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Religion - das Opium des Volkes

Erstellt von Lopov, 24.04.2010, 02:26 Uhr · 99 Antworten · 8.243 Aufrufe

  1. #31
    Shan De Lin
    Wenn wir die Religion erstmal aus dem Weg geräumt haben, können wir ja dann mit den nationalitäten aufräumen, weil das ist auch ein grund wieso sich menschen umbringen. Dann bleiben aber noch die Rassen, aber vielleicht schaffen wir es auch diese problem aus dem weg zu räumen, Und wenns keine rassen mehr gibt, bleibt dann immer noch das liebe geld und machtgier, wo viele menschen oft niedergemetzelt werden. Aber hier haben wir ja die demokratie die sowas verhindert, ach ne moment mal, wurde der irak nicht im namen der demokratie zerbombt, weg damit demokratie ist das böse

    Ich finde auch dass die wissenschaft abgeschafft gehört, sie erzeugt atombomben, biologische waffen und tötet menschen.

    Man muss schon ein ordentliches maß an ignoranz und selbstverleumdung mitbringen damit man sich vormachen kann dass religionen, nationalitäten, geld usw. schuld sind anstatt mal zu kapieren dass der mensch selber alles in der hand hat aber es nunmal nicht zum guten verwenden will.

  2. #32
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    Wäre Religion nicht institutionalisiert und hätte so einen unbedingten Wahrheitsanspruch, würd sie mir am Arsch vorbeigehen, aber SO wie es halt ist, ist es mir einfach viel zu blöd. Das ganze GRUNDWESEN von Religion stößt mir schon auf: Irgendwer, der einfach nicht wissen KANN, ob es einen Gott gibt, und wenn ja, wie dieser ist, schreibt dir vor, wie du an ihn zu glauben und was du für ihn zu tun hast. Das führt dann sogar dazu, dass du andere Menschen hiernach beurteilst und sie unterteilst in Gläubige und Ungläubige. Und im schlimmsten Fall willst du den Ungläubigen sogar schlechtes. Ich sage nicht, dass es per se schlecht ist, an Gott zu glauben, das tu ich ja auch. Aber mir braucht keiner vorzuschreiben, wie ich an ihn zu glauben und mein Leben zu leben hab. Dafür hab ich sowas wie ein Gewissen, Verstand und Sozialisation. Für jedes Wesen mit Vernunft reicht Kants Kategorischer Imperativ als Gesetz völlig aus und hierauf beruhen auch die menschlichen Gesetze:
    Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.
    naja und wer bestimmt jetzt was vernünftig ist und was nicht.
    es gibt leute die nach der maxime leben dass schwarze menschen ausgerottet gehören und das sogar als vernünftig ansehen und ihrer meinung nach auch vernünftige gründe dazu haben. Man stelle sich vor solche menschen kommen an die macht und sind fans von kant.

    Der gott an den du glaubst hat seinen ursprung in den monotheistischen religionen. Leute wie Jesus, Moses, Mohammed etc...an deren aussagen du nicht glaubst sind die boten gottes, ohne diese leute gäbe es die botschaft gott garnicht. Du glaubst an gott aber an die Leute die von ihm erzhählt haben nicht, also viel mit vernünftigem logischen denken hat das nicht zu tun. Ich kann schließlich auch nicht sagen die relativitätstheorie ist tatsache, aber einstein war einfach nur ein irrer der hat noch nie was ordentliches zustande gebracht.

  3. #33

    Registriert seit
    27.03.2009
    Beiträge
    8.286
    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    Wenn wir die Religion erstmal aus dem Weg geräumt haben, können wir ja dann mit den nationalitäten aufräumen, weil das ist auch ein grund wieso sich menschen umbringen. Dann bleiben aber noch die Rassen, aber vielleicht schaffen wir es auch diese problem aus dem weg zu räumen, Und wenns keine rassen mehr gibt, bleibt dann immer noch das liebe geld und machtgier, wo viele menschen oft niedergemetzelt werden. Aber hier haben wir ja die demokratie die sowas verhindert, ach ne moment mal, wurde der irak nicht im namen der demokratie zerbombt, weg damit demokratie ist das böse

    Ich finde auch dass die wissenschaft abgeschafft gehört, sie erzeugt atombomben, biologische waffen und tötet menschen.

    Man muss schon ein ordentliches maß an ignoranz und selbstverleumdung mitbringen damit man sich vormachen kann dass religionen, nationalitäten, geld usw. schuld sind anstatt mal zu kapieren dass der mensch selber alles in der hand hat aber es nunmal nicht zum guten verwenden will.
    Allein das macht Religionen nicht nur überflüssig, sondern hinderlich.
    Natürlich wirst du das nicht einsehen, weil du vom Standpunkt eines religiösen Menschen argumentierst.

    Sowie die Religion die Atheisten verteufeln darf, dürfen die Atheisten das umgekehrt genauso.





    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    naja und wer bestimmt jetzt was vernünftig ist und was nicht.
    es gibt leute die nach der maxime leben dass schwarze menschen ausgerottet gehören und das sogar als vernünftig ansehen und ihrer meinung nach auch vernünftige gründe dazu haben. Man stelle sich vor solche menschen kommen an die macht und sind fans von kant.

    Der gott an den du glaubst hat seinen ursprung in den monotheistischen religionen. Leute wie Jesus, Moses, Mohammed etc...an deren aussagen du nicht glaubst sind die boten gottes, ohne diese leute gäbe es die botschaft gott garnicht. Du glaubst an gott aber an die Leute die von ihm erzhählt haben nicht, also viel mit vernünftigem logischen denken hat das nicht zu tun. Ich kann schließlich auch nicht sagen die relativitätstheorie ist tatsache, aber einstein war einfach nur ein irrer der hat noch nie was ordentliches zustande gebracht.
    Das ist typisches Geschwafel von Leuten die keine andere Philosophie als die Theologie kennen.

    Ein Philosoph denkt mit Hypothesen und nicht mit festen Gesetzten, weil es die nicht gibt.

    Der Gott an den du glaubst hat seinen Ursprung in deinem Kopf.

  4. #34

    Registriert seit
    13.02.2010
    Beiträge
    13.015
    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    Wenn wir die Religion erstmal aus dem Weg geräumt haben, können wir ja dann mit den nationalitäten aufräumen, weil das ist auch ein grund wieso sich menschen umbringen. Dann bleiben aber noch die Rassen, aber vielleicht schaffen wir es auch diese problem aus dem weg zu räumen, Und wenns keine rassen mehr gibt, bleibt dann immer noch das liebe geld und machtgier, wo viele menschen oft niedergemetzelt werden. Aber hier haben wir ja die demokratie die sowas verhindert, ach ne moment mal, wurde der irak nicht im namen der demokratie zerbombt, weg damit demokratie ist das böse

    Ich finde auch dass die wissenschaft abgeschafft gehört, sie erzeugt atombomben, biologische waffen und tötet menschen.

    Man muss schon ein ordentliches maß an ignoranz und selbstverleumdung mitbringen damit man sich vormachen kann dass religionen, nationalitäten, geld usw. schuld sind anstatt mal zu kapieren dass der mensch selber alles in der hand hat aber es nunmal nicht zum guten verwenden will.
    gut Formuliert!

    LG,
    Frieden

  5. #35
    Avatar von Furyc

    Registriert seit
    12.03.2008
    Beiträge
    18.580
    Religionen abschaffen, den Glauben spirituell, innerlich und intim ausleben, und die Welt würde um einiges friedlicher aussehen. Das muss nicht heißen, dass dann alles perfekt wäre und wir Friede Freude Eierkuchen hätten. Aber ein gewaltiger Motor wäre stillgelegt, der bei weitem mehr Schlechtes als Gutes bewirkt hat: die Institution Kirche, der gelenkte Glaube, der bevormundete Mensch.

  6. #36
    Avatar von absolut-relativ

    Registriert seit
    17.03.2006
    Beiträge
    10.378
    Zitat Zitat von Fury Beitrag anzeigen
    Religionen abschaffen, den Glauben spirituell, innerlich und intim ausleben, und die Welt würde um einiges friedlicher aussehen. Das muss nicht heißen, dass dann alles perfekt wäre und wir Friede Freude Eierkuchen hätten. Aber ein gewaltiger Motor wäre stillgelegt, der bei weitem mehr Schlechtes als Gutes bewirkt hat: die Institution Kirche, der gelenkte Glaube, der bevormundete Mensch.
    ´

    nc nc nc

    anscheinend reicht intelligenz allein nicht , um einige logische schlussfolgerungen zu verstehen ...

  7. #37
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von Zmaj Beitrag anzeigen
    Allein das macht Religionen nicht nur überflüssig, sondern hinderlich.
    Natürlich wirst du das nicht einsehen, weil du vom Standpunkt eines religiösen Menschen argumentierst.

    Sowie die Religion die Atheisten verteufeln darf, dürfen die Atheisten das umgekehrt genauso.
    Der mensch ist der ursprung allen übels.
    wenn du einen tumor hast der dir kopfschmerzen macht, was machst du? schneidest du den tumor raus oder behandelst du die kopfschmerzen? Leute wie du beseitigen die kopfschmerzen (in diesem fall die religion), während der tumor (in diesem fall der mensch) weiterhin sein unwesen treibt, sich ausbreitet und magenschmerzen bereitet...da behandelt man die magenschmerzen, der tumor wird ausser acht gelassen, breitet sich weiterhin aus bist der körper letztendlich stirbt (in diesem fall wohl irgendwann die welt durch massenvernichtungswaffen oder eben die menschheit durch massenvernichtungswaffen), aber zumindest die symptome wurden immer erfolgreich entdeckt/kritisiert/behandelt.




    Das ist typisches Geschwafel von Leuten die keine andere Philosophie als die Theologie kennen.

    Ein Philosoph denkt mit Hypothesen und nicht mit festen Gesetzten, weil es die nicht gibt.

    Der Gott an den du glaubst hat seinen Ursprung in deinem Kopf.
    Religion ist auch eine form von philosophie. Eine religion ist auch eine hypothese. Ein philosoph wie du ihn nennst lebt auch nach festen gesetzen die ihm vernünftig und richtig erscheinen.

    Gott existiert in meinem kopf, das mag wohl sein.
    Doch wie logisch denkt einer der zwar an gott glaubt aber an die leute/propheten/philosophen welche die Theorie gott zu den menschen gebracht haben nicht glaubt. Man kann nicht sagen ich glaube an gott aber nicht an religion, denn gott hat den usprung in der religion, in den propheten welche gesagt haben "es gibt einen gott, ein mächtiges wesen". Viele wollen an gott glauben aber ohne den bitteren geschmack sich an gewisse regeln zu halten weil das eben nicht so leicht. An gott zu glauben und aber gleichzeitig seine botschaft zu verteufeln ist ein wiederspruch in sich.

  8. #38

    Registriert seit
    13.02.2010
    Beiträge
    13.015
    Zitat Zitat von Zmaj Beitrag anzeigen
    Allein das macht Religionen nicht nur überflüssig, sondern hinderlich.
    wenn man davon ausgeht, das man Religion als hinderliche Werkzeug betrachtet....

    Sowie die Religion die Atheisten verteufeln darf, dürfen die Atheisten das umgekehrt genauso.
    dann ist das keine Religion.... und der Atheist hat es sowieso nicht verstanden...


    Das ist typisches Geschwafel von Leuten die keine andere Philosophie als die Theologie kennen.

    Ein Philosoph denkt mit Hypothesen und nicht mit festen Gesetzten, weil es die nicht gibt.



    Sure 21:30 Haben denn die Ableugner nicht gesehen, dass Himmel und Erde eine zusammenhängende Masse waren, worauf wir sie getrennt und alles, was lebendig ist, aus Wasser gemacht haben? Wollen sie denn nicht glauben?


    Sure 51:47 Und den Himmel haben wir mit (unserer) Kraft aufgebaut und gewiss, Wir dehnen ihn aus.


    Der Gott an den du glaubst hat seinen Ursprung in deinem Kopf.
    und das ist eben das Problem; "Gott" jemandem zu erklären, das der "Gott" nicht existiert... obwohl man da genau so viele Beweise hat...oder eben "NICHTS"....

    Max Planck
    „Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller seiner Überlegungen.“

    LG,
    Frieden

  9. #39
    Avatar von BlackJack

    Registriert seit
    11.10.2009
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    65.440
    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    na klar, man sieht das Du dich damit auseinander gesetzt hast und völlig durcheinander bist, wie dein Freund "Lopov" der nicht verstanden hat, das Religionen=-an*etwas* zu "GLAUBEN"- ist, und manche sogar verstanden haben, was Freiheit bedeutet und so was wie Religionsfreiheit gegründet haben....
    Ich habe darauf hingewiesen, dass ihr mit Wissenschatflicher Betrachtung von Religionen scheitern werdet, wovon du hier redest weiß ich nicht, du vermutlich auch nicht.

    und das (ich nenne sie)"Politiker" immer RELIGIONEN missbraucht haben, um eigene Ziele zu erfüllen....wie die Taliban, wie die KKK oder wie die sogenannte Islamkritiker: Robert Spencer, Geert Wilders, und die anderen restlichen deiner Genossen, die dich mit PI-News befriedigen.....
    soso, Politiker missbrauchen Religionen, sie kommen vermutlich nachts in die Moscheen und Kirchen und brüllen ihre Parolen

    Schrödingers Katze - das "etwas" andere Lösungsmodell
    aha, und jetzt also Quantenmechanik zur Erklärung der Religion ... der Witz des Jahrhunderts ... hast du das Doppelspaltexperiment überhaupt verstanden? Du missbrauchst also die Teilphysik "Quantenmechanik" für deine Zwecke nur weil ein Physiker irgendwo etwas von "Geist" schreibt? Wenn das so ist, nenne mir eine einzige Formel in der der Term "Geist" vorkommt - und ich sage nie wieder ein Wort zu dem Thema!

    Ansonsten: lass es lieber, du wirst dir nur die Finger verbrennen, bleibe bei den bisherigen Methoden.

  10. #40

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    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    Der mensch ist der ursprung allen übels.
    wenn du einen tumor hast der dir kopfschmerzen macht, was machst du? schneidest du den tumor raus oder behandelst du die kopfschmerzen? Leute wie du beseitigen die kopfschmerzen (in diesem fall die religion), während der tumor (in diesem fall der mensch) weiterhin sein unwesen treibt, sich ausbreitet und magenschmerzen bereitet...da behandelt man die magenschmerzen, der tumor wird ausser acht gelassen, breitet sich weiterhin aus bist der körper letztendlich stirbt (in diesem fall wohl irgendwann die welt durch massenvernichtungswaffen oder eben die menschheit durch massenvernichtungswaffen), aber zumindest die symptome wurden immer erfolgreich entdeckt/kritisiert/behandelt.
    Das ist schlicht weg falsch und verzerrt. Gerade der wissenschaftlich denkende Mensch geht dem Symptom nach um den Grund der Erkrankung zu finden und eine Diagnose zu stellen. Würde ich die Symptome allein bekämpfen, so würde ich die Gläubigen hassen, doch das tue ich nicht. Die Religion ist der Tumor und nicht der Mensch. Es stimmt überhaupt nicht, dass der Mensch von Grund auf böse ist, die Gesellschaft macht den Menschen zu dem was er ist. Ist die Gesellschaft an Krebs erkrankt, so macht sie auch den Menschen krank.

    Völlig obszön ist es sowas zu hören, von jemanden der an Dogmen glaubt die gegen die Wissenschaft kämpfen.

    Religion ist auch eine form von philosophie. Eine religion ist auch eine hypothese. Ein philosoph wie du ihn nennst lebt auch nach festen gesetzen die ihm vernünftig und richtig erscheinen.

    Gott existiert in meinem kopf, das mag wohl sein.
    Doch wie logisch denkt einer der zwar an gott glaubt aber an die leute/propheten/philosophen welche die Theorie gott zu den menschen gebracht haben nicht glaubt.
    Die Religion ist keine philosophische Hypothese. Die Religion sieht sich als unfehlbar. Sie hat bestimmte Gesetze an die sich der Religiöse zu halten hat, sonst droht im Strafe! Ein typisches Unterdrückungsinstrument.

    Der Philosoph aber geht immer davon aus, dass jede Wahrnehmung subjektiv getrübt ist, er weiß also dass es keine absoluten Wahrheiten gibt. Natürlich lebt auch ein Philosoph nach Regeln, aber diese kann er verbessern wann immer er will, den sie sind keine in Stein gemeißelten Gebote.

    Ein Philosoph muss wissenschaftlich denken um eben dieser zu sein, er kann gar keine Religionen verbreiten.

    Willst du jetzt Menschen kritisieren die religionsfrei an Gott glauben? Damit kritisierst du dich doch selbst in einem noch viel schärferem Maße.

    Ich bin jedenfalls nicht einer von diesen Leuten.


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