenn du nicht weißt.
    Du bist ne Zecke und damit ein Nazi zugleich, denn da gibt es keinen Unterschied. Du lebst in einer Welt voller Verschwörungstheorien und peilst überhaupt nichts mehr.

    Von heiligen oder sonstirgendwelchen Schriften hast du auch keine Ahnung, du bist Opfer dämlicher Kommunisten-, Nazi- und Islampropganda geworden und hast noch nie ein Geschichtsbuch in den Händen gehalten.

  9. #109

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    Beiträge
    8.480
    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Du dreckiges Kommunistenschwein kommst gleich mit der Nazikeule, mehr als da steht habe ich nicht gelesen und wenn man sieht, wer sich bei dir bedankt, dann sagt das schon alles. Hast den ganzen Forumsabschaum versammelt.

    Und jetzt hör mal zu du Stück Scheiße, nicht nur, dass du keinen Plan hast, Hutu und Tutsi sind noch nicht einmal Völker sondern Kasten und nur weil die Kolonialherren diese Tatsache hervorgehoben haben sollen sie jetzt die Schuld dafür tragen, dass sie sich dann gegenseitig abgeschlachtet haben?

    Ich kann deine dämliches Zeckengeschwafel echt nicht mehr lesen, du hast einfach nur rote Scheiße statt Hirn bekommen.
    Lass ihn es bringt nichts mit ihm zu diskutieren, da er politisch verblendet ist und dementsprechend propagandistische Lügen verbreitet, wenn er behauptet die Europäer hätten im Gegensatz zu den Arabern die gesellschaftlichen Strukturen Afrikas zerstört und ihnen ein politisches System willkürlich aufgezwängt so ist das Blödsinn denn das Kalifat und mit der Islamisierung bzw. teilweise sogar Arabisierung der nordafrikanischen Bevölkerung aber auch der afrikanischen Bevölkerung in den anderen Teilen Afrikas wurden Königreiche und Herrschafts- und damit auch gesellschaftliche Strukturen zerstört.

    Ebenso wenn er von der systematischen Versklavung der afrikanischen Bevölkerung redet, welche in dieser Form bei den Arabern nicht so geschehen sei wie bei den Europäern, welche diese in den jeweiligen Kolonien versklavt haben, dann ist ebenso Schwachsinn. Ein hoher Prozensatz der Bevölkerung des Omans oder Saudi-Arabiens haben Vorfahren aus Sub-Sahara Afrika und diese waren in diese Gegend versklavt worden.

  10. #110

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    46
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Du hast eben nicht das nötige Feingefühl um solche Dinge zu unterscheiden. Wissenschaftliches und auf Fakten basiertes Argumentieren ist so nicht möglich, mit diesen Methoden kann lediglich irgendwelche Stammtischparolen und Vorurteile bedienen.

    Es gibt klare Unterscheidungen in den Formen und Ausprägungen der Kolonisation und wenn du das nicht kapierst, dann kann ich dir nicht helfen. Du kannst weiter daran glauben, die Realität ist eine andere. Wichtig ist mir nur, dass für einen Außenstehenden meine dargelegten Fakten überzeugen und nicht irgendwelche subjektive Meinungen, die sich aus bestimmten Intentionen heraus gebildet haben.

    Um über jemanden nach Sachlage zu urteilen, genügt es nicht einfach nur zu wissen, dass dort so und so viele Menschen gestorben sind. Wichtig ist, wie und wieso sie getötet wurden. Dass sie tot sind ist nun mal so und das kann man nicht ändern und mir drängt sich der Verdacht auf, dass du dem nur widersprichst um irgendwelche Verbrechen der Europäer zu relativieren. Dann können wir auch gleich damit beginnen, die Toten gegeneinander aufzurechnen und das Ergebnis wird zu keinem moralisch vertretbarem Urteil sondern reine Zahlenspielerei. So etwas kann man mit Wirtschaftsstatistiken machen aber nicht mit Menschenleben. Selbst wenn wir die Toten gegeneinander aufrechnen würden, würden die Araber in diesem makaberen Wettstreit Europa und den USA gnadenlos unterliegen.

    Wie schon gesagt, die Osmanen und Araber haben aus vollkommen anderen Intentionen und Ideologien heraus Länder besetzt während es den Europäern in ihrem Rassenwahn alleine um die Vernichtung fremder Kulturen und die eigene Bereicherung ging. Du kannst ja an eine Uni gehen und einen Professor für Wirtschaftsgeschichte dazu befragen. Er wird dir dieselbe Antwort wie ich geben weil er auf den selben Fakten wie ich baut. Du hast keine Fakten sondern Meinung und Eigeninterpretation. Man kann kein Urteil ohne sachliche Grundlage fällen, das ist vollkommen amateurhaft und gefährlich, wie man in Deutschland 1933-45 gesehen hat.

    Da Deutschland als geeinigtes Land zu dieser Zeit nicht existierte, konnte es auch nicht am Sklavenhandel teilhaben wie Frankreich, Portugal, England, Niederlande oder Spanien. Allerdings hat sich Brandenburg in geringerem Maße an dem Handel beteiligt ( Sklavenhandel ).
    Den Sklavenhandel, den du den Arabern vorwirfst, nennt man "innerafrikanischen" oder "ostafrikanischen" Sklavenhandel und er ist Vergleichbar mit Sklaverei in Europa, die de facto existiert hat. Dort sind die Europäer den Arabern in nichts nachgestanden.

    Dass die Europäer den Sklavenhandel abgeschafft haben, lag nicht etwa an ihrer Gutmütigkeit und plötzlich erwachenden Gefühlen für die Unterdrückten Völker, denn direkt auf das Ende der Sklaverei folgte der Beginn der Kolonisation. Die Abschaffung des Sklavenhandels war also nichts anderes als ein Vorwand, um afrikanische, arabische und asiatische Länder zu kolonisieren.

    7

    Ostafrikanischer Sklavenhandel

    Europa würde wahre Größe beweisen, wenn es sich von alleine und ohne Erwartung von Gegenleistungen bei den Schwarzafrikanern, Arabern und indigenen Völkern entschuldigen würde. Das ist allerdings schwer vorstellbar wenn man bedenkt, dass bis vor kurzem und teilweise auch weiterhin oder erneut eine indirekte Kolonisation durch aktive Unterstützung von afrikanischen und arabischen Diktatoren geschieht.

    Objektiv und, in Kontrast zu -Troy- den gesamten Beitrag über auf der sachbezogenen Ebene. Das ist meinen ersten Dank wert.

    -Troy- hingegen hat mit seinen unqualifizierten Beiträgen in diesem Thread das jämmerliche Bild, das wir uns dank seiner inkompetenten Beiträge aus anderen Threads von ihm machen konnten, bestätigt.
    Sieht man sich den geistigen Müll, den er von sich gibt, an, so muss man kein Genie sein, um zu erkennen, dass er meistens nicht den Hauch einer Ahnung von der jeweiligen Sachlage hat.
    Ein gesunder Menschenverstand wird, wenn er -Troy-'s Beiträge studiert, in seiner Art und Weise eine Diskussion zu führen, ein Muster erkennen, welches viel über seine verblendete Person verrät.
    So zieht er eine Diskussion, um seine Unwissenheit zu kaschieren, jedesmal auf die personenbezogene Ebene, wenn er auf Gegenwehr stößt, welche seine Dummheit zum Vorschein bringt würde.
    Somit hat er mehrfach erwiesen, dass er nicht im Stande ist, anständig zu diskutieren.
    Anständig mit ihm zu diskutieren, macht deshalb wenig Sinn. Am Besten man würde diesen Holzkopf einfach ignorieren. Andererseits fällt es einem schwer, seinen beleidigenden Beiträgen keinen Konter zu setzen.
    Ich glaube ich spreche hier für alle, wenn ich schreibe, dass Niemand seine erbärmliche beleidigende Art ertragen möchte.
    Und tatsächlich glaube ich, dass es niemanden stören würde, wenn er hier für immer die Biege machen würde!

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