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Sarrazin, ein Idiot..

Erstellt von Fan Noli, 26.08.2010, 04:04 Uhr · 330 Antworten · 13.144 Aufrufe

  1. #1
    Fan Noli

    Sarrazin, ein Idiot..

    oder ist doch was dran? was meint ihr?


    Über seine harten Aussagen streitet Deutschland: Thilo Sarrazin (65, SPD) beschreibt in seinem neuen Buch „Deutschland schafft sich ab“, weshalb er glaubt, dass unser Land seine Zukunft aufs Spiel setzt. BILD veröffentlicht exklusive Auszüge. HEUTE: Warum die Integration vieler muslimischer Migranten am Islam scheitert.

    VON THILO SARRAZIN
    Es reicht aus, dass Muslime unsere Gesetze beachten, ihre Frauen nicht unterdrücken, Zwangsheiraten abschaffen, ihre Jugendlichen an Gewalttätigkeiten hindern und für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen. Darum geht es.

    Wer diese Forderungen als Zwang zur Assimilation kritisiert, hat in der Tat ein Integrationsproblem. Vielleicht sollte er einmal einen Gedanken daran verschwenden, weshalb es in ganz Europa Vorbehalte gegen Muslime gibt – mit guten Gründen:

    • Keine andere Religion in Europa tritt so fordernd auf.
    • Keine andere Immigration ist so stark wie die muslimische mit Inanspruchnahme des Sozialstaats und Kriminalität verbunden.
    • Keine Gruppe betont in der Öffentlichkeit so sehr ihre Andersartigkeit, insbesondere durch die Kleidung der Frauen.
    • Bei keiner anderen Religion ist der Übergang zu Gewalt, Diktatur und Terrorismus so fließend

    GEWALTBEREITE MÄNNLICHKEIT

    Die zum großen Teil arbeitslosen männlichen Familienoberhäupter haben zwar zu Hause das Sagen, aber nach außen können sie gegenüber ihren Söhnen nicht mit dem Prestige des Ernährers aufwarten.
    Umso eifriger vermitteln sie dem männlichen Nachwuchs übersteigerte Vorstellungen von einer tapferen, um der „Ehre” willen jederzeit gewaltbereiten Männlichkeit. Diese Rolle nehmen die jungen Männer umso eher an, je mehr ihre Erfolge im Schulsystem zu wünschen übrig lassen – und ihre Leistungen sind noch schlechter als die der muslimischen Mädchen.

    Zum Schulfrust gesellt sich sexuelle Frustration, und beides trägt zum Aggressionsstau der jungen Männer bei, die in einer libertären, mit Sex und Porno allenthalben angereicherten Gesellschaft leben.
    Die muslimischen Mädchen sind aber aus religiösen Gründen vor der Heirat sexuell nicht verfügbar, ja selbst harmlose vorsexuelle Annäherungen sind vielfach nicht möglich. Und die „besseren“ deutschen Mädchen lassen sich nicht auf jemanden ein, den sie im Bildungssystem als „Loser“ wahrnehmen.

    Falsche Rollenvorbilder, mangelhafte Bildungserfolge und sexuelle Frustration können zu einer erhöhten Gewaltbereitschaft führen, die vornehmlich in Jugendgangs ausgelebt wird, der eigentlichen Heimat vieler junger muslimischer Migranten. Dort finden sie die Anerkennung, die sie suchen, wenn auch für das Falsche, nämlich Gesetzesbrüche, Diebstahle, Schlägereien.

    In Berlin werden 20 Prozent aller Gewalttaten von nur 1000 türkischen und arabischen jugendlichen Tätern begangen, eine Bevölkerungsgruppe, die 0,3 Promille der gesamten Berliner Bevölkerung stellt. Aber im Integrationsbericht der Bundesregierung wird deren Kriminalität relativiert.

    Es heißt dort: „Zumindest für die Gruppe junger Menschen gehen Kriminologen davon aus, dass bei einem Vergleich der Gruppe mit gleichen familiären, schulischen und sozialen Rahmenbedingen sowie übereinstimmenden Werteorientierungen eine höhere Belastung von Nichtdeutschen letztlich nicht mehr feststellbar“ sei. Bei diesem Geschwurbel wird offenbar empirische Wissenschaft mit politischer Theologie verwechselt.

    Wem ist eigentlich geholfen, wenn man offenkundige Tatsachen unterdrückt, die selbst die einsichtigen Betroffenen nicht leugnen? Sicherlich weder der Wahrheit noch der Integration.

    MUSLIME HEIRATEN UNTER SICH
    Ein Gradmesser für die Integrationsbereitschaft ist das Heiratsverhalten. Es steuert zudem das Tempo der Auflösung von Parallelgesellschaften beziehungsweise verhindert, dass sie in größerem Umfang entstehen. Hier sieht es schlecht aus, denn nur drei Prozent der jungen Männer und acht Prozent der jungen Frauen mit türkischem Migrationshintergrund heiraten einen deutschen Partner, bei den Russlanddeutschen sind es dagegen 67 Prozent.

    Die türkischen Migranten heiraten zu über 90 Prozent wiederum Türken; rund 60 Prozent der Ehen türkischer Staatsbürger in Deutschland werden mit einem Partner aus der Türkei geschlossen. Diese Importpartner weisen durchweg eine sehr niedrige Bildung auf. In Berlin sind zehn Prozent von ihnen Analphabeten, 28 Prozent haben eine Schule nur bis zum fünften Schuljahr besucht. Durchweg kommen die Importpartner aus dem regionalen Umfeld und häufig auch aus der engen Verwandtschaft der Familie, in die sie einheiraten. Häufig sind es Vettern und Cousinen. Ganze Clans haben eine lange Tradition von Inzucht und entsprechend viele Behinderungen.

    Es ist bekannt, dass der Anteil der angeborenen Behinderungen unter den türkischen und kurdischen Migranten weit überdurchschnittlich ist. Aber das Thema wird gern totgeschwiegen. Man könnte ja auf die Idee kommen, dass auch Erbfaktoren für das Versagen von Teilen der türkischen Bevölkerung im deutschen Schulsystem verantwortlich sind.

    DIE SCHARI’A HÄLT EINZUG

    Der sichtbare Unterschied zwischen den muslimischen Migranten und der aufnehmenden Gesellschaft liegt nicht in der Hautfarbe und im Schnitt der Gesichter. Die meisten Araber und Türken könnten auch für Griechen oder Süditaliener, die Pakistani für Inder gehalten werden. Der sichtbare Unterschied, der ein Gefühl der Distanz schafft und wohl auch schaffen soll, besteht in der Kleidung der Frauen, vor allem im Kopftuch.

    Die Sozialwissenschaftlerin Necla Kelek kritisiert: „Westliche Intellektuelle ermahnen gern zur Gelassenheit gegenüber solchen Kleiderfragen. Daran würde weder bei uns noch in der Türkei die Demokratie zugrunde gehen. Ich teile diese Meinung nicht, denn das Kopftuch ist die voranflatternde Fahne einer ganzen Ideologie, eines kollektivistischen und patriarchalischen Gesellschaftsbildes.“

    Genau wie in der Türkei, wo mittlerweile 61 Prozent der Frauen ein Kopftuch tragen, nimmt die Verbreitung des Kopftuchs in Deutschland zu.
    Wenn muslimische Mädchen, weil sie den Geboten der Eltern folgen, in der Schule ein Kopftuch tragen und die Schule dies duldet, erkennt eine staatliche Einrichtung an, dass Mädchen stärkeren Beschränkungen unterliegen und mindere Rechte haben als Jungen.

    Es ist falsch, wenn staatliche Stellen solch ein Signal setzen. Die vom Bundesinnenminister einberufene Islamkonferenz hat aber ein solches Signal gesetzt, als sie vorschlug, das Tragen religiöser Kleidung in die Entscheidung der Eltern beziehungsweise der Erziehungsberechtigten zu stellen. Damit hat erstmals ein Gedanke der Schari’a Eingang in das deutsche staatliche Normengefüge gefunden.


    Thilo Sarrazin Schreibt über den Islam: „Bei keiner anderen Religion ist der Übergang zu Gewalt und Terrorismus so fließend“ - Politik - Bild.de


  2. #2
    Avatar von kiko

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    Sarrazin sagt nur das, was die meisten Menschen denken.

  3. #3
    Avatar von Straßenfeger

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    669
    Der Mann weiß, mit den richtigen Mitteln, auf gewisse Probleme aufmerksam zu machen.
    Sarrazin wird für seine Aussagen kritisiert, weil sie beleidigend sind, nicht weil sie nicht wahr wären.

  4. #4
    Avatar von kypariss

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    Gebe ihm in viele Punkten Recht

  5. #5

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    Ihr koennt euch doch mit ihm und anderen Hetzern zusammen tun und eine neue Plattform gruenden. Lasst euch dann einen guten Namen einfallen wie zum Beispiel <political incorrect> oder <gruene pesst> und ihr koenntet die ganze Plattform interessanter gestalten indem ihr taeglich hetzerische Texte verbreitet mit wenig Wahrheitsgehalt und viel Hetzerei. Natuerlich sollte aber die Hetzerei flaechendeckend von Kleinkind bis Oma, von deutschem bis zum afrikanischen Muslim sein. Aber ich bin mir sicher das kriegt ihr auch noch hin.

  6. #6

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    leute öffnet eure augen, der man ist nicht weiter als ein scheiss nazi..

  7. #7
    Avatar von kypariss

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    Hetzer, Nazi, Faschist, Lügner.....war ja klar was sonnst soll kommen.

    Betrachtet doch mal seine Aussagen neutral und nicht angreifend oder beleidigend. Er behauptet ja nicht das alle Ausländer krimminel sind und auch nicht das jeder Moslem schlecht ist.

  8. #8
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von Fan Noli Beitrag anzeigen
    oder ist doch was dran? was meint ihr?


    Über seine harten Aussagen streitet Deutschland: Thilo Sarrazin (65, SPD) beschreibt in seinem neuen Buch „Deutschland schafft sich ab“, weshalb er glaubt, dass unser Land seine Zukunft aufs Spiel setzt. BILD veröffentlicht exklusive Auszüge. HEUTE: Warum die Integration vieler muslimischer Migranten am Islam scheitert.

    VON THILO SARRAZIN
    Es reicht aus, dass Muslime unsere Gesetze beachten, ihre Frauen nicht unterdrücken, Zwangsheiraten abschaffen, ihre Jugendlichen an Gewalttätigkeiten hindern und für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen. Darum geht es.

    Wer diese Forderungen als Zwang zur Assimilation kritisiert, hat in der Tat ein Integrationsproblem. Vielleicht sollte er einmal einen Gedanken daran verschwenden, weshalb es in ganz Europa Vorbehalte gegen Muslime gibt – mit guten Gründen:

    • Keine andere Religion in Europa tritt so fordernd auf.
    • Keine andere Immigration ist so stark wie die muslimische mit Inanspruchnahme des Sozialstaats und Kriminalität verbunden.
    • Keine Gruppe betont in der Öffentlichkeit so sehr ihre Andersartigkeit, insbesondere durch die Kleidung der Frauen.
    • Bei keiner anderen Religion ist der Übergang zu Gewalt, Diktatur und Terrorismus so fließend
    Hier wird mir schon mal schlecht. Welche Religionen gibt es denn noch so in Europa? Das (sehr gezähmte) Christentum, daß hier völlig Teil der Gesellschaft ist, und über alle notwendigen Strukturen verfügt- was soll es also fordern? Die paar Juden (von denen- zugegeben- auch ein paar durch andersartige Kleidung auffallen, aber egal)? Es gibt hier garkeine Möglichkeit, einen sinnvollen Vergleich anzustellen, weil christliche Einwanderer religiös in vorhandene Strukturen einwandern, Juden einen sonderfall darstellen, und andere, nicht-westeuropäische Religionsgruppen kaum vorhanden sind.

    Zum Punkt fließender Übergang Diktatur/Terrorismus/Gewalt - dem Typen graust es echt vor nichts. Terrorismus ist in erster Linie KEIN Problem der Einwanderung- zumindest nicht in Deutschland. Die meisten Anschläge- bzw. ihre Planung, wird hier von Deutschen durchgeführt- Konvertiten oder Rechtsradikalen. Ansonsten hätte ich gerne representative Gegenbeispiele.

    den gewaltbereite politische Islamismus mit dem Christentum zu vergleichen ist Schwachsinn- man könnte ihn mit der Gewaltbereitschaft anderer Ideologien vergleichen.

    GEWALTBEREITE MÄNNLICHKEIT

    Die zum großen Teil arbeitslosen männlichen Familienoberhäupter haben zwar zu Hause das Sagen, aber nach außen können sie gegenüber ihren Söhnen nicht mit dem Prestige des Ernährers aufwarten.
    Umso eifriger vermitteln sie dem männlichen Nachwuchs übersteigerte Vorstellungen von einer tapferen, um der „Ehre” willen jederzeit gewaltbereiten Männlichkeit. Diese Rolle nehmen die jungen Männer umso eher an, je mehr ihre Erfolge im Schulsystem zu wünschen übrig lassen – und ihre Leistungen sind noch schlechter als die der muslimischen Mädchen.

    Zum Schulfrust gesellt sich sexuelle Frustration, und beides trägt zum Aggressionsstau der jungen Männer bei, die in einer libertären, mit Sex und Porno allenthalben angereicherten Gesellschaft leben.
    Die muslimischen Mädchen sind aber aus religiösen Gründen vor der Heirat sexuell nicht verfügbar, ja selbst harmlose vorsexuelle Annäherungen sind vielfach nicht möglich. Und die „besseren“ deutschen Mädchen lassen sich nicht auf jemanden ein, den sie im Bildungssystem als „Loser“ wahrnehmen.

    Falsche Rollenvorbilder, mangelhafte Bildungserfolge und sexuelle Frustration können zu einer erhöhten Gewaltbereitschaft führen, die vornehmlich in Jugendgangs ausgelebt wird, der eigentlichen Heimat vieler junger muslimischer Migranten. Dort finden sie die Anerkennung, die sie suchen, wenn auch für das Falsche, nämlich Gesetzesbrüche, Diebstahle, Schlägereien.
    Ja, dieses Problem existiert tatsächlich. Nur ist die Frage, wie groß der Anteil an Muslimen ist, für die diese Problematik tatsächlich zutrifft, und ob sie für europäische Muslime (z.B. aus Bosnien) genauso zutrifft, wie für Einwanderer aus der Türkei oder dem Nahen Osten. Denn wenn das nicht der Fall wäre, müßte man auch andere Faktoren untersuchen- und das scheint in Sarrazins Interresse nicht zu sein.

    In Berlin werden 20 Prozent aller Gewalttaten von nur 1000 türkischen und arabischen jugendlichen Tätern begangen, eine Bevölkerungsgruppe, die 0,3 Promille der gesamten Berliner Bevölkerung stellt. Aber im Integrationsbericht der Bundesregierung wird deren Kriminalität relativiert.

    Es heißt dort: „Zumindest für die Gruppe junger Menschen gehen Kriminologen davon aus, dass bei einem Vergleich der Gruppe mit gleichen familiären, schulischen und sozialen Rahmenbedingen sowie übereinstimmenden Werteorientierungen eine höhere Belastung von Nichtdeutschen letztlich nicht mehr feststellbar“ sei. Bei diesem Geschwurbel wird offenbar empirische Wissenschaft mit politischer Theologie verwechselt.
    Soso, 0,3 Prozent. Also müßte man sich doch gedanken machen, warum die restlichen türkischstämmigen Berliner (30% aller Berliner haben Migrationshintergrund, die meisten sind Türken)weniger problematisch sind. Sollte es sich wiederum um eine spezielle Gruppe handeln? Hierzu habe ich ein Interview mit einem Berliner Jugendrichter gehört, der als besonders problematische Gruppe in Berlin "staatenlose Palästinenser" aka libanesische Türstehermaffia bezeichnete. Anscheinend gehört bei dieser speziellen Gruppe der Gefängnisaufenthalt zum Männlichkeitsbild.

    Empirisch stellen wir fest, daß auch innerhalb der hartgesottenen Berliner Migration muslimischen Glaubens nur ein relativ kleiner Prozentsatz (ca. ein hundertstel) zu extremer Gewalt bereit ist.

    Wem ist eigentlich geholfen, wenn man offenkundige Tatsachen unterdrückt, die selbst die einsichtigen Betroffenen nicht leugnen? Sicherlich weder der Wahrheit noch der Integration.

    MUSLIME HEIRATEN UNTER SICH
    Ein Gradmesser für die Integrationsbereitschaft ist das Heiratsverhalten. Es steuert zudem das Tempo der Auflösung von Parallelgesellschaften beziehungsweise verhindert, dass sie in größerem Umfang entstehen. Hier sieht es schlecht aus, denn nur drei Prozent der jungen Männer und acht Prozent der jungen Frauen mit türkischem Migrationshintergrund heiraten einen deutschen Partner, bei den Russlanddeutschen sind es dagegen 67 Prozent.
    Rußlanddeutsche, sind, wie der Name schon sagt, Deutsche. So gesehen heiraten sie auch unter sich, und müssen in der Integrationsdebatte auch anders behandelt werden- übrigens werden und wurden zu ihrer Integration auch andere bemühungen angestellt.



    Die türkischen Migranten heiraten zu über 90 Prozent wiederum Türken; rund 60 Prozent der Ehen türkischer Staatsbürger in Deutschland werden mit einem Partner aus der Türkei geschlossen. Diese Importpartner weisen durchweg eine sehr niedrige Bildung auf. In Berlin sind zehn Prozent von ihnen Analphabeten, 28 Prozent haben eine Schule nur bis zum fünften Schuljahr besucht. Durchweg kommen die Importpartner aus dem regionalen Umfeld und häufig auch aus der engen Verwandtschaft der Familie, in die sie einheiraten. Häufig sind es Vettern und Cousinen. Ganze Clans haben eine lange Tradition von Inzucht und entsprechend viele Behinderungen.

    Es ist bekannt, dass der Anteil der angeborenen Behinderungen unter den türkischen und kurdischen Migranten weit überdurchschnittlich ist. Aber das Thema wird gern totgeschwiegen. Man könnte ja auf die Idee kommen, dass auch Erbfaktoren für das Versagen von Teilen der türkischen Bevölkerung im deutschen Schulsystem verantwortlich sind.
    Cousin ehen sind in Deutschland leider nicht verboten, Herr Sarrazin. Insofern- nicht zu ändern. Aber das schulische Versagen von Einwandererkindern jetzt von sozialen auf genetische Faktoren umzulenken ist... interressant. ich hätte gerne eine Erhebung hierzu.

    DIE SCHARI’A HÄLT EINZUG

    Der sichtbare Unterschied zwischen den muslimischen Migranten und der aufnehmenden Gesellschaft liegt nicht in der Hautfarbe und im Schnitt der Gesichter. Die meisten Araber und Türken könnten auch für Griechen oder Süditaliener, die Pakistani für Inder gehalten werden. Der sichtbare Unterschied, der ein Gefühl der Distanz schafft und wohl auch schaffen soll, besteht in der Kleidung der Frauen, vor allem im Kopftuch.

    Die Sozialwissenschaftlerin Necla Kelek kritisiert: „Westliche Intellektuelle ermahnen gern zur Gelassenheit gegenüber solchen Kleiderfragen. Daran würde weder bei uns noch in der Türkei die Demokratie zugrunde gehen. Ich teile diese Meinung nicht, denn das Kopftuch ist die voranflatternde Fahne einer ganzen Ideologie, eines kollektivistischen und patriarchalischen Gesellschaftsbildes.“
    Naja, wenn man eine dezidierte Kritikerin des Islam interviewt, dann erhält man eine dezidierte Kritik des Islam. Problem: Religionsfreiheit. Sie erlaubt es ebenso, ein Kopftuch zu tragen, wie sich orange zu gewanden und den Schädel zu rasieren- oder eine Perücke aufzusetzen.


    Genau wie in der Türkei, wo mittlerweile 61 Prozent der Frauen ein Kopftuch tragen, nimmt die Verbreitung des Kopftuchs in Deutschland zu.
    Wenn muslimische Mädchen, weil sie den Geboten der Eltern folgen, in der Schule ein Kopftuch tragen und die Schule dies duldet, erkennt eine staatliche Einrichtung an, dass Mädchen stärkeren Beschränkungen unterliegen und mindere Rechte haben als Jungen.

    Es ist falsch, wenn staatliche Stellen solch ein Signal setzen. Die vom Bundesinnenminister einberufene Islamkonferenz hat aber ein solches Signal gesetzt, als sie vorschlug, das Tragen religiöser Kleidung in die Entscheidung der Eltern beziehungsweise der Erziehungsberechtigten zu stellen. Damit hat erstmals ein Gedanke der Schari’a Eingang in das deutsche staatliche Normengefüge gefunden.
    Das Problem ist, das religiöse Verhaltensweisen nun mal in erster Linie vom Elternhaus bestimmt werden- auch Taufen, Beschneidungen, Konfirmation etc. Es ist schwer zu entscheiden, wann ein Mädchen gezwungen ist, und wann es einfach einem Vorbild folgt, odereine eigene Entscheidung trifft. Vielleicht sollte man sich den Vorschlag derIslamkonferenz auch mal genauer anschauen, schließlich sitzen da genug Kritiker drin.


    Sarrazin ist intellektuell nicht in der Lage, so eine Diskussion zu führen. Interressant finde ich, daß er jetzt neben Politologen, Soziologen, Politikern auch noch Kriminologen ihr fundiertes Fachwissen abspricht- im Gegenzug würde mich interressieren, welche Quellen ihm offen stehen, zu denen diese Wissenschaftler keinen zugang haben.

  9. #9
    Avatar von AGRON

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  10. #10
    Ferdydurke
    übrigens:

    http://www.deutsche-islam-konferenz....che-fragen.pdf

    hier sind die Resumees der Islamkoferenz zusammengefasst.

    1.Die Bestimmung über religiös bedingte Kleidung bei religionsunmündigen Kindern obliegt den Eltern (nach dem Grundgesetz!!)

    2.Die Islamkonferenz empfielt kein Tragen von Kopftüchern vor Eintritt in die Pubertät, weil religiös nicht vorgeschrieben.

    3. Religionsmündig gilt man ab dem 14.Lebensjahr.

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