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Religion - das Opium des Volkes

Erstellt von Lopov, 24.04.2010, 02:26 Uhr · 99 Antworten · 8.257 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von BlackJack

    Registriert seit
    11.10.2009
    Beiträge
    65.528
    Zitat Zitat von Zmaj Beitrag anzeigen
    Opium legalisieren, Religion verbieten.
    interessanter Vorschlag

  2. #22
    Lopov
    Zitat Zitat von Zmaj Beitrag anzeigen
    Denken ist eine Anstrengung, Glauben ein Komfort.
    Ich weiß ja nicht, wo du warst, aber herzlich willkommen zurück

    Zitat Zitat von Mulinho Beitrag anzeigen
    Ja, schon klar, weil die Religion eine grössere Bedeutung spielt. Es wurden aber auch Opium-Kriege geführt.

    Oder um es an einem anderen Beispiel aufzuzeigen:

    Erkläre einer Mutter mal, dass ihr unschuldiger Sohn bei einem Autounfall gestorben ist, den ein mit Drogen zugedröhnter Autolenker verursacht hat.

    Dieser Vergleich ist relativ harmlos. Ich finde einfach, dass Religion und eben auch Opium eine private Angelegenheit bleiben soll. Dadurch würden die Menschen viel mehr profitieren.

    Diese Kriege, die in Namen der Religion geführt wurden und immer noch werden, sind schrecklich, aber sie hätten genau so gut im Namen des Opiums stattfinden können.

    Nicht die Denkweise muss sich ändern, sondern das Handeln.
    Klar hängt das zusammen und nun ja, im Iran z.B. sieht es anders aus, aber die Theorie ist meistens einfacher als die Praxis.

    Religionen gänzlich verbieten würden ich auf keinen Fall.
    Erkläre mal einer Mutter ihr Sohn wurde durch einen Religion-zugedröhnten Gotteskrieger getötet!!!

    Muli, es hilft nix. Es gibt auf der Welt nix Vergleichbares. Religion hat einfach einen viel zu großen Einfluss auf die Menschen. Es gibt nix anderes, was den Menschen ihr Leben und ihre Lebensweise so sehr vorschreibt wie Religion. Da stimmst du mir doch zu, oder?

    Man muss es so sagen, wie es ist. Die Menschen sind für Religion einfach zu dumm. Es ist wie mit dem Kommunismus. In der Theorie klingt es super, aber in der Praxis funktioniert es gar nicht.

    Der Schaden überwiegt leider ...

  3. #23
    Mulinho
    Zitat Zitat von Lopov Beitrag anzeigen
    Ich weiß ja nicht, wo du warst, aber herzlich willkommen zurück


    Erkläre mal einer Mutter ihr Sohn wurde durch einen Religion-zugedröhnten Gotteskrieger getötet!!!

    Muli, es hilft nix. Es gibt auf der Welt nix Vergleichbares. Religion hat einfach einen viel zu großen Einfluss auf die Menschen. Es gibt nix anderes, was den Menschen ihr Leben und ihre Lebensweise so sehr vorschreibt wie Religion. Da stimmst du mir doch zu, oder?

    Man muss es so sagen, wie es ist. Die Menschen sind für Religion einfach zu dumm. Es ist wie mit dem Kommunismus. In der Theorie klingt es super, aber in der Praxis funktioniert es gar nicht.

    Der Schaden überwiegt leider ...
    Ich stimme dir zu 100% zu.

  4. #24
    Ado

    Registriert seit
    01.03.2009
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    8.973
    Karl Marx is King!

    Hatte schon immer die selbe Meinung

  5. #25
    Avatar von Bambi

    Registriert seit
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    Beiträge
    37.047
    Wäre Religion nicht institutionalisiert und hätte so einen unbedingten Wahrheitsanspruch, würd sie mir am Arsch vorbeigehen, aber SO wie es halt ist, ist es mir einfach viel zu blöd. Das ganze GRUNDWESEN von Religion stößt mir schon auf: Irgendwer, der einfach nicht wissen KANN, ob es einen Gott gibt, und wenn ja, wie dieser ist, schreibt dir vor, wie du an ihn zu glauben und was du für ihn zu tun hast. Das führt dann sogar dazu, dass du andere Menschen hiernach beurteilst und sie unterteilst in Gläubige und Ungläubige. Und im schlimmsten Fall willst du den Ungläubigen sogar schlechtes. Ich sage nicht, dass es per se schlecht ist, an Gott zu glauben, das tu ich ja auch. Aber mir braucht keiner vorzuschreiben, wie ich an ihn zu glauben und mein Leben zu leben hab. Dafür hab ich sowas wie ein Gewissen, Verstand und Sozialisation. Für jedes Wesen mit Vernunft reicht Kants Kategorischer Imperativ als Gesetz völlig aus und hierauf beruhen auch die menschlichen Gesetze:
    Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.

  6. #26

    Registriert seit
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    9.454
    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    Wäre Religion nicht institutionalisiert und hätte so einen unbedingten Wahrheitsanspruch, würd sie mir am Arsch vorbeigehen, aber SO wie es halt ist, ist es mir einfach viel zu blöd. Das ganze GRUNDWESEN von Religion stößt mir schon auf: Irgendwer, der einfach nicht wissen KANN, ob es einen Gott gibt, und wenn ja, wie dieser ist, schreibt dir vor, wie du an ihn zu glauben und was du für ihn zu tun hast. Das führt dann sogar dazu, dass du andere Menschen hiernach beurteilst und sie unterteilst in Gläubige und Ungläubige. Und im schlimmsten Fall willst du den Ungläubigen sogar schlechtes. Ich sage nicht, dass es per se schlecht ist, an Gott zu glauben, das tu ich ja auch. Aber mir braucht keiner vorzuschreiben, wie ich an ihn zu glauben und mein Leben zu leben hab. Dafür hab ich sowas wie ein Gewissen, Verstand und Sozialisation. Für jedes Wesen mit Vernunft reicht Kants Kategorischer Imperativ als Gesetz völlig aus und hierauf beruhen auch die menschlichen Gesetze:

    da hat wohl jemand Kant gelesen.....



    Ich sage nicht, dass es per se schlecht ist, an Gott zu glauben, das tu ich ja auch
    hoffentlich auch an die Hercegovina .....

  7. #27

    Registriert seit
    13.02.2010
    Beiträge
    13.015
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    [/LIST]

    Noch so eine Witzfigur, die nie den Satz des Pythagoras kapiert hat aber kreationistische Müll als Wissenschaft ausgeben will ...
    na klar, man sieht das Du dich damit auseinander gesetzt hast und völlig durcheinander bist, wie dein Freund "Lopov" der nicht verstanden hat, das Religionen=-an*etwas* zu "GLAUBEN"- ist, und manche sogar verstanden haben, was Freiheit bedeutet und so was wie Religionsfreiheit gegründet haben....

    und das (ich nenne sie)"Politiker" immer RELIGIONEN missbraucht haben, um eigene Ziele zu erfüllen....wie die Taliban, wie die KKK oder wie die sogenannte Islamkritiker: Robert Spencer, Geert Wilders, und die anderen restlichen deiner Genossen, die dich mit PI-News befriedigen.....

    Ansonsten:

    Schrödingers Katze - das "etwas" andere Lösungsmodell



    Immer wenn ich von Schrödingers Katze höre, greife ich nach meinem Revolver.
    Stephen Hawking
    Als sich der Physiker und Nobelpreisträger ERWIN SCHRÖDINGER 1935 das Gedankenexperiment mit der Katze ausdachte, ahnte er wohl nicht, dass dieses noch Jahrzehnte nach seinem Tod ganze Heerscharen von Physikern beschäftigen würde. Um was geht es?
    SCHRÖDINGER wollte mit diesem Gedankenexperiment aufzeigen, welche Schwierigkeiten entstehen, wenn die Erkenntnisse der modernen Physik auf unsere sichtbare Realität übertragen werden. Um dies darzustellen, sperrte er eine Katze in einen isolierten Stahlbehälter und verknüpfte dieses System mit einem zufällig stattfindenden Zerfall eines Atoms. Je nach Zustand (zerfallen oder nicht) wird eine tödliche Dosis von Zyankali freigesetzt (oder auch nicht). Da der Zustand des instabilen Atoms ohne eine Messung nicht exakt festgestellt werden kann, müsste sich, wenn man diese ohne eine Messung vorhandene Unbestimmtheit (Superposition) auf größere Objekte wie eine Katze überträt, auch diese in einem Überlagerungszustand zwischen tot und lebendig befinden. Nachstehend der Versuchsaufbau und eine kurze Erläuterung durch den Physiker PAUL DAVIES.
    Die traurige Geschichte von Schrödingers Katze. Ein Quantenprozess kann die Freisetzung von Zyankali mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:1 auslösen. Die Quantentheorie verlangt, dass das System zu einem geisterähnlichen Mischzustand von lebender und toter Katze wird, bis eine Beobachtung erfolgt, bei der „entweder eine lebende oder tote Katze“ wahrgenommen wird. Dieses Gedankenexperiment wirft ein Schlaglicht auf die sonderbaren Folgen, die möglich sind, wenn Ereignisse beobachtet werden sollen, die Quanteneffekten unterliegen. (1) PAUL DAVIES
    Es liegen derzeit mindestens drei von Physikern entwickelte Lösungsmodelle für dieses Gedankenexperiment vor, die mit Kopenhagener Modell, Dekohärenz und Viele-Welten-Interpretation bezeichnet werden.
    Meine Alternative zu diesen bekannten Lösungsmodellen besteht darin, die möglichen Zustände der Katze in Form von tot - lebendig durch freundlich - ärgerlich zu ersetzen.
    Sie werden sehen, dass mit diesem Austausch eine Übertragung von vielen rätselhaften Erscheinungen der modernen Physik auf unsere sichtbare Welt möglich wird, was ich natürlich noch ausführlich begründen werde. Zum besseren Vergleich werde ich Ihnen die bekannten Lösungsmodelle ebenfalls vorstellen, wobei wir uns im Vorfeld nochmals die wichtigsten Aussagen der Quantenphysik in Erinnerung rufen sollten.
    Generelle Unbestimmtheit.
    Die Forschungsarbeit und die Experimente der Quantenphysiker haben ergeben, dass wir im Bereich des unendlich Kleinen, also der Welt der Atome und deren Untergruppierungen von einer generellen Unbestimmtheit ausgehen müssen. Dies bedeutet, dass ohne eine präzise Versuchsanordnung prinzipiell keine Aussage über den Zustand oder das Verhalten von Atomen und anderen subatomaren Teilchen getroffen werden kann.
    Nehmen wir an, ein Elektron prallt von einem Ziel ab. Es kann dabei nach links oder rechts abweichen. Man bedient sich des Wellencharakters des Elektrons und berechnet die Ausbreitungsrichtung der Welle. Sie wird vom Ziel abgelenkt und breitet sich beispielsweise gleich stark nach links wie nach rechts aus. Das bedeutet, dass es für den Beobachter eine gleich große Chance gibt, das Elektron „entweder“ links „oder“ rechts zu finden. Man muss allerdings unbedingt daran denken, dass es, solange die Beobachtung nicht tatsächlich abgeschlossen ist, unmöglich ist zu sagen -- oder sinnvoll darüber zu reden --, auf welcher Seite des Zieles das Elektron „wirklich“ liegt. Das Elektron behält sich seine Entscheidung vor, bis man hinschaut. Beide möglichen Welten koexistieren in einer Mischform, einer geisterhaften Überlagerung. Wenn jetzt eine Beobachtung durchgeführt wird und sich das Elektron beispielsweise links befindet, verschwindet mit einem Schlag der „geisterhafte Doppelgänger“ rechts. Die Welle verlagert sich mit einem Mal auf die links vom Ziel liegende Seite, denn jetzt gibt es keine Möglichkeit mehr, dass sich das Elektron rechts befindet (siehe Abb). Im Augenblick der Beobachtung verschwindet einer der Doppelgänger, die dazugehörige Welle bricht einfach zusammen, und das Elektron wird aus seinem vorherigen Wartezustand zu einer einzigen konkreten Realität. Das Geheimnis liegt in dem begründet, was der Beobachter tut, damit das Elektron diese schlagartige Zustandsänderung erfährt. (2)
    PAUL DAVIES
    Die generelle Unbestimmtheit gilt prinzipiell für alle subatomaren Erscheinungsformen, also nicht nur für Elektronen, sondern auch für Atome und Moleküle. WERNER HEISENBERG ist es schließlich gelungen, diese vorhandene Unbestimmtheit mit seiner Unschärferelation mathematisch zu beschreiben, wobei seine Formel aussagt, dass zwei Messgrößen eines Teilchens nicht gleichzeitig beliebig genau bestimmbar sind. Das bekannteste Beispiel für ein Paar solcher Messgrößen sind Ort und Impuls. Beide Messgrößen können nicht mit absoluter Genauigkeit gemessen werden, d.h. wenn der Ort eines Teilchens gemessen wird, wird automatisch sein Impuls, also der Weg unscharf, was natürlich auch in der umgekehrten Reihenfolge gilt. Wichtig in diesem Zusammenhang ist noch der Hinweis, dass diese generelle Unschäfe nicht auf Unzulänglichkeiten beim Messvorgang zurückgeführt werden können, sonder prinzipieller Natur sind.
    Man kann nicht gleichzeitig wissen, an welchem Ort sich ein Atom oder Elektron - oder was auch immer - befindet und wie es sich weiterbewegen wird. Nicht nur, dass man es nicht wissen kann, sondern auch die bloße Vorstellung eines Atoms mit gleichzeitig festgelegter Lage und festgelegtem Bewegungsablauf ist sinnlos. Die verschwommene und nebelhafte Welt des Atoms bekommt erst dann konkrete Züge der Wirklichkeit, wenn man darin eine Beobachtung vornimmt. Ohne eine solche ist das Atom geisterhaft; es gewinnt nur Gestalt, wenn man Ausschau nach ihm hält. Man kann selbst entscheiden, was man sucht. Wer nach der Lage sucht, findet ein Atom an einem bestimmten Ort. Wer nach der Bewegung sucht, findet eines mit einer bestimmten Geschwindigkeit, nur beides zugleich kann man nicht haben.

    PAUL DAVIES
    Der Beobachtereffekt
    Wie aus der Darstellung von DAVIES bereits ersichtlich, nimmt der Beobachter, also der das Experiment durchführende Wissenschaftler, eine zentrale Stellung bei Experimenten im subatomaren Bereich ein. Der Wissenschaftler legt durch die Versuchsanordnung fest, welche Eigenschaften Elektronen und Atome vorweisen, d.h. der Wissenschaftler mit seinem Geist/Bewusstsein bestimmt letztlich darüber, welche Realität im subatomaren Bereich gemessen und nachgewiesen werden kann.
    Stelle ich ihm (dem Elektron) eine Teilchen-Frage, wird es mir eine Teilchen-Antwort geben; stelle ich ihm eine Wellen-Frage, wird es mir eine Wellen-Antwort geben. Das Elektron besitzt keine von meinem Bewusstsein unabhängigen Eigenschaften. (3)
    FRITJOF CAPRA
    Dem Beobachter in Form des eines Versuches durchführenden Wissenschaftlers wird gemäß dieser auf NIELS BOHR und MAX BORN zurückgehenden Interpretation die zentrale Rolle beim Messvorgang zugesprochen. Gemäß dieser Auslegung bilden das zu messende Objekt, der Beobachter und das Messgerät eine Einheit. Ohne eine Beobachtung kann deshalb prinzipiell nichts über die Zustände und das Verhalten von subatomaren Erscheinungsformen ausgesagt werden, was darauf hinausläuft, dass eine unabhängig vom menschlichen Bewusstsein existierende objektive physikalische Realität gar nicht existiert. Erst durch die Beobachtung, bzw. Messung wird aus der vorhandenen Unschärfe eine klar umrissene (menschliche) Realität.
    Welle-Teilchen -Dualismus
    Der Welle-Teilchen-Dualismus sagt aus, dass Objekte der Quantenwelt sich in manchen Fällen als Wellen und in anderen als Teilchen beschreiben lassen. Ein klassisches Beispiel dafür ist das Licht, das je nach Versuchsanordnung entweder Wellen- oder Teichchencharakter vorweisen kann. Der Wellencharakter der Materie konnte mittlerweile auch für weitaus größere Teilchen, wie Elektronen, Neutronen und sogar Molekülen nachgewiesen werden. Mit Materie sind Teilchen gemeint, die eine Ruhemasse vorweisen, wie es bei Elektronen, Neutronen, Atomen, Menschen und auch Planeten der Fall ist.
    Das klassische Beispiel für das Wellen- bzw. Teilchenverhalten von Licht wurde von THOMAS YOUNG im Jahre 1802 durchgeführt. Das Experiment mit den zwei Schlitzen zeigt in idealer Weise den eigentümlichen Welle-Teilchen-Dualismus des Lichts, wobei dieses Experiment auch mit Elektronen, Neutronen und Atomen durchführt werden kann. Durch das kleine Loch in der Scheibe A fällt Licht auf die beiden schmalen Schlitze in der Scheibe B, und diese werden auf der Scheibe C abgebildet. Statt bloß zweier Lichtstreifen erscheint dort eine Folge aus hellen und dunklen Streifen (Interferenzländer), die dadurch entstehen, dass die Lichtwellen aus jedem der beiden Schlitze je nach ihrer Position phasengleich oder phasenversetzt auftreffen.Das Interessante und Rätselhafte bei diesen Versuchen ist, dass selbst wenn immer nur ein Photon die Anordnung durchläuft, dasselbe lnterferenzmuster wie bei den Wellen entsteht, obwohl jedes Photon nur durch den einen oder den anderen der beiden Schlitze in der Scheibe B hindurchgehen kann und über keine Nachbarphotonen verfügt, an denen es seine Phasenzugehörigkeit ausrichten könnte.
    Komplementarität
    Mit diesem von Niels Bohr geprägten Begriff wird die Zusammengehörigkeit von (scheinbar) widersprüchlichen, sich aber ergänzenden Eigenschaften (Merkmalen) eines einzigen Objekts beschrieben. Das klassische Beispiel ist auch hier wieder das Licht, das je nach Versuchsanordnung entweder Teilchen oder Welleneigenschaften vorweisen kann. Komplementarität beschreibt demnach die innere Zusammengehörigkeit alternativer Möglichkeiten, denselben Erkenntnisgegenstand als etwas Verschiedenes zu erfahren (BÖCHER). Komplementäre Messgrößen, wie zum Beispiel Ort und Impuls eines Elektrons können demnach nicht gleichzeitig einen exakt definierten Wert besitzen.
    Superposition
    Mit Superposition beschreiben die Physiker Überlagerungszustände in abgeschlossenen Systemen, wie sie zum Beispiel bei dem von PAUL DAVIES dargestellten Beispiel auftreten können. Bis zu einer Messung kann nicht gesagt werden, an welchem Ort sich das Elektron befindet, was aber nicht an der Unkenntnis des Systems, sondern daran liegt, dass sich die Welle prinzipiell "gleichzeitig" an mehreren Orten aufhalten kann. Wird nun der Ort eines Teilchens durch den Messvorgang bestimmt, wird festgestellt, dass es sich nur an einem einzigen Ort aufhält. Bis zum Zeitpunkt der Messung muss demnach von einer Überlagerung von möglichen Zuständen, in diesem Fall Ort und Impuls, ausgegangen werden. Erst die Messung durch einen Beobachter führt dazu, dass die Ausbreitungswelle des Elektrons zusammenbricht und eine exakte Ortsangabe möglich wird.
    Diese durch die Messung hervorgerufene Zustandveränderung wird von den Physikern als der Kollaps der Wellenfunktion bezeichnet.
    Verschränkungen
    Dieser von SCHRÖDINGER geprägte Begriff beschreibt die mittlerweile per Experiment bestätigte Vermutung, dass zwei oder mehrere Teilchen im subatomaren Bereich miteinander in Verbindung stehen, selbst wenn sie sich weit voneinander entfernt befinden. Das Erstaunliche an dieser Verschränkung ist die Tatsache, dass sie selbst bei sich mit Lichtgeschwindigkeit auseinanderstrebenden Teilchen nachgewiesen werden kann. Der entsprechende Nachweis gelang im Jahre 1982 dem Physiker ALAIN ASPECT.
    ASPECT teilte innerhalb einer Versuchsanlage ein Photonund ließ sich die aus einer Quelle stammenden „Zwillings-Photonen“ mit unterschiedlichem Drall mit Lichtgeschwindigkeit voneinander entfernen. Am jeweiligen Ende der Versuchsanlage waren Polarisierungsfilter installiert und je nach Drall der Photonen blieben diese entweder hängen oder nicht. Das absolut Erstaunliche an diesem Versuch war, dass, wenn ein Teilchen hängen blieb, das Gegenstück schlagartig und ohne Zeitverzug den gleichen Zustand einnahm. Das Experiment von ALAIN ASPECT zeigt uns also, dass bei zwei miteinander in Wechselwirkung stehenden Quantenobjekten, von denen wir eines messen (und infolgedessen seine Wellenfunktion zum Kollabieren bringen), im selben Augenblick auch die Wellenfunktion des anderen zusammenbricht. Dies gilt sogar bei makroskopischen Distanzen, selbst wenn es kein Signal in der Raumzeit gibt, das ihnen ihre gegenseitige Verbindung hätte mitteilen können. Einstein hatte jedoch bewiesen, dass sich alle in der materiellen Welt abspielenden Verbindungen und Wechselwirkungen durch Signale übertragen werden, die sich durch den Raum bewegen und insofern durch die Lichtgeschwindigkeit begrenzt sein müssen Wie aber ist dann diese momentane, unmittelbare und zeitlose Verbindung zwischen solchen korrelierten Quantenobjekten möglich?
    Da die Physiker nach wie vor die Lichtgeschwindigkeit als die schnellste Art der Informationsübertragung ansehen, gehen sie derzeit davon aus, dass bis zum Zeitpunkt der Messung die Trennung von Quantenobjekten als nicht vollzogen angesehen werden muss.
    Bis zu einer Messung muss man A und B selbst dann als eine einzige Gesamtheit ansehen, wenn sie sich Lichtjahre voneinander getrennt befinden. (4)
    PAUL DAVIES
    Wir haben gesehen, wie in Einsteins Experiment auch zwei räumlich weit voneinander getrennte Teilchen als einzelnes System angesehen werden müssen, und wir haben gleichfalls gesehen, dass es sinnlos ist, über den Zustand eines Atoms oder auch nur Atombegriffs zu reden, außer im Zusammenhang mit einer genau festgelegten Versuchsanordnung. (5)
    PAUL DAVIES
    Nachdem wir uns nun einige der rätselhaften Erscheinungen im Bereich der Quantenphysik in Erinnerung gerufen haben, wollen wir uns nun wieder der Katze von SCHRÖDINGER zuwenden. Welche Lösungsmodelle haben die Physiker bisher entwickelt und wo liegen die Vor- und Nachteile der jeweiligen Interpretation?

    Die bekannten Lösungsmodelle:
    D i e K o p e n h a g e n e r I n t e r p r e t a t i o n
    Diese Interpretation hatten wir bereits kennen gelernt, denn sie weist dem Beobachter die maßgebliche Rolle zu. Die Katze würde sich demnach tatsächlich bis zu einer Messung, d.h. dem Öffnen der Kiste, in einem Überlagerungszustand von tot und lebendig befinden. Dehnt man diesen Beobachtereffekt auf das gesamte Universum aus, würde dies in letzter Konsequenz darauf hinauslaufen, dass wir es mit einem sich selbst beobachtenden System zu tun hätten. Der eine oder andere Leser wird vielleicht schon die auf den Physiker WHEELER zurückführende Abbildung gesehen haben.
    Dieses auf John Wheeler zurückgehende symbolische Bild zeigt das Universum als ein sich selbst beobachtendes System. Wheelers erstaunliche Veränderung an Youngs Interferenzversuch zeigt, dass man einen heutigen Beobachter zum Teil für die Erschaffung der Wirklichkeit in der weit zurückliegenden Vergangenheit verantwortlich machen kann. Der Schwanz des dargestellten Wesens lässt sich als die frühen Zeitalter des Universums deuten, die durch die nachträgliche Beobachtung durch das Bewusstsein zu einer jetzt gültigen Realität gebracht werden, von der wiederum das beobachtende Bewusstsein selbst abhängig ist. (6) PAUL DAVIES
    Die Physiker JOHN WHEELER, PAUL DAVIES, FRITJOF CAPRA, FRED ALAN WOLF und ERICH JANTSCH dürften zu den bekanntesten Vertretern dieser Interpretation zählen.
    Kritik:
    Wenn wir den Bezug zu Schrödingers Katze herstellen, begründet sich die Kritik an der Kopenhagener Interpretation in erster Linie darauf, dass wir in unserer sichtbaren Realität, also der Makrowelt, keine Überlagerungszustände wahrnehmen können. Eine Mischung aus einer toten und lebendigen Katze hat noch keiner gesehen und auch der Mond zieht seine exakt berechenbaren Bahnen offensichtlich unabhängig davon, ob er nun gerade beobachtet wird oder nicht. Die Kritiker gehen deshalb davon aus, dass viele Erscheinungsformen der Quantenphysik nicht ohne weiteres auf unsere sichtbare Realität im Makrobereich übertragen werden können. Da jedoch die klassische Physik auf die Quantenphysik aufbaut, bedeutet dies auch, dass die Verbindungslinie zwischen Mikro- und Makrowelt erst noch gefunden werden muss.
    D e k o h ä r e n z
    Der scheinbare Ausweg aus dem Dilemma mit der tot-lebendigen Katze von SCHRÖDINGER wird mit Dekohärenz bezeichnet.
    Diese Bezeichnung beschreibt die Annahme, dass streng von der Umwelt isolierte Objekte, wie sie die in eine Kiste eingesperrte Katze darstellt, in der Natur überhaupt nicht vorkommen. Alle Objekte der Natur würden in ständiger Wechselwirkung mit Ihrer Umgebung stehen, weshalb die Superpositionen, also die Überlagerung von möglichen Zuständen nicht nur durch die Beobachtung, sondern überwiegend durch den Kontakt mit der Umwelt zusammenbrechen würde. Da die Katze durch Wärmestrahlung, das Ein- und Ausatmen usw. in einem ständigen Kontakt mit ihrer Umwelt stehen würde, wäre sie demnach viel zu fett, um jemals in einen Überlagerungszustand geraten zu können. Gemäß der Dekohärenz-Theorie kollabieren quantenmechanische Überlagerungszustände also nicht erst durch eine Beobachtung (Messung) durch einen Wissenschaftler, sondern kontinuierlich durch die Wechselwirkungen mit der Umwelt.
    Kritik:
    Da die Dekohärenz-Hypothese unter Physikern mittlerweile weit verbreitet ist, will ich den vermutlich bekanntesten Kritiker dieser Theorie, den Physiker ANTON ZEILINGER, kurz zitieren. Er schreibt Folgendes:
    Wie könnte man nun prinzipiell erreichen, dass Superpositionen von makroskopischen Systemen nie auftreten können? Die bestehende Quantentheorie bietet keine Möglichkeit, solche Superpositionen auszuschließen. Nirgendwo in der Theorie kommt vor, dass Superpositionen prinzipiell nur für sehr kleine Systeme, sehr kleine Teilchen etc. möglich wären. Man muss also die Theorie ändern, wenn man solche Superpositionen prinzipiell und für immer und ewig ausschließen möchte. ...
    In diesen Theorien wird nun einfach postuliert, ohne weiteren Beweis, dass diese spontane Reduktion umso häufiger auftritt, je größer das System ist. Für ein einzelnes Elementarteilchen ist sie so selten, dass sie im Lauf der Lebensdauer des Universums praktisch nie vorkommt, für ein Staubkörnchen bereits so oft, dass wir das Staubkörnchen nie in einer Überlagerung sehen würden, geschweige denn Schrödingers bedauernswerte Katze.
    Wir haben es hier also genau genommen nicht mit einer Interpretation zu tun, sondern mit einer Änderung der quantenmechanischen Theorie. Es ist nicht mehr die Theorie von Heisenberg und Schrödinger, sondern eine modifizierte. Es könnte durchaus der Fall sein, dass die Natur so beschaffen ist. Künftige Experimente werden hier die Entscheidung liefert. Es gibt aber keinerlei Hinweis darauf, dass die Quantentheorie gerade dort zusammenbrechen wird - im Sinne dieser spontanen Reduktionstheorien, deren gibt es nämlich mehrere, wo es weltanschaulich und konzeptiv wünschenswert ist, nämlich an der Grenze zwischen mikroskopischen und makroskopischen Systemen... (7)
    ANTON ZEILINGER
    ZEILINGER hat den Hinweis auf künftige Experimente natürlich nicht ohne Absicht in sein Buch „Einsteins Schleier“ aufgenommen, da es ihm und seinem Team mittlerweile gelungen ist, auch größere Objekte, wie zum Beispiel ein aus 70 Atomen bestehendes C-70-Molekül, in Überlagerungszustände zu bringen. Wenn aber die Grenze für den Zusammenbruch von Superpositionen ständig nach oben verschoben werden muss, ist natürlich die von ZEILINGER vorgebrachte Kritik durchaus berechtigt. Warum sollte nicht eines Tages auch ein streng isoliertes Lebewesen, wie beispielsweise ein Bakterium, in einen Überlagerungszustand gebracht werden können?
    Viele-Welten-Interpretation
    Diese von HUGH EVERETT entwickelte Interpretation baut auf der These auf, dass sich bei jeder Messung von Überlagerungszuständen das Universum ín Paralleluniversen aufspaltet. In einem Universum würde demnach eine tote, in einem anderen Universum eine lebende Katze inklusive des die Messung durchführenden Beobachters existieren. Mathematisch lässt sichdiese Theorie durchaus begründen, indem man den Beobachter, bzw. der die Messung durchführenden Wissenschaftler, als eine Einheit betrachtet, der nicht vom Experiment abgesondert ist. Der Kollaps der Wellenfunktion würde in diesem Fall gar nicht stattfinden, da die unterschiedlichen Ergebnisse der Messungen in zwei verschiedenen Welten stattfinden und dort jeweils eine sichtbare, wenn auch unterschiedliche Realität erzeugen.
    Kritik:
    Grundsätzlich spricht gegen das Modell von EVERETT, dass es empirisch und experimentiell nicht überprüft werden kann, d.h. eines der wichtigsten wissenschaftlichen Kriterien, das jederzeit wiederholbare Experiment, kann nicht angewendet werden. Auch das wissenschaftlich anerkannte Prinzip von OCCAMS Rasiermesser spricht gegen diese Interpretation. OCCAM, ein Philosoph des Mittelalters, forderte dazu auf, bei Argumentationen und Thesen alles Überflüssige zu entfernen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Sein Prinzip: >>Ziehe niemals mehr Annahmen, Argumente, Hypothesen etc. heran, als zur Erklärung notwendig sind<<. So gesehen stellt die Annahme von EVERETT zwar eine interessante, aber wissenschaftlich gesehen sehr fragwürdige und nicht überprüfbare These dar.
    Zusammenfassung:
    Sie sehen bereits, dass sich das Gedankenexperiment von SCHRÖDINGER hervorragend dazu eignet, einen ganzen Abend (oder auch mehrere) über die wissenschaftlichen, philosophischen und nicht zuletzt weltanschaulichen Konsequenzen der verschiedenen Lösungsansätze zu diskutieren. Jedes der vorgestellten Lösungsmodelle kann Vor- und Nachteile aufweisen und jedes dieser Modelle kann auch mit der Formelsprache der Physiker “bewiesen” werden. Die Diskussionsgrundlage will ich nun noch um eine weitere Variante erweitern, wobei es natürlich Ihnen als Leser überlassen bleibt, für welches dieser Modelle Sie sich letztlich entscheiden.
    Das neue Lösungsmodell:
    Die Katze ist nicht “tot - lebendig“, sondern “freundlich - ärgerlich”!
    Mein Lösungsmodell beruht in erster Linie darauf, dass ich die möglichen Zustände der Katze abgeändert und “tot - lebendig” durch “freundlich - ärgerlich” ersetzt habe. Der neue Versuchsaufbau würde auch nicht die Freisetzung von Zyankali, sondern die Freisetzung von Futter (oder auch nicht) für die hungrige Katze bewirken. Können durch diesen Austausch komplementäre und sich in einem Überlagerungszustand befindliche Erscheinungsformen aus dem subatomaren Bereich auf unsere sichtbare Welt übertragen werden? Ja, dies ist möglich, denn:
    1. Energie kann nicht “sterben”.
    Der Ausgangspunkt meines Lösungsmodells war die Vermutung, dass SCHRÖDINGER bei der Beschreibung seines Experimentes ein grundsätzlicher Fehler unterlaufen ist. Der Fehler liegt meiner Ansicht nach darin, dass der mit dem zufälligen Zerfall eines Atoms verbundene Überlagerungszustand (Superposition) nicht mit einer toten bzw. lebendigen Katze gleichgesetzt werden kann, denn die im Atom enthaltene Energie kann nicht sterben.
    Energie wandelt sich lediglich um und nimmt ständige neue Zustände ein, d.h., wenn komplementäre Zustände der Mikrowelt auf die Makrowelt übertragen werden, sollte grundsätzlich der Erhaltungssatz von Energie berücksichtigt werden. Dieser Erhaltungssatz gilt natürlich auch für die tote Katze, da deren Bestandteile in Form der unterschiedlichsten Atome und Moleküle nach deren Tod ebenfalls wieder Bestandteil des universellen Energiefeldes werden. Bei einer "richtigen" Übertragung müssten demnach folgende Kriterien erfüllt sein:
    1. Ein beliebiger Wechsel zwischen den komplementären Eigenschaften sollte möglich sein, was bei den Zuständen „freundlich - ärgerlich“ der Fall ist.
    2. Die komplementären Eigenschaften sollten aus einer Struktur heraus entstehen, die weitgehend mit der des universellen Energiefeldes übereinstimmt.
    Welche Struktur aber hat dieses Feld?
    2. Das universelle Energiefeld hat eine dem Geistigen sehr ähnliche Struktur.
    Das universelle Energiefeld, (in dem ja der zufällige Zerfall des Atoms stattfindet), wird von unsichtbaren Kräften (Gravitation, elektro-magnetische Kraft, starke und schwache Kernkraft) durchzogen, wobei festgestellt werden kann, dass alle diese Felder einen wellenförmigen und keinen materiellen Charakter aufweisen. Die Grundstruktur des Feldes hat gemäß den Aussagen von vielen Quantenphysikern deshalb auch mehr Ähnlichkeiten mit dem Geistigen, als mit dem Materiellen, denn:
    (Es hat) mehr Ähnlichkeiten mit dem Geistigen als mit dem Materiellen, und zwar in dem Sinne, dass es ganzheitlich ist, dass es keine Teilchen hat und dass es nicht materiell ist ...
    ... Das Geistige braucht aber nicht einmal diesen materiellen Träger. Deshalb ist es für mich etwas Allgemeineres. Das Feld durchdringt alles, und das Gegenständliche ist für mich eine Vergröberung des Geistigen. (8)
    H.-P. DÜRR
    Geist und Materie erscheinen nicht länger als zwei getrennte Kategorien, wie DESCARTES glaubte, sondern man kann sie als unterschiedliche Aspekte desselben universalen Geschehens betrachten. (9)
    FRITJOF CAPRA
    Da wir aber die Selbstorganisations-Dynamik jedes Systems seinen Geist genannt haben, können wir nun sagen, Gott sei zwar nicht der Schöpfer, wohl aber der Geist des Universums. (10)
    ERICH JANTSCH
    Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, welchen Stellenwert SCHRÖDINGER selbst dem Geistigen zusprach. Einen sehr hohen, denn in seinem Buch >>Was ist Leben<< sieht er den Geist als die Kraft an, die in Übereinstimmung mit den Naturgesetzen die Körperbewegungen steuert. Diese Kraft könnte im Sinne SCHRÖDINGERS durchaus als göttlich bezeichnet werden, aber es wäre eine Kraft, die sich nicht in einem persönlichen Gott, sondern vielmehr in der gesamten Natur manifestiert und ausdrückt. Letztlich also ein pantheistisch geprägtes Weltbild, zu dem sich auch EINSTEIN bekannte. In seinem Buch >>Mein Leben, meine Weltansicht<< schreibt SCHRÖDINGER
    Kurz gesagt ist die Meinung die, dass wir Lebewesen alle dadurch zusammengehören, dass wir alle eigentlich Seiten oder Aspekte eines einzigen Wesens sind, welches man vielleicht in westlicher Terminologie Gott nennen mag, während es in den Upanishaden das Brahman heißt. (11)
    ERWIN SCHRÖDINGER
    Die Begründungen für die Existenz einer geistigen Grundlage des Universums seitens der Physiker sind unterschiedlich, wobei aber ganz generell festgestellt werden kann, dass die Annahme Demokrits, der von kleinsten und unteilbaren Materieteilchen, den Atomen, ausging, nicht mehr gültig ist.
    Heute besteht ein großes Maß an Übereinstimmung,... dass der Strom unserer Erkenntnisse sich in Richtung einer nicht-mechanischen Wirklichkeit bewegt; das Universum beginnt mehr wie ein großer Gedanke denn wie eine große Maschine auszusehen. (12)
    JAMES JEANS
    Die Übertragung der Komplementaritätspaare “tot-lebendig” in “freundlich-ärgerlich” kann demnach durch die nicht-materielle Struktur des universellen Energiefeldes sehr gut begründet werden.
    3. Komplementär ist komplementär
    Festgestellt werden kann auch, dass die neuen Zustände der Katze in Form von “freundlich-ärgerlich” eindeutig die von NIELS BOHR geprägten Kriterien für das Komplementärsprinzip erfüllen.
    Mit Komplementarität bezeichnet man im Allgemeinen die Zusammengehörigkeit (scheinbar) widersprüchlicher, sich aber ergänzender Eigenschaften (Merkmale) eines einzigen Objekts. Komplementäre Eigenschaften gehören zusammen, sofern sie dasselbe Objekt betreffen. Sie schließen sich einander insofern aus, als sie nicht räumlich oder zeitlich zusammentreffen können. In der Regel handelt es sich um zwei verschiedene Eigenschaften, die sich nicht kausal aufeinander beziehen, aber gemeinsam einen Sinn ergeben. Quelle: Wikipedia
    Gemäß dieser Definition sind “freundlich - ärgerlich” eindeutig komplementäre Eigenschaften, genauso, wie es bei “Welle-Teilchen”, “Ort - Impuls” bzw. “Rechts-Spin - Links-Spin” bei den auseinanderstrebenden Photonen von ALAN ASPECT auch der Fall war.
    4. Die “UNSCHÄRFE” ist vorhanden.
    Trifft das Unschärfeprinzip von HEISENBERG auf die Zustände “freundlich-ärgerlich” zu und wird beim Messen der einen Eigenschaft der andere Zustand unscharf? Ja, auch dies trifft zu, denn wir müssen dazu nur unseren Versuchsaufbau ein klein wenig abändern. In dem Moment, in dem Sie sich dafür entscheiden, bei einem anderen Menschen bewusst eine der Eigenschaften “Lachen bzw. Ärgern” hervorzurufen, haben sie vom Prinzip her schon die Rolle eines Wissenschaftlers eingenommen. Sie bestimmen letztlich darüber, welche der komplementären Eigenschaften zum Vorschein kommen und das Gegenstück wird unscharf, bzw. verschwindet. Vor einer Messung muss von einer generellen Unbestimmtheit ausgegangen werden, was ebenfalls mit den Versuchen und Aussagen der Physiker übereinstimmt.
    5. Die Welle-Teilchen-Dualität kann ebenfalls übertragen werden.
    Wie sieht es mit der Welle-Teilchen-Dualität aus? Können wir auch diese in unsere sichtbare Welt übertragen? Ja, es funktioniert, wobei wir allerdings berücksichtigen müssen, dass es sich bei den Elektronenwellen im subatomaren Bereich nicht um Wasserwellen handelt, die wir anfassen und sehen können. Eine Elektronenwelle hat nichts mit Materiewelle zu tun, sondern beschreibt lediglich eine Wahrscheinlichkeitswelle. Ausgedrückt wird damit die Stärke der Welle und die Wahrscheinlichkeit, dass ein Elektronenteilchen an einem bestimmten Punkt gefunden werden kann. Der Physiker PAUL DAVIES beschreibt diesen Zusammenhang wie folgt:
    ... Elektronenwellen sind so etwas wie “Verbrechenswellen”. Wenn eine Welle von Verbrechen eine Stadt erreicht, bedeutet das: Die Wahrscheinlichkeit, dass sich in dieser Stadt Verbrechen ereignen, hat zugenommen. Wie Welle beschreibt also das statistische Muster der Verbrechen, nicht aber das Verbrechen selbst. Auf die gleiche Weise beschreiben Elektronenwellen das statistische Muster der Wahrscheinlichkeit, am jeweiligen Ort ein Elektron anzutreffen, nicht aber die Substanz der Elektronen. (13)
    PAUL DAVIES
    Um dieses Phänomen wieder auf unsere sichtbare Welt zu übertragen, müssen wir lediglich die “Verbrechenswellen” durch “Freundlichkeitswellen” ersetzen. Gehen wir weiterhin davon aus, dass der Karneval in Hamburg beginnt, sich dann über das Land ausbreitet und in München endet.
    Wenn wir die statistische Wellenbeschreibung der Physiker von der Micro-Welt auf die Macro-Welt übertragen, können demnach in beiden Fällen lediglich Aussagen darüber getroffen werden, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, zu einem bestimmten Zeitpunkt, sagen wir in Köln, einen freundlichen Menschen zu finden. Wenn wir jetzt diese statistische Wahrscheinlichkeit überprüfen wollen, benötigen wir einen völlig anderen Versuchsaufbau, d.h. wir müssten nun die immaterielle Wahrscheinlichkeitswelle durch ein riesiges, materielles Mikroskop ersetzen. Und woher wissen wir, an welcher Stelle wir durch das Mikroskop blicken müssen? Ganz einfach: Wir machen es genauso wie die Physiker, wenn sie zum Beispiel nach einem Elektron Ausschau halten. Die von SCHRÖDINGER entwickelte Wellengleichung beruht ja auf der Möglichkeit, jedes Materieteilchen durch einen Wellenvorgang charakterisieren zu können.
    Diese stationären Schwingungszustände werden als "stehende Wellen" bezeichnet, d.h., dort wo die Welle ihre größte Stärke (Amplitude) hat, ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Elektron gefunden wird, am Größten. Wenn wir diese Möglichkeit der Ortbestimmung auf unsere sichtbare Welt übertagen wollen, bedeutet dies, dass wir die Schwingungsweite/Amplitude von fröhlichem Gesang bestimmen und diese Welle dem entsprechenden Teilchen, in diesem Fall einem Menschen, zuordnen. Logischerweise wird dann dort, wo die Amplitude der Welle ihre stärkste Ausprägung hat, die Wahrscheinlichkeit, das gesuchte Objekt zu finden, am größten sein.
    An dieser Stelle blicken wir nur durch das (imaginäre) Mikroskop und tatsächlich: Die statistische Wahrscheinlichkeitswelle wird plötzlich zu einer sichtbaren Realität, denn unter dem Mikroskop erscheint ein freundlicher und singender Mensch, der uns zuprostet. Damit haben wir genau das beschrieben, was PAUL DAVIES in seiner Abbildung aufgezeigt hat. Die vorher überall im Raum vorhandene statistische Wahrscheinlichkeitswelle ist im Moment der Messung, d.h. beim Blick durch das Mikroskop zusammengebrochen und eine sichtbare (Teilchen)-Realität ist zum Vorschein gekommen.
    7. Geheimnisvolle Verbindungen und das “Feld”
    Gehen wir abschließend noch der Frage nach, ob auch die geheimnisvolle Verschränkung von subatomaren Erscheinungsformen auf unsere sichtbare Realität übertragen werden kann. Auch dies ist möglich, denn der mittlerweile mehrfach wiederholte Versuch von ALAN ASPECT zeigte eindeutig auf, dass wir von einer Verschränkung von subatomaren Teilchen selbst dann ausgehen müssen, wenn sich diese Milliarden von Lichtjahre voneinander entfernt befinden. Die bisherige Schlussfolgerung der Physiker war und ist, dass wir bis zum Zeitpunkt der Messung von einer ungeteilten Ganzheit ausgehen müssen, bei der die Trennung letztlich als nicht vollzogen angesehen werden muss. Diese Erklärung ist natürlich unbefriedigend, denn eine ungeteilte Ganzheit könnte man sich dann gut vorstellen, wenn wir es mit einem punktförmigen Gebilde ohne räumliche Ausdehnung zu tun hätten. Unser Universum hat aber eine räumliche Ausdehnung von zig Milliarden von Lichtjahren und trotzdem ist die schlagartige und über die Lichtgeschwindigkeit hinausgehende Verständigungsmöglichkeit vorhanden.
    Aufgelöst werden kann dieses Problem dadurch, indem wir wieder unsere komplementären und verschränkten Eigenschaften in Form von “freundlich - ärgerlich” heranziehen. Wenn wir dies tun, können wir feststellen, dass eine Trennung dieser Zustände tatsächlich als nicht vollzogen angesehen werden muss, da diese Eigenschaften sozusagen im “Hier und Jetzt” als mögliches Potential im (geistigen) Feld vorhanden sind.
    Wenn wir nochmals die analoge Betrachtungsweise heranziehen und die im Menschen vorhandenen Kräfte auf das Universum übertragen, dann ließe sich auch die Frage beantworten, ob eine schnellere Informationsübertragung als die mit Lichtgeschwindigkeit existiert. Die Lichtgeschwindigkeit muss natürlich nicht in Frage gestellt werden, denn im verkleinerten Maßstab würde diese der Zeit entsprechen, die ein Impuls an Ihrem kleinen Zeh benötigt, um bis ins Gehirn zu gelangen. Aber... eingebettet ist dieser Impuls natürlich in ein ganzheitliches (geistiges) Feld, das im Hier und Jetzt vorhanden ist und das komplementäre Eigenschaften ohne Zeitverzug zum Vorschein bringen kann. Daraus ergibt sich: Die Lichtgeschwindigkeit ist nach wie vor die schnellste Art der Informationsübertragung, da die im Feld verschränkten Teilchen überhaupt keine Zeit zur Informationsübertragung benötigen.
    Wir können deshalb von der Existenz eines alles durchdringenden (geistigen) Feldes im gesamten Universum ausgehen, wobei sich die Frage, ob dieses Feld durch Experimente nachgewiesen kann, prinzipiell sogar schon beantwortet ist. Zum einen können wir dieses Feld im direkten Kontakt wahrnehmen, denn es ist in unserem Körper und der gesamten Natur vorhanden und stellt die Grundlage unsere Existenz dar. Und zum anderen ist die Vermutung, dass dieses alles verbindende (geistige) Feld im ganzen Universum vorhanden ist, bereits durch den Versuch von ALAN ASPECT und vieler anderer Physiker bewiesen worden.
    Da das jederzeit wiederholbare Experiment mit stets gleichen Ergebnissen die Grundlage einer wissenschaftlichen Arbeit darstellt, dürfte somit auch dieses Kriteriúm erfüllt sein.
    Die analoge Betrachtungsweise
    Wie anhand dieser Beispiele aufgezeigt, können viele fundamentale Aussagen der Quantenphysik auf unsere sichtbare Realität übertragen werden, wenn wir die komplementären Eigenschaften des Feldes auf der geistige Ebene der Katze ansiedeln. Voraussetzung für diese Möglichkeit ist natürlich, dass wir die analoge Betrachtungsweise als aussagekräftig akzeptieren, was aber kein grundsätzliches Problem darstellten dürfte, denn:
    In einem gewissen Sinne ist der Mensch ein Mikrokosmos des Universums; daher ist das, was der Mensch ist, ein Hinweis auf das Universum. Wir sind vom Universum umhüllt. (14)
    DAVID BOHM
    So gesehen, können wir Lebewesen ohne weiteres als ein Teilstück des Universums definieren und daraus per Analogieschluss ableiten, dass die in Lebewesen vorhandenen Felder und Kräfte auch im großen Universum in den unterschiedlichsten Ausprägungen vorhanden und wirksam sind. Dies gilt umso mehr, da die Quantenphysik ohnehin davon ausgeht, dass die strikte Trennung zwischen Objekt und Subjekt nicht mehr aufrechterhalten werden kann und wir stattdessen von einer ungeteilten Ganzheit ausgehen müssen.
    Die übliche Teilung der Welt in Subjekt und Objekt, Innenwelt und Außenwelt, Körper und Seele ist nicht mehr angebracht. (15)
    WERNER HEISENBERG
    Resümee:
    Wie ich hoffentlich aufzeigen konnte, wird eine Übertragung der Erkenntnisse der modernen Physik auf unsere sichtbare Welt dann ermöglicht, wenn wir den Faktor "Geist" in unsere Überlegungen mit einbeziehen. Alle Definitionen und Aussagen der modernen Physik, angefangen bei dem Begriff der Komplementarität, der generellen Unbestimmtheit, den Verschränkungen und Überlagerungszuständen, bis hin zur statistischen Wahrscheinlichkeit zur Ortsbestimmung von Teilchen lassen sich mit diesem Lösungsmodell darstellen und auf die Macroebene übertragen.
    Festgestellt werden kann auch, dass die Vorstellung eines alles durchdringenden (geistigen) Feldes kein absolutes Neuland für die moderne Physik darstellt, sondern aus den Experimenten und Aussagen von Physikern wie PLANCK, HEISENBERG, SCHRÖDINGER, JANTSCH, CHARON, CAPRA, DÜRR, DAVIES, WHEELER usw. abgeleitet werden kann.
    Zum Abschluss meiner Ausführungen möchte ich deshalb auch nochmals den Physiker PAUL DAVIES zitieren, da dieser mit seiner Beschreibung sehr schön aufzeigt, dass das Geistige durchaus mit einer wissenschaftlichen Weltanschauung in Übereinstimmung stehen kann:
    Bewusstsein und Intelligenz sind Begriffe der Software-Ebene; sie auszudrücken ist lediglich eine Frage der Anordnung - der Organisation -, nicht des Mediums. Denkt man das konsequent zu Ende, kann man sich durchaus einen seit der Schöpfung existierenden “Über”-Geist vorstellen, der alle Grundfelder der Natur umfasst und dem die Aufgabe obliegt, aus einem völlig ungeordneten Urknall den komplexen und wohlgeordneten Kosmos zu organisieren, den wir jetzt wahrnehmen; und das alles im Rahmen der physikalischen Gesetze. Das wäre kein Gott, der alles durch übernatürliche Mittel erschüfe, sondern ein leitender, alles umfassender Geist, der den Kosmos durchdringt und die Naturgesetze so handhabt, dass dabei ein bestimmter Zweck erfüllt wird. Wir könnten diesen Stand der Dinge so beschreiben, dass wir sagen, die Natur sei ein Ergebnis ihrer eigenen Technik, und das Universum sei ein Geist: ein sich selbst beobachtendes wie auch sich selbst organisierendes System. Unser eigener Geist ließe sich dann als jeweils eng umrissene >>Insel<< des Bewusstseins in einem Meer aus Geist auffassen, eine Vorstellung die an solche in einigen Systemen der asiatischen Mystik denken lässt, die Gott als das vereinigende Bewusstsein aller Dinge ansehen, in die der menschliche Geist eingeht und, wenn er eine hinreichend hohe Stufe erreicht hat, seine Identität verliert. (16)
    PAUL DAVIES
    Unter www.derspekulant.info habe ich mein komplettes Buch
    EVOLUTION - Gott, Zufall oder Geist?
    ins Netz gestellt. Darin zeige ich auf, dass sich auf der Grundlage eines pantheistischen Weltildes die Aussagen von Physikern, Philosophen und Mystikern vereinigen lassen.
    Vielen Dank für Ihr Interesse.
    Paul Mooser
    Quellenverzeichnis:
    1. Davies, Paul: Gott und die moderne Physik. München: Bertelsmann, 1986, S. 153
    2. ders. S. 151
    3. Capra, Fritjof: Wendezeit. 5. Aufl. München: dtv, 1996, S. 91
    4. Davies, Paul: Gott und die moderne Physik. München: Bertelsmann, 1986, S. 146
    5. ders. S. 149
    6. ders. S. 149
    7. Zeilinger, Anton: Einsteins Schleier: München: C.H. Beck, 2004, S. 155
    8. Dürr, Hans-Peter (u. a.): Gott, der Mensch und die Wissenschaft.Augsburg: Pattloch, 1997, S. 1343
    9. Capra, Fritjof: Wendezeit. 5. Aufl., München: dtv, 1996, S. 322
    10. Jantsch, Erich: Die Selbstorganisation des Universums. München: dtv, 1982, S. 412
    11. Schrödinger, Erwin: Mein Leben, meine Weltansicht. München: dtv, 2006, S. 163
    12.Capra, Fritjof: Wendezeit. 5. Aufl., München: dtv, 1996, S. 90
    13. Davies, Paul: Gott und die moderne Physik. München: Bertelsmann, 1986, S. 150
    13. PM.Magazin, München, 2/1990, S. 17
    14. Lynch, Dudley; Kordis, Paul: Delphin-Strategien. Fulda: Paida, 2. Aufl. 1992, S. 185
    15. Davies, Paul: Gott und die moderne Physik. München: Bertelsmann, 1986, S. 150
    16. ders. S. 273

    quelle: Evolution contra Schpfung


    an "Zufall" zu glauben, ist an eigene"NICHTS" zu Glauben...

    Frieden

  8. #28
    Avatar von Bambi

    Registriert seit
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    37.047
    Zitat Zitat von Metkovic Beitrag anzeigen
    da hat wohl jemand Kant gelesen.....





    hoffentlich auch an die Hercegovina .....
    ja, für meine Politik-Zwischenprüfung, notgedrungen

    natürlich glaub ich an meine HerkunftsREGION

    Hey Frieden, pass mal auf: Superlange Texte kopieren kann jeder. Die Kunst besteht darin, selbstformuliert in wenigen Sätzen gehaltvolle Aussagen niederzulegen.

  9. #29

    Registriert seit
    27.03.2009
    Beiträge
    8.286
    Das eine ist die Kritik am Gottesglauben,
    da kann sich jeder so sehr belügen wie er will

    das andere ist Wahrheiten und Fakten zu schaffen wo KEINE sind.
    Genau das machen die Religionen, Halt geben wo es keinen Halt gibt, schon gar nicht so einfach wie es auf den ersten Blick rüberkommt. Um es biblisch zu sagen: Die Religionen sind auf Sand gebaut.
    Humor hatte der Verfasser dieser Bibelstelle aber schon.

    Das ist dann nicht nur gefährlich sondern sogar makaber.

  10. #30

    Registriert seit
    13.02.2010
    Beiträge
    13.015
    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    Hey Frieden, pass mal auf: Superlange Texte kopieren kann jeder. Die Kunst besteht darin, selbstformuliert in wenigen Sätzen gehaltvolle Aussagen niederzulegen.
    das ist zu Kompliziert und wenn ich es selbst Formuliere den wäre der (ausführliche)Text noch länger....

    LG,
    Frieden

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