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Sarrazin, ein Idiot..

Erstellt von Fan Noli, 26.08.2010, 04:04 Uhr · 330 Antworten · 13.145 Aufrufe

  1. #101
    Avatar von GOJIM

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    leute fallt nicht auf diese integration scheisse ein. integration bedeutet für mich die sprache lernen arbeiten gehen und versuchen nicht bei kriminellen aktivitäten erwischt zu werden. wie ich meine kinder erziehe, oder was ich ihnen zum anziehen gebe, geht dem staat und den deutschen einen feuchten an. ich will mich nicht in einer gesellschaft integrieren wo werte und moral von hollywood übernohmen worden ist. ich hör und seh die 0815 schweizer wie sie uns für unsere "archaische gesellschaft" beneiden, und aus frust jedes mal die svp wählen, damit wir auch so zerrüttete familienverhältnise haben, und uns jeden abend als geschiedene alimente zahlende vor sich hin säufende gestalten durch die welt gehen. darum nein zur integration wie sie es wollen, und zur assimilation sowieso nicht. albanertum und islam für alle.

  2. #102
    Avatar von Grobar

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    9.644
    Bekomme das Buch in den naechsten Wochen geliehen.
    Eine ehemalige Gymnasiallehrerin die ich hier gut kenne hat es sich besorgt und findet es gut.
    Sie meint das der Genetikquatsch in dem Buch lediglich 10 Zeilen waeren.
    10 Zeilen zuviel!
    Die moechte ich lesen!

    Fuer mich ist der Mann ein Nazi!

  3. #103
    Avatar von skenderbegi

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    [h2]«Sarrazins Thesen sind hochgefährlicher Unfug» [/h2]
    Von David Nauer. Aktualisiert um 04:00 Uhr



    • Michel Friedman ist der schärfste Kritiker von Thilo Sarrazin. Nicht die Ausländer sind das Problem in Deutschland, sagt er, sondern die Angst der Menschen vor der Zukunft.

    Kritisiert Sarrazins biologistische Argumentation: Der deutsche Publizist und Jurist Michel Friedmann.
    Bild: Keystone
    [h4]Michel Friedmann[/h4]
    Der 54-Jährige ist Jurist und Publizist. Von 1999 bis 2003 war er stellvertretender Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland. Heute verfasst er unter anderem regelmässig Kolumnen, und er moderiert eine eigene Polit-Talkshow auf dem Sender N24. Friedmann ist mit der Fernsehmoderatorin Bärbel Schäfer verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder.(dn)

    [h4]

    Herr Friedman, Thilo Sarrazin hat sie kürzlich als «Arschloch» beschimpft. Womit haben Sie ihn derart in Rage versetzt?
    Wir haben ein ganz normales Interview geführt. Wobei ihn gestört hat, dass ich fragte, was er mit seiner Aussage über die genetische Identität der Juden gemeint hat. Wer keine Argumente mehr hat, der beleidigt nur noch.
    Hat er sich anschliessend bei Ihnen entschuldigt?
    Nein, das hat er nicht, obwohl er mich 24 Stunden später noch einmal getroffen hat.
    Warum ist Ihr Interview eigentlich nicht erschienen?
    Weil Sarrazin beim Gegenlesen nicht nur seine Antworten redigiert hat, was nicht unüblich wäre, sondern all die Fragen, die ihm nicht behagten, ebenfalls. Das zeigt doch ein seltsames Verhältnis zur Meinungsfreiheit für jemanden, der sagt, er kämpfe für diese Meinungsfreiheit.
    Sie sind einer der Ersten gewesen, der Sarrazins Buch «Deutschland schafft sich ab» wirklich gelesen hat. Haben Sie die Lektüre eigentlich spannend gefunden?
    Das Buch besteht ja aus mehreren Ebenen. Erstens gibt es ein unendliches Zahlengerüst, das in der Tat nicht besonders spannend ist. Dann folgt ein analytischer Teil, über den man ganz gut streiten kann. Die Schlussfolgerungen allerdings sind unerträglich. Sarrazin spricht dort über erbgenetische und biologistische Fragen, behaftet ganze Gruppen mit bestimmten Eigenschaften.
    Das ist es, wogegen sich Ihre Kritik vor allem richtet?
    Ja, das ist der problematischste Teil des Buchs. Sarrazin entwirft ein Menschenbild, das nicht kompatibel ist mit den Prinzipien der Aufklärung. Voraussetzung für eine humane Gesellschaft muss doch sein, dass jeder die Chance hat, sich zu entwickeln, unabhängig davon, zu welcher Gruppe er gehört. Sarrazin sagt, ein Teil der Muslime habe diese Möglichkeit nicht – aus erbbiologischen Gründen.
    Es gibt diesen Satz von Sarrazin, dass alle Juden ein bestimmtes Gen teilten. Spielt er da auf einer antisemitischen Klaviatur?
    Es kann dahingestellt sein, ob das ein antisemitischer Satz ist. Es ist vor allem ein falscher Satz. Es gibt, so wie es für Christen kein Gen gibt, das ihre Identität darstellt, auch für Juden und Muslime keine solchen Gene. Das ist, was ich Sarrazin vorwerfe: In dem Moment, in dem er biologistisch argumentiert, nimmt er dem Individuum seine Individualität. Wobei es gar nicht darum geht, ob er von Juden oder von Basken spricht, wie er das ja auch getan hat. Eine solche Argumentation ist ganz grundsätzlich hochgefährlich und zudem wissenschaftlicher Unfug.
    Es gibt viele Menschen, die sich in Umfragen oder Leserbriefen hinter Sarrazin stellen. Woher kommt das?
    Dazu möchte ich zwei Bemerkungen machen: Die Grundfrage, die Sarrazin ansprechen wollte, müssen wir diskutieren. Es gibt in unserer Gesellschaft viele Mikrokosmen, und es ist uns bis jetzt nicht gelungen, daraus eine Gemeinschaft zu schaffen, in der für alle dieselben Klammern gelten. Was mich aber erschreckt: Durch Sarrazins Buch, durch die unverantwortliche Art und Weise, wie er das Thema transportiert, erkennt man, wie dünn in unserer Gesellschaft das Eis der Toleranz und der Zivilisation ist. Anscheinend sind die Ängste vor dem Fremden immer noch sehr gross. An diesem Punkt muss man gegensteuern und die Auseinandersetzung suchen.
    Woher stammt diese Angst vor Überfremdung?
    Die Welt verändert sich mit einer dramatischen Geschwindigkeit, und es gibt auch eine dramatische Veränderung der Achsen, auf denen die Zukunft möglich ist. Stichworte sind: China, Indien, andere neue Zentren der wirtschaftlichen und strukturellen Macht. Europa spürt, dass sein Kapital aufgezehrt ist und dass es sich neu definieren muss, um überhaupt in diesem Wettbewerb bestehen zu können. Wenn in einer solchen Situation Ressentiments geweckt werden, ist der Boden dafür natürlich fruchtbarer als zu anderen Zeiten. Dabei sind an dieser europäischen Identitätskrise nicht die Ausländer schuld, die bei uns leben, sondern die Angst der Menschen vor der Zukunft.
    Dann sind die angeblich so schlecht integrierten Muslime auch eine Art Sündenböcke?
    Sie sind ein Ventil. Denn in Wirklichkeit kann doch ein Land wie Deutschland mit über 80 Millionen Einwohnern nicht existenziell bedroht sein, weil ein bis zwei Millionen Ausländer sich nicht so optimal integrieren, wie man sich das vorstellt.
    Begrüssen Sie es, dass die Bundesbank Sarrazin entlassen will?
    Ja. Die Bundesbank ist eine offizielle Institution der Bundesrepublik Deutschland, sie vertritt uns alle und ist zudem international weit vernetzt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie ein Vorstandsmitglied behalten kann, das ausdrücklich einen Teil der Welt, die islamische Welt, derart beleidigt.
    Widerspricht diese Entlassungnicht der Meinungsfreiheit?
    Die Meinungsfreiheit ist überhaupt nicht tangiert. Sarrazin redet, und das soll er auch. Aber wer so austeilt, muss auch mit der Kritik umgehen können. Zudem gehört eine solche Sanktion zur Meinungsfreiheit des Arbeitgebers. (Tages-Anzeiger)
    Erstellt: 02.09.2010, 23:25 Uhr

    besser kann man es nicht sagen......

  4. #104
    Avatar von kiko

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    Friedman ist ja wohl das größte Arschloch was in Deutschland herumläuft.
    Schon immer gewesen.

  5. #105

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    Sarrazin hat schon recht.

  6. #106
    Avatar von kiko

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    Zitat Zitat von LION Beitrag anzeigen
    Sarrazin hat schon recht.
    laut Umfragen geben ihm über 80% der Leute Recht. Sogar Türken geben ihm Recht!!!!!
    Das Problem ist, dass er die ganze Sache falsch angefangen hat.

  7. #107
    Avatar von Furyc

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    Zitat Zitat von Cobra2 Beitrag anzeigen
    laut Umfragen geben ihm über 80% der Leute Recht. Sogar Türken geben ihm Recht!!!!!
    Das Problem ist, dass er die ganze Sache falsch angefangen hat.
    Neee, das Problem ist, dass er sich streckenweise in seinem Buch einfach verrennt. Und das dies von den Medien aufgegriffen wird und sensationsheischend zur Schau gestellt wird. Interessanterweise stehen trotz der massiven Kritik von Friedmann, Merkel, SPD und Co. unfassbar viele Menschen hinter dem was Sarrazzin schreibt. Und das allein -völlig wurscht, ob man sein Buch gut heißt oder nicht- sollte doch Anlass genug sein, hier wirklichen Handlungsbedarf zu erkennen.

    Der Stein des Anstoßes sollte doch nicht sein, dass ein Bundesbänkler so ein Buch verfasst hat. Sondern, dass die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung dieses Buch als wichtig und richtig wertet. Wie kommt sowas? Wohl sicher nicht, weil Integration und Völkerannäherung gut laufen. Übrigens: (wenn auch nicht ein Bürger Deutschlands) gut zu erkennen an Moslis Kommentar weiter oben.

  8. #108
    Avatar von Furyc

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    Zitat Zitat von Grobar Beitrag anzeigen
    Bekomme das Buch in den naechsten Wochen geliehen.
    Eine ehemalige Gymnasiallehrerin die ich hier gut kenne hat es sich besorgt und findet es gut.
    Sie meint das der Genetikquatsch in dem Buch lediglich 10 Zeilen waeren.
    10 Zeilen zuviel!
    Die moechte ich lesen!

    Fuer mich ist der Mann ein Nazi!
    Diese Genetiksache ist wahrlich ein Ding, was er sich lieber hätte sparen sollen. Dennoch gilt: er hat sich diese These ja nicht selber ausgedacht (-> dass es erwiesen sei, dass sich Juden einen gemeinsamen Genpool teilen), sondern diese wissenschaftliche Studie übernommen und sie dann "zweckentfremded" um seine weiteren Thesen zu stützen. Wobei ich persönlich nicht das geringste Problem damit habe, wenn jemand sagt, es gäbe eine genetische Gemeinsamkeit einer Volksgruppe. Wie man ihm deswegen Antisemitismus oder rechtsradikales Gedankengut unterstellen kann ist mir -ehrlich gesagt- ein Rätsel. Solche Äußerungen wären mir verständlich, wenn er in seinem Buch diese wissenschaftliche Studie nimmt und dann sagt: "So kann man Juden durch ihre Genetik erkennen und bei Bedarf auslöschen" oder so. Aber die bloße Erwähnung dessen, dass (nicht nur Juden) genetische Gemeinsamkeiten haben soll der Grund dafür sein das ganze Buch zu verreissen? Nöööööö. Ich gestehe Sarrazzin massive Schwächen in seiner Argumentation zu, das definitiv. Speziell bei einem Buch, welches zu einem großen Teil von Statistiken und Zahlen lebt, lese ich mit Bedacht und großer Vorsicht. Und generell gilt: ein Buch ist kein meinungsbildendes Medium, sondern dient entweder der Unterhaltung, der Bildung oder der Information, so dass sich jeder Leser schlussendlich seine eigene Meinung darüber bilden kann.

    Ergo: es gibt wirklich viel zu tun in D. Sarrazzin hat manchen Nerv getroffen, und das zu Recht. Ist deshalb sein Buch Wort für Wort wahr? Nein, das sicher nicht. Aber es ist auch nicht die Neuauflage von HItlers "Mein Kampf", zu dem es viele Menschen des prominenten öffentlichen Leben gerne verschreien würden.

  9. #109
    Avatar von kiko

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    Zitat Zitat von Fury Beitrag anzeigen
    Neee, das Problem ist, dass er sich streckenweise in seinem Buch einfach verrennt. Und das dies von den Medien aufgegriffen wird und sensationsheischend zur Schau gestellt wird. Interessanterweise stehen trotz der massiven Kritik von Friedmann, Merkel, SPD und Co. unfassbar viele Menschen hinter dem was Sarrazzin schreibt. Und das allein -völlig wurscht, ob man sein Buch gut heißt oder nicht- sollte doch Anlass genug sein, hier wirklichen Handlungsbedarf zu erkennen.

    Der Stein des Anstoßes sollte doch nicht sein, dass ein Bundesbänkler so ein Buch verfasst hat. Sondern, dass die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung dieses Buch als wichtig und richtig wertet. Wie kommt sowas? Wohl sicher nicht, weil Integration und Völkerannäherung gut laufen. Übrigens: (wenn auch nicht ein Bürger Deutschlands) gut zu erkennen an Moslis Kommentar weiter oben.
    Um was geht es hauptsächlich bei Sarrazin? Ich denke darum, dass sich einige Völkergruppen sich hier in D in anpassen wollen. Er hat es als erster richtig laut ausgesprochen. Jetzt kommen die ganzen GUTMENSCHEN wie Friedmann, Merkel, SPD, CDU, bla bla bla. Die Medien suchen doch nur nach Fehler und Ungereimheiten in seinem Buch. Ich scheisse doch auf den einen oder anderen Fehler. D hat bei der Integrationspolitik teilweise versagt. Sarrazin hats ausgesprochen.
    Wie würde es dir gefallen, wenn du runter fährst nach Jugo und auf die Fresse bekommst, nur weil dein Nachname mit ic endet. Ich verstehe die Deutschen wenn sie hinter Sarrazin stehen.

  10. #110
    Avatar von Furyc

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    Zitat Zitat von Cobra2 Beitrag anzeigen
    Um was geht es hauptsächlich bei Sarrazin? Ich denke darum, dass sich einige Völkergruppen sich hier in D in anpassen wollen. Er hat es als erster richtig laut ausgesprochen. Jetzt kommen die ganzen GUTMENSCHEN wie Friedmann, Merkel, SPD, CDU, bla bla bla. Die Medien suchen doch nur nach Fehler und Ungereimheiten in seinem Buch. Ich scheisse doch auf den einen oder anderen Fehler. D hat bei der Integrationspolitik teilweise versagt. Sarrazin hats ausgesprochen.
    Wie würde es dir gefallen, wenn du runter fährst nach Jugo und auf die Fresse bekommst, nur weil dein Nachname mit ic endet. Ich verstehe die Deutschen wenn sie hinter Sarrazin stehen.
    Du, da versteh ich so manch Deutschen auch. Was mich persönlich stört ist, dass in den Medien jetzt Herr Sarrazzin zu Diskussionsrunden eingeladen wird, in denen grundsätzlich mindestens ein Gesprächspartner sitzt mit türkischem Migrantenhintergrund, der es "beruflich geschafft" hat und somit quasi den "lebenden Gegenbeweis" zu Sarrazzins Thesen darstellt. Dass sich dieses Format selber disqualifiziert, indem es den Zuschauern somit "vorgaukelt" Sarrazzins Szenarien in dem Buch (Stichwort Überfremdung) seien Panikmacherei, wo doch die Bevölkerung auf der Straße sieht, dass eben nicht die beruflich erfolgreichen, gut integrierten Ausländer in den 2. oder 3. Generation auffallen, sondern eben jene, von denen Sarrazzin schreibt: jene, die sich nicht anpassen wollen, die eine Parallelgesellschaft in Deutschland bilden, geduldet von der Bundesregierung. Jene, die sich weder in dem Ursprungsland wirklich zu Hause fühlen, und dennoch krampfhaft versuchen sich hier in D von den Deutschen abzugrenzen. DASS ist doch die Bevölkerungsgruppe, die den anderen ins Auge fällt, und nicht jene, die sich gut integriert haben und die sich heute als "Deutsch" ansehen.

    Ich weiß, wie schwierig diese Gradwanderung zwischen kultureller Heimat und -mittlerweile- deutscher Heimat ist, denn die meisten von uns befinden sich in ähnlichen Situationen. Insofern ist die Diskussion ums Buch durchaus interessant, wenn es doch sogar in diesem Forum eine nicht unerhebliche Zahl von Jugendlichen und Twens in 2. Gastarbeitergeneration gibt, die sich partout als "Super-Serbe", "Mega-Mazdone" oder "Beste-Bosnier" sehen, und nicht als Deutsche oder Österreicher oder Schweizer.

    Die Frage ist: Warum ist bei der Bevölkerung mit Migrationshintergrund (*schauder*) das Wort "Integration" so negativ besetzt? Warum wird dieses Wort mit dem Begriff der "Assimilation" gleichgesetzt? Warum sollte es nicht möglich sein sich als Deutscher zu fühlen mit dem Extra an kulturellem Background, den die Ursprungsheimat bereit hält?
    Und hier klammere ich bewusst die Einschränkung Sarrazzins auf muslimische Bevölkerungsgruppen aus, denn das ist "nur" jene, die dem 0815-Bürger stärker ins Auge fallen, allerdings bei weitem nicht der einzige Ausländeranteil in D, der auch den nachfolgenden Generationen die Ursprungsheimat näher legt als das Land, in dem sie geboren wurden und aufwachsen.

    Sarrazzin schlägt da in schon lang vorhandene Kerben; der Hype um dieses Buch ist gut, denn vielleicht kann man endlich mal konstruktive Lösungen für ein Problem suchen, was unseren Politikern nicht erst seit gestern bekannt ist.

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