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Religion - das Opium des Volkes

Erstellt von Lopov, 24.04.2010, 02:26 Uhr · 99 Antworten · 8.256 Aufrufe

  1. #71

    Registriert seit
    13.02.2010
    Beiträge
    13.015
    Zitat Zitat von Wakasa Beitrag anzeigen
    Hach herrlich, wie John Wayne zu seienr besten Zeit warf ich das Lasso und zog dich in meinen Bann und auf meine Niveau Creme

    Du bist trotzdem ein Lappen, Du lebst aus Zitaten udn kopierten Aussagen anderer, Du Asi :icon_smile:
    ich habe seit ich hier in Forum bin, weniger STRG+C, STRG+V benutzt, als diejenige, die Du nicht Lappen genannt hast: die Islamkritiker mit "...tötet..." Versen.... wo warst Du da? war dir da auch nicht langweilig? ist das nicht komisch lieber WAKASA!

  2. #72
    Avatar von Wakasa

    Registriert seit
    03.08.2009
    Beiträge
    833
    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    ich habe seit ich hier in Forum bin, weniger STRG+C, STRG+V benutzt, als diejenige, die Du nicht Lappen genannt hast: die Islamkritiker mit "...tötet..." Versen.... wo warst Du da? war dir da auch nicht langweilig? ist das nicht komisch lieber WAKASA!
    Du musst das so sehen, ich such mir die Leute schon aus.
    Heute warst du dran. Weil DU ein Lappen bist der sich an Wörtern anderer ergötzt und sein Glied wahrscheinlcih nebenbei an der Tischkante dabei penetriert. Aber es sei Dir gegönnt.

    Nunden, verteidige Du weiter deine Ansichten mit versen anderer, ich wünsche Dir viel GLück und Spaß auf diesem Wege.

    Gehab dich wohl mein virtueller bekannter

  3. #73

    Registriert seit
    13.02.2010
    Beiträge
    13.015
    wenn man genau darüber nachdenkt, was ich da Kopiert und hier eingefügt habe, dann verstehe ich deine Aufregung überhaupt nicht... das hat hier keinem angegriffen noch beleidigt! Also, was hat dich aufgeregt ? das dich das Langweilt, ist nicht mein Problem....

  4. #74
    Avatar von Wakasa

    Registriert seit
    03.08.2009
    Beiträge
    833
    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    wenn man genau darüber nachdenkt, was ich da Kopiert und hier eingefügt habe, dann verstehe ich deine Aufregung überhaupt nicht... das hat hier keinem angegriffen noch beleidigt!

    Cherie ich hab mich nicht aufgeregt, das würde ganz anders aussehen. ich hatte einfach Lust dich zu hänseln. Jetzt hab ich keien Lust mehr, jetzt geh ich Capo hänseln

  5. #75

    Registriert seit
    13.02.2010
    Beiträge
    13.015
    Zitat Zitat von Wakasa Beitrag anzeigen
    Cherie ich hab mich nicht aufgeregt, das würde ganz anders aussehen. ich hatte einfach Lust dich zu hänseln. Jetzt hab ich keien Lust mehr, jetzt geh ich Capo hänseln
    na dann, hänsele weiter...

    dein gehänselter freund,
    Frieden!

  6. #76
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von Zmaj Beitrag anzeigen
    Das ist schlicht weg falsch und verzerrt. Gerade der wissenschaftlich denkende Mensch geht dem Symptom nach um den Grund der Erkrankung zu finden und eine Diagnose zu stellen. Würde ich die Symptome allein bekämpfen, so würde ich die Gläubigen hassen, doch das tue ich nicht. Die Religion ist der Tumor und nicht der Mensch. Es stimmt überhaupt nicht, dass der Mensch von Grund auf böse ist, die Gesellschaft macht den Menschen zu dem was er ist. Ist die Gesellschaft an Krebs erkrankt, so macht sie auch den Menschen krank.

    Völlig obszön ist es sowas zu hören, von jemanden der an Dogmen glaubt die gegen die Wissenschaft kämpfen.
    Religion ist etwas was sowohl gut ist als auch missbraucht werden kann. ob sie missbraucht wird oder zum guten verwendet wird liegt nunmal am menschen. Der Gesellschaft die Schuld zu geben dass menschen so sind wie sie sind, ist irgendwie komisch, zumal die gesellschaft aus menschen besteht...eine schlecht gesellschaft = gleich menschen mit fragwürdigen normen und werten = menschen die gewisse systeme wie religion, demokratie etc...missbrauchen, aus welchem motiv auch immer. Drehe es wie du willst aber der Mensch hat die wahl was er mit diesen ganzen sachen macht. Nicht umsonst besitzen wir die fähigkeit der vernunft, nur wird sie leider nicht sooft gebraucht.

    Religion ist nicht gegen wissenschaft, zumindest meine nicht.


    Die Religion ist keine philosophische Hypothese. Die Religion sieht sich als unfehlbar. Sie hat bestimmte Gesetze an die sich der Religiöse zu halten hat, sonst droht im Strafe! Ein typisches Unterdrückungsinstrument.
    natürlich ist religion eine hypothese. eine hyothese ist eine aussage wo man glaubt dass darin die wahrheit liegt, aber man es nicht beweisen kann.


    Der Philosoph aber geht immer davon aus, dass jede Wahrnehmung subjektiv getrübt ist, er weiß also dass es keine absoluten Wahrheiten gibt. Natürlich lebt auch ein Philosoph nach Regeln, aber diese kann er verbessern wann immer er will, den sie sind keine in Stein gemeißelten Gebote.
    religiöse regeln kannst du auch verbessern oder verschlechtern wann immer du willst, je nachdem wieviel vernunft oder wieviele blödheit man gebraucht. und wieder sieht man, dass es am menschen liegt was er draus macht. Ist er vernünftig, wird er sich für die vernünftige sicht der religion entscheiden, ist er dämlich wird er sich in die luft jagen wollen.


    Ein Philosoph muss wissenschaftlich denken um eben dieser zu sein, er kann gar keine Religionen verbreiten.
    er verbreitet aussagen wo er glaubt dass sie nützlich, richtig, wahr sind. Auch eine art von religion.

    Willst du jetzt Menschen kritisieren die religionsfrei an Gott glauben? Damit kritisierst du dich doch selbst in einem noch viel schärferem Maße.

    Ich bin jedenfalls nicht einer von diesen Leuten.

    ich kritisiere niemanden, glaubt an was ihr wollt, aber wie gesagt, kann man nicht an gott glauben wenn man gleichzeitig dessen boten und botschaft nicht ernst nimmt oder gar an deren existenz einfach nicht glaubt. Der eine art von gott an den man heutzutage glaubt, oder eben die meisten glauben, hat nunmal seinen ursprung im judentum/christentum/islam. es ist eine monotheistische idee. naja egal...

  7. #77

    Registriert seit
    27.03.2009
    Beiträge
    8.286
    Religion ist etwas was sowohl gut ist als auch missbraucht werden kann. ob sie missbraucht wird oder zum guten verwendet wird liegt nunmal am menschen. Der Gesellschaft die Schuld zu geben dass menschen so sind wie sie sind, ist irgendwie komisch, zumal die gesellschaft aus menschen besteht...eine schlecht gesellschaft = gleich menschen mit fragwürdigen normen und werten = menschen die gewisse systeme wie religion, demokratie etc...missbrauchen, aus welchem motiv auch immer. Drehe es wie du willst aber der Mensch hat die wahl was er mit diesen ganzen sachen macht. Nicht umsonst besitzen wir die fähigkeit der vernunft, nur wird sie leider nicht sooft gebraucht.

    Religion ist nicht gegen wissenschaft, zumindest meine nicht.
    Deswegen verleugnet sie auch die Evolutionstheorie?


    natürlich ist religion eine hypothese. eine hyothese ist eine aussage wo man glaubt dass darin die wahrheit liegt, aber man es nicht beweisen kann.




    religiöse regeln kannst du auch verbessern oder verschlechtern wann immer du willst, je nachdem wieviel vernunft oder wieviele blödheit man gebraucht. und wieder sieht man, dass es am menschen liegt was er draus macht. Ist er vernünftig, wird er sich für die vernünftige sicht der religion entscheiden, ist er dämlich wird er sich in die luft jagen wollen.
    Die Religion ist keine Hypothese, sondern ein Dogma.

    Wieso steht dann im Koran, dass das Wort Gottes unveränderbar ist?
    Das muss gar nichts mit in die Luft jagen zu tun haben.
    Vernunft, da wählst du ein kompliziertes Wort.

    er verbreitet aussagen wo er glaubt dass sie nützlich, richtig, wahr sind. Auch eine art von religion.
    das ist vollkommen falsch, da würden sich alle von Platon über die deutschen Idealisten bis zu den Existenzialisten im Grabe umdrehen, wenn sie das lesen würden.

    ich kritisiere niemanden, glaubt an was ihr wollt, aber wie gesagt, kann man nicht an gott glauben wenn man gleichzeitig dessen boten und botschaft nicht ernst nimmt oder gar an deren existenz einfach nicht glaubt. Der eine art von gott an den man heutzutage glaubt, oder eben die meisten glauben, hat nunmal seinen ursprung im judentum/christentum/islam. es ist eine monotheistische idee. naja egal...
    Ich kritisiere jeden, aber es soll mal genug sein für heute.

  8. #78
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von Zmaj Beitrag anzeigen
    Deswegen verleugnet sie auch die Evolutionstheorie?
    und nur weil sie nicht mit einer aktuellen wissenschaftlichen theorie nicht übereinstimmt und der gleichen meinung ist, ist sie gleich komplett gegen wissenschaft?
    Woher willst du wissen dass die evolutionstheorie richtig ist, vielleicht wird sie in 100 oder 200 jahren von zukünftighen wissenschaftlern als humbug hingestellt und wird wiederlegt.

    Religion ist nicht gegen wissenschaft, wer behauptet das?

    Der Gesandte Allahs hat gesagt: "Wer auf der Suche nach Wissen hinauszieht, der ist auf dem Wege Allahs, bis er wiederkehrt." - Anas; Tirmidhi

    Allahs Gesandter hat gesagt: "Streben nach Wissen ist Pflicht für jeden Muslim." - Anas; Baihaqi; Mischkat




    Die Religion ist keine Hypothese, sondern ein Dogma.

    Wieso steht dann im Koran, dass das Wort Gottes unveränderbar ist?
    Das muss gar nichts mit in die Luft jagen zu tun haben.
    Vernunft, da wählst du ein kompliziertes Wort.
    Religion kannst du sowohl als hypothese sehen als auch als dogma, denn beides passt. Hier geht es einzig und allein darum dass eben auch philosophen an ihren hypothesen nur deswegen festhalten weil sie diese für richtig halten, und aber hier und da zu gewissen dingen ihre meinung ändern. Ein gläubiger kann das genauso, indem er es zuerst so versteht und dann nach einer weile überlegen es doch anders sieht. Ein gläubiger gebraucht genauso seine vernunft wie ein philosoph.


    das ist vollkommen falsch, da würden sich alle von Platon über die deutschen Idealisten bis zu den Existenzialisten im Grabe umdrehen, wenn sie das lesen würden.
    sie stellen meinungen auf die ihrer meinung nach richtig sind, oder willst du mir erzählen sie erzählen irgendwelche hypothesen wo sie selber nichtmal davon überzeugt sind, zumindest ansatzweise
    Ich kritisiere jeden, aber es soll mal genug sein für heute.
    ^^

  9. #79

    Registriert seit
    27.03.2009
    Beiträge
    8.286
    und nur weil sie nicht mit einer aktuellen wissenschaftlichen theorie nicht übereinstimmt und der gleichen meinung ist, ist sie gleich komplett gegen wissenschaft?
    Woher willst du wissen dass die evolutionstheorie richtig ist, vielleicht wird sie in 100 oder 200 jahren von zukünftighen wissenschaftlern als humbug hingestellt und wird wiederlegt.
    Wieso sollte man nicht an Fakten glauben, aber an Vorhersagen in religiösen Büchern?

    Religion ist nicht gegen wissenschaft, wer behauptet das?

    Der Gesandte Allahs hat gesagt: "Wer auf der Suche nach Wissen hinauszieht, der ist auf dem Wege Allahs, bis er wiederkehrt." - Anas; Tirmidhi

    Allahs Gesandter hat gesagt: "Streben nach Wissen ist Pflicht für jeden Muslim." - Anas; Baihaqi; Mischkat
    Die arabische Kultur bracht wegen diesen Zitaten große Denker hervor, wegen anderen Zitaten geschahen aber auch ganz andere Dinge. Große islamische Denker konnten auch nur Erfolge verbuchen als sie sich der wissenschaftlichen Methode und anderen heidnischen Philosophen und Kulturen zuwandten.

    Genauso wurden aber im Namen des Christentums Wissenschaftler auf dem Scheiterhaufen verbrannt, weil sie die Wahrheit aussprachen.

    Du und teilweise aufgeklärte Gläubige würden das nicht mehr machen, aber es gibt in genug Länder sowohl Christen, Juden als auch Muslime, Hindus usw. die immer noch Menschen wegen ihrer Wahnvorstellungen quälen.

    Religion kannst du sowohl als hypothese sehen als auch als dogma, denn beides passt. Hier geht es einzig und allein darum dass eben auch philosophen an ihren hypothesen nur deswegen festhalten weil sie diese für richtig halten, und aber hier und da zu gewissen dingen ihre meinung ändern. Ein gläubiger kann das genauso, indem er es zuerst so versteht und dann nach einer weile überlegen es doch anders sieht. Ein gläubiger gebraucht genauso seine vernunft wie ein philosoph.
    Es geht nicht so sehr darum zwischen religiösen und religionsfreien zu unterscheiden, sonder zwischen Leuten die dogmatisch und zwischen Leuten die wissenschaftlich denken zu differenzieren.

    sie stellen meinungen auf die ihrer meinung nach richtig sind, oder willst du mir erzählen sie erzählen irgendwelche hypothesen wo sie selber nichtmal davon überzeugt sind, zumindest ansatzweise
    Das ist nicht so einfach, es gibt nicht den einen Philosophen.
    Es gibt durchaus Leute die sagen, das Mann wegen seiner Abhängigkeit von den Sinnesorganen/Empirie immer getrübte Wahrnehmungen hat. Also somit nichts weiß.
    Aber ich kann dir nicht die Philosophie erklären, da bin ich selber zu blöd dafür.

  10. #80
    kaurin
    Zitat Zitat von Zmaj Beitrag anzeigen
    Deswegen verleugnet sie auch die Evolutionstheorie?




    Die Religion ist keine Hypothese, sondern ein Dogma.

    Wieso steht dann im Koran, dass das Wort Gottes unveränderbar ist?
    Das muss gar nichts mit in die Luft jagen zu tun haben.
    Vernunft, da wählst du ein kompliziertes Wort.



    das ist vollkommen falsch, da würden sich alle von Platon über die deutschen Idealisten bis zu den Existenzialisten im Grabe umdrehen, wenn sie das lesen würden.



    Ich kritisiere jeden, aber es soll mal genug sein für heute.
    Solch religionskritischen Worte in diesem Thread von einem Nation of Islam Verehrer

    Und Platon war, wie viele andere Philosophen, gläubig bzw. hat an Gott/Götter geglaubt.

    Viele meinen Philosophie wäre das Gegenteil von Religionen. Is aber nicht so.

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