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Reislamisierung

Erstellt von headhunter, 07.04.2010, 12:24 Uhr · 127 Antworten · 4.204 Aufrufe

  1. #91

    Registriert seit
    13.05.2007
    Beiträge
    18.328
    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    Ich zähle jetzt langsam bis hundert. Bis dahin will ich wissen, was die Überschrift mit dem Eröffnungspost zu tun hat.
    nix

  2. #92
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von Dr.Mabuse Beitrag anzeigen
    nix
    Hach! Mein Butzerle ist da

  3. #93
    All Eyez on Me
    Zitat Zitat von lepotan Beitrag anzeigen
    aurora du hast keine ahnung

    doch mehr als du schon.


    Zitat Zitat von pr!mus Beitrag anzeigen
    Das spielt keine Rolle woher ich komme und ob ich Moslem bin oder nicht. Das hat mit Moslem sein auch herzlich wenig zu tun.

    doch hat es schon, aber ist deine sache.
    Du kannst deine Aussagen nicht mit irgendwelchen Beweisen untermauern. Nur, weil es vereinzelt vorkommt heißt es noch lange nicht, dass das alle so handhaben müssen. Aber wir drehen uns im Kreis, schätze ich.
    [/QUOTE]


    zum 100. mal es ist laut dem koran eben nicht verboten, deswegen wird es auch heutzutage häufig praktiziert.



    es gibt nur vereinzelte volksgruppen eig. nur die vom balkan die sowas strinkt ablehnen, sonst wird das noch so gemacht, was habt ihr fürn problem????

  4. #94

    Registriert seit
    31.12.2009
    Beiträge
    9.979
    Zitat Zitat von Aurora Beitrag anzeigen
    doch mehr als du schon.





    doch hat es schon, aber ist deine sache.



    zum 100. mal es ist laut dem koran eben nicht verboten, deswegen wird es auch heutzutage häufig praktiziert.



    es gibt nur vereinzelte volksgruppen eig. nur die vom balkan die sowas strinkt ablehnen, sonst wird das noch so gemacht, was habt ihr fürn problem????
    sag endlich hast du ne wissenschaftliche analyse das die meisten türken cousinen heiraten ja oder nein?

  5. #95
    Avatar von pr!mus

    Registriert seit
    04.04.2010
    Beiträge
    632
    Zitat Zitat von Aurora Beitrag anzeigen
    zum 100. mal es ist laut dem koran eben nicht verboten, deswegen wird es auch heutzutage häufig praktiziert.
    Im Koran steht auch, dass man Ungläubige töten darf. Wird das auch massenweise durch gläubige Muslime praktiziert?

    es gibt nur vereinzelte volksgruppen eig. nur die vom balkan die sowas strinkt ablehnen, sonst wird das noch so gemacht
    Du wiederholst dich. Und außerdem hast du immernoch nichts geliefert, was dein Argument bekräftigen würde.

  6. #96
    Fan Noli
    Inzest
    Wenn der Cousin mit der Cousine schläft

    Von Christoph Wöhrle 25. Februar 2007, 17:59 Uhr

    Immer mehr Kinder im Berliner Stadtteil Neukölln kommen mit angeborenen Behinderungen zur Welt. Als Grund wird Inzest vermutet. Die Ehe zwischen Verwandten unter türkischen und arabischen Migranten ist weit verbreitet und ein Tabuthema.

    Serkan G. war das Glück seiner Eltern. Besonders Vater Ali war stolz auf die Geburt des Jungen. Doch nach fünf Monaten erkrankt das Kind. Serkan trinkt nicht mehr richtig, schreit oft, ist schlapp und fahl. Sein Bauch ist aufgetrieben wie ein Ballon, weil Milz und Leber vergrößert sind. Und das Schlimmste: Serkan wächst nicht mehr. Die G.s suchen einen Arzt auf. Bald steht die Diagnose fest: Serkan hat ß-Thalassämie, eine Erbkrankheit. Der Junge produziert zu wenig rote Blutkörperchen, in denen wiederum zu wenig Hämoglobin zum Sauerstofftransport gebildet wird. Seine Organe drohen schrittweise zu „ersticken“. Der Grund für die Krankheit: Ali G. und seine Frau Emine sind Cousin und Cousine.

    Der Fall von Familie G. steht stellvertretend für viele zugewanderte Eltern. Da gerade in der Türkei und arabischen Ländern Ehen zwischen Blutsverwandten verbreitet sind, gibt es unter ihnen auffällig oft geistige Behinderungen und Stoffwechselkrankheiten sowie Erkrankungen des zentralen Nervensystems durch Störung einzelner Gene. Nicht dazu gehört dagegen, wie oft angenommen, das Down-Syndrom.

    Bei einer Ehe zwischen Cousin und Cousine wie im Falle der G.s liegt das Risiko für vererbte Erkrankungen fast doppelt so hoch wie bei Nichtverwandten. Statt bei rund vier, liegt es zwischen sechs und sieben Prozent. „Das ist immer noch nicht besonders hoch. Das Risiko steigt aber deutlich, wenn bereits Erbkrankheiten in der Familie liegen. Leider wissen Betroffene oft nur wenig über diese wichtigen Fakten“, sagt der Humangenetiker Professor Claus R. Bartram von der Universität Heidelberg. Auch weil das Thema in Deutschland immer noch ein Tabu ist.

    „Wir Wissenschaftler wollen eine bessere Information. Das Problem ist lange bekannt. Und es hat nichts mit Rassismus zu tun, offen darüber zu sprechen“, sagt etwa Jürgen Kunze, emeritierter Professor von der Charité. Die türkische Psychiaterin Inci Sen sieht das Problem in der Deutschen Diaspora sogar noch verstärkt: „Wo weniger Auswahl besteht, kommen öfter Verwandte zusammen.“ Manche Wissenschaftler sprechen gar hinter vorgehaltener Hand vom „Türkenghetto“ Berlin, wo sich das Phänomen dadurch verstärke, dass Migranten oft nah bei einander wohnten.

    „So eine Formulierung ist natürlich diskriminierend“, sagt Gaby Straßburger, Professorin für Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB). Sie hat über das Heiratsverhalten und die Partnerwahl von türkischen Migranten promoviert. „Genau wie bei Deutschen findet man seinen Partner eben im persönlichen Netzwerk und bei Türken gehört die Verwandtschaft dazu“, sagt Straßburger. Oft werden diese Verbindungen von der Familie arrangiert – laut einer Befragung des Essener Zentrums für Türkeistudien (ZfT) machen sie ein Viertel der Heiraten von Türkischstämmigen in Deutschland aus.´

    Bei solchen Entscheidungen der Familie spricht die Berliner Senatsabgeordnete Canan Bayrem (SPD) von „moderner Sklaverei“. Bayrem, Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg, hatte auf Grund ihrer türkischen Abstammung und ihrer Tätigkeit als Anwältin früher öfter mit der Problematik zu tun. Jeder fünfte Befragte gab laut ZfT-Studie zudem an, tatsächlich mit seinem Partner verwandt zu sein. Für Gaby Straßburger ergibt das Sinn: „Die Migration verstärkt das Phänomen in der Anfangszeit eher noch.“ So reduzieren sich die Heimatkontakte nach der Auswanderung oft vor allem auf die Verwandtschaft, wodurch sich der Aspiranten-Kreis potenzieller Ehepartner verkleinert. Ferner ist auch auffällig, dass sich Migranten stärker auf Traditionen und Werte ihres Heimatlandes rückbesinnen, wenn sie es verlassen haben und in einem fremden Land leben.

    Traditionell ist die Ehe zwischen Blutsverwandten im vorderen wie hinteren Asien stark verbreitet. In Indien etwa, erzählt der Humangenetiker Kunze, heirate ein Onkel oft seine Nichte, in der Türkei, Persien und den arabischen Staaten ist dagegen die Konstellation Cousin und Cousine häufiger. Dies lässt sich auch religiös begründen. So sind Ehen zwischen Verwandten im Koran oft beschrieben und prägen die zeitgenössischen Darstellungen Mohammeds. Die Bibel hingegen geißelt derlei Verbindungen schon im 3. Buch Mose, Kapitel 18. „Niemand von euch darf sich einer Blutsverwandten nähern, um ihre Scham zu entblößen“, steht dort in Vers 6 – was europäische Hochadelige jahrhundertelang nicht davon abhalten konnte, ihre Vettern oder Cousinen zu heiraten.

    Verboten ist die Ehe zwischen Blutsverwandten anders als in den meisten US-Bundesstaaten in Deutschland und dem restlichen Europa heute auch nicht – wohl aber geächtet. Neben Tradition und Religion sind es die praktischen Lebensverhältnisse, die Ehen zwischen Verwandten fördern. „Wenn die Menschen in vielen kleinen Oasen leben, die weit voneinander entfernt sind, dann heiratet man eben auch innerhalb dieses Mikrokosmos“, so Professor Jürgen Kunze.


    Bei Ali und Emine G. war das ganz ähnlich. Zwar entstammen die beiden keinem Wüstenvolk, doch die Gesellschaft in ihrem anatolischen Heimatdorf funktionierte wie eine geschlossene. „Bei uns ist doch sowieso jeder mit jedem verwandt“, sagt Ali G.. Für ihn sei die Frau ausgesucht worden, gesprochen habe er mit Emine zum ersten Mal am Tage der Hochzeit. Mit westlichen Vorstellungen von Romantik und Verlieben hat das wenig zu tun. „Aber so sind alle versorgt. Für mich war es ganz natürlich, meinen Cousin zu heiraten“, sagt Emine G.

    Dass ihr Sohn allerdings deswegen krank zur Welt kam, ist für das Ehepaar G. im Nachhinein ein Schock. Niemand habe sie über das Risiko informiert, und überhaupt sei die medizinische Versorgung nach der Geburt in der Türkei sehr schlecht gewesen. In Deutschland kamen dann andere Probleme hinzu: Das Ehepaar G. war zunächst illegal im Land und außerdem der Sprache nicht mächtig. So bekam der kleine Serkan erst sehr spät die richtige Behandlung.

    Heute sitzt er geduldig im Kinderzimmer einer Berliner Klinik, bekommt wie alle drei Wochen eine Bluttransfusion. „Au. Tut sehr weh“, sagt er und schaut sehr tapfer, als er gepiekt wird. Sein Körper braucht das fremde Blut, um genügend Sauerstoff transportieren zu können. Außerdem wird mittels Medikamenten versucht, die Unmengen Eisen aus seinem Körper zu entfernen, die zurückbleiben. Ohne Behandlung hätte Serkan nur eine Lebenserwartung von wenigen Jahren. Er ist blass, klein und dünn für einen Fünfjährigen. Sein Skelett ist durch die erlittenen Anämien verbogen. Mit dem Sprechen tut er sich auch schwer. Die Eltern denken jetzt über eine Knochenmarktransplantation nach. Die wäre zwar eine große Tortur für ihren Sohn, könnte ihn aber vielleicht heilen – wenn er sie überlebt. Noch zögert Vater Ali: „So richtig vertraue ich euren Ärzten nicht“, sagt er, „woher sollen sie denn auch wissen, was gut ist für mein Kind“.

    Gerade aufgrund schlechter Sprachkenntnisse und fehlender Integration bekommen behinderte Kinder aus Migrantenfamilien häufig nicht gleich Hilfe. „Oft wird mit der Frühförderung und Betreuungsangeboten viel zu spät begonnen“, sagt Gaby Straßburger. Die leeren Gesundheitskassen und die ausgereizten Ärztebudgets, insbesondere in sozialen Brennpunkten wie Neukölln, machen die Lage nicht besser. „Migranten sind da immer mit die ersten, die unter den Tisch fallen.“

    Den Migranten wird ihrerseits vorgeworfen, sich aufgrund von Sprachbarrieren und Abschottung nicht genug um das Wohl ihrer Kinder zu kümmern. Beratungsstellen und Betreuungsangebote bekennen einmütig, dass muslimische Migranten bei ihnen unterrepräsentiert sind. „Im betreuten Wohnen etwa werden sie kaum einen finden. Die werden alle in der Familie gepflegt, eben weil diese in ihrer Kultur einen ganz anderen Wert hat“, sagt etwa Günter Jahn, Pressesprecher von der Lebenshilfe Berlin. „Sie müssten die Leute wirklich an den Haaren herziehen, damit sie sich unser Angebot wenigstens einmal ansehen“, klagt Evemaria Grobleben aus dem Vorstand der Elterninitiative für behinderte Kinder Neukölln in der Donaustraße. Die Einrichtung bietet Förderung durch Freizeitprogramme an. Doch obwohl der Bezirk mit den höchsten Migrantenanteil Berlins hat, nehmen nur deutsche Kinder am Familien-Basteln teil. Auch die G.s, die nur zwei Straßen weiter wohnen, wiegeln ab: „So was ist nichts für uns. Unser Sohn bastelt nicht.“


    Dass behinderte Menschen, gleich welches Handicap sie auch haben mögen, in türkisch- und arabisch-stämmigen Familien in höchstem Maße akzeptiert werden, ist unbestritten. „Es ist rührend, wie liebevoll etwa im Oman oder in Jordanien mit ihnen umgegangen wird“, so Professor Jürgen Kunze, der etliche arabische Länder bereits zu Forschungszwecken bereist hat. Für den Wissenschaftler hat die Eingebundenheit in die Familie folglich eine gute und eine schlechte Seite. „Es wird sogar versucht, auch für behinderte Menschen einen Ehepartner zu finden“, fügt Gaby Straßburger hinzu. Auch in der Türkei gibt es allerdings heute Kampagnen, die gegen die Verwandtschaftsehe mobil machen. Aufgeklärte türkische Verbände hierzulande bemühten sich ebenso darum, so die SPD-Abgeordnete Canan Bayrem. „Aber es ist schwer das zu überwinden. Schließlich werden viele Ehen zu Verwandten ja geschlossen, um sie nachziehen und am westlichen Wohlstand teilhaben zu lassen.“

    Von Aufklärungskampagnen hat Mutter Emine G. noch nichts gehört. Sie streicht ihrem Sohn Serkan am Abend eine Strähne aus dem Gesicht. Ihr Ältester - neben ihm hat sie auch zwei gesunde Kinder - hat wieder einmal Gelbsucht. Sie wiegt den kleinen Körper vorsichtig auf ihren Armen und redet leise auf ihn ein. Sie würde ihrem Sohn gerne Knochenmark spenden, sagt sie. „Wir lieben unser Kind doch, auch wenn es krank ist.“ Vater Ali nickt zustimmend. „Und ich würde auch jederzeit wieder meine Cousine heiraten.“

    Inzest: Wenn der Cousin mit der Cousine schläft - Nachrichten Vermischtes - WELT ONLINE

  7. #97
    Lopov
    Zitat Zitat von supersrbin Beitrag anzeigen
    man, das forum wimmelt ja nur von idioten meine güte........................
    Und aus der Dunkelheit steigt unser Retter, der türkische Cetnik hervor Was für eine Ironie

    Sorry, musste sein.

  8. #98
    All Eyez on Me
    Zitat Zitat von supersrbin Beitrag anzeigen
    sag endlich hast du ne wissenschaftliche analyse das die meisten türken cousinen heiraten ja oder nein?
    Ich kenen genügend Türken und andere Moslems die sowas machen, dazu brauch ich keien wissenschaftliche Studien.


    Zitat Zitat von pr!mus Beitrag anzeigen
    Im Koran steht auch, dass man Ungläubige töten darf. Wird das auch massenweise durch gläubige Muslime praktiziert?

    Du wiederholst dich. Und außerdem hast du immernoch nichts geliefert, was dein Argument bekräftigen würde.

    Du bist der jenige der nicht auf meien Argumente eingeht, aber nun gut.

  9. #99
    Avatar von pr!mus

    Registriert seit
    04.04.2010
    Beiträge
    632
    Zitat Zitat von Aurora Beitrag anzeigen
    Ich kenen genügend Türken und andere Moslems die sowas machen, dazu brauch ich keien wissenschaftliche Studien.
    Damit hast du dich selber ins Abseits manövriert. Du kennst nur ein paar Fälle in denen so etwas vorkommt und meinst es auf die Allgemeinheit beziehen zu können.

    Du bist der jenige der nicht auf meien Argumente eingeht, aber nun gut.
    Du hast keine Argumente vorgebracht, also kann ich auch schlecht auf solche eingehen.

    @Fan Noli

    "Die Welt" gehört zum Springer-Verlag. Insofern darf man an der Seriösität des Textes durchaus seine Zweifel haben. Ich konnte dem keine brauchbaren Informationen entnehmen. Es gibt keine Beweise, die eindeutig belegen, dass es bei Türken häufig vorkommt. Auch der von dir genannte Text bringt da kein Licht ins Dunkel.

  10. #100
    Fan Noli
    Zitat Zitat von pr!mus Beitrag anzeigen
    Damit hast du dich selber ins Abseits manövriert. Du kennst nur ein paar Fälle in denen so etwas vorkommt und meinst es auf die Allgemeinheit beziehen zu können.



    Du hast keine Argumente vorgebracht, also kann ich auch schlecht auf solche eingehen.

    @Fan Noli

    "Die Welt" gehört zum Springer-Verlag. Insofern darf man an der Seriösität des Textes durchaus seine Zweifel haben. Ich konnte dem keine brauchbaren Informationen entnehmen. Es gibt keine Beweise, die eindeutig belegen, dass es bei Türken häufig vorkommt. Auch der von dir genannte Text bringt da kein Licht ins Dunkel.
    " laut einer Befragung des Essener Zentrums für Türkeistudien (ZfT) machen sie ein Viertel der Heiraten von Türkischstämmigen in Deutschland aus.´"