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Türkische Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender verlangen Gleichberechtigung

Erstellt von GregorSamsa, 21.06.2011, 11:29 Uhr · 154 Antworten · 9.395 Aufrufe

  1. #101
    Avatar von hippokrates

    Registriert seit
    30.12.2005
    Beiträge
    13.211
    Zitat Zitat von Axha Paqarriz Beitrag anzeigen
    Mir ist es scheissegal ob jemand schwul ist, hauptsachen keiner von meiner familie, jeder muss wissen was gut für ihn ist
    ...dann ist es dir doch nicht egal.



    Hippokrates

  2. #102
    Avatar von AlbaJews

    Registriert seit
    02.06.2011
    Beiträge
    7.744
    Zitat Zitat von hippokrates Beitrag anzeigen
    ...dann ist es dir doch nicht egal.



    Hippokrates
    Ok fast egal

  3. #103
    Kıvanç
    Gleichberechtigung können die auch in 100 Jahren nicht erwarten.

  4. #104

    Registriert seit
    10.07.2011
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    505
    Zitat von Elegance-w
    Ich persönlich finde,dass es eine Krankheit ist.Da stimmt etwas nicht mit der Psyche

    Nein, es ist keine Krankheit und es liegt auch keine psychische Störung vor.

    Es IST eine Krankheit PUNKT.Und ich habe keinen nach irgendeiner Bestätigug oder das Gegenteil gebeten.

    Welche Faktoren sind typisch für das homo-gefährdete Kind?
    Die wissenschaftlich nie widerlegte psychoanalytische Position besagt, daß es dem homosexuell versuchten Burschen nicht gelang, erfolgreich durch die Abnabelungs- und Individuationsphase des Kleinkinderalters zu kommen.Homo-Marsch in Seattle, im Westen der USA(kreuz.net/Der neue Weg) Die folgende Liste ist eine Zusammenfassung der Faktoren, an die sich homosexuelle Männer gewöhnlich aus ihrer Kindheit erinnern:

    • Defizite bei sportlicher Begabung und Hand-Augen-Koordination
    • Angst und Abneigung gegen „raue“ Spiele – manchmal aufgrund chronischer Krankheiten in der Kindheit
    • Emotionale Sensibilität
    • Häufiges Ausweichen bei Entwicklungsaufgaben; Schwierigkeiten, sich von der Mutter abzunabeln
    • Hartnäckiges Gefühl, gegenüber den anderen Jungen „anders und minderwertig“ zu sein
    • Mutters „bester Freund und Vertrauensperson“
    • Hielt bei Streit zwischen den Eltern zur Mutter. Die Ehe der Eltern war unglücklich.
    • Mangelhafte Vater-Sohn-Beziehung mit „unvereinbaren Charakteren“
    oder
    • Entfremdung und Ablehnung durch den Vater. Der Vater ist schwach, verschlossen, narzißtisch oder kritisierend.
    • Weicht anderen Jungen aus. Männliche Personen sind Objekt von Angst, Irritation, Neid, Sehnsucht. Sie sind „geheimnisvoll“.
    • Verachtung der Männlichkeit des Vaters und der anderen Jungen
    • Übermäßige körperliche Schamhaftigkeit in Gegenwart anderer Jungen
    • Ängstliches Bedürfnis nach männlicher Zuwendung; empfänglich für sexuelle Verführung durch männliche Gleichaltrige oder Erwachsene
    • Wurde „der liebste kleine Junge der Welt“ genannt
    • Ging aggressiven, einschüchternden älteren Brüdern aus dem Weg.
    Um zu erklären, warum sie sich immer „anders“ fühlten, behaupten homosexuelle Theoretiker typischerweise, Kein Homo-GenHomosexualität ist eine Form psychosexueller Unreife,dass sie „halt so geboren“ seien und somit zur Homosexualität bestimmt waren.
    Doch die Hoffnung, ein Gen zu finden, das die sexuelle Orientierung festlegt, ist unter Schwulenaktivisten und Wissenschaftlern am schwinden.
    Fast ohne Ausnahme sind sich die Forscher einig, dass die Gleichung noch andere Faktoren enthält.
    Als solche Faktoren gelten Familienbeziehungen in der frühen Kindheit, Erfahrungen mit Gleichaltrigen und andere Sozialisationserfahrungen, sowie später ein gewisses Element der Wahl und Gewöhnung – zum Beispiel Erfahrungen sexueller Belästigung in der Kindheit oder Kontakt mit Homo-Pornographie.
    Die klassische psychoanalytische Position – die nie wissenschaftlich widerlegt worden ist – besagt, daß es dem Jungen nicht gelang, erfolgreich durch die Abnabelungs- und Individuationsphase des Kleinkinderalters zu kommen und eine stabile männliche Geschlechtsidentität mit der Vaterfigur zu entwickeln.
    Der Junge romantisiert die „andere“, für ihn unerreichbare, irgendwo „da draußen“ liegende Männlichkeit in der Gestalt eines anderen Mannes.
    Homosexualität ist deshalb eine Form psychosexueller Unreife.

  5. #105
    Avatar von hippokrates

    Registriert seit
    30.12.2005
    Beiträge
    13.211
    Zitat Zitat von Elegance-w Beitrag anzeigen
    Es IST eine Krankheit PUNKT.Und ich habe keinen nach irgendeiner Bestätigug oder das Gegenteil gebeten.
    Was du behauptest, ist nicht von Bedeutung. Die Homosexualität ist - aus medizinischer Sicht - keine Krankheit.

    Von mir aus kannst du auch behaupten, dass die Erde eine Scheibe ist; an der Richtigkeit der Tatsache wird sich trotzdem nichts ändern.

    Zitat Zitat von Elegance-w Beitrag anzeigen
    Welche Faktoren sind typisch für das homo-gefährdete Kind?
    Die wissenschaftlich nie widerlegte psychoanalytische Position besagt, daß es dem homosexuell versuchten Burschen nicht gelang, erfolgreich durch die Abnabelungs- und Individuationsphase des Kleinkinderalters zu kommen.Homo-Marsch in Seattle, im Westen der USA(kreuz.net/Der neue Weg) Die folgende Liste ist eine Zusammenfassung der Faktoren, an die sich homosexuelle Männer gewöhnlich aus ihrer Kindheit erinnern:

    • Defizite bei sportlicher Begabung und Hand-Augen-Koordination
    • Angst und Abneigung gegen „raue“ Spiele – manchmal aufgrund chronischer Krankheiten in der Kindheit
    • Emotionale Sensibilität
    • Häufiges Ausweichen bei Entwicklungsaufgaben; Schwierigkeiten, sich von der Mutter abzunabeln
    • Hartnäckiges Gefühl, gegenüber den anderen Jungen „anders und minderwertig“ zu sein
    • Mutters „bester Freund und Vertrauensperson“
    • Hielt bei Streit zwischen den Eltern zur Mutter. Die Ehe der Eltern war unglücklich.
    • Mangelhafte Vater-Sohn-Beziehung mit „unvereinbaren Charakteren“
    oder
    • Entfremdung und Ablehnung durch den Vater. Der Vater ist schwach, verschlossen, narzißtisch oder kritisierend.
    • Weicht anderen Jungen aus. Männliche Personen sind Objekt von Angst, Irritation, Neid, Sehnsucht. Sie sind „geheimnisvoll“.
    • Verachtung der Männlichkeit des Vaters und der anderen Jungen
    • Übermäßige körperliche Schamhaftigkeit in Gegenwart anderer Jungen
    • Ängstliches Bedürfnis nach männlicher Zuwendung; empfänglich für sexuelle Verführung durch männliche Gleichaltrige oder Erwachsene
    • Wurde „der liebste kleine Junge der Welt“ genannt
    • Ging aggressiven, einschüchternden älteren Brüdern aus dem Weg.
    Um zu erklären, warum sie sich immer „anders“ fühlten, behaupten homosexuelle Theoretiker typischerweise, Kein Homo-GenHomosexualität ist eine Form psychosexueller Unreife,dass sie „halt so geboren“ seien und somit zur Homosexualität bestimmt waren.
    Doch die Hoffnung, ein Gen zu finden, das die sexuelle Orientierung festlegt, ist unter Schwulenaktivisten und Wissenschaftlern am schwinden.
    Fast ohne Ausnahme sind sich die Forscher einig, dass die Gleichung noch andere Faktoren enthält.
    Als solche Faktoren gelten Familienbeziehungen in der frühen Kindheit, Erfahrungen mit Gleichaltrigen und andere Sozialisationserfahrungen, sowie später ein gewisses Element der Wahl und Gewöhnung – zum Beispiel Erfahrungen sexueller Belästigung in der Kindheit oder Kontakt mit Homo-Pornographie.
    Die klassische psychoanalytische Position – die nie wissenschaftlich widerlegt worden ist – besagt, daß es dem Jungen nicht gelang, erfolgreich durch die Abnabelungs- und Individuationsphase des Kleinkinderalters zu kommen und eine stabile männliche Geschlechtsidentität mit der Vaterfigur zu entwickeln.
    Der Junge romantisiert die „andere“, für ihn unerreichbare, irgendwo „da draußen“ liegende Männlichkeit in der Gestalt eines anderen Mannes.
    Homosexualität ist deshalb eine Form psychosexueller Unreife.
    Du hast vergessen die Quelle dieser katholischen Internetseite zu posten.

    kreuz.net 




    Hippokrates

  6. #106

    Registriert seit
    10.07.2011
    Beiträge
    505
    Ich werde dir nicht mehr antworten, keine Lust wegen nem hippokrates Verwarnungen zu bekommen.
    Es ändert nichts an der Tatsache , hast Recht ! Es wird auch nicht an meiner Meinung ändern.

  7. #107
    TurkishRevenger
    Ihr kriegt keine Rechte, kommt doch her lan

  8. #108
    Avatar von absolut-relativ

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    10.378
    schwule haben nunmal nicht dieselben rechte wie "normale" , denn ansonsten würde jedes europäische land die schwulen-ehe akzeptieren etcccc , was ich persönlich auch gut finde !!

  9. #109
    Avatar von Djuvejbir

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    935
    mann sollte stadt oder land "homoistan" gründen und alle leute die das toll finden dort wohnen lassen.....und normale leute in ruhe lassen und nicht verseuchen mit solche krankheiten...jeder soll leben so wie er will und andere in ruhe lassen...peace

  10. #110

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    505
    Djuvejbir : Hahahahaha, Hut ab ! DU hast das Problem gelöst.

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