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Serbien - Land der Klöster und Fresken

Erstellt von VISIT-SERBIA, 07.09.2010, 17:11 Uhr · 19 Antworten · 2.880 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
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    206

    Idee Serbien - Land der Klöster und Fresken

    Hab ein coolen Artikel des Spiegel gefunden


    Klöster in Serbien und im Kosovo

    Klein, aber wehrfähig

    Ein Schnaps zur Begrüßung: In den Klöstern Serbiens und des Kosovos empfangen die Mönche ihre Besucher gastfreundlich. Kein Wunder, denn die mittelalterlichen Wehrkirchen liegen versteckt in tiefen Tälern und hohen Bergen - wer sie findet, beweist Spaß am Abenteuer.



    Belgrad - Miserable Straßen, nur wenige Sehenswürdigkeiten und qualitativ bedenkliche Unterkünfte - Serbien und der erst seit gut einem Jahr selbständige Staat Kosovo werden von Touristen bisher meist links liegen gelassen. In Mitteleuropa weitgehend unbekannt sind deshalb noch die mittelalterlichen serbischen Klöster von denen es einige sogar auf die Liste des Unesco-Weltkulturerbes geschafft haben.

    Schon auf einer kleinen Klöstertour im Gebirge Fruska Gora, nördlich der serbischen Hauptstadt Belgrad, können 17 historische Kirchen bewundert werden. Für diesen Ausflug muss man einen Tag Zeit und 200 Kilometer Fahrt einkalkulieren. Wer die eigentlichen sakralen Höhepunkte der beiden Länder erkunden will, sollte mit drei bis vier Tagen rechnen.
    Dabei ist Belgrad der Ausgangs- und Endpunkt einer etwa 1100 Kilometer langen Rundreise, die nur mit dem Auto individuell möglich ist. In einigen Klöstern kann man übernachten. Selbst auf Serbisch gibt es aber wenige Bücher über die Gotteshäuser, Literatur in Englisch oder Deutsch ist Mangelware. Informationen über die Geschichte muss man sich online oder in alten Jugoslawien-Reiseführern zusammenklauben.


    Einzigartige Fresken in Manasija

    Von Belgrad geht es in südlicher Richtung über die Autobahn bis zur Stadt Svilajnac. Bei der Kleinstadt Despotovac wartet das Wehrkloster Manasija aus dem frühen 15. Jahrhundert mit seinen mächtigen Befestigungswällen und massigen Türmen. Die Kirche selbst, deren Inneres wie alle Kirchen auf dieser Tour mit bemerkenswerten Fresken geschmückt ist, wird den Besucher wegen ihrer geringen Größe verblüffen. Alle kunstgeschichtlich herausragenden Sakralbauten in diesem Wetterwinkel Europas sind wegen der jahrhundertelangen Kriege klein gehalten und auf die Verteidigung gegen Feinde ausgerichtet. Monumentalbauten wie die Kathedralen in Westeuropa gibt es nicht.
    Die serbischen Klöster liegen meist weitab in tiefen Tälern. Die Mönche haben dort trotz der 500-jährigen osmanischen Herrschaft und der späteren österreichisch-habsburgischen Besatzung, die teilweise bis zum Ersten Weltkrieg dauerte, das Serbentum hochgehalten. Die alten orthodox-christlichen Traditionen konnten so überleben.
    Die Kriege an dieser Schnittstelle von West- und Osteuropa haben viele Klöster wie Manasija und das wenig südlich liegende Ravanica östlich der Stadt Cuprija wiederholt verwüstet. Häufig waren die kunstgeschichtlich einzigartigen Malereien an den Wänden mehr als hundert Jahre Wind und Wetter ausgesetzt, weil die Feinde wegen des wertvollen Bleis das Dach abgenommen hatten. Oft erscheint es daher als ein Wunder, dass der Glanz der Fresken heute noch zu sehen ist.
    An der zweitgrößten serbischen Stadt Nis vorbei geht es in die Kosovo-Hauptstadt Pristina, wo als Kontrast die eine oder andere alte Moschee besichtigt werden kann. Die wichtigste ist die gerade von Grund auf renovierte Große Moschee, die mit vollem Namen Sultan-Fatih-Mehmet II-Moschee heißt. Mehmet II. ("Der Eroberer") hatte mit der Einnahme von Konstantinopel im Jahr 1453 das Byzantinische Reich vernichtet. Acht Jahre später ließ er nach der Eroberung des westlichen Balkans die Moschee in Pristina errichten.


    Unesco-Klöster unter Nato-Schutz

    Vor den Toren der Stadt liegt das Kloster Gracanica mit seiner Kirche aus dem 14. Jahrhundert. Es ist Sitz des Kosovo-Bischofs Artemije. Von Pristina, wo es einige gute Übernachtungsmöglichkeiten gibt, geht es in den äußersten Westen zur Stadt Peja. Eine mächtige Gebirgskette schirmt das Kosovo von Montenegro an der Adriaküste ab. Hier liegen die beiden Welterbe-Klöster Visoki Decani im Süden und das altehrwürdige Patriarchat direkt bei der Stadt. Die ausgedehnten Anlagen werden von italienischen Soldaten der von der Nato geführten internationalen Schutztruppe Kfor bewacht. Sie sollen Übergriffe der Albaner auf die wenigen noch verbliebenen Serben verhindern.
    Von Peja, wo es kleine Hotels gibt, führt die Rundreise durch das Hochgebirge nach Norden in Richtung Rozaje nach Montenegro, um gleich wieder bei Tutin auf serbisches Staatsgebiet zurückzukehren. Westlich des von Muslimen bewohnten Novi Pazar liegt das Kloster Sopocani aus dem 13. Jahrhundert, das wegen seiner außergewöhnlichen Fresken berühmt ist. Weiter nördlich bei dem Städtchen Usce wartet das Kloster Studenica, eine Gründung der ersten serbischen Könige aus dem 12. Jahrhundert. Vor der Rückreise nach Belgrad kann noch südlich der Stadt Kraljevo das Kloster Zica aus dem 13. Jahrhundert besucht werden.
    Ein Schuss Abenteuerlust und Flexibilität ist bei einem Besuch dieser Attraktionen erforderlich. Es gibt aber keine Sicherheitsprobleme, und auch die Versorgung mit Benzin ist gesichert. Neben den kunstgeschichtlichen Kleinodien können Reisende die Gastfreundschaft der Mönche genießen, die fast überall einen kräftigen Obstschnaps, einen starken Kaffee und Süßes anbieten.
    Wenn man Glück hat, kann man während einer Liturgiefeier in die für Westeuropäer mystische Welt der christlichen Orthodoxie eintauchen.
    Von Thomas Brey, dpa


    Klöster in Serbien und im Kosovo: Klein, aber wehrfähig - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Reise

  2. #2
    Avatar von Paokaras

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    02.09.2010
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    8.887
    hab gedacht gibt keine kloester und kirchen mehr in kosovo:



  3. #3
    IbishKajtazi
    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    hab gedacht gibt keine kloester und kirchen mehr in kosovo:



    Richtig lustig bist du.

  4. #4

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    206
    hab gedacht gibt keine kloester und kirchen mehr in kosovo:
    wahrscheinlich konnten sie gar nicht soviele vernichten wieviele es davon gibt. serbien muss aufpassen das nicht das letzte erbe der nemanjici ausgelöscht wird.

    im kosovo wächst gerade eine hohe bedrohte gefahr der geschichtefälschung an. gestern lese ich das thaci jetzt den serbischen kindern vorschreiben will welche geschichtebücher sie zu lernen haben. viele kosovo albanische politiker aber auch viele albanische dijaspora seiten wollen der welt weis machen das die serben ins kosovo kamen die albaner dort verdrängen wollen und das diese kultur albanischen oder byzantischen ursprungs ist.

    dabei ist es genau umgekehrt der fall die serben haben sich im mittelalter im kosovo eine eigene zivilisation mit staatlichen institutionen aufgebaut sogar eine eigene verfassung haben wir im kosovo unter dusan rausgebracht mit rund 300 paragraphen übrigens hatte kaum ein königreich bis dazo eine verfassung die serben waren eine der ersten.

    durch die osmanische besatzung wurden dann systematisch albaner nach ihrer konvetierung dort angesiedelt daran sind sie selber nicht schuld. die osmanen wollten weitere aufstände und wohlmögliche kriege verhindert das konnten sie nur vollbringen in dem sie die serbische bevölkerung in ihrem kernland reduzierten den es ist schwer ein land zu halten wo die bevölkerung fast ausschließlich osmanen feindlich ist.

    schau mal in allen ältesten und heiligsten serbischen ländereien leben heute serben in der minderheit dort haben die osmanen mehr als wo anders versucht uns zu vertreiben. in der raska(sandzak) konvetierte man mit gewalt die serben zum islam einige konvetierten wohl auch freiwillig da man ihnen enorme vorteile geboeten hat, im kosovo und nord-ost mazedonien (hieß damals nicht mazedonien sondern war ein teil der raska/altserbien) siedelte man konvetierte albaner an über jahrhunderte wurden serben so vertrieben oder solange unterdrück bis sie im eigenen land zur minderheit wurden. das ging aber so über jahrhunderte auser in montenegro in unseren schwarzen bergen da konnte der osmane nicht einmal richtig fuß fassen so das wir in diesem teil altserbien gott sei dank noch mit 75% die mehrheit stellen.

    das insgesammte ergebnis nach 500 jahren siehst du heute. so ähnlich ging das bauch in bosnien ab unter dem königreich von tvrtko auch dort konnte man das land nur lange ansich binden indem man die christlich kroatisch-serbische bevölkerung reduzierte durch konvetierung und vertreibung.


    zu unseren klöster und kirchen mein freund, gibt es schönere bauwerke als die alten gotteshäuser nach byzantischer(griechischer) kunst? ich bin stolz drauf das serbien in seiner alten mittelalterlichen raska schule der nemanjici diese perfekt umgesetzt hat und wir selber viele solcher gotteshäuser erschaffen haben dazu in meist abgelegenen tälern versteckt zwischen den wäldern und bergen einfach mystisch und atemberaubend.

  5. #5
    Avatar von TheAlbull

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    2.492
    Zitat Zitat von VISIT-SERBIA Beitrag anzeigen
    wahrscheinlich konnten sie gar nicht soviele vernichten wieviele es davon gibt. serbien muss aufpassen das nicht das letzte erbe der nemanjici ausgelöscht wird.

    im kosovo wächst gerade eine hohe bedrohte gefahr der geschichtefälschung an. gestern lese ich das thaci jetzt den serbischen kindern vorschreiben will welche geschichtebücher sie zu lernen haben. viele kosovo albanische politiker aber auch viele albanische dijaspora seiten wollen der welt weis machen das die serben ins kosovo kamen die albaner dort verdrängen wollen und das diese kultur albanischen oder byzantischen ursprungs ist.

    dabei ist es genau umgekehrt der fall die serben haben sich im mittelalter im kosovo eine eigene zivilisation mit staatlichen institutionen aufgebaut sogar eine eigene verfassung haben wir im kosovo unter dusan rausgebracht mit rund 300 paragraphen übrigens hatte kaum ein königreich bis dazo eine verfassung die serben waren eine der ersten.

    durch die osmanische besatzung wurden dann systematisch albaner nach ihrer konvetierung dort angesiedelt daran sind sie selber nicht schuld. die osmanen wollten weitere aufstände und wohlmögliche kriege verhindert das konnten sie nur vollbringen in dem sie die serbische bevölkerung in ihrem kernland reduzierten den es ist schwer ein land zu halten wo die bevölkerung fast ausschließlich osmanen feindlich ist.

    schau mal in allen ältesten und heiligsten serbischen ländereien leben heute serben in der minderheit dort haben die osmanen mehr als wo anders versucht uns zu vertreiben. in der raska(sandzak) konvetierte man mit gewalt die serben zum islam einige konvetierten wohl auch freiwillig da man ihnen enorme vorteile geboeten hat, im kosovo und nord-ost mazedonien (hieß damals nicht mazedonien sondern war ein teil der raska/altserbien) siedelte man konvetierte albaner an über jahrhunderte wurden serben so vertrieben oder solange unterdrück bis sie im eigenen land zur minderheit wurden. das ging aber so über jahrhunderte auser in montenegro in unseren schwarzen bergen da konnte der osmane nicht einmal richtig fuß fassen so das wir in diesem teil altserbien gott sei dank noch mit 75% die mehrheit stellen.

    das insgesammte ergebnis nach 500 jahren siehst du heute. so ähnlich ging das bauch in bosnien ab unter dem königreich von tvrtko auch dort konnte man das land nur lange ansich binden indem man die christlich kroatisch-serbische bevölkerung reduzierte durch konvetierung und vertreibung.


    zu unseren klöster und kirchen mein freund, gibt es schönere bauwerke als die alten gotteshäuser nach byzantischer(griechischer) kunst? ich bin stolz drauf das serbien in seiner alten mittelalterlichen raska schule der nemanjici diese perfekt umgesetzt hat und wir selber viele solcher gotteshäuser erschaffen haben dazu in meist abgelegenen tälern versteckt zwischen den wäldern und bergen einfach mystisch und atemberaubend.








    ...

  6. #6
    Avatar von DZEKO

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    Lass Bosnien aus dem Spiel, wir haben nichts mit eurem Serbien zu tun.

  7. #7
    Mulinho
    Auch wenn ich theAlbull Recht geben musste zu diesem selbst verliebten Blick des kleinen Jungen, der den obigen Text des THreaderstellers zu Recht in Frage stellt^^

    mischt die Politik nicht hier rein undhört auf zu provozieren.

  8. #8
    Avatar von Šumadinko

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    Zitat Zitat von VISIT-SERBIA Beitrag anzeigen
    wahrscheinlich konnten sie gar nicht soviele vernichten wieviele es davon gibt. serbien muss aufpassen das nicht das letzte erbe der nemanjici ausgelöscht wird.

    im kosovo wächst gerade eine hohe bedrohte gefahr der geschichtefälschung an. gestern lese ich das thaci jetzt den serbischen kindern vorschreiben will welche geschichtebücher sie zu lernen haben. viele kosovo albanische politiker aber auch viele albanische dijaspora seiten wollen der welt weis machen das die serben ins kosovo kamen die albaner dort verdrängen wollen und das diese kultur albanischen oder byzantischen ursprungs ist.

    dabei ist es genau umgekehrt der fall die serben haben sich im mittelalter im kosovo eine eigene zivilisation mit staatlichen institutionen aufgebaut sogar eine eigene verfassung haben wir im kosovo unter dusan rausgebracht mit rund 300 paragraphen übrigens hatte kaum ein königreich bis dazo eine verfassung die serben waren eine der ersten.

    durch die osmanische besatzung wurden dann systematisch albaner nach ihrer konvetierung dort angesiedelt daran sind sie selber nicht schuld. die osmanen wollten weitere aufstände und wohlmögliche kriege verhindert das konnten sie nur vollbringen in dem sie die serbische bevölkerung in ihrem kernland reduzierten den es ist schwer ein land zu halten wo die bevölkerung fast ausschließlich osmanen feindlich ist.

    schau mal in allen ältesten und heiligsten serbischen ländereien leben heute serben in der minderheit dort haben die osmanen mehr als wo anders versucht uns zu vertreiben. in der raska(sandzak) konvetierte man mit gewalt die serben zum islam einige konvetierten wohl auch freiwillig da man ihnen enorme vorteile geboeten hat, im kosovo und nord-ost mazedonien (hieß damals nicht mazedonien sondern war ein teil der raska/altserbien) siedelte man konvetierte albaner an über jahrhunderte wurden serben so vertrieben oder solange unterdrück bis sie im eigenen land zur minderheit wurden. das ging aber so über jahrhunderte auser in montenegro in unseren schwarzen bergen da konnte der osmane nicht einmal richtig fuß fassen so das wir in diesem teil altserbien gott sei dank noch mit 75% die mehrheit stellen.

    das insgesammte ergebnis nach 500 jahren siehst du heute. so ähnlich ging das bauch in bosnien ab unter dem königreich von tvrtko auch dort konnte man das land nur lange ansich binden indem man die christlich kroatisch-serbische bevölkerung reduzierte durch konvetierung und vertreibung.


    zu unseren klöster und kirchen mein freund, gibt es schönere bauwerke als die alten gotteshäuser nach byzantischer(griechischer) kunst? ich bin stolz drauf das serbien in seiner alten mittelalterlichen raska schule der nemanjici diese perfekt umgesetzt hat und wir selber viele solcher gotteshäuser erschaffen haben dazu in meist abgelegenen tälern versteckt zwischen den wäldern und bergen einfach mystisch und atemberaubend.
    Kannst du mir erklären was nemanjici sind :S nikad nisam cuo

    Zum Rest...das ist wohl die eine Seitr der Geschichte...ich sehs ( fast) genau so....musst aber hier aufpassen...zur dieser Zeit generell zur Türken Zeit gibt es aus jedem Land eine andere Geschichte über den Ablauf ( einmal konventeirte man durch Druck, das andere mal freiwillig etc), andere Ansichten/Meinungen sind aufm Balkan gang und gebe


    ps. nach . Immer Groß Schreiben

  9. #9
    CHE_vape
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Lass Bosnien aus dem Spiel, wir haben nichts mit eurem Serbien zu tun.


    leben aber genung serben dort die das anderst sehn hmmm

  10. #10
    Avatar von DZEKO

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    09.08.2009
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    Zitat Zitat von Bunghole Beitrag anzeigen
    leben aber genung serben dort die das anderst sehn hmmm

    Ja aber seiner Meinung nach nur, neben Kroaten, das kann ich nicht so stehen lassen.

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