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Toleranz auf Italienisch

Erstellt von Pardon, 30.08.2010, 21:21 Uhr · 10 Antworten · 1.110 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    22.08.2010
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    119

    Toleranz auf Italienisch

    [h2]Empörung über Islam-Lektion: Drei der gemieteten Besucherinnen seines Vortrages sollen konvertiert sein - Berlusconi: "Folklore"[/h2]
    Mit einem Appell an Europa, sich für den Islam zu entscheiden, hat der libysche Staatschef Muammar Gaddafi in Rom Irritationen ausgelöst. Der 70-jährige Staatsgast sprach in der libyschen Botschaft vor 500 jungen Frauen über die Vorzüge des Islam und händigte jeder einen Koran aus. Höhepunkt der exzentrischen Show: die Konversion dreier Mädchen zum Islam. "Ich fühle mich wie gereinigt", sagte die aus Albanien stammende Rea Beko den Journalisten.



    Es habe sich nicht um eine spontane, sondern um eine bereits vorbereitetet Aktion gehandelt, erklärten mehrere der Anwesenden. Die Mädchen waren gegen Bezahlung von 80 Euro von einer Hostessenagentur angeworben und dazu verpflichtet worden, keine Details an die Presse weiterzugeben. Einige schilderten die Ausführungen Gaddafis als "interessant", andere als "langweilig". Die meisten erklärten, nur wegen der Bezahlung gekommen zu sein.
    Wer ernsthaft am Islam interessiert sei, werde nach Libyen eingeladen, um die Kenntnisse zu vertiefen, versprach der Staatschef. Auch Ehen mit libyschen Männern seien begrüßenswert, da Italien und Libyen nunmehr befreundete Staaten seien. "Frauen genießen in Libyen große Freiheit", versicherte der Staatschef.
    Gaddafis Auftritt wurde von der Opposition scharf kritisiert, löste aber auch im katholischen Flügel des Rechtsbündnisses Befremden aus. Die Christdemokraten beanstandeten das Schweigen der Regierung als "unerhört": "Wenn ich nach Tripolis fahre und die Menschen dort auffordere, sich zum Christentum zu bekehren, komme ich nicht mehr lebend zurück", so Ex-Parteichef Rocco Buttiglione.
    Die Linksopposition prangerte die "Narrenfreiheit" des Staatsgastes an, "in Rom nach Belieben tun und lassen zu können", was er wolle. Vergleichbares sei in keinem anderen EU-Staat vorstellbar. Gianfranco Finis Stiftung "Fare Futuro" erklärte, Gaddafi habe "Italien zu seinem Disneyland" gekürt. Die Lega Nord erklärte, Gaddafi führe sich auf "wie ein orientalischer Teppichhändler" und warnte die Regierung davor, einer Erhöhung der siebenprozentigen libyschen Beteiligung an Unicredit zuzustimmen.
    Premier Silvio Berlusconi fand am Verhalten seines Gastes nichts auszusetzen. Es handle sich lediglich um "Folklore". Amnesty International forderte den Regierungschef auf, "die schweren Menschenrechtsverletzungen und Folterungen in Libyen" zur Sprache zu bringen.
    Am Sonntag brachte Gaddafi nach 23 Uhr die italienischen Sicherheitskräfte mit einem spontanen Spaziergang durch die Altstadt in Verlegenheit. Er setzte sich am Campo de' Fiori in ein Lokal, mischte sich unter die Leute und unterhielt sich auf der Piazza Navona mit nordafrikanischen Wanderhändlern, denen er für 300 Euro einige Ringe abkaufte.
    Italiens Medien übten am Montag scharfe Kritik am "Zirkus Gaddafi" und an den "bizarren Auftritten des peinlichen Alliierten", dessen zahlreiches Gefolge sich in 70 Mercedes-Limousinen bewegt.
    Dessen ungeachtet lud der unberechenbare Staatsgast am Montag erneut mehrere hundert Mädchen zu einer Islam-Lektion. Sie wurden mit Autobussen zur Botschaft gebracht und vor der Presse abgeschirmt.
    Das offizielle Festprogramm zum zweiten Jahrestag des Freundschaftsabkommens sollte gegen Abend mit der Eröffnung einer Tagung und Fotoausstellung durch Berlusconi und Gaddafi beginnen. Höhepunkte sind Auftritte der Carabinieri-Pferdestaffel und der 30 eingeflogenen Berberpferde, die von Beduinen geritten werden.
    Gaddafi mit Bekehrungsversuch angeblich erfolgreich - Libyen - derStandard.at


    Wollte nur mal fragen ob das stimmt was die Politker behaupten mit dem Fettgedruckten ansonsten, weiter so Europa Freiheit und Demokartrie bist zum Ende es wird dir eines Tages Danken das du diesen Weg eingeschlagen bist.

  2. #2

    Registriert seit
    18.01.2010
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    5.118
    I SUPPORT GHADDAFI & LIBYA

  3. #3
    Avatar von Bambi

    Registriert seit
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    37.047
    Da Ghaddafi der einzige Diktator ist, den ich abfeier, heiße ich auch diese Aktion von ihm gut

  4. #4
    Avatar von Azrak

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    9.275

  5. #5
    Posavac
    Zitat Zitat von *alaturka Beitrag anzeigen
    I SUPPORT GHADDAFI & LIBYA
    Voll viel Abstand von Nase zu Mund

  6. #6
    Luli
    Wenn man Affen Geld passiert das halt. Aber Italien ist selber schuld.

  7. #7
    Lance Uppercut
    Er hat doch Recht.

  8. #8
    Karim-Benzema
    Enver hoxha hat früher gesagt Gadaffi ist ein Arschloch.

  9. #9

    Registriert seit
    04.05.2009
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    13.681
    Da ist die Doppelmoral wieder,der italiener hat da recht,für das was sich gaddaffe in italien erlaubt würde er andere in seinem land häuten. Und kein Moslem tut es verurteilen. Diese Frauen die dort bei dieser messe dabei waren sind nichts anderes als prostituirte. Wie kann man einem Gaddaffen glauben das in tripolis die frauen frei sind? Gaddaffe ist ein Hurensohn.

    PS. vielleicht hatt er diese 3 auch bezahlt damit sie den glauben annehmen oder mindest so tun,der propagande wegen.

  10. #10

    Registriert seit
    04.05.2009
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    13.681
    Übrigens wundert es mich null,das berlusconi nichts dagegen hat,sie sind beide dicke freunde,solange er in tripolis seine huren von gaddaffe kriegt kann er alles in rom machen was er will. Beide sind vom gleichen schlag,elende vergewaltiger.

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