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Tadschikistan: Moschee erst ab 18 erlaubt

Erstellt von Ratko, 05.08.2011, 00:01 Uhr · 25 Antworten · 1.956 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
    09.08.2009
    Beiträge
    55.010
    Zitat Zitat von Ratko Beitrag anzeigen
    Nun... ok.... ich kann verstehen das Bosniaken sich jetzt gedisst fühlen.
    Aber so war das nicht gemeint... ich schwöre es..... aber ok wenn jetzt das Kind schon in Brunnen gefallen ist....

    Obwohl Bosniaken haben oft Namen die unüblich sind.
    Ich kennen keine anderen Moslems die beispielsweise Mujo oder Suljo heissen. Stimmts oder hab ich recht? Vielleicht sind das uralte bosnische Namen? :
    Wieso sollten wir uns gedisst fühlen? Ich kennen keine Bosniaken die plötzlich anfangen alte Namen aus zu graben aus irgendeiner Epoche vor 1000 Jahren, nein wir sind stolz auf unsere Muslimische Namen und jeder der uns kennt weiss das, wir müssen und wollen niemanden was beweisen und leben unsere Kultur die wir für uns am besten halten.

    Selam Alejk

  2. #22
    Pejan
    Zitat Zitat von Ratko Beitrag anzeigen
    Was denkt ihr darüber?
    Ich muss sagen das ich die Albaner nur aus einem Grund respektiere. Und zwar weil sie trotz der Religionen in ihrem Land insbesondere bei den Namen ihre Kultur bewahrt haben. Sprich Religion = Albanertum.
    Ich hab mir das immer für die Jugoslawen gewünscht aber es sollte nicht sein. Generell mag ich die Politik von Geistlichen nicht.
    Ich hab zwar oft Menschen getroffen die sehr gläubig und wirklich bemüht waren gute Menschen zu sein. Ist für mich ok aber mich hat das nicht überzeugt. Ich glaube das diejenigen auch ohne Religion gute Menschen sein würden.

    Ich kann nicht sagen das die Massnahmen schlecht finde.
    Ein sehr, sehr interessanter Text. Erinnert mich teilweise an die kommunistische Ära Albaniens. Vom vorherrschenden Regime wurde die Kultur gefördert, während die Religion vernachlässigt wurde. Zum Teil wurden Praktizierende sogar verfolgt und Kirchen sowie Moscheen zerstört. Dem Nationalbewusstsein des Volkes hat es nicht geschadet.

    Ein einheitliches Albanien ohne keiltreibende Religionen war stark. Ein Albanien, dessen Bevölkerung sich in Gruppen - in diesem Fall Religion - unterteilt und an ihrer Überzeugung so sehr fest hält, dass sie absolut keine Toleranz für andere zulässt, wäre ein schwaches Albanien gewesen.

    Und man kann es drehen und wenden wie man will. Die Albaner sind im Grossen und Ganzen nicht so religiös, wie die Jugoslawen. Egal ob es sich dabei um einen Kroaten, einen Serben oder gar einen Bosniaken handelt. Gerade die Bosniaken sind meiner Ansicht nach sehr religiös. Erkennbar vor allem an dem vielen islamischen Einfluss in der Kultur. Man schaue sich dazu beispielsweise die Flagge der Sandzaklija an. Der Durchschnitts-Mitteleuropäer würde das 'Land', dem diese Flagge gehört, irgendwo um den Nahen Osten herum schätzen. Ich werte das jetzt nicht. Das ist für mich weder gut noch schlecht, da es mir relativ egal ist, mit wie viel arabischer Kultur die Bosniaken ihre europäischen Wurzeln überdecken.

    Wären Albaner jedoch so religiös, gäbe es die heutige Toleranz zwischen Albaner nicht. Wer weiss... Vielleicht wäre Albanien geteilt. Vielleicht hätten sich die Nachbarn (einfacher) am albanischen Kuchen bedienen können.

    Man kann darüber streiten, ob ein auferlegtes Religionsverbot schlecht ist. Wenn es dazu führt, dass sich die Menschen - wie im Falle Albaniens - ihrer Kultur zuwenden, diese auch zu pflegen lernen und verstehen, dass Religion uralte Kulturen verdrängen kann, kann man dieser Sache m.M.n etwas Gutes abgewinnen. Religion ist eben nicht nur Religion, da sie nicht unabhängig von der Kultur entsteht. Da der Islam nunmal im Orient entstanden ist, bringt er auch orientalische Kultur mit sich.

    Wie auch immer. Das ist ja nicht der eigentliche Inhalt des Threads. Ich finds nur gut, dass dieser Rahmon nicht zulassen will, dass von der alten Kultur der Perser gerade mal etwas in den Geschichtsbüchern übrig bleibt und sich gegen diese Verfälschung wehrt.



    Zitat Zitat von Azrak Beitrag anzeigen
    [...]
    Zitat Zitat von Pejani Beitrag anzeigen
    Was ist denn so lustig?
    War mir natürlich absolut klar, dass du Hohlbirne nicht auf meine Frage antworten wirst. Wieso auch? Hauptsache mal wieder was geschrieben und über das Wort Albanertum gelacht. Und um zu zeigen, wie Lächerlich du etwas findest, das du gar nicht verstehst, noch wie ein Idiot gefühlte zwanzig Mal das gleiche Smiley posten.

  3. #23

    Registriert seit
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    2.536
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Wieso sollten wir uns gedisst fühlen? Ich kennen keine Bosniaken die plötzlich anfangen alte Namen aus zu graben aus irgendeiner Epoche vor 1000 Jahren, nein wir sind stolz auf unsere Muslimische Namen und jeder der uns kennt weiss das, wir müssen und wollen niemanden was beweisen und leben unsere Kultur die wir für uns am besten halten.

    Selam Alejk
    Nun, die Antworten in diesem Thread liessen mich das annehmen.
    Ich könnte schwören das Tvrtko eine Rolle in der bosniakischen Identität spielt. Aber das ist ja auch erst 600 Jahre her.
    Spaß....alles ist gut so wie es ist. Der orientalische Touch in BiH ist zwar Geschmacksache aber es gibt BiH das gewisse Flair und einen geschichtlichen Kulturreichtum.

    Was ich noch sagen wollte...ich seh dich da in der "wir"- form schreiben...bist du schizophren oder arbeitest du an deiner politischen Karriere?

    :

  4. #24

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    2.536
    Zitat Zitat von Pejani Beitrag anzeigen
    Ein sehr, sehr interessanter Text. Erinnert mich teilweise an die kommunistische Ära Albaniens. Vom vorherrschenden Regime wurde die Kultur gefördert, während die Religion vernachlässigt wurde. Zum Teil wurden Praktizierende sogar verfolgt und Kirchen sowie Moscheen zerstört. Dem Nationalbewusstsein des Volkes hat es nicht geschadet.

    Ein einheitliches Albanien ohne keiltreibende Religionen war stark. Ein Albanien, dessen Bevölkerung sich in Gruppen - in diesem Fall Religion - unterteilt und an ihrer Überzeugung so sehr fest hält, dass sie absolut keine Toleranz für andere zulässt, wäre ein schwaches Albanien gewesen.

    Und man kann es drehen und wenden wie man will. Die Albaner sind im Grossen und Ganzen nicht so religiös, wie die Jugoslawen. Egal ob es sich dabei um einen Kroaten, einen Serben oder gar einen Bosniaken handelt. Gerade die Bosniaken sind meiner Ansicht nach sehr religiös. Erkennbar vor allem an dem vielen islamischen Einfluss in der Kultur. Man schaue sich dazu beispielsweise die Flagge der Sandzaklija an. Der Durchschnitts-Mitteleuropäer würde das 'Land', dem diese Flagge gehört, irgendwo um den Nahen Osten herum schätzen. Ich werte das jetzt nicht. Das ist für mich weder gut noch schlecht, da es mir relativ egal ist, mit wie viel arabischer Kultur die Bosniaken ihre europäischen Wurzeln überdecken.

    Wären Albaner jedoch so religiös, gäbe es die heutige Toleranz zwischen Albaner nicht. Wer weiss... Vielleicht wäre Albanien geteilt. Vielleicht hätten sich die Nachbarn (einfacher) am albanischen Kuchen bedienen können.

    Man kann darüber streiten, ob ein auferlegtes Religionsverbot schlecht ist. Wenn es dazu führt, dass sich die Menschen - wie im Falle Albaniens - ihrer Kultur zuwenden, diese auch zu pflegen lernen und verstehen, dass Religion uralte Kulturen verdrängen kann, kann man dieser Sache m.M.n etwas Gutes abgewinnen. Religion ist eben nicht nur Religion, da sie nicht unabhängig von der Kultur entsteht. Da der Islam nunmal im Orient entstanden ist, bringt er auch orientalische Kultur mit sich.

    Wie auch immer. Das ist ja nicht der eigentliche Inhalt des Threads. Ich finds nur gut, dass dieser Rahmon nicht zulassen will, dass von der alten Kultur der Perser gerade mal etwas in den Geschichtsbüchern übrig bleibt und sich gegen diese Verfälschung wehrt.
    Enver war ein bischen in sich gekehrt was den Albanern gar nicht so schlecht tat. Der Kommunismus in Albanien hatte, soweit ich das beurteilen kann. im Kuturbereich untypische Züge.
    Anstatt einen neuen Menschen schaffen zu wollen, hatte ich immer den Eindruck Enver wollte lieber die Albaner wiederfinden.
    Ich hab öfter gelesen das er grossen Wert darauf gelegt hat den ultimativen Beweis für die illyrische Abstammung zu finden.

    Ich persönlich finde nicht das die Südslawen besonders religiös sind.
    Ich würd eher sagen sie sind mangelhaft säkular. Religion = Nationalität.
    Hinzu kommt noch die jahrhunderte lange Fremdherrschafft zweier gegensätzlicher Kulturen.

    Obwohl Albaner hatten das ja auch mehr oder weniger. Vielleicht weil ihr weniger seid und relativ kompakt lebt? Keine Ahnung.

    Religion nehm ich in erster Linie als Politik war die der Seele sagen will wie sie zu fühlen hat. Den Aspekt der Liebe fühl ich da nicht, es geht da einfach um Macht. Gute Geistliche in einer Stadt muss man suchen wenn man überhaupt einen findet. Ich kann dem nur aus der kulturellen Perspektive etwas abgewinnen. Schöne Gebäude, Familien feiern usw.

    Aber trotz allem interessier ich mich für das Thema Religion<>Gesellschaft..


    Indonesion ist ein sehr interessantes Land in bezug auf Religion.
    Obwohl man dort schon seit Jahrhunderten muslimisch ist konnte in vielen Bereichen das vorislamische Matriarchat erhalten bleiben.
    In manchen Gegenden ist das noch so stark das das ganze gesellschaftliche Leben vollkommen anders ist als das was man kennt.

    Beispielsweise erben die Frauen das Land. Heiraten ist mehr eine lose Verbindung in der versprochen wird das in einem Zeitraum die Partner treu sind. Ehemann und ehefrau ziehen nicht zusammen sondern treffen sich "nur" zum Beischlaf. Die Familie bildet die Frau mit den Kindern wobei die Brüder der Frau die Rolle des Mannes und Vaters im Haus übernehmen. Also vollkommen anders. Ich hab mal 'ne Doku darüber gesehen. Hier ein Link.

    Die Welt der Minangkabau - Indigene Vlker und Kulturgeschichte

    Diese Monokultivierung nervt.... deswegen find ich die Entscheidung in Tadschikistan im Grunde gut aber Verbote schlagen meist ins Gegenteil über. Deswegen kann das zum Bumerang werden.

    Nun jetzt wissen wir das Tadschikistan das kleine gallische Dorf Persiens ist. Damit kann man die Perser ganz gut verarschen. :

  5. #25
    Pejan
    Zitat Zitat von Ratko Beitrag anzeigen
    Enver war ein bischen in sich gekehrt was den Albanern gar nicht so schlecht tat. Der Kommunismus in Albanien hatte, soweit ich das beurteilen kann. im Kuturbereich untypische Züge.
    Anstatt einen neuen Menschen schaffen zu wollen, hatte ich immer den Eindruck Enver wollte lieber die Albaner wiederfinden.
    Ich hab öfter gelesen das er grossen Wert darauf gelegt hat den ultimativen Beweis für die illyrische Abstammung zu finden.
    Ist doch auch klar, wieso er das wollte. 500 Jahre wurden die Albaner aus ihrem europäischen Dasein entrissen. 500 Jahre hat man versucht, die europäische Identität der Albaner zu verwischen und ihnen eine Gehirnwäsche zu verpassen. Hoxha wollte halt eine re-albanisierung der Albaner und ein starkes Albanien, dass weder auf (militärische) Hilfe angewiesen ist, noch gefährdet ist, in jedem Moment von den Nachbarstaaten okkupiert zu werden. Ich weiss nicht, ob er Beweise gesucht hat. Für ihn war es ja klar, dass Albaner Illyrer sind. Das wurde auch an den Schulen gelehrt und es wurde Propaganda eben gegen türkische/arabische und griechische Namen gemacht, aber dafür für illyrische Namen. Erinnert eben wieder an diesen Rahmon.

    Zitat Zitat von Ratko Beitrag anzeigen
    Ich persönlich finde nicht das die Südslawen besonders religiös sind.
    Ich würd eher sagen sie sind mangelhaft säkular. Religion = Nationalität.
    Hinzu kommt noch die jahrhunderte lange Fremdherrschafft zweier gegensätzlicher Kulturen.
    Das kann natürlich gut sein. Aber gerade das ist unter Albanern nicht der Fall, zumindest unter den meisten normal tickenden. Würden wir, als kleines Volk das wir sind, anfangen uns unter Religionen einzuteilen bzw. aufzuteilen, hätte das fatale Folgen.

    Natürlich werden mir hierbei Leute aus der 'muslimisch-albanischen Front' widersprechen, sollten sie es lesen, aber ich sage das nicht, weil mir das so passt, sondern weil es mehrmals von Reisenden angemerkt wurde, die während der Osmanischen Besatzung durch Albanien gereist sind.

    Researches in the Highlands of Turkey: Including Visits to Mounts Ida, Athos, Olympus and Pelion, to the Mirdite Albanians and Other Remote Tribes.
    Ich müsste jetzt den Ausschnitt suchen, aber darin steht, dass die Albaner im Gegensatz mit ihrer Religion leben. Der Islam wäre mit ihren Gewohnheitsrechten (dem Kanun) sowas wie 'inkompatibel'. Ihr Handeln stünde also im Gegensatz mit ihrer Religion. Ausserdem hatte der Kanun, also eben dieses Gewohnheitsrecht, das trotz Konversionen eingehalten wurde, ein Kapitel 'die Kirche', jedoch kein Kapitel für den Islam.

    Die Albaner würden in Toleranz mit einander leben und Religion sei im Alltag überhaupt kein Thema. Es gäbe eine Menge Ehen zwischen Christen und Muslimen.

    Zitat Zitat von Ratko Beitrag anzeigen
    Obwohl Albaner hatten das ja auch mehr oder weniger. Vielleicht weil ihr weniger seid und relativ kompakt lebt? Keine Ahnung.
    Die Islamisierung Albaniens verlief nicht unter den gleichen Bedinungen, wie die der Bosniaken.

    Zitat Zitat von Ratko Beitrag anzeigen
    Indonesion ist ein sehr interessantes Land in bezug auf Religion.
    Obwohl man dort schon seit Jahrhunderten muslimisch ist konnte in vielen Bereichen das vorislamische Matriarchat erhalten bleiben.
    In manchen Gegenden ist das noch so stark das das ganze gesellschaftliche Leben vollkommen anders ist als das was man kennt.
    Klingt nach nicht gerade überzeugten Moslems. Oder eben nach Indonesiern, die sich zu schade sind ihre uralte Kultur für eine Religion aus der Wüste aufzugeben.

    Zitat Zitat von Ratko Beitrag anzeigen
    Beispielsweise erben die Frauen das Land. Heiraten ist mehr eine lose Verbindung in der versprochen wird das in einem Zeitraum die Partner treu sind. Ehemann und ehefrau ziehen nicht zusammen sondern treffen sich "nur" zum Beischlaf. Die Familie bildet die Frau mit den Kindern wobei die Brüder der Frau die Rolle des Mannes und Vaters im Haus übernehmen. Also vollkommen anders. Ich hab mal 'ne Doku darüber gesehen. Hier ein Link.

    Die Welt der Minangkabau - Indigene Vlker und Kulturgeschichte
    Nichts in dem Sinne, was typisch muslimisch wäre.

    Zitat Zitat von Ratko Beitrag anzeigen
    Diese Monokultivierung nervt.... deswegen find ich die Entscheidung in Tadschikistan im Grunde gut aber Verbote schlagen meist ins Gegenteil über. Deswegen kann das zum Bumerang werden.
    Kommt darauf an, wie sehr der Islam bereits in Tadschikistan verankert ist. Sollten diese Menschen verstehen, dass wohl tatsächlich der letzte Aussenposten sind, der die Kultur der Perser pflegt, da ihre Brüder bereits jeglichen Draht zu ihren Ahnen verloren haben, sollte es keine Schwierigkeiten geben. Und sobald das Verbot als 'selbstverständlich' aufgenommen wird, kann es ja sogar aufgehoben werden.

  6. #26
    Avatar von DZEKO

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    55.010
    Zitat Zitat von Ratko Beitrag anzeigen
    Nun, die Antworten in diesem Thread liessen mich das annehmen.
    Ich könnte schwören das Tvrtko eine Rolle in der bosniakischen Identität spielt. Aber das ist ja auch erst 600 Jahre her.
    Spaß....alles ist gut so wie es ist. Der orientalische Touch in BiH ist zwar Geschmacksache aber es gibt BiH das gewisse Flair und einen geschichtlichen Kulturreichtum.

    Was ich noch sagen wollte...ich seh dich da in der "wir"- form schreiben...bist du schizophren oder arbeitest du an deiner politischen Karriere?

    :
    Natürlich spielt er eine Rolle, aber Sultan Mehmed eine grössere.

    Ich schreibe immer so ist meine Art, hab meistens eh recht daher nicht schlimm.

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