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Religion - das Opium des Volkes

Erstellt von Lopov, 24.04.2010, 02:26 Uhr · 99 Antworten · 8.247 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
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    jemand der behauptet ohne religionen gäbe es keinen krieg hat doch keine anhnug von der menschheit, und religion oder glaube gab es seit anbeginn der menschheit, und wird mit dem weltuntergang aufhören.

  2. #82

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    jemand der behauptet ohne religionen gäbe es keinen krieg hat doch keine anhnug von der menschheit, und religion oder glaube gab es seit anbeginn der menschheit, und wird mit dem weltuntergang aufhören.
    Religion ist ja nur einer von vielen Faktoren.
    Mord & Totschlag gab es ebenso seit Anbeginn der Menschheit.

  3. #83
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von Zmaj Beitrag anzeigen
    Wieso sollte man nicht an Fakten glauben, aber an Vorhersagen in religiösen Büchern?
    das eine muss das andere ja nicht ausschließen. aber was heute fakten sind, können schon morgen wieder falsch sein, denn der mensch weiss noch lange nicht alles.
    Auf der andren seite hat noch niemand geschafft die nichtexistenz gottes zu beweisen, auch eine art von fakten. Und immerhin 6 Mrd menschen gibt es auf dieser welt und die atheisten sind hier deutlich in der minderheit.


    Die arabische Kultur bracht wegen diesen Zitaten große Denker hervor, wegen anderen Zitaten geschahen aber auch ganz andere Dinge. Große islamische Denker konnten auch nur Erfolge verbuchen als sie sich der wissenschaftlichen Methode und anderen heidnischen Philosophen und Kulturen zuwandten.
    und wo liegt das problem, das zeigt dass glaube und philosophie sehrwohl miteinander vereinbar sind und man eben auch als gläubiger seinen philosophischen horizont erweitern kann ohne in zwietracht mit seinem glauben zu kommen.
    Wenn religion von grundauf schlecht ist dann hätte sie immer den leuten schlechtes gebracht, aber hier hat sie anscheinend dazu aufgerufen nach wissen zu streben, wie kommt das, doch nicht etwa weil der mensch die religion definiert?
    Genauso wurden aber im Namen des Christentums Wissenschaftler auf dem Scheiterhaufen verbrannt, weil sie die Wahrheit aussprachen.
    ja im namen des christentums aber von menschenhand beschlossen und durchgeführt. Hier wieder eine frage der definition und vernunft.
    Du und teilweise aufgeklärte Gläubige würden das nicht mehr machen, aber es gibt in genug Länder sowohl Christen, Juden als auch Muslime, Hindus usw. die immer noch Menschen wegen ihrer Wahnvorstellungen quälen.
    ok es gibt also menschen die die religion für schlechte zwecke benutzen. Es gibt aber auch menschen die wie gesagt z.b. die Biologie dazu benutzen um biowaffen herzustellen, heisst das es ist ok biologie an sich zu verteufeln, aus der öffentlichkeit zu verbannen und in kauf zu nehmen dass dadurch die guten seiten der wissenschaft dem menschen verwehrt bleiben.


    Es geht nicht so sehr darum zwischen religiösen und religionsfreien zu unterscheiden, sonder zwischen Leuten die dogmatisch und zwischen Leuten die wissenschaftlich denken zu differenzieren.
    die tatsache dass es gläubige gegeben hat die sich der philosophie andersgläubiger angeschlossen haben beweist wie gesagt dass religionen nicht zwangsläufig in jeder situation dogmatisch sein müssen und sehrwohl mit der philosophie, vernunft, logik und eigenständigem denken vereinbar sind. Dass die Religion an sich ein Dogma ist das leugnet keiner, denn als gläubiger ist der glaube an gott aufjedenfall richtig, doch was dann die glaubensinhalte angeht, hier kommt dann sehrwohl die philosophie ins spiel, da man selber nachdenken soll und seine vernunft gebrauchen soll, dinge hinterfragen soll, denn immerhin ist blindes folgen von regeln ohne nachzudenken selbst in der religon verboten (zumindest im islam ist es so). Und große religionsgelehrte könnten schlecht die religion erklären wenn sie nicht in der lage wären sachen zu hinterfragen, zu erforschen usw.


    Das ist nicht so einfach, es gibt nicht den einen Philosophen.
    ^^
    ^^

  4. #84
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von Zmaj Beitrag anzeigen
    Religion ist ja nur einer von vielen Faktoren.
    Mord & Totschlag gab es ebenso seit Anbeginn der Menschheit.
    ja du sagst es, einer von vielen faktoren, gäbe es keine religion dann hätte man sich schon andere gründe gefunden, menschen sind so und daran wird sich nichts ändern.

    heute war ich fussballspielen und mir hat einer das bein gestellt mit absicht weil ich sonst an ihm vorbei gerannt wäre, und um das zu verhindern das ich besser bin als er wandte er gewalt an, wir haben uns schon fast geschlagen.

    und das ist nur ein kleines beispiel wie ein mensch aus nichts plötzlich gewalt anwenden kann.

  5. #85
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von kaurin Beitrag anzeigen
    Solch religionskritischen Worte in diesem Thread von einem Nation of Islam Verehrer

    Und Platon war, wie viele andere Philosophen, gläubig bzw. hat an Gott/Götter geglaubt.

    Viele meinen Philosophie wäre das Gegenteil von Religionen. Is aber nicht so.
    so ist es. Aber die meisten denken, weil sie eigene theorien über die welt und universum aufgestellt haben und deren meinung nicht immer dem damaligen weltbild entsprach, das alles atheisten waren, was aber völliger unsinn ist.

  6. #86

    Registriert seit
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    das eine muss das andere ja nicht ausschließen. aber was heute fakten sind, können schon morgen wieder falsch sein, denn der mensch weiss noch lange nicht alles.
    Auf der andren seite hat noch niemand geschafft die nichtexistenz gottes zu beweisen, auch eine art von fakten. Und immerhin 6 Mrd menschen gibt es auf dieser welt und die atheisten sind hier deutlich in der minderheit.
    Üblicherweise beweist man doch die Existenz von etwas um es als gegeben hinzunehmen. Man versucht ja auch nicht die Nichtexistenz von Kobolden zu beweisen. Natürlich kann ich nur agnostischer Atheist sein, vielleicht treffe ich den Herrgott ja mal, aber dies ist ziemlich unwahrscheinlich und schon gar nicht wünschenswert bei dem was er so alles zu verschulden hätte, wenn er denn existieren würde, worauf gar nichts hindeutet.

    Ob die Atheisten in der Minderheit sind weiß ich nicht, viele glauben nicht nur aus Überzeugung, es gibt auch Faktoren wie Macht und Ausbeutung die einem den Glauben schmackhaft machen. Jedoch sagen solche Zahlen nichts.


    und wo liegt das problem, das zeigt dass glaube und philosophie sehrwohl miteinander vereinbar sind und man eben auch als gläubiger seinen philosophischen horizont erweitern kann ohne in zwietracht mit seinem glauben zu kommen.
    Wenn religion von grundauf schlecht ist dann hätte sie immer den leuten schlechtes gebracht, aber hier hat sie anscheinend dazu aufgerufen nach wissen zu streben, wie kommt das, doch nicht etwa weil der mensch die religion definiert?
    Aufklärung musste immer gegen den Glauben erkämpft werden, der Glaube ist Schuld an einer gewissen Schizophrenie unter der religiöse Gelehrte oft litten.


    ja im namen des christentums aber von menschenhand beschlossen und durchgeführt. Hier wieder eine frage der definition und vernunft.
    Woher als aus Menschenhand(-kopf) kommt, denn das gesamte Christentum?

    ok es gibt also menschen die die religion für schlechte zwecke benutzen. Es gibt aber auch menschen die wie gesagt z.b. die Biologie dazu benutzen um biowaffen herzustellen, heisst das es ist ok biologie an sich zu verteufeln, aus der öffentlichkeit zu verbannen und in kauf zu nehmen dass dadurch die guten seiten der wissenschaft dem menschen verwehrt bleiben.
    Die Bilogie ist eine objektive Wissenschaft, sie gibt nicht die Motivation zum Bombenbau. Es sind Sachen wie Gier, Hass oder ähnliches welche sowas hervorrufen. Zum Beispiel Hass auf Andersgläubige.
    Die Religion/Theologie ist keine Wissenschaft, weil die Existenz Gottes nicht bewiesen ist.



    die tatsache dass es gläubige gegeben hat die sich der philosophie andersgläubiger angeschlossen haben beweist wie gesagt dass religionen nicht zwangsläufig in jeder situation dogmatisch sein müssen und sehrwohl mit der philosophie, vernunft, logik und eigenständigem denken vereinbar sind.
    Das beweist lediglich, dass der Mensch nicht dogmatisch ist, der Mensch öffnet sich gegenüber anderen, nicht die Religion.



    ^^

  7. #87

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    ja du sagst es, einer von vielen faktoren, gäbe es keine religion dann hätte man sich schon andere gründe gefunden, menschen sind so und daran wird sich nichts ändern.

    heute war ich fussballspielen und mir hat einer das bein gestellt mit absicht weil ich sonst an ihm vorbei gerannt wäre, und um das zu verhindern das ich besser bin als er wandte er gewalt an, wir haben uns schon fast geschlagen.

    und das ist nur ein kleines beispiel wie ein mensch aus nichts plötzlich gewalt anwenden kann.
    Ja es gibt viel schlechtes, aber deswegen kann man nicht einfach aufgeben aufzuklären.

    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    so ist es. Aber die meisten denken, weil sie eigene theorien über die welt und universum aufgestellt haben und deren meinung nicht immer dem damaligen weltbild entsprach, das alles atheisten waren, was aber völliger unsinn ist.
    Das bestätigt doch gerade, dass Philosophen fehlbar sind und mit Hypothesen arbeiten. Viele Philosophen arbeiten in manchen Gebieten genial, dafür in anderen lausig. Gerade deswegen ist die Philosophie keine Religion, weil man seine eigenen Antworten finden muss.

    Außerdem ist die Philosophie der Überbegriff, der Faschismus ist genauso eine Philosophie wie der Humanismus.

  8. #88
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von Zmaj Beitrag anzeigen
    Üblicherweise beweist man doch die Existenz von etwas um es als gegeben hinzunehmen. Man versucht ja auch nicht die Nichtexistenz von Kobolden zu beweisen. Natürlich kann ich nur agnostischer Atheist sein, vielleicht treffe ich den Herrgott ja mal, aber dies ist ziemlich unwahrscheinlich und schon gar nicht wünschenswert bei dem was er so alles zu verschulden hätte, wenn er denn existieren würde, worauf gar nichts hindeutet.

    Ob die Atheisten in der Minderheit sind weiß ich nicht, viele glauben nicht nur aus Überzeugung, es gibt auch Faktoren wie Macht und Ausbeutung die einem den Glauben schmackhaft machen. Jedoch sagen solche Zahlen nichts.
    schon klar, nur existiert der glaube an gott oder götter seitdem es die menschheit gibt. der gedanke hat die menschen immer begleitet. Eine "Theorie" die sich solange gehalten hat, da muss zumindest ein fünkchen wahrheit drinn stecken.


    Aufklärung musste immer gegen den Glauben erkämpft werden, der Glaube ist Schuld an einer gewissen Schizophrenie unter der religiöse Gelehrte oft litten.
    und auf der anderen seite wurde aufklärung durch religion geboten, indem es eben z.b. von mohammed hieß das streben von wissen ist pflicht für jeden gläubigen.



    Woher als aus Menschenhand(-kopf) kommt, denn das gesamte Christentum?
    achso ist jetzt doch der mensch schuld und nicht die religion^^ denn schließlich kommt alles menschliches gedankengut^^

    Die Bilogie ist eine objektive Wissenschaft, sie gibt nicht die Motivation zum Bombenbau. Es sind Sachen wie Gier, Hass oder ähnliches welche sowas hervorrufen. Zum Beispiel Hass auf Andersgläubige.
    Die Religion/Theologie ist keine Wissenschaft, weil die Existenz Gottes nicht bewiesen ist.
    das spielt keine rolle ob objektive wissenschaft oder nicht. Fakt ist dass sowohl religion als auch biologie gutes oder schlechtes hervorbringen können. Es sind werkzeuge und der mensch entscheidet was er damit baut. also ich mein wir drehen uns immer im kreis, immer kommst du mit die religion ist böse weil man kann böse sachen damit machen. schön und gut, aber man kann mit so gut wie allem böse sachen machen und auch gute.




    Das beweist lediglich, dass der Mensch nicht dogmatisch ist, der Mensch öffnet sich gegenüber anderen, nicht die Religion.



    ^^
    nein eben die religon auch, weil sie hinterfragen und nachdenken zulässt, damit der gläubige nicht im konflikt mit seinem glauben kommt. müsste er alles blind hinnehmen laut seinem glauben, dürfte er nicht großartig nachdenken, aber wie gesagt ist blindes folgen verboten...

    ich geh schlafen, das wird mir hier jetzt zu dumm^^ ich hab jetzt glaub ich mindesten 4 mal das gleich geschrieben weil wir uns wie gesagt immer im kreis bewegen^^

  9. #89
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von Zmaj Beitrag anzeigen
    Ja es gibt viel schlechtes, aber deswegen kann man nicht einfach aufgeben aufzuklären.



    Das bestätigt doch gerade, dass Philosophen fehlbar sind und mit Hypothesen arbeiten. Viele Philosophen arbeiten in manchen Gebieten genial, dafür in anderen lausig. Gerade deswegen ist die Philosophie keine Religion, weil man seine eigenen Antworten finden muss.

    Außerdem ist die Philosophie der Überbegriff, der Faschismus ist genauso eine Philosophie wie der Humanismus.
    ja und dazu gehört eben auch die religion.

    in der religion musst du auch antworten finden, nochmal blindes folgen ist untersagt.

  10. #90

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    schon klar, nur existiert der glaube an gott oder götter seitdem es die menschheit gibt. der gedanke hat die menschen immer begleitet. Eine "Theorie" die sich solange gehalten hat, da muss zumindest ein fünkchen wahrheit drinn stecken.
    Wenn man davon ausgeht, das die Religion eine Erfindung des Menschen ist, dann ist es wohl das erfolgreichste Geschäft aller Zeiten. So kann man es sehen.


    und auf der anderen seite wurde aufklärung durch religion geboten, indem es eben z.b. von mohammed hieß das streben von wissen ist pflicht für jeden gläubigen.
    Da muss man halt an die Authenzität der Überlieferungen glauben. Da habe ich so meine Zweifel. Sowohl Bibel als auch Koran wurden erst mündlich überliefert und erst viel später von den damaligen Herrschern(und die hatten ihre Interessen) nach und nach schriftlich konserviert. Auch diese Schriften waren einem Wandel unterstellt.

    Nichtsdestotrotz, sind sowohl Mohammed als auch Jesus in meinen Augen faszinierende Personen, Revolutionäre. Aber ihre Lehre ist, so denke ich, auch nur menschlich und weist Fehler auf.

    Desweiteren sind sie bei weitem nicht die ersten die moralische/ethische Werte einführen. Sie führen aber auch andere Dinge ein mit denen ich meine Probleme habe: An erster Stelle die religiöse Moral von gut und böse. Man Handelt nur gut um der Höllenstrafe aus dem Weg zu gehen. Natürlich kenne ich auch die Sicht mancher Sufis wie Imam Al Ghasali, aber sind diese noch Moslems?





    achso ist jetzt doch der mensch schuld und nicht die religion^^ denn schließlich kommt alles menschliches gedankengut^^
    Ja ich gehe ja davon aus, dass der Mensch die Religion erfand. Damit ist er, also die die sie konkret erfanden Schuld. In meinen Augen war das die herrschende ausbeutende Klasse.


    das spielt keine rolle ob objektive wissenschaft oder nicht. Fakt ist dass sowohl religion als auch biologie gutes oder schlechtes hervorbringen können. Es sind werkzeuge und der mensch entscheidet was er damit baut. also ich mein wir drehen uns immer im kreis, immer kommst du mit die religion ist böse weil man kann böse sachen damit machen. schön und gut, aber man kann mit so gut wie allem böse sachen machen und auch gute.
    Naja, so kann man das nicht sagen. In der Biologie gibt es keine "heiligen" Bücher oder sowas wie religiöse Gruppierungen mit eigenen Vorstellungen.
    In der Biologie gibt es Fakten. Die Biologie hat auch keine eigene Ethik, du siehst das ist wieder ein anderes wissenschaftliches Feld.



    nein eben die religon auch, weil sie hinterfragen und nachdenken zulässt, damit der gläubige nicht im konflikt mit seinem glauben kommt. müsste er alles blind hinnehmen laut seinem glauben, dürfte er nicht großartig nachdenken, aber wie gesagt ist blindes folgen verboten...
    Der Glauben lässt das hinterfragen zu, soweit man gläubig bleibt. In keinem religiösem Buch steht: Wenn du Probleme mit der Religion hast, dann ruf die göttliche Service Hotline an. Man muss glauben und Punkt.

    ich geh schlafen, das wird mir hier jetzt zu dumm^^ ich hab jetzt glaub ich mindesten 4 mal das gleich geschrieben weil wir uns wie gesagt immer im kreis bewegen^^
    Ja so ist das halt wenn man über Gott und die Welt spricht. :icon_smile:

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