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Ergebnis 71 bis 80 von 80

Mit das schlimmste was man einer Frau antun kann!

Erstellt von LaReineMarieAntoinette, 20.02.2011, 18:04 Uhr · 79 Antworten · 5.483 Aufrufe

  1. #71
    Avatar von GOJIM

    Registriert seit
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    Beiträge
    5.604
    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    bash mir




  2. #72
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von GOJIM Beitrag anzeigen

  3. #73
    Avatar von GOJIM

    Registriert seit
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    Beiträge
    5.604
    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen



  4. #74
    Avatar von Poçi

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    352
    ekelhaft solche beschneidungen...ich scheiss auf deren 1000 jährige tradition....am besten die ganzen typen da fesseln, häuten und tag für tag etwas abhacken!

  5. #75
    Balkanbabe
    furchtbar

  6. #76
    Avatar von LaReineMarieAntoinette

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    Zitat Zitat von Gjergj Fishta Beitrag anzeigen
    Eine kranke Aussage...
    Das ist nicht krank, das ist Wut. Aber so sollte man es dennoch machen, weil Männer sind auch alles andere als Vorbilder in dem Gebiet rumhurerei!
    Einer Frau die Klitoris zu nehmen, ist wie dem Mann die Eichel ab zuschneiden. Und warum nicht? So würde sich einiges ändern.

  7. #77
    Avatar von Bambi

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    37.047
    Zitat Zitat von LaReineMarieAntoinette Beitrag anzeigen
    Das ist nicht krank, das ist Wut. Aber so sollte man es dennoch machen, weil Männer sind auch alles andere als Vorbilder in dem Gebiet rumhurerei!
    Einer Frau die Klitoris zu nehmen, ist wie dem Mann die Eichel ab zuschneiden. Und warum nicht? So würde sich einiges ändern.
    Unrecht und Unrecht ergibt kein Recht, Gewalt erzeugt eher Gegengewalt als Umdenken, auch wenn sie es natürlich verdient hätten

  8. #78
    Avatar von LaReineMarieAntoinette

    Registriert seit
    10.05.2010
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    2.900
    Zitat Zitat von magii^^ Beitrag anzeigen
    aber genau das wird bei den frauen gemacht nur halt nicht die eichel sondern die äußeren schamlippen werden abgeschnitten soweit ich weiß und zugenäht
    Das ist eine Art, die verbreiteste, ist die äußeren und innerin Schamlippen mit einer Rasierklinke oder Scherbe abzuschneiden, dann wird ein Großteil der Klitoris entfernt und dann wird zugenet. Von 10 beschnittene Frauen überleben 4 und dann sind sie zu 60-70% "behindert" da sich Rheuma einstellt, chronische Infektionen eine Begleitung das ganze Lebenlang und, und, und...

    In der Hochzeitsnacht wird sie dann gewaltsam vom Ehemann geöffnet, weder duch aufreißen per Hand oder mit dem Glied.

  9. #79
    Besnilo
    Man lese hier

    Die weibliche Genitalverstümmelung

    Geschichtliches Die weibliche Genitalverstümmelung ist kein rein afrikanisches Phänomen. Sie ist eine über 1000 Jahre alte Tradition, die schon im antiken Griechenland, aber auch in anderen Teilen der Welt praktiziert wurde.

    Bereits in der Spätantike wurde die Beschneidung der Frauen schon erwähnt und genau beschrieben und zur Behandlung der Nymphomanie angewendet (Vgl. Schüll, S. 229ff.).

    Im alten Ägypten glaubte man an die Doppelgeschlechtlichkeit der äußeren Genitalien. Demnach entspricht die Vorhaut der Männer dem weiblichen Teil im Mann, die Klitoris dem männlichen Teil in der Frau. Diese Vorstellung war eine Begründung für die spätere Praxis der Beschneidung.

    Im 18. Jahrhundert herrschte auch in Europa die Vorstellung, die Masturbation sei eine Sünde, eine Perversion, die krank macht. Sie könne zur Schwächung der körperlichen Kräfte bei Männern führen, bis hin zum Tod.
    Die Vorstellung, die Masturbation wirke kräfteauszehrend, wurde in der Folgezeit bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts auch auf das weibliche Geschlecht übertragen.

    Bei der Behandlung griff man zunächst auf relativ sanfte Methoden zurück: Überwachung, Verordnung einer leichten Diät, kalten Bädern und Trinken von Mineralwasser. Später wurde den "Patienten" ein Keuschheitsgürtel angelegt, bis man in der Mitte des 19. Jahrhunderts zur operativen Behandlung überging. Die Beschneidung - die Entfernung der Vorhaut - wurde als erfolgreiche Behandlung, aber auch als Vorbeugung der Masturbation bei Knaben angesehen.

    In Anlehnung an diese Behandlung wurde bei Frauen die Klitoridektomie (Entfernung der Klitoris) durchgeführt. Der Londoner Arzt Isaac Baker Brown (1812-1873) veröffentlichte 1866 ein Buch, in dem er die Klitoridektomie und die Exzision aus eigener Erfahrung als Behandlungsmethoden beschrieb. Er verwendete diese Praxis zur Behandlung von Unterleibsschmerzen, Hysterie, Katalepsie und Masturbation, wobei als Zeichen der Hysterie Krämpfe, Lähmungen, Wein- oder Schreianfälle verstanden wurden.

    Laut Dokumentationen wurde in den USA bis 1937 die Klitoridektomie zur Behandlung von Epilepsie, Katalepsie, Hysterie, Melancholie, Masturbation und sogar Kleptomanie durchgeführt. Auch bei Frauen, bei denen lesbische Neigungen vermutet wurden oder denen eine Aversion gegen Männer nachgesagt wurde, wurde diese Methode praktiziert.

    Bis 1880 hatte man zusätzlich zur Klitoridektomie sogar die Eierstöcke und auch die Gebärmutter entfernt.

    Literatur:Petra Schüll / Terre des femmes (Hg.): Weibliche Genitalverstümmelung. Eine fundamentale Menschenrechtsverletzung. Textsammlung. Göttingen 1999.



    Naja. Habe damals in der Oberstufe einen Vortrag darüber gehalten.

  10. #80
    magii^^
    Zitat Zitat von LaReineMarieAntoinette Beitrag anzeigen
    Das ist eine Art, die verbreiteste, ist die äußeren und innerin Schamlippen mit einer Rasierklinke oder Scherbe abzuschneiden, dann wird ein Großteil der Klitoris entfernt und dann wird zugenet. Von 10 beschnittene Frauen überleben 4 und dann sind sie zu 60-70% "behindert" da sich Rheuma einstellt, chronische Infektionen eine Begleitung das ganze Lebenlang und, und, und...

    In der Hochzeitsnacht wird sie dann gewaltsam vom Ehemann geöffnet, weder duch aufreißen per Hand oder mit dem Glied.
    ja das hab ich auch gelesen aber ich wollte halt nicht einen ganzen roman schreiben ^^

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