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Türkische Frauen verteilen Grundgesetz

Erstellt von Bambi, 14.06.2012, 09:25 Uhr · 76 Antworten · 5.051 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Timur

    Registriert seit
    24.11.2011
    Beiträge
    2.294
    Sie sollten lieber Kochbücher verteilen.

  2. #32
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von Minaj Beitrag anzeigen
    Nein, gleich! Und dafür wird 'gekämpft'. Jede ''Kleinigkeit'' ist ein Teil des Ganzen und sollte angesprochen werden.
    Wobei mir oft auch sauer aufstößt, wie dieses "gleich" interpretiert wird. Besonders die westlichen Länder, allen voran Deutschland haben da ein viel größeres Problem, als z.B. die Osteuropäischen Staaten, die sind da viel weiter. In Deutschland z.B. ensteht irgendwie immer der Eindruck als gäbe es in der Gleichheitsdiskussion Männer, Frauen, die gleichberechtigt sind, und Mütter. Die sind irgendwas anderes und die große moralische Projektionsfläche der Nation.
    Gleichzeitig werden sie in Gleichbehandlungsdiskussionen überhaupt nicht erwähnt- es gibt tausend Untersuchungen zu Lohn bei Männern und Frauen, aber fast nie wird der Unterschied des Verdienstes vonn Müttern und dem Durchschnitt der Gesellschaft thematisiert. Wahrscheinlich, weil man sich hier wirklich von einem gesellschaftlichen Bild verabschieden müsste, und die Gesamtverantwortung der Gesellschaft für die nächste Generation nochmal anders diskutiert werden müßte.

  3. #33
    Avatar von Dolls

    Registriert seit
    17.03.2010
    Beiträge
    4.903
    Zitat Zitat von AUT Beitrag anzeigen
    " Die Männer " stehen schon seit jahrzehnten permanent zu ihren fehlern ubd das ist auch gut so.Das problem ist das die frauen durch die feministische bewegung es schon fast zu einem fehler erklärt haben,überhaupt als mann auf die welt zu kommen, und gleichzeitig den anschein erwäcken wollen die frauen seien allesamt fehlerfrei.Das fängt schon bei der häuslichen gewallt an ( die natürlich bekämpft gehört ), wo immer nur von " den schlagenden männern " die rede ist, dabei stehen die frauen den männern bei der häuslichen gewalt in nichts nac, laut allen satistiken.Nur wird von den feministinnen die hälfte von solchen statistiken gerne vergessen.Und das wirft kein gutes licht auf die femmenistische bewegung.Auch bei der politik dasselbe, kaum ist eine frau an der macht und verhällt sie sich nicht so wie die femministen es gerne hätten,wird es auf " das männliche system" geschoben.Laut den femministen sind männer permanänte täter und frauen immer die opfer und das entspricht einfach nicht der realität.Ich möchte noch hinzufùgen das ich es gut finde was die frauenrechtsbewegung für die frauen erreicht hat, ich mag starke frauen.Nur mit der heutigen femministische bewegung möchte ich nichts zu tun haben, da diese bewegung auf einem system aus lügen und halbwahrheiten aufbaut, meiner meinung nach.

    Diese Männer stehen zu nix, du solltest die vorherigen Posts mal durchlesen bevor du mir hier was unterstellst.

  4. #34
    Yunan
    Zitat Zitat von Dolls Beitrag anzeigen
    Alle Männer die sich hier negativ über die Initiative dieser Frauen geäußert haben, sind einfach nur Weichlinge - richtige Männer stehen zu ihren Fehlern und untergraben nicht die Frauen durch ihre eigenen Ängste.

    Besser EMMA lesen und sich für die Rechte der Frauen einsetzen als sich in einem Forum für die Wahl der Admins stark machen - einfach sinnlos.
    Wir haben auch nichts besseres zu tun als gezielt abwertende Aussagen gegen Frauen zu machen. Wir machen uns einfach lustig über diese reale Wichtigtuerei. Hier werden Dinge fälschlicherweise als Errungenschaften deklariert die keine sind.

  5. #35
    Avatar von Karoliner

    Registriert seit
    16.07.2010
    Beiträge
    4.079
    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    Wobei mir oft auch sauer aufstößt, wie dieses "gleich" interpretiert wird. Besonders die westlichen Länder, allen voran Deutschland haben da ein viel größeres Problem, als z.B. die Osteuropäischen Staaten, die sind da viel weiter. In Deutschland z.B. ensteht irgendwie immer der Eindruck als gäbe es in der Gleichheitsdiskussion Männer, Frauen, die gleichberechtigt sind, und Mütter. Die sind irgendwas anderes und die große moralische Projektionsfläche der Nation.
    Gleichzeitig werden sie in Gleichbehandlungsdiskussionen überhaupt nicht erwähnt- es gibt tausend Untersuchungen zu Lohn bei Männern und Frauen, aber fast nie wird der Unterschied des Verdienstes vonn Müttern und dem Durchschnitt der Gesellschaft thematisiert. Wahrscheinlich, weil man sich hier wirklich von einem gesellschaftlichen Bild verabschieden müsste, und die Gesamtverantwortung der Gesellschaft für die nächste Generation nochmal anders diskutiert werden müßte.
    Jepp absolut, es sollte eine Mütterquote geben und keine Frauenquote.Die nützt nur kinderlosen Karrierefrauen.

  6. #36
    Yunan
    Mütterquote... Gute Idee!

    Habe das gerade mit einem Freund diskutiert. Wie wäre es, Müttern 10-20% mehr Gehalt zu bezahlen als den Männern für ihren Dienst als Mutter? Beispielsweise könnten Frauen 10-20% weniger Arbeiten und trotzdem das gleiche Gehalt bekommen wie Männer die ihre 100% arbeiten. So würde das weit verbreitete Bild der alleinstehenden, egoistischen Karrierefrau endlich aus dem Alltag getilgt werden...

  7. #37
    Slavo
    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    Definitv nein. Bei Mord in der Ehe werden Frauen wesentlich strenger bestraft, weil das Heimtückemerkmal für sie viel öfter zutrifft, und seltener wg. Totschlag verurteilt wird. Männer sind häufiger vorbestraft, deshalb entsteht der Eindruck, sie würden strenger bestraft- dem ist aber nicht so.
    Jo i sogs ja...

    Beiderseits Ungleichheiten die aufg'hoben g'hern... deswegen versteh i a net wie sas manche Feministinnen ausschließlich für ihre Probleme aufstehen, aber die der Männer dann verneinen und wenn ma sich dann für sie einsetzt gleich als Sexist abgestempelt wird...

  8. #38

    Registriert seit
    04.04.2012
    Beiträge
    3.103
    Emma klingt lustig

  9. #39
    Avatar von Dolls

    Registriert seit
    17.03.2010
    Beiträge
    4.903
    Zitat Zitat von Domoljub Beitrag anzeigen
    Eh ich mache weder noch.

    Es geht einfach darum, dass Frauen so wie eigentlich immer, aus einer Mücke einen Elefanten machen. Damit meine ich natürlich nicht alle Frauen, sondern hauptsächlich solche Feministinnen, die denken, dass sie etwas besseres wären.

    Ich bin sehr froh über die ganzen feministischen Bewegungen! Mehr ist eigentlich von meiner Seite aus nicht zu sagen, Leute die Feminismus von Grund auf ablehnen lehnen auch ihre Frauen und Mütter bzw. Schwestern ab. Zwar sind nicht alle feministischen Tendenzen für unsere Gesellschaft gut zu heißen, aber wie es in vielen Gebieten ist sollte man hier auch die Dinge nicht pauschalisieren. (da es verschiedene Strömungen innerhalb des Feminismus gibt)

    Eine Reihe von Literatur sollte man doch gelesen hab um hier von "Mücken und Elefanten" zu reden, eine bodenlose Frechheit solche gravierenden Menschenrechtsverletzungen (welche noch andauern - überall!) als Kleinlichkeiten abzutun!

  10. #40
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Mütterquote... Gute Idee!

    Habe das gerade mit einem Freund diskutiert. Wie wäre es, Müttern 10-20% mehr Gehalt zu bezahlen als den Männern für ihren Dienst als Mutter? Beispielsweise könnten Frauen 10-20% weniger Arbeiten und trotzdem das gleiche Gehalt bekommen wie Männer die ihre 100% arbeiten. So würde das weit verbreitete Bild der alleinstehenden, egoistischen Karrierefrau endlich aus dem Alltag getilgt werden...
    Es geht einfach darum, eine familienfreundliche Arbeitswelt zu schaffen. Also möglichst alles zurückfahren, was von Müttern schlicht nicht geleistet werden kann (völlig wahnsinnige Überstunden, informelle Treffen nach der Arbeit, wo über Beförderungen entschieden wird etc.) Also die ganzen Junggesellentraditionen so weit wie möglich zu eliminieren.
    Im Moment ist die Situation doch so- z.B. die Ladenöffnungszeiten. Sie wurden massiv ausgedehnt, um wirklich jedem, aber auch jedem noch zu ermöglichen, kurz vor 8 einzukaufen. Kassierin ist aber ein typischer Frauen - und Mutterjob. Um diese Arbeit leisten zu können, und gleichzeitig zu wissen, dass eine gute Kinderbetreuung in der Zeit geleistet wird, müßten die Betreuungszeiten massiv ausgedehnt werden- was wiederum auf Kosten der Erzieherinnen ginge (auch ein typischer Müttter- job, weil nicht besonders karriereträchtig). Aber wem nützen in Wirklichkeit die langen Öffnungszeiten? Eigentlich nur Leuten, die entweder 12 Stunden am Tag arbeiten, oder einen verqueren Lebensrhytmus haben. Also eher Leute ohne Familie.

    Außerdem müßte eine hochwertige Betreuung ermöglicht werden und die moralische Diskussion um Betreuung gekappt werden. Kein Mensch in Deutschland diskutiert darüber, ob Kinder sich schlecht entwickeln, wenn der Vater rund um die Uhr im Büro hockt. Männer in die familiäre Arbeitsteilung einzubinden, ist aber auch eine Form der Gleichberechtigung.

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