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Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld

Erstellt von dzouzef, 30.07.2009, 03:30 Uhr · 30 Antworten · 2.699 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Cobra

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    64.179
    Zitat Zitat von dzouzef Beitrag anzeigen
    Der Meinung bin ich auch, trotzdem find ich es interessant mehr darüber zu erfahren, wie wo was genau geschah...
    Ist auch in Ordnung nur dann hätte man das Thema vielleicht erweitern sollen von Gründung der verschieden Religionen bis zu deren heutigen Gotteshäusern

  2. #12
    Avatar von dzouzef

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von TruthHURTS Beitrag anzeigen
    Ist auch in Ordnung nur dann hätte man das Thema vielleicht erweitern sollen von Gründung der verschieden Religionen bis zu deren heutigen Gotteshäusern
    Hm wie meinst das?

  3. #13
    Avatar von dzouzef

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    Aus der Rubrik Blutgeld durch Sklaverei:


    • Der Papst hielt sich selber Sklaven. Papst Gregor I. hielt Hunderte Sklaven auf seinen Gütern und stimmte Gesetzen zu, die den Sklaven verboten, freie Christen zu heiraten.
    • Ein Sklave wurde wie ein Stück Vieh betrachtet. Die Kirche behandelte Sklaven wie »Kirchengut« und dieses galt als unveräußerlich. Die Kirche schätzte den Wert von Kirchengütern manchmal nicht nach Geld, sondern nach Sklaven ein. 7) S. 523
    • Uneheliche Kinder von Klerikern wurden zu lebenslangen Kirchensklaven gemacht. Dies galt auch für Findelkinder. (3. Synode von Toledo)

    Die armen...


    • Das erste englische Sklavenschiff hieß »Jesus«. 9) S. 179

    Wow...

    Interessant dazu der Text etwas weiter unten:

    Jesus predigte die Nächstenliebe. Mit dem Tun der Kirche ist diese nicht zu vereinbaren.

    Für den, der jetzt sagt, so sei halt die Zeit gewesen, hier ein Satz aus dem Koran: »Wünscht einer deiner Sklaven eine Freilassungsurkunde, so stelle sie ihm aus, wenn du ihn als gut kennst, und gib ihm einen Teil deines Reichtums, den Gott dir verliehen.« 7) S. 513

    Es hätte also auch im «Christentum« anders sein können.



  4. #14

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    Daumen hoch Gedenkmünze wegen besonderer Leistungserbringung

    Zitat Zitat von dzouzef Beitrag anzeigen
    Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld

    Hier nachlesen:
    http://www.freie-christen.com/reichtum_ ... tgeld.html

    Wie ist die Kirche zu ihrem immensen Reichtum gekommen? Die Wahrheit darüber findet man in vielen dicken Büchern verborgen. Auf dieser Seite haben wir die wichtigsten Fakten gesammelt und übersichtlich zusammengestellt.


    Inhaltsverzeichnis

    Der Reichtum des Vatikans

    - GOLD
    - AKTIEN
    - KONZERNE
    - LÄNDEREIEN
    - STÄDTE / IMMOBILIEN

    Superreich durch

    - SKLAVEREI
    - LEIBEIGENSCHAFT
    - SEGEN & TITEL
    - ABLASSHANDEL
    - RAUBMORD
    - INQUISITION und HEXENBRENNEN
    - URKUNDENFÄLSCHUNG
    - ERBSCHLEICHEREI
    - DEN ZEHNTEN
    - ÄMTERVERKAUF
    - MORD
    - NEBENEINNAHMEN
    - PROSTITUTION
    - SUBVENTIONEN »Melkkuh Volk«

    Quellenangaben

    Mal rein schauen, lohnt sich!

    »Wieviel die Fabel von Christus Uns und den Unsern genützt hat, ist bekannt.«
    Papst Leo X. 11) S. 142

    »Die Kirche ist die höchste aller denkbaren Korruptionen.«

    Der Philosoph Friedrich Nietzsche 11) S. 363

    »Wir brennen wahrhaftig vor Geldgier, und indem wir gegen das Geld wettern, füllen wir unsere Krüge mit Gold, und nichts ist uns genug«.

    Bischof Hieronymus 11) S. 76
    Für diesen excellenten und mutigen Beitrag verleihen wir dem Autor die Gedenkmünze der Interessengemeinschaft "Philanthropismos und Humanismus"
    (Balkanforum - Philanthropismos & Humanismus).

    Die Eule, das Symbol der Erkenntnis, der Wappenvogel der Athene


  5. #15
    Avatar von dzouzef

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    Alte Pfründe: Steuermillionen für die Kirchen

    Panorama vom 04. Juni 2009

    Staat und Kirche sind in Deutschland getrennt. Vor mehr als 200 Jahren musste die Kirche Macht und Ländereien an die weltlichen Herrscher abgeben. Doch immerhin wurde die Kirche entschädigt, und zwar mit einer fürstlichen Regelung. Denn die Entschädigung bekam sie nicht einmalig, sondern seitdem in Form einer regelmäßigen Zahlung - bis in alle Ewigkeit.

    Noch heute zahlen zum Beispiel Kommunen Pfründe an die Pfarrer, selbst dann, wenn die Gemeinde schon lange keinen eigenen Pfarrer mehr hat. Städte müssen etwa den Umbau der Kirche berappen. Und auch die Gehälter der Bischöfe werden nicht aus der Kirchensteuer, sondern aus dem Staatshaushalt bezahlt. Mindestens 400 Millionen Euro fließen heute noch auf Grund uralter Verträge Jahr für Jahr an die Kirche.

    Rechtstitel, zum Teil aus Zeiten Napoleons, unterschrieben von Herzögen und Fürsten. Inzwischen wurden Kaiser gekrönt, Kriege geführt, Staaten gingen unter und wurden neu gegründet. Doch die Verträge blieben bestehen und die Kirchen kassieren weiter. Panorama über Staat und Kirche, die in Deutschland offenbar doch nicht so richtig getrennt sind.



    Video anschauen:
    DasErste.de - [Panorama] - Unsinnige Steuersubventionen - Milliardensegen für die Kirchen

  6. #16
    Avatar von dzouzef

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    Thema: Kirchenfinanzen
    Wussten Sie, dass die Bundesrepublik Deutschland jedes Jahr Subventionen von über 14 Milliarden Euro an die Kirchen bezahlt? (Ein erster Überblick siehe unten) Dass also wir alle, die Bürger dieses Landes, dieses Geld bezahlen, gleich welchen Glauben wir haben?
    Muslim, Jude, Atheist, Konfessionsloser ... jeder bezahlt mit seinen Steuern diese Milliardensubventionen mit. Zusätzlich zu diesen Unsummen erhalten die Kirchen jedes Jahr noch ca. 9 Milliarden Euro an Kirchensteuern, die der Staat für sie einzieht. Und noch einmal zusätzlich erhält die Kirche, dieses milliardenschwere goldene Kalb, über 10 Milliarden Euro jährlich für die kirchlichen Sozialeinrichtungen, die der Staat zu weit über 90 Prozent finanziert. Das Geld für die Kirche stammt also zu einem großen Teil vom Staat, d. h. von allen Bürgern.
    Doch was bedeutet das praktisch? Erstens bedeutet es einen großen Skandal, dass die Politiker unseres Landes, die immer von „Sparen“ und von der dringend notwendigen „Überprüfung der Subventionen“ sprechen, sich an dieses goldene Kalb bisher nicht herangetraut haben – trotz chronisch leerer Kassen, trotz Abbau von Sozialleistungen. Die Politiker tun nach wie vor so, als gäbe es diese schwarzen Löcher gar nicht, in denen jedes Jahr Milliarden von sauer verdienten Steuereinnahmen einfach so verschwinden.
    Zweitens bedeutet es aber eine Chance: Der Staat könnte diese 14 Milliarden Euro jedes Jahr einsparen und sie statt an die Kirchen direkt an die Bürger auszahlen! Das bedeutet: Mehr Geld für die Bürger – die es angesichts der schwierigen Wirtschaftslage mehr als bitter nötig haben.
    Auf dieser Webseite erklären wir in einem ersten groben Überblick,
    • was es mit diesen skandalösen Subventionen auf sich hat, wohin also unser Geld verschwindet
    • was Sie und wir alle mit diesem Geld alles anfangen könnten
    • wie reich die Kirchen wirklich sind
    • und wie ihre Reichtum entstanden ist
    • und wieso das Gerede von den „Sozialleistungen der Kirchen“ nur ein Märchen ist.


    Sie werden Augen machen, wenn Sie erfahren, was Sie und wir alle mit unseren Steuer-Euros alles bezahlen müssen ...

    Weiter auf:
    Kirchenfinanzen: Streicht die Subventionen für die Kirche - Mehr Geld für den Bürger

    Wie entstand eigentlich der Reichtum der Kirchen?

    Es gibt Fragen, die werden so gut wie nie gestellt. Dabei wäre ein Blick hinter die historischen Kulissen äußerst aufschlussreich ...
    Die ersten Christen teilten noch alles, was sie hatten. Dann übernahmen die Bischöfe die Macht - ursprünglich waren das die Verwalter der Gemeindekassen! Sie sorgten dafür, dass der Löwenanteil des Geldes bei ihnen blieb ...
    Unter Konstantin begann im 4. Jahrhundert die goldene Zeit für Geschäftemacher im klerikalen Gewand - und die dauert bis heute an: Steuerbefreiungen, großzügige Schenkungen. Fanatische Priester - z. B. der „heilige“ Martin von Tours – zerstörten mit teilweise erpresster Einwilligung der jeweiligen Herrscher Tempel und Kirchen anderer Glaubensrichtungen oder konfiszierten sie einfach.
    Reich wurde die Kirche auch durch Erbschleicherei, die manche Herrscher vergeblich einzudämmen versuchten. Sie wurde vor allem im Mittelalter noch reicher durch den Kirchenzehnt, den Kirchen und Klöster unbarmherzig eintrieben. Kirchen und Klöster „besaßen“ Leibeigene und Sklaven, die sie nach Belieben ausbeuten konnten. Hinzu kam der Landgewinn durch Fälschungen von Urkunden - manche Klöster waren regelrechte Fälscherwerkstätten. Im Mittelalter besaß die Kirche in vielen Ländern Europas bereits ein Drittel bis die Hälfte des Bodens. Klöster verliehen auch Geld gegen Wucherzinsen oder ließen sich das Eigentum der Kreuzfahrer für den Fall ihres Ablebens überschreiben.


    Später kam eine neue Einnahmequelle hinzu: Das Vermögen der in Inquisition und Hexenprozessen Angeklagten fiel zu einem großen Teil an die Kirche, die damit ganz Schlösser erbaute. Die Familie der Gefolterten und Verbrannten stand mittellos auf der Straße, niemand getraute sich, ihnen zu helfen. Auch das Vermögen längst Verstorbener konnte nachträglich (!) konfisziert werden. Unermessliche Reichtümer erheilt die Kirche auch durch die Mord- und Raubzüge der europäischen „Christen“ in die Kolonien. Goldverbrämte Kirchen z. B. in Spanien geben noch heute Zeugnis davon - die Schätze wurden nie zurückgegeben.

    Im 20. Jahrhundert waren es dann mafiose Geldgeschäfte - undurchsichtige Devisentransaktionen, Geldwäsche, Waffenhandel, Wertpapierfälschungen - , durch die vor allem der Vatikan sich bereicherte. Als die Sache zu heiß wurde, überließen die vatikanischen Geldexperten ihre Handlanger wie Roberto Calvi oder Michele Sindona kaltblütig der tödlichen Rache der Mafia.

    Mord, Raub, Betrug, Krieg und Tränen - Blutgeld: Wie der Reichtum der Kirche entstand

  7. #17
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von TruthHURTS Beitrag anzeigen
    Ist auch in Ordnung nur dann hätte man das Thema vielleicht erweitern sollen von Gründung der verschieden Religionen bis zu deren heutigen Gotteshäusern
    Ich glaube, daß eine getrennte Diskussion über die Besitztümer der Kirche schon berechtigt ist, weil es im Islam z.B. garkeine vergleichbare Institution gibt. Außerdem ist es ja auch interressant, neben dem wahrnehmbaren politischen Machtverlust der Kirche über den wirtschaftlichen Aspekt zu sprechen.

  8. #18
    Lopov
    Zitat Zitat von HrvatNo1 Beitrag anzeigen
    deine infos sind inm diesen falle hetze !! ganz klarer fall !!
    Was ist Hetze?

    Die Kirche ist und war schon immer ein Verbrecherverein.

  9. #19
    Avatar von dzouzef

    Registriert seit
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    1.205
    Zitat Zitat von Lopov Beitrag anzeigen
    Was ist Hetze?

    Die Kirche ist und war schon immer ein Verbrecherverein.
    So siehts leider aus...

    Passend dazu das hier, aus dem link im ersten Beitrag - STÄDTE / IMMOBILIEN


    • Max Parisi recherchierte für die Zeitung La Padania nochmals die Eigentumsverhältnisse in Rom und kam in seinem Artikel vom 21.6.1998 zum Schluss, dass jetzt bereits schon fast 1/3 aller Häuser Roms im Besitze des Vatikans sind. 6)
    • Diese Immobilien von »unermesslichem Wert« befinden sich nach seiner Recherche in den besten Lagen: »Das ganze Gebiet vom Campo dei Fiori bis zum Tiber gegenüber der Engelsburg, vorbei an der Piazza Navona und den umliegenden Straßen ist praktisch vollständig im Besitz des Vatikans. Es handelt sich um etwas weniger als die Hälfte des historischen Zentrums.« Allein in dieser Zone sind es über 2500 Paläste. Diese ganzen Immobilien tauchen auf dem Katasteramt gar nicht auf, weil sie als »ausländisches Territorium« gelten. 6)
    • Der Autor Guarino33) nennt Beispiele, wie Leute zwangsgeräumt und auf die Straße gestellt wurden, obwohl die Vatikanbank scheinheilig anderes versprochen hatte. Parisi fragt am Ende: »Was haben Glauben und 160.000 Milliarden Immobilienbesitz miteinander zu schaffen? Was hat Jesus mit ... den teuersten Terrassenwohnungen Roms zu tun?« 6)


    Dazu hier noch ein interessanter Artikel:

    Das Gegenteil von Jesus von Nazareth

    Dieter Potzel: Ich möchte nun eine Frage an Herrn Professor Mynarek stellen: In der Bergpredigt sagt Jesus von Nazareth: „Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln, die die Motten und der Rost fressen.“ Das ist doch ein deutlicher Widerspruch zu dem, was wir eben über die Kirchenfinanzen gehört haben. Ist das nicht sogar das Gegenteil dessen, was Christentum eigentlich, von Jesus von Nazareth ausgehend, sein sollte? Warum machen sie es trotzdem?

    Weiter lesen:
    Das Gegenteil von Jesus von Nazareth

  10. #20
    Avatar von De_La_GreCo

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    gefundes fressen für den balkanmenschen!!!!!!!!!!!!!!!

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